Aliens

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Rechne es doch einfach mal aus. Der IQ West erhöht sich von 65 auf 04 im Schnitt von 101,2 auf 101,74.
1965 gingen 3% auf die Uni, also was den IQ angeht die absolute Elite. 2004 waren es schon 10%. Dass dann der Schnitt nach unten geht, ist klar, da ja die anderen 7% aus den "unteren" Gruppen hochgerutscht sind. Und dass im Jahr 1965 als die Wirtschaft maximal florierte brauchte auch nen intelligenter keine Lehre und co um ordentlich zu verdienen, genausowenig hatten die ganzen Zuwanderer eine Ausbildung. Die wurden eben gebraucht um schnell zu arbeiten. Da war sicher so mancher dabei mit einem IQ von 135, der aber nicht wirklich die Mittel hatte, zu studieren. Heute spielt natürlich die soziale Herkunft immer noch eine Rolle, aber eben deutlich weniger als damals.
Kann aus dieser Statistik was die tatsächliche Bildung angeht nur positive Dinge herauslesen. Was natürlich den Wohlstand angeht, ging es den Leuten in den 60er und 70er sicher besser. Die Arbeit, was damals die ganzen Ungelernten gemacht haben, machen heute Roboter. Nach oben hin können dafür viel mehr Menschen daran arbeiten, dass wir uns nach vorne bewegen.
 
Feb 2, 2007
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Ruhrpott
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Rechne es doch einfach mal aus. Der IQ West erhöht sich von 65 auf 04 im Schnitt von 101,2 auf 101,74.
nanana^^ das ist aber ne sehr postitiv angehauchte interpretation.
'65 fehlen 5% und '04 fehlen 7%. wer sind die? '65 gab es keine 5% arbeitslose.
ohne da jetzt selber durchzurechnen hast du wohl jeweils das gewichtete arithm. mittel gebildet? und nur dadurch kommst du auf die erhöhung.
ne bösere interpretation: die erwerbstätigen werden immer dümmer und trotzdem auf dem papier gebildeter. das erreicht man offensichtlich entweder durch senkung der standards oder verbesserung der lehre?
oder brauchte man früher wie du sagst nur weniger gebildete? oder haben heutzutage mehr leute die möglichkeit zu studieren, nehmen diese auch wahr und die arbeitgeber nehmen einfach immer diejenigen mit der höchsten qualifikation?
hat man den mittleren iq 1965 genauso gemessen wie 2004? ist der iq überhaupt ne seriöse kennzahl???
 

Lunak

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Oct 22, 2008
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Ganz im Gegenteil, nur weil mehr Trottel nen Abschluss bekommen, weil se was auswendig lernen können, haben die nicht mehr Hirn also geht's deutlich Bergab.
Wissen kann man auch nem Affen antrainieren, hat wenig mit Intelligenz am Hut.
 
May 9, 2003
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nanana^^ das ist aber ne sehr postitiv angehauchte interpretation.
'65 fehlen 5% und '04 fehlen 7%. wer sind die? '65 gab es keine 5% arbeitslose.
ohne da jetzt selber durchzurechnen hast du wohl jeweils das gewichtete arithm. mittel gebildet? und nur dadurch kommst du auf die erhöhung.
ne bösere interpretation: die erwerbstätigen werden immer dümmer und trotzdem auf dem papier gebildeter. das erreicht man offensichtlich entweder durch senkung der standards oder verbesserung der lehre?
oder brauchte man früher wie du sagst nur weniger gebildete? oder haben heutzutage mehr leute die möglichkeit zu studieren, nehmen diese auch wahr und die arbeitgeber nehmen einfach immer diejenigen mit der höchsten qualifikation?
hat man den mittleren iq 1965 genauso gemessen wie 2004? ist der iq überhaupt ne seriöse kennzahl???
Ja, ich habe die gewichtete Mittel jeweils durch 95 und 93% geteilt. Worauf ich hinaus will ist ja eigentlich nur, dass diese Statistitik eben nur auf den ersten Blick so aussieht, als würden wir verdummen.
Ja, man brauchte früher weniger gebildete. Denke darüber braucht man nicht zu diskutieren. Die ganzen Türken, Italiener und Griechen, die damals gekommen sind und sicher alle gut in die Statistik reinfließen, hatten größtenteils keine Ausbildung. Man brauchte schlicht Arbeiter, die teilweise echt banale Tätigkeiten übernommen haben. Eben entweder das, was der typische Kuka Roboter heutzutage macht oder irgendwo in einem 3. Welt Land ein ungelernter Arbeiter, der im Jahr 1965 vermutlich noch gerade so viel Landwirtschaft betrieben hätte um sich und seine Familie gerade so ernähren zu können. Den IQ halte ich für das falsche Mittel, da es ja durchaus die Möglichkeit gibt, sich speziell auf IQ-Tests eben vorzubereiten.
Aber wir reden hier ja von Aliens und der Möglichkeit Kontakt mit ihnen aufzunehmen und wo es wohl hingeht mit der Menschheit, also zurück zum Thema:
1965 arbeiteten 3 Leute an neuen Technologien. Die waren vielleicht voll schlau und so und haben auch echt viele Innovationen rausgebracht, aber das meiste hat dann meist doch zu nichts geführt. Nun haben wir das Millenium hinter uns, 10 Leute arbeiten nun an neuen Technologien. Einer vielleicht, weil er gut auswendig lernen konnte, aber sonst zu der Kategorie "mehr Trottel" gehört, aber das macht ja nichts. Die 3 Superschlauen, 6 immer noch recht schlaue und der Trottel arbeiten also an der "Lösung". Die Superschlauen arbeiten genauso gut wie vorher, nur eben tatsächlich effizienter, da die 6 und der Trottel eben genauso an Sachen arbeiten. Womöglich mit mehr Sackgassen, aber dafür wissen die anderen 9 schon, in welche Richtung sie vorerst mal nicht schauen müssen oder auf der anderen Seite gesehen eben trotzdem schauen, aber mit einer eventuell anderen Denke. Vielleicht landet ja sogar der Trottel mit seinem auswendiggelernten Buchwissen mal einen Treffer. In Summe: Mehr bringt mehr! Je mehr Leute an unserer Zukunft forschen, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir auch vorwärts kommen.
In einem simultan dazu passierenden Prozess müssen die ganzen mittelalterlichen Länder mit unglaublich viel Geld ein bisschen aufgeklärt werden und weltweit der komplette Nationalismus mehr in Humanismus gewandelt. Schwierig, aber wir schaffen das. Wenn dann die Kräfte der Menschheit einigermaßen vereint sind, können wir sehr schnell die technische Singularität erreichen (Künstliche Intelligenz schlauer als der Mensch). Dann geht es rund... dann wird das bedingungslose Grundeinkommen gar nicht mehr als solches bezeichnet werden, sondern selbstverständlich sein. Die ersten Generationenschiffe werden gestartet, eine Kolonie auf dem Mars wird dabei nur der erste Schritt sein. Die Gesellschaft aus Star Trek wird Realität.

Weniger negativ sein und nicht ganz so frustriert sein, dass so mancher Trottel sich durch Fleiß sein Studium erarbeitet hat. Der faule Schlaue bringt uns auch nicht weiter.
 

AmeRiZe

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Mit der KI könnte es vllt. schneller vorangehen als wir denken, wenn man so in Richtung Quanten-Computer schaut:o
 

Lunak

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Beispiel für nen faulen schlauen is Einstein hat uns gar nicht voran gebracht :p

Die KI musst aber auch erst mal programmieren, is ne schweine Arbeit - speziell wenn du ein konstrukt willst das du im Kopf hast.
Da hast dann eher das problem das die KI mit zunehmender "Erfahrung" in sich zusammen bricht. Rechenpower is gut, aber sowas schüttelt man wirklich nich ausm Ärmel wie in nem SciFi Film :D
 
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Einstein war nicht faul, Einstein war ehrgeizig und auf seinem Feld durchaus fleißig.

Aber zurück zur KI: Ich glaube nicht, dass ich eine KI, die es als solche Wert ist zu bezeichnen in meiner Lebenszeit noch mitbekommen werde. Die Rechenpower weltweit verdoppelt sich doch immernoch alle 18 Monate, oder? Also auch nur eine Frage der Zeit.
 

freezy

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Drauf geschissen obs welche gibt, selbst mit Lichtgeschwindigkeit stirbt jede Lebensform aus bevor se ne andere entdeckt^^
Ich denke die Wahrscheinlichkeit, dass wenn wir mal mit außerirdischen Leben in physischen Kontakt kommen, dass es sich dabei um eine KI handelt, ist extrem hoch. Ganz einfach weil der nötige technologische Stand eine KI zu bauen niedriger ist als der technologische Stand um Schiffe zu bauen die andere Sonnensysteme erreichen können. Für uns wird es auch am meisten Sinn machen zuerst ein KI Schiff nach Alpha Centauri zu schicken, das ist wesentlich einfacher zu realisieren als ein Schiff mit eigenem Ökosystem um Menschen jahrelang zu ernähren. Also lassen wir KIs das Universum für uns erkunden und bewohnbare Planeten finden, und ich denke andere Zivilisationen würden es auch so machen. Wobei natürlich die Chance besteht, dass wir bis dahin längst mit KIs verschmolzen sind (oder sie uns umgebracht haben) und es keinen Unterschied mehr gibt zwischen denen die erkunden und denen die zuhause warten.

Was natürlich zur Zeit noch geht ist, dass wir über Radiowellen etc. mit biologischen/technischen Leben in Kontakt kommen und wir ein paar Nachrichten über ein paar Lichtjahre hin- und herschicken. Wobei hier wohl der Link von Kassad recht hat und es evtl. noch hunderte Jahre dauert bis wir was zurück hören, falls es in direkter nachbarschaft niemanden gibt der senden/empfangen kann.


Die KI musst aber auch erst mal programmieren, is ne schweine Arbeit - speziell wenn du ein konstrukt willst das du im Kopf hast.
Da hast dann eher das problem das die KI mit zunehmender "Erfahrung" in sich zusammen bricht. Rechenpower is gut, aber sowas schüttelt man wirklich nich ausm Ärmel wie in nem SciFi Film :D
Ich denke dass fast alle Scifi Filme die technologische Entwicklung falsch darstellen. Extrem optimistisch was Antriebstechnik und exotische Technologien angeht (wie Schilde, Beamen, erzeugen von Essen aus dem Nichts), aber extrem pessimistisch was KI angeht. Wie oben schon gesagt, wenn wir mal das Jahr erreichen in dem wir in der Lage sind eine Enterprise zu bauen, wurde eine KI-Superintelligenz vermutlich längst erreicht, was dann auch extreme Folgen für die weitere menschliche Entwicklung haben sollte.

Aber zurück zur KI: Ich glaube nicht, dass ich eine KI, die es als solche Wert ist zu bezeichnen in meiner Lebenszeit noch mitbekommen werde. Die Rechenpower weltweit verdoppelt sich doch immernoch alle 18 Monate, oder? Also auch nur eine Frage der Zeit.
10% der führenden KI Forscher geht davon aus, dass wir bis 2025 richtige KI haben.
50% der führenden KI Forscher geht davon aus, dass wir bis 2045 richtige KI haben.
90% der führenden KI Forscher geht davon aus, dass wir bis 2100 richtige KI haben.
10% der führenden KI Forscher geht davon aus, dass es unmöglich ist richtige KI zu entwickeln.

Die Chance, dass die technische Singularität noch zu unseren Lebzeiten erreicht wird (falls es bis dahin keine extremen Umwürfe gibt wie Revolutionen, Kriege...), ist also relativ gut.

interessantes Lesematerial zur proginostizierten KI Entwicklung, heruntergebrochen für Laien:
http://waitbutwhy.com/2015/01/artificial-intelligence-revolution-1.html
http://waitbutwhy.com/2015/01/artificial-intelligence-revolution-2.html


Zum eigentlichen Thema: Ich finde allerdings die Gründe interessant warum wir noch nix von anderen Zivilisationen mitbekommen haben.
- Wegstrecken einfach zu groß?
- die Lebenszeit von Zivilisationen sind gering weil sie sich ab einem technologischen Stand selbst auslöschen?
- ab einem bestimmten Technologischen Stand werden sie durch KIs zerstört/ersetzt?
- keiner traut sich Signale zu senden und alle lauschen nur?
- wir haben noch zu ungenaue Instrumente um Signale zu empfangen?
- wir leben in einer Simulation?
- es gibt doch nur uns als Lebewesen?
 

Lunak

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Nur weil wir zufällig drauf gekommen sind das man 1-0 mit Strom darstellen könnte heißt das noch lange nicht das eine andere Intelligenz das genauso handhabt.
Anders rum kann es selbst bei uns passieren das ab einem gewissen Punkt nur noch organische Recheneinheiten realisiert werden können.

Auch wenn wir nen Quanten Computer ausm Hut zaubern heißt das ja noch lange nicht das wir damit was anfangen können, es müssen immer noch Menschen mit ihrem beschränkten Rahmen etwas in eine deutlich stärker beschränkte Sprache formulieren um dann erst einmal herauszufinden was das Ding überhaupt realisieren kann.

Die heutige Software Entwicklung stellt ein umgedrehtes Kartenhaus dar, wo halt immer wieder was drann geschraubt und dann hochgebaut wurde - beschränkt auf dessen Architekturprinzipien.
Parallelisierung beispielsweise ist nach wie vor ein sehr junges Thema und nicht so trivial wie sich das jeder vorstellt.
 
Sep 2, 2009
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KI / technische Singularität
Ich hab so keine zweifel das Intelligenz zu programmieren ist, die Frage ist viel mehr was die KI daraus macht.
Die Intelligenz des Menschen basiert ehr auf dem Selbsterhaltungs-trieb.

Also erschaffen wir wahrscheinlich ehr sowas wie Decepticons.

- Wegstrecken einfach zu groß?
Objektiv der einzigste Grund.
- die Lebenszeit von Zivilisationen sind gering weil sie sich ab einem technologischen Stand selbst auslöschen?
selbst wenn 99% so dämlich sind, müsste es noch hunderte geben.
- ab einem bestimmten Technologischen Stand werden sie durch KIs zerstört/ersetzt?
Also kommen dann eben die KIs ?
- wir leben in einer Simulation?
Nö , es ist ein Videospiel

[video=youtube;szzVlQ653as]https://www.youtube.com/watch?v=szzVlQ653as[/video]




Aliens kommen nur als Bezahlte DLCs.

Zum eigentlichen Thema: Ich finde allerdings die Gründe interessant warum wir noch nix von anderen Zivilisationen mitbekommen haben.
Also diese Gründe finde ich viel spannender.
- die sind schon da wie Transformers oder Man in Black.
findet es sonst keiner Komisch wenn Aliens nicht gerade wegen einer Invasion hier vorbeischauen ,es sich eigentlich um Flüchtlinge handelt ?
Superman, Alf , District 9, Coneheads, Cybertronier und etc.

- Die oberste Direktive aus Star treck, "sich nicht einmischen." Also darf man uns gar nicht besichtigen.

- Wir sehen für die viel zu hässlich aus ?
Je andersartiger für uns ein Lebewesen ist, desto mehr wird es verabscheut.
 
Sep 11, 2001
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was konstruktives
Zum eigentlichen Thema: Ich finde allerdings die Gründe interessant warum wir noch nix von anderen Zivilisationen mitbekommen haben.
- Wegstrecken einfach zu groß?
- die Lebenszeit von Zivilisationen sind gering weil sie sich ab einem technologischen Stand selbst auslöschen?
- ab einem bestimmten Technologischen Stand werden sie durch KIs zerstört/ersetzt?
- keiner traut sich Signale zu senden und alle lauschen nur?
- wir haben noch zu ungenaue Instrumente um Signale zu empfangen?
- wir leben in einer Simulation?
- es gibt doch nur uns als Lebewesen?

(Nur auf unsere Milchstraße bezogen, wahrscheinlich aber für viele andere Galaxien ebenfalls anwendbar)
Die Galaxien sind noch nicht alt genug, so dass in der habitablen Zone innerhalb der Galaxie (ähnlich zu der im Sonnensystem - Temperatur hoch genug für flüssiges Wasser, Strahlung gering genug damit DNA nicht gleich wieder zersetzt wird etc.) relativ "schmal" sind, dabei geht es aber zum einen darum das erst genügend schwere Elemente (alles über Lithium) entstehen müssen und zum anderen die Sterndichte zu groß ist. Das "Zentrum" der Milchstraße fällt raus - zu große Sterndichte die zu kleinen Supernovaexplosionen neigen ;-) Also zuviel Strahlung usw. die ein dauerhaftes Leben relativ unwahrscheinlich macht. Diese Rate steigt an, je weiter es zum galaktischen Kern geht und fällt je weiter es nach außen geht.
Nach außen hin bedeutet es, das z.B. das äußere Drittel der Galaxie zu unwahrscheinliche Grundlagen bietet weil einfach noch nicht genügend schwere Elemente durch Supernovae erbrütet und in die äußeren Bereiche der Galaxie transportiert wurden. Dies ändert sich jedoch mit der Zeit da auch hier noch schwere Elemente erzeugt werden.

Dazu kommt noch, das man davon ausgeht das im Idealfall erst seit ca. 5 Mrd Jahren überhaupt die Grundlagen entstanden sein können für Leben wie wir es kennen. Vorsichtig betrachtet sogar erst seit 4 Mrd Jahren.
Man beachte dann wie viele Versuche die Evolution benötigt hat, um "uns" als die aktuell bekannteste Intelligente Spezies zu unserem aktuellen Punkt zu bringen.

Spätestens in 10-20 Mrd Jahren kann man eh aufhören nach "neuem" Leben zu suchen da hier dann wahrscheinlich nicht mehr genügend Radioaktive Elemente vorhanden sein werden, um dort z.B. für eine Plattentektonik zu sorgen... (Stichwort Kohlenstoffzyklus)
 

freezy

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Sep 26, 2002
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Naja vorher werden wir gekocht da die Sonne immer heißer wird je länger sie lebt. Aber das ist alles soweit weg dass es für uns eh egal sein sollte. Technischer Fortschritt geht immer schneller, da wird es höchstens paar tausend Jahre dauern um sich in der Galaxie breit zu machen.