Ein stures Nein zu beiden Themen nützt niemandem. Denn dazu sind sie zu eng miteinander verbunden. Wie eng, zeigt ein kleines Gedankenexempel: Wer keine Transferunion will – also den stetigen Geldfluss von den starken zu den schwachen Eurostaaten –, der muss wissen, dass als Folge ein Problemland pleite gehen wird. Garantiert. Wer das aber heute schon weiß, muss sich auch bereits jetzt darum kümmern, dass diese Staatspleite in geordneten Bahnen abläuft – und nicht noch weitere Länder in den Abgrund reißt.