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Kaspersky Firewall

Eine Diskussion über Kaspersky Firewall im Forum Technik Ecke. Teil des Off Topic-Bereichs; Man is das Ding . Seit dem ich das drauf habe ist mein Ping in spielen urst hoch und die ...

  1. #1
    Gefreiter
    Avatar von kaja
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    Kaspersky Firewall

    Man is das Ding .
    Seit dem ich das drauf habe ist mein Ping in spielen urst hoch und die downloads urst langsam hat jemand die gleichen Probleme/ eine Lösung?

  2. #2
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    löschen?

    frisst viel zuviel recourssen

    außerdem ist kaspersky berühmt dafür selbst die besten systeme auf schneggentempo zu bremsen...

    bis dahin wird es wohl helfen ein paar datenkontrollen abzustellen...

    damit er nicht permanent deinen rechner umpflügt...

    reicht doch, wenn ers beim hochfahren macht...
    cya

  3. #3
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    Avatar von stefros
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    Ich kann nur Kerio Personal Firewall empfehlen ^^
    Musst zwar bei jedem scheiss klicken am Anfang aber es hilft.

  4. #4
    Mafiaboss des UF´s
    Avatar von Maggy
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    oder Zone Alarm, musst wie bei der kerio personal firewall auch immer klicken wenn du irgendwas aufrufen willst, was mit dem i-net verbunden werden will, ist aber auch nen suppa programm!
    Zitat Zitat von CrazyDie9
    meister maggy bitte bitte bitte train mich
    Zitat Zitat von DonQuiK^
    maggy + FiX = MaggyFix ^^

  5. #5
    Jap...Da hilft nur Umstieg Die meisten nutzen wohl Zonealarm, da es kostenlos und gut ist. Außerdem ist sie für Ottonormaluser verständlich aufgebaut und daher einfach bedienbar.

    Link findest du im angepinnten Sammeltopic "Empfohlene Freeware":
    Empfohlene Freeware, [Linux] Distributionen, Nützliche Links, literaturtipps

  6. #6
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Fabian
    Ist ein Firewallprogramm für ein Desktopsystem unbedingt nötig?

    Ich weiß jetzt nicht wie sich die Maleware-Situation (Viren, Würmer, Trojaner etc.) in den letzten 1 1/2 Jahren verändert hat, aber als ich noch Windows XP verwendete, hatte ich nie eine Firewall. Als Browser hatte Firefox (hies damals noch Firebird) u. ab und zu Opera verwendet, (wenn's hoch kommt) 1 x am Tag das System mit Antivir und Ad-Aware scannen lassen und gut war.

    Davor habe ich allerdings noch alle nicht benötigten Systemdienste von Windows XP abgestellt, um möglichst viele potentielle Angriffsstellen zu schließen (viele davon braucht kaum einer). Auf den Seiten bekannter PC-Magazine wie Chip, PC Welt oder über google lassen sich gute Anleitungen dazu ausfindig machen. Als netter kleiner Nebeneffekt lief Windows danach auch ein klein bisschen fixer.

    Einen Trick, auf den ich aber erst als Linuxnutzer gestossen bin, ist, einen separaten Nutzer-Account nur für das Internet anzulegen. Dieser sollte möglichst wenig Berechtigungen haben, denn wer keine Software installieren darf und kann, kann auch nicht ungewollt/-bewußt einen Trojaner, ein Rootkit andere lustige, kleine Progrämmchen installieren.
    Diesen Account benutzt man dann, wenn man ins Internet will und den normalen, mit mehr Rechten ausgestatteten Account, für Aktivitäten wofür diese Berechtigungen auch wirklich nötig sind (Softwareinstallation etc.). Auf ähnliche Weise funktioniert das Sicherheitskonzept bei Linux (und anderen Betriebssystemen) ja auch, für Softwareinstallationen und sonstige administrative Tätigkeiten muss man sich erst als root/Administrator anmelden, während der normale Nutzer keine systemweiten Änderungen vornehmen kann.

    Man sollte auch nicht vergessen, dass jedes zusätzlich installierte Programm seine eigenen Sicherheitslücken mitbringt/mitbringen kann. Niemand ist perfekt, auch nicht die Programmierer von Firewalls, auch diesen kann ein Fehler unterlaufen der potentiellen Eindringlingen die Tür öffnet.

    Aber wie gesagt, es ist 1 1/2 Jahre her, dass ich Windows XP benutzt habe, deswegen weiß ich nicht inwiefern sich die Malewaresituation verändert hat. Vielleicht ist eine Firewall inzwischen ja wirklich absolut notwendig. Mein Vater hat auf seinem WinXP-Rechner im Übrigen keine installiert, aber der geht auch nur selten online damit.

    Was ich im Übrigen schade finde ist, dass sich das Konzept mit den Prüfsummen in der Windowswelt noch nicht etabliert hat. Bei Linuxprogrammen liegt neben dem eigentlichen Programm oder Quellcode oft noch kleine md5-Textdatei in welcher die exakte Größe des Programmes steht. Stimmt die Größe des Programms nicht mit dem Wert der md5-Datei überein, läßt das auf eine Manipulation seitens Dritter (oder auf eine unvollständige Datei) schließen. In dem Fall sollte man von der Installation absehen.

    P. S.
    Das man das Betriebssystem und das Antivirenprogramm möglichst aktuell halten sollte versteht sich ja von selbst.

    P. P. S.
    Dies scheint ein brauchbares Tutorial zum Thema Windows-Systemdienste zu sein: http://www.chip.de/artikel/c1_artike...ml?tid1=&tid2=

    Prüfe aber lieber 2x nach bevor du einen Dienst abklemmst, wenn man die falschen Dienste abstellt, kann das Windows in seiner Funktion negativ beeinträchtigen oder gar unbrauchbar machen.
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  7. #7
    Kleiner Exkurs

    Nach einem Neuaufsetzen meines PC´s musste ich zwangsläufig mal ins Internet - ohne Sicherheitssoftware. In sage und schreibe 15 min hatte mein PC 28 Schädlinge in sich aufgenommen.

    Soviel zur Notwendigkeit einer Firewall + Antivirensoftware. Sicherlich ist nichts perfekt aber man kann den möglichen Schaden wirkungsvoll eindämmen.
    Geändert von -Admi- (27.06.2005 um 23:05 Uhr)

  8. #8
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Fabian
    Die Windowsupdates hatte ich mir immer auf CD gebrannt, genauso wie (vor dem neu aufsetzen aktuellste) Antivirversion.

    Also hatte ich das nach der Windows-Neuinstallation gleich als erstes installiert und mich dann an die Einrichtung der Systemdienste gemacht. Erst danach ging es an die Konfiguartion des Internetzuganges.
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  9. #9
    Das ist mir auch klar. Die Gründe die mich dazu anhielten, erläuter ich jetzt mal nicht.
    Ich wollte damit nur deutlich machen, welche Gefahren das Internet bereithält, wenn man ungesichert connected.

  10. #10
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    ne routerfirewall ist die beste lösung imho

    braucht keine systemrecourssen und nervt ned mit irgendwelchen berechtigungen...

    nur so eben
    cya

  11. #11
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Ich denke immer noch, dass richtig eingestellte Berechtigungen das A und O beim Sicherheitskonzept eines Betriebssystems sind, aber darauf bin ich wie gesagt leider auch erst gekommen, als ich kein Windowsnutzer mehr war. Wären diese bei einer Standartinstallation vernünftig verteilt, wäre Windows um einiges sicherer. Ein beschränkter Account für alltägliche Tätigkeiten und eine separater, passwortgeschützter administrativer Account, anstatt eines Standardaccounts, bei welchem der Nutzer sehr viel darf, wären sicherer und würden Viren und Würmern zumindest einen weiteren Stein in den Weg legen und vor der Unachtsamkeit des Nutzers schützen.

    Ich will keinen Streit anzetteln, also genug mit der Grundsatzdiskussion.
    Geändert von Touji (28.06.2005 um 00:12 Uhr)
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  12. #12
    Gefreiter
    Avatar von kaja
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    @ Springmaus. Ne Routerfirewall is ja schön und gut aber man muss wissen wie man die einzustellen hat !! Da fängt es nähmlich schon an. Die standartdienste sind ja ok aber für games und alles muss ich mir erst die ports suchen und dass is ja sehr aufwendig. Also von daher such bissle doof irgendwie.

  13. #13
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    normalerweise funktionieren onlinespiele auch mit standardkonfiguration und routerFW...

    weil der port freigeschaltet wird, sobald du daten vom rechner anforderst...

    man muss nur ports freischalten, wenn es per direktverbindung gespielt wird und der host ne FW hat...

    ansonsten sollte es zumindest theoretisch immer mit nem unkonfigurierten router gehn...

    und nen hardwarerouter muss du nur 1 einziges mal konfigurieren, während du ne softwareFW ständig neu einstellwn musst, damit das programm ned geblockt wird...

    toujis variante ist die eleganteste und sinnvollste, funktioniert aber nicht unter windows xp home, weil man die rechte nicht genau einstellen kann, wie es bei linux der fall wäre...
    cya

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