Wenn man Probleme und Stress hat neigt man häufig dazu zu sagen "früher war alles besser". Das liegt aber meißt auch nur daran, dass man negative Erlebnisse mit der Zeit verdrängt und man daher an früheren Zeiten mehr positives finden kann.
Ich persönlich seh's eigentlich auch so, dass man früher halt unbekümmerter war und sich um (fast) nichts kümmern brauchte - heute sieht das anders aus. Trotzdem freut man sich über die ganzen Sachen, die man dann mit der Zeit machen darf / macht. Ich würde das aber nicht genau am Alter 18 festmachen, sondern generell mit Enticklungsstadien wie Anfang der Schulzeit, Ende der Schulzeit, von zu Hause ausziehen, usw.
Man kann eigentlich allem, teilweise natürlich schwerer, etwas positives abgewinnen.