Ich finde Lanz vor einer Kirche, er zählt die Münzen in einem geklauten Beutel. Obwohl er mich längst bemerkt hat, schaut er nicht auf. Ich werfe einen groben Dolch in den Staub zu seinen Füßen. Große Augen. Entschuldigungen. Ihm wird klar, dass ich die Borgia repräsentiere.
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