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Patiionierung sinnvoll ?

Eine Diskussion über Patiionierung sinnvoll ? im Forum Technik Ecke. Teil des Off Topic-Bereichs; oder man machts so wie ich, 2x 500 GB 500GB spiele (HDD2) und HDD1 splitten in 100 für windoof + ...

  1. #21
    Foren-Chemiker
    Avatar von Apocalypso
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    oder man machts so wie ich, 2x 500 GB

    500GB spiele (HDD2)
    und HDD1 splitten in 100 für windoof + proggis
    und 400 für musik filme images und was auch immer ^^
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
    weil er einen gewissen User aufs Verrecken net ab kann !

  2. #22
    Oberfeldwebel

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    Zitat Zitat von sHiRoKKo Beitrag anzeigen
    Ich partitioniere nie, finde ich persönlich Schwachsinn. Wenn ich meine Daten in Musik, Videos und Bilder aufteilen will benutze ich eben die Ordner "Musik", "Videos" und "Bilder"

    Und das man Dinge, auf die man schnellen Zugriff braucht, auf C: schreiben sollte bezweifle ich. Soweit ich weiß (kann mich aber auch irren), werden Festplatten von innen nach außen beschrieben. Das bedeutet, dass die Daten die weiter außen liegen sehr viel schneller gelesen und geschrieben werden können. Demnach sollten Daten für schnellen Zugriff auf der letzten Partition liegen.
    das ist auf keine fall schwachsinn. defragmentier mal ne 300 gb systemplatte, die vllt auch noch voll ist oder scan sie auf viren....viel spass.

    viren/trojaner befinden sich oft nur auf c:.. . solltest du deshalb formatieren müssen, ist aber zwangsläufig auch dein datenbestand weg, der meist auf einer anderen partition im (halbwegs) sicheren gewesen wäre.

    mehrere betriebssysteme auf einer platte wären auch nicht machbar, da jedes bs seine eigene partition will....da guckste schon mal in die röhre wenn du die windows 7 beta mal testen willst

    von innen nach aussen werden cds und dvds gelesen. ausser bei doublelayeer dvds...da gehts erst von innen nach aussen und dann wieder nach innen (damit der wechsel bei höchster geschindigkeit und damit möglichst unmerkbar stattfindet).
    ausserdem werden cd u. dvd so ähnlich gelesen wie schallplatten...also sprialförmig.

    bei festplatten ist das ganz anders. nicht nur dass sie von aussen nach innen lesen, zusätzlich sind die spuren (die liegen parallel zueinander) auch noch in sektoren aufgeteilt. die platte ist also in viele (sehr viele!!!) kleine kreissegmente aufgeteilt. und ein programm kann sich quasi auf die ganze platte verteilen. es liegt also nicht "am stück vor" ausser wenn defragmentiert wurde oder die platte neu ist. wenn du ne datei löscht, entstehen lücken...die lücken werden zuerst wieder aufgefüllt wenn eine neue datei geschriebn wird. wenn das neue programm (oder andere datei) nicht vollständig in die lücke passt wird der rest in weitere lücken geschrieben. dadurch wird die platte mit der zeit immer mehr fragmentiert (zerstückelt) . das macht sie langsam und laut, da die dateien nicht mehr in einem rutsch gelesen werden kann sondern sich der lesekopf die einzelteile der dateien auf der ganzen platte zusammensuchen muss.

    es dürfte einleuchten, dass 300000 dateien mehr zerstückelung bedeuten als nur 100000. besonders betrifft das dann natürlich die vielen kleinen windowsschnipsel. je grösser (und schneller) die festplatte allerdings ist, desto grösser sollte auch die c: partition ausfallen...zumindest wenn man noch mit dem pc arbeiten will und ihn nicht nur als datenserver nutzt. sollte halt alles im verhältnis zueinander stehen.

    noch besser ist natürlich ne eigene (kleine) systemfestplatte und eine für die daten. die datenplatte sollte dann (am besten im aussenbereich) eine minipartition enthalten (ca. 10 gb) . diese kann man dann in windows als platz für die auslagerungsdatei angeben. auch das bringt wieder geschwindigkeit und ruhe. somit muss der lesekopf nicht immer zwischen den ganzen windowsdateien und der auslagerungsdatei pendeln. ausserdem ist dann auch die auslagerungsdatei selbst nicht fragmentiert.

    ich hab als beispiel ne 160 gb systempartition (einzelplatte weils sonst mit testprogrammen oft ärger gibt) + ein 1,2 tb raid0. erste partition im raid ist 20 gb gross und dient nur als auslagerungsdatei...dazu noch 3 partitonen fürs spielen, musik, video (wobei das meiste die frapsvideos belegen ). dazu kommen dann noch 2 250er, die jeweils 2 partitionen haben. vor allem bei grösseren kopieraktionen ist kaum ein rattern zu hören und vor allem kann ich dabei auch noch relativ flüssig am pc nebenbei arbeiten.

    wie man sieht ist das partitionieren nicht umsonst erfunden worden.

    wäre übrigens einfach gewesen das vorher mal zu googeln, anstatt das mal einfach so in den raum zu stellen

    aber jeder kann das natürlich machen wie er lustig ist (es ist halt auch ne geld-,zeit und disziplinfrage) und es gibt sicher auch manchmal gute gründe es anders zu machen. aber manchmal macht man ja dinge nur deshalb so, weil man nicht weiss wies besser geht und vor allem wieso es besser geht. daher hab ichs jetzt mal versucht zu erklären. am ende muss das ja eh jeder für sich selbst entscheiden.
    Geändert von Fachkraft (21.01.2009 um 01:53 Uhr)
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  3. #23
    Feldwebel
    Avatar von sHiRoKKo
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    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    das ist auf keine fall schwachsinn. defragmentier mal ne 300 gb systemplatte, die vllt auch noch voll ist oder scan sie auf viren....viel spass.
    Da das Defragmentieren unter Vista vollautomatisch geschieht, gibt es da auch in der Regel nie allzu viel zu defragmentieren (sind eben nie so riesige Unterschiede).

    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    viren/trojaner befinden sich oft nur auf c:.. . solltest du deshalb formatieren müssen, ist aber zwangsläufig auch dein datenbestand weg, der meist auf einer anderen partition im (halbwegs) sicheren gewesen wäre.
    Wenn der Virus aber eben nicht auf C: ist und du neuformatierst wirst du deine Probleme nicht lösen können.

    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    mehrere betriebssysteme auf einer platte wären auch nicht machbar, da jedes bs seine eigene partition will....da guckste schon mal in die röhre wenn du die windows 7 beta mal testen willst
    2 BS auf einer Partition geht durchaus, auch wenn es alles andere als sauber ist. Aber mehrere BS sind hier ja nicht das Thema

    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    von innen nach aussen werden cds und dvds gelesen. ausser bei doublelayeer dvds...da gehts erst von innen nach aussen und dann wieder nach innen (damit der wechsel bei höchster geschindigkeit und damit möglichst unmerkbar stattfindet).
    ausserdem werden cd u. dvd so ähnlich gelesen wie schallplatten...also sprialförmig.

    bei festplatten ist das ganz anders. nicht nur dass sie von aussen nach innen lesen, zusätzlich sind die spuren (die liegen parallel zueinander) auch noch in sektoren aufgeteilt. die platte ist also in viele (sehr viele!!!) kleine kreissegmente aufgeteilt. und ein programm kann sich quasi auf die ganze platte verteilen. es liegt also nicht "am stück vor" ausser wenn defragmentiert wurde oder die platte neu ist. wenn du ne datei löscht, entstehen lücken...die lücken werden zuerst wieder aufgefüllt wenn eine neue datei geschriebn wird. wenn das neue programm (oder andere datei) nicht vollständig in die lücke passt wird der rest in weitere lücken geschrieben. dadurch wird die platte mit der zeit immer mehr fragmentiert (zerstückelt) . das macht sie langsam und laut, da die dateien nicht mehr in einem rutsch gelesen werden kann sondern sich der lesekopf die einzelteile der dateien auf der ganzen platte zusammensuchen muss.

    es dürfte einleuchten, dass 300000 dateien mehr zerstückelung bedeuten als nur 100000. besonders betrifft das dann natürlich die vielen kleinen windowsschnipsel. je grösser (und schneller) die festplatte allerdings ist, desto grösser sollte auch die c: partition ausfallen...zumindest wenn man noch mit dem pc arbeiten will und ihn nicht nur als datenserver nutzt. sollte halt alles im verhältnis zueinander stehen.
    Schön erklärt aber das ist mir alles bekannt. Aber wenn dir das auch bekannt ist, sollte dir dann nicht auch klar sein, dass du deine Festplatte durch Partitionen selbst in mehrere große Fragmente aufteilst? In dem Sinne hast du nie eine vollkommen defragmentierte Platte.

    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    noch besser ist natürlich ne eigene (kleine) systemfestplatte und eine für die daten. die datenplatte sollte dann (am besten im aussenbereich) eine minipartition enthalten (ca. 10 gb) . diese kann man dann in windows als platz für die auslagerungsdatei angeben. auch das bringt wieder geschwindigkeit und ruhe. somit muss der lesekopf nicht immer zwischen den ganzen windowsdateien und der auslagerungsdatei pendeln. ausserdem ist dann auch die auslagerungsdatei selbst nicht fragmentiert.
    Soll das nun heißen das eine 10GB Partition auf den äußeren Zylindern die Geschwindigkeit steigern kann? In diesem Fall hätte ich ja recht gehabt mit meinem vorangegangenen Beitrag.

    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    wie man sieht ist das partitionieren nicht umsonst erfunden worden.

    wäre übrigens einfach gewesen das vorher mal zu googeln, anstatt das mal einfach so in den raum zu stellen
    Mir ist das alles schon lange bekannt deswegen besteht kein Anlass sich das per Google nochmal zusammen zu suchen. Ich war mir nur nicht sicher, ob Festplatten von innen nach außen beschrieben werden.

    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    aber jeder kann das natürlich machen wie er lustig ist (es ist halt auch ne geld-,zeit und disziplinfrage) und es gibt sicher auch manchmal gute gründe es anders zu machen. aber manchmal macht man ja dinge nur deshalb so, weil man nicht weiss wies besser geht und vor allem wieso es besser geht. daher hab ichs jetzt mal versucht zu erklären. am ende muss das ja eh jeder für sich selbst entscheiden.
    Partitionieren ist meiner Meinung nach ganz einfach nicht besser, deswegen mache ich es nicht. Aber du hast natürlich Recht, letztendlich ist es auch eine persönliche Entscheidung.

  4. #24
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    Zitat Zitat von sHiRoKKo Beitrag anzeigen
    Ich partitioniere nie, finde ich persönlich Schwachsinn. Wenn ich meine Daten in Musik, Videos und Bilder aufteilen will benutze ich eben die Ordner "Musik", "Videos" und "Bilder"

    Und das man Dinge, auf die man schnellen Zugriff braucht, auf C: schreiben sollte bezweifle ich. Soweit ich weiß (kann mich aber auch irren), werden Festplatten von innen nach außen beschrieben. Das bedeutet, dass die Daten die weiter außen liegen sehr viel schneller gelesen und geschrieben werden können. Demnach sollten Daten für schnellen Zugriff auf der letzten Partition liegen.
    1. Festplatten werden von außen ach innen beschrieben, nicht anderstrum.

    2. Es ist performancetechnisch ungünstig, massenweise Daten auf der Systemplatte zu haben. Diese Daten nehmen nicht nur Speicherplatz auf den schnellen äußeren Spuren deiner Festplatte weg, sie sorgen auch dafür dass die Dateien neuer Spiele oder anderer Programme zwischen den Systemdateien herumliegen. Selbst wenn du jetzt defragmentiert, löst du dieses Problem meistens nicht.

    Ich versuche mal es zu erklären.

    Track 01 -Systemdatei A
    Track 02 -Systemdatei B
    Track 03 -Systemdatei C
    Track 04 -Systemdatei D
    Track 05 -Spieledatei A
    Track 06 -Spieledatei B
    Track 07 -Spieledatei C
    Track 08 -Spieledatei D
    Track 09 -Datendatei A
    Track 10 -Datendatei B
    Track 11 -Datendatei C
    Track 12 -Datendatei D
    Track 13 - Sonstiges A (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 14 - Sonstiges B (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 15 - Sonstiges C (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 16 - Sonstiges D (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 17 - Frei
    Track 18 - Frei
    Track 19 - Frei
    Track 20 - Frei
    Das ist der optimale Fall, alle Systemdateien sind eng beiander auf den äußeren Spuren. Das booten von Windows oder sonst irgendeinem Betriebsystem ist faktisch eine endlos lange Kette von Lese und Schreibanforderungen. In diesem Fall muss der Plattenarm aber lediglich zwischen Track 01 und Track 04 navigieren um zu booten. Auch beim Start von Spielen muss er nur einen Bereich von 8 Tracks abdecken.

    Im Laufe der Zeit allerdings sieht es auf deiner Platte lange nicht mehr so ordentlich aus. Neue Programme oder Spiele, Bilder, Musik, Videos.... alles wird durcheinander auf die Platte geschrieben, Windows Updates kommen hinzu....

    Dann sieht das in etwa so aus:

    Track 01 -Systemdatei A
    Track 02 -Datendatei B
    Track 03 - Sonstiges C (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 04 -Spieledatei C
    Track 05 -Datendatei D
    Track 06 -Spieledatei B
    Track 07 -Systemdatei D
    Track 08 -Spieledatei D
    Track 09 -Datendatei A
    Track 10 - Sonstiges B (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 11 -Datendatei C
    Track 12 -Spieledatei A
    Track 13 -Systemdatei C
    Track 14 - Sonstiges D (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 15 -Systemdatei B
    Track 16 - Sonstiges A (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 17 - Frei
    Track 18 - Frei
    Track 19 - Frei
    Track 20 - Frei

    Jetzt wird das booten oder das Starten von Spielen zur Geduldsprobe, obwohl auch hier defragmentiert wurde (die Dateien sind alle in einem Stück, und der freie Speicher auch)
    Um das System zu booten, muss der Arm nun ständig zwischen Track 1 und Track 15 hin und her fliegen - das kostet richtig Zeit. Natürlich muss der Arm auch beim optimalen oberen Fall den Track wechseln, allerdings sind die Abstände dort wesentlich kürzer. (Sogenannte Track to Track Seeks, Zugriffszeit ca 1- 3 ms)

    Sind nun allerdings keine Spiele auf C intalliert und auch die Filmsammlung ist woandert, dann sieht es so aus:

    Track 01 -Systemdatei A
    Track 02 -Systemdatei D
    Track 03 -Systemdatei C
    Track 04 -frei
    Track 05 -frei
    Track 06 -frei
    Track 07 -frei
    Track 08 -Systemdateien B
    Track 09 -frei
    Track 10 -frei
    Track 11 -frei
    Track 12 -frei
    Track 13 - Sonstiges A (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 14 - Sonstiges B (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 15 - Sonstiges C (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 16 - Sonstiges D (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 17 - Frei
    Track 18 - Frei
    Track 19 - Frei
    Track 20 - Frei

    Defragmentiert man nun dieses Laufwerk....

    Track 01 -Systemdatei A
    Track 02 - Sonstiges B (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 03 -Systemdatei C
    Track 04 -Systemdatei B
    Track 05 - Sonstiges A (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 06 - Systemdatei D
    Track 07 - Sonstiges C (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 08 - Sonstiges D (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 09 -frei
    Track 10 -frei
    Track 11 -Frei
    Track 12 -Frei
    Track 13 -Frei
    Track 14 -Frei
    Track 15 -Frei
    Track 16 -Frei
    Track 17 -Frei
    Track 18 -Frei
    Track 19 -Frei
    Track 20 -Frei


    = unnötige Tracks, die besser für die nächste Partion verwendet werden

    dann muss der Arm beim booten trotz aller Updates und temporären Dateien (die ja doch nicht sooo viel Speicherplatz wegnehmen) gerade einmal 6 Tracks überfliegen.


    Natürlich ist dies stark vereinfacht, eine Platte hat weitaus mehr Tracks und Dateien. Aber es zeigt warum es perfomancetechnisch negativ ist, alles auf einer Platte zu haben. Es liegen einfach zuviele "Mülldateien" zwischen den Systemdateien, daher sind die Suchzeiten von Systemdatei zu Systemdatei unnötig lange, und auf diese Suchzeiten kommt es an, nicht nur beim booten. Was ist Einzelfalls, bedeutungslos ist (was sind schon 10 ms hin oder her) wird beim booten oder starten großer Programme (wie Spiele) schon zu einem deutlichen Performanceverlust.

    Der Idealfall ist natürlich eine Platte für alles, aber das obige Beispiel zeigt, warum es auch bei nur einer Platte lohnenswert ist, zu partitionieren. Selbst wenn der Arm große Sprünge zwischen der Registry und den Spieledateien machen muss, sobald er bei einem von beiden ist, muss er nur noch kleine Neupositionierungen vornehmen. Dies ist spürbar schneller, als wenn er ständig fast 70 % der Plattenoberfläche absuchen muss.



    Außerdem ist da noch die Backupproblematik. Ein Laufwerk bedeutet

    - nur 1 Dateisystem, dass korrupt werden muss
    - nur 1 Partitionseintrag der beschädigt werden kann
    - unnötiges Backup von Daten, die eigentlich gar nicht so wichtig wären..... oder braucht du deine temporären Dateien im Backup?


    EDIT: Achja, um auf dein Argument "Partitionen = Fragmente" zurückzukommen. Du hast schon recht, nur sind diese Fragmente selbst nicht fragmentiert.

    Will heißen:

    Partion A
    Partion B
    Partion C

    und nicht etwa

    Partion A Teil 1
    Partion B Teil 1
    Partiion A Teil 2
    Partition C Teil 1
    Partition B Teil 2
    Partition C Teil 2

    Partitionen sind immer am Stück.

    Partition 1 - System
    Partition 2 - Spiele
    Partition 3 - Daten
    Partition 4 - Multimedia

    Reihenfolge zwischen Daten und Multimedia hängt davon ab, was man in Detail macht. Solange du nicht regelmäßig gigabeitweise Filme kopierst, wirst du beim reinen anschauen oder bearbeiten der Filme keinen nennenswerten Unterschied zu einer Filmpartition weiter vorne auf der Festplatte finden. Filme sind nicht zugriffskritisch, es ist egal ob du nun 20 ms oder 5 ms warten musst bis der Film beginnt.
    Geändert von Warbringer (21.01.2009 um 20:21 Uhr)
    Wenn man einen großen Hammer hat, fängt jedes Problem an auszusehen wie ein Nagel. Ein Mammut Panzer ist ein verdammt großer Hammer...


  5. #25
    Feldwebel
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    Zitat Zitat von Warbringer Beitrag anzeigen
    Defragmentiert man nun dieses Laufwerk....
    Track 01 -Systemdatei A
    Track 02 - Sonstiges B (temporäre Dateien, Müll... ect)
    Track 03 -Systemdatei C
    Track 04 -Systemdatei B
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    = unnötige Tracks, die besser für die nächste Partion verwendet werden

    Wieso sollten nach dem Defragmentieren "Mülldaten" zwischen den Systemdaten liegen? Und wenn du mit diesen Daten temporäre Dateien oder Windows Updates meinst, inwiefern behebst du dieses Problem dann mit Partitionen?

    Und bezüglich Backup: Alles was man kopieren muss ist in C:\Users\<Name>. Demnach ist das sogar noch einfacher als sich die ganzen Daten von zig Partitionen zusammen zu suchen.

    Meine ganzen Aussagen beruhen natürlich auf der Annahme, dass die Defragmentierung nach Ordnern defragmentiert, das heißt in einem Ordner "Musik" würden alle Daten auf einer defragmentierten Platte genau so korrekt hintereinander liegen wie in einer Musik-Partition. Zu der genauen Funktionsweise der Windows Defragmentierung habe ich mämlich noch keine Informationen gefunden.

  6. #26
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    das dateisystem das du siehst hat rein gar nix mit der anordnung auf der festplatte zu tun. das wurde nur erfunden damit der mensch es auch versteht, bzw damit umgehen kann. unter der haube gibts nur spuren und sektoren. wenn du sehen könntest welche spuren und sektoren zu einer einzigen datei gehören und wie die auf der festplatte verteilt sind könntest du damit wenig anfangen....aber wahrscheinlich besser verstehen worums geht.

    kein mensch installiert heutzutage noch mal extra windows (oder doch?). mit ner imagingsoftware hat man ruckzuck wieder alles auf dem alten stand ohne lästige installation. dafür ist aber zwingend mindestens eine zusätzliche partition notwendig. ich hab jetzt vista 64 neu installiert (vorher 32bit) und gleich mal ein img gezogen als basis (alle treiber, ein paar hardwarenahe tools aber noch keine programme). während du da beim installieren noch die seriennummer eingibst hab ich schon ein frisches windows am laufen und sobald ich alle programme und spiele die ich brauche installiert hab gibst noch ein backup....dieses wird dann inkrementell weitergeführt.

    wenn ich ein problem mit einem programm hab kann ich "mal schnell" das frische windows zum testen nehmen und weiss dann ob das problem eher an meinem windows oder am neuen programm liegt.
    und wenn schon ein backup von users dann kommt das gleich mit ins image.

    kopieren auf sektorbasis ist ohne den hemmschuh dateisystem um ein mehrfaches schneller. wer das einmal gemacht hat wird nie wieder ein windows "von hand" installieren

    guck mal in google nach cluster, sektor, spur, dateisystem, formatierung, partitionierung und ähnlichem.
    das steht alles schon...mal mehr und mal weniger verständlich. ich persönlich hab mir bücher darüber gekauft...naja..schon über 25 jahre her aber die grundlagen sind immer noch dieselben...damals gabs eben noch kein inet wie heute. jedenfalls kann ich das sicher nicht so gut und ausführlich erklären. wenn dich das thema interessiert wird goggle aber schon genug brauchbares ausspucken.

    nur soviel:
    schon mal gewundert, warum ne textdatei die nur einen buchstaben enthält 3 byte laut windows enthält aber sagenhafte 4 kb (NTFS 160 gb-platte) auf der festplatte belegt...die man auch nicht anderweitig nutzen kann? oder warum der wert ein ganz anderer (kleinerer) auf ner cd oder ner diskette oder auch nur ne kleinen fat32-platte ist....wohlgemerkt dieselbe datei? und woher weiss windows das datum wann die datei erstell wurde?...das passt doch gar nicht in die 3 byte die die datei haben soll .....

    naja, wenn du das verstanden hast, dann kann ich dir das mit der defragmentierung erklären...ansonsten würden wir nur aneinander vorbeireden.

    ansonsten glaub das einfach mit den partitionen oder glaubs eben nicht.

    so wirklich "falsch" machst du ja nix, vor allem wenn du nur eine platte hast und die ja nicht so riesig ist.
    es könnte halt nur besser sein
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  7. #27
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    Fachkraft ich will nicht beleidigend klingen, aber über deine Beiträge kann ich immer nur lachen

    Ich weiß gar nicht wie du zu der Annahme kommst das ich das alles nicht wüsste und in Google nachschlagen soll (wozu du mich jetzt schon zum 2. mal aufgefordert hast). Ich will nicht behaupten ich wüsste das besser als du denn Bücher etc. habe ich dazu nie gelesen, aber ich behandle solche Themem schon zum 2. Mal in der Schule (1. Mal wegen Fachabi, jetzt nochmal während der Ausbildung) und die Grundlagen sind mir in jedem Fall geläufig. Wenn im Unterricht zwar über Sektoren, Spuren, Zylinder etc geredet wird, nicht aber darüber ob Festplatten von innen nach außen oder von außen nach innen beschrieben werden, ist das wohl nicht meine Schuld. Worüber aber geredet wurde ist, dass der Zugriff auf die äußeren Zylinder deutlich schneller geht.

    Es ging nur um folgendes: Beachtet die Windows Defragmentierung das Dateisystem und defragmentiert nach Ordnern? Ich denke schon, sonst wäre die Defragmentierung wohl nicht sehr sinnvoll.

    so wirklich "falsch" machst du ja nix, vor allem wenn du nur eine platte hast und die ja nicht so riesig ist.
    es könnte halt nur besser sein
    Hab 2*1TB als RAID0, ich denke das kann man momentan noch als riesig bezeichnen. Die Ordner mit Videos, Bildern und Musik wachsen aber immer weiter und das ganz unterschiedlich, hinzu kommen noch Spiele von denen ich im Voraus nie genau sagen kann wie groß der Ordner mal wird (woher z.B. sollte ich vor dem Partitionieren wissen das ich mir GTA4 kaufe und das ca. 15GB verschlingt?). Meiner Meinung nach ist man eben viel flexibler, wenn man sich vorher keine Gedanken darum machen muss wie groß das mal werden könnte und im Nachhinein andauernd die Größen ändern muss.

    PS: Ein Windows Image auf einer anderen Partition kann durchaus hilfreich sein und für eine schnellere Installation sorgen, das muss ich zugeben.

  8. #28
    Oberfeldwebel

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    1. ich fühl mich nicht beleidigt. du hast ein wissensdefizit und wenn dus halt nicht besser weisst, dann ist das was du weisst eben die wahrheit für dich.

    2. vista defragmentiert z.b. nach zugriffshäufigkeit....es kommt aufs defragmentierungsprogramm an was am ende rauskommt. ein defragmentierer nutzt das dateisystem insofern, dass es dateien in zusammenhängende blöcke auf der fp ablegt. dies kann er dann natürlich eine ebene höher mit ordnern dann genauso tun. wenn aber ordner ausschlaggebend wären könnte vista ja nicht nach zugriffshäufigkeit defragmentieren . ein defragmentierer könnte auch einfach nur die "Luftlöcher" beseitigen und die dateien selbst fragmentiert lassen...was extrem schnell wäre und sinn machen würde wenn ich z.b. nur ne partition nachträglich verschieben will...er würde nur platz an der richtigen stelle schaffen....wäre aber ansonsten natürlich wenig hilfreich

    3. dass videos mehr platz brauchen als mp3 und ungefähr genausoviel wie spiele, weiss man vorher oder? also ist die videosektion dementsprechend grösser. aber da hab ich vllt auch die grösseren erfahrungswerte . ausserdem kann man heutzutage partitionsgrenzen ganz bequem nachträglich noch verschieben...sogar mit windows-boardmitteln.

    4. wichtige daten auch noch auf ein raid0 abzulagen ist mehr als fahrlässig...da würd ich mich dann allerdings das partitionsverschieben auch nicht trauen. raid 0 heisst nicht nur doppelte geschwindigkeit sondern auch doppelte ausfallgefahr. auf raid0 sollte nur was schnell laufen soll und nicht lebenswichtig ist.


    ich hoffe dass du mich jetzt auch nicht für beleideigend hälst, aber was heutzutage in der schule gelehrt wird hat mit praxiswissen nicht viel gemeinsam. ich habs nicht in der schule gelernt aber im rahmen einer weiterbildung mal nen dozenten gehabt dem ICH dann den pc erklären musste...soweit mein (natürlich nicht repräsentativer) eindruck von lehrpersonal. und allein deine aussage, dass festplatten von innen nach aussen lesen (was eigentlich basiswissen ist), zeigt mir dass das thema entweder bei euch nie vorkam, ein lehrer versagt hast....oder dass du im unterricht nicht mitkommst
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  9. #29
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    Festplatten lesen von außen nach innen, die Zugriffszeiten sind auch außen niedriger, da mehr Daten auf einer Spur platz haben. Festplatten werden langsamer wenn sie häufig die Spur wechseln müssen.

    CDs und DVDs werden von innen nach außen gelesen, da darauf eh nur ein Spirale drauf ist.

    RAID 0 ist nur gut wenn man eine höhere Geschwindigkeit haben möchte, zum Sichern der Daten sollte es ein RAID 1 sein.

  10. #30
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    Avatar von sHiRoKKo
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    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    2. vista defragmentiert z.b. nach zugriffshäufigkeit....es kommt aufs defragmentierungsprogramm an was am ende rauskommt. ein defragmentierer nutzt das dateisystem insofern, dass es dateien in zusammenhängende blöcke auf der fp ablegt. dies kann er dann natürlich eine ebene höher mit ordnern dann genauso tun. wenn aber ordner ausschlaggebend wären könnte vista ja nicht nach zugriffshäufigkeit defragmentieren . ein defragmentierer könnte auch einfach nur die "Luftlöcher" beseitigen und die dateien selbst fragmentiert lassen...was extrem schnell wäre und sinn machen würde wenn ich z.b. nur ne partition nachträglich verschieben will...er würde nur platz an der richtigen stelle schaffen....wäre aber ansonsten natürlich wenig hilfreich
    Wenn Vista tatsächlich nach Zugriffshäufigkeit defragmentiert dann ist eine Partitionierung wohl durchaus sinnvoll , aber wie schon gesagt wusste ich nicht wie speziell die Windows Defragmentierung arbeitet, auch wenn mir das Prinzip dieses Vorgangs bekannt ist. Es gibt ja auch andere Defragmentierungsprogramme die vielleicht nach anderen Kriterien defragmentieren.

    Zitat Zitat von Fachkraft Beitrag anzeigen
    4. wichtige daten auch noch auf ein raid0 abzulagen ist mehr als fahrlässig...da würd ich mich dann allerdings das partitionsverschieben auch nicht trauen. raid 0 heisst nicht nur doppelte geschwindigkeit sondern auch doppelte ausfallgefahr. auf raid0 sollte nur was schnell laufen soll und nicht lebenswichtig ist.
    So wichtig sind mir meine MP3s und Filme nun auch nicht das ich da jeden Tag ein Backup machen bräuchte. Die Ausfallwahrscheinlichkeit eines RAID0 (bei 2 Platten) ist zwar doppelt so hoch, aber insgesamt immer noch gering wenn man seinen PC nicht tritt, durch die Gegend schmeißt oder andauernd modifiziert.

    Wenn ich wichtige Daten habe (Dokumente oder E-Mail Archive) dann sichere ich auch nur diese auf eine externe Festplatte. Es kommt hier eigentlich auch wieder auf das Szenario an - hat man ausschließlich wichtige Daten dann sollte man selbstverständlich kein RAID0 sondern eher RAID1 oder 5 nehmen.

    Und um nochmal auf die Unwissenheit zurückzukommen die du mir andauernd zusprichst: ich habe nur geschrieben, das ich glaube, Festplatten würden von innen nach außen beschrieben wie CDs und DVDs. Das war ganz einfach eine Annahme aufgrund meines anderen Wissens und ich habe mir eben kein Buch gekauft wo explizit drin steht welche Medien in welcher Reihenfolge beschrieben werden. Deswegen finde ich es unangebracht gleich anzunehmen ich hätte keine Ahnung von Defragmentierung oder Sicherheit von RAID Systemen.

    Also halten wir fest:
    - Zumindest unter Vista sind Partitionen aufgrund der Systemeigenen Defragmentierungssoftware (Edit: gegenüber dem Organisieren in Ordnern) vorteilhaft.
    - Meine Aussage, dass die letzte Partition die schnellste ist stimmt nicht, da Festplatten von außen nach innen beschrieben werden. Es stimmt aber, dass Partitionen auf den äußeren Spuren/Zylindern schneller sind.
    - Früher (als ich noch mit Partitionen experimentiert habe) war es nicht so leicht die Größen im Nachhinein zu ändern. Mit den neusten Betriebssystemen ist das aber kein Problem.

    Einverstanden?

    PS: Ich denke als Anwendungsentwickler darf man es sich wohl erlauben bei diesen Themen kein Spezialist zu sein oder?
    Geändert von sHiRoKKo (22.01.2009 um 16:25 Uhr)

  11. #31
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    Zitat Zitat von sHiRoKKo Beitrag anzeigen
    - Zumindest unter Vista sind Partitionen aufgrund der Systemeigenen Defragmentierungssoftware vorteilhaft.

    Sry, hab nur überflogen, aber das ist geil! Die Vistadefragmentierung ist so ein scheiß! Die kann nix. Selbst nachdem sie mit SP1 das Ding erneuert haben muss man zu nem anderen Tool greifen, wenn man wirklich einen Vorteil davon haben will...

    Ich nehm ganz gern jkdefrag sieht zwar scheiße aus, dafür funktioniert es gut.

  12. #32
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    nunja..es gibt leute die nur 2 oder 3 programme nutzen...die können da schon profitieren, denke ich.
    aber es gibt schnellere und effizientere defragger...keine frage. zumindest der lösungsansatz ist meiner meinung nach lobenswert....dürfte aber vielnutzern wahrscheinlich wirklich nicht soviel bringen....da magst du recht haben.

    Und um nochmal auf die Unwissenheit zurückzukommen die du mir andauernd zusprichst: ich habe nur geschrieben, das ich glaube, Festplatten würden von innen nach außen beschrieben wie CDs und DVDs. Das war ganz einfach eine Annahme aufgrund meines anderen Wissens und ich habe mir eben kein Buch gekauft wo explizit drin steht welche Medien in welcher Reihenfolge beschrieben werden. Deswegen finde ich es unangebracht gleich anzunehmen ich hätte keine Ahnung von Defragmentierung oder Sicherheit von RAID Systemen.
    ich werf dir keine unwissenheit vor, menno. es gibt sicher dinge die du besser weisst als ich, auch was die pc-technik angeht. ich würds mal so ausdrücken , dass du nicht gut informiert bist, was dieses spezielle gebiet angeht. ich hab versucht es deshalb zu erklären.
    aber ich werds halt jetzt auch einfach sein lassen, da du ja ein "anderes wissen" hast, was immer das auch sein mag. ich hab nur fakten beschrieben.
    da du ja über meine beiträge eh nur lachst wie du vorher geschrieben hast, fragst du besten dann jemand den du ernst nimmst.
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  13. #33
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    Zitat Zitat von sHiRoKKo Beitrag anzeigen
    Wieso sollten nach dem Defragmentieren "Mülldaten" zwischen den Systemdaten liegen? Und wenn du mit diesen Daten temporäre Dateien oder Windows Updates meinst, inwiefern behebst du dieses Problem dann mit Partitionen?

    Und bezüglich Backup: Alles was man kopieren muss ist in C:\Users\<Name>. Demnach ist das sogar noch einfacher als sich die ganzen Daten von zig Partitionen zusammen zu suchen.

    Meine ganzen Aussagen beruhen natürlich auf der Annahme, dass die Defragmentierung nach Ordnern defragmentiert, das heißt in einem Ordner "Musik" würden alle Daten auf einer defragmentierten Platte genau so korrekt hintereinander liegen wie in einer Musik-Partition. Zu der genauen Funktionsweise der Windows Defragmentierung habe ich mämlich noch keine Informationen gefunden.
    Dummerweise tun die meisten Defragmentierer dies nicht, sie füllen einfach die freien Speicherplatzlücken mit Daten die dort gut hineinpassen. Wenn du halt ein bisschen Pech hast, dann landet halt irgendwelches Zeug dort, auf das du einmal im Jahr zugreifst.

    Zur Vista Defragsoftware kann ich nichts sagen, hab kein Vista.

    Die einzigen Defragmentierungsprogramme die mir bekannt sind, welche Daten wirklich sinnvoll anordnen, statt einfach nur den freien Speicher aufzufüllen, sind Ultimate Defrag 2008 und Diskeeper Professional (nicht so hochentwickelt wie bei UltimateDefrag 2008).
    Wenn man einen großen Hammer hat, fängt jedes Problem an auszusehen wie ein Nagel. Ein Mammut Panzer ist ein verdammt großer Hammer...


  14. #34
    Oberfeldwebel

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    der optimale defragger müsste eine zugriffssstatistik führen, damit er weiss welche dateien immer wieder und oft benötigt werden. das dürften vor allem mal die systemdateien von windows sein. aber auch die dateien von treibern und dlls die zu häufig verwendeten programmen gehören. die sektoren dieser dateien muss er dann so zusammenfassen, dass sie am stück vorliegen und danach dann möglichst weit nach aussen packen.
    danach werden alle anderen dateien erstmal jeweils zu einem stück zusammengefasst und dahinter plaziert.

    ob der ordner dann auch am stück vorliegt und ob das einen vorteil bringt ist dann wieder ermessenssache. es wäre ja blöd wenn man einen ordner hat mit 1 gbyte dateien und man nur 5 davon regelmässig braucht. vor allem würde es den verschiebeprozess sehr verlangsamen da der ganze ordner umkopiert werden muss. da das dateisystem aber ja nur verweise auf die dateien im ordner enthält und nicht die dateien selbst ist es besser den ordner selbst nach hinten zu schieben und die 5 dateien daraus die man braucht nach vorne.

    wie gesagt...das WÄRE das optimale.

    wie warbringer schon sagt tun viele drefagger aber wirklich nicht mehr als nur lücken füllen. das bringt zwar trotzdem was weil der lesekopf letzendlich kürzere wege zurückzulegen hat aber was wahre isses nicht.

    ein sehr schneller defragger ist jedenfalls schon mal verdächtig. ich weiss jetzt nicht ob sowas schon gibt aber es ist eigentlich ein leichtes ein programm zu schreiben, dass einem die zugehörigen sektoren zu einer datei ausgibt. daran kann man dann schon leicht erkennen ob der defragger seine arbeit gut gemacht hat.

    ünrigens sollte man die auslagerungsdatei vorm defragmentieren ausschalten,neustarten, dann defraggen und dann am besten mit einem festen wert sofort wieder einstellen. standardmässig ist die nämlich dynamisch und füllt auch jede lücke erstmal, die sie kriegen kann....und das die ganze zeit....und das macht windows mit der zeit auch langsam.
    Geändert von Fachkraft (26.01.2009 um 03:16 Uhr)
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