Bill Gates liegt zeitunglesend am Strand. Eine Flasche wird angeschwemmt, er öffnet sie, ein Geist entweicht: "100 Jahre war ich gefangen. Als Belohnung sei Dir ein Wunsch erfüllt."
In einer idealistischen Anwandlung zeigt Bill auf eine bosnische Landkarte mit dem Teilungsplan der UNO. "Ich möchte, dass hier in Jugoslawien Frieden herrscht."
Der Geist: "Ich kann zwar manches hinkriegen, aber so was? Enklaven hier, Schutzzonen da, Umsiedlungen überall. Hast Du keinen anderen Wunsch?"
Darauf Bill Gates: "Alle Welt stänkert über Microsofts Bestrebungen, den Softwaremarkt zu beherrschen. Ich möchte, dass das aufhört."
Der Geist denkt kurz nach und sagt dann "Zeig mir noch mal die Landkarte!"
Heutzutage würde er sich in der Situation vielleicht eher wünschen wieder reichster Mann der Welt zu sein, um diesen Titel hat ihn vor Kurzem der Mexikaner Carlos Slim erleichtert. Oder er wünscht die EU-Wettbewerbshüter zum Teufel oder er wünscht sich das Open Document-Format und dessen Unterstützer zum Teufel oder er wünscht sich unzerstörbare Bürostühle für den Fall, dass MSs CEO Steve Ballmer mal wieder zum Stuhlwurf ansetzt, weil einer der besten Mitarbeiter kündigt und zu Google wechselt.
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