Zahlen-Spiel...[ReKoRd B!tTe]-Wetten Dass? (7. Edition)

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Der Papst is gestorben und kommt in den himmel. am tor trifft er petrus
petrus:name?
der papst: ich bin der papst mein heiliger bruder.
petrus:papst? nie gehört...
papst:: was?! aber ich bin das oberhaupt der katolischen kirche!
petrus: katolische kirche? nie gehört...
papst: was?!
petrus: ich frag mal nach...
petrus geht zu gott und fragt ihn,ob er schon mal was vom papst,dem oberhaupt der katolischen kirche gehört habe ,doch gott kennt ihn
auch nicht.
gott:vielleicht weiß mein Sohn ja was...JESUS!!!!
jesus kommt rein
jesus:ja Vater?
Gott erklärt ihm die situation und jesus geht zum papst um mit ihm zu reden. nach einer Weile kommt er zurück und kann sich vor lachen
kaum halten
Gott: Warum lachst du so mein sohn?
jesus: Erinnert ihr euch noch an den fischerclub,den ich vor knapp 2000 jahren gegründet habe? Den gibt es immer noch!!!!
 
ich hab kein bock mehr zu lernen, erst recht nich reli
 
"Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche
Hand." (Hermann Josef Abs)
 
Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen.
Als der Wirt fragt, was er will, antwortet er:
"Ich wette mit dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner
Tasche habe, das du noch nie gesehen hast !"
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.

Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30 cm grosses Männchen raus und stellt es auf den Tresen.

Das Männchen sah aus wie der berühmte Autor Simmel und ging den Tresen entlang, schüttelte jedem Gast die Hand und sagte: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."

Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hatte, war völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortete ihm der Gast:" Geh raus, die Strasse entlang, bis du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint dir eine gute Fee."

Der Wirt rannte sofort los, kam bei der Laterne an und befolgte die Anweisungen des Gastes. Daraufhin erschien ihm eine gute Fee und gewährte ihm einen Wunsch.

Der Wirt überlegte nicht lange und sagte:"Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."

Die Fee klopfte mit ihrem Zauberstab und 'Puff...', der Wirt hatte 5 Melonen in der Hand und um ihn herum waren lauter kleine Schweine.

Stinksauer ging er zu seiner Kneipe zurück und sah seinen Gast noch am Tresen stehen. Er ging zu ihm und schimpfte: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."

Da sagt der Gast:"Klar ist die schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel???"
 
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