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Der Spielemarkt bezüglich EA bewegt sich in ungeahnte Sphären!

Eine Diskussion über Der Spielemarkt bezüglich EA bewegt sich in ungeahnte Sphären! im Forum United Talk. Teil des Aktuelles-Bereichs; Was könnte einen Quasimonopolisten noch toppen??..... Richtig...ein noch finanzkräftigerer Konzern... So wie es aussieht, möchte Bertelsmann auf dem Spielemarkt ganz ...

  1. #1

    Der Spielemarkt bezüglich EA bewegt sich in ungeahnte Sphären!

    Was könnte einen Quasimonopolisten noch toppen??.....
    Richtig...ein noch finanzkräftigerer Konzern...
    So wie es aussieht, möchte Bertelsmann auf dem Spielemarkt ganz groß einsteigen und peilt dabei einen möglichen Einstieg bei EA an.
    Wohin das führen könnte, ist derzeit noch nicht abzusehen.
    Auf alle Fälle aber würde EA noch mehr Kapital zur Verfügung stehen, was wiederum neue Investitionen ermöglichen würde.
    Beispielsweise - weitere Firmen aufzukaufen, die Führung weiter auszubauen und ganz neue Möglichkeiten in Bezug auf den audiovisuellen Markt, der ja von Bertelsmann (inkl. derer weiteren Konzerntöchter) beherrscht wird...zumindest in Europa.
    Ob und inwieweit das Einfluß auf Entwicklung und Support hat, bleibt abzuwarten...denn vorher muss das ganze ja erst noch realisiert werden.
    Es ist weder bekannt wieviele Anteile BM aufkaufen möchte, noch ob es überhaupt EA wird oder wie eine mögliche Kooperation oder feindliche Übernahme geplant ist.
    Lassen wir uns also überraschen.

    Quelle: Gamestar /Süddeutsche Zeitung
    Bertelsmann will spielen18.03.2005, 11:17 Electronic Arts im Visier Medienriese Bertelsmann will seine Aktivitäten auf den Spielesektor ausdehnen. Das geht aus einer Meldung der Sueddeutschen Zeitung hervor. Bertelsmann-Boss Gunter Thielen sieht demnach Spiele neben Erziehung und Mobilfunk als wichtiges Zukunftsfeld. Nachgedacht wird über den Einstieg bei einem renommierten Anbieter, angeblich wurde schon ein Blick auf Electronic Arts geworfen. Der Riesen-Publisher würde gut zu Bertelsmann passen. In immer mehr EA-Spielen gibt es zum Beispiel lizenzierte Soundtracks, die Bertelsmann dank seiner Musik-Tochter BMG liefern könnte. Außerdem will Bertelsmann als zweites Standbein selber Spiele entwickeln und vermarkten. Bereits Mitte der 90er-Jahre versuchte Bertelsmann mit dem Label Red Balloon den Einstieg in den Spielemarkt, etwa mit der PC-Version des Amiga-Rollenspiels Ambermoon, das aber nie erschien. Den damals angekündigten »langen Atem« hatte die Firma jedoch nicht, nach kurzer Zeit wurden die Aktivitäten eingestellt. Wir sind gespannt, ob es diesmal klappt. Denn wenn ein Big Player einen Markt betritt, sorgt das für Unruhe und erhöht den Druck. Wie sich eine solche Giganten-Übernahme auf Otto-Normalspieler auswirken könnte, lässt sich jedoch kaum abschätzen.
    Geändert von -Admi- (19.03.2005 um 12:16 Uhr)

  2. #2
    Brigadegeneral
    Avatar von ScHmiDi
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    Hauptsache die können nicht Blizzard aufkaufen dann ist alles ok

    Irgendwann erkennst Du, dass deine Vergangenheit länger geworden ist als deine Zukunft.




  3. #3
    Mit dem Anlagekapital, dass bei diesem Geschäft entstehen würden, könnte sie locker jede Spieleschmiede aufkaufen, die börslich notiert ist. Je nach Unternehmensart, ist das auch bei anderen möglich.
    Ab einer bestimmten Summe, ist jedes Unternehmen käuflich. Blizzard macht da keine Ausnahme. Die Entwicklung bleibt aber offen...bis jetzt ist ja erstmal nur Vorgeplänkel erkenntlich.

  4. #4
    Oberfeldwebel
    Avatar von Time
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    Schwächere Quartalszahlen durch WoW, GTA: SA und Half-Life 2

    Electronic Arts hat in einer aktuellen Pressemeldung einen niedrigeren Quartalsgewinn als erwartet verkündet. Das die Zahlen hinter den Erwartungen zurückbleiben liegt für EA an drei Faktoren. Punkt 1 ist für EA, dass Microsoft und Sony im Weihnachtsgeschäft nicht genug Konsolen ausliefern konnten, wodurch ein Effekt auftrat der zuerst unterschätzt wurde.

    Punkt 2 waren die hinter den Erwartungen zurück gebliebenen Verkaufszahlen der Need for Speed und NFL Street Reihen.

    Unter Punkt 3 fällt für EA die starke Konkurrenz mit Grand Theft Auto: San Andreas, Half-Life 2 und World of WarCraft. Wobei gerade das Blizzard Spiel laut EAs Präsident Larry Probst Auswirkungen auf die gesamte Industrie hatte, und es schaffte Spieler zu begeistern, die seit mehreren Jahren nicht mehr spielten, aber nun 15 - 20 Stunden pro Woche in WoW verbringen




    Quelle :

    http://gamesurf.tiscali.de/news.php?newsid=11248

  5. #5
    Das tut leider nichts zur Sache. EA hat trotz diesem Verlust immer noch die Marktführerschaft und mit dem etwaigen Geld Bertelsmanns auch ohne Weiteres die Voraussetzungen dafür einen weiteren Konkurrenten vom Markt zu verdrängen. Ging Westwood damals auch nicht anders...
    Mal abseits davon...bringt dir vielleicht das Beispiel Mannesmann (D2) --> Vodafone einige wirtschaftliche Grundregeln in Erinnerung, die genauso auch in den USA gelten.

  6. #6
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    Avatar von Tank
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    Im Konsolen-Bereich hat aber EA im letzten Jahr ganz gut zugeschlagen und vor allem dort, wo vorher es für EA selber weh getan hat.

    So konnte EA die Softwareschmieden Criterion und Free Radical übernehmen bzw. in ihr Monopol-Imperium einverleiben. Criterion ist im Konsolen-Bereich bekannt für die Burnout-Reihen, welches als direktes Konkurrenz-Produkt zu Need for Speed anzusehen ist. Free Radical sorgte dagegen mit der Time-Splitters-Reihe (Ego-Shooter vom Entwicklerteam, welches schon für die besten Multiplayerspiele Goldeneye und Perfect Dark seiner Zeit für das N64 verantwortlich war).

    Gestern ist Timesplitters 3 erschienen und läßt die Konkurrenz (hier meine ich speziell Halo 2) sehr alt aussehen. Ein hoher Umsatz ist daher von diesem Titel zu erwarten, wie es auch bei Burnout 3 im letzten Jahr war.

    Worauf ich hinaus will ist, dass EA im letzten Jahr einige Entwicklerteams übernommen hat und viel Geld ausgegeben hat (also zunächst Investitionen bzw. Kosten). Die Gewinne werden höchst wahrscheinlich dieses Jahr eingefahren werden, somit relativiert sich die negativ Meldung über irgendwelche Gewinneinbrüche bei EA.

    Ich fürchte für die Zukunft, dass EA mit dieser "Ich schapp dich, damit du nicht mehr mein Konkurrenz bist-Strategie" weitermachen wird und dann wirklich jedes 3. Spiele von EA ist bzw. von EA vertrieben wird.

    Und wenn Bertelsmann einsteigt, dann ist ein weiterer Schritt dahin gehend getan.

    Gruß

  7. #7
    Hauptgefreiter
    Avatar von Tolwyn
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    304
    Richtig!

    Der Spielemarkt war schon immer von recht starken Schwankungen unterworfen. Mehrfach gab es bereits drastische Gewinnwarnungen und anschließend gleich Rekordgewinne. Diese Geginnwarnung von EA bedeutet also erst mal nicht viel.

    Allerdings kann diese Gewinnwarnung auch ein "gutes" Zeichen sein, denn offensichtlich haben sich die EA Spiele im vergangenen Jahr nicht gut verkauft und es gab auch keine großen neuen Kassenschlager... Falls diese Tendenz weiter anhalten sollte besteht doch noch die Hoffnung das sich EA um eine bessere Kundenbindung bemüht.
    Milch bleibt wesentlich länger frisch, wenn man sie in der Kuh belässt!

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