Crocodile Hunter ist tot

Naja wenigstens ist er für seine Leidenschaft gestorben :o
Naja aber genauso bedauerlich wie jeder Tod eines Promis >_<
 
ich fand den cool, manchmal ganz schön überdreht aber das bin ich auch :D

frage mich nur in wie fern ich das mit dem rochen glauben soll...den der muss den schon ganz schön geärgert haben bevor die was angreifen -.-
 
vlt wars ein aggro rochen der gerade nicht son guten tag hatte =) und sich dachte dem hau cih jetzt mal ordentlich mit meinem gift stachel ins herz.
 
Sehr Schade das dieser Mann gestorben ist, jedoch:
Ich schein wohl der einzige zu sein, der die Sendung mal abgrundtief grottig fand o_0 Was hat der Kerl gemacht? Hat sich auf die Tiere geworfen, diese Gefangen und in die Kamera gehalten. Das hatte ja sehr viel mit Naturfilmerei zu tun gehabt. Hinzu kommt, dass es meistens eh nur die gleichen Tiere waren, sprich Krokodile und Schlangen, hier und da mal ein Skorpion und ein Hai.

Da bevorzuge ich doch eher die Naturfilme von Discovery oder die Uraltsendungen von ZDF (kamen immer Dienstags. Ok, da gings entweder immer nur um Affen, Elefanten oder Löwen, aber immerhin hat sich da kein geisteskranker Naturfilmer auf die Tiere geworfen. Dort wurden die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten gezeigt)
 
AKira223 said:
aber immerhin hat sich da kein geisteskranker Naturfilmer auf die Tiere geworfen. Dort wurden die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten gezeigt)

Mit genug Fantasie kommt der Satz einfach nur krank rüber :D
 
habs heut morgen bei der arbeit erfahren. sehr schade, denn ich mochte seine serie sehr gerne. da ich selbst viel draussen bin übers we oder länger und tiere mag, deswegen ja mein hobby unter anderem, mochte ich die serie halt extrem gerne. ein tod ist immer tragisch.
Steve Irwin kannte es aber nicht anders, als mit "gefährlichen" tieren zu spielen, immerhin ist er in einem reptilienzoo aufgewachsen und was für uns deutschen/europäre so "gefährlich" erscheinen mag ist für australier eher normal tag täglich mit einer schlange oder vogelspinne konfrontiert zu werde. ist wie bei uns mit den weberknechten mücken schnacken usw...

er sagte ja selbst das er wüsste das er bei seinem "hobby" sterben würde und konnte damit leben. seine familie scheinbar auch. seine kinder sind ebenfalls so erzogen worden und ich denke das seine familie und freunde wussten auf was für eine gefahr er sich einlies..

R.I.P Steve Irwin
 
Achja sein Tod wurde mitgefilmt, angeblich sieht man darin wie er noch den Stachel rauszieht und dann stirbt.
 
ich finds extrem schade :(

hab die sendungen immer mal wieder gerne bissl angeschaut wenn ich grad vorbeigezappt bin und fand den typen irgendwie cool. Mit seiner begeisterung für die sache wusste er irgendwie anzustecken

naja ich denke er wird vllt. geahnt haben das er eines tages durch seinen job umkommt und es war seine entscheidung den job auszuüben, was er tut wusste er ja, dumm war er nicht
 


Naja, der Mann wurde in seiner kompletten Laufbahn nicht ein einziges Mal von ner Schlange gebissen u.ä..

Ich glaube irgendwie manche meinen: "jaha, wennde mal guckst, allein die bösen gefährlichen Mörder-Krokos, war doch loooogoooo"

Durch Autos kommen mehr Menschen um als durch den bewussten Umgang mit Tieren.

Der Mann WUSSTE wie er sich zu Verhalten hat und wie er das Verhalten der Tiere zu bewerten hat. Sonst wär er wohl bereits in seiner ersten Sendung (oder schon lange davor) von irgendeinem Vieh gefressen worden.

Das ist im Grunde (!) das selbe wie nen Elektriker:
Dem sein Job ist auch gefährlich, aber weil er weiß was er wie machen muss, minimiert sich das Risiko extremst.
Macht der Elektriker nen Fehler dann kann ihn das auch ganz ganz schnell das Leben kosten.

Deswegen finde ich einige Kommentare hier ganz schön heftig Oo


 
mope7 said:


Naja, der Mann wurde in seiner kompletten Laufbahn nicht ein einziges Mal von ner Schlange gebissen u.ä..

...
Dann gibt es Einen, der noch verrückter ist. Ich habe beim Zappen mal einen Typ aus Australien gesehen, der über gefährliche Quallen und andere Meeresbewohner berichtet hat. Erst erzählt er, wie gefährlich ein Spaziergang an einem bestimmten Strand sein kann und macht sich über seinen Schuhe tragenden Partner "lustig", dann geht er selbst barfuß durch das flache Wasser und bekommt durch eine Qualle einen Krampf.
Dann kam direkt im Anschluß die nächste Folge und der Typ wird von einer Schlange gebissen. Sein Kommentar dazu: "Ich bin schon so oft gebissen wurden, dass sich in meinem Körper bereits sämtliche Gegenmittel befinden. Ho Ho Ho! Für einen normalen Menschen würde der Biss schreckliche Schmerzen bedeuten. Ha Ha Ha!"
Das ist doch "Jack Ass" für Naturfreunde oder die coolste Art sich das Leben zu nehmen.
Nur weil er Krokodile lebend und vielleicht sogar mit bloßen Händen fangen kann, glaubt er, er kann mit jedem wilden Tier so umgehen. Alle anderen Tierforscher und Tierfilmer halten respektvollen Abstand und er suggeriert unvoreingenommenen Stadtkindern, dass es in der freien Natur ebenso ungefährlich ist, wie vor dem Fernseher. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis er "Nachahmer" eines seiner Experimente findet. Der/ die geht dann hopps und dann?
 
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