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Zwei Verdachtsfälle in Deutschland bestätigt
Die gefährliche Lungenkrankheit SARS hat jetzt Deutschland erreicht: Zwei SARS-Fälle eines Ehepaars haben sich in Frankfurt bestätigt. Offen ist noch ein SARS-Verdacht in Berlin. Die Patientin, die in das Wiener Kaiser Franz Josef-Spital eingeliefert wurde, leidet nicht an SARS. Experten mahnen zu Vorsicht, warnen aber vor Panik.
In Frankfurt verschlechterte sich der Zustand der Ehefrau des Arztes aus Singapur, der inzwischen bestätigt an SARS (Schweres Akutes Atemwegssyndrom) leidet. Auch sie zeige mittlerweile Symptome der "atypischen Lungenentzündung". Ihr Fieber sei seit Montag nicht abgeklungen, ihrem Mann gehe es inzwischen besser
Entwarnung in Leipzig
Für alle fünf Patienten, die in Leipzig mit Verdacht auf SARS behandelt wurden, gibt es dagegen Entwarnung: Sie wurden noch am Montagabend von der Isolierstation verlegt.
Auslöser dieser Verdachtsfälle waren zwei junge Frauen, die erst vor kurzem von Urlaubsreisen aus Südostasien zurückgekehrt waren und Symptome einer Atemwegserkrankung gezeigt hatten. Drei weitere Kontaktpersonen wurden daraufhin vorsichtshalber weitgehend isoliert unter Beobachtung gestellt.
Neuer Verdacht in Berlin und Baden-Württemberg
Der Mann, der mit dem Verdacht auf SARS in das Berliner Virchow-Klinikum eingeliefert wurde, hatte am Sonntagnachmittag erste Symptome von Unwohlsein gespürt.
Auch in Baden-Württemberg gibt es einen ersten Verdacht auf die mysteriöse Lungenkrankheit SARS. Ein Sprecher des Landessozialministeriums sagte am Dienstag in Stuttgart, es handele sich um einen aus Karlsruhe stammenden Mann, der in Sri Lanka gewesen sei. Er sei in die Infektionsabteilung einer Universitätsklinik aufgenommen worden.
Entwarnung in Wien
Die Frau, die in Österreich Symptome der tödlichen Krankheit gezeigt hatte, habe sich in China nicht im Risikogebiet aufgehalten, sondern 1.000 Kilometer entfernt. Woran die 51-Jährige tatsächlich leidet wird noch geklärt. Möglicherweise kann die Patientin das Krankenhaus schon in den nächsten Tagen verlassen.
Weltweite Fälle
Bei SARS handelt es sich um einen neuen, extrem ansteckenden Typ Lungenentzündung, der laut WHO inzwischen weltweit neun Todesopfer gefordert hat. Weltweit gäbe es 500 Krankheitsfälle der Krankheit SARS.
Auch in der Schweiz und in Slowenien wurden drei Patienten unter Beobachtung gestellt, die nach Asienreisen Symptome der lebensbedrohlichen Infektion zeigen. In Hongkong wuchs die Zahl der Kranken am Montag sprunghaft auf 95 an. In den USA wurde am Montag der vierte Fall einer mysteriösen Lungeninfektion gemeldet.
ich sag nur shit !!
kann ganz schön was ernstes werden !
quelle: www.krone.at
Die gefährliche Lungenkrankheit SARS hat jetzt Deutschland erreicht: Zwei SARS-Fälle eines Ehepaars haben sich in Frankfurt bestätigt. Offen ist noch ein SARS-Verdacht in Berlin. Die Patientin, die in das Wiener Kaiser Franz Josef-Spital eingeliefert wurde, leidet nicht an SARS. Experten mahnen zu Vorsicht, warnen aber vor Panik.
In Frankfurt verschlechterte sich der Zustand der Ehefrau des Arztes aus Singapur, der inzwischen bestätigt an SARS (Schweres Akutes Atemwegssyndrom) leidet. Auch sie zeige mittlerweile Symptome der "atypischen Lungenentzündung". Ihr Fieber sei seit Montag nicht abgeklungen, ihrem Mann gehe es inzwischen besser
Entwarnung in Leipzig
Für alle fünf Patienten, die in Leipzig mit Verdacht auf SARS behandelt wurden, gibt es dagegen Entwarnung: Sie wurden noch am Montagabend von der Isolierstation verlegt.
Auslöser dieser Verdachtsfälle waren zwei junge Frauen, die erst vor kurzem von Urlaubsreisen aus Südostasien zurückgekehrt waren und Symptome einer Atemwegserkrankung gezeigt hatten. Drei weitere Kontaktpersonen wurden daraufhin vorsichtshalber weitgehend isoliert unter Beobachtung gestellt.
Neuer Verdacht in Berlin und Baden-Württemberg
Der Mann, der mit dem Verdacht auf SARS in das Berliner Virchow-Klinikum eingeliefert wurde, hatte am Sonntagnachmittag erste Symptome von Unwohlsein gespürt.
Auch in Baden-Württemberg gibt es einen ersten Verdacht auf die mysteriöse Lungenkrankheit SARS. Ein Sprecher des Landessozialministeriums sagte am Dienstag in Stuttgart, es handele sich um einen aus Karlsruhe stammenden Mann, der in Sri Lanka gewesen sei. Er sei in die Infektionsabteilung einer Universitätsklinik aufgenommen worden.
Entwarnung in Wien
Die Frau, die in Österreich Symptome der tödlichen Krankheit gezeigt hatte, habe sich in China nicht im Risikogebiet aufgehalten, sondern 1.000 Kilometer entfernt. Woran die 51-Jährige tatsächlich leidet wird noch geklärt. Möglicherweise kann die Patientin das Krankenhaus schon in den nächsten Tagen verlassen.
Weltweite Fälle
Bei SARS handelt es sich um einen neuen, extrem ansteckenden Typ Lungenentzündung, der laut WHO inzwischen weltweit neun Todesopfer gefordert hat. Weltweit gäbe es 500 Krankheitsfälle der Krankheit SARS.
Auch in der Schweiz und in Slowenien wurden drei Patienten unter Beobachtung gestellt, die nach Asienreisen Symptome der lebensbedrohlichen Infektion zeigen. In Hongkong wuchs die Zahl der Kranken am Montag sprunghaft auf 95 an. In den USA wurde am Montag der vierte Fall einer mysteriösen Lungeninfektion gemeldet.
ich sag nur shit !!
kann ganz schön was ernstes werden !
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.Jop das ist nen goiler Job Bankräuber.Kriegt man dem vom Arbeitsamt als Ausbildungsstelle gestellt ?