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POWER TO CHANGE - Die EnergieRebellion

Eine Diskussion über POWER TO CHANGE - Die EnergieRebellion im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; http://www.change-derfilm.de/ DIE LÜGE DER ENERGIEWENDE! PETER KNOLLMANN | 26 April, 2016 at 18:57 Die Energiewende, weg von Kohle- Gasstrom und ...

  1. #1
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Schraubenschlüssel POWER TO CHANGE - Die EnergieRebellion



    http://www.change-derfilm.de/

    DIE LÜGE DER ENERGIEWENDE!
    PETER KNOLLMANN | 26 April, 2016 at 18:57

    Die Energiewende, weg von Kohle- Gasstrom und wenn es geht auch weg von Atomkraft. Sauber und Nachhaltig, so soll die Energie sein, die von Windrädern, Wasserkraftwerken und Biogasanlagen kommen soll. Aber ein Begriff wird in diesem Zusammenhang auch immer gekannt: Der Preis! Teuer soll die Energiewende sein. Aber eigentlich stimmt das nicht. Günstiger Atomstrom, das ist auch nur die halbe Wahrheit. Und warum kommt die Energiewende weltweit nur relativ langsam ins Rollen? Schauen wir uns dazu den Einfluss der Wirtschaft auf die Politik an, was unternehmen Lobbyisten um ihre wirtschaftlichen Interessen vor die Energiewende zu stellen.
    Zu dem ganzen Thema gibt es auch einen Film, Power to Change heißt der und beschäftigt sich mit den Problemen des Wandels, aber auch mit den Möglichkeiten und Chancen, die wir alle haben um etwas zu verändern.

    Interessensverbände mischen mit!

    So, wir beginnen erst mal mit denen, die den Wandel zuerst und im großen Stil voran treiben müssen: Die Politik. Die ist deshalb ausschlaggebend, weil, sie Gesetze erlassen kann, Politik beschließt auch Subventionen. Ja, erneuerbare Energien werden zum Beispiel von Deutschland unterstützt. Allerdings werden auch herkömmliche Arten Energie für uns nutzbar zu machen unterstützt. Und dann kann unterschiedliche Gründe haben. Der Kohleabbau hat vor allem im Ruhrgebiet Teil der Arbeiterkultur. Viele Menschen hatten und haben noch Jobs im Bereich der Kohleindustrie. Klar, wenn man diese Arbeitsplätze einfach streicht, OHNE eine Alternative für die Arbeiter geschaffen zu haben, ist das eine sehr unpopuläre Entscheidung. 2015 sah der Konzern RWE in Nordrhein-Westfalen fast 100.000 Arbeitsplätze bedroht, da Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel CO2 ausstoßende Betriebe Abgaben zahlen zu lassen, also Kohlekraftwerke.
    Nun, damit so etwas nicht passiert, schicken die Konzerne dieser Welt gerne Lobbyisten los, die ihre Interessen in Kreisen der Politik vertreten. Ihr Einfluss auf die Politik ist dermaßen hoch, dass Lobbyismus auch schon mal als die fünfte Macht im Land bezeichnet wird. Auch die Kernkraftindustrie hat ihre Lobbyisten, die fleißig für Interessen der Kraftwerkbetreiber agieren. Natürlich gibt es auch Lobbyismus von Umweltverbänden, ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Lagern existiert jedoch nicht.

    In dem vorhin erwähnten Film Power to change geht es auch über Einflussnahme im internationalen Bereich. Als Beispiel die Ukraine, schauen wir uns den Ausschnitt an, um zu erfahren was Politik und internationale Einflussnahme anrichten.
    In Deutschland werden inzwischen rund 30Prozent des Stroms durch erneuerbare Energien gewonnen. Das klinkt erstmal nach Fortschritt, allerdings ist die Lage so: Den Energieanbietern wurden CO2-Zertifikate erteilt, sie dürfen EU-weit eine bestimmte Menge CO2 ausstoßen. Und wenn jetzt in Deutschland mehr Windräder stehen, können in anderen europäischen Staaten dennoch Kohlekraftwerke gebaut werden. Eingespart wird CO2 so also nicht.
    Neue Energien kosten viel Geld, man muss Windräder errichten, Dächer mit Solarpaneln ausstatten, dagegen ist der etablierte Atomstrom doch eine günstige Alternative, könnte man auf den ersten Blick glauben. Aber die Risiken sind eigentlich allen bekannt. Genau heute, an dem Tag an dem wir dieses Video aufzeichnen jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 30. Mal, vor fünf Jahren kam es zur Katastrophe von Fukushima, und das sind bekanntesten aber nicht die einzigen Vorfälle, bei denen sich zeigt, wie verheerend Kernenergie sein kann. Und selbst wenn alles nach Plan läuft: Atomkraftwerke produzieren Atommüll, in Form von ausgedienten Brennstäben, Mischoxide, Werkzeuge aus den Werken und sogar benutzter Kleidung der Mitarbeiter. 12.000 Tonnen dieser Abfallprodukte entstehen jedes Jahr weltweit. Für den Müll gibt es immernoch kein Endlager, Experten schätzen, dass die Suche nach einer geeigneten Stätte bis sogar bis in die Mitte des nächsten Jahrhunderts ziehen könnte, man schätzt, dass im Jahr 2170 ein geeignetes Lager befüllt und geschlossen werden könnte. Die Kosten für die Suche sollen auch noch ansteigen, auf 50 bis 70 Milliarden Euro sollen sie sich belaufen. Dazu kommen noch Dimensionen, die sich ein einzelner Mensch kaum vorstellen kann: Das Endlager soll Sicherheit für eine Million Jahren bieten. Aber selbst wenn man sich die Halbwertszeiten der zu lagernden Stoffe ansieht, die wesentlich kürzer sind, erkennt man, wie lange die Menschheit mit der dazu im Verhältnis kurzen Periode des Atomstroms zu tun hat: Plutonium 239 zum Beispiel hat eine Halbwertzeit von 24.000 Jahren.
    In Deutschland werden viele Atomkraftwerke geschlossen, aber selbst solche Gebäude abzureißen dauert seine Zeit, und viele Teile der Gebäude sind auch eher Atommüll. So ganz kommt die Atomkraft ohne den Ausstoß von CO2 auch nicht aus. Durch den Abbau des benötigten Uran kommt ebenfalls zur Produktion des Gases. Bei der Aufbereitung des Uranerzes kann es vorkommen, dass die Energie, die hingesteckt werden muss viel höher ist als die, die am Ende durch das Atomkraftwerk produziert wird. In den Abbaustätten stellt das relativ schwach strahlende Uran zwar keine allzu große Gefahr dar, allerdings können durch den Abbau Schwermetallverbindungen das Trinkwasser verunreinigen. Uran zerfällt allerdings zu Radon, einem Edelgas, das zu Lungenkrebs führen kann. In den Abbaugebieten oder Halden kann sich das Gas ansammeln. Da es geruchslos, farblos und geschmacklos ist, kann es unbemerkt eingeatmet werden.
    In dem Film geht es allerdings nicht nur um Großkonzerne und Politik. Was kann jeder Einzelne selbst tun um mit kostbaren Energien nicht zu verschwenderisch umzugehen?
    Beispiel Auto: Statussymbol, individuelle Mobilität. Aber muss es immer ein eigenes Auto sein, das die meiste Zeit des Tages ungenutzt rumsteht? Car-Sharing wäre eine Alternative. Und das ist schon seit einiger Zeit ein beliebter Trend: Im Januar 2016 wurden in Deutschland 1,2 Millionen registrierte Nutzer bei Carsharing Unternehmen verzeichnet.
    Aber einfach weiter mit Verbrennungsmotoren mobil sein? Der Welthandel mit Erdöl hat negative Folgen, sogar für uns.
    Aber selbst wenn wir auf Elektromobilität setzen, der Strom muss natürlich auch aus erneuerbaren Energienquellen kommen.
    Jeder kann ein wenig dafür tun, dass wir einen Wandel, nicht nur in unserem Denken vollziehen, sondern auch in unserem Handel.

    Disclaimer: Journalisten sollten sich nie mit einer Sache gemein machen. Das tun wir hier auch nicht. Objektiv bedeuten fossile Energie und Atomkraft das Ende der Menschheit. Regenerative Energie ist augenscheinlich billiger, besser und schädigt nicht unsere Umwelt, zudem gibt es keinen anderen Weg, da nur sie mit Abstand viel ungefährlicher als andere Energien sind. Wer für Kohle- oder Atomkraftwerke ist und gegen Windkraftwerke sollte sich schämen, denn die Folgen wie Krebs, Krieg in den Fördergebieten, Umweltverschmutzung sind weitaus gravierender als alles andere.
    Quellen:
    http://www1.wdr.de/archiv/braunkohle...kohle-100.html
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...a-1029514.html
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/uns...-a-606532.html
    http://de.statista.com/statistik/dat...n-deutschland/
    http://filmpresskit.de/index.php?kat...rc=new&art=mov
    http://clixoom.de/6047-2/6047
    http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie...nen-blick.html
    http://www.bpb.de/apuz/222974/energie-global


    Ich wollte mal in die Runde fragen was ihr eigentlich so tut um die Welt etwas besser zu machen, oder denkt ihr euch, dass es eh alles egal ist Hauptsache billig?

    Persönlich beziehe ich Bio-Strom und Gas und versuche nur das Auto zu nutzen wenn es den sein muss, allerdings könnte ich natürlich mehr machen, naja vllt. in ein paar Jahren^^

    Was denkt ihr muss eigentlich noch passieren, damit die Leute endlich mal zum umdenken gebracht werden?

    Da ich Asthmatiker bin und in einer Großstadt lebe habe ich doch schon gemerkt, dass sich die Luftqualität in den letzten 10-15 Jahren deutlich verschlechtert hat und ich denke, dass es in weiteren 10 Jahren auch erheblich zunehmen wird wenn nichts getan wird und leben in einer Smoghölle, wie in China möchte ich nicht!

  2. #2
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe Beitrag anzeigen


    http://www.change-derfilm.de/



    Quellen:
    http://www1.wdr.de/archiv/braunkohle...kohle-100.html
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...a-1029514.html
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/uns...-a-606532.html
    http://de.statista.com/statistik/dat...n-deutschland/
    http://filmpresskit.de/index.php?kat...rc=new&art=mov
    http://clixoom.de/6047-2/6047
    http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie...nen-blick.html
    http://www.bpb.de/apuz/222974/energie-global


    Ich wollte mal in die Runde fragen was ihr eigentlich so tut um die Welt etwas besser zu machen, oder denkt ihr euch, dass es eh alles egal ist Hauptsache billig?

    Persönlich beziehe ich Bio-Strom und Gas und versuche nur das Auto zu nutzen wenn es den sein muss, allerdings könnte ich natürlich mehr machen, naja vllt. in ein paar Jahren^^

    Was denkt ihr muss eigentlich noch passieren, damit die Leute endlich mal zum umdenken gebracht werden?

    Da ich Asthmatiker bin und in einer Großstadt lebe habe ich doch schon gemerkt, dass sich die Luftqualität in den letzten 10-15 Jahren deutlich verschlechtert hat und ich denke, dass es in weiteren 10 Jahren auch erheblich zunehmen wird wenn nichts getan wird und leben in einer Smoghölle, wie in China möchte ich nicht!
    bewusst polemisch:

    ich habe keine lust, selber mehr geld auszugeben, wenn ich die zig stellschrauben sehe, die nicht angefasst werden und weitaus mehr bringen würden. internationale schiffahrt mit schweröl, steigender flugverkehr, metan durch viehzucht, abfackeln (ja, verbrennen!) überschüssiger energie bspw. in ölraffinerien, dieselgate...
    wobei ich schon sehr viel mehr als viele andere dadurch tue, dass ich seltenst fliege und ein kfz mit lpg fahre. wobei unten dazu mehr.

    überhaupt kfz:
    afaik ist das ökologischste, eine einmal gebaute karre solange zu fahren, bis sie verschrottet werden muss. gleichzeitig braucht ein elektroauto im schnitt 5 jahre bis es sich ggü. einem benziner ökologisch rechnet, weil die akkuherstellung so übel ist.

    meine firma ist am bau von offshore-windparks in nord- und ostsee beteiligt. ein riiiiieeeeesen business. wozu? um dann nen erheblichen teil des stroms nach bayern (!) zu liefern, weil die sich ihre landschaft nicht mit windkraftanlagen verschandeln wollen. energieeffizienz? ich lach mich tot.

    es wird einfach ohne gesamtkonzept an verschiedensten stellen irgendwas geprutscht.

    ich hatte passend zum thema letzte woche einen energieberater hier, weil ich von meiner kommune bestimmte sachen bzgl. energieeffizienz subventioniert bekomme und ne neue heizung brauche. der grundsatz musss immer sein, dass aufwand/nutzen in der reihenfolge absteigend beachtet werden. bsp. alte heizung vs. alte fenster -> gewinnt immer die heizung, obwohl beides jenachdem gleich viel kostet. oder elektrogeräte: alter trockner > alter kühlschrank.

    ne andere völlig unterschätzte möglichkeit ist home office. oder radikaler ausbau des öpnv.

    völlig dumm ist der begriff des wasserverbrauchens.

    ich könnte noch ewig so weitermachen^^
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  3. #3
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    Avatar von PhillRudd
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    Zitat Zitat von Wilma Beitrag anzeigen
    ich könnte noch ewig so weitermachen^^
    Mach doch!^^

    Soll uns die fette Stromtrasse nicht Kohle-Strom aus Mitteldeutschland bringen?

  4. #4
    Stabsfeldwebel
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    Zitat Zitat von PhillRudd Beitrag anzeigen
    Mach doch!^^
    warum sind in öffentlichen gebäuden und unternehmen sehr häufig tagsüber bei gleißendem sonnenschein die lampen an?
    warum kaufen sich jetzt hinz und kunz klimaanlagen? warum laufen die in vielen unternehmen ganzjährig automatisch?

    warum finanziert mir die kfw nur ne neue heizung, wenn ich auch ne fassadendämmung dazunehme, obwohl bspw. neue außentüren viel effizienter wären?

    was soll ottonormalfahrer mit nem stromauto mit max. 200km reichweite, wenn es auch noch teurer als nen normales auto ist? und dann afaik schnelladestation 8h, normales laden 24h. und wie lange hält eigentlich so nen akku? und was kostet ein neuer inkl. einbau?

    ist es eigentlich möglich, die ganze welt mit solarenergie zu versorgen ohne dass die dafür notwendigen rohstoffe irgendwann ausgehen?

    watt is eigentlich mit kernfusion?

    Zitat Zitat von PhillRudd Beitrag anzeigen
    Soll uns die fette Stromtrasse nicht Kohle-Strom aus Mitteldeutschland bringen?
    ka. soll ja nicht heißen, dass beides gleichzeitig nicht möglich (wenn natürlich auch noch bekloppter) wäre.
    PhillRudd sagt Danke.
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Wilma Beitrag anzeigen
    was soll ottonormalfahrer mit nem stromauto mit max. 200km reichweite, wenn es auch noch teurer als nen normales auto ist? und dann afaik schnelladestation 8h, normales laden 24h. und wie lange hält eigentlich so nen akku? und was kostet ein neuer inkl. einbau?
    Bei welchem Hersteller denn?

    Die Elektroautos von Tesla haben ne Reichweite von 350-550km (je nach Modell), Aufladen per Supercharger dauert ca. 1h (ne 30min Ladung gibt 270km). Mit normalen Ladestationen doppelt so lang. Mit nem Heimladegerät zu Hause 10x so lang.
    https://www.teslamotors.com/de_DE/supercharger

  6. #6
    Stabsfeldwebel
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    Zitat Zitat von freezy Beitrag anzeigen
    Bei welchem Hersteller denn?

    Die Elektroautos von Tesla haben ne Reichweite von 350-550km (je nach Modell), Aufladen per Supercharger dauert ca. 1h (ne 30min Ladung gibt 270km). Mit normalen Ladestationen doppelt so lang. Mit nem Heimladegerät zu Hause 10x so lang.
    https://www.teslamotors.com/de_DE/supercharger
    einfach mal googlen:
    http://autorevue.at/autowelt/alle-el...berichte-daten

    tesla ist da eher ne rühmliche ausnahme. allerdings kosten die karren auch entsprechend. und ich weiß ja nicht, wie flächendeckend diese supercharger in germany ausgerollt sind. wenns denn ca. 100mal so viele wie die sog. schnelladestationen sind, können wir langsam drüber reden.
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  7. #7
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    Alle anderen Hersteller sucken halt auch in der Hinsicht und brauchen gar nicht erst zur Rate gezogen werden ^^

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