Am ersten Tag scheint alles noch ganz harmlos, maximal ein leichtes Ziehen hier und da, die Muskeln spannen ein wenig, kein schlechtes Gefühl, doch am zweiten Tag kommt die Quittung für ein zu heftiges
Workout – nichts geht mehr. Oder nur noch mit zusammengebissenen Zähnen, weil der Muskelkater so schmerzt. Wir haben den Biologen Dr. Arnold Koller vom Institut für Sport und
Kreislaufmedizin in Innsbruck gefragt, wie Muskelkater entsteht, ob er wirklich so schlimm ist – verschwindet er doch meist wieder von allein – und was gegen
Muskelschmerzen hilft.
Kollers Kommentar dazu für den Akut-Fall in Kurzform: „Pausieren, nicht dehnen und keine weiteren extremen Belastungen. Zwei Tage nach der Schmerzfreiheit wieder mit einem maßvollen Training starten.“ Vorsicht ist geboten, damit sich das Szenario nicht so schnell wiederholt. Zwar schwächt Muskelkater den Sportler nur für kurze Zeit, doch wer sich ständig in den roten Bereich manövriert, altert sogar schneller! Führen Sie am besten auch ein
Trainingstagebuch, in dem Sie Ihre „Katertage“ festhalten!
Zum Thema Muskelkater lesen Sie bitte weiter auf den nächsten Seiten. Wie gut es um Ihre Muskeln bestellt ist, können Sie übrigens mit dem
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