Battlefield 3 zum Beispiel ist ein solides gutes Spiel, oder aber die Mass Effect Serie wird von EA released!
24x Danke Eine Diskussion über EA Quartalszahlen | Tiefrote Zahlen, 11 Prozent Personalabbau! im Forum United Talk. Teil des Aktuelles-Bereichs; Battlefield 3 zum Beispiel ist ein solides gutes Spiel, oder aber die Mass Effect Serie wird von EA released!...
Danke Starcream,
jetzt muss ich wegen dir EA verteidigen.
Star Wars: The Old Republic ist so ein Meilenstein.
Es ist ein vollwertiges Solo Rollenspiel und MMO zugleich.
Das gab es so noch nie.
Wie ich eingangs erklärt habe, ist das Spiel nicht so erfolgreich, wie man es sich erhofft hatte.
http://www.buffed.de/SWTOR-Star-Wars...Zahlen-878933/
Das ändert aber nichts daran, dass das Spiel etliches besser macht als die Konkurrenz.
Vorteile zu gängigen MMOs:
- Quests sind mit Voice Dialogue super inszeniert
- Begleiter entfalten eine Persönlichkeit
Vorteile zu diversen erfolgreichen Offline RPGs:
- Kein Level Scaling
- Riesige Areale ohne Ladescreens
freezy hört sich an wie ein vertreter der öl-multis^^
EA stellt den support nach kurzmöglichster zeit für seine spiele ein, um höchstmöglichen gewinn zu erwirtschaften und kapazitäten zu schaffen, um in kürzester zeit wieder unfertige spiele auf den markt zu bringen, die wieder frisches geld in die kassen spülen.
das hat nichts mit wohlfahrt zutun. für ein spiel, dass 45-60€ kostet, ist es nicht zuviel verlangt, dass bekannte fehler beseitigt werden. zumal das keinen großen aufwand für die spieleschmieden darstellt. erstrecht ist es eine sauerei, wenn die online server eingestellt, oder extrem eingeschränkt werden, um ein spiel absichtlich auf den todespfad zu führen.
dass das bei bf3, fifa usw anders ist, liegt daran, dass hier nahezu jährlich neue titel erscheinen.
EA hat scheinbar zahlreiche experten die ihnen vorrechnen wie sie den höchstmöglichen gewinn machen und wie sie sich am besten vermarkten, aber anscheinend fehlen ihnen die leute, die ihnen sagen, dass die strapazierfähigkeit der kunden langsam überschritten ist.
und wie gesagt: nur weil andere auch scheiße bauen, macht das EA nicht beliebter.
über den ruf von ubisoft, microsoft und sony brauchen wir gar nicht zu diskutieren. sony hat aufgrund ihrer miesen firmenpolitik mittlerweile auch schon eine saftige rechnung erhalten. microsoft scheitert auch in nahezu allen marktsegmenten die es in angriff nehmen möchte. die haben eben den großen windows bonus. ubisoft ist auch alles andere als in der gunst der spieler. trotzdem bringen sie noch topgames für casualgamer raus, die wirklich durch grafik, szenario und geschichte faszinieren.
zur moddingszene kann gesagt werden:
die moddingszene ist winzig und ich kann verstehen, dass einige unternehmen ihre guten marken nicht auf irgendwelchen amateur produkten sehen möchten.
ob EA jetzt moddingfreundlich ist, oder nicht, interessiert garantiert nichtmal 1% der kundschaft.
Geändert von Masher (21.04.2012 um 14:16 Uhr)
fuckoff stfu plz k thx cu![]()
Rofl .. BF3 ist auf der Konsole fürn arsch nicht nur das es egal ist ob du TDM zocken willst nein EA lässt es dich nicht aussuchen sie pressen dich einfach so in ein Rush Game mit regeln zb. Only UMP45
Hat man diese Waffe nicht wird man von ein Admin gekickt -.- .... also von vorne TDM und man bekommt Eroberung oder man kommt nicht ins Spiel weil man BtoK nicht hat
Warum zum Teufel findet man im AM Games die man gar nicht zocken kann(schon vergessen das ein EA logo drauf ist )
Sollte man dann ein Game finden ist man eh schon so genervt das das erste Ableben einen schon den Rest gibt und man das Game ausmacht
es interessiert trotzdem keine sau, ob EA moddingfreundlich ist, oder nicht.
wie du siehst, stammt dota von einem moddingunfreundlichem unternehmen.
das endprodukt holen sich die leute trotzdem gerne. ich hab auch schon einige mods getestet.
fuckoff stfu plz k thx cu![]()
Wenn du das als Experte für das Thema meinst, hat es natürlich keinen Sinn, zu widersprechen. Ist ja nicht so, als würde Blizz einen der mächtigsten Editoren aller RTS kostenlos zur Verfügung stellen. Und natürlich ist deine persönliche Haltung auf alle nicht-Säue übertragbar. Garantiert.
Geändert von Golan (21.04.2012 um 13:32 Uhr)
Stimmt, Communitypflege und -achtung ist so was von letztes Jahrtausend. Ich erinnere mich noch an die ganzen Threads, "EA, MP-Entwicklung vor keine-Arschlöcher-zu-uns-sein". Die Möglichkeiten für Custompatches sind ja auch vernachlässigbar, welches C&C hat schon jemals so etwas gehabt? Wie gut, dass sich das Problem jetzt mit DLCs eventuell erledigt, da werden sich viele garantiert dolle drüber freuen. Wenigstens eine Sache macht EA richtig!
Geändert von Golan (21.04.2012 um 13:49 Uhr)
Einerseits freut es mich das EA, eine Firma die Westwood, Bullfrog und Maxis iwie auf dem Gewissen hat nun (mal wieder) eine auf'n Deckel bekommt ... andererseits will ich ein gutes Sim City 5 und natürlich auch ein gutes Generals 2 und daher keine Kürzungen bei diesen Projekten bzw. Zeitdruck :/
SW:ToR ist ansonsten ein tolles Spiel aber kein MMO. BioWare hat es viel zu SP orientiert erstellt und fördert zu wenig das Zusammenspiel. Der fehlende Endcontent ist ein weiteres Puzzlestück.
Qualität ist, wenn der Kunde wieder kommt.
Blizzard hat es verstanden.
EA leider noch nicht.
Und Origin Systems (Ultima-Reihe, Wing Commander-Reihe). Und Looking Glass (System Shock, Thief-Reihe).
Ich muss aber mal ne Lanze für Masher brechen (urghs) und sagen dass sone Modfreundlichkeit im Großen und Ganzen nicht wirklich viel zählt.
Das ist zumindest kein großes Argument für oder gegen einen Kauf. Die Masse kauft das Spiel auch wenns modunfreundlich ist. Hauptsache es ist entweder gut oder wird gut bewertet und beworben. Wenns wirklich gut ist finden die Spielerfans dann meistens selbst irgendwann irgendwelche Wege das zu modifizieren. Siehe z.B. Thief, wo man nachträglich sogar noch den Multiplayercode ausgegraben und vervollständigt hat und wozu es heute X Fanmissionen gibt, obwohl das Spiel an sich eigentlich nicht drauf ausgelegt war.
Mag ja sein dass Blizzard oder Valve das im größeren Stil praktizieren und gleich alles mögliche mitliefern, aber wenn mans drauf anlegt, ist das für den Verkaufserfolg eines Spieles wenig ausschlaggebend.
・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・
Vielleicht solltest du dir nochmal durchlesen, was Freezy mit Modfreundlichkeit meinte. Das hat weniger mit der technischen Seite zu tun, sondern viel eher mit der Grundhaltung überhaupt gegenüber Mods im Sinne von Franchise- und IP-Nutzung - es gibt durchaus Publisher, die von dir erwähnte Art der Spielemodifikationen oder Fanmissionen verbieten. Das geht meistens Hand in Hand mit der Haltung gegenüber Fanfiction und ähnlichem..
Oder anders formuliert: nicht-ohne-Grund-totale-Arschlöcher-gegenüber-Fans-sein.
Davon abgesehen frage ich mich echt langsam, warum so viele Leute regelmäßig Wert darauf legen, kategorisch Modding seinen Wert abzusprechen. Das sind ja keine Äußerungen von eigener Meinung, wenn einzelne keinen Bock drauf haben kann ich das ja verstehen, sondern die allgemeine Aberkennung von Relevanz. Ging da irgend ein Memo rum, das ich nicht erhalten habe?
Geändert von Golan (22.04.2012 um 22:04 Uhr)
Persönlich würde ich einfach sagen, dass ich EA nicht vermissen würde, wenn sie den Bach runter gehen. Ist eben eh nur ein Publisher und die guten Entwicklerstudios von denen werden dann anderweitig unterkommen. (sprich aufgekauft). Mag jetzt gut oder schlecht sein, aber alles ist besser als EAs Firmenpolitik. Und wenn EA den Bach runter geht, kommen wieder andere Studios, wo die Leute Arbeit finden. Ist ja nicht so, dass die ganze Branche den Bach runter geht.
Wie hat Fix so schön in nem anderen Thread geschrieben? Die Leute werden nicht gezwungen irgendwo zu arbeiten, also wenn den Entwicklern wirklich etwas an einem Spiel liegt und nicht egal ist, dann sind diese eh schon längst von EA verschwunden und wo anders untergekommen. Sprich, die die dort entwickeln interessiert es genauso wenig, was ich für mein Geld für einen Schrott gekauft habe, genauso wenig juckt es mich, wenn sie ihren Job verlieren. (Ich weiß, ist eine harte Welt)
Edit:
Lustig noch mobys Aussage:
Wie man sieht ist vielen das Unternehmen ja egal, sonst würden sie ja anders Anteilnahme nehmen. Und der Umsatzeinbruch ist ja wohl dadurch entstanden, dass eben die Leute den Schrott nicht mehr kaufen. Indirekt rufst du also dazu noch mehr auf, den Kram nicht zu kaufen und Umsatz noch weiter zu senkenund was genau habt ihr dann davon, außer dass Zehntausende Familien vor den Trümmern der Existenz stehen? Wenn ihr keine EA Spiele mögt - kauft keine und euch kann die Existenz des Unternehmens dann doch egal sein?![]()
Geändert von ScHmiDi (22.04.2012 um 22:49 Uhr)
Irgendwann erkennst Du, dass deine Vergangenheit länger geworden ist als deine Zukunft.
Noh, ich schätze Mods SEHR
Mittlerweile eigentlich schon mehr als die regulären Vollpreistitel. An sowas hab ich jetzt auch ehrlich gesagt gar nicht gedacht, sondern wirklich mehr daran, dass die Moddingszene fürn Konzern erstmal nicht relevant für den Verkaufserfolg eines Spieles ist...
Ohne Mods wären sowohl die Spielszene als auch meine Festplatte um einiges leerer![]()
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Ich selbst habe mich zwar nie sonderlich für die Modding-Szene von C&C begeistern können und mein Bezug beschränkt sich da wohl vor allem auf den Aceton Balance-Mod, aber ich muss hier Golan mal im "weiteren Sinne" zustimmen. Man muss einfach klar sehen: Maps & Mods lassen die Spieler aktiv werden und schaffen Aktivität. Genauso wie es auch beim "klassischen" Multiplayer der Fall ist, wenn in Wettbewerben gegeneinander gespielt wird, Clans gegründet werden und Live-Streams und eSport-Veranstaltungen großen Zuspruch finden. Es wird ein Anreiz geboten, sich längerfristig mit dem Produkt auseinanderzusetzen und am Ball zu bleiben. Das gilt einerseits für diejenigen, die selbst kreativ werden und eigene kleine "Produkte" auf den Weg bringen und andererseits für diejenigen, welche diese am Ende dann konsumieren. Es wird damit auch die Attraktivität des Spiels gesteigert. Es entstehen substanzielle Mehrwerte, ohne dass EA dafür groß einen Finger krümmen müsste - es gilt, die richtigen Start- und Rahmenbedingungen zu setzen.
EA sollte endlich einmal das Potential erkennen, das hinter Kunden steckt, die sich langfristig für ihre Produkte begeistern und diese teilweise sogar leben. Bei C&C hat die starke Orientierung am kurzfristigen "Erfolg" maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Marke auf dem absteigenden Ast befindet. Neue Spiele kamen in kurzen Zyklen in schlechter Qualität und der Support war ungenügend. Auf den Feldern, die langfristigen Erfolg ermöglichen, hat man absichtlich versagt. Und DLCs sollen darauf jetzt die Antwort sein?
Das behinderte an der Aktion ist, dass die die alles an die Wand gefahren haben sich schön weiter die Taschen vollstopfen, während die ganzen Mitarbeiter die Überstunden kloppen, um die unrealistisch kurzen Abgabezeiten einhalten zu können, gefeuert werden.
Ist nur ein Gerücht, passt aber denke ich gut hier rein:
http://www.gamestar.de/news/branche/...onic_arts.html
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Gama Watcha ////////// Twitter /////// Facebook ////// Lets Play: Limbo ///// Tiberian Twilight ///// Bioshock Infinite und RENEGADE X
Wird wohl nicht passieren. Nexon wird lediglich langsam Größenwahnsinnig![]()