Zahlen-Spiel...[ReKoRd B!tTe]-Wetten Dass? (8. Edition)

Status
Not open for further replies.
Gemäß einer Umfrage von ARD, ABC, BBC und der Washington Post sind die deutschen Soldaten bei den Afghanen so unbeliebt wie nie zuvor. Dagegen erfreut sich der Afghane bei den deutschen Soldaten wachsender Beliebtheit. "Vorzugsweise schwarzer", so ein grinsender Militärsprecher in Masar-i-Scharif.
 
Facebook testet automatische Gesichtserkennung
Das soziale Netzwerk Facebook[1] testet derzeit mit einem geschlossenen Benutzerkreis eine neue Funktion, die den Mitgliedern dabei helfen soll, Freunde auf hochgeladenen Bildern zu markieren (taggen). Das hat Facebook in einem Blog-Posting bekanntgegeben[2]. Die Tag-Vorschläge (tag suggestions) sollen die Zuordnung insbesondere beim Upload größerer Bilderreihen vereinfachen.

Wenn ein Mitglied Bilder hochlädt, versucht Bilderkennungssoftware sie mit anderen Bildern des Mitglieds oder seiner Freunde abzugleichen. Bilder, in denen sie die gleiche Person zu erkennen glaubt, gruppiert sie gemeinsam, sodass der Benutzer sie einfacher in einem Rutsch markieren kann. Wann immer der Facebook-Gesichtserkenner ein Mitglied auf Basis der bereits hochgeladenen Bilder zu erkennen glaubt, schlägt sie den Namen für die Markierung vor. Dem Bearbeiter der Bilderreihe soll auf diese Weise die Arbeit erspart werden, Bild für Bild dieselbe Person anzugeben.

Wie bisher sollen Mitglieder nur sich selbst und Freunde taggen können. Facebook kündigt in dem Blog-Eintrag an, dass es eine eigene Privacy-Option geben wird, mit der Mitglieder die Tag-Vorschläge für sich deaktivieren können. In den USA soll die neue Funktion in den "nächsten Wochen" freigeschaltet werden. Wann sie in Deutschland freigegeben wird, konnte Facebook heise online gegenüber nicht sagen.

Das Markieren der eigenen Person lässt sich in den Facebook-Optionen nicht grundsätzlich abstellen. Allerdings kann man dafür sorgen, dass man nur selbst die Markierungen von sich zu Gesicht bekommt. Die betreffende Option "Fotos und Videos, in denen ich markiert bin" findet sich in den benutzerdefinierten Einstellungen der Privatsphäre-Optionen. Die am 20. Dezember erscheinende Ausgabe 1/2011 der c't enthält einen Schwerpunkt zum Thema Online-Reputationsmanagement mit einer ausführlichen FAQ zu den Facebook-Datenschutzoptionen. (jo[3])
URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-testet-automatische-Gesichtserkennung-1154354.html

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.facebook.com
[2] http://blog.facebook.com/blog.php?post=467145887130
[3] mailto:jo@ct.de
 
Die Zahl der Studienanfänger steigt rapide. Durch den Wegfall der Wehrpflicht und des 13. Schuljahres in vielen Bundesländern ist die Mehrzahl noch sehr jung. Damit ihnen ihre mangelnde Reife nicht im Wege steht, bietet TITANIC Online diese Woche Orientierungshilfen im Uni-Chaos.

www.titanic-magazin.de
 
Anonymous: Wikileaks-Affäre sorgte für Zulauf und Politisierung
Die Internetbewegung Anonymous befindet sich nach Einschätzung von einigen ihrer Mitglieder in einem Wandlungsprozess. "Je größer und klarer definiert der Gegner ist, desto größer wird auch Anonymous. Vor allem wenn das Ziel erstrebenswert und einleuchtend erscheint, kann sich Anonymous über regen Zufluss freuen", schrieben sie in einem E-Mail-Interview mit heise online. Es gebe kein Ziel, das "alle" Anonymous-Mitstreiter unterstützten, während der Wikileaks-Affäre seien aber viele Komponenten zusammengetroffen und hätten für starken Zulauf gesorgt.

Bisher sei Anonymous nicht in diesem Ausmaß politisch gewesen und habe keine besonders starke Agenda oder Ethik gehabt. Das verändere sich gerade dramatisch. Durch die Wikileaks-Affäre habe Anonymous auf einmal eine sehr starke Agenda, und zwar die Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit um jeden Preis.

Internet-Aktivisten aus dem Umfeld des Imageboards 4Chan und von Anonymous, die mit den Angriffen auf Server von Scientology bekannt wurde, steckten hinter der "Operation Payback[1]", bei der per DDoS (Distributed Denial of Service) unter anderem die Websites von Finanzdienstleistern angegriffen wurden. Diese hatten Konten und Transaktionen für die Whistleblower-Plattform Wikileaks gesperrt.

Nach der Festnahme eines 16-jährigen Unterstützers der Operation Payback startete Anonymous die Operation Leakspin. Dabei sollen Wikileaks-Archive nach bislang wenig beachteten Veröffentlichungen durchforstet und massenhaft verbreitet werden. Die Anonymous-Mitglieder bestritten gegenüber heise online, dass die Festnahme mit "Leakspin" zu tun habe. Es handele sich vielmehr um eine Aktion, die von Anonymous-Mitgliedern gestartet worden sei, die erkannt hätten, dass DDoS auf Dauer kein Mittel oder zumindest nicht ausreichend effektiv sei. Anonymous habe prinzipbedingt zwar keine Führung. Einzelne Operationen könnten aber durchaus geführt und geplant sein.

Siehe dazu das E-Mail-Interview mit Anonymous-Mitgliedern im c't-Hintergrund:

"Anonymous verändert sich gerade dramatisch[2]"
(anw[3])
URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/newsticker/meld...te-fuer-Zulauf-und-Politisierung-1154295.html

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.heise.de/ct/artikel/Operation-Payback-Proteste-per-Mausklick-1150151.html
[2] http://www.heise.de/ct/artikel/Anonymous-veraendert-sich-gerade-dramatisch-1154156.html
[3] mailto:anw@ct.de
 
ich bin nicht dabei :(

dann bist halt morgen dabei... :touch

und rat mal wer morgen noch dabei is...
hinterlist.gif
 
Status
Not open for further replies.
Back
Top