Folter-Skandal im Irak

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Zuerst mal auszugsweise ein Bericht aus dem Spiegel vom 07.05.04

"Das Biest in uns allen"

Von Marc Pitzke, New York

Der Folterskandal von Abu G****ib stürzt die USA in eine Sinnkrise. Das nationale Selbstbild ist erschüttert. Während Pentagon-Chef Donald Rumsfeld heute vor dem Senat Rechenschaft ablegen muss, beginnen sich andere die Frage nach kollektiver Verantwortung zu stellen.

New York - Amerika ist nicht mehr das, was es mal war. Das bekamen jedenfalls die rund 500 Marktforscher und Werbefachleute zu hören, die sich gestern nachmittag in einem Ballsaal des Millenium Hotels am New Yorker Times Square versammelt hatten. Die Consulting-Firma NOP World hatte sie zu einem Seminar geladen, dessen Thema kaum trefflicher sein konnte: Wie könne sich das alte Gütesiegel "made in USA" weltweit gegen "die wachsende antiamerikanische Stimmung" behaupten?

NOP-Direktor Tom Miller hatte schlechte Nachrichten für die PR-Manager solcher Konzerne wie Kraft, UPS und Bristol-Myers Squibb. "Das Ansehen amerikanischer Kultur und Produkte bei den Verbrauchern in Übersee", zitierte Miller aus einer NOP-Umfrage in 30 Ländern, sei seit Januar "rapide gesunken" und liege so niedrig wie seit fünf Jahren nicht. Die Zeiten, da US-Markennamen automatisch für "Internationalismus, Gleichheit und andere altruistische Werte" stünden, seien vorbei. Vor allem zu spüren sei das in Saudi-Arabien, Ägypten, Schweden, der Türkei, Spanien, Italien, Frankreich - und Deutschland.

Eine kaum schockierende Nachricht, angesichts der geopolitischen Gefühlsaufwallungen, die der Irak-Krieg verursacht hat. Und doch so bezeichnend an einem Tag, da sich die Debatte um den Folterskandal von Abu G****ib in den USA zu einer kritischen Debatte ums eigene, nationale Selbstwertgefühl zu wandeln begann - eine Debatte um amerikanische Werte und moralische Grenzen im Krieg, um Schuld und Mitschuld, individuell und als Gesellschaft.

Kids als Folterknechte

Denn die Bilder der von US-Soldatenhand gemarterten Iraker haben hier - neben Schock, Scham und den Fragen nach der politischen Verantwortung - auch eine schmerzhafte Introspektive losgetreten. Es ist die erste solche seit Kriegsbeginn, allein das schon bemerkenswert, und eine, die heute, mit dem Canossa-Gang von Pentagon-Chef Donald Rumsfeld vor den Verteidigungsausschuss des wütenden Senats, erst recht losgehen dürfte.

Abu G****ib, hat US-Präsident George W. Bush zwar gesagt, "steht nicht für das Amerika, das ich kenne". Und doch waren die Folterknechte keine grotesken Monster, sondern Kids aus den Appallachen, aus dem ärmsten Bundesstaat, High-School-Absolventen auf der Suche nach einer Zukunft, Amerikaner eben. "Diese Fotos sind wir", schreibt die "Washington Post". "Wir sind kollektiv dafür verantwortlich, was diese Individuen angerichtet haben."

Das ist ein neuer, gewagter Ton. "Die meisten von uns", sagte gestern auch der US-Menschenrechtsexperte John Conroy, der die Psychologie der Folter in seinem Buch "Unspeakable Acts" erforscht hat, "sind zu so was in der Lage." Eine bittere Erkenntnis für ein Land, das seine Werte, ob Markennamen oder Militärdoktrinen, in die Welt exportiert und, so Bush, "im Konflikt zwischen Gut und Böse" als "die moralische Nation" stets das Gute für sich beansprucht.

Dieses "amerikanische Überlegenheitsgefühl", wie es der Politologe Michael Mandelbaum genannt hat, bröckelt - lange schon von außen, nun auch von innen. Die Folterbilder, schreibt der konservative Kolumnist Andrew Sullivan in seinem Weblog, hätten auf brutale Weise bewiesen: "Amerikaner sind nicht besser und nicht schlechter als Menschen anderswo auch."

Diskussion um das nationale Gewissen

In den Kerkern von Abu G****ib ging so nicht nur die Würde einer ehrenvollen Armee kaputt. Sondern, so die "Washington Post", vor allem auch "unser nationales Selbstbild". Diesem Selbstbild zufolge seien Sieg und Ruhm nämlich bisher immer die Verdienste aller gewesen, Niederlagen und "barbarische Akte" dagegen das Werk weniger Individuen, für die das "nationale Gewissen" keine Verantwortung empfinden müsse, geschweige denn Mitschuld.

Damit ist es aus. Es war die "Washington Post", die sich als eine der ersten auf dieses Eis wagte, mit einem Beitrag ihrer Kolumnistin Anne Applebaum. Die erinnerte, ausgerechnet, an den Wirbel um das Brandbuch "******'s Willing Executioners", in dem der Harvard-Professor Daniel Goldhagen 1996 die Mitschuld des deutschen Volkes an den NS-Gräueln untersuchte. "Jede Kultur", resümierte Applebaum unter Verweis auf Goldhagens kontroverse Thesen, "ist unter den richtigen Bedingungen zu furchtbaren Grausamkeiten in der Lage." Also auch die USA, "das Leuchtfeuer der Demokratie". Dafür habe Abu G****ib den "fürchterlichen Beweis" geliefert: "Die Verantwortlichen begingen diese Taten nicht, weil sie Amerikaner waren, obwohl das einige sicher sagen werden. Dass sie Amerikaner waren, hat sie aber auch nicht abgehalten."

Das Werk des Herrn - und seine Folgen

Warum sich diese vergrabenen Instinkte in Abu G****ib so hemmungslos entfalten konnten, dafür werden etliche Erklärungen offeriert. Die klarste kommt von Außenminister Colin Powell: "Im Krieg passieren solche scheußlichen Dinge ab und zu schon mal."

Selbst im rechten Bush-Lager ist politische Revision angesagt: Dass "Osama & Co." ein so prächtiges Jahr gehabt hätten, beklagt etwa William Lind, der Direktor des erzkonservativen Centers for Cultural Conservatism, sei nicht der "Brillanz" der Terroristen zuzuschreiben, "sondern dem krassen Herumprotzen unsererseits".

Amerika im Angesicht seiner selbst, gelähmt durch seine Repräsentanten, beschämt durch seine Taten. Die politischen oberen zehntausend hatten es nichtmal für nötig befunden, sich zu entschuldigen und taten dies erst nachdem sich diverse Mächte empörten. Sie bemühen sich derzeit nicht mal um eine Entschädigung sondern jammern nun lieber, was es doch für verheerdende Auswirkungen auf deren weltweites Ansehen und Machtstellung bedeutet. Also selbst nach einem solchen global aufschreckendem Skandal steht deren pride&democracy i Vordergrund. Was ist mit den Opfern? Es ist für einen gläubigen Iraker schon eine totale Entehrung und Entwürdigung, sich komplett nackt auszuziehen. Und man vergewaltigte sie mit Besenstielen und Leuchtfeuerkapseln! Was für ein "Vorbild"möchte die USA verkörpern, wo amnesty internional schon vor einem Jahr die Alarmglocken schlug. Ist es eine gesamt-amerikanische Schuld oder die der einzelnen Täter/innen??? Ist die Schuldfrage eigentlich noch wichtig oder wäre es jetzt wichtiger, sich um die Sanierung zu kümmern, gleich welcher Art?
 
jo,hab davon gestern was im tv gesehn,wie die soldatin (21 J. wie ich :eek) den irakern besenstiele und leuchtröhren in den hintern gesteckt hat,sie sich nackt ausziehen mussten und sexuelle handlungen vollziehen musste...
erniedrigender geht es doch gar nicht mehr,bes. für menschen wir diese im irak...
da denken die,die amis kommen und erlösen uns,stattdessen machen dies noch schlimmer
natürlich sinds nur wenige soldaten gewesen(wer wirklich alles mit drinsteckt wird man wohl nie erfahren) aber es is trotzdem mit das schlimmste was ich je gesehn bzw gehört habe:(
 
Ich hab mich eh schon gefragt wo die ersten Folter-Berichte abbleiben. War ja klar, dass auch die Amis als Besatzer nicht besser sind. Folter wirds wohl immer geben, egal in welchem Krieg und von welcher Nation, obwohl ich von solchen Methoden wie die sie eingesetzt haben bislang wenig gehört habe.
 
Original geschrieben von Jörg
jo,hab davon gestern was im tv gesehn,wie die soldatin (21 J. wie ich :eek) den irakern besenstiele und leuchtröhren in den hintern gesteckt hat,sie sich nackt ausziehen mussten und sexuelle handlungen vollziehen musste...
erniedrigender geht es doch gar nicht mehr,bes. für menschen wir diese im irak...
da denken die,die amis kommen und erlösen uns,stattdessen machen dies noch schlimmer
natürlich sinds nur wenige soldaten gewesen(wer wirklich alles mit drinsteckt wird man wohl nie erfahren) aber es is trotzdem mit das schlimmste was ich je gesehn bzw gehört habe:(

:dito

das haben se gestern bei Spiel Tv gezeigt, habsch au gesehen. Wo der eine Iraker seinem Freund ins Gesicht ornanieren musste, und es nicht gesehen hat weil er ne Tüte übern Kopf hatte. Das sind echt keine Menschenwürdigen Verhältnisse mehr.
Bzw der ****ING defens Minister wird nich gekickt weil Bush ihn liebt. Bah ey, der wusste das alles doch , und tut in seiner Rede wie nen Unschultzlamm. Der gehört auf ewig weggesperrt, nicht nur die Soldaten....
 


da sieht man mal wieder was krieg anrichten kann..

ich erinnere gerne an den film "das experiment", basierend auf einer wahren (!) begebenheit..


und ums abzurunden zitat aus fmj:

"du kannst doch nicht frauen und kiner erschiesen !"
"doch, du darfst nur nicht so weit vorhalten -hahaha, krieg ist die hölle ! hahaha !"
 
Die Amerikaner könnten jetzt mit einem Schlag die Sympathien der ganzen arabischen Welt erringen und müssten dafür nru eines tun: Die schuldigen Soldaten ausliefern.
Würde zwar der US-Bevölkerung absolut nicht passen, aber die Iraker wären beeindruckt und gleich mal viel freundlicher.
 
Natürlich werden sie das nicht tun, aber das wäre so ziemlich die genialste politische Aktion die Bush bringen könnte.
 
"Genial" und "Bush" schließen einander aus ;)
zumindest wenn man der allgemeinen Meinung glauben schenken mag.
Aber es wäre schon sehr wünschenswert wenn es mal zu einer Aussöhnung mit der "arabischen" Welt käme. Zur Zeit sieht es ja leider katastrophal aus.
 
Original geschrieben von Psycho Joker
Natürlich werden sie das nicht tun, aber das wäre so ziemlich die genialste politische Aktion die Bush bringen könnte.

Das wäre eher der todesstoss für Bush !
Damit wird er 100% keine Chance auf eine Wiederwahl in welcher Zeit auch immer haben !

Manchen Irakern & co. würde das vielleicht gefallen
aber es würde nix oder nur sehr wenig am Bild ändern.
 
Aber immerhin wäre es mal ein Zeichen des guten Willens und würde wenigstens ETWAS ändern.
Sollte jemand, der Kriegsverbrechen dieser Art duldet/schützt, etwa eine Chance auf eine Wiederwahl haben?
 
Die USA könnten auch endlich mal den internationalen Gerichtshof anerkennen, dass wäre ein wesentlich bessere Aktion von Bush, würde schließlich nicht nur Sympathien in der arabischen, sondern vielleicht sogar auf globaler Ebene hervorrufen. Aber dafür ist die Supermacht USA viel zu Stolz/Überheblich. (Allerdings wäre er dann wohl einer der ersten, die vorgeladen werden. :D )

Übel ist es schon was da abgelaufen ist, aber ich glaube eher, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist. Es gibt schließlich nicht überall Menschen/Soldaten mit genug Zivilcourage um gegen ihre "Kameraden" auszusagen und damit die Karriere aufs Spiel zu setzen und mit Racheakten der Täter bzw. deren Angehöriger rechnen müssen.

Hm..komisch finde ich an alledem nur, dass das Kriegsgefangenenlager auf Kuba, bei dem sich die USA auch nicht gerade die Wahrung der Menschenrechte auf die Fahne geschrieben haben und in dem seit Jahren sowohl ehemalige Taliban-kämpfer als auch Unschuldige vor sich hinvegetieren, keine Sau interessiert hat. :o

Irgendwie erinnert mich der ganze Skandal auch ein wenig an das Theater um die Mauerschützen. Im Endeffekt mußten sich die Soldaten die Wache stehen mußten und denen täglich ihre Pflichten eingetrichtert worden verantworten, die großen Tiere, die die entsprechenden Anweisungen gaben kamen ungeschoren davon.
Womit ich nicht sagen will, dass die Misshandlungen an irakischen Gefangenen in der Form befohlen wurden, aber so Sachen wie Guantanamo zeigen, dass Folter an Gefangenen bei den US-Streitkräften durchaus Methode haben, wenn auch eher in psychologischer Form.
 
Last edited:
Ich finde diesen ganzen irak Krieg sowieso sinnlos.
Ich meine wo sind denn die versprochenen Chemie Waffen???
Bush würde ich sowieso sofort hinrichten lassen;-)
Und ich finde es gerechtfertig, dass sich die ganzen Araber selber in die Luft sprengen!
 
omg jez macht nicht so nen wind

was glaubt ihr wird mit den gefangen genommenen afghanen angestellt die in der komischen festung sind ?

da macht auch keienr einen murks

und jez mal ehrlich
hat sich jemand bei amerika entschuldigt als die todesflieger ins wtc fliegten ?

es ist hart aber andersrum wars genauso
 


der skandal liegt daran, dass die araber/afganis/sry, ka wer das nu is :D da nich sonen WIND drum machen !

gibts da fotos ? - hmmm.. kaum

kannste gut vergleichen mit ******-stalin-etc ALLE sind mehr als miese drecksäue, aber unser adolf hats zu sehr publik gemacht ;)

weiterhin: die usa haben groß gesagt: WIR bringen demokratie und menschenrechte etc - und brechen selbst alles... schön wa ? :D


uuuund: deine begründung: die anern ham das auch gemacht da regt sich keiner drüwa auf >_<

is grundlegend falsch, weiiiil.. ein unrecht kann nicht mit einem anderen wieder gut gemacht werden

auge um auge, zahn um zahn - sry, aber das is veraltet...

 
Der Skandal daran ist ja nicht, ob sich jemand entschuldigt oder nicht, sondern dass die USA sich immer als die Macht des Guten auf der Welt gesehen und dargestellt hat. Durch diese Bilder dürften auch die verblendetsten Bush-Anhänger bemerkt haben, dass das nicht so ganz stimmt.
Zumal man den WTC-Anschlag und den Irakkrieg insofern nicht vergleichen kann, als dass ersterer von eine Gruppe Gesetzloser und nicht im Auftrag einer bestimmten Nation ausgeführt wurde. Welches Land sollte sich da im speziellen entschuldigen? Bei letzterem hingegen standen ganze Nationen, vertreten durch deren Regierung, dahinter.
 
Last edited:
mein adolf ist das nicht

und dass amerika in diesem konflikt die macht des guten ist ändern auch ein paar durchgeknallte reservisten nicht
 
Ja die Amerikaner sind schon eine Supermacht keine frage,eine Macht die nur dummes Macht!!

mfg
 
bush wirds doch nur stinken das sie seine soldaten erwischt haben

ich sag mal lieber nix weiter sonst wirds extremst ausfallend

es is ne sauerrei
 
Original geschrieben von cifixi0n


Das wäre eher der todesstoss für Bush !
Damit wird er 100% keine Chance auf eine Wiederwahl in welcher Zeit auch immer haben !

Manchen Irakern & co. würde das vielleicht gefallen
aber es würde nix oder nur sehr wenig am Bild ändern.
Bei Politik geht es eigentlich um das Wohl des Staates, nicht darum, dass man seinen Arsch auf'm Präsidentenstuhl festklammert. Und für das Ansehen Amerikas wäre diese Aktion das beste überhaupt. Dass Bush dafür abgewählt wird, mag sein (muss aber nicht sein), aber derzeit ist sein Image bei der eigenen Bevölkerung wegen der ganzen Sache eh angekratzt.

Hm..komisch finde ich an alledem nur, dass das Kriegsgefangenenlager auf Kuba, bei dem sich die USA auch nicht gerade die Wahrung der Menschenrechte auf die Fahne geschrieben haben und in dem seit Jahren sowohl ehemalige Taliban-kämpfer als auch Unschuldige vor sich hinvegetieren, keine Sau interessiert hat.
Unschuldige?? Wie kommst du drauf, dass das Unschuldige sind? Die haben nur Leute dahin verfrachtet, die denen auch wertvolle Informationen liefern können. Da werden keine einfachen Laufburschen festgehalten; das sind schon eher hochrangige Kämpfer und Rädelsführer. Die wurden schon vorher aussortiert. Zudem wurden ja auch schon ein paar hundert kleinere Fische wieder freigelassen. Also dass in Guantanamo Bay Unschuldige interniert sind, kann man guten Gewissens als Mär abtun.

Ich finde diesen ganzen irak Krieg sowieso sinnlos.
Ich meine wo sind denn die versprochenen Chemie Waffen???
Bush würde ich sowieso sofort hinrichten lassen;-)
Und ich finde es gerechtfertig, dass sich die ganzen Araber selber in die Luft sprengen!
lol na zum Glück bestimmst du nicht die Politik. Irak-Krieg war sinnlos? Oh ja, es geht den Leuten da ja auch keinen Deut besser als unter der Tyrannei von Saddam Hussein, die wollten ja alle nicht befreit werden.
Zu den letzten beiden Sätzen sag ich mal leiber nichts. Die sprechen für sich (und für dich). :kek

Bei letzterem hingegen standen ganze Nationen, vertreten durch deren Regierung, dahinter.
Oh ja. Weil die ganze Nation hinter den Misshandlungen standen, jubeln in den USA die Leute auch auf den Straßen über die Bilder und fordern einen Orden für die Gefängniswächter. Ich denke, man sollte schon etwas objektiver sein und das als das sehen was es ist: Die perverse psychologische Deformation von Menschen im Sog von Machtrausch und Kriegsstress. Das jetzt auf die ganze Nation zurückzuprojezieren ist absoluter Blödsinn. Da können wir gleich die Sippenhaft wieder einführen. :kek

bush wirds doch nur stinken das sie seine soldaten erwischt haben
Stimmt. Deshalb war die US-Regierung auch extra so blöd und hat angeordnet, Bilder von den Misshandlungen zu machen, damit das Ganze auch ganz sicher rauskommt. :kek
Wenn das wirklich von langer Hand geplant gewesen wäre, wäre das wohl etwas weniger dilettantisch angegangen worden.

Aber was ist schon Objektivität gegen schönen, simplen, beruhigenden Anti-Amerikanismus. Bush-Bashing macht ja soviel Spaß und alles was man dafür benötigt ist eine gehörige Portion Halbbildung. Perfekt!
 
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