C&C Der Tiberiumkonflikt > Komplettlösung Nod

Die NOD-Offensive

Nikumba
Gehen Sie geschlossen nach SO ins Dorf, Nikumba ist auf dem Plateau nördlich des Dorfes. Aus und Ende.

Ägypten
Die Missionen Al-Kharijah und El-Amein sind absolut identisch. Einfach viele Infanteristen bauen. Mit einer Gruppe von zehn Schützen und zwei Invasoren nach W und dann nach N marschieren und das Lager einnehmen.

Kafia Kingi
Produzieren Sie viele RAK-Zeros und gehen Sie damit nach NO. Mit einem Invasor das Gefängnis einnehmen.

Al Ubayyid
Der Auftrag entspricht Kafia Kingi, spielt allerdings auf einer anderen Karte und ist etwas schwieriger. Sie haben Zunächst keine Invasoren, und die GDI werfen ihnen vermehrt Grenadiere entgegen. Trotzdem gehen Sie einfach wie zuvor beschrieben an die Sache ran.

Oum Hadjer
Hier ist nicht viel Zeit. Stoppen Sie den Konvoi, bevor er die Basis erreicht. Dazu Zunächst in südliche Richtung wandern und die Abwehr erledigen. Sodann geht es nach O, dort müssten die ersten Farmbots herumlaufen. Danach zurück in westliche Richtung zur Brücke. Im BMT sind weitere Bots. Jetzt können Sie in Ruhe das Dorf zerstören.

Mao
Schlagen Sie sich bis zum Dorf im SO der Karte durch und beziehen Sie Stellung.

Mauretanien
Stellen Sie Ihre Truppen nie zusammen an einer Stelle auf, sonst sind sie schnell durch die GDI-Flugzeuge ausradiert. 4-5 Flaks bauen, um einigermaßen Schutz zu bekommen. Die GDI-Basis am besten gleichzeitig von O und S mit vielen Panzern und Flammenwerfern angreifen.

Für den nächsten Auftrag gibt es die Wahl zwischen drei Staaten, die Aufgabe bleibt dieselbe: Klauen Sie einen Sprengkopf. Am schnellsten geht’s in Nigeria.

Nigeria
Der einfachste Weg, an den Sprengkopf zu kommen.

Elfenbeinküste
Mit der linken Truppenhälfte nach S und in den ersten Canyon nach O. Der Stoßtrupp auf dem Plateau schleicht sich zum NO-Eck der GDI-Basis, dringt dort ein und macht sich mit der Kiste in Richtung S zum Helikopter davon.

Benin
Wie zuvor erst nach S und O. Mit einem Buggy immer einzelne Wachen zu Ihrem Trupp hinlocken. Auf keinen Fall einfach vormarschieren.

Zentralafrika
Arbeiten Sie mit zwei getrennten Teams und verwirren Sie damit die GDI.

Kamerun
Zwei Ernter anschaffen, es gibt genug Tiberium. Mit den Truppen nach S vorrücken. Die GDI-Basis im SO mit zwei Verbänden von S und W in die Zange nehmen.

Gabun
Der Auftrag gleicht dem von Kamerun, ist aber etwas schwerer. Die GDI greifen sehr oft mit vielen Grenis an. Arbeiten Sie sich nach S vor und reiben Sie die Angreifer an Engstellen auf. So schneidet man den GDI die Erntemöglichkeiten ab. Wenn sich ihr Nachschub erschöpft hat, kann das Lager angegangen und aufgeräumt werden.

Kinshasa
Sofort nach O. Die RAK-Zeros schalten dabei den Panzer, die Schützen die gegnerische Infanterie aus. In der Basis einen Invasor bauen (dazu erst gebäude verkaufen) und selbigen mit Geleitschutz ins südlich gelegene GDI-Lager fliegen. Viele RAK-Zeros produzieren, um die Luftangriffe abzuwehren. Zur Zielbasis im SW am besten am Fluß entlanggehen. Dabei unbedingt außer Reichweite der patrouillierenden Schiffe bleiben.

Lodja
Sie haben den selben Auftrag wie in Kinshasa, die Karte ist aber leichter. Die einzunehmende Basis ist diesmal im NO der Karte. Wie zuvor viele RAK-Zeros und Panzer bauen, und massiv gegen die feindliche Basis vorgehen.

Luxor
Mit dem Einzelkämpfer den Weg nach S und dann nach W zur Brücke freimachen. Zusammen mit den RAK-Zeros die Grenis und den Buggy westlich der Brücke anlocken, damit die Invasoren (nordwestliche Der Brücke) die Gebäude in der Basis im S einnehmen können. Die ersten Infanterieangriffe lassen sich prima mit dem Kommandobot erledigen. Die Basis schnell mit Abwehrtürmen verteidigen. Mit dem neuen Flamm-Panzer kann so ziemlich alles weggefegt werden, dabei die Luftabwehr nicht vergessen. Recht bald einen Stoßtrupp mit Invasoren durch die S-Mauer der GDI-Basis einzuschleusen. Wenn die Kirche im Dorf (im NW) zerstört wird, gibt es einen Creditbonus.

Angola
Marschieren Sie mit Ihrer Truppe nach S, O, N, W, S. Dort erreichen Sie die GDI-Basis. Diese unbedingt unbehelligt lassen sich nach S durch das Dorf schleichen, dabei die Infanterie erledigen. Der Heli kann so sicher landen. Mit dem Kommandobot nach O auf die Halbinsel übersetzen, und Wachen und den Wissenschaftler ausschalten. Das war’s.

Tansania
Dies ist die leichtere Variante. Nach S, O, N, W, über die Furt wandern und die Fernwaffen am Plateau postieren. Von dort den Mammutpanzer zerstören und durch den Canyon nach S schleichen. Mit dem Kommandobot alle Wachen erledigen. Der Rest kann die Mammuts zerstören.

Namibia, Mosambik
Beide Missionen haben es ganz schön in sich. In Namibia muss zuerst die Truppe mit den Invasoren die Basis im SW erreichen und besetzen. Halten Sie sich zunächst südöstlich und gehen dann an der Mauer entlang. Der Kommandobot sollte bis zum Fluss vorspähen, damit der RAK-Kreuzer abgepaßt werden kann. Ist er vorbei, werden die Wachtürme erstürmt. Wenn die Basis Ihnen gehört, schnell drei Kraftwerke und einen Laser bauen und letzteren nahe am Fluss postieren, so kann er den Kreuzer erledigen. Den Laser wieder verkaufen. Jetzt kann sich die zweite Gruppe im SO in Ruhe auf den Weg nach W machen. Grenis und ein Mammut erwarten Sie. Unter der Dorfkirche befinden sich 2.000 Credits! Zwei Abwehrstellungen mit je einem Laserturm und zwei Geschützen bauen und am kleinen Tiberiumfeld an der Basis und östlich der Basis platzieren. Die Stellung am Tiberiumfeld wird nun ständig aus der Luft angegriffen, also Luftabwehr aufbauen. Sehen Sie zu, dass Sie bald Tarnpanzer zur Verfügung haben und gehen Sie damit gegen die GDI-Basis vor. Mit Artillerie und Panzern wird das restliche Lager ausgelöscht. In Mosambik wird mit dem Kommandobot und den Infanteristen nach SW aufgeklärt. Grenis, Buggy und den Panzer ausschalten. Jetzt kann mit dem Ausbau begonnen werden. Wenn Sie versuchen, die drei Invasoren über den südöstlichen Weg einzuschleusen, haben Sie sofort eine Menge GDIs am Hals. Ansonsten wie in Namibia vorgehen; auch hier findet der zweite Trupp (SO) einen Bonus ganz im W unter der Kirche.

Botswana
Schnell mit der ganzen Truppe nach W vorrücken. An der Brücke müssen zwei Mammuts erledigt werden. Das MBF sollte ganz im W mit der Errichtung der Basis beginnen. Die Gebäude am besten schnurartig in Richtung NO bauen. So geben Sie erstens ein schlechteres Ziel für die Ionenkanone ab und rücken zweitens in eine günstige Abwehrposition vor. 4-5 Tarnpanzer in die NW-Ecke des GDI-Lagers schleusen und den Bauhof zerstören. Wenn die GDI-Angriffe abebben, Panzer, Artillerie und MODs zur Brücke im O führen, dort die zwei Panzer ausknipsen. Die Brücke zuerst mit 5 MODs überqueren, da sofort zwei Orcas auftauchen, die so erledigt werden können. Die ganze Truppe zunächst außerhalb der Reichweite der Abwehrtürme postieren. Mit einer zweiten Streitmacht zur nördlichen Furt am W-Eingang der GDI-Basis vorstoßen. Mit beiden Truppen gleichzeitig angreifen. Mit genügend Invasoren in der Hinterhand sollte das Lager dann schnell genommen sein.

Südafrika
Jetzt geht’s um die Wurst. Wie beim GDI-Finish stehen drei Angriffsmöglichkeiten zur Verfügung. Am einfachsten ist Variante B. Übrigens, wenn die Finanzlage für einen Tempelbau zu eng wird, keine Sorgen machen, die Mission gewinnt man auch ohne ihn.