@evab: erzähl ma, wie isses denn dort zu leben? wirkl so wie man sich das vorstellt und es immer im tv gezeigt wird, oder doch ganz anders, was ich jetzt so denke?
ich lebte dort 1989-1991. da war es noch "härter", inzwischen wurde mit dem verbrechen und dem mileu aufgeräumt. damals wohnte ich u.a. in harlem, in der 144 strasse amandla house hostel. ich war auf einem zimmer mit 8 negern und schlief in einem doppelbett oben, unter mir ein 100kg bimbo. schränke gabs keine jeder hatte seine plastiktüten in der zimmermitte. fenster gabs auch keine, gegenüber war eine polizeistation. als ich mir den wagen kaufte musste ich das notariell bestätigen lassen das ich den fahren durfte, von einem auswanderer, daher ging ich in die polizeistation und die meinten nur ich soll schnell abhauen sie wären im (dauer)einsatz das sei keine polzeistation sondern ein crackhouse. da ich auf der fremden registrierung fahren konnte, brach ich alle verkehrsregeln und konnte überall parken, was niemand sonst kann, daher gibts da fast nur taxis und die ubahn. ich bin immer abends um 2000 uhr aufgestanden und habe bis 0900 gefeiert. clubs gabs viele gute, das palladium (wo diese assi mtv show lief), das limelight (kirche mit technosound), das "mars" ein total geiler club im schlachterviertel, the tunnel uva. mir gefiel -kein witz- am besten das wtc wenn man da oben stand. dann die ganzen delis die 24h geöffnet haben und zigmeter lang delicatessen verkaufen. waren viele coole typen da. mittlerweile soll es ruhiger abgehen, statt dem alten times square mit *****n und coolen dingen regiert jetzt micky mouse.
bosten ist gut zum hummeressen aber im grund eine englische kleinstadt. ziemlich langweilig. australien gefällt mir nicht (war 3mal da) südafrika ist einfach besser. ägypten war neben mexico (2mal) mein schlimmster urlaub da erschiesse ich mich eher selbst als da hinzufahren.