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Häufig gestellte Fragen (v0.2b) + Notebook FAQ

Eine Diskussion über Häufig gestellte Fragen (v0.2b) + Notebook FAQ im Forum Technik Ecke. Teil des Off Topic-Bereichs; In diesem Thema findet Ihr die bis jetzt häufig gestelltesten Fragen dieses Forums (FAQ). 1. Ich habe den Virus X ...

  1. #1
    Ex-Admin

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    Beitrag Häufig gestellte Fragen (v0.2b) + Notebook FAQ

    In diesem Thema findet Ihr die bis jetzt häufig gestelltesten Fragen dieses Forums (FAQ).

    1. Ich habe den Virus X und mein PC macht Y Dinge. Was kann ich tun?

    a) Hast Du einen Virenscanner? Wenn nicht, besorge dir einen aktuellen. Zu empfehlen sind, Spybot Search&Destroy, AntiVir oder NOD32. Beide haben die gleiche Leistung, letzterer ist für langsame Rechner empfehlenswerter.
    b) Hast du auch die aktuellste Version des Virenscanners? Neuste Antivirendefinitionen könnten ratsam sein. Updaten.
    c) Wenn Du ständig virenverseuchte e-Mails erhälst, dann solltest Du deinen Provider informieren oder mit einem Anti-Spam Filter nachhelfen.
    d) Wenn du sofortige Hilfe benötigst, und dein Antiviren Programm nicht funktioniert, findest du auf den größten Antiviren-Hersteller Seiten, sowie IT-News Pages, Viren Killer Tools zu den aktuellen Viren. Heise.de,Symantec



    2. Mein Rechner schaltet sich urplötzlich während des Spielens oder Arbeitens aus.

    a) Siehe nach, ob du den aktuellsten Grafikkarten Treiber verwendest, und update ihn ggf.
    b) Überprüfe die Temperatur deiner Rechner Komponenten mithilfe von AIDA32, oder Mother Board Monitor 5 (MBM)
    c) Überprüfe deinen Arbeitsspeicher mit dem einfachen FloppyOnBoot Tool Memtest86
    d) Öffne dein Gehäuse, überprüfe ob alle deine Lüfter noch einwandfrei funktionieren, und enstaube sie vorher.



    3. Internetverbindungsprobleme generell oder ein Programm verbindet nicht.

    a) Überprüfe deine Internet Zugangsdaten im DFÜ, deiner Software, oder auf deinem Router.
    b) Vergewissere Dich keine systemübergreifende oder entsprechende Internetsoftware vorher deinstalliert, installiert oder verändert zu haben
    c) Überprüfe die Proxy Einstellungen in deinem favorisierten Browser, und ändere sie ggf. um. (De-/aktiviere "beste Einstellungen suchen" im Internet Explorer unter Internetoptionen Lan-Verbindungen)
    d) Verwende eine andere Einwahlnummer oder einen anderen Internetprovider "by Call" zum Test.
    e) Wähle "Ausführen" im Startmenü, tippe "ping united-forum.de" und "ping 217.160.189.2". Antwortpakete bei der Domain garantieren Fehlerfreiheit. Antworten, nur bei der IP-Adresse, resultieren das deine DNS-Server Einstellungen gestört sind. DFÜ Verbindung oder LAN-Verbindung überprüfen und ggf. DNS-Server eintragen oder ändern.
    f) Windows Firewall deaktivieren. Hardware Firewall PORT 80 und/oder 110 (für POP3 Mail) freigeben. Software-Firewall deaktivieren.
    g) Ports im Router weiterleiten lassen
    h) Ethernetkabel austauschen.
    i) Netzwerkkartentreiber evtl. erneuern falls von Intel oder anderem Großhersteller



    4. Probleme mit dem Internet Explorer (Startseite defekt, Permanentes Werbefenster, etc.)

    a) Verwende dazu einfach SpybotSD, PestPatrol oder AD-Aware. Eines oder mehrere dieser Tools sollten die entsprechende Spyware killen. Empfehlenswert ist gerade für IE Schäden der SpybotSD.
    b) Für künftiges Vorbeugen einfach alle ActiveX Einstellungen unter Internet Optionen --> Sicherheit --> Stufe anpassen, auf "Eingabeaufforderung" oder "Deaktiviert" setzen, oder gänzlich einen anderen Browser verwenden. Beispielsweise Mozilla bzw. Mozilla Firebird



    5. Hilfe wie brenne ich *.X Datei oder was ist Datei *.X

    a) Brennanleitungen für Videos findet man in Google durch suchen des entsprechenden Formats.
    b) Unbekannte Dateiformate findet man auf Endungen.de



    6. Mein Rechner stürtzt beim Öffnen von Video-Dateien ab

    a) Einfach mal in diesen Thread schauen
    b) Die neusten Codecs installiert haben. (Tsunami Filter Pack oder Nimo Codec Pack, beide und mehr hier zu finden.)



    7. Wie erstelle ich eine Homepage, oder publiziere sie ins Web?

    a) Du erstellst deine HTML-Files für eine eigene Internetseite mit Programmen wie Macromedia Dreamweaver, Macromedia Homesite, Adobe GoLive, UltraEdit, oder dem Notepad. Frontpage ist nicht zu empfehlen, da es sich dem W3C Konsortium widersetzt. Sollte dies geschehen sein..
    b) lädst du alle Files in's Web. Dazu benötigst Du einen FTP-Clienten und Webspace. Webspace findest du über Google, Webhostlist, Hostsuche oder überall sonst im Web.
    c) Empfehlenswerte FTP-Clienten sind FlashFXP, SmartFTP oder WS-FTP.
    d) Nachdem alles hochgeladen ist, ist deine Webpage auch schon präsent. Vergiss nicht lokale Links zu ändern (z.b. X:/images/bild1.jpg) Schließlich interpretiert jeder Rechner das andes.


    Weitere FAQ werden bald folgen.

    Viele Hilfen findet ihr auch auf http://www.pc-faq.de/
    Geändert von Springmaus (04.06.2005 um 21:35 Uhr)

  2. #2
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    ich glaub die faq muss mal wirklich entstaubt werden...

    anmerkung für mich:

    linux und GDI-drucker:
    http://portal.suse.de/sdb/de/1998/05...inter-gdi.html


    ich werd das topic mal öffnen und ihr könnt wenn ihr möchtet neue punkt vorschlagen und alte diskutieren...

    in den letzten 2 jahren hat sich schließlich einiges geändert
    cya

  3. #3
    Kriegsdienstverweigerer
    Avatar von Crassus_doèrus
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    kannst du nicht zählen, das sind 4 jahre^^ ne war ein scherz... ich kann euch allen Ad-Aware empfehlen! Ist ganz angenehm und kostenlos, hat zwar bei mir nicht alles gefunden, aber das kann auch überhaupt kein programm mehr :/ ich formatier bald!
    na ja, die besten antiviren/antispyware software wird sowieso auf www.microsoft.de empfohlen

  4. #4
    Rewrite in Arbeit

  5. #5
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    Was ist ...?

    bei technischen Problemen tauchen immerwieder Begriffe auf, die man vielleicht nicht kennt...
    zum Nachschlagen empfehle ist die folgenden Elektronik-lexika
    http://www.it-administrator.de/lexikon/
    http://www.elektronik-kompendium.de/
    damit sollten fast alle Begriffe aus Elektronik und Rechentechnik geklärt sein
    cya

  6. #6
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    AMD64 Cool n´Quiet aktivieren

    1.also zuerst solltet ihr euch versichern, dass euer Prozessor und euer Mainboard den Spaß überhaupt unterstützt
    AMD seite
    ganz unten könnt ihr nachschaun, ob es unterstützt wird
    aber auch falls euer mainboard nicht drin steht, lohnt ein versuch... es kann aber keiner garantieren ob es klappt

    2. ist diese hürde gemeistert, gehts ganz schnell:
    -ins bios gehn und Cool n´Quiet aktivieren
    -den passenden treiber für euer betriebssystem downloaden (unten)
    Treiber und Tools
    -auf der selben seite noch den Powermonitor (oder ein anderes Programm, wie bspw CPU-Z runterladen)
    -in der systemsteuerung das energieschema ändern
    [start]->[systemsteuerung]->[leistung und wartung]->[energieoptionen]->[energieschemas]->
    entweder "tragbar/laptop" oder "minimaler energieverbrauch" auswählen

    und per AMD-powermonitor überprüfen, obs funzt, also ob er runtertaktet

    viel spaß


    mit freundlicher unterstützung von Thunderskull
    cya

  7. #7
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    Wie schließe ich meine Tv-Karte an den Fernseher an? (wenn ich keinen S-video Eingang habe)

    Dank Thunderskull verfügen wir über eine bebilderte Anleitung zum Thema. [Link]

    Wie kann ich mit memtest86 meinen Arbeitsspeicher testen?

    die folgende anleitung gilt nur für Windows... für linux liegt aber eine anleitung bei, um memtest86 per linux-bootloader zu starten
    also erstmal lädst du dir die neueste Version von der oben angegebenen Website (und zwar die für dein Betriebssystem passende). Dann hast du also eine Datei namens memt32.zip. Diese entpackst du in einen ordner. Jetzt ist es an der zeit eine Diskette zu formatieren und im Diskettenlaufwerk zu haben. Anschließend startest du die Install.bat Datei in dem verzeichnis, in dass du vorhin entpackt hast.
    Dort gibst du den laufwerksbuchstaben deines Diskettenlaufwerks ein und schon erstellt sich memtest86 eine bootbare Diskette

    diese Diskette kann man aber NICHT im Windows auslesen bzw auf die Daten zugreifen!
    also ned wundern, wenn die Diskette scheinbar leer ist

    Jetz noch den Rechner neustarten und im BIOS unter 'advanced chipset features' den 1st BOOT-device auf "floppy" stellung und mit F10 speichern und rausgehn...

    wenn die Diskette drin ist und ihr alles richtig gemacht habt, bootet jetz nicht windows, sondern memtest86 wird gestartet und fängt automatisch an eueren Arbeitsspeicher zu prüfen/testen

    jetz noch je nach System 4-12 Stunden warten und schon habt ihr euer Ergebnis


    aber selbst, wenn Bits defekt sind, heißt das noch lange nicht, dass die auch beschrieben/genutzt werden
    Geändert von Springmaus (09.10.2005 um 17:29 Uhr)
    cya

  8. #8
    Tutorial - Homepageerstellung

    Dieses Tutorial soll euch nicht zeigen, wie ihr im genauen etwas programmieren oder designen müsst, um eine HP nach euren Vorstellungen aufbauen zu können. Es ist vielmehr dazu gedacht, euch Anlaufstellen und ein Grobkonzept dafür aufzuzeigen. Für nähere Fragen, könnt ihr einen Beitrag in der Technik-Ecke eröffnen oder alternativ Hilfe auf den erwähnten Seiten suchen, da wir hier leider nicht alles klären werden können.

    1. Host

    Ihr benötigt natürlich einen Host für euren Webauftritt. Dafür gibt es die verschiedensten Anlaufstellen. Welchen ihr wählt, hängt von euren finanziellen Möglichkeiten und euren Ansprüchen an die Seite ab. Aber Achtung! Allzu billige und vor Features nur so überbordende Angebote führen nur seltenst zu befriedigenden Ergebnissen. Wichtig ist aber, dass ihr PHP und MySQL-Unterstützung habt.

    www.webhostlist.de
    www.freenet.de
    www.funpic.de
    www.arcor.de
    www.einsundeins.de
    www.silverbird-consulting.de (ein Tipp von Osbes)

    2. Domain

    Wenn ihr einen Host gefunden habt, so möchte der natürlich wissen, wie ihr eure neue Seite nennen wollt. Die großen Anbieten offerieren einen eigenen Service zur Überprüfung eures Wunschnamens. Schließlich kann jede Domain (ohne www.) nur einmal im WWW existieren. In Deutschland ist dafür die Denic verantwortlich. Diese Organisation registriert alle Seiten mit einer .de Domain und bietet natürlich auch den obligatorischen Whois-Service an, bei dem ihr erfahren könnt, wer für welche Domain verantwortlich ist.
    Ein kleiner Tipp: Es ist auch in Bezug auf den Hoster sinnvoll, selbst als Verantwortlicher und Eigentümer der Domain eingetragen zu werden. Mitunter lassen sich auch gerne die Hoster selbst dort eintragen, was später mal für Frust sorgen könnte, wenn die Adresse mal kostenintensiv zum Verkauf aussteht.

    www.denic.de
    www.icann.com

    3. CMS (Content Management System)

    Für alle, die nicht erst umständlich das Programmieren lernen wollen, bietet der Markt natürlich eine Unmenge an Fertigskripten. Der Vorteil von CMS besteht in der Verknüpfung vieler Module unter einem "Dach". Allerdings benötigt man auch hier HTML und CSS-Kenntnisse, soweit nicht Communityseiten bereits fertige Layouts zum Download anbieten.

    www.typo3.org (TYPO 3)
    www.webspell.at (WEBSPELL/Clanpackage)
    www.phpkit.de (PHPKIT)
    www.mamboserver.com (MAMBO)
    www.ilch.de (ILCHCLANSKRIPT)
    www.stylemotion.de (APEXX)

    4. Einzelskripte

    Diese Seiten bieten euch alle nur erdenklichen Fertigskripte zum freien Download an. Diese müsst ihr nur noch entsprechend der README-Dateien in eure Seite einbinden und schon kanns losgehen.

    www.hotscripts.de
    www.php4u.net
    www.php-resource.de
    www.ilch.de
    www.scar4u.de
    www.phpcenter.de

    5. FTP-Programme

    Diese Programme benötigt man schließlich, um die Seiten auf den Server des Hostes übertragen zu können. Die großen Editoren bieten aber bereits integrierte Lösungen an. Für alle anderen gibt es folgende Möglichkeiten.

    www.smartftp.de
    www.wiseftp.de
    http://filezilla.sourceforge.net

    6. Editoren

    Auch hier gibt es Unterschiede. Wenn ihr von Webdesign keine Ahnung habt, dann benutzt ihr sinnvollerweise die sog. WYSIWYG-Editoren (what you see is what you get). Damit kann, ohne auch nur ansatzweise HTML oder CSS beherrschen zu müssen, Seiten am Reißbrett zeichnen. Das hört aber spätestens dann auf, wenn man mit Programmieren anfängt. Diese Denkarbeit nimmt einem leider keiner ab und das ist auch der Grund für den Mangel an guten Codern. Es kostet eine Menge Zeit, die diversen Auszeichnung, Skripting und Programmierungssprachen zu erlernen, die das Internet braucht. Für den Fall empfehle ich euch 2 Editoren. Zum einen HTML-KIT, was allerdings Englischkenntnisse voraussetzt (es gibt aber ein Plugin zum Menueindeutschen ). und Weaverslave, welcher komplett in Deutsch ist. Beide bieten Syntax-Highlightning für alle wichtigen Sprachen an und erleichtern somit die Programmierarbeit enorm. Die wirklichen Puristen unter euch können aber auch zu reinen Texteditoren greifen.

    www.macromedia.de (Dreamweaver, Flash, etc.)
    www.adobe.de (GoLive, Acrobat Reader)
    www.microsoft.de (Frontpage, Notepad, Texteditor)
    www.chami.com (HTML-KIT)
    www.weaverslave.ws (WeaverSlave)

    7. Standardisierungsorganisation für alle Websprachen

    Bietet auch den beliebten XHTML und CSS Validationsservice an, mit dem man zeigen kann, dass die eigene Seite den Internetstandards entspricht und somit von jedem Browser fehlerfrei gelesen werden müsste.

    www.w3c.org
    http://schneegans.de/sv/ (XML-Validator)

    8. HTML

    Praktisch die Standardadresse für alle, die HTML lernen wollen. Sehr einfach gehalten und mit vielen Beispielen versehen. Das ganze gibts auch als Download zum Offlinelesen.

    www.selfhtml.org
    www.schattenbaum.net

    9. Javascript

    Diese Webskriptsprache bringt Dynamik in eure starre HTML-Seite. Die unten aufgeführten Seiten bieten allerlei Informationen und Beispiele zum Thema DHTML (so bezeichnet man die Verknüpfung von HTML und Javascript.
    Achso: Javascript ist nicht Java!

    www.galileocomputing.de (Openbooks - Javascript von Christian Wenz)
    www.selfhtml.org

    10. CSS (Cascading Style Sheets)

    CSS bringen Farbe in eure Seite. Da HTML lediglich der Strukturierung des Dokumentes dienen soll, wurde durch die W3C ein neuer Formatierungsstandard geschaffen. Mit diesem sind allerlei grafische Spielereien möglich. Weiterhin wird so Code und Design getrennt. Ihr müsst bei einem Redesign eurer Seite nur noch eine Datei ändern, anstatt jedes Script und jede Einzelseite extra neu anpassen zu müssen, wie es bei hardcoded Seiten notwendig ist.

    www.css4you.de
    www.schattenbaum.net
    www.css-zengarden.de

    Fonts:
    Eine gute Sammlung an schönen Fonts
    http://www.alvit.de/blog/article/20...-official-fonts

    11. PHP (Hypertext Preprocessor / Personal Home Page Tools)

    PHP ist aufgrund seiner leicht zu erlernenden Systax, Schnelligkeit (gegenüber Perl) und seiner großen Verbreitung auf den Webservern (da kostenlos) eine sehr beliebte Webskriptsprache. Mit ihr ist es möglich, alle möglichen dynamischen Inhalte zu erzeugen. Wenn ihr einsteigen wollt, dann empfehle ich euch folgende Seiten, die einen guten Einstieg, die Befehlssyntax und eine Menge Beispiele bieten.

    www.php.net (Entwicklerseite)
    www.php-faq.de
    www.schattenbaum.net
    www.selfphp.de

    12. MySQL (My Structured Query Language)

    MySQL wird benötigt, um eure dynamischen Skripte mit Daten beliefern zu können. Natürlich könnten das auch Dateien tun, was aber mit der Zeit langsamer und umständlicher ist. In letzter Zeit erfreuen sich auch neuere Konstrukte, wie SQLite oder PostgreSLQ großer Beliebtheit. Ersteres aber erst ab PHP Version Nummer 5. Man kann aber auch andere große Datenbanken nutzen, wie zB Access.

    http://dev.mysql.com/doc/mysql/de/mysql.html
    www.phpmyadmin.net
    www.phpmyadmin.org
    www.schattenbaum.net

    13. Testserver

    Aus Sicherheitsgründen findet die eigentlich Programmierarbeit offline statt. Die beliebteste Anwendung dafür ist XAMPP. Dieser Textserver bietet PHP und MySQL-Unterstützung u.v.m.. Eine weitere Möglichkeit bietet Omnicron.

    www.apachefriends.org/de/xampp.html
    www.omnicron.ca

    14. Online-Recht

    Für alle, die reelen Rechtsproblemen, die auf ihrer Internetpräsenz basieren, aus dem Weg gehen wollen, bieten folgende Seiten Informationen.

    www.e-recht24.de

    15. Hilfeseiten

    Diese Seiten bieten euch allerlei Tutorials und werden von Fachleuten besucht, die eure Fragen sicherlich beantworten können, wenn wir hier an unsere Grenzen stoßen.

    www.tutorials.de
    www.drweb.de
    www.yubb.de
    www.php-center.de
    www.php-faq.de
    http://sourceforge.net

    16. Abschluss

    Wenn ihr etwas hinzufügen möchtet, so schreibt dies bitte in den dazugehörigen Topic. Mein Modkollege oder ich werden dies dann nach Prüfung in die Auflistung aufnehmen.
    Geändert von -Admi- (08.01.2006 um 15:51 Uhr)

  9. #9
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    testtools:

    CPU/RAM/Festplatte:

    SiSoft Sandra Lite
    http://www.sisoftware.net/
    downloadlink:
    http://www.sisoftware.net/dload/swar...p?&a=&langx=en

    PCMark2002
    http://www.futuremark.com/
    downloadlink:
    http://www.futuremark.com/download/?pcmark2002.shtml

    CPU/Motherboard
    Hot CPU Tester Pro LE
    http://www.chip.de/downloads/c1_down...670380&v=3600&

    achtung: test dauert zig stunden!...


    RAM

    MEMTEST86

    www.memtest86.com
    beschreibung siehe oben...

    früher oder später müsste man mal ein freewaretool zum testen der grafikkarte finden...
    damit meine ich keinen benchmark, sondern eins,welches die funktionstüchtigkeit ansich testet... also verarbeitungsfehler findet, speicherfehler usw...
    Geändert von Springmaus (30.10.2005 um 13:16 Uhr)
    cya

  10. #10
    UF Stubenkater
    Avatar von Thunderskull
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    Zitat Zitat von mope7 Beitrag anzeigen
    Nach fast einem Jahr Pause gibts demnächst ein großes Majorupdate !

    Suche DRINGEND jemanden der mir beim Thema Apple hilft ! (und bitte nicht nur: "blablabla, besser besser besser" )

    Beta 1.3 - wird ständig erweitert

    letzter Stand: 22.01.06

    fehlende punkte:
    Empfehlungen einzelner Modelle
    Übersicht Anforderungen für verschiedene Arbeitsbereich (Büro, Multimedia, Spiele, DTR, etc)

    wer möchte, der kann mir per pm mitteilen, was er gerne noch in der faq sehen möchte, oder ob irgendwas falsch ist oder zu kompliziert erklärt oder so, würd ich mich freuen

    NOTEBOOK F.A.Q.




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    - Lüfter
    - Anschlüsse
    - kleine Checkliste
    - Hersteller
    - ...



    News


    22.01.06
    Ein paar Rechtschreibfehler berichtigt (Aber noch lang nich alle ) und kleine Updates bei den Herstellern (Asus und Samsung) gemacht


    12.01.06
    Die Einträge zum Turion und zum Fazit bei den Prozessoren, sowie der Eintrag zur x700 (Grafikkarte) wurde geupdatet ! (und ein neuer Punkt hinzugefügt --> 7300go)

    ---

    04.01.06
    Wartet mit dem Notebook-Kauf !
    Gründe ?
    könnt ihr haben
    Die neue Prozessorgeneration "Yonah" wird morgen vorgestellt.
    Dann gibt es 2 Möglichkeiten: Die alten Lappis werden billiger, oder aber die neuen kosten gar nicht mehr.
    Im Allgemeinen kann man (gerade beim Notebook) ja auch sagen: Man soll kaufen wenn mans braucht, in 3 Monaten ist eh alles wieder veraltet, aber genau JETZT würde ich persönlich warten (was ich auch mache ).
    "Yon0ah" ist der Name für Intels neuen Pentium-M Prozessor der im "Nappa" Standart (momenate Centrino-Generation bezeichnet man als "Sonoma") Einzug erhalten wird.
    Intel will sich vom Markennamen "Pentium" Verabschieden, deswegen wird bei Yonah unter dem Intel-Logo nun "Core" oder "Core Duo" stehen. (einige sagen auch "Core Solo" - morgen wissen wir aber mehr )
    "Core" wird die Einkernvariante und "Duo" dementsprechend die Doppelkernvaraiante.

    Im Grunde wird der Intel Core ein Pentium M in 65nm statt 90nm Fertigungstechnik.
    Das bedeutet mehr Leistung, geringer Produktionskosten, weniger Abwärme und Verbrauch.
    Ein komplettes Nappa-Pakett soll angeblich standartmässig 5 Stunden mit einer Akku-Ladung auskommen.

    Der Core Duo dagegen ist ein Doppelkern Prozessor mit dynamischen 2mb Level 2 Cache. D.h. die Prozzis teilen sich den Cache so ein wie sie ihn brauchen, was wesentlich effizienter ist.

    Riesenvorteil an dem neuen Prozessoren sind u.a. auch die neuen Technologien.
    Einige Negativ (wie dieser drm mist), einige wie zum Beispiel "VT" einfach grandios.
    Mit VT wird es möglich sein mehrere Betriebssystem parallel laufen zu lassen. So ist es möglich im laufen Betrieb von Windows in Linux zu wechseln. o.ä.
    Oder gar Im Fenster Modus ? Linke Seite Windows, rechte Seite Linux ?
    Mal schauen

    Anfangs soll es nur Einkernvarianten geben. Die Doppelkerne werden wohl eher in Desktopsystem zum Einsatz kommen.
    Leistungsmässig ist der Doppelkern Yonah ein wahres Monster. Nur in Spielen fällt er deutchlich hinter AMD's aktuellen x50er Flaggschiff zurück.

    Im Sommer bereits wird es dann wieder einen Sprung geben.
    "Merom" soll erscheinen. Mit 64bit Unterstützung und anderen Extras. Und wohl auch nur als (minimum) Doppelkern.
    Das reine Desktop-Pendant wird "Conroe" und "Presler". Wobei Intel sich davon verabschieden will, Prozessoren für verschiedene Märkte zu entwickeln.
    Das Beta-Yonah System welches gegen den 50er AMD angetreten ist hatte immerhin etwas über 100Watt Verbrauch - wird im Notebook deswegen sowieso nicht in dieser Form verbaut

    Merom allerdings soll auch wieder erweiterte Sicherheitsvorkehrungen haben die ich für sehr bedenklich halte. (wahrscheinlich werden übrigens die ersten "Intel-Macs" den Merom-Prozessor beinhalten, damit Apple nicht sagen muss, dass sie "Pentiums" benutzen - und weil er vom Leistungsprofil gut passt )
    Z.B.: Wird es eine Erweiterung der vorhin angesprochenen Virtualisierungstechnik (VT) geben, die folgenermaßen aussieht:
    Es ist möglich Einzelne Bereiche des Computers im Grunde KOMPLETT zu sperren, bzw in "Container" aufzuteilen.
    Veranschaulichen möchte ich das mit folgendem Beispiel:
    Statt Streaming-Angeboten werden Filme/mp3's/etc komplett runtergeladen (Die breite Masse hat ja mitlerweile einen Breitbandanschluss) und in einem dieser "Container" abgespeichert.
    Als User allerdings kann man nur derart eingeschränkt auf diese Daten zugreifen, wie es der Bereitsteller eben möchte.
    Momentan gibt es ja dank DRM und Co auch schon solche Einschränkungen, wie z.B. dass man eine gekaufte mp3 (!) nur 3 mal kopieren kann, maybe überhaupt nicht auf externe Geräte übertragen etc etc.
    Mit Merom geht das Ganze also einen konsequenten Schritt weiter und ist in meinen Augen eine Horrorvorstellung. Mit den wiederrum neuen Prozessoren, die endlich die veraltete x86 Struktur ablegen irgendwann 2007 soll das Alles dann noch weiter getrieben werden.
    Mich grauts leider jetzt schon, denn das ist das was die großen Konzerne auch alle Wollen.

    Licht am Ende des Tunnels erstrahlt aber Hell von "Sun". (--> Solaris, falls euch das etwas sagt)
    Diese Sympathische Firma geht den Schritt zum "Open-Source-Prozessor" und legt nach und nach Befehlssätze u.ä. sowie die gesamte Prozessorstrucktur des T1 offen !
    Das Gesamte Programm nennt sich "OpenSPARC".
    Der T1 ist übrigens ein Chip mit 8 Kernen auf Mircoprozessortechnologie. Das Multithreading des T1 ist weit fortgeschrittener gegenüber dem des Pentium 4. (kann auch sein dass ich jetzt etwas ******** gebabbelt hab, aber mit dem T1 kenn ich mich so gut wie null aus )

    Aber zurück zur Frage, warum Intel den Erfolgsnamen "Pentium" (bzw Pentium-M) aufgeben möchte:
    Es wird verstärkt auf Multicore-Prozessoren getrimmt.
    Und ein Intel Quattro (2007) oder sogar ein "achtfacher" Prozessor (Okto) klingt einfach weitaus eindrucksvoller als ein Pentium 5 oder 6.
    Intel hat ganz einfach Angst vor dem neu entwickelten "Cell"-Chip.
    Weiterhin kann man mit Multicore-Prozzis auch ein viel breiteres Aufgabenspektrum abdecken.
    Der Cell-Chip z.b. ist ja den meisten eigentlich nur durch die kommende Playstation 3 bekannt (wobei das ja dann vorraussichtlich ein mehr als stark beschnittens Beta-Modell wird).
    Das Dumme nur: Der Cell-Chip ist gar nicht für solche Sachen wie "zocken" geeigent.
    Der Cell-Chip macht sich viel besser in Unerhaltungselektronik, Stichwort "Multimediales Wohnen".
    Und genau hier möchte Intel ansetzen meiner Meinung nach. Nicht nur den PC als Spielekiste und Arbeitstier, nein, die Multimediageneration wird angesprochen !
    HTPC's mit Windows Media sind bereits heute ein kleiner Schritt in diese Richtung, aber mit nem HTPC kann man nicht das machen was man mit einem Deskop machen kann.
    Ich denke 2007-2008 wird diese Lücke geschlossen und spätestens 2010 ist es Standart dass wir alle EIN Gerät besitzen, an dem wir arbeiten, spielen, Filme gucken, Musik hören (jaja, kann man heute auch schon alles machen, aber momentan z.b. kann kein PC nen heimkinoreceiver ersetzen - ihr wisst was ich meine ^^. der Computerbildschirm wird unser PlasmaTV etc etc ) - und das alles eingebettet bei Bedarf im heimligen Wohnzimmer.


    Etwas durcheinander, aber das woltl ich mal gesagt haben

    Nochmal zusammenfassend: wer jetzt überlegt ein Notebook zu kaufen - der sollte sich noch einen Monat gedulden, denn jetzt lohnt es sich wirklich mal zu warten. (mal abgesehen davon dass maybe auch neue Hintergrundbeleuchtungen für die Panels den Einzug finden wie bei sonys neuer Reihe )



    Prozessoren


    Ich gehe nur auf die 86er Prozzis ein. (intel + amd)

    Ahtlon XP

    Laut, heis, eigentlich veraltet.
    Die Athlon XP-rozessoren sind Desktopgeräte und demtentsprechend für den mobilen Einsatz nicht tauglich.
    Es gibt mobil-varianten welche sich häufig in DTR's (Desktop Replacement) finden.
    Mit diversen Tools lassen sich die Akkulaufzeiten um bis zu 100% steigern, trotzdem ist von XP-Prozessoren eher abzuraten.
    Update !: Athlon XP Prozzis (am besten die mit Barton-Kern) lassen sich sehr einfach mit Silberleitlack in mobile-Prozzis "umwandeln".
    Selber ausprobiert, mein xp2800 läuft jetzt dynamisch zwischen 500 und 1200 mhz (Realtakt !) und ist der perfekte Media-Center Prozessor - Kühlung = alter Boxed Kühler ohne Lüfter, 90mm Lüfter auf 5 Volt bläst von oben drauf - unhörbar, maxtemp bei max. Auslastung = 51°C
    Hat zwar nix mit Notebooks zu tun, aber ich wollts mal erwähnen.

    Pentium 4

    Selbes Spiel wie beim Athlon XP - erzeugen allerdings NOCH mehr abwärme.
    Notebooks mit echten Pentium 4 Prozessoren sind nur und ausschliesslich für den stationären Betrieb geeignet.
    Und wenn man hier etwas Vernünftiges haben möchte, dass einem weder die Finger verbrennt, noch den Geräuschpegel einer startenden Turbine hat, dann muss man ordentlich Geld ausgeben.
    Auch hier gibt es die mobilen Versionen "P4-M". Wenn, dann bitte jene kaufen.


    Athlon 64

    Das Mittelding.
    Eine aktuelle 64-bit CPU (64bit Anwendungen sind übrigens noch ganz rar gesäht.) die in der mobile Version sogar sehr gute Akkulaufzeiten von 3-4 Stunden liefern kann (Officebetrieb + guter Akku)
    Als DTR momentan imho die beste Lösung.


    Pentium M

    Der "Centrino-Prozessor" (die Bezeichnung stimmt übrigens nicht, ist aber geläufig, dazu später mehr.)
    Intels Stromsparprozessor, mit intelligenter Stromspartechnik und exrem hoher Leistung.
    Zum vergleich kann man auf die MHZ-Angabe ca 600-800 MHZ draufrechnen um die Leistung eines P4 zu vergleichen.

    Pentium M mit 1,6 GHZ = Pentium 4 mit 2,3 - 2,4 GHZ

    Zu beachten gibt es bei Pentium M Modellen eigentlich nur folgendes:
    Mindestens 2te Generation kaufen ! (Dothan)
    Der Dothan hat einen doppelt so großen L2 Cache und ist einfach effizienter.
    Die alten Pentium M (Banias) sind mitlerweile am aussterben, trotzdem sollte man drauf achten (Wenn nix dabei steht kann man auch gerne mich über PM fragen, ich schaue dann nach)

    Banias Modelle werden wie folgt gekennzeichnet:
    715 (1,5 ghz)
    725 (1,6 ghz)
    735 (1,7 ghz)
    745 (1,8 ghz)
    755 (2,0 ghz)

    Sicherer fährt man, wie gesagt, mit der aktuellesten Centrino Spezifikation.
    Diese äußert sich durch RUNDE zahlen ! (also 720, 740 etc)
    Das Ganze ist etwas verwirrend, da noch begriffe wie "Alvisio" und "Sonoma" auftauchen.
    Als Faustregel gilt: nur Notebooks mit der Spezifikation "Dothan / Sonoma" kaufen !
    Sonoma bezeichnet umgs. die 2te Centrino-Generation (auch wenn der Begriff eigentlich falsch ist )

    Nächstes Jahr soll die neue Centrino-Generaion herauskommen und auf Dual-Core Systemen aufbauen (Wobei es auch Single-Core Varianten geben wird). Die Prozessoren werden "Yonah" heißen und die Centrino-Plattform (Eigentlich die echte 2te Generation, aber man kann sie als dritte Generation bezeichnen) hört auf den Namen "Nappa"
    Dies wiederspricht aber dem Gedanken des Stromsparens, so dass man mit den aktuell neuesten Prozessoren wohl am besten fährt.
    Update: Andere Quellen sprechen von mehr Leistung bei gleicher Stromaufnahme.
    Das Mehr an Stromverbrauch scheint nur bei den extrem-editions der Yonah-Chips zuzutreffen. Diese verbraten rund 50 Watt (Was in einem Notebook natürlich total fehl am Platze ist)
    Gründe: Yonahs und Nappa sind KEINE reinen Mobil-Chipsätze, sondern auch für den Wohnzimmer-PC gedacht.
    Es gibt auch noch Low-Voltage und Ultra-Low-Voltage Varianten des Pentium M die eine extrem geringe Stromaufnahme haben und dementsprechend sehr lange Akulaufzeiten ermöglichen (sollten). Natürlich lässt hier dann die Leistung zu wünschen übrig, aber für den mobilen Büro-Alltag doch eine überlegenswerte Investition.

    hier mal eine Übersicht der aktuellen Prozessoren, die leicht verständlich ist. Ich hab versucht das Ganze leicht zu erklären, merke aber beim drüberlesen, dass es doch recht kompliziert ist. (Um ehrlich zu sein bin ich mir gar nicht sicher, ob ich da oben nicht das Ein oder Andere falsch aussage )

    Also einfach mal hier gucken: http://www.de.tomshardware.com/mobil...sonoma-08.html


    Turion (64)

    AMD's Gegenschlag zu den Pentium-M Prozessoren.
    Die Turions haben den Vorteil der 64bit Technologie (der wie gesagt noch lange zu vernachläsigen ist), sind im allgemeinen aber immernoch nicht so Effizient wie Intels Pentium M Prozessoren.
    Bei gleicher Konfiguration hat man mit Pentium M eine längere Akkulaufzeit. (ca. eine halbe bis eine ganze Stunde ist die Norm.)
    Dennoch gibt es auch Notebooks mit sehr guter Laufzeit und einem Turion-Prozzi.
    Update: Stimmt gar nicht mal mehr so.
    Der Pentium M entfaltet sein Potential nur bei Last !
    Bei den täglichen Aufgaben im Büro oder Internet ist ein Turion gleichwertig und bleibt sogar kühler.
    Bei aufwendigen Anwendungen (Spiele, Video/Bildbearbeitung etc) sollte man so oder so an die Steckdose.


    Celeron und Sempron

    Absoluter Mist, vergesst es gleich wieder.
    Nur durch den Preisvorteil bei Büro-Rechnern interessant die stationär berieben werden, ansonsten liefern diese kastrierten Prozesoren einfach nicht genug Leistung und besitzen auch keine Stromspartechnologie.


    Fazit:
    Für den mobilen Anwender geht momentan nichts über einen potenten Pentium M der neuesten oder der letzten Generation.
    Die Turions sind noch (!) immer nicht in der Lage dem Pentium M das Wasser zu reichen.
    Wer Power braucht ist mit einem Ahtlon 64 Mobil besser bedient als mit einem Pentium 4 Mobil
    Update: Siehe Eintrag "Turion". Ein Pentium M spielt seine stärken nur unter Last aus.
    Wer sein Notebook nur ab und zu mal zum spielen und Bildbearbeiten nutzt, der ist mit einem Turion möglicherweise doch besser bedient (wesentlich günstiger !)
    hier bitte das Fazit lesen: http://www.de.tomshardware.com/mobil...-intel-09.html



    Grafikkarte


    Onboard (shared memory)

    Onboard Chips (Bezeichnung: Intel Extrem graphics, oder GMA 900 oder sowas) haben einen Vorteil: Sie sparen Strom.
    Und da war es dann auch schon.
    Der Momentane Leistungsbolide is der Intel GMA 900. Spiele wie Beben 3 Team Arena sind auch auf diesem ohne Probleme möglich. Neuere Spiele aber nicht. In Aktuellen Spielen werden 1-2 FPS erreicht.
    Onboardlösungen zwacken sich etwas vom Hauptspeicher ab (Ram) was dann effektiv dem System nicht mehr zur Verfügung steht.
    Bei aufwendigen Anwendungen kann so ein merkbarer Geschwindigkeitsverlst eintreten.
    Onboard-Lösungen sind nur und ausschlieslich für rein Office oder Internet-Laptops geeigent.

    Grafikkarte mit und ohne "dedizierten Speicher"

    Ati und Nvidea bieten so Scherze wie "turbocache" an, die gut klingen, aber Mist sind.
    Turbocache/Hypermemory bedeutet folgendes: Man besitzt zwar eine eigenständige Grafikkarte, diese ist aber meist mit mageren 32mb Speicher ausgestattet und zwickt sich den Rest vom Ram ab.
    Hypermemory und Turbocache sind also denkbar schlechte Lösungen und sollten ganz schnell wieder vergessen werden, da sie nichts halbes und nichts ganzes darstellen

    Kommen wir also zu den interessanteren Auswahlen.
    Momentan wird man überschwemmt von folgenden Produkten:

    ATI x300
    ATI x600
    ATI x700

    Geforce Go 6400
    Geforce Go 6600
    Diverse 5000er Modelle

    Die x300 ist im Grunde nur eine Onboard-Lösung mit eigenem Hauptspeicher. Echte Onboard Chips wie der oben angesprochene GMA 900 sind hier interessanter.

    Die x600 ist der Low-End Bereich.
    Die Karte reist kaum was, aber für den Gelegenheitszocker, der sein cs 1.6 oder andere ältere Spiele bei guter Performace spielen möchte ist sie die erste Wahl, weil sehr günstig.
    Selbes gilt für die Geforce 6400
    Update: Immer häufiger zu sehen ist die geforce 7300 go.
    Diese Karte hat im normalfall 64mb dedizierten Grafikspeicher und zwackt sich dann noch was vom Ram ab.
    Leistungsmässig hinkt sie einer x600 deutlich (!) hinterher. Für intensives Multimedia reichts aber mehr als genug

    Die x700 und die 6600 treten an zum Kampf im oberen Mittelklasse Bereich.
    Der Leistungszuwachs zum Vorgänger ist ENORM und selbst aktuelle Spiele lassen sich flüssig spielen, solange man keine großartigen Qualitätseinstellungen (AA und AF) benutzt.
    Zu beachten ist der Speicher der Grafikkarten.
    Galt zu Anfängen der x700 (als die 9700 noch ziemlich top war) dass 64mb Speicher oder 128 vollkommen egal sind, gilt heute: Bitte 128 nehmen.
    64 reichen einfach nicht.
    Sollte man noch Qualitätseinstellungen für Texturen o.ä. wollen, sollte man sogar zur 256mb Variante greifen.
    Allerdings nehmen sich 256 und 128 wirklich nicht viel, dafür sind die Leistungen des Mobil-Chips einfach zu gering. (256 bräuchte man z.b. bei aktiviertem AA und AF, welches aber zu viel Performance saugr bei diesen Mittelklasse-Karten)
    Update: 64mb können auch reichen und bescheren einen Preisvorteil von durchschnitlich 80-150 Euro.
    Es kommt wirklich drauf an was ihr machen wollt mit eurer Kiste

    Durchschnitsszocker, die F.E.A.R. nicht in der höchsten Qualität spielen möchten, sind gut beraten mit einerm Chip der x700er oder der 6600er Klasse.

    Etwas seltener anzutreffen sind folgende Chips:
    x800 und Geforce Go 6800 (Ultra)

    Diese Grafikchips sollten noch locker für die Spielesaison 2006 ausreichen, wenn man aktuelle Spiele in hohen Einstellungen spielen möchte - einziges Manko ist der Stromverbrauch. Notebooks mit x800 Chip schaffen selten länger als 2 Stunden im Office (!) -betrieb.
    Die 6800er ist etwas sparsamer, aber nicht wesentlich.
    X800 Chips sind sehr selten, mir persönlich würde jetzt kein Notebook mit dieser Grafikkarte einfallen.
    Obwohl schon lange auf dem Markt finde ich selbst heute, als ich eine 3 Stunden Recherche gestartet habe kaum Notebooks mit den beiden potenten Chips.
    Sehr schade eigentlich, da sie für das mobile Gaming im Moment wirklich die Beste Lösung anbieten.
    Allein schon wegen der 256bit Speicheranbindung, im Vergleich zu den mageren 128bit bei x700 und 6600go. Pentium-M ab 2ghz werden durch die 128bit Anbindung ausgebremst. (<-- stimmt nicht ganz, bitte Fazit durchlesen !)

    Das absolute Highend-Produkt der momentanen Mobil-Grafikkarten ist die die 7800 GT.
    Allerdings kann man hier nicht mehr von mobil sprechen


    Fazit:
    Für einfache Büroanwendungen und Internet fährt man am besten mit einerm Onboard Grafikchip mit shared memory.
    Bester Kompromiss aus Leistung und Mobilität bilden Notebooks mit einem Grafikchip des Kalibers x700 oder Geforce 6600 - ab 128mb wohl gemerkt.
    Die x600 steht außer Konkurenz, da Notebooks mit diesem Grafikchip minimalst weniger kosten, was angesichts der Mehrleistung der beiden oben genannten nicht gerechtfertigt ist.
    Einzig bei diversen Angeboten im Quality-Bereich (Verarbeitung des Lappis) lässt sich hier sparen. (z.b. Die Joybooks von BenQ, die ganz schön Öcke kosten und nen x600 eingebaut haben.)
    Für Hardcoregamer bieten sich Notebooks mit dem Grafikchip 6800 an. Mobilität ist hier aber nicht mehr zu erwarten. Einzig der Dell 9300er hat eine einigermaßen "gute" Akkulaufzeit (2,5 Stunden)
    Absolute Freaks sollten sich nach Notebooks mit 7800er Grafikchip umsehen.
    Eine gut Übersicht auch über die aktuellsten Grafikchips bietet dieser Link: http://www.notebookcheck.com/laptop/...t/view/398/63/

    Update: Leistungsmässig lässt sich die x700mobility mit 128mb zwichen einer radeon 9800 pro und einer 9800 xt einordnen.
    Die x700 hat (entgegen meines vorherigen Wissenstandes) eine 256bit Speicheranbindung. (Die Desktopvariante hat aber nur 128 wenn ich das richtig mitbekommen habe)
    Wie es bei der 6600go aussieht weiß ich nicht genau, aber sie ist in jedemfall ebenbürtig und etwas stromsparender !



    Ram


    512mb Ram sind selbst für Bürorechner das Minimum.
    Mit 1024 lässt sich sehr bequem arbeiten und spielen. Viele Notebooks besitzen nur 2 Ram-Bänke, deswegen sollte man (wenn man später aufrüsten möchte) darauf achten, dass möglichst nur eine Bank besetzt ist.
    Direkt ein Gerät mit mehr Speicher zu kaufen zahlt sich aus, da das Nachrüsten verhältnismässig teuer ist.
    DDR2-Ram ist zu bevorzugen, da die Stromersparniss bei gut 33% liegt, was Anderes wird aber auch kaum verbaut.
    Viel Ram verlängert übrigens die Akkulaufzeit und macht das Arbeiten angenehmer, da die Festplatte nicht mehr so viele Daten nachschaufeln muss.



    Laufwerke


    optische Laufwerke

    Ob jetzt Slot-In oder mit Tray, ob DVD Duallayer Brenner oder einfaches CD-Rom Laufwerk - hier gilt, man soll das kaufen was einem gefällt.
    Die meist verbauten Laufwerke sind normale CD Brenner die auch DvD lesen können, oder eben direkt DvD Brenner die alles können. Preisunterschied ist marginal.
    Optische Laufwerke sind übrigens einer der großen Stromfresser in einem Laptop.
    Tip: Wenn man weiß, dass man keine DvD's brennen wird (z.b. wenn man zuhause einen Desktop mit DvD Brenner hat und diesem vielleicht einmal im Jahr benutzt), dann lohnt sich der geringe Mehrpreis nicht.
    Im Gegenteil, der Lesekopf eins DvD-Brenners ist schwerer und "brutaler" als der eines Cd-Brenners/DvD-Laufwerks und kann euch bei Dauergebrauch CD's schrotten.

    Speichermedien (Festplatte / HDD)

    Hier heist es aufgepasst !
    Folgende Kriterien sind zu beachten:

    Cache-Größe: 2 oder 8 mb
    Geschwindigkeit: 4200, 5400 oder 7200 Umdrehungen

    4200er Laufwerke sind wesentlich ruhiger, aber bremsen das System ab 1,73 ghz schon merkbar aus.
    7200er sind oftmals laut und sint wohl nur in einer Powermaschiene aka DTR sinnvoll.
    5400er bieten also wieder den optimalen Kompromiss zwichen Geschwindigkeit und Geräuschkulisse.
    2mb Cache Platten sind zu meiden, da des einfach viel zu wenig ist - bremst euer System auch merklich.
    Die Laufwerke unterscheiden sich natürlich alle in ihrer Lautheit und im Datendurchsatz, so dass man mal wieder selber schauen sollte, obs einem zu laut ist oder nicht.
    Im Allgemeinen sind heutige 5400er Platten aber recht leise.
    Die Größe ist natürlich auch wieder so eine Sache und richtet sich nach dem persönlichen Platzbedarf. Ich selber würde mindestens 80gb empfehlen und eine Externe Zusatzfestplatte mit ca 300gb, aber das wäre MEIN Platzbedarf
    Ähnlich wie bei den Grafikchips gilt: Ein Powermonster mit Pentium M ab 2 ghz wird durch eine 5400er Platte schon unterfordert und kann nicht die volle Leistung erbringen. Also wäre es rausgeschmissenes Geld einen schnelleren Prozessor zu kaufen.



    Display


    Hier ist es mal absolute Geschmackssache.
    Die meisten verbauten Displays der größeren Hersteller sind spieletauglich und bieten eine gute Qualität.
    Anders als bei einem TFT fällt die Ausleuchtung bei Notebook-Displays oftmals eher schlecht aus und die Blickwinkelabhängigkeit ist größer.
    Hier hilft nur ausprobieren.
    Viele Displays tragen Zusätze wie "Crystal Brite" o.ä. Ich versuche mal die gängstigen zu erklären.

    Crystalbrite: Höhere Bildhelligkeit, schärfere Kontraste, knackigere Farben. Dafür ein vermehrtes Spiegeln. Gut zum Filme gucken.

    andere Bezeichnungen:

    Color Shine Clare Type, Glare / Hochglänzend, Crystal View, Fine Brite, Superbrite, Truebrite

    (Sony) X-Black: Siehe "Crystalbrite", mit dem Unterschied, dass das Spiegeln minimiert wurde. (Trotzdem noch deutlich sichtbar und in einer Büroumgebung oder im Freien einfach untragbar)

    Ich persönlich bin der Meinung dass Sony das aber am besten hinbekommen hat.

    Aber es gilt trotzdem: AUSPROBIEREN ! Nichts ist ägerlicher, als, dass man sein neues Laptop nicht anschauen mag, weil einen die Reflektionen stören.

    Hier eine Übersicht der Panelgrößen, geklaut von "overclockers.at"

    Der Schreiber bei overclocker.at empfiehlt einen Pixelfehlertest wenn dieser angeboten wird, dazu kann ich nur soviel sagen:
    Das Einzige was euch dieser Test bescheinigt, ist dass euer Notebook fehlerfrei bei euch ankommt. Es kann dann durchaus passieren, dass nach einem Tag nutzen (oder nach 2 Jahren) Pixelfehler auftreten, davor ist NIEMAND sicher ! Die Grüne liegen im Produktionsprozess der Panels.
    Viele größere Hersteller sind allerdings sehr kulant. (muss aber nicht sein )

    Die Displaygröße muss man übrigens auchfür sich selbst bestimmen, genauso wie die Auflösung.
    17" Displays kosten sehr viel Strom, für einen stationäre Laptop oder einen DTR durchaus empfehlenswert, da es sich angenehmer arbeiten lässt, aber für eine mobile Workstation wohl überdimensioniert und etwas unkomfortabel beim Tragen.
    15" Displays sind am verbreiteszen und bieten einen guten Kompromiss aus Größe und Stromverbrauch.
    Kleiner Displays sind Sub-Notebooks vorbehalten.
    Widescreen Displays (lösen übrigens in 16:10 auf, nur ganz wenige beherrschen 16:9) sind Geschmackssache.
    Es ist eine andere Art damit zu arbeiten, man muss es einfach ausprobieren was einem besser gefällt.
    Viele Spiele unterstützen keine Breitbilddarstellung (die Neuesten aber durchwegs schon glaube ich) und müssen deswegen interpoliert werden, was dem Grafikgenuß einen Abbruch tut.
    Zum Filme schauen dagegen und zum arbeiten mit Tabellen, Schriftstücken und z.B. Videobeartbeitung sind Widescreens aber ganz hübsch. Zur Not bieten viele (fast alle) Laptops einen oder mehrere Ausgänge für seperate Panels.

    Die Auflösung ist ebenfalls Geschmackssache. Ich persönlich mag extrem hohe Auflösungen nicht. 1900er auf einem 17" Display ? --> Das ist mir zu klein, da brauche ich eine Lupe.
    Auserdem kostet höhere Auflösung auch gleich mehr Geld
    Mein stationärer TFT z.b. unterstützt NUR 1024er - der Rest wird interpoliert. Und meiner Meinung nach ist 1024 immer noch die schönste Auflösung zum spielen


    Fazit:
    Selber ausprobieren, da man hier einfach keine Empfehlung geben kann !



    Gewicht


    Das Gewicht eines Lapptops bestimmt ob er zum "Schlepptop" wird.
    3Kg sind die absolute Grenze, sollte man sein gutes Stück öfter mit sich rumtragen (Studenten ). Man muss bedenken, dass sich zum Gewicht des Laptops noch die komplette Peripherie dazu gesellt.
    Maus, portable Festplatte, Netzteil, diverse CD's, USB-Sticks, USB-Hubs, etc etc.
    Das gilt es alles noch einzuplanen. Der Clevere Mensch hat natürlich vorher alle benötigten Daten auf die Festplatte gezogen und fuchtelt mit dem Touchpad rum, so dass u.U. nur noch ein USB-Stick notwendig ist.
    Als Test schnappt euch mal einen Rucksack oder eine Schultertasche und tut da drei Liter-Flaschen Wasser rein. Tragt das einmal den ganzen Tag über den Campus und schon sind 3Kg GANZ SCHÖN VIEL



    Material


    Die meisten Laptops bis 1500 Euro gibts nur in Plastik.
    Dass muss aber gar nicht mal schlecht sein, Asus z.b. verwendet bei den Modellen ab ca 1250 euro sehr hochwertiges Plastik, was sich auch gut anfühlt. IBM genauso. Auch hier gilt: vorher einfach mal ausprobieren.
    Teurere Notebooks (Acer Ferrari, Sony Vaio, IBM etc) haben oft zumindest mit Magnesium überzogene Oberschalen, was der Langlebigkeit seeeeehr gut tut.



    Lüfter


    Wie laut ist der Lüfter und nervt das Dingen ?
    Es gibt Notebooks, bei denen brummt der Lüfter fast immer, aber so unhörbar, dass es egal ist.
    Dann gibt es wieder solche Notebooks bei denen der Lüfter, wenn er mal an ist, ein Quell der unglaublichsten Nervenmorde welches man jeh erleben durfte.
    Aber im Geschäfft hört man sowas ja meistens nicht.
    Also die Verkäufer fragen, ob man in eine ruhigere Ecke kann (wenn nicht, dann verlasst den Laden und kauft woanders) [und btw: geht bitte nicht in den kleinen Fachladen und testet da alles aus wie dumme nur um dann im Internet zu bestellen, weil ihr da 50 Euro spart... sowas könnt ihr im Mediamarkt/Saturn machen, aber bitte nich beim kleinen Händler - danke ] und dann das Notebook auf Volllast bringen.
    Aber wie, wenn man ja schlecht was installieren kann ?
    Ganz einfach: Öffnet den Windows-eigenen Taschenrechner im wissenschaftlichen Modus, gebt eine x-beliebige 7- oder mehrstellige Zahl ein und drückt auf "n!" [irgendeine Funktion is des - steht links neber "M+"]
    Nach kurzer Sanduhr wird der Rechner etwa folgende Meldung ausgeben:
    "Der angeforderte Rechenvorgang kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
    Soll der Vorgang fortgesetzt oder angehalten werden ?"
    Natürlich drücken wir auf fortsetzen (möglicherweise auch mehrmals) und lassen rechnen.
    Nach kurzer Zeit wird bei JEDEM Notebook der Lüfter auf vollen Touren laufen und ihr habt eine Vostellung davon wie laut es ist.



    Anschlüsse


    Und auch hier wieder: Alles dem persönlichen Geschmack überlassen.
    Manche Notebooks bieten sogar noch serielle Anschlüsse, ansonsten kann man (mehr schlecht als recht) mit einer Dockingstation Abhilfe schaffen.
    Allerdings sollte man dann nicht den billigsten Schund kaufen sondern schon was ordentliches, sprich: Ihr seht im Saturn eine Dockingstation im Angebot für 30 Öcken, dann nehmt ihr die NICHT, sondern legt 20 drauf und sucht etwas weiter unten im Regal.
    USB-Schnittstellen sollten aber schon mindestens drei Stück vorhanden sein, da einer meistens sowieso durch die Maus belegt ist und dann wird es eng

    Wer gerne DJ spielt, sollte auch aufpassen.
    Der Sonoma-Standart schreibt zwar eine digitale Schnittstelle vor, aber viele Hersteller benutzen dafür einfach den Line-Out/Kopfhörer Ausgang über den gleichzeitig an analoges Stereosignal und ein optisches Spdif-Signal ausgegeben wird (dafür braucht man dann übrigens auch einen speziellen Adapter ) - das bedeutet, es geht immer nur eins zur gleichen Zeit.
    Wer also drauf Wert legt, sollte schauen, dass der digitale Ausgang und der Kopfhörerausgang seperat angegeben sind.
    Update !: Es gibt für knappe 10 Euro einen USB-Stick mit Audioein- und Ausgang der die Sache ebenfalls übernehmen kann.



    kleine Checkliste


    Zu beachten beim Notebookkauf wäre noch folgendes:
    1. biegt sich die Tastatur durch ?
    2. haben alle Tasten eine sauberen Druckpunkt ? (besonders ganz außen und die Leertaste sind hier zu beachten. Die Leertaste bei billigeren Tastaturen fuktioniert gerne nur wenn man sie genau von oben und in der Mitte antippt)
    3. ist der Druckpunkt + Hubweg ok ? Notebooktastaturen vermitteln ein vollkommen anderes Schreibgefühl als eine vollwertige Dsktop-Tastatur. Proibiert es unbedingt vorher aus !
    4. Sind die Scharniere am Display ok ? Billige Scharniere bechen als erstes und das kann unter Umständen sehr teuer werden. Außer IBM bietet kein Hersteller im mittleren Preissegment Stahlscharniere, aber trotzdem gibt es gute Plastikteile und Schlechte.
    5. Wippt das Display nach ? Nehmt das Notebook am Boden in beide Hände und wippt mal nach vorne und hinten. Wenn das Display stark mitschwingt ist es zum mobilen Arbeiten (z.B. im Zug) eher nicht geeignet.
    6. Drückt das Display durch ? Viele Display schließen nicht bündig ab wenn man sie zu macht (sieht man) und dann drückt sich die Tastatur auf das Display.
    7. drückt mal von hinten gegen den Displaydeckel - sieht man starke Farbänderungen auf dem Display vorne schon bei leichtem Druck ? (muss natürlich an sein) - Dann wird das Display nicht lange überleben wenn man es nicht äußert sorgsam anfasst.
    8. sind die Touchpadtasten (!) ok ? Viele sind sehr laut.




    Hersteller


    www.acer.de
    Gewalltige Auswahl an Laptops und meist die besten Rundum-Sorglos-Pakete.
    Acer Aspire: Arbeitstiere aka DTR
    Acer Travelmate: mobile Serie
    Acer Extensa: mobiles Multimedia
    Acer Ferrai: Powerbooks mit edlem Gehäuse aber nem bekloppten Ferrari-Zeichen

    Aber eigentlich ist die Modellreihe egal, da sich auch unter den Aspires Notebooks mit 5 Stunden laufzeit finden.
    Die Modellreihen unterscheiden sich untereinander meist vorallem durch die unterschiedlichen Displays, also darauf achten.
    Sehr gute Akkus und sehr preiswert.

    Der Support von Acer ist sehr schnell, sehr gut und meist ohne Probleme



    www.alienware.de
    Ausgeflipptes Design, auf Gaming-Notebooks (und Desktops) spezialisiert, sehr sehr gute Qualität aber SCHWEINETEUER.
    Unter 2000,-- braucht man gar nicht erst anzufangen !
    Mobiltauglichkeit = Null
    Bieten öfter Aktionen wie ein kostenoses (!) Upgrade der Grafikkarte (!)
    Zum Support ist mir nichts bekannt.



    www.asus.de
    Ähnlich wie Acer.
    Nicht so viele Modelle, dafür aber extrem unterschiedliche Konfigurationen bei den einzelnen Modellen.
    Meist etwas teurer als vergleichbare Hersteller, dafür bietet Acer aber längere Garantie auf Akku und Display.
    update: bei (meines wissens) JEDEM asus notebook liegt eine sehr hochwertige und funktionelle notebooktasche bei ! - wenn man eine tasche der selben qualität seperat kaufen möchte sind minimun 80-10 euro fällig !



    www.Benq.de
    Schöne und sehr leichte Notebooks (viele Ultraporable), Ausstattung zum Spielen icht up-to-date, aber ansonsten sehr feine Notebooks.
    Verarbeitung Top, Akku könnte länger halten.
    Preislich liegt Benq im oberen Mittelfeld.
    Support angeblich auch sehr schnell und gut.



    www.dell.de
    3 Modellreihen, alles selbst zusammenstellbar (im gewissen Rahmen)
    Teilweise sehr gute Angebote.
    Versand ist unverschämt (70-120 [!] Euro), durch Garantiebeschränkung auf 1 Jahr (in Deutschland trotzdem laut Gesetzgeber 2 Jahre) lässt sich immer zwichen 300 und 500 Euro sparen.
    Am Telefon erhält man oftmals noch bessere Angebote als auf der Website.
    Noch ein Trick: Wenn das Notebook angekommen ist, ruft direkt an und sagt das ihr es zurückschicken wollt. Wenn ihr Glück habt, werden euch 100 Euro o.ä. geboten wenn ihr es doch behaltet.
    Verarbeitung ist ok, Design = Steinzeit, Qualitätsschwankungen in den einzelnen Modellreihen.
    Ich persönlich würde bei Dell nicht kaufen, auch wenn das Angebot noch so gut ist.
    Es kursieren zu viele wirklich haarsträubende Service-Geschichten im Netz.



    http://www.fujitsu-siemens.de/
    Stellen das "Volksnotebook" her
    Von FSC ist unbedingt abzuraten, wenn man weniger als 2000 Euro ausgibt.
    Also die Almino Serie. Die Lifebooks sind ok.
    Die Notebooks sind gelinde gesagt zum Großteil einfach nur absolut überteuerter Schrott.
    Das Ganze wird nur noch durch den grottigen Service (wenn man das nicht vorhandensein des Selbigen so nennen darf) getoppt.
    Finger weg !



    www.Gericom.de
    Die Mediamarkt Notebooks.
    Sehr günstig, dementsprechende Qualität.
    Gericoms geben gerne einfach mal den Geist auf, auch wenn sie vorher perfekt funktioniert haben.
    Qualität des Materials auch eher sehr billig.
    Service eine ähnliche Katastrophe wie bei FSC, aber wenigstens freundlich
    Finger weg !



    www.hp.com (HP Compaq)
    Verhältnismässig teure Notebooks in der Pavilion Reihe.
    Material fühlt sich nicht so tolle an (Plastik eben), aber ansonsten Grundsolide. Nichts drückt, nichts klappert, Tastatur ist gut, etc etc.
    Verarbeitungsqualität ist hervorragend, ein HP läuft im Normalfall bis es altersbedingt irgendwann den Geist aufgibt.
    Bei Sonderangeboten lässt sich öfter mal ein wirkliches Schnäppchen machen.



    www.ibm.de
    Die Arbeitstiere.
    IBM bietet bei Notebooks eine ungeschlagene Qualität.
    Selbst in den Einsteigermodellen werden Stahlscharniere und eine Tastatur verbaut die ihresgleichen sucht.
    Wer einmal auf einem IBM getippt hat, will nie wieder etwas anderes.
    Halten ein Leben lang, sollte doch mal etwas sein, ist der Support auch spitzenmässig angeblich.
    IBM ist für Businessmenschn, Grafiker (fire-gl grafikchip verfügbar !) und für Studenten gibt es auch sehr oft Aktionen.
    Wer nicht spielen will, ist mit einem IBM am besten beraten.
    Die Preise sind natürlich etwas höher als bei vergleichbar ausgestatteten Notebooks, aber dafür bekommt man eine Qualität erster Güte.



    http://notebooks.samsung.de/
    Edles Design, hochwertig, edel, teuer.
    Hauptsächlich portables und ultraportables.
    Hm, teuer eben, aber Qualität hat ihren Preis
    Support vorbildsmässig.
    update: r50 Reihe: ich selbst besitze das r50 1730 III - ein SUPER teil und rundum-sorglos paket für ("damals") knappe 1300 euro. an zubehör und software so gut wie nix vorhanden, aber dafür entsprechende qualität ! das display is nich grad das hellste aber ansonsten bin ich sehr zufrieden (is auch zum zocken schnell genug) - samsung comand center (ne software) is ne super lösung für leute die gernen nen leeren desktop haben aber trotzdem auf die schnelle nen arschvoll programme starten wollen (man geht mit der maus an den rechten bildschirmrand und dann öffnet sich ne leiste mit übergeordneten punkten "multimedia, service, etc" unter denen man programme als symbole abspeichern kann - geht man mit der maus wieder weg verschwindet alles )
    also: die r50 reihe ist etwas für den preisbewussteren anwender der nicht auf qualität verzichten möchte.

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