Der Tod tritt ein als Folge der Durchtrennung des höchsten Teils des Rückenmarks (Halswirbelsäule) und damit der Unterbrechung der Ereignisausbreitung – Bewusstlosigkeit erfolgt innerhalb von wenigen hundert Millisekunden. Es ist demnach nicht möglich, dass der Kopf der geköpften Person noch miterlebt, wenn er dem Publikum präsentiert wird. Es ist strittig, ob der Tod schmerzfrei ist, denn durch die großflächige Schnittverletzung, bei der Muskeln, Sehnen und Knochen durchtrennt werden, ist zumindest kurzzeitig ein Reiz zur Adrenalinausschüttung gegeben. Ob es zur Ausschüttung des Hormons kommt und dieses noch wirken kann, ist fraglich. (Siehe Ereignisse nach Abtrennen des Kopfes aus neurophysiologischer Sicht)