Jarra ist 17 und steht auf Jungs mit hübschen Beinen. Sie lebt im 28. Jahrhundert, es gibt keine Kriege mehr und sie kann per Teleportation von Kontinent zu Kontinent springen. Portale bringen sie an jede gewünschte antike Stätte der Erde. Jarra will Vorgeschichte studieren.
Das ist aber auch schon alles Gute in Jarras Leben. Denn die Menschheit hat während der letzten sechshundert Jahre viele fremde Welten besiedelt, und natürlich sind auch die untereinander und mit der Erde durch Portale verbunden. Jeder kann überallhin. Jarra aber leidet an einem Gen-Defekt. Ihr Immunsystem spielt nicht mit, sie würde auf jeder anderen Welt sofort sterben. Sie ist eine Neander, eine Ausgestoßene, eine Verachtete – ein Affenmädchen! Von ihren Eltern noch als Baby abgelehnt und in fremde Pflege gegeben, wächst Jarra mit Leidensgefährten in einem irdischen Internat auf.
Als sie 18 und volljährig wird, beschließt sie, unter der vorgetäuschten Identität einer Militärstochter ein Studium unter sogenannten Normalos aufzunehmen, ihr Handicap zu verleugnen und es allen zu zeigen.