katzen kater katzis usw

dann erklär halt bitte (!) was dumit dumm meinst, wenn nicht dumm (!), danke

ontopic: natürlich wollen kinder haustiere, ich wollte ja auch eins und bekams dann auch, aber ich weiß ned obs fair ggüber dem tier is, wenn man seine wünsche vor das wohl des tieres stellt. Außerdem würd ich einem kind keine verantwortung überlassen bei einem haustier. Ich mein wenns kind 10 is oder so ok, aber mit 6 oder so...ne
 
muss ich grosses lob an meine mami spenden

die da alles gemanaged hat

katzenklo
essen
tierarzt usw

is aber net die heidenarbeit

mach das im jahr ca 2 wochen wenn meine eltern verreisen *fg*
 
Original geschrieben von mope7


lol, das is ganz normal :D


ne katze ist kein hund.

hunde sind dumm, katzen nicht

en hund ordnet sich unter und hört auf dich, weil du der chef bist

ne katze ist ihr eigener chef und bleibt bei dir, weils halt angenehm ist, sonst nichts.

unsere biester schreien auch so lange rum, bise bekommen was sie wollen :D


und gerade das ist ja das tolle an katzen @_@
kein anderes vieh, das mit dem menschen zusammenlebt lebt seine eigene persönlichkeit ohne rücksicht aus... katzen lassen sich nicht unterwerfen @_@


Seh das auch gerade...
Absoluter Quatsch !

Wie Kilinator schon sagte... Hunde sind anders als Katzen.
Wäre auch zu lol wenn sie genauso wären.
Ausserdem sind sie wie der Mensch rudeltiere.

Weiter gedacht würd es heissen das du oder wir selbst auch dumm sind.
Der Satz der war nun wirklich sehr schlecht gewählt :)

Übrigens gelten Hunde als die intelligentesten "adoptieren Familienangehörigen"
Angeblich sollen sie sogar mehr drauf haben als unsere nächsten verwandten ... den Affen.
Muss allerdings sagen das ich mir da auch net so sicher bin :D
 
Weiter gedacht würd es heissen das du oder wir selbst auch dumm sind.
Der Satz der war nun wirklich sehr schlecht gewählt

"Zwei Dinge sind unendlich: das Weltall und die Dummheit der Menschen. Vom Weltall wissen wir es allerdings nicht genau."
Albert Einstein


mehr sag ich dazu net...
BC
 


ich sags doch, mir hört keine sau zu :D

k, meld ich mich dochmal zu wort...

es wurde mal eine art iq test gemacht - zuerst sah es aus, als ob die bellenden vierbeiner den tiegern weit überlegen waren, aber dann hat man rausgefunden, dass die hunde sicht nicht "anstrengen" um eine aufgabe zu lösen, sondern um die freude ihres herrchens zu sehen.

die mauzis hingegen machten die tests nur mit, wenn sie lust dazu hatten

wenn es z.b. darum ging eine dose mit futter zu öffnen, war keiner der hunde in der lage dazu - die tiegerchens schaffetn es und wölfe schafften es auch

weiterhin haben ktazen einen rieseigen vorteil aufgrund ihres peripheren severmögens und der allgemeinen verarbeitung der visuellen informationen - es gibt sogar eine katze die zählen kann, hunde können nichtmal zahlen auseinander halten
wölfe übrigens haben sich eher in das feld der katzen eingereiht anstatt mit den hunden gleich zu ziehen

und LOL sag ich mal, der mensch ist KEIN rudeltier - nur diverse verhaltensmuster wie machtausübung über schwächere und soziale gemeinschaft sind uns erhalten geblieben, aber das macht noch lange kein rudeldasein aus *lach*

auserdem hinkt dien vergleich, denn dann könnte ich sagen: alle deutschen sind judenhasser, weil es deutsche gab, die ****s waren ^^
also zieh bitte keine solch perplexen und völlig danebenliegenden vergleiche heran

und deine letzte aussage basiert auch auf keiner grundlage
hunde erlernen tricks... schön, dafür geben sie indivudualität auf und ordnen sich unter - durch 20.000 jährige züchtung haben wir aus dem wolf (der allgemein als wesentlich intelligenter gilt als der hund) so dermaßen uns angepasst, dass man wirklich nicht mehr von einem autonomen individuum reden kann...

ein hund ist treu - und er ist treudoof

deine letzte aussage bezieht sich lediglich darauf, dass hunde in einem (!) gebiet eine wesentlich höherer denkleistung als menschenaffen erzielen können - bei der deutung komplexer menschlicher gesten... in bestimmten bereichen, NICHT im allgemeinen
dieses verhalten ist aber angezüchtet und somit eine gabe, die in den genen des hundes verankert ist - dafür musster er vieles anderes aufgeben

was aber auch erstaunlich ist: hunde besitzen ein verständnis für objektpermanenz und das ist selten im tierreich


hunde könnten ohne den mensch nicht mehr wirklich überleben auf dieser welt, sie sind abhänig, dank uns haben sich ihre verhaltensmuster den unseren angepasst (obwohl sie von vornherein schon in gewisser weise ähnlich waren) und in meinen augen ist ein tier, dass sich nur unterorndet und auch nur so existieren kann (!) "dümmer" als vergleichsweise tiere, die eine individualität an den tag legen

und zum abschluss möchte ich noch etwas zitieren:

allgemein: Was heißt überhaupt "Intelligenz"?
speziell zu Hund - Wolf: Wölfe untereinander haben äußerst vielvältige Ausdrucksbewegungen und entsprechende Mimik, an denen der Wolf bemerkt, wie sein Mitwolf 'drauf ist. So funktioniert das Wolfsrudel. Diese Wolfseigenart bildete - vom Abkömmling Hund aus gerechnet - eine Prädisposition. Daraus konnte sich im Lauf der Entwicklung zum Hund das erstaunliche Verständnis für Menschen herausbilden. Das für den Hund das Überleben bedeutet.
Wölfe und Hunde verstehen sich dagegen nicht mehr. Vom Wolf aus gesehen zeigen Hunde katastrophale Defizite in Instinktsicherheit. Das macht das Haustier aus


edit: kurz ot: wie heesten des zitat nu eigentlich richtig ? gibt ja mehrere versionen, die sich nur in den verwendeten wörtern unterscheiden Oo
 
Original geschrieben von kilinator
@shadowin: ich find ned dass es gut is, wenn ein 6-jähriges kind sich mit dem tod des eigenen haustieres auseinandersetzen muss. Für die schlimmen sachen im leben hats noch genug zeit, da muss ned in so jungem alter sowas kommen.
Nachdem Shadow sowas nicht gesagt hat nehm ich an das du mich damit meinst. Vollkoffer!

Zu deinem Kommentar:

Mal davon abgesehen das eine Katze oder ein Hund sowieso nicht sofort tot umfällt sobald sie bei einem Kind ist und etwa 13 bzw 8 Jahre lebt:
Wieso? Ich denke gerade kleine Kinder werden noch besser mit dem Tod fertig.
Meiner Meinung nach ist es völlig Falsch die Kinder vor allem Beschützen zu wollen. Du baust ihnen eine Plüschwelt rundherum auf und irgendwann MÜSSEN sie raus und dann, wenn sie älter und weniger flexibler sind, fallen sie umso härter auf die Schnauze.

Das was wirklich zählt ist das du die Kinder mit ihrem Schmerz nicht allein lässt und ihnen zeigst das du immer für sie da bist wenn sie dich brauchen.

Denn die Welt ist nun mal so wie sie ist, du kannst sie net ändern und auch nicht von deinen Nachkommen fern halten. Es gibt nun mal Tod und Mordio. Du kannst ihnen nur lernen damit umzugehen.

*fg* Dia
 
Ja ich meinte dich, hab mich verlesen. Was das mit vollkoffer zu tun hat weiß ich zwar nicht...aber ich geb das vollkoffer mal an dich zurück.

Was deine plüschwelt angeht...natürlich baut man dem kind eine plüschwelt auf, und das ist auch gut so find ich. Ich sag ja nicht dass man das kind isolieren soll von allem, aber wenigstens die ersten paar jahre des lebens sollte das kind ned alles mitbekommen was wirklich vor sich geht, sie wachsen aus dem sowieso bald raus.

Das was wirklich zählt ist das du die Kinder mit ihrem Schmerz nicht allein lässt und ihnen zeigst das du immer für sie da bist wenn sie dich brauchen.
Das is nur gerede für mich, nicht allein lassen und immer da sein blah blah, das tote tier oder den toten menschen bringt einem das auch nicht wieder. Natürlich geht das leben weiter und natürlich braucht man vielleicht mal wen zum reden, aber das macht den verlust auch nicht wett.
 
Das is nur gerede für mich, nicht allein lassen und immer da sein blah blah, das tote tier oder den toten menschen bringt einem das auch nicht wieder. Natürlich geht das leben weiter und natürlich braucht man vielleicht mal wen zum reden, aber das macht den verlust auch nicht wett.
Ich frag mich grad, ob du wirklich Freunde hast, die für dich da sind...
BC
 


ohne scheiss, ich muss blacky recht geben Oo

es geht nicht daraum dne schmeru wett zu machen, sondern ihn zu mildern, bzw eine stütze zu haben, die einem in solch einer phase hilft


genauso wie mit dme "die wachsen da eh raus"

du willst mir nicht allen ernstes erzählen, dass es für dich damit erledigt wäre, falls du mal vater sein solltest
du willst uns doch nicht wikrlich erzählen, dass du nach dme motto: "eih, schau mer mal was am ende bei raus kommt" lebst


wenn ich hier jemanden zitieren darf, dessen name ich nicht nenne:

"ich glaube der lebt noch immer in seiner blümchenwelt und wehrt alles, was ihn an die wirkliche welt erinnert ab"

wirklich, deine postings sind öfters so etwas von gefühlskalt - ich glaub nicht dass du das bist Oo

vorallem siehst du immer nur die extreme

"zumindest in den ersten paar jahren sollen die kinnings nit alles mitbekommen ,was in dieser welt vor sich geht"

natürlich sollen sie das nicht, ich würde meien kinder auch nicht mit 2 jahren vor die glotze setzen und in den nachrichten kriegsopfer begutachten lassen.... aber das gegenteil: eine plüsch umd blümchenwelt aufzubauen ist genauso verkehrt...

die enttäuschung über das fehlende vertrauen oder gar der schock der sich in dem kinder ganz langsam aufbaut, wenn sie bemekren: hey, die welt da draußen, da is ja was ganz aners...

also ich könnte so etwas nicht verantworten....

 
wenn du für jemanden da bist dann sagt sich derjenige "wenigstens bin ich net allein". Was ihn nicht ganz ins Loch abrutschen lässt...
BC
 
hab 2 katzen

der Kater ist schneeweis und 18 jahre alt, die katze ist 10.
Dann hab ich noch 2Gelbwangenschildkröten, eine rotbauch schildkröte und einer heroglyphen höckerschildkröte
 
Die Disku rutscht hier in eine sehr persönliche Ebene, welche ich nicht angebracht finde:o

Könnt ihr das bitte sachlich diskutieren, ohne auf privatere Dinge einzugehn???
 
Original geschrieben von kilinator
Ja ich meinte dich, hab mich verlesen. Was das mit vollkoffer zu tun hat weiß ich zwar nicht...aber ich geb das vollkoffer mal an dich zurück.

Was deine plüschwelt angeht...natürlich baut man dem kind eine plüschwelt auf, und das ist auch gut so find ich. Ich sag ja nicht dass man das kind isolieren soll von allem, aber wenigstens die ersten paar jahre des lebens sollte das kind ned alles mitbekommen was wirklich vor sich geht, sie wachsen aus dem sowieso bald raus.


Das is nur gerede für mich, nicht allein lassen und immer da sein blah blah, das tote tier oder den toten menschen bringt einem das auch nicht wieder. Natürlich geht das leben weiter und natürlich braucht man vielleicht mal wen zum reden, aber das macht den verlust auch nicht wett.
Also wenn ich mich recht entsinne war ich so mit 2 nicht wirklich zimperlich. "Hühner aushacken gehen" wenn ich appetit auf Hühnchen hatte mussten meine Eltern mir auch erst ausreden, nachdem ich einmal (live) festgestellt hatte woher dieses Essen kahm.
Aber das nur als Randbemerkung, vielleicht war ich ja auch ein besonders blutrünstiges Kind. :D
Glaube ich allerdings nicht, da meine 2 jährige Cousins auch sehr gut den Tod unseres Großvaters verkraftet haben. Auf mal auf die Frage was sie glaubt das mit Opa sei: "Er ist nun bei den Engerl im Himmel.", dreht sich um spielt enthusiastisch weiter. Besonders betroffen wirkten sie dabei nicht.

Ich finde es schade das mit dem für den Anderen da sein für dich nur gerede ist. Klar bringt es auch den Verstorbenen nicht wieder aber das ist nun auch wirklich nicht Sinn und Zweck des für einander da seins. Es geht einfach um das Gefühl des Trostes und der Hilfe die du durch dieses soziale Verhalten entsteht.
Und glaube mir für mich ist es sehr hilfreicht. Ich hatte jedenfalls das Glück Freunde und Eltern zu haben die mir sowohl bei dem Tod meiner Freundin als auch bei dem Tod meiner Hauskatzen oder als ich meinen Großvater tod auffand beistanden.
Unangenehmes passiert halt, das können andere Leute auch nicht verhindern, aber sie können dich trösten und unterstützen.
Es ist einfach ein bessers Gefühl zu wissen das man mit seinem Schmerz nicht allein gelassen wird.

Dia
 
Original geschrieben von mope7


wenn es z.b. darum ging eine dose mit futter zu öffnen, war keiner der hunde in der lage dazu - die tiegerchens schaffetn es und wölfe schafften es auch

weiterhin haben ktazen einen rieseigen vorteil aufgrund ihres peripheren severmögens und der allgemeinen verarbeitung der visuellen informationen


Wir drehen uns im Kreis ^^
Dafür können Hunde wiederum besser hören.

Original geschrieben von mope7


und LOL sag ich mal, der mensch ist KEIN rudeltier - nur diverse verhaltensmuster wie machtausübung über schwächere und soziale gemeinschaft sind uns erhalten geblieben, aber das macht noch lange kein rudeldasein aus *lach*


Jaein !
Denk mal an früher. Es wurde meist zusammen gejagd.
Und ebenso braucht der normale Mensch Gemeindschaft.
Habe Gemeindschaft jetzt mit Rudeltier gleichgesetzt.
Darüber lässt sich evtl streiten :)

Original geschrieben von mope7


hunde sind dumm, katzen nicht

en hund ordnet sich unter und hört auf dich, weil du der chef bist

ne katze ist ihr eigener chef und bleibt bei dir, weils halt angenehm ist, sonst nichts.

unsere biester schreien auch so lange rum, bise bekommen was sie wollen



Das ding ist einfach das du nicht sagen kannst Hunde sind dumm.
Individum heisst das Zauberwort :p
Übrigens ist es manchmal recht hilfreich sich einzuordnen.
Machst du schliesslich auch bei deinem Chef ^^

Original geschrieben von mope7


deine letzte aussage bezieht sich lediglich darauf, dass hunde in einem (!) gebiet eine wesentlich höherer denkleistung als menschenaffen erzielen können - bei der deutung komplexer menschlicher gesten... in bestimmten bereichen, NICHT im allgemeinen
dieses verhalten ist aber angezüchtet und somit eine gabe, die in den genen des hundes verankert ist - dafür musster er vieles anderes aufgeben

was aber auch erstaunlich ist: hunde besitzen ein verständnis für objektpermanenz und das ist selten im tierreich


Das stimmt.
Man müsste jetzt vielleicht eine Grenze ziehen ob wir
über freilebende "Wölfe" oder über heimische "Hunde" reden
Ich hab jetzt meine Aussagen auf beide bezogen.

Original geschrieben von mope7


hunde könnten ohne den mensch nicht mehr wirklich überleben auf dieser welt, sie sind abhänig, dank uns haben sich ihre verhaltensmuster den unseren angepasst (obwohl sie von vornherein schon in gewisser weise ähnlich waren) und in meinen augen ist ein tier, dass sich nur unterorndet und auch nur so existieren kann (!) "dümmer" als vergleichsweise tiere, die eine individualität an den tag legen


Bei Hunden die immer schon ein "zuhause" hatten trifft das zu.
Aber siehe mal Rumänien _ Bukarest.
Dort gab es auch mal eine reportage drüber.
"Strassenhunde"
Die streunen genauso wie Katzen !_durch die gegend auf der suche nach essen.


Um die Sache nun mal auf den Punkte zu bringen ...

"Hunde sind dümmer als Katzen ist einfach eine falsche Aussage"
Jeder hat seine vor und nachteile und seine eigenarten.
Und das auch noch individuell.


@Blackcool

Es wäre ratsam GAR NIX zu sagen wenn du scheinbar keine vernünftigen Argumente hast ...
 
ich weiß dass das hier ins OT abrutscht, aber etwas möchte ich noch dazu sagen bevor wir uns wieder den haarigen tierchen wittmen.

Ich frag mich grad, ob du wirklich Freunde hast, die für dich da sind...
hab ich

es geht nicht daraum dne schmeru wett zu machen, sondern ihn zu mildern, bzw eine stütze zu haben, die einem in solch einer phase hilft
Find ich nicht, nicht wenn man jemanden verliert. Ich hab schon ein paar menschen und auch tiere in meinem leben verloren (das hat wohl jeder in dem alter schätz ich), und ich brauch da keine stütze oder so. Drüber reden hilft natürlich, aber es macht das ganze auch nicht unbedingt leichter.

du willst mir nicht allen ernstes erzählen, dass es für dich damit erledigt wäre, falls du mal vater sein solltest
du willst uns doch nicht wikrlich erzählen, dass du nach dme motto: "eih, schau mer mal was am ende bei raus kommt" lebst
du hast das falsch verstanden. Was heißt "erledigt" in dem zusammenhang bitte? Das kind macht seine eigenen erfahrungen und erlebt und entdeckt sachen auf seine weise. Ich mein, erzählst du einem 5-jährigen wie kinder wirklich entstehen, wenn es dich fragt?

wenn ich hier jemanden zitieren darf, dessen name ich nicht nenne:

"ich glaube der lebt noch immer in seiner blümchenwelt und wehrt alles, was ihn an die wirkliche welt erinnert ab"
darfst du nicht :P
na im ernst, derjenige der sowas sagt, soll mal lieber selber herkommen und sagen was er denkt.
Außerdem kann ich dir versichern, dass ich schon zuviel erlebt und von anderen erzählt bekommen hab, als dass ich auch nur irgendwo in einer blümchenwelt leben könnte.

natürlich sollen sie das nicht, ich würde meien kinder auch nicht mit 2 jahren vor die glotze setzen und in den nachrichten kriegsopfer begutachten lassen.... aber das gegenteil: eine plüsch umd blümchenwelt aufzubauen ist genauso verkehrt...
Ich sagte schon vorher, dass ich damit nicht totale isolation meinte.

dia: wie ich schon sagte, es ist gut und es tut gut wenn man jemanden zum reden hat, aber der schmerz wird dadurch nicht geringer und trost hilft mir auch nicht, da er den verlust nicht wett machen kann.
Wie gesagt, jeder hier hat sicher schon personen oder tiere verloren die er liebte, und jeder hat seine erfahrungen damit gemacht wie er das verarbeitet.
 
Ähhhhhhhh geht mich ja nix an aber wollt ihr jetzt wirklich hier zu streiten anfangen,in einem Katzenviehcher-Thread!!

Reden wir lieber über die Katze von meinen Eltern,die wie mir scheint schön langsam den verstand verliert,oder findet ihr es normal das sie Hunde attackiert,Knochen vergräbt.......ok ok das letzter war ein schwindel das mit den Knochen stimmt nicht ganz
:) .
Das beste ist ja wenn sie auf´m Drehsessel vorm Computer liegt und nicht von da verschwinden will,dann kann es schon vorkommen das man im stehen in die tasten klimpern muß.

Jo so ist das bei meinen Eltern und der grund warum ich immer seltener zu ihnen fahre:)

mfg
 
Obwohl das jetzt absolut nicht zum Thema passt, möchte ich noch anmerken, dass es durchaus hilft, Andi, wenn man mit jemanden reden kann. Sicher macht es das Geschehene nicht ungeschehn, jedoch tröstet es einen, allein schon dadurch, dass man mit irgendjemanden darüber reden kann, der einen in seinem Schmerz versteht:)
 
Original geschrieben von Un1cef


ich auch :o
absolut nich mein fall,bin bekennender hunde-haber.

da gehts mir genauso

wir ham n hund und 7 katzen, welche aber nich ins haus kommen

mit hunden kann man viel mehr anfangen
katzen können nur schlkafen, fressen und schmusen >_<
des is mir zu fad ^^

außerdem kann man wenn man mitm hund gassi geht gut mädels kennenlernen :D :D
hate da schon positive erfahrungen *gg*
 
Original geschrieben von c0mtesse
Obwohl das jetzt absolut nicht zum Thema passt, möchte ich noch anmerken, dass es durchaus hilft, Andi, wenn man mit jemanden reden kann. Sicher macht es das Geschehene nicht ungeschehn, jedoch tröstet es einen, allein schon dadurch, dass man mit irgendjemanden darüber reden kann, der einen in seinem Schmerz versteht:)
ich glaub wir beide wissen aus erfahrung wie ich das mein ^^

sniper: streit? ne, eigentlich ned
 
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