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Anime-Film-Thread

Eine Diskussion über Anime-Film-Thread im Forum Anime und Manga. Teil des Multimedia Forum-Bereichs; Hab zwa ebn gesucht, aber so einen richtigen Fred wo Anime-Filme vorgestellt werden scheint es net zu geben, und da ...

  1. #1
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    Anime-Film-Thread

    Hab zwa ebn gesucht, aber so einen richtigen Fred wo Anime-Filme vorgestellt werden scheint es net zu geben, und da ein Fred für jeden einzelnen Film etwas sinnfrei is hab ik mir gedacht das hier son Sammelthread angebracht wär.

    Hier kann jeder Filme posten die er gesehen hat, oder fragen welche Filme gut sind. (usw usw^^)
    ______________________________________________________________________________

    Wonderful Days

    Beschreibung

    Im Jahre 2142 werden die "Wondeful Days" immer kürzer und kälter, denn das Gleichgewicht der Erde ist schon längst aus den Fugen geraten. Die Ressourcen sind beinahe aufgebraucht und die Natur schlägt in Form von großen Umweltkatastrophen zurück.
    Die letzten überlebenden haben sich auf eine Insel zurückgezogen und die Stadt Ecoban aufgebaut, in der Energie aus der umgebenden schmutzigen Luft gewonnen wird.

    Während in Ecoban noch das Gesetzt dafür sorgt, dass die Ordnung aufrecht erhalten wird, regiert ausserhalb der Stadt die totale Anarchie. Die ausgestoßenen Marrianer leben in Ghettos und können nur träumen von der letzten "Bastion der Hoffnung".
    Einige der Marrianer wollen diese Zustände nicht mehr länger hinnehmen und bilden eine Wiederstandgruppe, die vom zwergwüchsigen Moe, dem rabiaten Goliath und dem schlaksigen Zed angeführt wird.
    Die Jugendliebe von Shua, Jay, arbeitet mittlerweile im Sicherheitsdienst der Stadt und erfährt, dass der Gouvaneur die schwindene Luftverschmutzung künstlich durch das Entzünden der Ölfelder der Umgebung "auffrischen" will, was den Tod aller Marrianer bedeuten würde, zweifelt auch sie am System...


    Bilder
    Spoiler:



    Meine Meinung

    Is jetz kein "jeder muss ihn gucken"-film, aber ik hatte grad n bissl Lw und ich bereu es nich (nach dem motto "OMG wie öde") ihn angeguckt zu habn. Aber wie gesagt vom hocker gehauen hat er mich net^_^
    Aktion is genug drin, Humor naja is Mangelware.

    Aber unterhaltsam is er schon, aber iwie gefällt mir das Ende net -.-



    naja
    Gruß
    Geändert von .P.A.T. (07.02.2013 um 20:52 Uhr)
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  2. #2
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Wonderful Days ist leider ein Optikblender gewesen. :/


    Sword of the Stranger

    „Sword of the Stranger“ (Org.: 無皇刃譚, Stranger - Mukou Hadan) ist ein Action Drama aus dem Hause Bones („Wolf´s Rain“, „Cowboy Bepop“), das im Jahre 2007 unter der Regie von Masahiro Andō. Nachdem der Streifen 2008 hierzulande auf diversen Filmfestspielen zu sehen war, hat er nun den Weg auf den hiesigen Blu Ray/DVD Markt gefunden.

    Handlungstechnisch befinden wir uns im feudalen Japan während der Sengoku Epoche, ein kleiner Junge namens Kotraou wird von einen Priester in Sicherheit gebracht und begibt sich allein in Begleitung seines Hundes auf die Flucht vor den Häschern des chinesischen Kaisers (Ming Dynastie) unter der Führung von Bai Luan, die vom Lord Akaike und seinen Samurai unterstützt werden. Die Chinesen erhoffen sich durch die Opferung des Jungen das ewige Leben. Der Junge trifft einen namenlosen Ronin, der schließlich beschließt Kotarou zu schützen. Die Handlung bietet nichts neues und kann wohl am besten mit „Gurdian of the Spirit“ verglichen werden, ebenso sieht es mit den Charakteren aus, wobei nur unser namenloser Ronin und Kotarou Charaktereigenschaften entwickeln. Selbst der der europäisch wirkende Antagonist und herausragende Schwertkämpfer Luo-Lang, der auch als westlicher Bastard bezeichnet wird, entwickelt kaum nennenswerte Charaktereigenschaften.

    Was den Film sehenswert macht ist die wirklich hübsche Optik, gerade die Schwertduelle sind wunderbar animiert und in Szene gesetzt. Sie betonen die Bodenständigkeit von „Sword of the Stranger“, auch wenn so mansche Einlage dem Genre entsprechend natürlich von der Realitätabweicht, haben wir es mit relativ authentischen Schwertkampf zu tun. Das die Chinesen anscheinend keinen Schmerz empfinden liegt an der Einnahme von Drogen, was das ganze glaubwürdig erscheinen lässt und auch relativ schnell klar wird. Es gibt keinerlei Fantasy einlagen, was für mich einen deutlichen Pluspunkt darstellt, denn Animes im historischen Setting ohne Fantasyelementen sind leider eine Seltenheit.

    Die Gewaltdarstellung ist sehr intensiv und hoch, wirkt aber nie störend oder übertrieben. Jedoch verkommt „Sword of the Stranger“ nicht zu einer 2 stündigen Metzelorgie, sondern man bekommt auch sehr ruhige und feinfühlige Momente vorgelegt, die meist die Beziehung zwischen den Ronin und Kotraou behandeln.

    Musikalisch legt Naoki Satō (X – Die Serie, Eureka Seven) ebenfalls ein hohen Gang ein, unterlegt die Szenerie immer passend und beweist somit wieder, das er einer der großen in diesen Geschäft ist. Und damit komme ich zu deutschen Synchronisation, die ich als überaus gelungen einstufe. Die Stimmen wirken passend gewählt, auch wenn ich die Stimme von Kotarou als zu rau empfinde, ebenso wurden alle Kampfgeräusche und Nebengeräusche mit synchronisiert, was ja leider keine Selbstverständlichkeit ist. Komisch wirkt lediglich das die chinesischen Einlagen meist im Original belassen sind, jedoch teilweise deutsch eingesprochen und trotzdem ein deutscher Untertitel eingeblendet wurde. Hier hat man wohl ab und zu geträumt, ansonsten ist die Bild und Soundqualität astrein, selbst die Extras sind für Anime Verhältnisse ziemlich umfangreich. Für schlappe 17 Euro ist es dazu noch eine sehr günstige Blu Ray Disk.

    Fazit: Mir hat „Sword of the Stranger“ außerordentlich gut gefallen und für kurzweillige Unterhaltung gesorgt, gelangweilt hat er mich auch keine Minute.

    Bilder:
    Spoiler:
    ´

    Geändert von SonGohan (11.06.2014 um 21:32 Uhr)

  3. #3
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Wonderfoll Daysy ist leider ein Optikblender gewesen. :/
    ja fand ich auch, obwohl der grundgedanke recht spannend is und potenzial hat
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  4. #4
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Walt Disneys 3. Meisterwerk Fantasia


    „Fantasia“ ist das 3. Meisterwerk aus dem Hause der Walt Disney Studios und entstand unter der Regie von James Algar und Samuel Armstrong im Jahre 1940. Die Produktion unterlag Walt Disney, für die musikalische Untermalung sorgte das Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Leopold Stokowski. Für das Drehbuch sorgten Lee Blair und Elmer Plummer, während an der Kamera James Wong Howe und Maxwell Morgan standen. Kommentiert werden die Stücke im Original vom Musikkritiker Deems Taylor. „Fantasia“ basiert auf den Stil der Silly Symphonies, eine Reihe von Zeichentrickkurzfilmen ohne Dialoge mit der Untermalung von klassischer Musik bzw. Musik mit klassischen Elementen. Die Entstehung von „Fantasia“ ist eng verknüpft mit den Aufstieg von der Nebenfigur Donald Duck, dieser wurde bald beliebter als Disneys Charakter Micky Maus. Walt Disney wollte seinen Charakter jedoch nicht aufgeben und so sollte die Maus in den Kurzfilm „Der Zauberlehrling“ einen neuen großen Auftritt haben. So ersetzte die Micky Maus den geplanten Seppel aus „Schneewittchen und die Sieben Zwerge“ (Org.: Snow White and the Seven Dwarfs) in der Rolle des Zauberlehrlings. Disney traf durch Zufall den Dirigenten Leopold Stokowski, dieser bot ihn an ohne Bezahlung für die musikalische Unterhaltung zu sorgen. Dennoch stiegen die Kosten des Kurzfilms auf 125.000 US Dollar, einen Preis von denen die Unternehmen wussten, das ein Kurzfilm sie nicht wieder einspielen würde. Deshalb entschied man sich „Den Zauberlehrling“ in einen abendfüllenden Zeichentrickfilm zu verarbeiten. Einen Film den Walt Disney mehr als Konzert erscheinen lassen wollte, ein ganz besonderes Erlebniss. Insgesammt soll „Fantasia“ bis zu seiner Fertigstellung 2,81 Millionen Dollar beanspruchen.

    Fantasia beginnt mit den einleitenden Worten von Deems Taylor der 3 Arten der Musik vorstellt: Musik die eine Geschichte erzählt, Musik die uns ohne klare Handlung eindeutige Bilder vorgibt und Musik die nur aus sich selbst heraus lebt. Begonnen wird mit einen Stück des letzt genannten und zwar mit dem berühmten „Toccata und Fuge in d-moll, BWV 565“ das Johann Sebastian von Bach zugeschrieben wir, was jedoch nicht ganz sicher ist da es sich hier um ein Werk für eine Zweihänder Orgel handelt, Bach jedoch in der Folgezeit nur Stücke für Einhänder schrieb. Das „Toccata und Fuge“ wurde von Leopold Stokoswski für das Orchester umgeschrieben und gilt als eine der bedeutensten Bearbeitungen dieses Stückes. Zuerst sind die Silhouetten des Philadelphia Orchestra zu sehen, dann wechselt es in ein Farbenspiel der abstrakten Zeichnungen und Figuren, ein Wechsel von hell und dunkel. „Fantasia“ stellt auch den ersten Disney Film dar in dem abstrakte Zeichnung verwendet wurden. An diesen Abschnitt arbeitete lange Zeit der deutsche Filmzeichner Oskar Fischinger persönlich mit, was man den Stil des Abschnittes auch anmerkt.

    Spoiler:


    Der nächste Abschnitt verbildlicht den Wechsel der Jahreszeiten. Pflanzen, Tiere und Feen tanzen zur „Nussknacker Suite, Op. 71a“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, dem bedeutensten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Es wurden einige Stücke aus der Suite entfernt, es fehlen die „Ouvertüre“ und der „Marsch der Zinnsoldaten“, andere Stücke wurden gekürzt und neu angeordnet.

    Als nächstes sehen wir eine Darstellung des Gedichtes „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goehte. Micky Maus schlüpft in die Rolle des Zauberlehrlings und als der alte Hexenmeister sich entfernt hatte, versuchte sich der Lehrling an die Zauberei um sich das putzen zu erleichtern. Er erweckt einen Besen zum Leben und sieht ihn beim Wasser schöpfen zu. (Kommentar des Autors: „Walle, Walle manche Strecke, das zum Zwecke Wasser fließe und mit raschen, vollen Gusse zu den Bade sich ergieße“ ) Micky schläft ein und träumt von seiner gewaltigen Zauberkunst, als er wieder erwachte ist die Zauberstube unter Wasser gesetzt. Micky versucht den Besen zu stoppen, jedoch fallen ihm die Worte nicht ein um den Zauber aufzuheben. Als er den Besen mit der Axt spaltete entstehen aus den Bruchstücken noch mehr Besen und fluten weiter die Zauberstube, letzendlich kehrt der Meister zurück und stoppt das Dilemma. Der schüchterne Zauberlehrling muss nun doch noch alles alleine reinigen. Untermalt wird die ganze Szenerie von der gleichnamigen Programmmusik von Paul Dukas, durch "Fantasia" erlangte das Stück einen hohen Bekanntheitsgrad.

    Spoiler:


    Darauf folgt eine Interpretation des Balletstücks „Le Sacre du Printemps“ von Igor Strawinski, der dieses Stück mit der Entstehung von Leben verbindet. Walt Disney, so der Erzähler, hat ihn bei Wort genommen und die Entstehung des Lebens auf der Erde dargestellt. Es folgt eine Reise in die Vergangenheit der Erde und wir beobachten die Entwicklung des Lebens, vom Einzeller bis zum Untergang der Dinosaurier. Der Erzähler erwähnt das alles dem neusten Erkenntnissen der Wissenschaft entspricht, jedoch wird z.B. der Tyrannosaurus mit 3 Fingern dargestellt und dieser kämpft gegen einen Stegosaurier, der in eine ganz anderen Zeitepoche lebte, obwohl damals schon bekannt war, das dies nicht korrekt ist. Die Produzenten fanden es jedoch cooler.

    Spoiler:


    In einen Zwischenspiel stellt Deems Taylor den Star des Filmes vor: Der Ton. Anfangs schüchtern stellt er uns tiefe und hohe Töne vor, anschließend die verschiedenen Tonarten der Instrumente.

    Nun wurde mit der Untermalung von Ludwig van Beethovens „6. Sinfonie `Pastorale´ in F-Dur op. 68“ die griechische Götterwelt dargestellt. Begonnen mit den Vorbereitungen eines Festes für den Gott des Weines, gefolgt von dem Liebesleben der Zentauren, das Leben einer Pegasusfamilie und schlussendlich beendet der Göttervater Zeus die Szenerie. Dieser Abschnitt ist in der typischen Verniedlichung Disneys gehalten, auch wird sehr offen mit den Darstellungen des myhtologischen Stoffes gespielt, so gab es etwa nur einen Pegasus und auch keine weiblichen Zentauren. Ebenso wurden Rassismusvorwürfe laut, unter anderem schufte eine schwarze Eselzentaurin für Bacchus, ebenso wurden zwei weitere afrikanische Dienerinnen des Bacchus mit Zebraunterleib dargestellt. Disney reagierte auf die Vorwürfe und retouchierte die Eselzentaurin aufwendig heraus, die Zebrazentaurinen sind jedoch immer noch in einigen Versionen, etwa der deutschen, zu sehen.

    Spoiler:


    Es folgte das Ballet „Der Tanz der Stunden“ aus der Oper „La Gioconda“ des italienischen Komponisten Amilcare Ponchiell, dieses Stück blieb als einziges unverändert. Eine Vielzahl an Straußen, Nilpferden, Elefanten und Alligatoren parodieren die typischen Manierismen des klassischen Balletts und tanzen eine dramatische Geschichte über eine geraubte Prinzessin und wilde Piraten.

    Nun folgt eine Visualisierung der vorgegebenen Handlung der sinfonischen Dichtung „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ des russischen Komponisten Modest Mussorgski. Wir sehen wie ein dämonisches Wesen die Geister zu einen Hexensabbat auf dem kahlen Berge ruft. Erst die Glockenschläge einer Kirche die den Morgen einläuten, beenden den Spuck. Das Stück geht übergangslos in das nächste Über und wir sehen eine Reihe von Gestalten mit Kerzen in langsamen Tempo durch die Landschaft streifen, diese Szene musste 3 mal neu aufgenommen werden, da jeder Fehler bei den langsamen Tempo sofort auffiel. Untermalt ist es mit den Stück „Ellens Gesang III D839 Op. 52 Nr. 6“ aus der Version von Franz Schubert des Liederzyklus „Lady of the Lake“. Im Original wird das Kunstlied vom Klavier getragen und begleit von einen Sopran Part. Im Film wurde das Stück für das Orchester und Chor umgeschrieben und von der Sopranistin Julietta Novis gesungen. Das Stück wird auch oft als Schuberts „Ave Maria“ bezeichnet, so auch im Film. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum, da sich die Verse Ave Maria öfters im Stück wiederholen, jedoch handelt es sich um keine Vertonung des christlichen Gebets. Mit den Sonnenaufgang endet „Fantasia“.

    Spoiler:


    „Fantasia“ traf in Amerika nicht den Geschmack des Publikums, in Europa herschte der 2. Weltkrieg. Die 2 Ehrenoscars im Jahre 1941 halfen den Film auch nicht auf die Sprünge, 20 Jahre lang konnte der Film kein Gewinn erzielen. Der Film wurde auch in verschiedenen Schnittfassungen aufgeführt, die Urfassung ist heute nicht mehr erhalten. Inzwischen hat sich der Film der Walt Disney beinahe in den finanziellen Ruin fuhr arrangiert und eine neu aufgenommen, wiederhergestellte Fassung des Filmes, die den Urzustand wieder erreichte.

    Fantasia ist einer der bedeutensten Filme Walt Disneys, sogar einer der Filmgeschichte schrieb. Heute zählt er sogar zu den beliebtesten Disneys aller Zeiten und das auch zu Recht, es ist ein großartiges Werk was Visualisierung und klassische Musik perfekt kombiniert.

    Spoiler:
    Geändert von SonGohan (11.06.2014 um 21:32 Uhr)

  5. #5
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    Avatar von Touji
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    Von dem Film hatte ich bisher nur Ausschnitte gesehen. Er interessiert mich schon eine Weile, aber dank Disneys Unsitte die Verfügbarkeit ihrer Filme auf DVDs künstlich zu verknappen und die sich dadurch oft ergebenen Mondpreise hielten mich bisher davon ab. Wird der Film eigentlich noch in der Ursprungsfassung verkauft? Von dem was man da so drüber liest scheinen die späteren Fassungen ja alle mehr oder weniger stark umgearbeitet worden zu sein.
    Ob und wie stark diese Änderungen beim Ansehen des Filmes stören kann ich natürlich nicht beurteilen...
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  6. #6
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Dann dürfte es dich vielleicht erfreuen das Fantasia als auch Fantasia 2000 auf Blu Ray und DVD, inkl. Fantasia World (Was auch immer das sein wird) im Dezember 2010 erscheint. Die Schnittfassung wird wohl die letze sein, die wir auch schon auf den anderen DVD erschienen. Sprich sie entsprechen so weit wie noch möglich zu rekonstruieren der Originalfassung. Ich glaube 2 Min von Deam Taylor Aufnahmen fehlen inkl. dessen Text in der Passage. Die Bildbearbeitungen der Zentaurin sind fix, die werden in keine Version mehr hineinkommen.

    Abzuwarten ist wie es mit der deutschen Fassung ausschaut, die von dir beschriebenen Schnitte beziehen sich nämlich ausschließlich auf die Moderation, die eigentliche Sequenzen sind unberührt. Hier wäre eine Neu Snynchro nötig, kann sogar passieren, denn dafür ist ja Disney auch berüchtigt. Nur das es hier mal vom Vorteil wäre. Der Qualität des Streifens tut die gekürzte Moderation jedoch keinen Abbruch, das Kunstwerk bleibt erhalten.

    Trailer, der neuen Blu Ray/DVD Auflage:
    http://www.youtube.com/watch?v=bCHd5C5ADRg
    Geändert von SonGohan (26.07.2010 um 23:38 Uhr)

  7. #7
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    5 Centimeters per Scond

    Beschreibung

    Episode 1
    Akari und Takaki haben sich als Kinder in der Schule kennen gelernt und lebten beide sehr zurück gezogene und verbrachten ihre Zeit gemeinsam meistens in der Schulbibliothek. Deshalb wurden sie von den anderen Mitschülern geärgert aber das war ihnen egal.
    Ihr Ziel war es gemeinsam auf die selbe Hochschule zu gehen. Doch Akari's Eltern müssen wegen ihrer Arbeit umziehen und so werden sie getrennt.
    Einige Zeit vergeht und beide schreiben sich Briefe, doch dann muss auch Takaki wieder umziehen und so wird die Entfernung zwischen den beiden noch größer.
    In einem ihrer Briefe machten sie aus, sich am 4 März zu treffen.
    Als Takaki losfährt gibt es ein Schneegesturm und die Zeit läuft ihm davon. Viele Gedanken gehen durch seinen Kopf und schlussendlicht kommt es zum langersehnten Treffen im Schnee!

    Episode 2
    In einer weiteren Geschichte wird das Treffen der beiden aus der Sicht einer anderen Person erzählt. "Kanae Sumita" ist ein Klassenkameradin von Takaki und hat sehr starke Gefühle für ihn, doch sie schafft es nicht ihm ihre Gefühle zu gestehen.

    Episode 3
    In der letzten Geschichte sind dann einige Jahre vergangen und man sieht Bilder und Rückblicke aus ihren Gedanken.

    Bilder

    Spoiler:



    Meine Meinung

    0 Aktion, dafür Herzschmerz pur ... da können selbst gestandenen Männern die ein oder andre Träne runterlaufen, ich hab bis jetz nur n Teil geschaut, schöne ... nein beeindruckende Bilder, für mich wirklich ein super Film.
    Am besten im Doppelpack mit Voice of a Distant Star angucken :')

    _____________________________________________________________________________

    Voices of a Distant Star

    Beschreibung

    Mikako Nagamine (長峰 美加子) besucht die Mittelschule und wird von der UN-Raumpatrouille einberufen. Sie soll im Krieg gegen Aliens, die Tarsianer kämpfen. Diese sind benannt nach der Marsregion Tharsis, in der man ihnen erstmals begegnete. Als Spezialagentin soll sie als Mitglied eines Kampfgeschwaders einen Mecha zum Trägerraumschiff Lysithea steuern.
    Mikakos Freund Noboru Terao (寺尾 昇) muss zurückbleiben, als die Lysithea mit Mikako die Erde verlässt, um nach besagten Tarsianern zu suchen. Die beiden Teenager halten mithilfe der Handys aber weiter Kontakt, zunächst über interplanetare Entfernungen, zuletzt über unermesslich große, interstellare Distanzen.
    Die Lysithea reist immer tiefer in den Weltraum und Mikakos Nachrichten brauchen immer länger, um Noboru zu erreichen; zuletzt beträgt die Zeitverschiebung mehrere Jahre.
    Im Jahre 2047 befindet sich Mikako in Agartha, der vierten Welt des Sirius-Systems. Dort kämpft sie gegen die Aliens, wird von Heimweh gequält und versucht, eine Nachricht zur Erde zu schicken. Die Nachricht kann Noboru nur nach langer Zeit erreichen, wenn überhaupt, doch sie will ihm noch sagen, dass sie ihn liebt. In diesem Moment wird sie von den Tarsianern angegriffen und ein Kampf entbrennt. Nach dem Kampf, in dem das Mutterschiff vor der Zerstörung bewahrt werden kann, lässt sie sich ins All treiben.
    Neun Jahre später erhält Noboru die Nachricht von Mikako, die jedoch kaum noch zu entschlüsseln ist.

    Bilder


    Spoiler:







    Meine Meinung

    Ach, gibts nich viel zu sagen. Auch ein wirklich schöner Film, ich habe diesen Film noch nicht sehen können, aber ich hab von n paar Kumpels gehört das er super ist und sie ihn gern mit 5 Centimeters per Second schaun (also hintereinander^^)

    Werd ihn mir auch noch anschaun, wenn ich 5Centimeters per Second fertig hab.



    HF


    PS: Diese beiden Filme sind für Aktionfreaks nichts ! Wer aber auch brilliante Bilder + gute Story steht, sollte sichdas nicht endgehen lassen
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  8. #8
    Der Pate
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    Naruto Shippuuden Filme

    denke brauch ich nicht großartig erklären^^

    sind für kurz Langeweile vertreiben recht gut, aber sonst viel Tiefe ist nicht vorhanden

    kriegen von mir (alle) 5/10
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  9. #9
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Grischa
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    5 Centimeters per Scond und Voices of a Distant Star sind echt Hammer hab beide auf DVD und liebe sie

    Sind beide in meiner Top 10!

  10. #10
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Fehlt nur noch der zweite und meiner Meinung nach beste von den drei Filmen von Makoto Shinkai: The Place Promised in Our Early Days bzw. Beyond the Clouds

    Ich finde sie aber alle drei toll!
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  11. #11
    Stabsfeldwebel
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    Habe mir heute (Aka gestern) gerade die Blu-ray zu "The Plache Promised in Our Early Days" gekauft (was für ein Zufall ) und muss mir unbedingt die anderen zwei auch als Blu-ray kaufen.
    Die Filme Profitieren echt extrem davon.

    Ich fand den Film auch super aber ich könnte jetzt nicht sagen welchen Film ich mehr mag aber wen ich mich entscheiden müsste würde ich mich für 5 Centimeters per Scond entscheiden weil er auch mein erster der 3 war...

    ich hab die Blu-ray ja vor Touji's Beitrag gekauft und wusste nicht mal was ich kaufe und auch nicht das der Film vom gleichen Typen ist er hat mich einfach angezogen : )
    Ist irgendwie was magisches ich musste ihn blind kaufen.

    Ich wusste auch nicht das sie vom gleichen sind bis ich den Film zu ende gesehen habe und dachte "hmmmm irgendwie erinnert mich das an ......" und auf die Hülle gesehen habe xD
    Geändert von Grischa (24.09.2010 um 03:10 Uhr)

  12. #12
    Oberstabsfeldwebel
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    Makoto Shinkai.
    Da kann ich ja mal nach meinen Reviews zu buddeln, hier meins zu:

    The Place promised in our early Days

    „The Place promised in our early Days“ (Original; jap. 雲のむこう、約束の場所, Kumo no Mukō, Yakusoku no Basho) ist der zweite und mit 91 Minuten bisher längste Film von Makoto Shinkai aus dem Jahre. Nach seinem Autorenfilm „Hoshi no Koe - Voices of a Distant Star“ thematisiert erneut die entstehenden Distanzen des Erwachsen werden und die Gefühle zweier Liebender die physisch von einander getrennt sind.

    Die hochbegabten Mittelschüler Hiroki Fujisawa und Takuya Shirakawa verdienen sich in den Ferien in der Emishi Manufacturing Waffenfabrik das Geld um ihren Traum zu erfüllen: Den Bau eines Flugzeuges, das sie Bella Cilla. Der Besitzer der Fabrik, Herr Okabe, unterstützt sie hierbei. Zusammen mit ihrer Klassenkameradin Sayuri wollen sie Hokkaidō erreichen, auf dem sich ein unermesslich hoher Turm befindet.

    Die drei Jugendlichen werden ohne es zu ahnen Teil des Weltgeschehens. Japan wurde im Jahre 1974 in Nord und Süd geteilt. Honshū und Kyūshū blieben unter den Einfluss der Vereinigten Staaten von Amerika und bilden mit diesen die `Allianz´. Hokkaidō wurde Teil der `Union´ und trägt von nun an den Namen Ezo. 1 Jahr später beginnt der Bau des besagten Turms, Teil des technologischen Wettrüstens rund um die Erforschung von Parrallelwelten. Er steht symbolisch für die Menschen ganz unterschiedlich für Trennung, Teilung, Fortschritt und Sehnsucht, zudem für den Mittelpunkt des Kalten Krieges zwischen der `Allianz´ und der `Union´. Im Untergrund organisiert der Werksleiter der Emishi Werke Herr Okabe die militante Bewegung `Uilta Liberation Front´ mit den Ziel der Wiedervereinigung Japans, unter der Hand von der `Allianz´ unterstützt.

    Makoto Shinkai überzeugt erneut mit seinen Fähigkeiten auf dem Gebiet des Dramas und lässt Elemente des Polit-Thriller einfließen, hinzu kommt ein seichter Schuss Science Fiction. Gerade die Entwicklung um den Turm bauen einen schönen Spannungsbogen auf, die die Handlung um die Beziehung der drei Jugendlichen gekonnt ergänzt. Erneut lässt er auch viele kleine Details einfließen, die die Welt von „The Place promised in our early Days“ authentisch wirken lassen und zum nachdenken anregen. So wird etwa von Sayuri das Gedicht „Eiketsu no asa“ von Miyazawa Kenji vorgetragen. Der Name Ezo der für Hokkaidō verwendet wird, ist der tatsächliche historische Name der Insel, einer kurzfristigen Republik während des Boshin-Krieges und gleichzeitig eine Bezeichnung für das Volk der Emishi, eine der ursprünglich indigenen Ethnie Hokkaidōs vor den Eintreffen der heutigen ethnischen Japaner. Die Emishi finden sich ebenfalls in dem Namen der Waffenfabrik von Herrn Okabe wieder. Dessen Untergrundorganisation `Uilta Liberation Front´ entlehnt sich aus der Eigenbezeichnung Uilta des Volkes der Oroken. Das ursprüngliche Siedlungsgebiet des Normadenvolkes, die Insel Sachalin, war ein wiederkehrender Konfliktpunkt zwischen Japan und Russland. Während des 2. Weltkrieges arbeiten viele Uilta für die japanische Spionageabwehr, die als Kollaborateure nach der Niederlage Japans zur Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt wurden. Nach der Entlassung siedelten einige von ihnen nach Hokkaidō über, andere flüchteten bereits vor der Urteilsverkündung hierher. Shinkai zeigt auch seine Liebe zu Katzen auf, so tauchen neben der Katze von Herrn Okabe fünf weitere streunenden Katzen auf. Einer ruft Takuya sogar den Namen Chobi nach, den Namen der Katze aus Shinkais ersten Kurzfilm und Regiedebüt „Kanojo to Kanojo no Neko - She and Her Cat“. Für Techniker gibt es unter anderem realistisch dargestellte Stellmotoren und ein UNIX System inkl. Is Befehl zu bewundern.

    Während die optische Qualität von „Hoshi no Koe - Voices of a Distant Star“ in Anbetracht des Entstehungszeitraums und der Mittel schon äußerst beeindruckend war, so liefert er hiermit nach 4 Jahren und einen höheren Budget eine visuelles Meisterwerk hin. Fotorealistisch wirkende Backgrounds die in viele kleine Details versinken, mit glasklaren Effekten, kräftigen Farben und einer meisterhaften Animation. Ebenso überzeugt das im Gegensatz zu „Hoshi no Koe - Voices of a Distant Star“ weichere Charakterdesing. Begleitet wird das ganze musikalisch von seinen Freund Tenmon, der sich als weitere Konstante durch die Werke von Makoto Shinkai zieht. Der Soundtrack, hauptsächlich von der Violine und dem Piano getragen, stellt eine perfekte Symbiose mit den fantastischen Bilder von „The Place promised in our early Days“ dar.. Der Text für den Abspanntitel „Your Voice“ wurde von Shinkai selber geschrieben und von Ai Kawashima eingesungen.

    Makato Shinkai ist ein außerordentlicher Künstler der fernab des Mainstreams bisher immer Meisterwerke ablieferte, die große Gefühle transprotierten. Für mich stellt er neben Satoshi Kon, Mamoru Oshii und Hayao Miyazaki den bedeutensten Beitrag in Sachen zeitgenössischen Animationsfilm aus Japan. Hier reiht sich natürlich auch „The Place promised in our early Days“ mühlos ein.
    Geändert von SonGohan (28.10.2010 um 21:36 Uhr)

  13. #13
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    The Sky Crawlers

    „The Sky Crawlers“ ist der bisher letzte Film von Mamoru Oshii aus dem Jahre 2008 basierend auf einer 5 teiligen Romanreihe von Hiroshi Mori. Für die Animation sorgte I.G. Productions und Polygon Pictures.

    Wir finden uns in einer Welt wieder in der Frieden herrscht, zumindestens fast, denn Lautern und Rostock führen einen fortwährende Kampf. Was sich anhört im ersten Moment anhört wie ein Fußball Matsch in der 2. Bundesliga, ist ein kriegerischer Konflikt über den Wolken zwischen zwei Rüstungskonzernen. In den Maschinen sitzen sogenannte Kildren, eine Verballhornung des englischen Wortes Children sprich Kinder. Einer dieser Kildren, `nicht alternde und auf natürlichem Wege unsterbliche Menschen´, ist Kannami Yuichi , wird auf eine Basis der Rostock Iron Works versetzt, wo er einen verstorbenen Piloten ersetzen soll. Seltsamerweise kommt Kannami das Leben auf der Basis ungewöhnlich vertraut vor und schon bald ist er versessen vom gegnerischen Ass, dem Teacher, der sich grundlegend von den anderen Piloten unterscheidet.

    Gleich dem Hauptakteur versorgt Mamoru Oshii den Zuschauer mit so manchen Déjà-vu, wer seine Filme kennt wird sich spätestens nach den auftauchen des Basset Hundes seltsam heimisch fühlen. Nach einer typischen schnellen, spektakulär inszenierten Action Einlage als Einstieg haben wir auch gleich die typischen langen und Handlungslosen Einstellungen. Mamoru lässt sich viel Zeit in der die Charaktere argieren können und sich mit philosophisch mit Fragen wie dem Sinn des Lebens, dem Prozess des Erwachsen werdens und wie man den Frieden bewahrt, kann er ohne Krieg überhaupt wahrgenommen werden? Die Handlung lebt von diesen Fragen, daher möchte ich nicht weiter darauf eingehen, doch hat Mamoru Oshii die Qualitäten seines Meisterwerk „Ghost in the Shell“ wieder erreicht, wenn er es auch nicht übertrifft, der philosophische Aspekt wirkt nicht aufgesetzt. Die Zeiten von „Ghost in the Shell 2: Innocence“, wo er während des schreiben des Drehbuchs anscheinend eine Zitatesammlung wild durcheinandergewürfelt hat, was in unglaubwürdigen Dialogen gipfelte, scheinen überstanden. Ohne Konzentration wird man der Handlung nicht folgen können, eine gewisse Reife und ein Maß an Eigeninterpretation wird abverlangt. Mamoru Oshii lässt die Bilder sprechen und hält mich mit Erklärungen zurück, gegen Ende lässt er davon leicht ab und wird gelegentlich etwas zu ausschweifend. An dieser Stelle sei nochmal geraten dem Abspann nicht wegzuschalten. Verwunderung löste bei mir aber die japanischen Namen der Protagonisten aus, wo doch die Handlung sich in einen fiktiven Europa abspielt. Ob es in der Romanreihe eine Erläuterung hierzu vorhanden ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich sie nicht gelesen habe.

    In Sachen Charaktere haben wir es mit mit sehr unterkühlten Charakteren zu tun, was nicht nur optisch zutrifft sondern auch auf ihre Eigenschaften bezogen. Die Akteure wirken unmenschlich, unterkühlt und künstlich. Wer jetzt erschreckt an die Decke gesprungen ist, darf sich wieder beruhigen. Ohne zuviel verraten zu wollen, die Unterkühltheit der Kildren so gewollt und fügt sich äußerst harmonisch in die Welt von „The Sky Crawlers“ ein. Lediglich das die `menschlichen´ Charaktere auch etwas neben der Spur wirken schmälert die ganze Geschichte. Somit mangelt es „The Sky Crawlers“ natürlich auch an Identifikationspersonen und eine spürbare Nähe zu den Akteuren. Hier liegt die größte Schwäche an Oshiis neusten Werk.

    Die Animation von „The Sky Crawlers“ ist großartig, die CGI Elemente reihen sich hervorragend in die konventionelle zwei dimensionale Gestaltung ein und bilden eine harmonische Einheit und bildet somit den krassen Gegensatz zu der Vergewaltigung des Klassikers „Ghost in the Shell“ mit dem „Ghost in the Shell 2.0“ Projekt. Gerade die rassanten, aber selten Scharmützel der fiktiven Propellermaschinen sind großartig inziniert, noch nie hat man solch schöne Dogfights bewundern können. Das Charakterdesing ist wie bereits sehr einfach gehalten und wirkt unterkühlt, ergänzt sich aber schnell hervorragend zu den herrlichen Hintergrundsbildern. Die herausragendste Leistung in Sachen Technik vollbrachten aber George Lucas `Skywalker Soundstudios´. Von dumpfen Schritten auf dem Teppichboden, über den Motorensounds bis zum Bellen des obligatorischen Bassets ist alles vorhanden, realistischer geht es kaum. Die Kommunikation in den Flugzeugen ist auf englisch gehalten, was ebenfalls zur Atmosphäre beiträgt und die Leistung der japanischen als auch deutschen Sprecher sind beachtlich. Das Sahnehäubchen bildet hierzu natürlich der Soundtrack von Kenji Kawai, der nun bereits zum vierten mal mit Mamoru Oshii zusammenarbeitet.

    Fazit: Mit „The Sky Crawlers“ meldet sich Mamoru Oshii zurückt und zeigt das er sein Talent nicht verloren hat. Ein Film der zum nachdenken anregt und dabei nicht aufgesetzt wirkt, somit spreche ich hier eine klare Empfehlung für Freunde anspruchsvoller Unterhaltung aus.
    Geändert von SonGohan (11.12.2010 um 18:17 Uhr)

  14. #14
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    Tolles Review. GitS 2 hatte mich auch nicht wirklich vom Hocker gehauen. Genau genommen hat das eigentlich kein Oshii-Film mehr nach Jin-Roh. Dieser Film hier klingt aber mal interessant. Ich kenne den Film noch nicht, aber ich werde ihn mir bei passender Gelegenheit wohl mal ansehen.
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  15. #15
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    The Garden of Sinners - Film I Thantos

    „The Garden of Sinners“ (Orig. jap. 空の境界 - Kara no Kyōkai) ist eine 7 teilige Filmreihe basierend auf der gleichnamigen Light Novel Reihe von Kinoko Nasu für Type Moon (u.a. Tsukihime), welche von Takashi Takeuchs Illustrationen unterstützt wird. „Film I Thantos“ (Orig. jap. 俯瞰風景, Fukan Fūkei, dt. Überblick über die Szenerie, sinngemäß übersetzt als: Blick von Oben) greift das gleichnamige „Kapitel I Fukan Fūkei: Thanatos“ der Reihe und wirft uns mitten in die Handlung hinnein, den die Reihe ist gemäß der Vorlage nicht chronologisch aufgebaut. Regie führte Ei Aoki. Ein kurzer Handlungsabriss:

    Im Sommer 1998 erregt eine mysteriöse Serie von Selbstmorden für Aufsehen, bei denen sich Schülerinnen ohne erkennbaren Grund vom Fujyō Gebäude stürzen. Mikiya beginnt trotz Warnung die Untersuchung des Falls und fällt in einen Tiefschlaf. Darauf hin begibt sich auch Shiki und trifft auf die schwebenden Geister. Oder Fliegende?

    Bereits in den knapp 45 Minuten langen ersten Teil von „The Garden of Sinners“ wird deutlich das die Filme als einzelnes schwierig zu bewerten sind und als Einheit funktionieren werden. Man steht in jeder Beziehung im dunkeln, angefangen mit der Motivation der Charaktere bis hin zu der Funktionsweise dieser fiktionalen Gegenwart. Deshalb werde ich an dieser Stelle noch nicht wertend auf die melancholisch, düster wirkende Handlung und ihre Charaktere eingehen. Das Erzähltempo will ich hingegen schon mal positiv erwähnt haben, aufs wesentliche beschränkt und keinerlei Anzeichen von Hektik oder aufkeimender Langatmigkeit, damit nähert sich in diesem Punkt „The Garden of Sinners – Film I Thantos“ mühelos Kalibern wie „Ghost in the Shell“.

    Das die Lust auf mehr steigt, liegt vorallem an der tollen Präsentation dieses Mystery Animes. Ufotable kreiert eine optische Bombe, dessen Ästhetik ungemein schön ist. Insbesondere das Spiel mit Licht und Schatten haben eine bedrückende, kunstvolle Ausstrahlung. Verstärkend wirkt noch der perfekte Einsatz der Musik aus den Federn von Yuki Kajiura (u.a. Noir, .hack//Sign) Außerdem steuerte Yuki Kajiuras Musikprojket Kalafina das Ending „Oblivious“ hinzu.

    Alles im allen kann man das die Reihe den etwas steinigen Weg zu Anime Umsetzung geschafft hat wohl als Gewinn einstufen. Eine TV Umsetzung von “Kara no Kyōkai“ hat Kinoku Nasu dankend abgelehnt, das Filmformat erschien ihn eine Weile unzureichend und letzendlich kam die Idee einer Kapitel füllenden Filmreihe. Im Jahre 2007 – 2009 die 7 teilige Reihe und schaffte es erstaunlicherweise bereits im Oktober dieses Jahres nach Deutschland (Edit: Pardon, inzwischen natürlich letzten Jahres. ) und dazu noch in einer qualitativ hochwertigen Umsetzung.

    Fazit: Die Handlung gewinnt bisher sicher keinen Innovationspreis, überzeugt aber mit seiner grandiosen Inszenierung.


    The Garden of Sinners – Film II Mordverdacht (Teil 1)

    Mit „The Garden of Sinners – Film 2 Mordverdacht (Teil 1)“ (Orig. jap. 殺人考察 [前] dt. „Betrachtung eines Mörders [Erster Teil]) haben wir den 2. Teil der Reihe, chronologisch gesehen jedoch den 1. Teil der Handlung. Die Regie übernahm diesmal Takuya Nomura. Die Handlung spielt im Zeitraum des Jahres 1995:

    Schon wieder wurde eine Leiche gefunden. Jetzt sind es schon fünf Opfer, die man grausam entstellt gefunden hat. Mikiyas Cousin arbeitet bei der Polizei und warnt ihn, denn bei der letzten Leiche fand man das Emblem seiner Schule. In Mikiya steigt eine böse Vorahnung auf. Könnte seine Freundin Shiki etwas damit zu tun haben? Um das herauszufinden, versteckt er sich auf ihrem Anwesen – doch böse Vorahnungen ziehen oft grausame Wahrheiten nach sich.

    Die Charakterisierung und Handlung hat mir „Film II Mordverdacht (Teil 1)“ erneut zugesagt und legt ein Zahn zu, obwohl man Verbindungen bisher nur an kleine Nuancen erkennen kann. So hat man trotz des Blicks in die Vergangenheit noch keinen allzu großen Bezug zu den Charakteren aufbauen. In Sachen Inszenierung hat sich nichts zum schlechten verändert. Ufotable und Yuki Kajiura zaubern erneut ein Kunstwerk, auch das Erzähltempo leidet nicht unter der länger werden Spielzeit.

    Fazit: Die inszenatorische Brillanz machen auch den 2. Film zu einer Augenweide und kaschiert damit auch die wenig originelle, aber toll erzählte Geschichte.
    Geändert von SonGohan (26.03.2011 um 15:27 Uhr)

  16. #16
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    The Disappearance of Haruhi Suzumiya (Suzumiya Haruhi no Shōshitsu)


    Der Film baut auf der Serie The Melancholy of Haruhi Suzumiya auf. Man wird den Film wohl auch ohne Kenntnis der beiden TV-Staffeln genießen können, aber so manche Szene wird man nur schwer verstehen können, wenn man die Serie nicht kennt.

    Es ist Mitte Dezember, die Chefin der SOS-Brigade Haruhi hat beschlossen, dass dieses Jahr im Clubraum eine Weihnachtsfeier veranstaltet wird, mit einem Fondue zum Abendessen. Nach der Meinung der anderen Clubmitglieder Kyon, Yuki, Mikuru und Itsuki wurde vor diesem Beschluss natürlich nicht gefragt und dass man mit dem Fondue in den Innenräumen gegen die Schulregeln verstößt. stört Haruhi dabei auch nicht sonderlich. Business as usual also. Kurz darauf laufen die Vorbereitungen für die Feier an.

    Wenige Tage später trifft Kyon auf dem Weg zur Schule auf seinen Kumpel Taniguchi. Am Tag zuvor sprühte Taniguchi nur so vor Energie und prahlte von seiner bevorstehenden Verabredung mit einem Mädchen aus einer anderen Schule.
    An diesem Morgen sieht er deutlich verschnupft auf. Von Kyon auf seine plötzliche Erkältung angesprochen erwidert Taniguchi, das er schon die gesamte Woche lang krank sei. Auch von einem Date will er nichts wissen. Kyon schließt daraus, dass Taniguchi schlicht zurückgewiesen wurde und sich deshalb so verhält.
    Allerdings ist das bei Weitem nicht alles was an diesem Tag anders ist. Haruhi ist nicht zur Schule erschienen, was für diese sehr ungewöhnlich ist und auf ihrem Stammplatz sitzt ein anderer Schüler. Darauf angesprochen scheint niemand in seiner Klasse eine gewisse Haruhi Suzumiya zu kennen.

    Kyon beginnt so langsam an seinem Verstand zu zweifeln. Hektisch beginnt er sich auf die Suche nach den anderen Mitgliedern der SOS-Brigade zu machen. Itsuki ist ebenfalls nicht auffindbar. Nein, seine gesamte Klasse existiert nicht in dem Gebäude. Yuki und Mikuru gibt es zwar, aber sie erkennen ihn nicht. Es kommt Kyon so vor als ob sich die ganze Welt um ihn herum über Nacht verändert hätte, nur er ist noch so wie zuvor. Was ist da passiert und vor allem wie kommt er zurück in seine Welt?
    Hierum geht es im Verlaufe des Films...



    Dieser ist mit 2 Stunden 40 Minuten recht lang, aber es kam mir an keiner Stelle so vor als ob man ihn unnötig in die Länge gestreckt hätte. Wer mit dem TV-Anime auch nur im Entferntesten etwas anfangen konnte, sollte sich den Film nicht entgehen lassen.
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  17. #17
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    Karas: The Prophecy

    Handlung

    Karas spielt in einer fiktiven Welt, der der Stadtteil Shinjuku, Tokio als Vorlage diente. Dies war zu Beginn der Produktion allerdings nicht so festgelegt und erste Skizzen zeigten weitflächige Areale von Tokio. Jedoch seien die Produzenten laut eigener Aussage davon abgerückt, da diese Stadtbilder schon zu häufig das Motiv anderer Animationen gewesen wären. Der künstlerische Leiter Hajime Satō entwarf daraufhin ein neues Stadtbild. In diesem vereinte er Einflüsse verschiedener Kulturen. So orientierten sich die Schriftzeichen, die die zahlreichen, farbenfrohen Leuchtreklamen tragen, am chinesischen Vorbild. Sie teilen sich aber den Stil und die Rundungen mit denen der koreanischen Hangeul. Auf den Dächern der Häuser finden sich unterdessen westliche Gargoyles und Figuren die den Merlion-Statuen aus Singapur gleichen, schmücken das Straßenbild. Die Gebäude basieren großteils auf Bildern des Stadtteils Shinjuku aus dem Jahr 2003, die mit dem Baustil der Shōwa-Zeit vereint wurden. In dieser fiktiven Stadt wohnen sowohl die Menschen, als auch die für sie nicht mehr sichtbaren Geister aus der japanischen Folklore – die Yōkai.

    Die Städte werden dabei als eigenständige Wesen dargestellt, die in der Lage sind physische Gestalten zu erschaffen, mit denen sie ihren Willen durchsetzen und die Aktivitäten in ihnen regulieren können. Das Konzept dazu basiert auf der traditionellen chinesischen Medizin, wobei dem Fluss der Körperflüssigkeiten zu den Organen eine besondere Rolle zugeschrieben wird. Dabei sollen die Yōkai dem Qì, die Menschen dem Wasser und die Karas dem Blut der Stadt entsprechen. Zugleich kamen Anleihen aus der keltischen Mythologie hinzu. So wird die Stadt in Karas wie ein männliches Wesen (Yang) behandelt und die Yurine (ゆりね) als Manifestation ihres Willens als Frau (Yin). Analog dazu werden die Yōkai als friedliche, aber auch Schabernack treibende Geister beschrieben, deren Gegenpart die mechanisierten Mikura sind. Die Mikura zeichnen sich dabei durch mechanisch anmutende Körper aus und benötigen als gefallene Wesen das Blut von Menschen um überleben und sich stärken zu können. Aufbauend auf diesen Ideen soll die gesamte Handlung der auftretenden Charaktere konstruiert worden sein.

    Design



    Meine Meinung

    Fand ihn okay (8/10). Ist schon etwa sher seitdem ich ihn geschaut habe. Was ich noch weiß, ist, dass die Kämpfe z.T. ziemlich episch waren. Wenn man mal 'n bischen Zeit hat, kann man ihn sich ruhig mal anschaun.
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  18. #18
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    Evangelion: 1.0 You Are (Not) Alone

    Handlung

    Nach dem „Second Impact" versucht die Organisation NERV die Stadt Neo Tokyo 3 mit Hilfe sogenannter „Evangelions", welche von Kindern gesteuert werden, zu beschützen. Die feindseligen „Engel", riesige Kreaturen, denen sogar Nuklearwaffen nichts ausmachen, sollen vor der Erdbevölkerung erfolgreich ferngehalten werden.
    Shinji Ikari (14) spielt hierbei die Hauptrolle. Sein Vater, welcher ihn kurz nach dem Tode seiner Mutter verlassen hatte, ruft ihn zu sich. Er will, dass sein Sohn einen der Evangelions steuert. Kurz nach der Ankunft in der NERV-Basis in Tokyo-III trifft Shinji auf Rei Ayanami, ein introvertiertes Mädchen in seinem Alter.
    Shinjis vater möchte, dass er sofort in den Kampf mit EVA 01 geht, aber aufgrund des sehr distanzierten und zerrütteten Verhältnisses der beiden zueinander weigert Shinji sich...

    Evangelion: 2.0 - You Can (Not) Advance

    Handlung


    Evangelion Shin Gekijouban: Ha (You Can (Not) Advance) setzt direkt am Ende des Vorgängerfilms Evangelion Shin Gekijouban (You Are (Not) Alone) an und führt die Story fort. Wie auch im ersten Teil griffen die Regisseure auf Elemente der Serie Neon Genesis Evangelion zurück - man hielt sich jedoch weniger stark an die Vorlage, sodass Änderungen enthalten sind, die nicht der Serie entsprechen.

    Design



    Meine Meinung

    Ich habe diesen Film(e) gerade zum dritten Mal geschaut, erste mal mit ger dub, dann ger sub und gerade mit eng sub (da alle ger subs weg sind -.-). Und ich muss sagen, er gefällt mir immernoch ! Hier ist eine gute Mischung zwischen Action und Handlung gelungen und das im Filmformat UND selbst eine kleine Romance kommt nicht zu kurz ().
    Die Kampfszenen sind wirklich sehr schön anzusehen und auch so ist die Animation wirklich gut. Die Story hat keine groben Logikfehler und ist auch so wirklich sehr schön gezeichnet.
    Insgesamt gebe ich hier eine 9/10. (Ich bezeichne 1.0 und 2.0 als ein Film, da sie reibungslos ineinander übergehen und 3.0 + 4.0 sind wohl auch nochmal ähnlich zu fassen)



    Evangelion 3.0 – You can (not) redo

    Handlung

    Vierzehn Jahre sind nach dem dritten Einschlag vergangen, doch die Menschheit wird immer noch von den Engeln attackiert. Shinji Ikari wird aus Evangelion Einheit-01 geborgen und erkennt, dass sich Dinge geändert haben, jedoch nicht zum Besseren: Die Welt wurde verwüstet und seine ehemals Verbündeten von NERV haben sich ihm und Rei Ayanami gegenüber feindlich eingestellt. Obwohl Shinji für Rei alles riskiert hatte, konnte sie bislang nicht wieder gefunden werden. Shinji versucht, sich an die neue Umgebung anzupassen und trifft dabei auf den rätselhaften Kaworu Nagisa. Beide begeben sich auf die Suche nach Rei und stoßen dabei auf schreckliche Wahrheiten hinter den Engeln, NERV und den Evangelion.

    Meine Meinung

    ... gebe ich Kund, wenn ich ihn mir angeschaut habe. Dies wollte ich eigentlich gerade tun, aber imo sind nur so schlechte Streams up, dass man z.T. nur 1/3 des Bildes sieht
    Menno ... naja, mal wieder 1.0 und 2.0 geschaut

    Evangelion 4.0 ...

    Handlung

    Fortsetzung von 3.0? ich kann es nur vermuten. Fast zu 100% sicher bin ich mir aber, dass er diesen Herbst/Winter kommen wird, also es heißt warten... vlt. ist bis dahin ja mal ein vernünftiger Steam vn 3 draussen oder die Blueray... die sind alle sowas von gekauft

    PS: ich ordne das Kuddel-muddel hier, nachdem ich 3.0 und 4.0 geschaut habe
    Geändert von .P.A.T. (27.03.2013 um 13:14 Uhr)
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  19. #19
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    Vampire Hunter D: Bloodlust

    Handlung

    D ist ein Vampirjäger, der selbst zur Hälfte ein Vampir ist, ein so genannter Dunpeal. Es gibt nur wenige dieser Art und bei den meisten nimmt die vampirische Seite die Überhand, doch D jagt sie für Geld! Er soll den Vampir Meyer Link finden, der die Tochter eines wohlhabenden Mannes entführt hat. Doch er ist nicht allein auf der Jagd - eine Gruppe von Jägern, die sich ebenfalls auf den Weg gemacht hat das Mädchen zurückzuholen, kommt D ständig in die Quere. Aber nicht nur das, Meyer hat seine eigenen Bodyguards, die Barbaren genannt werden, die D ebenfalls das Leben zur Hölle machen. Und dann kommt da auch noch der nervende, wenn auch manchmal hilfreiche Parasit, der sich in Ds Hand eingenistet hat und ihn ständig mit seinem neunmal klugen Gerede stört. Doch wer ist D wirklich? Woher kommt seine übermenschliche Kraft, die selbst für einen Dunpeal zu stark ist?

    Design



    Meine Meinung

    Ich habe diesen Film gerade zum 2ten mal geschaut. Er ist ein Anime der älteren Generation, was man vorallem am Zeichenstil erkennt, aber ich finde, das macht auch einiges Charmes aus.
    Die Handlung folgt recht zielstrebeig einem roten Faden, wodurch man dieser gut folgen kann. Hin und wieder geschieht auch etwas Unerwartetes, wodurch auch die Spannung auf einem recht guten Level gehalten wird. Aber ansich empfinde ich die Story als etwas zu seicht, hätte man etwas mehr draus machen können. Aber nichtsdestoweniger ist dies ein Film, den ich weiterempfehlen kann. Wenn man an einem Abend mal nciht weiß, was man gucken soll, zieht ihn euch rein

    Alles in Allem kriegt er ne 7/10
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  20. #20
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    Ich verlinke einfach mal Die letzten Glühwürmchen hier, wer weiß wie lange es auf der Titelpage ist

    Btw
    hab ich auch Fairy Tail: Houou no Miko geschaut und was soll ich sagen, ist halt ähnlich den Shippuuden Filmen. So hat man sicher als Fan der Serie großen Spaß daran, aber ansonsten ist er 6/10.
    Desweiteren war auch die Kara no Kyoukai Reihe nicht sicher vor mir, ist für mich aber trd mehr ein Serie ähnlich Break Blade

    Da fällt mir auch gerade wieder ein, dass ich Evangelion 3 mal gucken muss, müsste ja nun mal in guter Quali zu finden sein.
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