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Das böse böse Abitur!

Eine Diskussion über Das böse böse Abitur! im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Sodele, heute in einem Monat um diese Zeit werde ich gerade im Deutsch-Abi sitzen. 6 Stunden werde ich mich mit ...

  1. #1
    zml. on Fire
    Avatar von skep1l
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    Hannes

    Das böse böse Abitur!

    Sodele, heute in einem Monat um diese Zeit werde ich gerade im Deutsch-Abi sitzen. 6 Stunden werde ich mich mit Kabelen und Liebe oder der unschuldigen Effi beschäfitgen. Mich durch Dossiers arbeiten oder einfach nur ein Gedicht, was keine Sau versteht versuchen zu interepretieren.. 3 Stunden zerbrech mir etwa schon den Kopf darüber, die selbe Zeit in etwa steht mir noch bevor. Am nächten Tag lauert dann das von allen gefürchtete BWL-Abi auf mich. Auch wieder 6 Stunden oder so, die mich durch KLR, Bewertung und Geldpolitik führen... naja hierbei hab ich ja keine Probleme. Freitags in Mathe bisschen lineare Algebra, Analysis, Stochastik und mathematische Anwendnung wird auch nicht das Problem werden, im Gegenteil, ich freu mich schon drauf! Dann hab ich ein ganzes Wochenende Zeit um das gelernte wieder zu vergessen! Montags Englisch und es ist geschafft: Ich habe die 4 schriftlichen Prüfungen hinter mir und einen gewaltigen Kater vor mir, der mich wohl die nächste Woche in Spanien nicht mehr in Ruhe lassen wird.

    So viel dazu... nun zum eigentlichen Thema:
    Seid ihr vor Prüfungen aufgeregt?
    Habt ihr Rituale vor sowas?
    Wie lernt ihr? Wo lernt ihr? Wie lange lernt ihr im voraus? Wie lange lernt ihr am Tag?
    Seid ihr gut vorbereitet gewesen?
    Was war danach? Also nach dem Abi oder der Prüfung. Erstmal Komasaufen oder ne Runde chillen?
    Die Fragen gelten natürlich nich nur Leuten, die schon Abi hinter sich haben, sondern allen die irgendwelche Prüfungen noch vor sich haben oder schon hatten (wie ihr euchs vorgestellt habt und wies kam)

    Ich bin eigentlich ein ziemlich ausgeglichener Typ vor Prüfungen, aber das nur, weil ich feste Rituale bisher hatte. Bei der Realschulprüfung, welche ja nicht mit dem Abi zu vergleichen ist, habe ich zBsp jeden Abend ein Glas Cognac getrunken und einen richtig guten, harmlosen Film angeschaut. Ich habe mir extra für die Prüfung ein neues GeoDreieck, Radiergummi, Spitzer, Bleistifte, Textmarker usw gekauft. Beim Abi gedenke ich es genauso zu tun Nur zu dem werd ich und 2 Kumpels wohl noch T-Shirts mir obercoolen Sprüchen drauf anziehen, die wir uns vorher selber ausdenken
    Lernen werde ich in den Osterferien vor allem auf einer Hütte, alleine und ein bisschen abseits des Alltags. Dort werd ich dann paar mal von Leuten, die mit mir lernen wollen bzw ich will, dass die mit mir lernen wollen, besucht werden. Dort hab ich den ganzen Tag dann eh nichts anderes zu tun Wenns Wetter gut is werd ich da an nem Abend die Grillsaison starten... Das Gefühl schlecht vorbereitet zu sein kenn ich nicht.. auch wenn ich nichts (wie so oft) lerne Anfangen zu lernen werde ich wohl im Laufe der nächsten 2 Wochen, je nach Lust! Aber nur bissl, bis dann richtig in den Osterferien..
    Nach den 4 Abis gehts erstmal eine Woche ins Halbkoma in Calella, Spanien! Bis zum mündlichen ABitur wird dann versucht dieser Zustand beibehalten zu werden. Aber wir haben ja auch immerhin Grund dazu uns abzuschießen!

    in diesem Sinne
    Skep

  2. #2
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Hajesses, das Abi. Und dann auch noch mit Effi Briest, schöne Scheiße X_x

    Ich mach mir eich nich viel aus Prüfungen und bin eh zu faul zu lernen.
    Das war beim Abi dann richtig katastrophal...

    Also im Allgemeinen hab ich keine Arbeitsethik, wie mir ein CDU-Wähler schon mehrfach vorgeworfen hat, d.h. ich habe keine Lernmoral und bin stinkfaul, schlawiner mich aber trotzdem irgendwie (ohne cheaten) durch.
    Ich bin im allgemeinen gar nicht oder geringfügig aufgeregt vor Prüfungen (z.b. fand ich die praktische Führerscheinprüfung richtig locker, hatte aber vor der theoretischen schon etwas Bammel da ich zu faul war die Bögen zu machen oder was im Buch zu lesen ). Richtig Bammel vor Prüfungen habe ich eigentlich nur wenn ich genau weiss, dass ich nix gemacht habe obwohl ich mich darauf intensiv vorbereitet haben müsste.

    Mein "Ritual" sieht im allgemeinen wohl so aus mich kurz vor der Prüfung mit Fakten vollzuballern, denn ich vertraue schon seit langem meinem Kurzzeitgedächtnis.
    D.h. kurz vorher die Fakten reinballern, die Fakten aus dem Hirn rausschreiben und einen Tag später schon wieder gar nix mehr darüber wissen.
    Hängt vll. auch damit zusammen, dass ich dieses Pauken absolut nicht abhaben kann und es auch allgemein dämlich finde einfach nur Fakten auswendig zu lernen weil sie jemand hören will und sie dann einfach so hinzuschreiben. Davon hab ich nix und da hab ich auch nich fürs Leben oder für mich sondern für irgendeinen Kontrolleur gelernt.
    Deshalb bin ich bei solchen Sachen eigentlich eher schlecht vorbereitet.

    Nach dem Abi hätt ich mich gerne mit Panzerfässern und Flachmännern abgeschossen oder wäre mit meinen Leuten vom Japanischkurs nach Frankfurt zum Sushi gegangen, aber leider hatte ich am Ende der Prüfungen eine richtig üble Halsentzündung, war also nix mit feiern

    Ich hatte ja eich auch keine Lernfächer belegt (Deutsch - Geschichte - Englisch).
    Im Fall von Deutsch wollte ich eigentlich den Gedichtvergleich machen, hab aber Panik bekommen und dann doch noch Tonio Kröger gelesen und versucht ein paar literarische Epochen zu lernen.
    Das war so einen Tag vor der Prüfung.
    Am näxten tag kamen zwei Gedichte dran mit denen ich absolut nix anfangen konnte (Expressionismus: Ernst Stadler und Symbolismus: Hugo Hofmannsthal oder so).
    Zum Glück hatte ich abgestuft, so dass bei Thema 2 (Tonio Kröger) die vergleichende Frage mit dem Scheißbuch "Im Licht der Lagune) wegfiel.
    Hatte also mehr Glück als Verstand und hab so 8 Punkte geschrieben, was meine Deutschlehrerin als einzige sehr schade fand, da sie mir konstant einreden wollte ich wäre ein 10-Punkte-Schüler Oo

    Als näxtes kam Geschichte. Da Hattsch keine Lust aufs Lernen.
    Schließlich hatte ich mich einen Tag vor der Prüfung doch noch durchgerungen was zu lernen (Mensch, du MUSST was machen!) und hab mich so inne Küche (ruhigster Raum im Hause mit am wenigsten Ablenkungsgefahr) gesetzt, meine Unterlagen geordnet und das 19. Jahrhundert komplett durchgelernt. Abends hab ich dann noch versucht die Weimarer Republik und die Machtergreifung der Nazis zu lernen, aber mein Kopp war überfordert und konnte nicht mehr aufnehmen.
    Am näxten Tag bekam ich folgende zwei Themen in der Prüfung:
    1. Konrad Adenauer und Deutschland nach 1945
    2. Nationalismus und Liberalismus im 19. Jahrhundert

    Hatte also mal wieder mehr Glück als Verstand. Hab natürlich Thema 2 genommen und 11 (!!!!) Seiten geschrieben. Normalerweise schreib ich immer nur so 4-5 Seiten (und krieg trotzdem meine 10 Punkte ). Naja leider kamen dabei nur 10 Punkte raus...
    werd mir die Arbeit mal ansehen in der Hoffnung dass ich es dann nachvollziehen kann.

    Als letztes kam Englisch dran.
    Auch hier war ich wieder stinkfaul. Ich habe ein paar Tage vor der Prüfung ein paar Texte über England, Irlang und Amerika gelesen, die ganz hinten in unserem Buch standen und das wars. Einen Tag vor der Prüfung hat mich ne dicke dicke Halsentzündung gepackt und am Morgen der Prüfung hatte ich nachts kaum 2 Stunden Schlaf finden können, da ich fiebrig war und dauernd schw
    itzte obwohl mir eiskalt war.
    Mein ganzer Hals war entzündet ich hatte so einen Kopp und konnte kaum sprechen.
    Bin aber trotzdem zur Prüfung erschienen.
    Der Text war dann auch nicht schwer und so hab ich innerhalb von zwei Stunden ca. 1000 Wörter auf 4 Seiten geschrieben.
    Ich war als erster fertig und deshalb sehr skeptisch, aber ich konnte nix mehr hinzufügen und so hab ichs abgegeben und bin gegangen.

    14 Punkte.

    Da ich damit die hundert Punkte erreicht hatte habe ich für meine mündliche Prüfung in Mathe NICHTS gelernt.
    Bei der Matheprüfung hab ich dann also ein Baumdiagramm angemalt (denn mehr konnte ich nicht mehr ^^) und habe einen Punkte bekommen, der meinen Schnitt von 2,9 auf 2,8 verbessert hat.
    Findsch gut

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  3. #3
    wildcat
    Avatar von huxl
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    bin noch im ersten jahr oberstufe und befrüchte, dass meine lerngewohnheiten denen von outrider ähneln.
    haba mich aber bis jetzt zusammengerissen und hatte nen durchschnitt von 10 punkten, also so 2,3, nachm ersten halbjahr. für klausuren lern ich eigentlich immer einen tag vorher was, ich kann meistens ohne zu lernen so die hälfte der aufgaben und das bissle lernen bringt dann noch paar pünktchen. ich hab kaum ne klauser geschrieben, bei der ich zu allen aufgaben was gemacht hab.

    bei der realdings prüfung (gibts ja auch aufm gymy in abgewandelter form) hab ich eigentlich gar nix gelernt, wenn icsh abi net pack hab ich nen realschulabschluss mit 3,7. hab das buch für deutsch net gelesen und konnt das ältere zeugs in mathe net mehr. englisch is immer son fach, bei dem man net viel fachwissen braucht, da hab ich meine 2 geschrieben
    where is my mind?

  4. #4
    zml. on Fire
    Avatar von skep1l
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    Naja bisher sahen Klassenarbeiten bei mir auch so aus, dass ich mir morgens alles 1 oder 2 mal durchgelesen hab und trotzdem im 2stelligen Bereich landete.. nur beim Abi hab ich die Befürchtung, dass es einfach nicht so ganz funktioniert

  5. #5
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    Bei mir war's je nach Fach sehr unterschiedlich. Bei Mathe wußte ich, dass ich mit lernen einiges rausholen konnte - da hab ich c. 1.5 Monate vorher angefangen jeden Tag mind. 1 Stunde zu lernen.

    Bei Physik und Deutsch wußte ich, dass das lernen nicht soviel bringen würde und ich keine extremen Punktverbesserungen erziehlen würde. Physik hab ich gar nicht gelernt, Deutsch nur mal noch die Inhaltsangaben der gelesenen Bücher durchgeblättert.

    Bei Erdkunde wußte ich, dass ich eh fast alles kann - da hab ich am Tag vorm Abi 10 Minuten den Hefter durchgeblättert.

    Kam also jeweils auf die Chancen an - ich hab meine Kraft zumindest nicht an den beiden Fächern verschwendet wo ich eh wußte, dass ich selbst mit viel lernen nur ein oder zwei Punkte besser abschneiden werde als ohne.

    Aufgeregt war ich vorm ersten Abi (und dann später vorm mündlichen - die lagen bei uns Monate auseinander) sehr. Hab versucht früh schlafen zu gehen - war aber nur mit einigen großen Gläsern Rotwein und etwas "Gute Nacht Tee" halbwegs anständig möglich

    Direkt nach dem Abi war ich mit nem guten Kumpel kurz ein Bier trinken, aber nichts größeres. Das kam dann erst auf der Abireise als wirklich alles vorbei war - bzw doch, zwei Tage vor der Physikprüfung war ich noch mit paar ausm Physik LK weg, die auch alle wußten, dass das nicht sonderlich gut wird in ner Bar. Dort aber auch nicht extrem über die Strenge geschlagen, nur bissel Mut angetrunken

    Rückblickend war alles halb so schlimm - die Prüfungen waren wirklich nicht anders als normale Klausuren, nur etwas länger. Die ganze Aufregung war eigentlich für die Katz', aber halt ne gute Erfahrung bzgl. Stressmanagement
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  6. #6
    Ist zwar schon nen Weilchen her, aber ich hab damals glaube ich auch die Osterferien als Abivorbereitung mißbraucht.
    Für Deutsch habe ich allerdings keine Zeit aufgewandt, Mathe ist ja auch mehr nen Logikfach, wo´s kaum etwas zu lernen, dafür aber viel mehr zu verstehen gibt.
    Die einzigen Sachen zum Lernen waren DVT (Datenverarbeitungstechnik) und Geschichte.
    Naja, geschafft habens schon viele und die Lernstile sind ja auch recht verschieden.
    Manche quetschen innerhalb von 1-2 Tagen alles in einer Art Terrorlernmarathon in sich hinein. Andere verteilen das ganze über eine größere Zeit. Manche arbeiten mit solchen Karteikarten (bei Sprachen zB), andere mit Sprachaufnahmegeräten, wieder andere nach alter Art übers Buch und einige ganz wenige sind mit soviel Intelligenz gesegnet, dass sie gar nichts machen können. Der Ort sollte möglichst ruhig sein und keine ablenkenden Sachen (PC, Fernseher, Mitmenschen) aufweisen, damit man sich auch wirklich konzentrieren kann.

    Das Abi ist aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Studium.
    Dort verplant man wesentlich mehr, was auch überhaupt keinen der Profs juckt, du sitzt irgendwo am Ende der Aula und suchst ein kleines verpeiltes Männel an der Tafel, dem du auch nur halbwegs folgen kannst.
    Gelernt wird meist in der Bibliothek. Wenn man mal wieder keinen Plan hat, dann findet man irgendwo noch mehr Verplante, mit denen man zusammen ne Lösung suchen kann. Hilft das nix, gibts ja noch Bücher und das letzte Mittel, die Beratungsstunde der Professoren.
    Abgesehen davon kannst du auch noch dein Leben nebst Wohnung, Nebenjob, Futtersuche verbringen.
    Natürlich gibts auch unvergessliche Partys, Unmengen an Frauen (solange du nicht grade was technisches studierst (huhu mausi ).
    Und irgendwann nach ca. 4-8 Jahren (je nach Begabung, Glück und Studienrichtung) biste dann Diplomant und eröffnest dir dadurch die Welt des großen Geldes oder Alternativ die des Arbeitsamtes aber mit vielen schönen Erinnerungen
    Geändert von -Admi- (05.03.2005 um 16:18 Uhr)

  7. #7
    Scarlett akA Lulu
    Avatar von rabbitbrain
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    AFFElulu & s.o.
    Der Bruder von meinem Freund hat wegen 3 Punkten das Abi nich gepackt man war der geknickt

  8. #8
    Wow, Outi, du hast wirklich ein Schweineglück
    Gratulation zum Abi!!!
    Love isn't finding the perfect person, it's learning to love an imperfect person perfectly!

  9. #9
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    ach abi... das war schön...

    mathe/physik als leistungskurs gehabt und man durfte tafelwerke verwenden... fazit kein lernbedarf...

    hab die jeweiligen abitrainer 1 mal durchgerechnet und fertig war meine abivorbereitung...

    deutsch hab ich überhauptnix gemacht (warum sollte man da epochenlernen??) ich bin noch niemandem begegnet, der durch deutsch lernen mehr rausgeholt hatte...
    außer meinem besten kollegen... hat doch tatsächlich ne biographie über kafka gelesen und dann n traumdeutschabi geschrieben, weil kafka drankam...

    irgendwas mit herr a fährt zu herr b nach c um d zu kaufen und am ende is herr b bei a zuhause und irgendwer is glaub ich auch noch verreckt... uuuaaahhh... naja hab ne schöne verschwörungstheorie drumrumgebastelt... das war sowas von nichtssagend, da war alles richtig...

    geo mündlich war das einzige abifach wo ich was gelernt hab... hab ne rose bekommen... ka warum... aber die waren erschrocken, weil meine hände kalt wie esblöcke waren...

    abi is kein problem... bei über 95% bestanden

    studium wird knackig... bei uns im mechatronikstudium hat jede wichtige prüfung ne 70% durchfallrate... lol...

    besonders fies für alle, die zivi oder bund hatten... und noch fieser für alle, die ihre zivizeit mit unkrautvernichtung im moderneren sinne verbracht haben... kiffen = schlecht... lasst es bloß sein, wenn ihr studieren wollt
    cya

  10. #10
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Zitat Zitat von Springmaus
    deutsch hab ich überhauptnix gemacht (warum sollte man da epochenlernen??)
    Ich hab nicht eine einzige der Lektüren vollständig gelesen und habe in den Kursarbeiten immer Gedichte interpretiert weil ich das ganz gut konnte.
    Aber im Abi kam dann ein GedichtVERGLEICH dran indem man sagen MUSS welcher Epoche die beiden Gedichte angehören und warum sie ausgerechnet diesen Epochen angehören ( = Merkmale aufzeigen und erklären, aber bloß nicht aufzählen!). Außerdem sollte man noch biografische Kenntnisse über die beiden Autoren einbringen.

    Nur leider hatte ich Ernst Stadler nicht gelernt und wusste nichtmal dass er Expressionist war und mit Hugo Hofmannsthal und seinen komischen Werken konnte ich noch nie was anfangen (was ist denn jetzt der Unterschied zwischen Impressionismus und Symbolismus? Es werden die selben Künstler genannt und so unterschiedlich klingts auch nicht).

    Das sollte die Frage beantwortet haben oder?

    Und vielen Dank Hanna

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  11. #11
    Soweit ich mich noch an den LK Deutsch und dessen Abschlussprüfung erinnere, gab es immer 3-4 Aufgaben zur Auswahl. Eine zu den bearbeiteten Büchern (bei uns Johanna von Orleans, Faust, Mephisto von Klaus Mann--> das kam dann dran), eine Erörterung, eine Interpretation und irgendetwas mit oder über ein Gedicht.
    Welches du davon nimmst, war letzten Endes dein Bier.
    Ich hab mich ausschließlich für Erörterung und Interpretationen entschieden (damals die Erörterung einer Friedensnobelpreisrede), da das augenscheinlich am einfachsten und ohne jegliche Buchkenntnis realisierbar war.

    Wie auch immer, das Abi ist easy. Erst das Studium wird zur echten Herausforderung. Nicht nur im technischen Bereich. Unsere letzte Zwischenprüfung hatte 23% Durchfallquote (juristisch, wirtschaftlich). Wer die Nachholprüfung verkohlt, kann sich nach anderen Lebenswegen umsehen und hat 2 Jahre in den Sand gesetzt.

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