In den vergangen Tagen waren Websites von Finanzdienstleistern, die Konten oder Zahlungen für die Whistleblower-Site sperrten, das Ziel der DDoS-Angriffe, die durch Operation: Payback koordiniert wurden (siehe dazu auch: Operation Payback: Proteste per Mausklick). Zuletzt wurde moneybookers.com lahmgelegt; auch die Websiten von Staatsanwaltschaft und Polizei in den Niederlanden, wo der erste Verdächtige wegen der DDoS-Angriffe festgenommen wurde, waren zeitweise nicht erreichbar. Zwar hatten einzelne Aktivisten auch davon gesprochen, Amazon ins Visier zu nehmen, da Amazon die Wikileaks-Inhalte vor einigen Tagen aus seienr Cloud-Hosting-Plattform verbannt hatte.