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Empfohlene Freeware +linkliste Sammeltopic

Eine Diskussion über Empfohlene Freeware +linkliste Sammeltopic im Forum Technik Ecke. Teil des Off Topic-Bereichs; MediaCoder MediaCoder is a free universal audio/video batch transcoder distributed under GPL license, which nicely integrates lots of excellent audio/video ...

  1. #161
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    Avatar von sHaDe77
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    MediaCoder

    MediaCoder is a free universal audio/video batch transcoder distributed under GPL license, which nicely integrates lots of excellent audio/video codecs and tools from the open source community into an all-in-one solution, capable of transcoding among different audio/video formats. With many extra features and a expandable architecture, MediaCoder is more than a GUI of a bunch of command line tools.
    In Verbindung mit einem aktuellen Codec-Pack ist MediaCoder eigentlich die universelle Lösung alles in alles umzuwandeln.
    Mit den "Extensions" ist es möglich alle Video- und Audioformate für die PSP oder das Handy kompatibel zu machen.

    http://mediacoder.sourceforge.net/

  2. #162
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    Avatar von Touji
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    PeerGuardian

    PeerGuardian ist ein Programm, mit welchem man über Blacklists Verbindungen zu bestimmten IPs blockieren kann. Diese Listen werden regelmäßig aktualisiert. Man kann optional etwa Werbe-, Spyware- oder Regierungsseiten sperren lassen oder auch die IPs von den Spionen der Musik- und Filmindustrie. (Das funktioniert auf Dauer nur, wenn man die Listen aktuell hält.)
    Letzteres macht es zu einer praktischen Ergänzung zu Filesharingprogrammen, z. B. als Ersatz für das Safepeer-Plugin von Azureus, wenn man andere Bittorrent-Clients verwendet.

    Das Programm an sich läuft auch unter Vista, ich habe allerdings meine Zweifel, ob es da auch Blockfunktion erfüllt. Eine Vista-fähige Version ist aber schon in Arbeit.

    http://phoenixlabs.org/

  3. #163
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Fabian
    Sandboxie

    Mit Sandboxie kann man Programme in einer Sandbox laufen lassen. Das kann man sich in etwa wie einen Käfig für Software vorstellen, ein Käfig der die darin laufenden Programme vom Rest des Systems abschirmt. Innerhalb der Sandbox kann ein Programm Dateien anlegen und Einstellungen ändern, auf dem Rest des Systems kann es nur lesen (z. B. seine Konfigurationsdateien) aber nichts verändern.

    Wenn man beispielsweise mit seinem Browser (z. B. Internet Explorer) auf eine Seite kommt, welche einem einen Trojaner, einen Virus o. ä. unterschieben will und die Seite dazu eine noch nicht geschlossene Sicherheitslücke im Browser nutzt, so kann das Schadprogramm diese Lücke zwar nutzen, kommt dann allerdings nicht aus der Sandbox raus und kann den Rechner nicht so ohne weiteres infizieren.

    Sandboxie bietet also bei den in seiner Sandbox laufenden Programmen auch dann einen gewissen Schutz, wenn diese ausnutzbare Sicherheitslücken aufweisen.

    Der Nachteil ist allerdings, dass nicht nur Schadsoftware in der Sandbox bleibt, sondern auch die Änderungen, die man mit den darin laufenden Programmen macht. Wenn man beispielsweise die Einstellungen bei seinem Browser ändert (z. B. ein Lesezeichen speichert), landen diese Änderungen nicht in der Original-Konfigurationsdatei, sondern in einer Kopie davon, welche sich innerhalb der Sandbox befindet. Wenn man den Browser also außerhalb der Sandbox startet, ist die Konfiguration noch so als hätte man sie nicht geändert. Bei allen Schreib-/Speichervorgängen der in der Sandbox laufenden Programme legt Sandboxie eine Kopie der betroffenen Ordner innerhalb der Sandbox an*.

    Ich hebe diesen Aspekt jetzt so hervor, weil man das beim Benutzen des Programms oft nicht bemerkt. Wenn man beispielsweise eine Datei aus dem Internet lädt und man sich im Speicherdialog zum richtigen Speicherort durchwühlt, sieht das optisch so aus als ob man wirklich in diesen Ordnern wäre, sobald man allerdings speichert landet die Datei nicht dort, sondern in der Kopie des Ordners innerhalb der Sandbox.

    Mit der Option "Recover Files" (unter Function -> Contents of Sandbox) kann man Dateien aus den Ordnerkopien in die Originalordner verschieben lassen. Mit der Option "Explore Contents" (ebenfalls unter Function -> Contents of Sandbox) kann man den Inhalt der Sandbox mit dem Explorer durchsuchen oder selbst verschieben. Dies ist z. B. praktisch wenn man die Dateien vor dem Verschieben erst einmal mit dem Virenscanner überprüfen will.

    Aufgrund dieser Beschränkungen sollte man sich überlegen welche Programme man in der Sandbox laufen lassen möchte: Beim Browser, Media Player oder Chatprogramm bietet es sich beispielsweise an*², beim E-Mailprogramm eher weniger. Einen Virenscanner, ein Anti-Spyware-Programm oder das Defragmentierungsprogramm im Sandbox-Modus laufen zu lassen ergibt überhaupt keinen Sinn, da diese Programme ohne vollen Systemzugriff ihre Aufgaben nicht erfüllen können.

    Wenn man fertig ist und alle in der Sandbox gelaufenen Programme beendet hat, kann man den gesamten Inhalt der Sandbox mit der Option "Delete Contents" (unter Function -> Contents of Sandbox) löschen. Damit werden logischerweise auch die darin enthaltenen Konfigurationsdateien (bzw. die Kopien der Originaldateien), samt der hieran während des Betriebs in der Sandbox gemachten Änderungen, gelöscht.
    Beim Löschen wird der Inhalt vollständig gelöscht, er landet also nicht erst im Papierkorb, denn damit würde er ja auf dem System landen, was Sandboxie ja verhindern soll.


    *Es sind aber nur Kopien der Ordner/Ordnerstruktur an sich, der Kram der sich schon vorher in den Originalen befand, wird nicht kopiert. Er wird im Speicherdialog aber dargestellt.

    *² Es sei denn man legt Wert auf die Logdateien oder Veränderungen an der Playlist.


    http://www.sandboxie.com/
    Geändert von Touji (04.07.2007 um 03:21 Uhr)

  4. #164
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    http://portableapps.com/

    Auf der Seite gibt es diverse Programme in ohne Installation lauffähigen Versionen. Man kann die Dateien in einem beliebigen Ordner (z. B. Eigene Dateien) entpacken und von dort aus starten. Im Prinzip kann man diese Programme von einem USB-Stick aus auf einem beliebigen Windowsrechner starten oder man nutzt sie auf seinem Rechner ohne das Risiko, dass die Programme die Registry auf den Kopf stellen. Nicht von allen Programmen ist die Portable-Version der normalen Version ebenbürtig, so kommt VLC Media Player Portable mit weniger Codecs klar als die normale Variante (für Film-DVDs reicht es aber), bei anderen Programmen ist der Unterschied zwischen den Versionen allerdings gering. Die Portable-Versionen von Gimp und 7-zip finde ich z. B. ganz brauchbar. Bei 7-zip fehlt lediglich die Integration in das Kontextmenü des Explorers, was dank 7-zips eigenem Dateimanager für mich allerdings kein Problem ist.
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  5. #165
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    ShellExView

    Das ist ein nettes kleines Programm, welches einem unter Umständen eine Neuinstallation von Windows ersparen kann, zumindest wenn eine Programmerweiterung (Shell Extension) Wurzel des Problems ist. Falls etwa der Explorer dauernd abstürzt wenn man einen Ordner oder einen bestimmten Dateityp mit Hilfe des Kontextmenüs (rechte Maustaste) öffnen möchte, so kann eine Shell Extension (in diesem Fall eine Erweiterung eines Programmes im Kontextmenü des Explorers) die Ursache sein.

    ShellExView hebt verdächtige Einträge durch einen rosafarbenden Hintergrund hervor. Man kann diese Erweiterungen mit dem Programm dann deaktivieren, beim nächsten Start von Windows müssten diese Erweiterungen dann aus sein. Die rosa hinterlegten Einträge können, müssen aber nicht unbedingt die Problemursache sein. Man sollte bei der Problemsuche mit Bedacht vorgehen und nicht gleich alles rosa hinterlegte abstellen und sich hinterher wundern, dass man viele Programmfunktionen nicht oder nur noch über Umwege nutzen kann.

    Bei der Problemsuche geht man am Besten nach dem Try'n Error-Prinzip vor: Man deaktiviert 1, 2 rosa Einträge, merkt sich was man da gerade abgeklemmt hat (am Besten man notiert es sich zur Sicherheit oder macht einen Screenshot ) und falls das Problem nach dem Neustart noch besteht aktiviert man diese Einträge wieder und testet weiter indem er andere rosa Einträge deaktiviert. Usw.

    Unter Vista funktioniert das Programm nur, wenn man es als Administrator startet, ob es auf der 64 Bit-Version läuft weiß ich nicht.

    http://www.softpedia.com/reviews/win...ew-62499.shtml


    Picidae

    Auf Picidae bin ich vor ein paar Tagen auf 3sat (oder Arte? Weiß ich jetzt nicht so genau, die Sendung hieß glaub ich "Kulturzeit") aufmerksam geworden. Picidae ist ein Projekt mit dem Ziel Internetzensur auf technischem Wege zu umgehen. Gerade in repressiven Staaten wie China oder Iran, aber zum Teil auch in Deutschland, wird gerne zum Mittel der Internetzensur gegriffen um dort illegale oder vom Regime nicht erwünschte Seiten für die Bevölkerung unerreichbar zu machen. Wie das genau das funktioniert und wie man mithelfen kann, kann man auf der Projektseite nachlesen.

    http://www.picidae.net/
    http://pici.picidae.net/
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  6. #166
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    http://www.virustotal.com/

    Auf die Seite kann man Dateien, denen man nicht so recht über den Weg traut, hochladen und nach Viren und anderem Ungeziefer scannen lassen. Die Datei wird hierbei nicht von einem, sondern von einer Vielzahl an Programmen nacheinander gescannt. Von Avira, über F-Secure und Kaspersky bis Symantec ist unter den verwendeten Programmen so ziemlich alles vertreten, was unter den Entwicklern von IT-Sicherheitssoftware einen Namen hat sowie noch einige weniger bekannte Produkte.

    Das eine oder andere Programm neigt auch hin und wieder zu Fehlalarmen (Prevx scheint so ein Pappenheimer zu sein ^^). In dem Fall muss man selbst abschätzen wie stark man diesen Testergebnissen traut. Ich für meinen Teil handhabe das so, dass ich es für einen Fehlalarm halte wenn nur ein Programm Alarm schlägt, zumindest wenn dieses Programm nicht gerade Nod32 oder ein anderes Programm ist welchem ich voll und ganz traue. Falls mehr als ein Programm Alarm schlägt, würde ich davon ausgehen, dass an der Datei wirklich irgendwas nicht stimmt.

    Logischerweise sollte man vorsichtig sein mit dem was man da hochläd. Da man nicht so genau weiß wer die Testergebnisse alles zu Gesicht bekommt und ob/wie lange die Dateien auf dem Server gespeichert werden, sollte es vielleicht nicht unbedingt eine Datei mit wichtigen Bank- oder Zugangsdaten sein.
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  7. #167
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    PSI (Secunia Personal Software Inspector)

    Secunia ist eine Firma, die sich u. a. damit befasst über gefundene Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmen und Betriebssystemen sowie deren Schließung Protokoll zu führen. Das Programm PSI durchsucht den Rechner, auf den es installiert wurde, nach der installierten Software. Falls es nun ein Programm in einer Version vorfindet, in welcher eine oder mehrere Sicherheitslücken gefunden wurden, welche inzwischen in einer neueren Programmversion beseitigt wurden, so meldet PSI dem Nutzer dies und gibt diesem ggf. auch gleich einen Link zur aktualisierten Version. Auch bei Programmen, die seit längerer Zeit nicht mehr weiterentwickelt wurden und deren Sicherheitslücken deshalb auch nicht entfernt wurden, gibt das Programm eine Meldung raus.

    Screenshot

    Die Daten gleicht das Programm dabei online über eine verschlüsselte Verbindung direkt mit den Datenbanken von Secunia ab, dabei speichert es bei der ersten Nutzung vermutlich eine Art "Fingerabdruck" des Computers ab, um diesen später identifizieren und die richtigen Daten schicken zu können. Die Eingabe von Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse o. ä. sind dabei aber nicht erforderlich.

    In gewisser Weise ist es also Spyware, man muss also selbst entscheiden ob man dem Anbieter zutraut verantwortungsbewusst mit den Daten umzugehen. Ich persönlich halte Secunia allemal für vertrauenswürdiger als etwa Microsoft oder Google (und da die Server mit den Daten wohl in Dänemark stehen, dürfte es für hiesige staatliche Trojanerbastler wohl auch mit einem gewissen Aufwand verbunden sein, an diese Daten heranzukommen ).

    Das Programm ist im Moment noch ein Beta-Version, funktionierte bei mir alles in allem aber schon recht gut. Eine Falschmeldung gab es bei mir, aber lieber einmal zu viel gewarnt als einmal zu wenig.

    Unter "View all detected software" kann man nachschauen welche Programme PSI entdeckt hat. Falls man irgendein exotischeres Programm installiert hat, kann es sein, dass PSI dieses gar nicht kennt. Falls man möchte kann man das nicht erkannte Programm unter dem Link "Missing software?" an Secunia melden, sodass es ggf. in späteren Versionen hinzugefügt wird. Bei unbekannten Programmen prüft PSI logischerweise nicht nach Sicherheitsupdates.

    https://psi.secunia.com/
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