arbeiten wir um zu leben(leben wir den dann), oder leben wir um zu arbeiten

Ja klar isses Arbeit aber die ist notwendig um zu überleben.
Ich muss hier nicht arbeiten gehen um zu überleben, aber um mir nen Ferrari kaufen zu können(nur als Beispiel), brauch ich ne Ausbildung, nen guten Job, harte Arbeit steckt dahinter aber im Grunde genommen, ist so ein Auto überflüssig, nicht wichtig fürs überleben.
Ich geh jetzt mal davon aus, arbeiten zu gehen um sich Luxusgüter leisten zu können.
 
kilinator said:
und ich behaupte dass du dieses thema schonmal aufgemacht hast und sag deswegen nix mehr dazu ^^

war nicht so einer war ein ganz ein anderer
ich behaupte mal das dieser beitrag gar nicht dem thema entspricht


topic
vielleicht ist ein wichtiger punkt: freundschaften knüpfen
mit kollegen?
ich durch meinen job kenn viele leute die mir bei anderen sachen zuvorkommen können
auto tuner, pizza laden etc :)
 
ich habe keinen arbeitsplatz, und wenn ich arbeite, dann nur um mir oder meinen freunden bzw. verwandten das leben zu erleichtern.
also arbeite ich wohl, um zu leben ;)
 
Gute Frage Broady...
Ich gehe arbeiten um das Geld ranzuschaffen was ich für (m)ein Leben brauche.
Und zum Leben brauchste halt Geld (zumindest was mir als Leben vorschwebt).
Ohne Geld gibt's nur "Leben light", also klar wofür ich ackern gehe.
Allerdings könnte ich mir auch vorstellen das es möglich ist mit wenig Geld ein gutes RL zu haben, wenn man seine Ansprüche runterschraubt.
Aber das möchte ich nicht kennenlernen.

Gruß Robi
 
h3h3 wenn ihr auf meinen link klickt (siehe oben) sind sozialschmarotzertipps usw...

also man kann dem sozialstaat schön auf der tasche sitzen... auch wenn das alle werktätigen zum kotzen finden :D

ob sowas gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt, aber es ist definitiv MÖGLICH

naja :wayne

aber wie man die langeweile besiegt, wenn man nicht arbeiten geht, täte mich mal interessieren
 
Ich gehe arbeiten geldverdienen damit ich mir meinen Lebensstil leisten kann,aber ich denk das ist ja bei allen so.
Das gute daran ist aber das ich das gerne mache.
Ich verdiene gerne ich leiste gerne,von daher stimme ich dem spruch zu und kann das für mich annehmen ohne es negativ zu sehen.
Sollte ich kürzer treten müssen oder durch umstände in eine situation kommen wo ich diesen standart nicht mehr aufrechten erhalten kann werde ich mich darauf einstellen so gut es eben geht----wohl oder übel!!
 
Hab außer Ferien- oder Schülerjobs bisher noch nicht gearbeitet. Halt noch bissle Daheim im Geschäft, aber das kann man wohl kaum mit einem normalen Arbeitsplatz vergleichen:o
Also nach dem befristeten 2-Monatsjob in einer Fabrik würde ich sagen, dass man bei einem solchen Beruf wohl arbeiten geht, um zu leben, weil es wirklich eine scheiß eintönige, stinkelangweilige Arbeit ist:(
Wenn ich aber mal fertigstudiert hab bzw. später 'nen Beruf hab, in dem ich Freude habe und den ich interessant finde, wird wohl ersteres zutreffen;)
 
Hanna was studierst du denn ?

übrigens cooles avatar :)

@topic Ich glaube viele die keine Arbeit haben, merken erst dadurch, daß sie ohne Arbeit nicht leben können, also leben um zu arbeiten, auch wenn man das im Alltag normalerweise anders sieht
 
Ich wollte noch was zur Arbeit sagen.
Wenn man eines Tages feststellt das man sich nur noch zur Arbeit schleppt weil es von einem erwartet wird, bekommste das Grausen.
Das stereotype Abarbeiten von immer wiederkehrenden Standardsituationen führt nach kurzer Zeit zum Verdruß.
Insofern würde ich empfehlen einen Beruf zu erlernen, wo man auch noch mit 30 alles hinschmeißen und woanders neu anfangen kann.
Anderenfalls lebste wirklich nur noch für die (eine) Arbeit und hängst in einer Tretmühle fest, die echt belastend ist.

Gruß Robi
 
Man sollte definitiv im Arbeitsleben immer irgend ein Ziel (und sei es noch so hirnverbrannt und unrealistisch, Haptsache man selbst glaubt wirklich daran) vor Augen haben, WOFÜR man arbeitet. Ansonsten wird man sich eines Tages dabei ertappen, dass man sich ernsthaft fragt "Wofür der Schaaß?". Midlife crisis fängt so an. :D

Insofern stimme ich Talatavi zu. Wobei der Arbeitsmarkt in Zukunft eh nach "flexiblen Arbeitern" ruft. Also Leuten, die nicht das ganze Leben lang ein und diesselbe Arbeit machen, sondern immer wieder wechseln.
 
@Mz
Ich studier grad Germanistik (und wahrscheinlich ab nächstem Semester Pädagogik). Bin atm noch als Philosophiestudentin im Nebenfach eingeschrieben:D
Aber dort geh ich nimmer hin;)
Thnx, ich find meinen Avatar auch schööööööööööön:)
 
hmm studieren
is doch auch nichts mehr

wo ich grad zivi ableiste ist eine fertige medizinstudentin die sammelt praktikum für später
die alles in der kürzest möglichen zeit mit besonderen abschlus abgeschlossen hat

also hat sie mal auf der gemeinde angefragt wegen arbeitsstelle : aber um eine richtige arbeitsstelle müsste sie bei der gemeinde mehr als 3 jahre warten?

HALLO??
da geh ich dch lieber gleich eine lehre an und bin wer in meinem fach als das ich mich da mit matura und studium und und und total abplage :)
 
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