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Konzept für Meinungsumfragen von Electronic Arts unter C&C: Tiberium Wars-Spielern

Eine Diskussion über Konzept für Meinungsumfragen von Electronic Arts unter C&C: Tiberium Wars-Spielern im Forum Tiberium Wars & Kanes Rache. Teil des Command & Conquer-Bereichs; Konzept für Meinungsumfragen von Electronic Arts unter C&C: Tiberium Wars-Spielern Ich habe beschlossen, anstatt mich weiterhin über Umfragen von EA ...

  1. #1
    Oberstabsfeldwebel
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    Konzept für Meinungsumfragen von Electronic Arts unter C&C: Tiberium Wars-Spielern

    Konzept für Meinungsumfragen von Electronic Arts unter C&C: Tiberium Wars-Spielern

    Ich habe beschlossen, anstatt mich weiterhin über Umfragen von EA zu ärgern, zu versuchen, EA oder zumindest das deutsche EA Community Team davon zu überzeugen, dass es sinnvolle Mittel gibt, repräsentative Meinungen von C&C-Spielern einzuholen.

    EA hat von den Personen, die den Multiplayer von Tiberium Wars (TW) genutzt haben oder noch nutzen, die Master Accounts. Falls ich mich nicht extrem irre, musste man eine E-Mail-Adresse angeben, um einen Master Account zu erhalten.
    Ich hoffe, dass EA diese E-Mail-Adressen gespeichert hat. EA kann nun eine Liste dieser Master Accounts erstellen. Doppelte E-Mail-Adressen sollten gelöscht werden aus dieser Liste (wieso siehe unten).
    Damit hätte EA eine Liste aller potenziellen TW Multiplayer-Spieler. Wie man an enstprechende Listen für Singleplayer-Spieler, die den Multiplayer nie genutzt haben, gelangen könnte, weiß ich nicht.
    Die Auswahlgrundlage wäre diese Liste der E-Mail-Adressen, die Auswahlgesamtheit die Besitzer der Adressen.

    Es ist anzunehmen, dass nicht jede E-Mail-Adresse des letzten Jahres noch existiert und benutzt wird, somit verringert sich die Grundgesamtheit auf eine Auswahlgesamtheit. Wichtig ist, wieso die E-Mail-Adressen-Inhaber nicht mehr unter ihren Adressen zu erreichen ist. Nimmt man an, dass diese Personen aus zufälligen und nicht systematischen Gründen nicht erreichbar sind, kann man schlussfolgern, dass sich durch die Zufallsauswahl das Ergebnis tendenziell ausgleichen werden. Man muss sich dennoch bewusst sein, dass man nur untersuchen kann, wen man auch erreichen kann.

    Der zweite Schritt wäre, aus dieser Liste eine bestimmte Anzahl an Personen (mindestens 200, würde ich sagen, aber dies ist relativ subjektiv zu entscheiden; bei Bevölkerungs-Umfragen werden meines Wissens nach meist 2000 bis 3000 Personen befragt) auszuwählen. Entscheidend ist bei Umfragen nicht, wie viele Personen befragt werden, sondern dass die Personen repräsentativ sind. In der Praxis der Umfrageforschung hat sich wissenschaftlich erwiesen, dass Zufallstichproben bewussten Auswahlen und natürlich freiwilligen Meldungen für Umfragen überlegen sind. Zufallstichproben sind das beste Mittel für Umfragen. Sie sind teilweise sogar besser als Vollerhebungen (da es schwierig ist, genug qualifizierte Interviewer für Vollerhebungen aufzutreiben)!
    Durch eine Zufallsstichprobe wird gewährleistet, dass jedes Element der Grundgesamtheit, also der Master Account Liste, dieselbe Chance hat, befragt zu werden. Deshalb sind, soweit möglich, auch doppelte Einträge (also mehrere Einträge derselben Person) auszutragen (siehe oben bzgl. doppelter Mail-Adressen).

    Eine weitere Möglichkeit wäre, keine Zufallstichprobe zu ziehen, sondern eine Vollerhebung durchzuführen. Normalerweise wird dies vermieden aus Kostengründen und um Interviewer und sonstige Ressourcen einzusparen.

    Hiermit kommen wir zur Untersuchungsform. Ich würde angesichts der Umstände ein Interview vorschlagen, um die Meinung der TW-Spieler in Erfahrung zu bringen.
    Da wir noch keine Postadressen haben (ich habe jedenfalls, glaube ich, keine bei meinem Master Account angegeben) und auch wohl keine Telefonnummern, empfiehlt sich eine internetgestützte Befragung. Man könnte nun Word- oder pdf-Dokumente versenden, die zurückgeschickt werden sollen. Dies setzt aber voraus, dass die Empfänger die Software installiert haben, zudem ergibt sich das Problem großer Anhänge, da wir es ja mit einer internationalen Befragung zu tun hätten.
    Ich würde deshalb die Errichtung einer einfach zu bedienenden, schnell ladbaren und übersichtlichen Homepage empfehlen. Die Homepage sollte mindestens in englischer, französischer, spanischer und deutscher Sprache verfügbar sein. Weitere Sprachen, Chinesisch, Russisch, Polnisch etc. wären sicherlich vorteilhaft, aber wohl verzichtbar.

    Man könnte also nun der Auswahlgesamtheit (den Mail-Empfängern) E-Mails mit Zugangsdaten zur Homepage zusenden. Diese Zugangsdaten sollen Manipulationen durch mehrmalige Beteiligungen vermeiden und möglichst anonym behandelt werden.

    Da die Homepage Fix-Kosten verursacht, die Teilnahme selbst eigentlich keine Kosten, ist eine Vollerhebung möglich, aber wichtig ist bekanntlich nicht, wie viele Personen an einer Umfrage teilnehmen, sondern wie repräsentativ sie sind!
    Deshalb würde ich eine Stichprobe trotzdem bevorzugen, wenn auch Vollerhebungen sicher nicht schlecht wären und man sich auch abwechseln könnte mit Stichproben und Vollerhebungen.
    Bei einer Stichprobe sollte man darauf hinweisen, dass die Person zufällig ausgewählt wurde und es sehr wichtig ist, dass sie an der Umfrage teilnimmt, damit die Ergebnisse nicht verfälscht werden. Der Sinn der jeweiligen Umfrage muss erklärt werden. Außerdem halte ich es für sinnvoll, unter den Teilnehmern der Umfrage kleine Preise zu verlosen, um die Teilnahmebereitschaft erneut zu steigern.
    Mit den Zugangsdaten kann überprüft werden, wer bereits an der Umfrage teilgenommen hat. Es können also gezielt diejenigen angeschrieben werden, die nach zwei Wochen, nach einem Monat etc. noch nicht teilgenommen haben. Falls technisch möglich, wären hier Telefon-Anrufe oder Briefe sinnvoll, doch dazu müsste man an Telefonnummern bzw. Post-Adressen gelangen.

    Wichtig ist eine möglichst geringe Ausfallquote. Die sogenannte Non-Response sollte so gering wie möglich sein.
    Wichtig sind deshalb:
    - eine schnelle, einfach bedienbare und übersichtliche Homepage
    - die Erklärung des Sinns der Umfragen und des Auswahlverfahrens
    - dass die Umfragen relativ schnell durchzuführen sind
    - gegebenenfalls auch materielle Anreize (Fanartikel, Trailer, Gutscheine, Geld)

    Auf der Homepage müsste man sich nun nur noch einloggen und an den Umfragen teilnehmen. Fragen könnte man:
    - worin die TW-Spieler Prioritäten sehen, was ihnen besonders wichtig ist
    - nach der konkreten Zufriedenheit der TW-Spieler in einzelnen Punkten (Patches, Cheater, Apoc, Balance, Spielspaß)
    - weshalb die TW-Spieler C&C-Fans sind und was für sie der Kern der C&C-Serie ist
    - wie sie gewisse Vorschläge und Maßnahmen beurteilen
    - wieso TW-Spieler eventuell aufgehört haben, TW zu spielen (unter der Auswahlgesamtheit fallen ja auch Personen, die den Multiplayer entweder nur wenige Male gespielt haben oder nach einer gewissen Zeit aus irgendwelchen Gründen aufgehört haben, im Multiplayer-Modus zu spielen)

    Bei der Erstellung von Umfragen sind gewisse Regeln zu beachten, so sollte man Zustimmungsfragen vermeiden, die Möglichkeit einer weiß-nicht-Antwort geben und zahlreiche andere Dinge befolgen. Zum Vergleichen eignen sich geschlossene Fragen (festgelegte Antwortvorgaben), aber man kann in bestimmtem Rahmen auch offene Fragen einsetzen (oder natürlich „Hybrid-Fragen“). Bei Bedarf kann ich dies näher ausführen.
    Ich sehe keine Notwendigkeit, dass EA selbst die Fragen formuliert, man könnte gut ein seriöses Meinungsforschungsinstitut oder eine Universität beauftragen.

    Durch diese Maßnahmen, deren Kosten ich als vergleichsweise gering einstufe, könnte EA:
    - repräsentative Meinungsbilder einholen, um sinnvolle Entscheidungen zu treffen und Probleme zu erkennen
    - der Community zeigen, dass sie die Meinung und Wünsche der User ernst nimmt
    - die Homepage auch für andere Spiele verwenden, EA ist ja ein riesiges Unternehmen
    - die Ergebnisse der Umfragen veröffentlichen lassen und damit Interesse wecken (Manipulationen verbieten sich selbstverständlich)
    - sich als Vorreiter in der Spieleindustrie zeigen, denn ich denke, dass nicht einmal Blizzard entsprechende Umfrage-Möglichkeiten derzeit hat
    - die Aussagen der letzten Wochen, es würde ein neuer Kurs eingeschlagen werden, untermauern, also Marketing betreiben

    Das Ganze bildlich gesprochen „für einen Appel und ein Ei“, betrachtet man EAs Umsatz.

    Falls es, entgegen meiner Annahmen, wegen technischen oder datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich wäre, so könnte man mit dem Release von Kanes Wrath diese Möglichkeiten noch schaffen. Man müsste nur rechtzeitig Maßnahmen einleiten, um an gültige E-Mail-Adressen der TW-Spieler zu gelangen.
    Vieles ist möglich.

    Ich verstehe nicht, weshalb so riesige Unternehmen wie EA nicht ausnutzen, dass ihre Kunden zum Großteil hochtechnologisiert und internetaktiv sind.

    Ich hoffe, dass ein paar EA-Mitarbeiter, vielleicht vom EA Community Team, erklären, wieso dies nicht gemacht wird – oder, das wäre natürlich fabelhaft, dass sie versuchen würden, entsprechende Maßnahmen durchzusetzen.
    Es gibt nichts Gutes,
    außer man tut es.
    Erich Kästner

  2. #2
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    Avatar von Apocalypso
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    #signed definitv guter vorschlag, an deiner stelle würde ich, falls sie dass Sytem übernehmen eine Aufwandsentschädigung verlangen !
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
    weil er einen gewissen User aufs Verrecken net ab kann !

  3. #3
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  4. #4
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    Was steht da oben drin?^^ Ich les mir das sicher nicht durch^^.
    I own you, kk?

  5. #5
    Oberstabsgefreiter

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    Geht nicht, da so gut wie niemand Zugriff auf die Daten bekommt, weder von uns noch von EA und das lässt sich auch nicht einfach ändern oder neu einführen. Und wer Einfluss will, der kann sich ruhig im UF registrieren und hier beteiligen, oder?
    -

  6. #6
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    Avatar von FiX
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    Eben.

    Schön, dass du dein theoretisch im Studium gelerntes hier praktisch anwenden kannst -=GW=-GerWar113. Sicherlich könnte man Umfragen mit einem deutlich höheren wissenschaftlichen Wert durchführen. Die Onlinecommunity ist bisher aber bisher relativ klein - die Leute, die hier und auf anderen Fansites sind, sind bereits die, die sich sehr intensiv mit dem Multiplayer auseinandersetzen. Gerade das Feedback dieser Leute ist doch (aus der Sicht von uns Spielern) das, was EA am ehesten beachten sollte.

    Die Leute, die sich auf den Fansites und Foren herumtreiben, sind der "hardcore-Kern" - seid doch froh, dass man grade auf euer Input hört. Ob eine solche wissenschaftliche Umfrage dem Spiel wirklich mehr hilft als gezielte Meinungsbefragungen ist zu bezweifeln.
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  7. #7
    Hauptfeldwebel

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    Zitat Zitat von -=GW=-GerWar113 Beitrag anzeigen
    Konzept für Meinungsumfragen von Electronic Arts unter C&C: Tiberium Wars-Spielern

    Ich habe beschlossen, anstatt mich weiterhin über Umfragen von EA zu ärgern, zu versuchen, EA oder zumindest das deutsche EA Community Team davon zu überzeugen, dass es sinnvolle Mittel gibt, repräsentative Meinungen von C&C-Spielern einzuholen.
    sry ich bin ja sonst nicht so für halbe threads lesen, aber in diesem fall hat es mir bis hierhin gereicht


    denn was gibt es über die qualität mehr zu sagen als die comm bereits längst gesagt hat?
    ist das etwa kein offensichtliches statment richtung mp(ich sag bewusst nicht esports, man muss auch fair bleiben) tauglichkeit wenn 80% mit dem spiel in den ersten monaten aufhören?

    NIEMAND bei ea ist dumm wie brot
    NIEMAND bei ea hat keine ahnung von nix
    NIEMAND bei ea glaubt an den erfolg ihrer spiele im mp
    ALLE bei ea wissen was die comm will
    CHEFFETAGE ist sich einig das man mit dem alten kozept ein viel zu gutes und vorallem sicheres geld macht um irgendwas dran zu ändern

    es ist kein nichtkönnen bei den entwicklern, es ist nicht die unfähigkeit kreativ zu sein, es ist nich das unvermögen ein eigenes battlenet zu schaffen, sondern die schlichte und einfache wirtschatfliche kalkulation nicht mehr machen zu müssen um die spiele verkaufen zu können

    es ist NATÜRLICH die methode von ea sich als gewillt aber unfähig darzustellen, denn dieses bild wirkt weniger(garnicht) böse und arschig.
    das ist auch der grund warum man überhuapt erwähnt das tw nicht vom selben team entwickelt wird wie ccg, die arbeiten gezielt dem wunschdenken der comm entgegen, die NATÜRLICH glauben will dass es irgendwo noch hoffnung gibt und es nur an dem unfähigen team lag.
    aus dem selben grund hört man von ea chef auch sowas wie "ich hab scheisse gebaut", weil er am ende noch was toll reue zeigen und besserung loben kann und KLAR wirkt das, NATÜRLICH kann er es nur so formulieren und NIEMALS sagen das es absicht war, ist, für immer bleiben wird und VOLLKOMMEN der geschäftsideologie entspricht

    ich meine gott, EA ENTWICKELT IHRE RTS IN EINEM EIN JAHRES ZYKLUS
    WIE kann man da ERNSTHAFT glauben es wäre ihnen wichtig was am ende rauskommt?

    um mal zum gipfel der naivität zu kommen, glaubst du ernsthaft ein milliarden schweres unternehmen ist unfähig eine stimmung//meinung einzufangen?
    ABER NOCH naiver ist der gedanke ein unternehmen wie ea würde für sowas geld ausgeben wollen

    die EINZIGE erklärung für das ABSOLUTE versagen, KANN nur absicht sein!

  8. #8
    Oberstabsgefreiter

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    Nicht alle sind der Meinung, dass EA absolut versagt hat. Dementsprechend kann man hier auch nur schwer böse Absichten erkennen.

    EA weiß, dass die Kunden zufrieden sein müssen, damit sie weiter die Produkte kaufen. Die meisten kommen nur wenn sie sich über etwas beschweren wollen. Das heißt, dass der Großteil der Kunden zufrieden ist. Natürlich ist es unrentabel die Wünsche von einer kleinen Minderheit zu erfüllen. Wie kann man also was ändern? Genau, indem man eine Community formt, pflegt und aktiv hält. Je mehr Menschen sich hier beteiligen und ihre Meinung sagen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich etwas ändert. Helft mit mehr Leute in die Community zu holen, denn je mehr Menschen sich beteiligen und hinter einer Sache stehen, desto größer ist ihr Wirkungskreis - auch bei EA. Auch bei Blizzard sind nicht einfach die Games besser, es stehen aber Millionen Menschen da die sagen was sie wollen. Damit bekommen sie automatisch die höchste Priorität. Natürlich kann man jetzt darüber diskutieren, ob erst der Publisher etwas gutes machen muss und dann die Community da ist oder erst die Community groß sein und sich beschweren muss und dann der Publisher handelt. Aber das bringt uns nicht weiter, daher versuchen manche zusammen zu arbeiten, die Community zu vergrößern und andere machen eben nur alles mies.

    Und zum Entwicklungszyklus: Ich denke es ist etwas oberflächlich nur auf die Zeit zu schauen. EA setzt teilweise mehr als doppelt so große Teams an die Entwicklung ihrer Spiele als andere Unternehmen, dementsprechend kann man deutlich schneller arbeiten. Auch hat EA viele sehr erfahrene Leute und insbesondere wenn man sich mit einer Engine usw. schon auskennt, dann reduziert das die Entwicklungszeit natürlich deutlich. Eine neue Engine wird auch bei EA nicht innerhalb von einem Jahr entwickelt und genutzt.
    -

  9. #9
    Kriegsdienstverweigerer

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    Zitat Zitat von daarksidee Beitrag anzeigen
    denn was gibt es über die qualität mehr zu sagen als die comm bereits längst gesagt hat?
    ist das etwa kein offensichtliches statment richtung mp(ich sag bewusst nicht esports, man muss auch fair bleiben) tauglichkeit wenn 80% mit dem spiel in den ersten monaten aufhören?
    Ich zitiere mal jemanden aus der Branche (Mick Schnelle, Spieletester):

    "die Zahl der MP-Spieler in RTS ist sehr gering, allerdings sind die im Internet sehr laut, so daß man sie durchaus für ne Mehrheit halten kann. Die meisten wollen Story, Atmosphäre und spielen solo. Bei den meisten RTS-Spielen interessiert deshalb der MP-Modus auch kaum. Das merkt man immer dann, wenn man eins von diesen Spielen ein halbes Jahr nach Release mal im Internet spielen will und keine Gegner findet. Es gibt zwar Ausnahmen wie WC3, aber auch hier ist die Zahl der MP-Spieler gegenüber Solospieler um einen Faktor 10 höher. Ausnahme: Die Koreaner, die spielen offenbar alle aus irgendeinem Grund StarCraft im MP."

    "wenn dem so wäre, warum spielen dann die wenigsten Spieler länger als einen Monat im Multiplayer. Die machen nicht mal 10 Prozent der Käufer aus (Angaben von EA, Blizzard und THQ). Und jetzt komm mir bitte nicht mit irgendwelchen StarCraft-Koreanern, das ist ne weltweite Ausnahme, die nur auf ein einziges Land beschränkt ist."
    http://voellig-verspielt.blogspot.co...commander.html (in den Comments)

    Die Aussage ist übrigens aus einer Zeit vor dem Release von C&C3, sie stützt sich also nicht auf dessen Verkaufszahlen.

    Zum Topic:

    Ich glaube die Hersteller kennen ihre Kunden schon ziemlich gut. Einen Zufriedenheitswert kann man mit einer wesentlich geringeren Stichprobe und weniger Aufwand ermitteln. Eine detaillierte Meinung kann man mit einer Umfrage auch schlecht ermitteln, dazu sind die Fragen und vorgegebenen Antworten zu starr. Bei offen gestellten Fragen ist der Rücklauf zu gering.

    Um wirklich die Meinung der Spieler zu einem Spiel zu ermitteln, bleibt nur die direkte Befragung, oder das Lesen der Fanforen. EA macht das z.B. bei den Communityevents und nutzt sicher auch Fokusgruppen.
    Geändert von Maniac007 (05.03.2008 um 23:22 Uhr)

  10. #10
    Hauptfeldwebel

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    Zitat Zitat von Maniac007 Beitrag anzeigen

    Ich zitiere mal jemanden aus der Branche (Mick Schnelle, Spieletester):

    http://voellig-verspielt.blogspot.co...commander.html (in den Comments)

    Die Aussage ist übrigens aus einer Zeit vor dem Release von C&C3, sie stützt sich also nicht auf dessen Verkaufszahlen.
    auch das ist für die wenigsten hier im froum ein geheimnis, natürlich gibt es im verhältnis DEUTLICH mehr sp kunden, aber dann erwarte ich von ea einfach mal die eier auch öffentlich und DEUTLICH zu betonen das ihr spiel mit einem starken sp fokus entwickelt wird und der mp nur unzureichend über gamespy abgewickelt und an stumpfheit in sachen strategiene und gameplay leiden wird

    wenn id bei doom3 mehrfach und öffentlich über ein jahr hinweg betonnt das ihr spiel keinerlei mp ambitionen hat, dann ist es nur vernünftig und fair, einer comm gegenüber die zuvor jahre lang das letzte id meisterwekr in form von q3(nicht arena) gespielt hat und ensprechende erwartung an das erste id game HAT!

    wärend man bei d3 erfolgreich die sp richtung vermittelt hat und somit kaum einer enteuscht war, ist es bei q4 anders gewesen, das sollte laut eigenen aussagen ein mp highlight werden. ist es am ende bekannter massen ja nicht, dem ensprechend war die comm berechtigterwesier EXTREM sauer, ein lvl an unmut der bei WEITEM nicht mit dem von d3 zu vergleichen ist

    "rts as a sport" und tw passen eben nicht zusammen
    "rts as a sport" und logiken das die mp spieler ja doch nur die kleine minderheit bilden eben so wenig

    es geht eben um das gezielte schüren von erwartungen und das konseuqente versagen und beides zählt zu den paradedisziplinen von ea


    Zitat Zitat von Maniac007 Beitrag anzeigen
    Zum Topic:

    Ich glaube die Hersteller kennen ihre Kunden schon ziemlich gut. Einen Zufriedenheitswert kann man mit einer wesentlich geringeren Stichprobe und weniger Aufwand ermitteln. Eine detaillierte Meinung kann man mit einer Umfrage auch schlecht ermitteln, dazu sind die Fragen und vorgegebenen Antworten zu starr. Bei offen gestellten Fragen ist der Rücklauf zu gering.

    Um wirklich die Meinung der Spieler zu einem Spiel zu ermitteln, bleibt nur die direkte Befragung, oder das Lesen der Fanforen. EA macht das z.B. bei den Communityevents und nutzt sicher auch Fokusgruppen.
    sind wir uns schonmal soweit einig das es keinerlei aufwand bedeuted um die stimmung der comm einzufangen und es vor dem hintergrund der einfachheit an der mangelnden motivation diese meinung in eine postivie richtung zu lenken liegen muss



    Zitat Zitat von LabZ Beitrag anzeigen

    Nicht alle sind der Meinung, dass EA absolut versagt hat. Dementsprechend kann man hier auch nur schwer böse Absichten erkennen.
    in dem jetzigen zustand ist tw noch immer ein schlechteres spiel als zh, denn in zh gabs zumindest einzelne matchups die vielseitig und strategisch spielbar waren

    auch die online zahlen waren mit 3-5k in den ersten jahre ein deutliches zeichen an den mp spaß

    aber ja, natürlich, nicht alle sind der meinung das ea absolut versagt hat, die paar übrig geblinen tw spieler

    Zitat Zitat von LabZ Beitrag anzeigen
    EA weiß, dass die Kunden zufrieden sein müssen, damit sie weiter die Produkte kaufen. Die meisten kommen nur wenn sie sich über etwas beschweren wollen. Das heißt, dass der Großteil der Kunden zufrieden ist. Natürlich ist es unrentabel die Wünsche von einer kleinen Minderheit zu erfüllen. Wie kann man also was ändern? Genau, indem man eine Community formt, pflegt und aktiv hält. Je mehr Menschen sich hier beteiligen und ihre Meinung sagen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich etwas ändert. Helft mit mehr Leute in die Community zu holen, denn je mehr Menschen sich beteiligen und hinter einer Sache stehen, desto größer ist ihr Wirkungskreis - auch bei EA. Auch bei Blizzard sind nicht einfach die Games besser, es stehen aber Millionen Menschen da die sagen was sie wollen. Damit bekommen sie automatisch die höchste Priorität. Natürlich kann man jetzt darüber diskutieren, ob erst der Publisher etwas gutes machen muss und dann die Community da ist oder erst die Community groß sein und sich beschweren muss und dann der Publisher handelt. Aber das bringt uns nicht weiter, daher versuchen manche zusammen zu arbeiten, die Community zu vergrößern und andere machen eben nur alles mies.
    also mir stellt sich die frage nicht, entweder will ea den guten ruf und eine bestimmte sorte kunden ansprechen oder sie machen weiter wie bisher
    ea hat UNS nötig weil sie mit uns milliarden umsetzen, denn wärend ich(naja ich jetzt direkt nicht) für ea bares geld wert bin, ist ea für mich absolut wertlos und nur eine(auch noch bescheidene) spieleschmiede unter vielen

    im thread geht es nebenbei auch noch um mehrheiten und sie sind allgemein eher schwerer zu koardenieren als ein runder tisch von ea verantwortlichen

    hier zu erwarten das die community fähig wäre aus sich heraus zu wachsen und sich selbstständig soweit zu tragen um bei ea gehör zu finden ist nicht nur naiv sondern auch noch dreisst

    denn die motivation für eine firma zu arbeiten(denn nichts anderes macht jemand der die comm vergrößert) die einen über jahre offensichtliche absichtlich und unverschämt belogen hat fällt vielen zurecht schwer

    es ist laso deutlich klar das ea den ersten schritt auf die mp comm zu machen hat, besser gesagt sollte ea schleunigs anfangen zu sprinten und auch nicht zwenig ausdauer mitbringen, denn die comm läuft ihnen davon und sie tut es dank ihrer jungen beinen auch sehr schnell

    Zitat Zitat von LabZ Beitrag anzeigen
    Und zum Entwicklungszyklus: Ich denke es ist etwas oberflächlich nur auf die Zeit zu schauen. EA setzt teilweise mehr als doppelt so große Teams an die Entwicklung ihrer Spiele als andere Unternehmen, dementsprechend kann man deutlich schneller arbeiten. Auch hat EA viele sehr erfahrene Leute und insbesondere wenn man sich mit einer Engine usw. schon auskennt, dann reduziert das die Entwicklungszeit natürlich deutlich. Eine neue Engine wird auch bei EA nicht innerhalb von einem Jahr entwickelt und genutzt.
    das ea sehr viele erfahrene leute hat weiss ich auch um so erschreckender ist es eben für mich mit welcher präzision ea es schafft immer und immer wieder spiele rauszubringen die eben diese einzigartige EA typische "QUALität" aufweisen

    und eben aus diesem simplen fakt muss man ea böse absicht unterstellen, denn fähige entwickler an dem einem ende und sachen wie TW auf der anderen, passen selbst beim wildesten drogen konsum und mix einfach nicht zusammen

    @größe der teams
    auch hier ist es egal wieviele was wann und wo machen, wenn das ergebnis nunmal das allgemein bekannte ist

    vllt ist aber einfach die struktur der teams überdenkenswert? vllt ist ein konzept mit dem man seit jahren nur mittelmässige spiele rausbringt eben das falsche? vllt sind kleinere teams förderlicher für die spiele, vllt lohnt es sich bei anderen offensichtliches besseren firmen abzugucken aber vllt will man das gewinnbringende konzept nicht früher ändern als nötig und vllt wartet ea aller vernunft zum trotz darauf das die comm den ersten schritt macht und betriebt wärend dessen schonmal fleissig ausdauer training wohlwissend das die comm den schritt von ea WEG machen wird

  11. #11
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von Predatory fish
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    Labz: „Geht nicht, da so gut wie niemand Zugriff auf die Daten bekommt, weder von uns noch von EA und das lässt sich auch nicht einfach ändern oder neu einführen. Und wer Einfluss will, der kann sich ruhig im UF registrieren und hier beteiligen, oder?“
    lächerliche Begründung der Ablehnung, heute habe ich wieder einen Newsletter von EA erthalten, wieso also sollte EA keine anderen Mails versenden können?
    und natürlich hat EA Zugriff auf ihre eigenen Daten, wer soll den sonst darauf Zugriff haben? Xanatus, hat er auch EAs Datenbanken gehackt, oder wie?

    und der Durchschnittsspieler registriert sich eben nicht im United Forum, der kauft sich einfach ein anderes Spiel… die Rede war hier auch mehrmals von Singleplayer-Spielern. Denkt ihr, diese registrieren sich alle extra im UF, lesen jeden Tag jedes Thema und antworten darauf? pfff
    die UF-Umfragen sind mehr oder weniger Experten-Befragungen
    wenn man bedenkt, dass bei manchen Umfragen ein Sechstel der Teilnehmer EPS-Spieler sind, wer will dann noch die These aufrechterhalten, es würde sich beim UF um repräsentative Meinungsbilder handeln?
    und das gilt freilich auch für jedes andere Forum

    nochmals: es geht darum, REPRÄSENTATIVE MEINUNGEN einzuholen. Lediglich diese sind eine gute Entscheidungsgrundlage.

    Es soll ja nicht bezüglich Balancing oder den Spezialfähigkeiten von der Einheit XY gefragt werden! Es sollen Meinungen eingeholt werden, Beispiele habe ich genannt, ich zitiere:
    „Fragen könnte man:
    - worin die TW-Spieler Prioritäten sehen, was ihnen besonders wichtig ist
    - nach der konkreten Zufriedenheit der TW-Spieler in einzelnen Punkten (Patches, Cheater, Apoc, Balance, Spielspaß)
    - weshalb die TW-Spieler C&C-Fans sind und was für sie der Kern der C&C-Serie ist
    - wie sie gewisse Vorschläge und Maßnahmen beurteilen
    - wieso TW-Spieler eventuell aufgehört haben, TW zu spielen (unter der Auswahlgesamtheit fallen ja auch Personen, die den Multiplayer entweder nur wenige Male gespielt haben oder nach einer gewissen Zeit aus irgendwelchen Gründen aufgehört haben, im Multiplayer-Modus zu spielen)“

    vielleicht sollte ich noch drei Hypothesen nennen, von denen ich ausgehe:
    1. je mehr Spieler mit einem Spiel zufrieden sind, desto besser ist das Spiel.
    2. je besser das Spiel ist, desto attraktiver ist es, dieses Spiel zu spielen
    3. je zufriedener die Spieler mit dem Spiel zufrieden sind, desto mehr spielen sie das Spiel
    Hypothese zwei bezieht sich sowohl auf Turniere als auch auto matches als auch auf die steigende Anziehungskraft auf gute Spieler, die durch die steigende Anzahl und Aktivität der Spieler zustande kommt

    ach ja, ich glaube ich, dass je besser das Spiel ist, umso mehr Geld damit verdienen kann als Entwickler

    noch ein Zitat von Labz: „Nicht alle sind der Meinung, dass EA absolut versagt hat.“
    Ihr wisst eben nicht, wie viel Prozent eurer User zufrieden sind und weshalb sie zufrieden/unzufrieden sind. Und genau deshalb wäre es in eurem eigenen Interesse, repräsentative Meinungsumfragen durchzuführen.

    Labz: „Die meisten kommen nur wenn sie sich über etwas beschweren wollen. Das heißt, dass der Großteil der Kunden zufrieden ist.“
    Beschwerst du dich bei jedem schlecht gewordenem Joghurt, bei jedem leicht vermacktem Buch, bei jeder Blume, die unverhältnismäßig schnell welkt, bei jedem unnützen Wöterbuch, jeder schlechten Musik-CD-Rom, bei jedem Headset, das relativ schnell kaputt ist undundund beim Hersteller?
    Die Kunden bekommen ihr Geld so oder so nicht zurück. Sie sind auch nicht gezwungen, weitere Spiele von EA zu kaufen. Wieso also folgerst du, dass der Durchschnittsspieler sich beschwert, falls ihm etwas nicht passt?

    Was du hier aufstellst, ist eine sogenannte ad-hoc-Theorie. Du stellst einfach mir nichts, dir nichts eine Theorie in den Raum, ohne jede Begründung durch reale Erfahrungen. Mit guter Argumentation hat dies nichts zu tun.


    Maniac: „Ich glaube die Hersteller kennen ihre Kunden schon ziemlich gut. Einen Zufriedenheitswert kann man mit einer wesentlich geringeren Stichprobe und weniger Aufwand ermitteln. Eine detaillierte Meinung kann man mit einer Umfrage auch schlecht ermitteln, dazu sind die Fragen und vorgegebenen Antworten zu starr. Bei offen gestellten Fragen ist der Rücklauf zu gering.“
    Was meinst du mit wesentlich geringerer, Maniac?
    Ich habe keine Ahnung, wie viel das Erstellen einer professionellen Homepage mit entsprechend bezahlten Mitarbeitern kostet, aber mit 10.000 Euro sollte man alle Grundlagen (HP, Datenbank, Verteiler) bereitstellen können und mindestens eine erste Umfrage durchführen können. Die Homepage muss natürlich nur einmal erstellt werden. Sollte man für 2000 Euro schon eine professionelle Homepage bekommen, wären deutlich weniger als 10.000 Euro nötig.
    Ein großes Team benötigt man auch nicht, im Prinzip könnte ein Vollzeitbeschäftigter das Ganze alleine machen, nachdem Homepage, Datenbank und Verteiler angelegt wären und auf den großen Community Seiten ein wenig Werbung gemacht werden würde.
    Zwei Personen wären denke ich besser, das müsste reichen.
    Geringere Stichprobe: ich hatte von mindestens 200 Zufallsausgewählten geschrieben (wobei das eine relativ willkürliche Zahl ist). Wieso weniger? Die Kosten sind ohnehin fast identisch, denn das Einfügen einer Mail-Adresse in einen Verteiler, kostet nicht viel Zeit oder Geld.
    Die allermeisten größeren wissenschaftlichen Umfragen haben geschlossene Fragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten. Sind die Antworten vorgegeben, so kann man zudem deutlich besser vergleichen.
    Man kann auch mit geschlossenen Fragen bei ausreichend Vorwissen detailliertes Wissen erlangen.
    Außerdem kann man Hybrid-Fragen stellen. Hybrid-Fragen kennt ihr sicher fast alle. Man hat feste Antwortvorgaben zum Ankreuzen und eine Zeile, in die man eine andere Antwort hineinschreiben kann, die nicht vorgegeben ist.

    Maniac: „Lesen der Fanforen. EA macht das z.B. bei den Communityevents und nutzt sicher auch Fokusgruppen.“ dies kann repräsentative Umfragen ja weiterhin ergänzen und somit den Fokus bestimmter Gruppen einbringen, aber wir haben hier erneut das Problem, dass man ausselektiert. Man kann die Spieler, die nicht auf den Events sind und nicht viel schreiben, nicht befragen. Deshalb fehlen ihre Meinungen und man kommt leicht zu Trugschlüssen.

    Labz: „Helft mit mehr Leute in die Community zu holen, denn je mehr Menschen sich beteiligen und hinter einer Sache stehen, desto größer ist ihr Wirkungskreis“
    Wie stellst du dir das vor? Denkst du, ich missioniere Bekannte, sie sollten sich hier registrieren, damit EA etwas ändert? rofl lmao
    oder dass wir in de Lobbys jeden anschreiben;: registrier dich im UF und geige EA deine Meinung, damit sich etwas ändert? der Punkt ist ja, dass sich nichts ändert…

    Deine Aussage ist völlig realitätsfern. Wenn auch das aktuelle Engagement nicht genügt, weiß ich auch nicht weiter… ich glaube, dann hat ea nichts Besseres als den Untergang verdient, wenn behauptet wird, die Community solle größer werden und die Verkaufszahlen sollten steigen, damit die Spiele besser werden könnten.


    Spoiler:
    der Beitrag ist lange genug, deshalb lese ich ihn kein weiteres Mal Korrektur und kann auch nicht auf alles bisher Geschriebene hier antworten
    Geändert von Predatory fish (07.03.2008 um 23:41 Uhr)
    Es gibt nichts Gutes,
    außer man tut es.
    Erich Kästner

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