Original geschrieben von mope7
wenn es z.b. darum ging eine dose mit futter zu öffnen, war keiner der hunde in der lage dazu - die tiegerchens schaffetn es und wölfe schafften es auch
weiterhin haben ktazen einen rieseigen vorteil aufgrund ihres peripheren severmögens und der allgemeinen verarbeitung der visuellen informationen
Wir drehen uns im Kreis ^^
Dafür können Hunde wiederum besser hören.
Original geschrieben von mope7
und LOL sag ich mal, der mensch ist KEIN rudeltier - nur diverse verhaltensmuster wie machtausübung über schwächere und soziale gemeinschaft sind uns erhalten geblieben, aber das macht noch lange kein rudeldasein aus *lach*
Jaein !
Denk mal an früher. Es wurde meist zusammen gejagd.
Und ebenso braucht der normale Mensch Gemeindschaft.
Habe Gemeindschaft jetzt mit Rudeltier gleichgesetzt.
Darüber lässt sich evtl streiten
Original geschrieben von mope7
hunde sind dumm, katzen nicht
en hund ordnet sich unter und hört auf dich, weil du der chef bist
ne katze ist ihr eigener chef und bleibt bei dir, weils halt angenehm ist, sonst nichts.
unsere biester schreien auch so lange rum, bise bekommen was sie wollen
Das ding ist einfach das du nicht sagen kannst Hunde sind dumm.
Individum heisst das Zauberwort

Übrigens ist es manchmal recht hilfreich sich einzuordnen.
Machst du schliesslich auch bei deinem Chef ^^
Original geschrieben von mope7
deine letzte aussage bezieht sich lediglich darauf, dass hunde in einem (!) gebiet eine wesentlich höherer denkleistung als menschenaffen erzielen können - bei der deutung komplexer menschlicher gesten... in bestimmten bereichen, NICHT im allgemeinen
dieses verhalten ist aber angezüchtet und somit eine gabe, die in den genen des hundes verankert ist - dafür musster er vieles anderes aufgeben
was aber auch erstaunlich ist: hunde besitzen ein verständnis für objektpermanenz und das ist selten im tierreich
Das stimmt.
Man müsste jetzt vielleicht eine Grenze ziehen ob wir
über freilebende "Wölfe" oder über heimische "Hunde" reden
Ich hab jetzt meine Aussagen auf beide bezogen.
Original geschrieben von mope7
hunde könnten ohne den mensch nicht mehr wirklich überleben auf dieser welt, sie sind abhänig, dank uns haben sich ihre verhaltensmuster den unseren angepasst (obwohl sie von vornherein schon in gewisser weise ähnlich waren) und in meinen augen ist ein tier, dass sich nur unterorndet und auch nur so existieren kann (!) "dümmer" als vergleichsweise tiere, die eine individualität an den tag legen
Bei Hunden die immer schon ein "zuhause" hatten trifft das zu.
Aber siehe mal Rumänien _ Bukarest.
Dort gab es auch mal eine reportage drüber.
"Strassenhunde"
Die streunen genauso wie Katzen !_durch die gegend auf der suche nach essen.
Um die Sache nun mal auf den Punkte zu bringen ...
"Hunde sind dümmer als Katzen ist einfach eine falsche Aussage"
Jeder hat seine vor und nachteile und seine eigenarten.
Und das auch noch individuell.
@Blackcool
Es wäre ratsam GAR NIX zu sagen wenn du scheinbar keine vernünftigen Argumente hast ...