Zuletzt gesehener Film!

Ein Film, der offensichtlich nicht auf Realismus-Ästhetik setzt, kann man mangelnden Realismus (grad in Actionszenen) nicht wirklich vorwerfen. :p
 
Der 47 hat aussderm noch den ultra mega ultra megaaaaaa schwulen Gang. Passt nicht zu 47.
 
Solange man seine Kritik nachvollziehen kann, und das kann man, ist die Wertung 2/10 gerechtfertigt.

4 km ist doch nicht weit ... Wenn es einen Mann gibt der sowas schaffen würde, dann wäre das nicht Hitman, sondern Duke Tougou :ugly

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Martyrs

Laut Filmkritikern der härteste Film aller Zeiten und überhaupt für immer und so...
Hab ich harter Hund mir natürlich sofort angesehen und war enttäuscht! Bis auf das "Gleich kommt was!" Gefühl, dass ich bei jedem 0815 Horrorstreifen bekomme fand ich bei dem Film nichts besonders schlimmes! Viel Blut sieht man in so ziemlich jedem Horrorfilm und von gehäuteten Menschen lasse ich mich spätestens seit Robbie Williams nichtmehr erschrecken! Klingt jetzt alles viel schlimmer als es ist, bin vor dem Film auch extra nochmals aufs Klo gerannt! Die Story war auch eher scheisse! Wahrscheinlich dachten sie durch die üble Gewalt wird der Film von alleine nen Oscar gewinnen...

5/10
 
bissal trashig die filme aber nen netten unterhaltungswert haben sie trotzdem, ähnlich wie "beverly hills cop"

habe mir gestern den "kaufhauscop" angesehen, sehr sehr lustiger film, leichte kost, hat spaß gemacht, kann man empfehlen.
8/10 auf der lustigkeitsskale^^

Den will ich auch noch unbedingt sehen.
 
Martyrs

Der Film lässt mich relativ ratlos zurück. Im Stile eines 'Baise Moi' oder 'Irreversible' wird hier gemetzelt was das Zeug hält. Der Anfang ist ziemlich langweilig. Ein dreckiges, blutverschmiertes kleines Mädchen rennt in einem Industriegebiet rum. Dann sieht man jenem Mädchen ziemlich lange beim Aufwachsen in einem Waisenhaus zu, und bekommt Bruchstücke zu hören was wohl mit ihr mal passiert sein mag. Irgendwann später, man ist schon fast weggepennt, gibt es einen Sprung 15 Jahre weiter. Jenes Mädchen ist inzwischen erwachsen, wer hätte es gedacht, und sieht durch Zufall ein Bild ihrer früheren Peiniger in der Zeitung. Diese leben als Familie getarnt in einem Haus, in dessen Keller eine junge Frau gehalten wird wie ein Tier, und offensichtlich auch schwermißhandelt wurde. Die junge Frau vom Anfang kommt also ins HAus und streckt die ganze Familie mit einer Schrotflinte nieder, natürlich wird auf diese spritzige Angelegenheit voll draufgehalten. Nach vollzogener Hinrichtung richtet sich die bis dahin als Hauptperson Agierende selbst. Ihre Freundin taucht in dem Haus auf und entdeckt den Keller mit dem gequälten Wesen, versucht dieses zu retten, doch dann erscheinen schwarz gekleidete Personen und töten das gequälte Wesen. Alle bis dahin Toten werden in einem Loch verscharrt. Der Freundin wird erklärt wieso diese Menschen gequält werden, und wer hätte es gedacht, diese junge Frau landet im Folterkeller, als Ersatz vermutlich. Bisher war der Film nicht sehr spannend, aber es ist ja auch erst 1 Stunde um. In der letzten halben Stunde kann man sich daran ergötzen wie ein 150-Kilo-Mann eine gefesselte Frau regelrecht zusammendrischt. Die sieht zum Ende schon richtig Scheisse aus, das Gesicht als solches kaum noch zu erkennen, geschwollen, mehr schwarz als blau, nicht schön. Doch die Tortur geht weiter, wird sie doch bei vollem Bewusstsein gehäutet. Hier wird glücklicherweise, oder auch nicht, nicht voll draufgehalten, sondern ihr Gesicht gezeigt. Nach der Häutung wird sie an ihren Handgelenken aufgehangen, und sieht das Licht. Genau das ist es, was diese schwarz gekleideten Leute erreichen wollen, leider schaffen es nur wenige so lange durchzuhalten und sterben andauernd weg, weswegen immer neue Opfer her müssen. Die Obermackerin hört sich dann von dem gequälten Wesen an, was nach dem Leben kommt, aber anstatt das allen anderen mitzuteilen, steckt sie sich ne Pistole in den und und drückt ab. Hier wird auch wieder draufgehalten, und das ist die erste Selbstmordszene, die echt gut aussieht. Wer es sich anguckt, wird verstehen was ich meine.

Ich finde die Story an sich eher flach, es wird viel Wert auf Gemetzel gelegt, weswegen ich den Film auf keinen Fall zartbesaiteten und jüngeren Zeitgenossen empfehlen kann.

Die Blutszenen sind definitiv sehr gut in Szene gesetzt, weswegen ich mich sehr schwer tue ihn zu bewerten. Einerseits keine gute Geschichte, die Schauspieler gehen so, anderseits wirklich gut inszenierte Folterszenen und sehr gute Maske. Das sieht manchmal so echt aus, da will man glatt vors Bild kotzen.

Definitiv lässt einen der Film nicht kalt und man muss einfach nochmal drüber nachdenken, und zumindest ich auch mit anderen drüber reden. Mal sehen, vielleicht kommen noch weitere Kommentare. Fall ihn sich noch jmd antut bin ich sehr an einer Meinung interessiert.
 
Red

Rentner Avery sitzt friedlich beim Angeln, als eine Gruppe streitlustiger Hochschüler aus dem Unterholz bricht und ohne näheren Anlass seinen Jagdhund erschießt. Außer sich vor Empörung konfrontiert Avery daraufhin erst die Eltern der stadtbekannten Sorgenknaben, um, als dieses wenig fruchtet, Hilfe beim Gesetz zu suchen. Doch die Strafe für Tierquälerei ist gering, ein Verfahren die Mühen nicht wert. Also wendet sich Avery an die Medien. Dieser Schritt lässt die angespannte Situation endgültig eskalieren.

Was nach üblicher Rachestory klingt, wird im Film angenehm klischeefrei
und überraschend anders präsentiert. Man erfährt die Geschichte des alten Avery
und der Film schlägt eine ganz andere Richtung ein als die üblichen Rachefilmchen.
Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Für ein B-Film angenehm spannend und tiefgründig.
Brian Cox spielt denn gebrochenen, desillusionierten Alten mit Verve.

7 von 10 PeeJee´s
 
Jarhead

Anthony Swafford geht kurz vor Beginn des 2. Golfkriegs zum US Marine Corps, wird zur Ausbildung zum Scharfschützen auserwählt und schließlich mit tausenden anderen in den Irak geschickt. Doch während die Soldaten keinen Schuss abfeuern, kämpfen sie mit der Hitze, zwischenmenschlichen Problemen und der Ungewissheit jeden Tag. Als es dann endlich loszugehen scheint, kommt die Air Force ihnen zuvor...

Ich fand den Film auf eine bestimmte Art und Weise beeindruckend. Kein typischer Kriegsfilm, keine typischen Szenen. Der ganze Film ist recht ernst, fixiert sich dabei aber wirklich auf die Soldaten und deren persönliche Probleme, allen voran denen von Swafford. Manch ein Dialog bringt einen sogar noch zum Schmunzeln; insgesamt lädt der Film zum Nachdenken ein. Eine klare Empfehlung von mir!

8,5/10
 
Red

Rentner Avery sitzt friedlich beim Angeln, als eine Gruppe streitlustiger Hochschüler aus dem Unterholz bricht und ohne näheren Anlass seinen Jagdhund erschießt. Außer sich vor Empörung konfrontiert Avery daraufhin erst die Eltern der stadtbekannten Sorgenknaben, um, als dieses wenig fruchtet, Hilfe beim Gesetz zu suchen. Doch die Strafe für Tierquälerei ist gering, ein Verfahren die Mühen nicht wert. Also wendet sich Avery an die Medien. Dieser Schritt lässt die angespannte Situation endgültig eskalieren.

Was nach üblicher Rachestory klingt, wird im Film angenehm klischeefrei
und überraschend anders präsentiert. Man erfährt die Geschichte des alten Avery
und der Film schlägt eine ganz andere Richtung ein als die üblichen Rachefilmchen.
Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Für ein B-Film angenehm spannend und tiefgründig.
Brian Cox spielt denn gebrochenen, desillusionierten Alten mit Verve.

7 von 10 PeeJee´s
Du weißt, wie du mich köderst... der klingt echt interessant. :o
 
Jo, der ist auch gut.
Die erste halbe Stunde denkt man, man weiss was passiert.
Die Hintergründe warum er die ganze Gewaltspirale eskalieren
lässt, ist aber eine andere als einfach nur Rache.
 
Jarhead

Der ganze Film ist recht ernst, fixiert sich dabei aber wirklich auf die Soldaten und deren persönliche Probleme, allen voran denen von Swafford.

Ist zwar schon länger her, dass ich den Film gesehen habe, aber ich würde nicht sagen, dass der Film durchgängig "ernst" ist, denn dazu gibt es oft genug komische Einlagen wie z.b. der "field fuck" o.ä.
Kann auch sein, dass ich mich irre, aber ist wie gesagt schon etwas länger her ^^

Würde Jarhead 6,5/10 geben.
 
Jarhead? Jarhead 6,5? 6,5? Ich glaube, es hackt? Ne, scherz.:D


Ich finde den Film echt sehr gut. Er basiert auf der gleichnamigen Buchvorlage von Anthony Swofford.(Habe es leider immer noch nicht geschafft, diese zu lesen.)

Jarhead ist ein Kriegsdrama und gibt die real erlebten Ereignisse der Soldaten wieder, der Film hat z.B auch keine Unterstützung von den US-Streitkräften bekommen. Da die Streitkräfte mit dem Inhalt nicht ganz zufrieden waren.

10/10
 
PJ wird dich in der Luft zerreißen, wenn er sieht, dass du diesen Film mit Lawrence von Arabien gleichsetzen würdest :kek

10 sind für echte Spitzenfilme reserviert: Für das Non-Plus-Ultra!

Jarhead ist nicht schlecht, mehr aber auch nicht.
 
Wo setze ich den Film mit Lawrence aus dem Klo gleich? Haha


Ne, ich finde Jarhead echt klasse, deshalb auch 10 von 10
 
Wo setze ich den Film mit Lawrence aus dem Klo gleich? Haha

Omg, denk mal drüber nach -.-

Er gibt dem Film 10/10

Ich sagte auch "würde" ... aber mach dir nix draus.

Du solltest das ganze mal relativieren.
 
Omg, denk mal drüber nach -.-

Er gibt dem Film 10/10

Ich sagte auch "würde" ... aber mach dir nix draus.

Du solltest das ganze mal relativieren.



Ich glaube, ich verstehe dich nicht wirklich. Wie ihr den Film findet, ist eure Sache, ich aber finde ihn ziemlich geil und gebe ihm 10 und wenns dir nicht passt(oder vielleicht auch PJ), ist es mir scheißegal.:z
 
Kann nichts dafür wenn du meinen scherzhaft gemeinten Beitrag nicht richtig deuten kannst und dann so ne Scheiße hier laberst.
Darauf werd ich mich dann auch nicht mehr in Zukunft mit dir einlassen.
 
LOL? Was geht'n hier ab? Meine 10 Punkte sind für Weltklassemeisterwerke reserviert. Was Jarhead mit seinen 10 Punkten macht ist seine Sache. :)

Heute angesehen:

Defiance
Weißrussland während des 2. Weltkrieges: Die Deutschen deportieren und massakrieren ein jüdisches Dorf nach dem anderen. 4 Brüder entgehen dem Massaker in ihrem Dorf und verstecken sich im Wald. Bald finden sie andere Überlebende und Flüchtlinge. Zusammen bauen sie sich ein Versteck im Wald auf, es entsteht ein kleines Dorf. Um die Menschen zu versorgen und sich wehren zu können müssen Waffen her, man plant Überfälle auf die Deutschen. Basierend auf einer wahren Begebenheit.
Ganz nett, die Geschichte (also die Grundlage für den Film... nicht die Handlung) ist ganz interessant. Irgendwie aber nix besonderes. Solider Geschichtsfilm, nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut genug, um irgendwie groß zu fesseln.

6/10
 
Tse, jetzt fall mir noch in den Rücken :(

Friday after Next

Ganz lustiger 3. Teil der "Friday"-Reihe von Ice Cube. Hatte den ersten nicht gesehen, aber den zweiten Teil und dieser ist eindeutig besser als der dritte Teil.
Der Humor ist eigtl gar nicht schlecht, aber irgendwie fehlt da eine Handlung. Schlecht ist der Film meines Erachtens nicht für eine Komödie, aber auch nicht wirklich überragend^^

6/10
 
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