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Polizist tötet unbewaffneten Zivilisten mit 6 Schüssen. Erneut Rassenunruhen in USA.

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Wird den Polizisten eigentlich nicht beigebracht wie man richtig in so einer Situation handelt ? Es war ja kein Streifen Polizist, sondern ein Schulpolizist,
also einer der für solche Situationen eigentlich geschult sein müsste.

@ neosid'jan
1 Danke für das Video.
2 Naja da leistet die nur passiven Widerstand.
3 In den Kommentaren habe ich gelesen die soll erst 13 sein, LOL. Ich meine das ist ja noch ein Kind.
4 Als "schlag" kann ich die Handbewegung des 13 Mädchens jetzt aber nicht deuten, aus dem Winkel hätte die kaum kraft Einwirkung erzielen können.

@D4rK AmeRiZe
Ich stimme dir zu.
 

Thunderskull

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Ich seh keinen Fehler vom Polizisten.

Was willst du denn mehr wenn du X Chancen bekommst das zu verhindern und dann noch handgreiflich wirst. Nur weil sie im sitzen ihn nicht richtig erwischen konnte heißt es nicht das sie es nicht getan hätte wenn sie gekonnt hätte.

Was wäre denn deine ,,richtige" Vorgehensweise gewesen?
 

AmeRiZe

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Die richtige Vorgehensweise kenn ich nicht, aber würdest du als Vater es toll finden, wenn dein Kind gewaltsam da aus den Stuhl gerissen wird, dein Kind den Wischmop macht und festgehalten wird wie ein Krimineller?

Fakt ist, dass du die Situation nicht wirklich kennst, sondern nur die Auswirkungen gesehen hast. Ich würde mich zwar nicht vorführen lassen, aber dass sie durch den Raum geworfen wurde und sie anschließend wie eine schwer Kriminelle festgehalten wurde finde ich bei einen Kind/Jugendlichen total überzogen. Da gibt es mit Sicherheit auch weniger aggressive und genauso effektive Methoden.
 
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Eltern einladen , mehr darf der Typ auch nicht machen ... zumindest bei uns

Fakt ist auch das er einfach was gegen Schwarze hat da es nicht der erste Fall war :)
 
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Handgreiflich ist definitiv erst dieser Polizist geworden, nicht das 13-jährige kleinkind.
Das Mädel und die Sitzbank sieht doch leicht aus, hätte ein Erwachsener man doch locker hinausschieben können.
Bzw. der ist doch für solche Fälle ausgebildet, der hätte die auch fachmännischer packen können.
Fest Packen und dann sachte hinausschieben, kann doch ein Erwachsener trainierter Kerl vs Kleinkind.

Der "Typ" hatte noch echt Glück dass , das Mädel dabei nicht verletzt wurde.


Scheinbar ging der Streit darum dass, das Mädel ihr Smartphone im Unterricht benutzt hatte.
Was ist bitte schön dabei ? Wegen so einer Kleinigkeit sowas vorzuführen ?

Anstatt dem Kind und den anderen Schülern gesellschaftliche und Zivilisierte Werte zu vermitteln, zeigt man hier, bist der stärkere setzt dich durch.
Ein Schulverweis für eine Woche oder ein Gespräch mit den Eltern hätte da mehr bewirkt. Da hat sich diese Schule echt blamiert.
 
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Dein Job ist den Ruhestörer aus dem Klassenraum zu bekommen. Wie willst du das ohne physischen Zwang hinbekommen, wenn die Studentin den Anweisungen nicht Folge leistet?

Es ist immer das selbe mit diesen Videos. Es wird ein winziger Auschnitt einer komplexen Situation gezeigt und es gibt einen riesigen Aufschrei, der jede anschliessende seriöse Diskussion bereits im Keim erstickt. Schliesslich ist jeder der nicht mit aufschreit und erstmal die Faktenlage analysieren will Ku Klux Klan Mitglied oder mindestens heimlicher NPD Wähler. Es ist genau das gleiche wie mit Vergewaltigungen. Polizeigewalt und sexuelle Gewalt sind ein Totschlagargument und als Beschuldigter hast du schnell die Arschkarte gezogen. Es gibt seriöse Fälle von Polizeigewalt und es ist ein echtes Problem. Solche Situationen und analog dazu falsche Anschuldigungen bezüglich sexueller Belästigungen etc hingegen erweisen den legitimen Opfern einen Bärendienst. Eine Schande.
 

Talatavi

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Polizeigewalt, auch legale, sieht selten gut aus.
Vermutlich wäre es besser gewesen die junge Dame "totzuquatschen" aber wie lange will man das durchziehen?
Mich wundert es ein bissel, dass das Mädchen der Aufforderung durch den pädagogischen Vorturner, nämlich den Klassenraum zu verlassen, nicht gefolgt ist.
Sie wartet das Eintreffen der Polizei ab, ist dann immer noch unkooperativ und lässt die Situation eskalieren... warum?
Normales Verhalten einer 13jährigen(?) ist das meiner Meinung nach nicht.
 

AmeRiZe

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Und das wahrscheinlich auf beiden Seiten.

Jedenfalls führt es nicht gerade positiv dazu bei, dass sich die allgemeine Situation in den USA verbessert.

Genauso wie letztens ein "weißer" Teenager erschossen wurde, weil er im Auto vor der Polizei flüchten wollte.

Meiner Meinung nach wird viel zu schnell nach drastischen Mitteln gegriffen, oder wie hättest du darauf reagiert, Tali?
 
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solange man die vorgeschichte nicht zu 100% kennt (hat das mädchen möglicher weise das erste mal seine tage bekommen und den stuhl vollgeblutet und wollte somit aus scham nicht aufrstehen?) dürften 99,9% der möglichen vorgeschichten das verhalten des polizisten legitimieren. und selbst die 0,001% führen nicht dazu, dass der polizist was falsches gemacht hätte. wenn ER (also nicht mehr der lehrkörper) eine solche (!) anweisung gibt, dann ist die in dem moment gesetz, da er offensichtlich innerhalb des rechtlichen rahmens seine autorität ausgeübt hat. beschweren kann man sich hinterher immer noch. oder auch sehr gerne verbesserungen des verfahrens überlegen.

allgemein ist es schon traurig genug, dass dort sowas wie ordnung nicht durch schüler, lehrer, eltern OHNE polizei aufrecht erhalten werden kann.
 

Talatavi

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Genauso wie letztens ein "weißer" Teenager erschossen wurde, weil er im Auto vor der Polizei flüchten wollte.
Meiner Meinung nach wird viel zu schnell nach drastischen Mitteln gegriffen, oder wie hättest du darauf reagiert, Tali?
Man muss zum Sachverhalt noch vorschieben, dass die Freundin des später Erschossenen infolge von Blödheit(?) einem Polizisten Kokain zum Kauf angeboten hat.
Am Übergabeort des Drogendeals erscheinen sie und ihr Freund, die Polizei fährt mit Blaulicht vor und bringt eine Pistole/Revolver in Anschlag.
Statt "aufzugeben" gibt er Gas und bringt den Polizisten mit dem Auto in Bedrängnis, der feuert und tötet den Fahrer.

Da ich die Gesetzes- und Vorschriftenlage in USA und dem Bundesstaat nicht kenne, kann ich darauf nicht "reagieren".
Ist der Handel mit harten Drogen dort ein schweres Verbrechen, wird die Aktion mit dem Auto als Angriff mit einer tödlichen Waffe bewertet und ist es demzufolge legal den Fahrer zu beschießen?
Ich weiß es nicht und kann es also nicht bewerten.
ICH würde jedenfalls nicht auf die Idee kommen zu flüchten wenn ein Polizist, der direkt an meiner Autotür steht, eine Schusswaffe auf mich richtet.
Traurig ist das ein Leben ausgelöscht wurde und vielleicht sogar das eines "Ahnungslosen", da ja die bescheuerte Freundin das alles eingerührt hatte.
Die vermutliche Rechtslage in einem solchen Fall auf Deutschland zu übertragen ist mir nicht möglich, da neben der landessweiten Notwehr nach § 32 StGB in jedem Bundesland eine separate Rechtsvorschrift über den polizeilichen Schusswaffengebrauch existiert.
Es gibt jedoch einen ähnlich gelagerten Fall aus Deutschland von Silvester 2008, wo ein mit Haftbefehl gesuchter Verbrecher in einem geklauten Auto sich durch Wegfahren der Festnahme entziehen wollte. Er wurde dabei erschossen und die beteiligten Polizeibeamten, also nicht nur der Schütze, wurden verurteilt:
Quelle: Berliner Morgenpost Todesschüsse von Schönfließ

@Wilma:
Dein möglicher Lösungsansatz für das Verhalten des Mädchens wäre ja der GAU schlechthin... eine hochnotpeinliche Situation für sie, dann kommt noch ein unsensibler (weil ahnungslos) Erwachsener dazu und es artet aus. Vielleicht erfährt man ja nochmal was von der Sache.
Deinen letzten Satz würde ich unterschreiben.
Ich habe aber auch schon ähnlich krasse Fälle mit Grundschülern in Berlin erlebt... Lehrkörper macht-/hilflos und als Polizist wirste dann noch von dem Früchtchen angerotzt und getreten.
 

AmeRiZe

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Der Fahrer stand vermutlich unter Drogen, daher hat er verständlicherweise auch aus Panik heraus reagiert.
Allerdings frage ich mich auch wieso kein 2. Fahrzeug anwesend war, um den Fahrer an der Flucht zu hindern? (aber gut, vermutlich aus Spargründen nur ein Fahrzeug)
Mich stört da eher die Tatsache, dass er aus Notwehr gehandelt habe, da er zwar vom Fahrzeug etwas bedrängt worden ist, aber noch lange nicht in einer lebensgefährlichen Situation war.
 

Talatavi

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Ich glaube man muss sich von dem Ansatz entfernen wie man selbst eine Situation bewertet und sich vielleicht darauf einlassen, dass woanders nicht dieselben Regeln wie bei uns gelten.
Andere Länder, andere Sitten (Gesetze):
Während ich hier bei uns meinen gleichgeschlechtlichen Partner öffentlich knutschen und befummeln kann, wird uns bei demselben Verhalten z.B. in Saudi-Arabien legal der Kopf abgeschlagen.
Hier kann ich mir meine Wochenportion Heroin gemütlich in die Tasche stecken und riskiere maximal eine Haftstrafe, in Singapur werde ich ab 15 Gramm gehenkt.
Zwei krasse Beispiele wo sich mir der Magen umdreht aber in diesen Ländern ist das Gesetz so.

Wenn es nun in USA Gesetze gibt die bei Drogenhandel und Einsatz eines Kraftwagens gegen Polizeibeamte den Gebrauch der Feuerwaffe zulassen, ist es eben so.
Wenn der Fahrer zudem noch selber Drogen konsumiert hat (das vermutest du ja) hätte er eh nicht fahren dürfen und stellte eine Gefahr für andere dar.
Noch ein Grund mehr ihn aufzuhalten... oder?
Im Grundsatz sind wir uns doch eigentlich einig: Es wäre besser gewesen das Auto fahren zu lassen und der junge Mann hätte überlebt. ;)
 

AmeRiZe

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Dann wäre er vermutlich gegen ein Baum gefahren, oder schlimmer...

Ich denke man hätte mit ein 2. Polizeiwagen das wegfahren verhindern können. Dann wäre die Situation vermutlich schon von Anfang an entschärft gewesen und niemanden wäre etwas passiert.
Ich bin zumindest der Meinung, dass ein Polizist in der Lage sein sollte eine Situation einzuschätzen und nicht wie Rambo mal auf gut Glück mit der Waffe herumfuchtelt.
 
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OK da ist man meist nicht vor Ort, aber dennoch sollten Polizisten doch in Deeskalation geübt sein.
Gewalt sollte man nur dann einsetzten, wenn es notwendig ist.

Überhaupt sollte doch ein Personal was mit Schusswaffen ausgerüstet wird, sollte doch abgesehen von einem Training wie man schießt,
auch Verhaltens und Situation Prüfungen machen, um im Ernstfall angemessen zu reagieren.


Nun wurde da sogar ein unbewaffneter Vater "ich hab gelesen das der nur abhauen wollte ",
sein Auto war schon in Sackgasse, schwer durch Waffengewalt verletzt und sein 6 Jahre alter Sohn erschossen.
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/usa-sechsjaehriger-von-polizisten-erschossen-aid-1.5539712

z.B. das mit der Auto Verfolgungs-Jagt. Wieso erschießen die den Autofahrer , wenn man genau so gut die Reifen zerschießen kann ?
Hätte man da nicht einfach die Reifen zerschießen können ?



Wobei wenn ich mir z.B. das Hier auf der Bild anschaue zu dem Vorfall mit dem Teenager.
http://www.bild.de/news/ausland/polizeigewalt/us-teen-auf-date-erschossen-43178658.bild.html



Ich meine da rennt und schreit unverständlich einer mit einer gezogenen Waffe , den man doch auf den ersten Blick nicht als Polizist identifizieren kann.
Hätte doch genau so gut ein verrückter sein können. Polizisten sollten doch ganz klar an Ihrer Uniform zu erkennen sein,
ein Grüner T-Shirt ist nicht gerade aussage kräftig. Und was bleibt da einem noch anderes als die Flucht ?
Wie hättet ihr auf die Situation wie der Teenager im Auto reagiert ?
Wobei der war in Begleitung und die hatte gewiss aus angst gesagt schnell weg von hier oder so.
Und nach so einem Bestialischen Mord wird der Polizisten in diesen Unrechtsstaat noch freigesprochen,
da sieht man doch eindeutig das es für den Polizei Beamten keine Sekunde lang eine Gefahr bestand.

Das Herrschen in USA ja Zustände wie in Horrorfilmen, bzw. Geschichtsreportagen über die DDR oder Sowjetunion.
 

Talatavi

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Ich denke man hätte mit ein 2. Polizeiwagen das wegfahren verhindern können. Dann wäre die Situation vermutlich schon von Anfang an entschärft gewesen und niemanden wäre etwas passiert
Guter Plan... nur etwas suboptimal wenn er in die andere Richtung abhaut oder die Straße breiter ist als eine Fahrzeuglänge. :(
Wir könnten jetzt noch beliebig viele Szenarien ausdenken (hätte, wäre, könnte etc. pp.) aber es ändert nichts an der Tatsache, dass der junge Mann vermutlich noch am Leben wäre wenn er sich kooperativ verhalten hätte.
Das der Officer beim Erstkontakt eine Schusswaffe im Anschlag hatte sehe ich nicht als Problem an, würde hier in Deutschland auch so ablaufen können.
Eine für mich rechtssichere Notwehrsituation sehe ich auch nicht unbedingt, nur eine gefährliche Situation.
Aber wie schon zuvor ausgeführt kenne ich weder die Gesetze noch die herrschende Rechtssprechung in USA und weiß demzufolge nicht, ob die Situation nach amerikanischen Vorschriften einen Angriff darstellt, der mit Schusswaffengebrauch beantwortet werden kann.
Vermutlich schon, wenn man sich das "Endergebnis" anschaut... keine Anklage.
 
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Guter Plan... nur etwas suboptimal wenn er in die andere Richtung abhaut oder die Straße breiter ist als eine Fahrzeuglänge. :(
Wir könnten jetzt noch beliebig viele Szenarien ausdenken (hätte, wäre, könnte etc. pp.) aber es ändert nichts an der Tatsache, dass der junge Mann vermutlich noch am Leben wäre wenn er sich kooperativ verhalten hätte.
Das der Officer beim Erstkontakt eine Schusswaffe im Anschlag hatte sehe ich nicht als Problem an, würde hier in Deutschland auch so ablaufen können.
Eine für mich rechtssichere Notwehrsituation sehe ich auch nicht unbedingt, nur eine gefährliche Situation.
Aber wie schon zuvor ausgeführt kenne ich weder die Gesetze noch die herrschende Rechtssprechung in USA und weiß demzufolge nicht, ob die Situation nach amerikanischen Vorschriften einen Angriff darstellt, der mit Schusswaffengebrauch beantwortet werden kann.
Vermutlich schon, wenn man sich das "Endergebnis" anschaut... keine Anklage.

Bei dem Video von der Bildzeitung ist doch eindeutig zu sehen, dass der Polizist den Jugendlichen ohne Grund ermordet.
Und weil in USA Polizisten oft für ihre taten ungeschoren davon kommen, Demonstrieren da die Menschen.
http://www.bild.de/news/ausland/polizeigewalt/us-teen-auf-date-erschossen-43178658.bild.html

Bei diesem konkreten Vorfall ist der Polizist doch als solcher nicht zu erkennen, der hatte meiner Meinung nach mit einem Grünen T-Shirt keine ausreichende Merkmale um als Dienstperson erkannt zu werden und bei all den Verrückten da die Waffen haben, war die Reaktion eines Unbewaffneten im Auto der seine Freundin dabei hatte doch mehr als verständlich das er die Flucht ergreift.


1 Eine Eindeutige Dienstuniform hätte vielleicht anderes Verhalten ausgelöst ?
Ich meine Mütze, Schutzweste und eindeutig in Großbuchstaben Polizie.
2 Der Typ Stand neben dem Auto, die Reifen hätte er nicht verfehlen können.
3 Eine Rechtsprechung die solchen Taten verurteilt und wie schon lange von Menschen in USA gefordert Körper Kameras.
Ich meine da weiß doch jeder Polizist das er einen Erschien darf, ohne jegliche Konsequenzen. Das müsste sich dort doch mal ändern.


Überhaupt diese Idee man könnte mit einer gezogenen Waffe auf den "Verdächtigen" zulaufen ?
Ich meine in einem Land wo jeder Bewaffnet ist, löst das doch automatisch so eine Wild West Schießerei.
 
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Sep 2, 2009
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Oh man, der Typ war unbewaffnet lag auf dem Boden und wurde dennoch angeschoßen.
Wie kann solche Leute bei der Polizei überhaupt beschäftigen , die ohne Grund wild rum schießen.

Im US-Bundesstaat Florida hat ein Polizist einen schwarzen Therapeuten angeschossen, als sich dieser um einen Autisten kümmerte. Obwohl der unbewaffnete Betreuer sich auf den Boden gelegt und die Hände erhoben hatte, gab der Polizist drei Schüsse ab.

Die Polizei forderte von Kinsey, sich auf den Boden zu legen und die Hände zu heben. Der Therapeut rief — auf dem Rücken liegend, dass er keine Waffen habe und dass sein Patient Autist sei und ein Spielzeugfahrzeug in der Hand halte. Im nächsten Moment fielen drei Schüsse, Kinsey wurde am Bein verletzt. Danach legten die Polizisten dem verletzten Mann Handschellen an und ließen blutend liegen, bis die Rettungskräfte eintrafen.

https://www.youtube.com/watch?v=Cq-LPQin7zk
 
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