Fallout 4

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Man war Soldat als Mann und die Frau hatte nen Psychologiestudium hinter sich (oder wars Medizin?). Wenn du anfangs dein Haus angeschaut hast, dann gibt es 2-3 Stellen die dich darauf aufmerksam machen.

Edit:

Danse Spoiler!

OH MEIN GOTT.

Ich spiele im Moment rechtschaffen auf der Seite der Bruderschaft und Danse ist mit Abstand mein liebster Gefährte und jetzt sowas. ZOMG. Muss das sein? :>
Irgendwie kotze ich gerade, aber noch einigermaßen gelöst! Er lebt, aber ist für die Bruderschaft tot. Nach einem Gespräch mit Maxxon und Danse konnte ich ihn nun doch am Leben lassen. Noch etwas das anders zu lösen war. Ihn töten, ihn von Maxxon töten lassen, sich selbst töten lassen oder weiter als Gefährte nur außerhalb der Bruderschaft.

Ihr könnt mich nun Paladin nennen!
 
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20 Stunden Arbeit der Rotz :D

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Ich habe es nun durch und am gleichen Tag noch ein neues gestartet, aber diesmal als Weibchen und auf Englisch. Das Ende war Hauptstory Ende war schon enttäuschend, aber von Bethesda erwarte ich schon gar nichts anderes mehr :> 120 Stunden Spielzeit ca. Witcher 3 hatte 80 und dort hatte ich kein bock ein weiteres Mal zu starten und will auf die beiden großen DLCs warten.

Nichtsdestotrotz ist Witcher 3 mein GOTY dieses Jahr und ganz knapp dahinter Fallout 4. Etwas abgeschlagen MGS V.

Den dicken dicken dicken dicken Pluspunkt hat einfach der Hexer durch die Story. Auch wenn das Gameplay ein reines Mittelmaß ist, so haut die Story das Spiel komplett raus. Als open world funktioniert das Spiel nicht so wirklich, da es viel zu viel Fillermaterial gibt, was auch ganz eindeutig als genau das identifiziert wird. Die Kämpfe sind sperrig, das 100er Monsternest mit einer Bombe zerstören geht mir tierisch auf den Sack und die 200 völlig irrelevanten Banditenlager, die irgendwo in das Spiel geklatscht wurden interessieren mich noch viel weniger. Noch heute bekomme ich eine Gänsehaut, wenn ich an Ciri oder den roten Baron denke. Wenn ich im Rückblick die kleine Schneeballschlacht sehe, wie ich die Hand von Ciri beim Kaiser halte, wie die abscheulichen Mumen die Kinderbeine aus ihren Sack anfassen oder wie ich tatsächlich beim Ende geheult habe. Es gibt viele Stellen, die mich mit einem lachenden und weinenden Auge zurückblicken lassen. All das habe ich bei Fallout kaum. Fallout hat andere Stärken.

In Fallout funktioniert die offene Spielwelt an sich weit weit besser. Ich streife durch das Ödland und habe das Gefühl rein gar nicht voran zu kommen, da ich erschlagen werde von Zeichen auf der Map und auf dem Radar. Ich gehe von einem Zeichen zum nächsten und entdecke eine Einzigartigkeit nach der nächsten. Aber auch dazwischen gibt es unglaublich viele Stellen, die man nicht verpassen sollte, obwohl es keine extra Markierung erhalten hat. Sucht auch dazwischen! Das Spiel wurde mit so viel Liebe zum Detail gebastelt, wo ich mir nur an den Kopf fassen kann, was das für eine Arbeit gewesen sein muss. Die Locations wirken kein einziges Mal als Füllmaterial, sondern fügen sich nahtlos in das Spiel ein. Skyrim hat ähnliches versucht, aber nicht geschafft. Skyrim ist ein gutes Spiel, aber stinkt in dem Zusammenhang komplett gegen Fallout 4 ab. Für mich die beste offene Spielwelt, die jemals erschaffen wurde.

Das Gameplay ist fantastisch. In Fallout 3 + New Vegas hatte ich nie so viel Spaß am rumballern, wie hier. Geschossen habe ich dort vor allem mit dem VATS, weil das Schießgefühl eher unterer Durchschnitt war, aber genau da hat Bethesda massiv aufgebessert. Ja, die Kämpfe fühlen sich noch mehr nach Shooter an, sogar nach einem Vollblutshooter, aber ist das denn wirklich schlimm? Wenn ich sowieso schon in der 1. Person rum laufe, warum darf es sich in dem Fall dann auch nicht Genreübergreifend anfühlen? Wenn ich auf den Kopf ziele, dann will ich den Kopf auch treffen. Ganz egal was ich für ein Skillwert habe, weil der Skillwert in dem Fall einfach ich bin und keine Zahlen. Wieso müssen mich ein paar Zahlen verfehlen lassen? Das Schussgefühl ist nahezu perfekt, weshalb es auch so tierischen Spaß macht mit einem Gewehr rumzulaufen. Mein Spielstil ist in solchen Spielen immer gleich. Stealth + Fernkampf. Schon in Skyrim funktionierte das super, aber hier noch besser. Das VATS benutze ich hingegen überhaupt nicht mehr. Nicht weil die Zeit ganz langsam weiter läuft, sondern weil das Schießen an sich schon viel mehr spaß macht, als nur zuzugucken. Ich glaub ein höheres Kompliment kann man dem Spiel nicht geben.

Das Crafting. Das Crafting ist so gut wie nie. Die Waffen und Rüstungen können bis zum Anschlag modifiziert werden. Man findet ein Sturmgewehr. Vom Design her ist es ein wirklich fettes Gewehr. Nun hat man eine Auswahl von 4 oder 5 verschiedenen Griffen, die dir die Stabilität im Feuer aus der Hüfte senkt oder erhöht und die dich präziser durch ein Zielfernrohr schauen lassen. Soll es ein Schnellfeuergewehr sein? Soll es starke Einzelschüsse haben? Welchen Aufsatz ist dir am liebsten? 2fach Zoom, 4fach Zoom, einfach nur Kimme und Korn, Grünpunktvisier, Nachtsichtvisier, ein Visier das die Gegner markiert? Der Aufsatz? Weniger Schaden, aber dafür mehr kleineren Rückstoß? Kleinere Reichweite, aber dafür einen Schalldämpfer? Das Magazin? Trommelmagazin, Schnelllademagazin? Schnellladetrommelmagazin? Je nach gefundene Waffe oder Craftskill, kann man schwer variieren und das Gewehr deinen eigenen Wünschen anpassen. Grandios! Das Gleiche gilt auch für Rüstungen. Macht man die Rüstung Widerstandsfähiger? Rüstet sie mit zusätzlichen Taschen aus? Macht sie insgesamt leichter, damit man nicht so schnell beim Schleichen entdeckt wird? Eher gegen Physischen -oder Energieschaden? Einzelne Teile mit vielen legendary Zusatzeffekten oder doch eine Komplettrüstung, wie die eines Runners? Von der Powerrüstung will ich gar nicht reden. Das kann man nun eher mit einem modifizierbaren Kampfpanzer vergleichen wie bei Edge of Tomorrow, der seine eigene Energieversorgung braucht. Grandios!

Die Fraktionen sind alle mehr oder weniger interessant. Das merkt man vor allem alleine daran schon, weil es viele hitzige Diskussionen darüber gibt, was nun das Beste für das Ödland wäre. Zum einem gibt es da die Minuteman, die die Siedlungen aufbauen und zu einer großen Einheit werden lassen will. Dann gibt es die Bruderschaft, die man schon aus jedem anderen Fallout Teil kennt und sowieso schon immer meine Lieblingsfraktion war. Die Railroad, die sich im Verborgenen für die Freiheit der Synth einsetzt und das Institut, die ein großes Mysterium für das Ödland darstellen. Die Diskussionen werden vor allem von moralischen Gründen beherrscht, wo jeder seine Ansicht hat. Ich will hier zwecks Spoiler nicht zu sehr ins Detail gehen, aber wenn solche Diskussionen aufkommen, dann wird man in dem Punkt vieles richtig gemacht haben. Ansonsten würde man darüber nicht so viel diskutieren.

Das Skillsystem ist besser denn je. Es macht für mich keinen Unterschied, ob ich zum Schlösser öffnen nun 25,50,75,100 Punkte brauche oder 1,2,3,4. Jedes lvl bekomme ich nun einen Punkt, den ich frei verteilen kann. Entweder auf die 7 Attribute oder die 70 Skills. Die Attribute können insgesamt 10 und die Skills bis zu 5 Punkte bekommen. Die Diskussion, die dort immer wieder aufkommt erinnert mich sehr an WoW. Dort wurden die Talentbäume irgendwann abgeschafft und durch ein neues System ersetzt. Im neuen System muss man alle 15 Stufen eine Auswahl von 3 unterschiedlichen Skills treffen. Hier fehlen jetzt die vielen kleinen Punkte, die man sowieso immer geskillt hat und die 2-3 wirklichen Entscheidungen. Es sah nach viel aus, aber war eigentlich nur ein Blender, weil man eh immer das Gleiche skillen musste. Nun hat man eine tatsächliche Auswahl an unterschiedlichen Skills. Das Drama war bei vielen und ist bei wenigen Leuten noch immer riesig. Beim genaueren überlegen merkt man aber wie unsinnig das alte System war. Den riesigen Schnitt hat Fallout 4 hier jetzt nicht gemacht, aber es geht schon in diese Richtung.

Die reine Story an sich ist… solala. Es gab die 3-4 Momente, die ich wirklich stark fand, gerade durch das moralische Dilemma, in das man geworfen wird, aber allgemein gibt es hier nichts Großartiges zu berichten. Die Hauptstory ist zu kurz, als das sie so eine fantastische Welt stemmen kann. Die meisten ignorieren sie sowieso anfangs, obwohl es ja der eigene Sohn ist, der dort verschleppt wurde, weil man unterwegs viel zu viel entdeckt, das man (mal eben) nebenher machen will. Die Stunden und Stunden verfliegen, bevor man die erste wirkliche Hauptquest fertig hat und die Story rückt immer mehr in den Hintergrund. Das ist wirklich schade und war in jedem Bethesda Spiel bisher so. Bethesda kann Story nicht wirklich und wird es wahrscheinlich auch nie können. Es gibt einige gute Charaktere, aber nichts haut einem jetzt so auch nur im Ansatz vom Hocker, wie der Baron vom Hexer.

So langsam hab ich auch kein bock mehr zu schreiben, weil meine 2. Runde in Fallout 4 auf mich wartet. Mein Fazit lautet damit: Gebt mir ein Spiel, das das Crafting, die offene Spielwelt und das Gameplay von Fallout 4 hat, in Verbindung mit einer Haupt -und Nebenstory, Inszenierung und den Entscheidungen von The Witcher 3 und ich hätte das perfekte Meisterwerk für mich.
 
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lol jetzt schon durch krass :D

ich hab schon etwas gespielt so vllt 20-25 Stunden aber irgendwie kaum vorran gekommen weil überall einfach was zu Entdecken gibt :D
 
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lol jetzt schon durch krass :D

ich hab schon etwas gespielt so vllt 20-25 Stunden aber irgendwie kaum vorran gekommen weil überall einfach was zu Entdecken gibt :D
same weiß netmal wieviele main missions ich gemacht habe :D
Irgendwie baue ich momentan sehr viel an meiner Stadt rum obwohl mir das am anfang garkein Spaß gemacht hat :P
 

AmeRiZe

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Also bei mir sind es schon Tage und ich habe nicht einmal die Hälfte erkundet (na ok vllt. doch^^) xD
 

Lunak

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Manchmal könnte ich mein ganzes Dorf in die Luft sprengen...
Da hab ich nen schönen neuen Powersuit und was passiert einer meiner Siedler geht einfach in den Powersuit weil ich angegriffen wurde-.-
Dann bugged die kacke und RIP anzug weil der steigt net mehr aus :D
 

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Ja ich hatte meine Power Armor alle in Reih und Glied hübsch aufgestellt. Irgendwann kommen nen paar Raider und alle meinten plötzlich zu den Rüstungen rennen zu müssen. Gott sei Dank sind die alle nachm Kampf wieder ausgestiegen (da gabs auch keine Grafik Bugs). Ich hab draus gelernt und überall den Core rausgenommen, nachdem ich die wieder aufgestellt habe. :D
 
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Gemacht hab aber wieder neugeladen weil die dann mich alle abknallen wollten sogar als ich ihm einfach den Kern klauen wollte haben alle auf einmal angefangen auf mich zuballern...
Das ist meine Rüstung und da darf ich die netma zurücknehmen :D
Ich lass das jetzt aber so ka wie weit ich zurücksetzen muss damit das weg ist. Ich hab eh noch eine alternativ Rüstung aber ist halt leider nur die t45.
Hab jetzt gelernt immer den Core mit zunehmen. Diese dummen Siedler und diese seltsamen Bethesda bugs aber hey eig ganz lustig.
 
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Also mit dem Gunplay muss ich ja ganz erlich sagen: ich merk da den Unterschied nicht :o
Fand das Gunplay in F3 & NV schon ziemlich geil (wobei es Ironsight in F3 ja noch nicht gab) von daher merk ich gar nicht das sich soviel verändert hat. VATS setzt ich zwar auch kaum noch ein, aber das liegt imho daran das es bei F3 besser umgesetzt war.

PowerArmor find ich inzwischen witzlos - es ist ohne Zweifel cool und ich mag die Power Armor Frames, aber ich hab das Gefühl das Bethesda es komplett übertreibt. In F1&2 war die T-51b was Besonderes, eine legendäre Wunderwaffe mit der die USA den Krieg um die letzten Rohstofffe gewinnen wollten. Das war Endgamecontent nach ner besonderen Questreihe.
In F4 hat die USA noch während des Krieges 3 Generationen Power Armors entwickelt (mit x-Untervarianten) und man bekommt direkt am Spielstart eine und findet auch sonst mehr als genug. Hier wär imho einfach weniger mehr gewesen.

Das Dialogsystem aber hasse ich inzwischen abgrundtief - und ich meine jetzt nicht dieses "4 Optionen"-Zeug.
In Skyrim konnte man in Gesprächen einfach weggehen wenn alles wichtige gesagt war. Hier geht das nicht - wie oft musste ich schon Gespräche von vorn anfangen weil ich die Untertitel gelesen hab und gegangen bin bevor das Audio vorbei war.
Und grad im MainQuest fehlt mir einfach die Option nachzufragen. Wenn ein Gespräch vorbei ist haben die NPCs nur 0815-Frasen drauf, die Option gewisse Sachen nochmal nachzufragen oder generell weitergehenede Fragen zu stellen fehlen einfach. Find ich bei nem RPG suboptimal.
Dafür haben die Minutemen oftmals die selben Questexte, egal wie oft ich denen helfe oder das Dorf sich mir zu x-ten mal anschließt.
Ganz zu schweigen davon das mein Char oft Leute direkt mit Namen anspricht die er nie vorher getroffen hat...

Die Mainquest gefällt mir allerdings bisher ziemlich gut, auch wenn der gelegentlich Mangel an Dialogoptionen nervt.

Was ich inzwischen auch bemängeln muss ist die Kartengröße. Da man durch die Minutemen eh von Spielbeginn an zu den ganzen Siedlungen geschickt wird und das Spiel ja rund um Boston spielt fehlt mir ein bischen dieses ziellose Rumlaufen im Ödland was in vorherigen Spielen soviel Spass gemacht hat. Ganz zu schweigen davon das ich wegen irgendwelchen 0815-Quests schon 3 oder 4mal in der selben Höhle war.
 
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Also dafür dass das Spiel so toll sein soll is hier aber mächtig tote Hose - für mich isses jedenfalls immer noch das enttäuschenste Bethesda-Spiel seit langem (Gott sei dank gibts FO4Edit - ohne Mods wäre das Spiel schon tot).

Wie dem auch sei: Laut Golem sollen bald die ersten DLCs kommen (http://www.golem.de/news/fallout-4-die-ersten-drei-postnuklearen-erweiterungen-1602-119176.html), dann wird wohl auch der Preis für den Season Pass angehoben. Demnächst solls auch Infos zum Creation Kit/GECK geben, vielleicht kommt es dann irgendwann auch nochmal.
 
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hab 100 Stunden in meiner Fallout 4 kampagne gesteckt. das Reicht erstmal :)
werd mein savegame aber mit den DLCs wieder rausholen :)

hoffenltich bin ich bis dahin mit dem Witcher 3 Addon durch :) das W3 Addon ist besser als das Hauptspiel !
Geile Story.
 
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Eben das. Ich hab das Spiel 2x "durch" und an die 140h Spielzeit. Bis die nächsten DLCs raus sind ist erstma Pause. Witcher 3 ist auch richtig geil, aber ich hab da nur 70 oder 80h drinn.
 
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Also ich spiele eh nur die Story DLCs. Die anderen nehme ich zwar mit, aber da kommts dann halt drauf an worauf das balanced ist. Wahrscheinlich muss ich aber neu anfangen, weil ich am Ende doch komplett op war. Jeder Gegner war nen Oneshot auf maximalster Schwierigkeitsstufe. Selbst das Vieh im Hexenhaus hat nur 4 Schüsse benötigt... Das Spiel is eindeutig zu einfach. Ma schauen, ob Bethesda noch was drann dreht.

Wenns geht mein altes.
 

Havoc

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Berichtet lieber mal davon, dass der season pass teurer wird. :D
 
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Ich hab ja schon wieder schwer bock auf das Spiel. Der Survival Mode wird ja umgeändert. Von den bisher schwierigsten Schwierigkeitsgrad zu einem (mehr oder weniger) wirklichen Survivalmodus. Mit den DLCs werde ich definitiv neu anfangen.


  • Manuelles und schnelles Speichern ist deaktiviert. Um euren Spielstand zu sichern müsst ihr ein Bett finden und mindestens eine Stunde ruhen. Die Qualität eures Schlafplatzes wirkt sich auch auf eure Ruhezeit aus. So ermöglicht euch ein Schlafsack zwar, das Spiel zu speichern, ihr könnt aber nicht die ganze Nacht darin schlafen und somit auch nicht von den Vorteilen profitieren, die ein längerer Schlaf mit sich bringt.
  • Die Kämpfe gestalten sich nun weitaus tödlicher als bisher. Ihr steckt mehr ein, teilt aber auch mehr aus und könnt euren Schaden durch den Perk „Adrenalin“ steigern, den ihr als Überlebensexperte automatisch spendiert bekommt. Dieser erhöht mit jedem Kill euren Adrenalinpegel, wodurch ihr mehr Schaden verursacht. Ein längerer Schlaf (über eine Stunde) senkt den Adrenalinpegel.
  • Die Schnellreise ist deaktiviert. Ihr müsst zu den gewünschten Orten also laufen. Dabei solltet ihr die Umgebung stets im Auge behalten, denn Gegner tauchen nicht länger auf eurem Kompass auf und auch die Reichweite, in der neue Gebiete aufgedeckt werden, wurde stark reduziert.
  • Ihr müsst mehr auf eure Tragekapazität achten, da Kugeln und Granaten, je nach Kaliber unterschiedliches Gewicht haben und Fusionskerne, Mini-Atombomben oder Raketen euch schnell an eure Grenzen bringen können. Das Überschreiten der Traglast senkt eure Ausdauer und die Beweglichkeit und kann mit der Zeit auch euren Beinen und der Gesundheit schaden.
  • Ihr müsst regelmäßig essen, trinken und ruhen, um kampfbereit zu bleiben. Längere Zeitabschnitte ohne Nahrung, Wasser oder Schlaf wirken sich auf eure Gesundheit aus und schaden euren S.P.E.C.I.A.L-Fähigkeiten. Zudem steigt die Müdigkeit und ihr läuft Gefahr, krank zu werden oder physischen Schaden zu erleiden.
  • Die Müdigkeit funktioniert wie radioaktive Strahlung, wirkt sich aber statt auf eure Trefferpunkte (TP) auf eure Aktionspunkte (AP) aus. Je müder ihr werdet, umso weniger Aktionspunkte stehen euch zur Verfügung. Euer Müdigkeitsgrad wird im Balken für die Trefferpunkte rot angezeigt.
  • Der Verzehr von rohem Fleisch, das Trinken von unsauberem Wasser, Schaden durch verseuchte Gegner, wie etwa Ghule oder Insekten, sowie die Nutzung von Chemikalien steigern das Risiko für die Krankheiten. Diese können durch Antibiotika geheilt werden, die ihr entweder selbst herstellen oder beim Doktor kaufen müsst.
  • Verkrüppelte Gliedmaßen heilen nicht mehr automatisch nach dem Kampf. sondern müssen durch Stimpaks kuriert werden.
  • Begleiter stehen nicht mehr automatisch nach dem Kampf wieder auf. Lässt ihr sie zurück, werden sie in ihr Zuhause zurückkehren, ohne geheilt zu werden.
  • Ihr werdet in bereits gesäuberten Gebieten beim nächsten Besuch weitaus weniger Loot und Feinde als bisher vorfinden.

Bei der fehlenden Schnellreisefunktion muss man mal gucken. Vllt kommen dann Karawanen in ein paar Städte, die einen mitnehmen so wie in Skyrim. Oder dieses DLC Motorrad könnte auch das irrelevant machen.
 
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Grüßt euch, bin noch relativ am Anfang im Spiel (ca. 15h) und hab ein Problem: wo bekomme ich Kristalle her? Habe in der ersten Stadt schon so gut wie alles verarbeitet, brauche aber für meine Waffe noch 2 Kristalle.
 
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