Für die Entwicklung von Software benötigt man qualifiziertes Personal (beliebigen EA-Witz bitte hier einfügen), welches von mehreren Seiten nachgefragt und entsprechend teuer ist. Neben unzähligen Programmierern existieren unzählige Künstler, die ebenfalls bezahlt werden wollen. Die Produkte selbst wollen natürlich aufwendig vermarktet werden, was zu weiteren Kosten führt. Dazu gesellen sich laufende Kosten für Server & Produktpflege. Und auch externe Firmen, die zum Beispiel Videosequenzen erstellen, wollen natürlich bezahlt werden. Bei den Produktionskosten, die Software im Unterhaltungssektor inzwischen erreicht hat, ist es bei einer verfehlten Produktpolitik nicht sonderlich schwer solche Verluste einzufahren.
Diese Ansicht teile ich nicht. Anstatt komplette und für sich selbst sprechende Spiele zu produzieren zersplittert EA große Spieleserien immer weiter und taumelt zwischen Fisch und Fleisch.
Aus Sicht der BWL wäre ein schneller Abgang dieser Firma wünschenswert, da so viele gute Ressourcen (Personal, Titel, Lizenzen) erfolgreicheren Firmen zur Verfügung stehen würden. Ich werde nun nicht beginnen freudig um einen Scheiterhaufen bestehend aus EA-Produkten zu tanzen aber zumindest muss ich deutlich sagen, dass mich der Verlust von EA nicht überrascht und ich diesen bezüglich der Produktpolitik auch als gerecht ansehe.
Einzig und allein BF(Battelfield nicht Battelforge) ist genial gemacht.Der rest lässt(leider) zu wünschen übrig,EA hat sich selbst das grab geraben.Die wollten schnell kohle machen und wenig investieren.Naja man sieht ja wohin das geführt hat.
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