Ausländer an Schulen

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Oct 14, 2001
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hab genug erfahrung in echt gemacht ... sowie Reportagen gesehen das ich sagen kann:

Wenn die Ausländischen Nachbarn ( meistens Türken,Russen )
nicht Deutsch lernen wollen sollen sie draussen bleiben !
Hat mich schon immer tierisch angekotzt wenn der grösste teil
von denen net mal in der 10 Klasse richtig lesen kann.

Und als ich im Fernsehen die Reportage über eien Grundschule oder Kindergarten gesehen hab in dem 90 % Ausländer waren und kein vernünftiges lernen möglich war fragte ich mich ob wir nicht schon zur Türkei gehören.

Es kann nicht sein das die Hälfte weder lesen noch schreiben kann und nur randale macht. ( So war es bei uns auf der Schule )

Und mir braucht jetzt keiner erzählen das ich das nicht nur auf diese Gruppe schieben kann ...
ist mir klar das es auch durchaus deutsche boys gibt die das machen.
Aber der grösste teil ist nun mal meine vorhin genannte Gruppe.

Kenne auch ein paar die in ordnung sind.
Aber generell bin ich dagegen.
In der 5. Klasse kurz nach der einschulung zogen wir ein paar Wochen später gleich bei einer Demo mit.
Die war gegen die Abschiebung eines Türkischen Jungen bzw. der Familie.
KEINER ! wusste warum und was wir überhaupt gemacht haben.
Das fand ich ehrlich gesagt schon zum kotzen.
Hauptsache es war Präsenz da.
Wüsste ich worum es dort ging hätte ich nicht teilgenommen.
Weil es mir kein stück leid tut ob die Abgeschoben werden.
Warum ?!
Den liegt wohl kaum was an Deutschland.
Es geht nur um die Arbeit.
Zuhause wird schön fleissig die alte "Heimatsprache" gesprochen.
Ja es geht sogar noch weiter...
Jetzt brauch es auch noch eine moschee.

...Armes Deutschland :nono
 
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Ich kann dazu nicht viel sagen. Weder lebe ich in Deutschland noch gibts auf meiner Schule einen einzigen Ausländer.
Die waren wohl alle zu faul/dumm oder sind nicht gefördert worden um an dieses Gymnasium zu kommen. Auch auf dem zweiten Gymnasium(ja wir haben nur zzwei in dieser Stadt :D) gibts keine, die gehen meistens auf die Hauptschulen und da ist der Prozentanteil dann doch sehr hoch.

Ich sag jetzt mal nicht, dass man ihnen Förderung verwehren soll, die meisten Ausländer hier bei uns sprechen sehr gut deutsch aber irgendwie sind alle ziemlich faul. Ich kannte nur einen Kroaten, der bei mir in der Klasse war, der konnte besser Deutsch(nach den Noten zumindest) als die Hälfte der Klasse, mich eingeschlossen und auch sonst ein intelligenter Kerl. Der ist jetzt aber nach Wien abgehauen und mit ihm waren dann 100% der Ausländer an unserer Schule weg.

Ich könnt jetzt seitenweise schreiben, wieso sie nicht auf unsere Schule kommen und dass wir eh schon überbevölkert sind mit genug österr. Idioten aber ich beschränk mich mal auf die oben getätigte Aussage ;)
 
Last edited:
Für mich is das was herr cifixi0n sagt zum großteil bullshît. Ich hab nichts gegen ausländer und das war schon immer so und wird sich nicht ändern. Ich hab aber sehrwohl was gegen leute die sich nicht an die gesetze halten, die sich aufführen als würde ihnen alles gehören und die meinen sie können alles tun und lassen. Wenn das einheimische sind, hab ich was gegen sie, wenn das ausländer sind, hab ich auch was gegen sie. Es ist egal ob ausländer oder nicht.

Ob ausländer zuhause in ihrer wohnung ihre heimatsprache sprechen oder nicht ist ja wohl ihnen überlassen, das geht uns genau 0 an. Wenn ausländer in die schule gehen oder arbeiten gehen wollen, müssen sie natürlich wohl oder überl die sprache des landes lernen, weil sonst geht da nix. Ob man die dann bevorzugen bzw. anders behandeln soll im fach deutsch zB, weil sie ja aus einem anderen land kommen...keine ahnung, weiß nicht obs fair oder unfair wäre.
 
Also vorneweg das "Bildungsproblem" beruht ja vor allem auf einem Sozialen Problem nämlich mangelnder bis gar keiner Integration.

Der Staat spart an allen Ecken und Enden - leider immer häufiger auch an den falschen wie man ja schon bei Pisa gesehen hatt und jetzt auch wieder hier.

In der Pisa Studie hiess es ja auch schon das eines der negativen Grundschwerpunkte mangelnde Integration war.
Schüler mit Eltern ausländischer Herkunft sind oft der Deutschen Sprache nicht mächtig, es gibt regelrechte Getthos in denen der Ausländeranteil der Bewohner bei 80% + liegt und was das für eine dort ansässige Schule heisst kann man sich glaube ich ja denken.

Diese Kinder haben durch diese ganzen Geschichten später auch sehr schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt den welcher Arbeitgeber kann später etwas mit ihnen anfangen wenn sie weder gut Deutsch sprechen noch etwas gelernt haben?

Das Hauptproblem beginnt daher schon bei der Integration der Eltern den wenn die selbst nicht richtig Deutsch sprechen können projeziert sich das ganze weiter auf die Kinder. Und in diesen Familien wird dann garantiert so gut wie kein Deutsch gesprochen.

Dort, bei der Integration wurde es damals schon und wird es leider immernoch versäumt anzusetzen. Ich nenn mal Punkte wie kennen Geschichtlicher Hintergründe, sprachliche Kentnisse etc etc. Diese Dinge sollte jemand der die Deutsche Staatsbürgerschaft erhalten will auf jeden Fall beherrschen.

Als nächster Punkt denke ich ist die Aufgabe der Jugendämter sehr wichtig. Grade in solchen "Kriesenregionen" wie z.b Kreuzberg müsste viel mehr getan werden und dafür muss der Staat einfach mehr Mittel bereitstellen.

Kinder/Jugendliche die die Deutsche Sprache nicht richtig beherrschen sollten das Recht haben und auch dazu verpflichtet werden wenn es seien muss Nachhilfe zu bekommen in gewissen Kursen. Wenn die Eltern nicht in der Lage dies zu zahlen muss es halt das Sozialamt übernehmen. Auf manchen Schulen wäre es sicher auch nicht verkehrt solche Kurse direkt als Förderuntericht mitzuintegrieren.

Jetzt am Ende möchte ich auch nochmal auf den Religiösen Punkt zu sprechen kommen. Zwar wurde dies hier im Text nicht erwähnt allerdings ist auch er sehr wichtig für den täglichen Schulablauf von Bildungsstätten die einen sehr hohen Ausländeranteil haben.

Oft ist es so das sehr Religiöse Eltern, ich rede hier vor allem vom Islam ihren Töchtern Dinge verbieten wie z.b. Teilnahme am Schwimmunterricht oder mitfahren zu Klassenfahrten. Ich bin der Meinung solche Dinge sollten bei aller Religionsfreiheit die wir hier in Deutschland glücklicherweise haben notfalls mit Staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Den alles andere wäre eine Benachteiligung Frau-Mann und es würde den betroffenen die Chance genommen am Unterricht vollständig teilnehmen zu können. Stichwort Gelcihberechtigung daher ganz wichtig.

Ich bin übrigens auch für ein Kopftuchverbot an Deutschen Schulen bzw ich bin allgemein der Meinung das Religion in der Schule nichts verloren hatt. Die Schule soll ein neutraler Ort sein wo jeder die gleichen Rechte zu haben hatt und gleiche faire Bedingungen vorfindet. Also nicht nur "kein Kopftuch" sondern das gleiche gilt auch z.b. für Kruzifixe etc.

Am Ende nachdem ich dies alles was weit über den eigentlichen Text der ja eigentlich vor allem die Grundschule behandelte hinausgeht aufgelsitet habe bleibt eigentlich nur eines festzuhalten:
Es ist ja nicht so das der Politik nicht wüsste was zu tuen ist (zumindestens sehe ich das so) nur was fehlt ist die Bereitschaft auch wircklich Geld dafür auszugeben.

Die Länderkassen sind leer - Bildung ist ja Ländersache. Wenn man aber nun alle Punkte die ich aufgelistet habe betrachtet sieht man das es darüber weit hinausgeht. Sachen wie Integration etc müssen vor allem auch vom Bund gefördert werden.
Daher: Leere Kassen hin oder her es gibt Dinge an denen darf man nicht sparen!
 
Last edited:
Ich finde es echt erschreckend was an deustche Schulen so abgeht...ich mein das geht bald gar nicht mehr, denn haben wir nurnoch Ausländer. Aber was sollen die Ausländer sonst machen? Man kann dene ja keine eigene Schule bauen, des kostet dem Staat nactürlich auch ne Schweine Kohle.
Aber trotzdem ist der Staat Schuld, ich mein warum lassen die hier so viele rein??? Es muss ein neues Gesetzt kommen in dem steht das sich Ausländer nicht vermehren dürfen wie die Ratten, drastisch gesagt...

Greetz
Wisler
 
Ja, schade dass sich die Deutschen in den letzten Jahren nicht wie die Ratten vermehrt haben:o
 
Original geschrieben von c.newbs|scorp
1. sehr interessant finde ich. was kann man gegen die sprachdefizite tuen?
2. was sagt ihr zu den hohen anteil ausländischer schüler?
3. sollten sie mehr gefördert werden?
4. wo sollte man anfangen? im elternhaus?
5. habt ihr selber erfahrungen?
6. seid ihr selber in einem nicht-deutschem elternhaus aufgewachsen?

fragen über fragen, lasst uns drüber reden [/B]

1. interessant? traurig würde ich eher sagen... Gegen Sprachdefizite: lernen lernen lernen. Sich in eine neue Sprachwelt zu integrieren ist für jeden ein Meilenstein, der gefordert UND gefördert werden muss. Das sollte man nicht nur von der elterlichen Gewalt her verfügen sondern auch staatlich endlich einmal als Prämisse verfestigen. Wenn wir einen so nahezu absurd hohen Ausländeranteil haben, dann ist dieser Anteil auch keine Minderheit mehr und sollte entsprechend nicht als Minderheit betrachtet werden. Ganze Familien gehören BEVOR sie sich hier häuslich niederlassen adäquat geschult und vorbereitet. Mehr Bildung = weniger Mißverständnisse. naja.. also viele deutsche gehören dann auch auf das eine oder andere seminar..

2. wo ist das Problem? Doch nicht bei den schlecht bis gar nicht deutsch sprechenden schülern sondern am desaströsen Schulsystem hierzulande. Deutsche Kinder sprechen doch im Gro nicht weniger schlecht als ihre ausländischen Mitschüler!!! Ich kenne deutsche 10jährige die sprachlich auf dem Niveau von 6jährigen sind.. peinlich!!!

3. diese frage ist selbstredend... ach .-. hm.. nöö alle die kein akkurates deutsch beherrschen sollten ausser landes geschafft werden. in 3 wochen wäre d-land leer..

4. bei der (selbst)erziehung, bei der (neu-/um-)verteilung der finanzmittel, bei vorbildern die es uns vorleben, bei uns selbst!!! oder braucht ihr für jeden scheiß nen kasper der euch erstmal zeigt wies geht...

5. meine schule kann ich kaum mitzählen, zu der zeit gab es in ostdeutschland-tiefste provinz keine ausländer... aber in der berufssschule um so mehr. ich muss sagen ich mache zwischen arschlöchern keine nationalen oder internatrionalen unterschiede.. depp bleibt depp, ob italienisch, marokkanisch, türkisch oder deutsch... scheißegal.

6. nö aber im gegenteil, ich muss sagen dass ein teil meiner verwandtschaft recht ausländerfeindlich eingestellt ist *peinlich ³* :nono
 
Ich bin auf einer Deutsch-Amerikanischen Schule, auf der nicht nur Deutsche und Amerikaner, sondern inzwischen Schüler aus über 50 Nationen sind. Bei uns ist es so, dass JEDER, egal ob er von Anfang an weiß, dass er sowieso nur ein Jahr in Deutschland bleibt, Deutsch lernen muss. Viele kommen ja fast ohne Kenntnisse, die kommen dann halt in einen Deutsch 3 oder Deutsch 4 Kurs. Ich finde es enorm wichtig, dass das Deutschlernen zur Pflicht gehört, denn ohne ausreichende Kommunikation kommt es mit 100%iger Sicherheit irgendwann zu Konflikten. Zwar redet bei uns eigentlich jeder fließend englisch, aber es geht ja auch darum, dass die Leute sich im SUpermarkt was kaufen können sollen, dem Busfahrer fragen können sollen wo sie aussteigen müssen, etc. pp (halt Leben im Alltag). Auf die Art & Weise funktioniert es bei uns sehr gut - jeder kann mit jdm entweder auf Deutsch oder Englisch kommunizieren, auch wenn es (vorallem in den unteren Klassen) teilweise trotzdem zu Deutsch / Englisch Gruppenbildungen kommt.

Ich bin der Meinung, dass wenn es erstmal weitgehend dazu kommt (was wir hier in Berlin leider teilweise schon haben, daher verstehe ich cifixi0n teilweise), dass sich Ausländer in eigenen Bizirken ansiedeln und dort quasi eine Substadt errichten (also Läden in denen dann kein Deutsch gesprochen wird, etc), dass wir dann massive Probleme haben werden.

Ich will damit keine extremistische Auffassung vertreten, doch meiner Meinung nach sollte jeder, der nicht bereit ist sich in Deutschland zu integrieren (d.h. Kultur akzeptieren, Sprache lernen) wieder gehen. Wem Deutschland nicht gefällt, der soll in das Land gehen, dessen Werte er hier versucht einzubringen - es ist ja offensichtlich besser.
 
Sehr Interessantes Thema und ein guter Post @ MrYuri

Ich will mich hier nicht allzuviel vertiefen, trotzdem paar Worte:
Ich lebe in Wien seit mittlerweile 13 Jahren und bin eigentlich Pole. Streng genommen ein ausländer, auch wenn Österreich mittlerweile meine Heimat ist.
Somit denke ich dass ich da etwas objektiver beurteilen kann, was ich festgestellt habe (vor allem in Wien) ist eine extreme Scheere zwischen Gymnasien und Hauptschulen. In den Staatlichen Volksschulen ist der Ausländeranteil sehr hoch und sinkt dramatisch wenn man dann auf ein Gymnasium wechselt, denn viele ausländer gehen auf Hauptschulen, ich weiß nicht warum das so ist...ist lediglich ne Feststellung

Hmm was die Sprache angeht: Ich studiere jetzt und habe jede Menge 'Ausländer' oder besser gesagt Studenten aus dem Ausland kennengelernt, dass diese nicht gut Deutsch können ist klar. Weil sie erst hiergezogen sind
Aber eines muss ich sagen: wenn jemand 20 Jahre in Österreich lebt und nicht imstande ist zumindest ein wenig Deutsch zu sprechen (nehmen wir leute ab 50 oder ältzer aus der wertung raus) und auf der Strasse rummotzt dann kommt mir auch das auch hoch.
Insofern verstehe ich diese Problematik, auf der einen Seite die Einheimischen auf der anderen die Zuwanderer dass da Probleme auftauchen ist klar....

...mist: jetzt habe ich den faden verloren :D
 
Original geschrieben von c0mtesse
Ja, schade dass sich die Deutschen in den letzten Jahren nicht wie die Ratten vermehrt haben:o

Deutsche wollen keine Kinder mehr bekommen, damals war es noch anders. Doch man gilt heute als "uncool", wenn man viele Kinder hat.
Es ist einfach normal geworden keine Kinder mehr zu bekommen und so kommt es halt das die Deutschen nach und nach weniger werden...
Bis es zum Ende des Deutschen Volkes führt.

Man siehts ja an den Ausländern, sie bekommen einfach viel mehr Kinder, deswegen auch der hohe Ausländeranteil..

Wenn sich also die Deutschen daran stören das soviele Ausländer auf den Schulen sind, sollen sie halt gefällist mehr Kinder produzieren.

Andersrum muss man sagen das die meisten Ausländer sehr agressiv sind, aus meinen Erfahrungen weiss ich das(und Erfahrung anderer) - ich finde man sollte solch schwere Fälle auf einer speziellen Schule unterbringen.
Es gibt genug die da hingehören...
Ich würde es sogar für gut befinden wenn man wieder die Prügelstrafe einführen würde, damit solche Leute ihre gerechte Strafe bekommen.
Es is ja wohl klar das es so net geht, wie soll man bitte an einer Schule vernünftig lernen, wenn man von aggressiven Leuten umgeben ist?
Tagesablauf ist sich vor denen zu hüten/verstecken etc.
Die Regeln auf den Schulen sind oft viel zu lasch.
 
Man siehts ja an den Ausländern, sie bekommen einfach viel mehr Kinder, deswegen auch der hohe Ausländeranteil..

Wenn sich also die Deutschen daran stören das soviele Ausländer auf den Schulen sind, sollen sie halt gefällist mehr Kinder produzieren..
so ein blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört :nono

sag mal gehts dich noch gut :?
 
Original geschrieben von FiX
Ich bin der Meinung, dass wenn es erstmal weitgehend dazu kommt (was wir hier in Berlin leider teilweise schon haben, daher verstehe ich cifixi0n teilweise), dass sich Ausländer in eigenen Bizirken ansiedeln und dort quasi eine Substadt errichten (also Läden in denen dann kein Deutsch gesprochen wird, etc), dass wir dann massive Probleme haben werden.

ist es denn nicht schon genau so?? in wiesbaden gibt es einen eigenen amerikaner-stadtteil, rudimentär aus den besetzungszeiten, in frankfurt gelten diverse stadtteile als "türken-stadtteil" und in berlin, hamburg, etc sieht es bestimmt auch nicht anders aus. Ist doch klar: wenn ich irgendwo fremd neu bin suche ich mir gleichgesinnte bzw. geh zu meinen eigenen leuten. das ist doch kein problem, solange man sich in diesen kreisen nicht komplett isoliert, was ja auch oft passiert. als beispiel besagte amis: ich habe in nem supermarkt gearbeitet wo viele amerikaner kunden sind.
ich habe zwei gruppierungen beobachtet: 1. sie sprechen fliessend deutsch, sind aufgeschlossen gegenüber neuem 2. sie fragen zuallererst "speak english?????" und wenn man verneint werden die leicht panisch, sie kaufen nur was sie auch von haus aus kannten (wir hatten eigens US-Produkte) diese gruppe wohnte im ami-viertel und die gaben sich auch sonst nie mit dem deutschen umfeld ab (wir haben us-radiokanal, diverse us-freizeitmöglichkeiten z.b. bowling, und so weiter...)

das englische zu verneinen habe ich zum prinzip gemacht und denen dann im anschluß mehr schlecht als recht erklärt dass die es auf deutsch versuchen sollen.. wenigstens versuchen!!!.. und ich würde schon weiterhelfen, mit meinem englisch-deutsch-gebrabbel. das hat sehr gut geklappt, ich glaube sehr viele hausfrauen lernten ne menge deutsch durch mich *gggg* - na es geht doch. witzig: "flour??!" - "oh ja.. dort" *hingeh und zeig* - "erh.. flowers???o_0 " blöde nuschel-barrieren.. hiihihi

was ich damit sagen will: es ist nur eine einstellungssache!!! wer es lernen WILL lernt es sehr schnell. ne freundin aus yugo lernte deutsch durchs fernsehn und viel fragen. sie ist seit 5 jahren hier und spricht perfekt, fliessend und fast akzentfrei deutsch!
 
Das es in Deutschland modern ist maximal 2 Kinder zu haben oder gar keine ist so nicht ganz richtig. In Wircklichkeit ist es nämlich so das ganz viele Paare sich mehrere Kinder wünschen aber es letzdenendes an der Finanzierung scheitert oder an den Kariereinteressen der Frau. Was Kinderbetreung etc angeht ist Deutschland absolutes Entwicklungsland. Allein schon die Suche nach einem geeigneten Kindergartenplatz entwickelt sich meist rasant zu einer regelrechten Tortur. Für eine Frau die Kariere machen will sind daher auch wenn der Kinderwusnch meist vorhanden ist ein Hinderniss was dazu führt das man sich dagegen entscheidet.

Ansonsten zu dem Satz man sollte nicht soviele Ausländer ins Land lassen kann ich nur sagen absoluter Blödsinn. Tatsächlich ist es so das usnere Wirtschaft zu einem grossen Teil ohne diese Arbeitskräfte gar nicht mehr funktionieren würde. Einmal weil viele Deutsche nicht bereit sind gewisse jobs anzunehmen und andererseits weil uns sehr gut ausgebildete Fackkräfte fehlen wo wir wieder beim Thema Bildung wären.

edit: Ich kenne übrigens auch viele Deutsche die ihrer Muttersprache nicht mächtig sind und 1 + 1 nicht zusammenzählen können.
Das ganze Dilämer ist daher wie gesagt ein soziales Problem.
Grob gesagt Kinder aus Sozial schwachen Familien schneiden was Schule und Kariere angeht meist auch schlecht ab.
Dazu kommt dann noch mangelnde Integration.
Die hieraus resultierenden Folgen beginnt man ja schon seid längerem zu spüren siehe Kreuzberg.
 
Last edited:
Ansonsten zu dem Satz man sollte nicht soviele Ausländer ins Land lassen kann ich nur sagen absoluter Blödsinn. Tatsächlich ist es so das usnere Wirtschaft zu einem grossen Teil ohne diese Arbeitskräfte gar nicht mehr funktionieren würde.
Lies mal richtig. Er sagt nicht, daß alle abgeschoben werden sollen, sondern er meint, daß weniger aufgenommen werden sollen.

Ich kenne übrigens auch viele Deutsche die ihrer Muttersprache nicht mächtig sind und 1 + 1 nicht zusammenzählen können.
Das ganze Dilämer ist daher wie gesagt ein soziales Problem.
Grob gesagt Kinder aus Sozial schwachen Familien schneiden was Schule und Kariere angeht meist auch schlecht ab.

Etwa auch sozial schwach ?


In anderen Staaten wird es so gehandhabt, daß alle, die dauerhaft dort leben wollen die jeweilige Sprache zumindest bis zu einem bestimmten Grad beherrschen müssen.
Und das mit vermehren ist auch Quatsch, reden wir hier von Tieren oder was ?
 
Original geschrieben von MrYuRi

edit: Ich kenne übrigens auch viele Deutsche die ihrer Muttersprache nicht mächtig sind und 1 + 1 nicht zusammenzählen können.
Das ganze Dilämer ist daher wie gesagt ein soziales Problem.
Grob gesagt Kinder aus Sozial schwachen Familien schneiden was Schule und Kariere angeht meist auch schlecht ab.
mhm mhm...interessant

*edit*

fùck, owned by mzn
 
Last edited:
Original geschrieben von MZNINJA

Lies mal richtig. Er sagt nicht, daß alle abgeschoben werden sollen, sondern er meint, daß weniger aufgenommen werden sollen.

Lies auch du richtig;)

Er redet auch nicht von Abschiebung;)
 
Original geschrieben von MZNINJA

Lies mal richtig. Er sagt nicht, daß alle abgeschoben werden sollen, sondern er meint, daß weniger aufgenommen werden sollen.

Ja und genau darauf bin ich auch eingegangen.
 
Letztlich ist dieses PotPourri (ohja korrigiert mich..) aus mangelnder Bildung, sozialem, ökonomischem und emotionalem Verfall eine Kettenreaktion die darauf schließen läßt dass Deutschland eine konsequente Talfahrt vor sich hat?! Wenn man diesen Faden weiter spinnt und die Zeit so 10 Jahre weiter dreht dürfen wir uns von der Industrie-Land-Lobby verabschieden, die Bürger produzieren en masse Kinder zwecks Fortbestand des Familienbesitzes, Arbeitskräfte und Versorger der eigenen Zukunft. Wir wachsen wieder familär zusammen und verdummen im Kollektiv... Hm.. Fein, damit hätte uns wohl Chile, Kongo und der Libanon überholt. Well done ...

Ihr seid echt sehr negativ... Dieser momentane Tiefstand sägt an allen aber ist das ein Grund gleich alles dermassen schwarz zu malen? Dass sämtliche Bereiche des Lebens unter unserer derzeitig schwachen Wirtschaftslage leidet ist doch klar, aber nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch! Sobald wir es schaffen, schwarze Zahlen zu schreiben und uns sozial wieder stabilisieren können wird wieder mehr Kohle in Bildung gesteckt, mehr Lohn bezahlt sodaß die Mutti wieder zuhause bleiben darf und ihr Kinder zum Hausaufgaben machen zwingt ergo weniger Schwänzer, Kriminelle & schlecht ausgebildete Leute.

P.S. ausländer als sündenböcke für die eigene inkompetenz im staat zu mißbrauchen ist ein alter hut und zieht argumentativ schon lange nicht mehr!!
 
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