Ein guter Anfang ist schonmal wann immer möglich freie Software zu benutzen, was auf Unix-Systemen durchaus einfacher ist. Ansonsten würd ich durchaus sagen das es sich lohnen kann, Windows auf dem Mac zu installieren, wenn man den nur eine bestimmte Anwendung braucht. Du hast aber natürlich recht, benutzt man nur (oder hauptsächlich) Windows, dann braucht man auch keinen Mac. Phoenix Wright FTW!
Eigentlich kann ich bei dir ja immer Full ACK schreiben, aber du scheinst die heutigen Virtualisierungslösungen lange nicht mehr genutzt zu haben. Parallels und VM-Ware schaffen schon 90% der Systemleistung in der "Emulation", da sie ja fast nichts emulieren sondern nur Virtualisieren.
Aber du hast recht, es geht auch mit Bootcamp, alle großen Distros laufen auch auf dem Mac.
Fink taugt, ist eigentlich genau wie apt. Es gibt auch darwin ports, portage gibts auch ist aber recht unausgereift.Man könnte auch Programme wie Fink nutzen um einige Linuxprogramme zu installieren. Ob es was taugt weiß ich allerdings nicht, von der Beschreibung klingt es aber nett.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fink_(Software)
Gibts Gentoos Portage nicht auch in einer OS X-Version? Ich meine davon irgendwann mal gelesen zu haben...
Zum Glück scheint ja keiner Vista zu wollen. Ich werd jedenfalls keinem mehr Support leisten der sich das freiwillig und grundlos installiert...Den meisten Teufelkreisen einer Softwareplattform kann man durch wohlüberlegte Softwareauswahl aus dem Weg gehen. Bei Windows funktioniert das zur Zeit jedenfalls, wobei der Hersteller eines Betriebssystems dies auch mittels Digital Rights/Restriction Management theoretisch verhindern könnte, indem man das Starten von nicht erwünschter/zertifizierter Software blockiert, ähnlich wie das bei Windows Vista mit nicht zertifizierten Treibern gemacht wird.






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