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Notebook FAQ

Eine Diskussion über Notebook FAQ im Forum Technik Ecke. Teil des Off Topic-Bereichs; Nach fast einem Jahr Pause gibts demnächst ein großes Majorupdate ! Suche DRINGEND jemanden der mir beim Thema Apple hilft ...

  1. #1
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    Notebook FAQ - Im Aufbau

    Nach fast einem Jahr Pause gibts demnächst ein großes Majorupdate !

    Suche DRINGEND jemanden der mir beim Thema Apple hilft ! (und bitte nicht nur: "blablabla, besser besser besser" )

    Beta 1.3 - wird ständig erweitert

    letzter Stand: 22.01.06

    fehlende punkte:
    Empfehlungen einzelner Modelle
    Übersicht Anforderungen für verschiedene Arbeitsbereich (Büro, Multimedia, Spiele, DTR, etc)

    wer möchte, der kann mir per pm mitteilen, was er gerne noch in der faq sehen möchte, oder ob irgendwas falsch ist oder zu kompliziert erklärt oder so, würd ich mich freuen

    NOTEBOOK F.A.Q.




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    News


    22.01.06
    Ein paar Rechtschreibfehler berichtigt (Aber noch lang nich alle ) und kleine Updates bei den Herstellern (Asus und Samsung) gemacht


    12.01.06
    Die Einträge zum Turion und zum Fazit bei den Prozessoren, sowie der Eintrag zur x700 (Grafikkarte) wurde geupdatet ! (und ein neuer Punkt hinzugefügt --> 7300go)

    ---

    04.01.06
    Wartet mit dem Notebook-Kauf !
    Gründe ?
    könnt ihr haben
    Die neue Prozessorgeneration "Yonah" wird morgen vorgestellt.
    Dann gibt es 2 Möglichkeiten: Die alten Lappis werden billiger, oder aber die neuen kosten gar nicht mehr.
    Im Allgemeinen kann man (gerade beim Notebook) ja auch sagen: Man soll kaufen wenn mans braucht, in 3 Monaten ist eh alles wieder veraltet, aber genau JETZT würde ich persönlich warten (was ich auch mache ).
    "Yon0ah" ist der Name für Intels neuen Pentium-M Prozessor der im "Nappa" Standart (momenate Centrino-Generation bezeichnet man als "Sonoma") Einzug erhalten wird.
    Intel will sich vom Markennamen "Pentium" Verabschieden, deswegen wird bei Yonah unter dem Intel-Logo nun "Core" oder "Core Duo" stehen. (einige sagen auch "Core Solo" - morgen wissen wir aber mehr )
    "Core" wird die Einkernvariante und "Duo" dementsprechend die Doppelkernvaraiante.

    Im Grunde wird der Intel Core ein Pentium M in 65nm statt 90nm Fertigungstechnik.
    Das bedeutet mehr Leistung, geringer Produktionskosten, weniger Abwärme und Verbrauch.
    Ein komplettes Nappa-Pakett soll angeblich standartmässig 5 Stunden mit einer Akku-Ladung auskommen.

    Der Core Duo dagegen ist ein Doppelkern Prozessor mit dynamischen 2mb Level 2 Cache. D.h. die Prozzis teilen sich den Cache so ein wie sie ihn brauchen, was wesentlich effizienter ist.

    Riesenvorteil an dem neuen Prozessoren sind u.a. auch die neuen Technologien.
    Einige Negativ (wie dieser drm mist), einige wie zum Beispiel "VT" einfach grandios.
    Mit VT wird es möglich sein mehrere Betriebssystem parallel laufen zu lassen. So ist es möglich im laufen Betrieb von Windows in Linux zu wechseln. o.ä.
    Oder gar Im Fenster Modus ? Linke Seite Windows, rechte Seite Linux ?
    Mal schauen

    Anfangs soll es nur Einkernvarianten geben. Die Doppelkerne werden wohl eher in Desktopsystem zum Einsatz kommen.
    Leistungsmässig ist der Doppelkern Yonah ein wahres Monster. Nur in Spielen fällt er deutchlich hinter AMD's aktuellen x50er Flaggschiff zurück.

    Im Sommer bereits wird es dann wieder einen Sprung geben.
    "Merom" soll erscheinen. Mit 64bit Unterstützung und anderen Extras. Und wohl auch nur als (minimum) Doppelkern.
    Das reine Desktop-Pendant wird "Conroe" und "Presler". Wobei Intel sich davon verabschieden will, Prozessoren für verschiedene Märkte zu entwickeln.
    Das Beta-Yonah System welches gegen den 50er AMD angetreten ist hatte immerhin etwas über 100Watt Verbrauch - wird im Notebook deswegen sowieso nicht in dieser Form verbaut

    Merom allerdings soll auch wieder erweiterte Sicherheitsvorkehrungen haben die ich für sehr bedenklich halte. (wahrscheinlich werden übrigens die ersten "Intel-Macs" den Merom-Prozessor beinhalten, damit Apple nicht sagen muss, dass sie "Pentiums" benutzen - und weil er vom Leistungsprofil gut passt )
    Z.B.: Wird es eine Erweiterung der vorhin angesprochenen Virtualisierungstechnik (VT) geben, die folgenermaßen aussieht:
    Es ist möglich Einzelne Bereiche des Computers im Grunde KOMPLETT zu sperren, bzw in "Container" aufzuteilen.
    Veranschaulichen möchte ich das mit folgendem Beispiel:
    Statt Streaming-Angeboten werden Filme/mp3's/etc komplett runtergeladen (Die breite Masse hat ja mitlerweile einen Breitbandanschluss) und in einem dieser "Container" abgespeichert.
    Als User allerdings kann man nur derart eingeschränkt auf diese Daten zugreifen, wie es der Bereitsteller eben möchte.
    Momentan gibt es ja dank DRM und Co auch schon solche Einschränkungen, wie z.B. dass man eine gekaufte mp3 (!) nur 3 mal kopieren kann, maybe überhaupt nicht auf externe Geräte übertragen etc etc.
    Mit Merom geht das Ganze also einen konsequenten Schritt weiter und ist in meinen Augen eine Horrorvorstellung. Mit den wiederrum neuen Prozessoren, die endlich die veraltete x86 Struktur ablegen irgendwann 2007 soll das Alles dann noch weiter getrieben werden.
    Mich grauts leider jetzt schon, denn das ist das was die großen Konzerne auch alle Wollen.

    Licht am Ende des Tunnels erstrahlt aber Hell von "Sun". (--> Solaris, falls euch das etwas sagt)
    Diese Sympathische Firma geht den Schritt zum "Open-Source-Prozessor" und legt nach und nach Befehlssätze u.ä. sowie die gesamte Prozessorstrucktur des T1 offen !
    Das Gesamte Programm nennt sich "OpenSPARC".
    Der T1 ist übrigens ein Chip mit 8 Kernen auf Mircoprozessortechnologie. Das Multithreading des T1 ist weit fortgeschrittener gegenüber dem des Pentium 4. (kann auch sein dass ich jetzt etwas ******** gebabbelt hab, aber mit dem T1 kenn ich mich so gut wie null aus )

    Aber zurück zur Frage, warum Intel den Erfolgsnamen "Pentium" (bzw Pentium-M) aufgeben möchte:
    Es wird verstärkt auf Multicore-Prozessoren getrimmt.
    Und ein Intel Quattro (2007) oder sogar ein "achtfacher" Prozessor (Okto) klingt einfach weitaus eindrucksvoller als ein Pentium 5 oder 6.
    Intel hat ganz einfach Angst vor dem neu entwickelten "Cell"-Chip.
    Weiterhin kann man mit Multicore-Prozzis auch ein viel breiteres Aufgabenspektrum abdecken.
    Der Cell-Chip z.b. ist ja den meisten eigentlich nur durch die kommende Playstation 3 bekannt (wobei das ja dann vorraussichtlich ein mehr als stark beschnittens Beta-Modell wird).
    Das Dumme nur: Der Cell-Chip ist gar nicht für solche Sachen wie "zocken" geeigent.
    Der Cell-Chip macht sich viel besser in Unerhaltungselektronik, Stichwort "Multimediales Wohnen".
    Und genau hier möchte Intel ansetzen meiner Meinung nach. Nicht nur den PC als Spielekiste und Arbeitstier, nein, die Multimediageneration wird angesprochen !
    HTPC's mit Windows Media sind bereits heute ein kleiner Schritt in diese Richtung, aber mit nem HTPC kann man nicht das machen was man mit einem Deskop machen kann.
    Ich denke 2007-2008 wird diese Lücke geschlossen und spätestens 2010 ist es Standart dass wir alle EIN Gerät besitzen, an dem wir arbeiten, spielen, Filme gucken, Musik hören (jaja, kann man heute auch schon alles machen, aber momentan z.b. kann kein PC nen heimkinoreceiver ersetzen - ihr wisst was ich meine ^^. der Computerbildschirm wird unser PlasmaTV etc etc ) - und das alles eingebettet bei Bedarf im heimligen Wohnzimmer.


    Etwas durcheinander, aber das woltl ich mal gesagt haben

    Nochmal zusammenfassend: wer jetzt überlegt ein Notebook zu kaufen - der sollte sich noch einen Monat gedulden, denn jetzt lohnt es sich wirklich mal zu warten. (mal abgesehen davon dass maybe auch neue Hintergrundbeleuchtungen für die Panels den Einzug finden wie bei sonys neuer Reihe )



    Prozessoren


    Ich gehe nur auf die 86er Prozzis ein. (intel + amd)

    Ahtlon XP

    Laut, heis, eigentlich veraltet.
    Die Athlon XP-rozessoren sind Desktopgeräte und demtentsprechend für den mobilen Einsatz nicht tauglich.
    Es gibt mobil-varianten welche sich häufig in DTR's (Desktop Replacement) finden.
    Mit diversen Tools lassen sich die Akkulaufzeiten um bis zu 100% steigern, trotzdem ist von XP-Prozessoren eher abzuraten.
    Update !: Athlon XP Prozzis (am besten die mit Barton-Kern) lassen sich sehr einfach mit Silberleitlack in mobile-Prozzis "umwandeln".
    Selber ausprobiert, mein xp2800 läuft jetzt dynamisch zwischen 500 und 1200 mhz (Realtakt !) und ist der perfekte Media-Center Prozessor - Kühlung = alter Boxed Kühler ohne Lüfter, 90mm Lüfter auf 5 Volt bläst von oben drauf - unhörbar, maxtemp bei max. Auslastung = 51°C
    Hat zwar nix mit Notebooks zu tun, aber ich wollts mal erwähnen.

    Pentium 4

    Selbes Spiel wie beim Athlon XP - erzeugen allerdings NOCH mehr abwärme.
    Notebooks mit echten Pentium 4 Prozessoren sind nur und ausschliesslich für den stationären Betrieb geeignet.
    Und wenn man hier etwas Vernünftiges haben möchte, dass einem weder die Finger verbrennt, noch den Geräuschpegel einer startenden Turbine hat, dann muss man ordentlich Geld ausgeben.
    Auch hier gibt es die mobilen Versionen "P4-M". Wenn, dann bitte jene kaufen.


    Athlon 64

    Das Mittelding.
    Eine aktuelle 64-bit CPU (64bit Anwendungen sind übrigens noch ganz rar gesäht.) die in der mobile Version sogar sehr gute Akkulaufzeiten von 3-4 Stunden liefern kann (Officebetrieb + guter Akku)
    Als DTR momentan imho die beste Lösung.


    Pentium M

    Der "Centrino-Prozessor" (die Bezeichnung stimmt übrigens nicht, ist aber geläufig, dazu später mehr.)
    Intels Stromsparprozessor, mit intelligenter Stromspartechnik und exrem hoher Leistung.
    Zum vergleich kann man auf die MHZ-Angabe ca 600-800 MHZ draufrechnen um die Leistung eines P4 zu vergleichen.

    Pentium M mit 1,6 GHZ = Pentium 4 mit 2,3 - 2,4 GHZ

    Zu beachten gibt es bei Pentium M Modellen eigentlich nur folgendes:
    Mindestens 2te Generation kaufen ! (Dothan)
    Der Dothan hat einen doppelt so großen L2 Cache und ist einfach effizienter.
    Die alten Pentium M (Banias) sind mitlerweile am aussterben, trotzdem sollte man drauf achten (Wenn nix dabei steht kann man auch gerne mich über PM fragen, ich schaue dann nach)

    Banias Modelle werden wie folgt gekennzeichnet:
    715 (1,5 ghz)
    725 (1,6 ghz)
    735 (1,7 ghz)
    745 (1,8 ghz)
    755 (2,0 ghz)

    Sicherer fährt man, wie gesagt, mit der aktuellesten Centrino Spezifikation.
    Diese äußert sich durch RUNDE zahlen ! (also 720, 740 etc)
    Das Ganze ist etwas verwirrend, da noch begriffe wie "Alvisio" und "Sonoma" auftauchen.
    Als Faustregel gilt: nur Notebooks mit der Spezifikation "Dothan / Sonoma" kaufen !
    Sonoma bezeichnet umgs. die 2te Centrino-Generation (auch wenn der Begriff eigentlich falsch ist )

    Nächstes Jahr soll die neue Centrino-Generaion herauskommen und auf Dual-Core Systemen aufbauen (Wobei es auch Single-Core Varianten geben wird). Die Prozessoren werden "Yonah" heißen und die Centrino-Plattform (Eigentlich die echte 2te Generation, aber man kann sie als dritte Generation bezeichnen) hört auf den Namen "Nappa"
    Dies wiederspricht aber dem Gedanken des Stromsparens, so dass man mit den aktuell neuesten Prozessoren wohl am besten fährt.
    Update: Andere Quellen sprechen von mehr Leistung bei gleicher Stromaufnahme.
    Das Mehr an Stromverbrauch scheint nur bei den extrem-editions der Yonah-Chips zuzutreffen. Diese verbraten rund 50 Watt (Was in einem Notebook natürlich total fehl am Platze ist)
    Gründe: Yonahs und Nappa sind KEINE reinen Mobil-Chipsätze, sondern auch für den Wohnzimmer-PC gedacht.
    Es gibt auch noch Low-Voltage und Ultra-Low-Voltage Varianten des Pentium M die eine extrem geringe Stromaufnahme haben und dementsprechend sehr lange Akulaufzeiten ermöglichen (sollten). Natürlich lässt hier dann die Leistung zu wünschen übrig, aber für den mobilen Büro-Alltag doch eine überlegenswerte Investition.

    hier mal eine Übersicht der aktuellen Prozessoren, die leicht verständlich ist. Ich hab versucht das Ganze leicht zu erklären, merke aber beim drüberlesen, dass es doch recht kompliziert ist. (Um ehrlich zu sein bin ich mir gar nicht sicher, ob ich da oben nicht das Ein oder Andere falsch aussage )

    Also einfach mal hier gucken: http://www.de.tomshardware.com/mobil...sonoma-08.html


    Turion (64)

    AMD's Gegenschlag zu den Pentium-M Prozessoren.
    Die Turions haben den Vorteil der 64bit Technologie (der wie gesagt noch lange zu vernachläsigen ist), sind im allgemeinen aber immernoch nicht so Effizient wie Intels Pentium M Prozessoren.
    Bei gleicher Konfiguration hat man mit Pentium M eine längere Akkulaufzeit. (ca. eine halbe bis eine ganze Stunde ist die Norm.)
    Dennoch gibt es auch Notebooks mit sehr guter Laufzeit und einem Turion-Prozzi.
    Update: Stimmt gar nicht mal mehr so.
    Der Pentium M entfaltet sein Potential nur bei Last !
    Bei den täglichen Aufgaben im Büro oder Internet ist ein Turion gleichwertig und bleibt sogar kühler.
    Bei aufwendigen Anwendungen (Spiele, Video/Bildbearbeitung etc) sollte man so oder so an die Steckdose.


    Celeron und Sempron

    Absoluter Mist, vergesst es gleich wieder.
    Nur durch den Preisvorteil bei Büro-Rechnern interessant die stationär berieben werden, ansonsten liefern diese kastrierten Prozesoren einfach nicht genug Leistung und besitzen auch keine Stromspartechnologie.


    Fazit:
    Für den mobilen Anwender geht momentan nichts über einen potenten Pentium M der neuesten oder der letzten Generation.
    Die Turions sind noch (!) immer nicht in der Lage dem Pentium M das Wasser zu reichen.
    Wer Power braucht ist mit einem Ahtlon 64 Mobil besser bedient als mit einem Pentium 4 Mobil
    Update: Siehe Eintrag "Turion". Ein Pentium M spielt seine stärken nur unter Last aus.
    Wer sein Notebook nur ab und zu mal zum spielen und Bildbearbeiten nutzt, der ist mit einem Turion möglicherweise doch besser bedient (wesentlich günstiger !)
    hier bitte das Fazit lesen: http://www.de.tomshardware.com/mobil...-intel-09.html



    Grafikkarte


    Onboard (shared memory)

    Onboard Chips (Bezeichnung: Intel Extrem graphics, oder GMA 900 oder sowas) haben einen Vorteil: Sie sparen Strom.
    Und da war es dann auch schon.
    Der Momentane Leistungsbolide is der Intel GMA 900. Spiele wie Beben 3 Team Arena sind auch auf diesem ohne Probleme möglich. Neuere Spiele aber nicht. In Aktuellen Spielen werden 1-2 FPS erreicht.
    Onboardlösungen zwacken sich etwas vom Hauptspeicher ab (Ram) was dann effektiv dem System nicht mehr zur Verfügung steht.
    Bei aufwendigen Anwendungen kann so ein merkbarer Geschwindigkeitsverlst eintreten.
    Onboard-Lösungen sind nur und ausschlieslich für rein Office oder Internet-Laptops geeigent.

    Grafikkarte mit und ohne "dedizierten Speicher"

    Ati und Nvidea bieten so Scherze wie "turbocache" an, die gut klingen, aber Mist sind.
    Turbocache/Hypermemory bedeutet folgendes: Man besitzt zwar eine eigenständige Grafikkarte, diese ist aber meist mit mageren 32mb Speicher ausgestattet und zwickt sich den Rest vom Ram ab.
    Hypermemory und Turbocache sind also denkbar schlechte Lösungen und sollten ganz schnell wieder vergessen werden, da sie nichts halbes und nichts ganzes darstellen

    Kommen wir also zu den interessanteren Auswahlen.
    Momentan wird man überschwemmt von folgenden Produkten:

    ATI x300
    ATI x600
    ATI x700

    Geforce Go 6400
    Geforce Go 6600
    Diverse 5000er Modelle

    Die x300 ist im Grunde nur eine Onboard-Lösung mit eigenem Hauptspeicher. Echte Onboard Chips wie der oben angesprochene GMA 900 sind hier interessanter.

    Die x600 ist der Low-End Bereich.
    Die Karte reist kaum was, aber für den Gelegenheitszocker, der sein cs 1.6 oder andere ältere Spiele bei guter Performace spielen möchte ist sie die erste Wahl, weil sehr günstig.
    Selbes gilt für die Geforce 6400
    Update: Immer häufiger zu sehen ist die geforce 7300 go.
    Diese Karte hat im normalfall 64mb dedizierten Grafikspeicher und zwackt sich dann noch was vom Ram ab.
    Leistungsmässig hinkt sie einer x600 deutlich (!) hinterher. Für intensives Multimedia reichts aber mehr als genug

    Die x700 und die 6600 treten an zum Kampf im oberen Mittelklasse Bereich.
    Der Leistungszuwachs zum Vorgänger ist ENORM und selbst aktuelle Spiele lassen sich flüssig spielen, solange man keine großartigen Qualitätseinstellungen (AA und AF) benutzt.
    Zu beachten ist der Speicher der Grafikkarten.
    Galt zu Anfängen der x700 (als die 9700 noch ziemlich top war) dass 64mb Speicher oder 128 vollkommen egal sind, gilt heute: Bitte 128 nehmen.
    64 reichen einfach nicht.
    Sollte man noch Qualitätseinstellungen für Texturen o.ä. wollen, sollte man sogar zur 256mb Variante greifen.
    Allerdings nehmen sich 256 und 128 wirklich nicht viel, dafür sind die Leistungen des Mobil-Chips einfach zu gering. (256 bräuchte man z.b. bei aktiviertem AA und AF, welches aber zu viel Performance saugr bei diesen Mittelklasse-Karten)
    Update: 64mb können auch reichen und bescheren einen Preisvorteil von durchschnitlich 80-150 Euro.
    Es kommt wirklich drauf an was ihr machen wollt mit eurer Kiste

    Durchschnitsszocker, die F.E.A.R. nicht in der höchsten Qualität spielen möchten, sind gut beraten mit einerm Chip der x700er oder der 6600er Klasse.

    Etwas seltener anzutreffen sind folgende Chips:
    x800 und Geforce Go 6800 (Ultra)

    Diese Grafikchips sollten noch locker für die Spielesaison 2006 ausreichen, wenn man aktuelle Spiele in hohen Einstellungen spielen möchte - einziges Manko ist der Stromverbrauch. Notebooks mit x800 Chip schaffen selten länger als 2 Stunden im Office (!) -betrieb.
    Die 6800er ist etwas sparsamer, aber nicht wesentlich.
    X800 Chips sind sehr selten, mir persönlich würde jetzt kein Notebook mit dieser Grafikkarte einfallen.
    Obwohl schon lange auf dem Markt finde ich selbst heute, als ich eine 3 Stunden Recherche gestartet habe kaum Notebooks mit den beiden potenten Chips.
    Sehr schade eigentlich, da sie für das mobile Gaming im Moment wirklich die Beste Lösung anbieten.
    Allein schon wegen der 256bit Speicheranbindung, im Vergleich zu den mageren 128bit bei x700 und 6600go. Pentium-M ab 2ghz werden durch die 128bit Anbindung ausgebremst. (<-- stimmt nicht ganz, bitte Fazit durchlesen !)

    Das absolute Highend-Produkt der momentanen Mobil-Grafikkarten ist die die 7800 GT.
    Allerdings kann man hier nicht mehr von mobil sprechen


    Fazit:
    Für einfache Büroanwendungen und Internet fährt man am besten mit einerm Onboard Grafikchip mit shared memory.
    Bester Kompromiss aus Leistung und Mobilität bilden Notebooks mit einem Grafikchip des Kalibers x700 oder Geforce 6600 - ab 128mb wohl gemerkt.
    Die x600 steht außer Konkurenz, da Notebooks mit diesem Grafikchip minimalst weniger kosten, was angesichts der Mehrleistung der beiden oben genannten nicht gerechtfertigt ist.
    Einzig bei diversen Angeboten im Quality-Bereich (Verarbeitung des Lappis) lässt sich hier sparen. (z.b. Die Joybooks von BenQ, die ganz schön Öcke kosten und nen x600 eingebaut haben.)
    Für Hardcoregamer bieten sich Notebooks mit dem Grafikchip 6800 an. Mobilität ist hier aber nicht mehr zu erwarten. Einzig der Dell 9300er hat eine einigermaßen "gute" Akkulaufzeit (2,5 Stunden)
    Absolute Freaks sollten sich nach Notebooks mit 7800er Grafikchip umsehen.
    Eine gut Übersicht auch über die aktuellsten Grafikchips bietet dieser Link: http://www.notebookcheck.com/laptop/...t/view/398/63/

    Update: Leistungsmässig lässt sich die x700mobility mit 128mb zwichen einer radeon 9800 pro und einer 9800 xt einordnen.
    Die x700 hat (entgegen meines vorherigen Wissenstandes) eine 256bit Speicheranbindung. (Die Desktopvariante hat aber nur 128 wenn ich das richtig mitbekommen habe)
    Wie es bei der 6600go aussieht weiß ich nicht genau, aber sie ist in jedemfall ebenbürtig und etwas stromsparender !



    Ram


    512mb Ram sind selbst für Bürorechner das Minimum.
    Mit 1024 lässt sich sehr bequem arbeiten und spielen. Viele Notebooks besitzen nur 2 Ram-Bänke, deswegen sollte man (wenn man später aufrüsten möchte) darauf achten, dass möglichst nur eine Bank besetzt ist.
    Direkt ein Gerät mit mehr Speicher zu kaufen zahlt sich aus, da das Nachrüsten verhältnismässig teuer ist.
    DDR2-Ram ist zu bevorzugen, da die Stromersparniss bei gut 33% liegt, was Anderes wird aber auch kaum verbaut.
    Viel Ram verlängert übrigens die Akkulaufzeit und macht das Arbeiten angenehmer, da die Festplatte nicht mehr so viele Daten nachschaufeln muss.



    Laufwerke


    optische Laufwerke

    Ob jetzt Slot-In oder mit Tray, ob DVD Duallayer Brenner oder einfaches CD-Rom Laufwerk - hier gilt, man soll das kaufen was einem gefällt.
    Die meist verbauten Laufwerke sind normale CD Brenner die auch DvD lesen können, oder eben direkt DvD Brenner die alles können. Preisunterschied ist marginal.
    Optische Laufwerke sind übrigens einer der großen Stromfresser in einem Laptop.
    Tip: Wenn man weiß, dass man keine DvD's brennen wird (z.b. wenn man zuhause einen Desktop mit DvD Brenner hat und diesem vielleicht einmal im Jahr benutzt), dann lohnt sich der geringe Mehrpreis nicht.
    Im Gegenteil, der Lesekopf eins DvD-Brenners ist schwerer und "brutaler" als der eines Cd-Brenners/DvD-Laufwerks und kann euch bei Dauergebrauch CD's schrotten.

    Speichermedien (Festplatte / HDD)

    Hier heist es aufgepasst !
    Folgende Kriterien sind zu beachten:

    Cache-Größe: 2 oder 8 mb
    Geschwindigkeit: 4200, 5400 oder 7200 Umdrehungen

    4200er Laufwerke sind wesentlich ruhiger, aber bremsen das System ab 1,73 ghz schon merkbar aus.
    7200er sind oftmals laut und sint wohl nur in einer Powermaschiene aka DTR sinnvoll.
    5400er bieten also wieder den optimalen Kompromiss zwichen Geschwindigkeit und Geräuschkulisse.
    2mb Cache Platten sind zu meiden, da des einfach viel zu wenig ist - bremst euer System auch merklich.
    Die Laufwerke unterscheiden sich natürlich alle in ihrer Lautheit und im Datendurchsatz, so dass man mal wieder selber schauen sollte, obs einem zu laut ist oder nicht.
    Im Allgemeinen sind heutige 5400er Platten aber recht leise.
    Die Größe ist natürlich auch wieder so eine Sache und richtet sich nach dem persönlichen Platzbedarf. Ich selber würde mindestens 80gb empfehlen und eine Externe Zusatzfestplatte mit ca 300gb, aber das wäre MEIN Platzbedarf
    Ähnlich wie bei den Grafikchips gilt: Ein Powermonster mit Pentium M ab 2 ghz wird durch eine 5400er Platte schon unterfordert und kann nicht die volle Leistung erbringen. Also wäre es rausgeschmissenes Geld einen schnelleren Prozessor zu kaufen.



    Display


    Hier ist es mal absolute Geschmackssache.
    Die meisten verbauten Displays der größeren Hersteller sind spieletauglich und bieten eine gute Qualität.
    Anders als bei einem TFT fällt die Ausleuchtung bei Notebook-Displays oftmals eher schlecht aus und die Blickwinkelabhängigkeit ist größer.
    Hier hilft nur ausprobieren.
    Viele Displays tragen Zusätze wie "Crystal Brite" o.ä. Ich versuche mal die gängstigen zu erklären.

    Crystalbrite: Höhere Bildhelligkeit, schärfere Kontraste, knackigere Farben. Dafür ein vermehrtes Spiegeln. Gut zum Filme gucken.

    andere Bezeichnungen:

    Color Shine Clare Type, Glare / Hochglänzend, Crystal View, Fine Brite, Superbrite, Truebrite

    (Sony) X-Black: Siehe "Crystalbrite", mit dem Unterschied, dass das Spiegeln minimiert wurde. (Trotzdem noch deutlich sichtbar und in einer Büroumgebung oder im Freien einfach untragbar)

    Ich persönlich bin der Meinung dass Sony das aber am besten hinbekommen hat.

    Aber es gilt trotzdem: AUSPROBIEREN ! Nichts ist ägerlicher, als, dass man sein neues Laptop nicht anschauen mag, weil einen die Reflektionen stören.

    Hier eine Übersicht der Panelgrößen, geklaut von "overclockers.at"
    Displays

    über die Qualität der verschiedenen Displays kann ich euch leider nichts sagen nur über die größen und Auflösungen:

    12"
    XGA - 1024x768

    14"
    XGA 1024x768
    SXGA+ 1400x1050
    WXGA 1280x800

    15"
    XGA 1024x768
    SXGA+ 1400x1050
    UXGA 1600x1200
    µXGA 2048x1536 => da gibts genau ein Lappie damit bei go-l

    15,4"
    WXGA 1280x800(854)
    WSXGA+ 1680x1050
    WUXGA 1920x1200

    17"
    XGA 1024x768
    SXGA 1280x1024
    W(S)XGA 1440x900
    WUXGA 1920x1200
    Der Schreiber bei overclocker.at empfiehlt einen Pixelfehlertest wenn dieser angeboten wird, dazu kann ich nur soviel sagen:
    Das Einzige was euch dieser Test bescheinigt, ist dass euer Notebook fehlerfrei bei euch ankommt. Es kann dann durchaus passieren, dass nach einem Tag nutzen (oder nach 2 Jahren) Pixelfehler auftreten, davor ist NIEMAND sicher ! Die Grüne liegen im Produktionsprozess der Panels.
    Viele größere Hersteller sind allerdings sehr kulant. (muss aber nicht sein )

    Die Displaygröße muss man übrigens auchfür sich selbst bestimmen, genauso wie die Auflösung.
    17" Displays kosten sehr viel Strom, für einen stationäre Laptop oder einen DTR durchaus empfehlenswert, da es sich angenehmer arbeiten lässt, aber für eine mobile Workstation wohl überdimensioniert und etwas unkomfortabel beim Tragen.
    15" Displays sind am verbreiteszen und bieten einen guten Kompromiss aus Größe und Stromverbrauch.
    Kleiner Displays sind Sub-Notebooks vorbehalten.
    Widescreen Displays (lösen übrigens in 16:10 auf, nur ganz wenige beherrschen 16:9) sind Geschmackssache.
    Es ist eine andere Art damit zu arbeiten, man muss es einfach ausprobieren was einem besser gefällt.
    Viele Spiele unterstützen keine Breitbilddarstellung (die Neuesten aber durchwegs schon glaube ich) und müssen deswegen interpoliert werden, was dem Grafikgenuß einen Abbruch tut.
    Zum Filme schauen dagegen und zum arbeiten mit Tabellen, Schriftstücken und z.B. Videobeartbeitung sind Widescreens aber ganz hübsch. Zur Not bieten viele (fast alle) Laptops einen oder mehrere Ausgänge für seperate Panels.

    Die Auflösung ist ebenfalls Geschmackssache. Ich persönlich mag extrem hohe Auflösungen nicht. 1900er auf einem 17" Display ? --> Das ist mir zu klein, da brauche ich eine Lupe.
    Auserdem kostet höhere Auflösung auch gleich mehr Geld
    Mein stationärer TFT z.b. unterstützt NUR 1024er - der Rest wird interpoliert. Und meiner Meinung nach ist 1024 immer noch die schönste Auflösung zum spielen


    Fazit:
    Selber ausprobieren, da man hier einfach keine Empfehlung geben kann !



    Gewicht


    Das Gewicht eines Lapptops bestimmt ob er zum "Schlepptop" wird.
    3Kg sind die absolute Grenze, sollte man sein gutes Stück öfter mit sich rumtragen (Studenten ). Man muss bedenken, dass sich zum Gewicht des Laptops noch die komplette Peripherie dazu gesellt.
    Maus, portable Festplatte, Netzteil, diverse CD's, USB-Sticks, USB-Hubs, etc etc.
    Das gilt es alles noch einzuplanen. Der Clevere Mensch hat natürlich vorher alle benötigten Daten auf die Festplatte gezogen und fuchtelt mit dem Touchpad rum, so dass u.U. nur noch ein USB-Stick notwendig ist.
    Als Test schnappt euch mal einen Rucksack oder eine Schultertasche und tut da drei Liter-Flaschen Wasser rein. Tragt das einmal den ganzen Tag über den Campus und schon sind 3Kg GANZ SCHÖN VIEL



    Material


    Die meisten Laptops bis 1500 Euro gibts nur in Plastik.
    Dass muss aber gar nicht mal schlecht sein, Asus z.b. verwendet bei den Modellen ab ca 1250 euro sehr hochwertiges Plastik, was sich auch gut anfühlt. IBM genauso. Auch hier gilt: vorher einfach mal ausprobieren.
    Teurere Notebooks (Acer Ferrari, Sony Vaio, IBM etc) haben oft zumindest mit Magnesium überzogene Oberschalen, was der Langlebigkeit seeeeehr gut tut.



    Lüfter


    Wie laut ist der Lüfter und nervt das Dingen ?
    Es gibt Notebooks, bei denen brummt der Lüfter fast immer, aber so unhörbar, dass es egal ist.
    Dann gibt es wieder solche Notebooks bei denen der Lüfter, wenn er mal an ist, ein Quell der unglaublichsten Nervenmorde welches man jeh erleben durfte.
    Aber im Geschäfft hört man sowas ja meistens nicht.
    Also die Verkäufer fragen, ob man in eine ruhigere Ecke kann (wenn nicht, dann verlasst den Laden und kauft woanders) [und btw: geht bitte nicht in den kleinen Fachladen und testet da alles aus wie dumme nur um dann im Internet zu bestellen, weil ihr da 50 Euro spart... sowas könnt ihr im Mediamarkt/Saturn machen, aber bitte nich beim kleinen Händler - danke ] und dann das Notebook auf Volllast bringen.
    Aber wie, wenn man ja schlecht was installieren kann ?
    Ganz einfach: Öffnet den Windows-eigenen Taschenrechner im wissenschaftlichen Modus, gebt eine x-beliebige 7- oder mehrstellige Zahl ein und drückt auf "n!" [irgendeine Funktion is des - steht links neber "M+"]
    Nach kurzer Sanduhr wird der Rechner etwa folgende Meldung ausgeben:
    "Der angeforderte Rechenvorgang kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
    Soll der Vorgang fortgesetzt oder angehalten werden ?"
    Natürlich drücken wir auf fortsetzen (möglicherweise auch mehrmals) und lassen rechnen.
    Nach kurzer Zeit wird bei JEDEM Notebook der Lüfter auf vollen Touren laufen und ihr habt eine Vostellung davon wie laut es ist.



    Anschlüsse


    Und auch hier wieder: Alles dem persönlichen Geschmack überlassen.
    Manche Notebooks bieten sogar noch serielle Anschlüsse, ansonsten kann man (mehr schlecht als recht) mit einer Dockingstation Abhilfe schaffen.
    Allerdings sollte man dann nicht den billigsten Schund kaufen sondern schon was ordentliches, sprich: Ihr seht im Saturn eine Dockingstation im Angebot für 30 Öcken, dann nehmt ihr die NICHT, sondern legt 20 drauf und sucht etwas weiter unten im Regal.
    USB-Schnittstellen sollten aber schon mindestens drei Stück vorhanden sein, da einer meistens sowieso durch die Maus belegt ist und dann wird es eng

    Wer gerne DJ spielt, sollte auch aufpassen.
    Der Sonoma-Standart schreibt zwar eine digitale Schnittstelle vor, aber viele Hersteller benutzen dafür einfach den Line-Out/Kopfhörer Ausgang über den gleichzeitig an analoges Stereosignal und ein optisches Spdif-Signal ausgegeben wird (dafür braucht man dann übrigens auch einen speziellen Adapter ) - das bedeutet, es geht immer nur eins zur gleichen Zeit.
    Wer also drauf Wert legt, sollte schauen, dass der digitale Ausgang und der Kopfhörerausgang seperat angegeben sind.
    Update !: Es gibt für knappe 10 Euro einen USB-Stick mit Audioein- und Ausgang der die Sache ebenfalls übernehmen kann.



    kleine Checkliste


    Zu beachten beim Notebookkauf wäre noch folgendes:
    1. biegt sich die Tastatur durch ?
    2. haben alle Tasten eine sauberen Druckpunkt ? (besonders ganz außen und die Leertaste sind hier zu beachten. Die Leertaste bei billigeren Tastaturen fuktioniert gerne nur wenn man sie genau von oben und in der Mitte antippt)
    3. ist der Druckpunkt + Hubweg ok ? Notebooktastaturen vermitteln ein vollkommen anderes Schreibgefühl als eine vollwertige Dsktop-Tastatur. Proibiert es unbedingt vorher aus !
    4. Sind die Scharniere am Display ok ? Billige Scharniere bechen als erstes und das kann unter Umständen sehr teuer werden. Außer IBM bietet kein Hersteller im mittleren Preissegment Stahlscharniere, aber trotzdem gibt es gute Plastikteile und Schlechte.
    5. Wippt das Display nach ? Nehmt das Notebook am Boden in beide Hände und wippt mal nach vorne und hinten. Wenn das Display stark mitschwingt ist es zum mobilen Arbeiten (z.B. im Zug) eher nicht geeignet.
    6. Drückt das Display durch ? Viele Display schließen nicht bündig ab wenn man sie zu macht (sieht man) und dann drückt sich die Tastatur auf das Display.
    7. drückt mal von hinten gegen den Displaydeckel - sieht man starke Farbänderungen auf dem Display vorne schon bei leichtem Druck ? (muss natürlich an sein) - Dann wird das Display nicht lange überleben wenn man es nicht äußert sorgsam anfasst.
    8. sind die Touchpadtasten (!) ok ? Viele sind sehr laut.




    Hersteller


    www.acer.de
    Gewalltige Auswahl an Laptops und meist die besten Rundum-Sorglos-Pakete.
    Acer Aspire: Arbeitstiere aka DTR
    Acer Travelmate: mobile Serie
    Acer Extensa: mobiles Multimedia
    Acer Ferrai: Powerbooks mit edlem Gehäuse aber nem bekloppten Ferrari-Zeichen

    Aber eigentlich ist die Modellreihe egal, da sich auch unter den Aspires Notebooks mit 5 Stunden laufzeit finden.
    Die Modellreihen unterscheiden sich untereinander meist vorallem durch die unterschiedlichen Displays, also darauf achten.
    Sehr gute Akkus und sehr preiswert.

    Der Support von Acer ist sehr schnell, sehr gut und meist ohne Probleme



    www.alienware.de
    Ausgeflipptes Design, auf Gaming-Notebooks (und Desktops) spezialisiert, sehr sehr gute Qualität aber SCHWEINETEUER.
    Unter 2000,-- braucht man gar nicht erst anzufangen !
    Mobiltauglichkeit = Null
    Bieten öfter Aktionen wie ein kostenoses (!) Upgrade der Grafikkarte (!)
    Zum Support ist mir nichts bekannt.



    www.asus.de
    Ähnlich wie Acer.
    Nicht so viele Modelle, dafür aber extrem unterschiedliche Konfigurationen bei den einzelnen Modellen.
    Meist etwas teurer als vergleichbare Hersteller, dafür bietet Acer aber längere Garantie auf Akku und Display.
    update: bei (meines wissens) JEDEM asus notebook liegt eine sehr hochwertige und funktionelle notebooktasche bei ! - wenn man eine tasche der selben qualität seperat kaufen möchte sind minimun 80-10 euro fällig !



    www.Benq.de
    Schöne und sehr leichte Notebooks (viele Ultraporable), Ausstattung zum Spielen icht up-to-date, aber ansonsten sehr feine Notebooks.
    Verarbeitung Top, Akku könnte länger halten.
    Preislich liegt Benq im oberen Mittelfeld.
    Support angeblich auch sehr schnell und gut.



    www.dell.de
    3 Modellreihen, alles selbst zusammenstellbar (im gewissen Rahmen)
    Teilweise sehr gute Angebote.
    Versand ist unverschämt (70-120 [!] Euro), durch Garantiebeschränkung auf 1 Jahr (in Deutschland trotzdem laut Gesetzgeber 2 Jahre) lässt sich immer zwichen 300 und 500 Euro sparen.
    Am Telefon erhält man oftmals noch bessere Angebote als auf der Website.
    Noch ein Trick: Wenn das Notebook angekommen ist, ruft direkt an und sagt das ihr es zurückschicken wollt. Wenn ihr Glück habt, werden euch 100 Euro o.ä. geboten wenn ihr es doch behaltet.
    Verarbeitung ist ok, Design = Steinzeit, Qualitätsschwankungen in den einzelnen Modellreihen.
    Ich persönlich würde bei Dell nicht kaufen, auch wenn das Angebot noch so gut ist.
    Es kursieren zu viele wirklich haarsträubende Service-Geschichten im Netz.



    http://www.fujitsu-siemens.de/
    Stellen das "Volksnotebook" her
    Von FSC ist unbedingt abzuraten, wenn man weniger als 2000 Euro ausgibt.
    Also die Almino Serie. Die Lifebooks sind ok.
    Die Notebooks sind gelinde gesagt zum Großteil einfach nur absolut überteuerter Schrott.
    Das Ganze wird nur noch durch den grottigen Service (wenn man das nicht vorhandensein des Selbigen so nennen darf) getoppt.
    Finger weg !



    www.Gericom.de
    Die Mediamarkt Notebooks.
    Sehr günstig, dementsprechende Qualität.
    Gericoms geben gerne einfach mal den Geist auf, auch wenn sie vorher perfekt funktioniert haben.
    Qualität des Materials auch eher sehr billig.
    Service eine ähnliche Katastrophe wie bei FSC, aber wenigstens freundlich
    Finger weg !



    www.hp.com (HP Compaq)
    Verhältnismässig teure Notebooks in der Pavilion Reihe.
    Material fühlt sich nicht so tolle an (Plastik eben), aber ansonsten Grundsolide. Nichts drückt, nichts klappert, Tastatur ist gut, etc etc.
    Verarbeitungsqualität ist hervorragend, ein HP läuft im Normalfall bis es altersbedingt irgendwann den Geist aufgibt.
    Bei Sonderangeboten lässt sich öfter mal ein wirkliches Schnäppchen machen.



    www.ibm.de
    Die Arbeitstiere.
    IBM bietet bei Notebooks eine ungeschlagene Qualität.
    Selbst in den Einsteigermodellen werden Stahlscharniere und eine Tastatur verbaut die ihresgleichen sucht.
    Wer einmal auf einem IBM getippt hat, will nie wieder etwas anderes.
    Halten ein Leben lang, sollte doch mal etwas sein, ist der Support auch spitzenmässig angeblich.
    IBM ist für Businessmenschn, Grafiker (fire-gl grafikchip verfügbar !) und für Studenten gibt es auch sehr oft Aktionen.
    Wer nicht spielen will, ist mit einem IBM am besten beraten.
    Die Preise sind natürlich etwas höher als bei vergleichbar ausgestatteten Notebooks, aber dafür bekommt man eine Qualität erster Güte.



    http://notebooks.samsung.de/
    Edles Design, hochwertig, edel, teuer.
    Hauptsächlich portables und ultraportables.
    Hm, teuer eben, aber Qualität hat ihren Preis
    Support vorbildsmässig.
    update: r50 Reihe: ich selbst besitze das r50 1730 III - ein SUPER teil und rundum-sorglos paket für ("damals") knappe 1300 euro. an zubehör und software so gut wie nix vorhanden, aber dafür entsprechende qualität ! das display is nich grad das hellste aber ansonsten bin ich sehr zufrieden (is auch zum zocken schnell genug) - samsung comand center (ne software) is ne super lösung für leute die gernen nen leeren desktop haben aber trotzdem auf die schnelle nen arschvoll programme starten wollen (man geht mit der maus an den rechten bildschirmrand und dann öffnet sich ne leiste mit übergeordneten punkten "multimedia, service, etc" unter denen man programme als symbole abspeichern kann - geht man mit der maus wieder weg verschwindet alles )
    also: die r50 reihe ist etwas für den preisbewussteren anwender der nicht auf qualität verzichten möchte.
    Geändert von mope7 (16.01.2007 um 03:02 Uhr)
    - Knippsi Klick, Flickr. -
    - Mein Zockprojekt ! Let's play Steamsammlung - begleitet mich durch meine Games !

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