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Warum werde ich nicht satt?

Eine Diskussion über Warum werde ich nicht satt? im Forum Reallife. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von Kane BPS hatn Bekannter, der schluckt mehr Medikamente als Amy Winehouse. Kein schöner Anblick. Als bei mir die ...

  1. #21
    heißergehtsnich
    Avatar von Toaster
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    Zitat Zitat von Kane Beitrag anzeigen
    BPS hatn Bekannter, der schluckt mehr Medikamente als Amy Winehouse. Kein schöner Anblick.
    Als bei mir die Depression diagnostiziert wurde habe ich am Anfang auch 28 Tabletten am Tag geschluckt. Aktuell nur noch eine am Tag.

  2. #22
    Bewertender Leser
    Avatar von MrX'
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    Man muss es schaffen, eine positive Geisteshaltung an den Tag zu legen.
    "POSITIV DENKEN" ist die Devise.
    Da kann Literatur helfen.

    Damit kann man es auch wegbekommen.

  3. #23
    Chaoslord
    Avatar von Kane
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    Zitat Zitat von Die_Matrix Beitrag anzeigen
    Man muss es schaffen, eine positive Geisteshaltung an den Tag zu legen.
    "POSITIV DENKEN" ist die Devise.
    Da kann Literatur helfen.

    Damit kann man es auch wegbekommen.
    Ähm, redest du jetzt von depressiv sein oder Depressionen? Von positiven Gedanken bekommt man keine Depressionen weg, vor allem sind die meisten Erkrankten unfähig ohne Medikamente positive Gedanken zu fassen.

    DON'T FORGET THE OHO-EFFECT!!!


    Ein Quickie am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen
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  4. #24
    Bewertender Leser
    Avatar von MrX'
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    ok, dann hab ich wohl von Ersterem geredet.

  5. #25
    heißergehtsnich
    Avatar von Toaster
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    Zitat Zitat von Kane Beitrag anzeigen
    Ähm, redest du jetzt von depressiv sein oder Depressionen? Von positiven Gedanken bekommt man keine Depressionen weg, vor allem sind die meisten Erkrankten unfähig ohne Medikamente positive Gedanken zu fassen.
    Weg kriegt man sie nicht, aber das ist richtig, aber man kann positive Gedanken antrainieren. Depressionen sind im Grund auch nur negative Gedanken, die antrainiert sind und zwar so stark, dass man sie irgendwann glaubt.

  6. #26
    Cristiano Ronaldo
    Avatar von aveiro messiah
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    Dein Leben umstellen... ich hab sowas in der Art auch schon gehabt... naja seid dem ich arbeite und alles gut laeuft hab ich das nicht mehr....

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  7. #27
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von Predatory fish
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    schade, dass ausgerechnet du solche Probleme hast

    nun ja, du beschreibst das ganze ja als mentale Sache, die man sich einredet

    vllt. hilft es ja, wenn du dir jeden Tag bewusst machst, wie wichtig du bist - für deine Freundin, die Feuerwehrskinder, das UF, die ESL, deine Arbeit, und in deinem rl gibts sicher noch viel mehr
    ich würde versuchen, mit Fotos oder kleinen Mindmaps an der Wand eine positive Stimmung zu kreieren
    also Fotos mit deiner Feuerwehr, ein Foto von einer Theatervorstellung, ein Foto mit deiner Freundin, etc.
    du kannst auch deine Erfolge aufschreiben oder neue Ziele setzen (damit es nicht zu wenige sind, auch kleine) und diese abhaken und so deine Erfolge sehen

    oft hilft ja, wenn man über Probleme redet/schreibt, aber hier ist es vielleicht eher anders

    welche Tipps hat dein Psychologe denn, wenn du ihn konkret darauf ansprichst?

    gibt es nicht auch Selbsthilfegruppen, in denen man sich austauschen kann und gegenseitig unterstützt? das ist wieder der Punkt Reden

    tut mir leid, dass ich keine besseren Tipps habe
    Es gibt nichts Gutes,
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    Erich Kästner

  8. #28
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    Avatar von StoffeLL
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    Ich finde es absolut geschmackslos wie dieser Apocalypso hier versucht durch absolut deplatzierte, menschenverachtende sich selbst, und seine bekloppte Ideologie zu profilieren.

    Mein Vater litt auch unter Depressionen und erkrankte am Burn-out Syndrom. Daher weiss ich wie zermürbend solche psychischen Krankheiten sind. Oftmals wäre einem da ein physisches Problem lieber, da weiss man wenigstens was man hat und man kann etwas konkretes dagegen tun. Selbstverständlich rede ich hier von kleineren und heilbaren Dingen. Professionelle Hilfe ist sicher der mutigste und beste Schritt den man wagen kann. Ansonsten hilft reden mit einer vertrauten Person am besten. Geteiltes Leid ist halbes Leid! Von daher bin ich froh, hast du eine liebe Freundin gefunden! Da du nun auch eine erfüllende Arbeit hast, kann das doch nur gut gehen! Ich wünsche dir alles Gute!

  9. #29
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    Avatar von Apocalypso
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    Zitat Zitat von StoffeLL Beitrag anzeigen
    Ich finde es absolut geschmackslos wie dieser Apocalypso hier versucht durch absolut deplatzierte, menschenverachtende sich selbst, und seine bekloppte Ideologie zu profilieren.

    Mein Vater litt auch unter Depressionen und erkrankte am Burn-out Syndrom. Daher weiss ich wie zermürbend solche psychischen Krankheiten sind. Oftmals wäre einem da ein physisches Problem lieber, da weiss man wenigstens was man hat und man kann etwas konkretes dagegen tun. Selbstverständlich rede ich hier von kleineren und heilbaren Dingen. Professionelle Hilfe ist sicher der mutigste und beste Schritt den man wagen kann. Ansonsten hilft reden mit einer vertrauten Person am besten. Geteiltes Leid ist halbes Leid! Von daher bin ich froh, hast du eine liebe Freundin gefunden! Da du nun auch eine erfüllende Arbeit hast, kann das doch nur gut gehen! Ich wünsche dir alles Gute!
    Dich möcht ich mal sehen wenn du als Musiker mit 15 gesagt kriegst dass du für den rest deines Lebens ein hörgerät zu tragen hast, und evtl bis du zwanzig bist ganz taub bist !

    Andere Leute haben auch Probleme, und von wegen lieber was PHYSISCHES, is Bullshit imho, weil JEDE Krankheit die dich in deinem Leben einschränkt scheisse ist, trozdem mein Beileid für deinen Vater !

    Aber man muss lernen mit seinen Problemen zu leben und klarzukommen oder man kann sich die Kugel geben, das leben ist kein Ponyhof und ein Leben ohne Probleme ist reine Utopie !

    Ich hab mich auch mit meinem "Krüppelohr" abgefunden, aber der feine Herr hat ja den duchblick bezüglich welche "krankheit" wie schlimm ist und was einem mehr in seinem leben einschränkt!

    Wo hab ich bitteschön eine "Ideologie" propagiert ?

    Toaster hat mit einem "punklied" welches seine Probleme trifft angefangen, ich hab weitere zu meinen Ideen passende gepostet, wo propagiere ich da ?

    Ich habe auf pagina 1 lediglich vermerkt was ich in so einer Situation machen würde, da ich nochnet in exakt der gleichen lage war, was hier wohl die wenigsten sind, kann ich ihm keine individuelle lösung anbieten, kann aber meine Idee was ich machen würde Formulieren, was is daran verkehrt, dafür sind boards da, um seine Meinung zu themen zu sagen.


    wennde das unterbinden willst, dann gründ ma schön deine UF-Stasi und werd glücklich damit, das is aber ma mindestens so "erbärmlich" wie mein Verhalten aus deiner sicht, also denk vllt selber ma nach bevor du kritik übst, und an MR Reno Wilko, selber nix konstruktives schreiben, aber hauptsache ma - verteilen wa ?


    mfg Die Linke Krüppelohrbazille !
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
    weil er einen gewissen User aufs Verrecken net ab kann !

  10. #30
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von .deviant
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    Apocalypso, darum geht es aber nicht (und das sag ich jetzt ausnahmsweise mal OHNE dass ich dir an den Karren fahren will). Man sollte nicht leugnen, dass eine physische Erkrankung, wie du sie wohl hast auch psychisch belastend sind. Und das wird hier auch sicher (nun zumindest niemand der bei Trost ist - also werdens doch einige tun ) kleinreden. Der Unterschied ist einfach: Du hast die psychische Belastung aus deiner physischen Krankheit heraus. Und musst rational mit ihr umgehen und musst lernen, damit zu leben. Denn, wie du sagst, machst du sonst dein Leben damit nicht mehr lebenswert.
    Soweit richtig, der Unterschied ist aber, dass das Gefühl selbst, dass das Leben nicht mehr lebenswert ist (oh oh, stark vereinfacht, ist natürlich nur ein Teilaspekt), ist ja die Krankheit der Depression.
    Mit einer Depression ist es halt nicht so, dass man selbstreflektiert sagen kann: Es ist nur ne Krankheit und ich lebe damit und dann geht man raus, pflückt ein paar Blumen und das Mädchen deiner Träume fährt aufm Rad vorbei und ihr gründet eine Familie.
    Die Depression selbst beherrscht dein Denken. Deine Gefühlswelt entzieht sich dem Rationalen. Du kannst nicht einfach lernen damit zu leben, denn dieser Gedanke ist nun mal leider nicht so einfach möglich, wie es bei einer psychischen Folgebelastung der Fall sein kann; wie du es auch geschildert hast.
    Das ist als Außenstehender nur sehr schwer zu verstehen. Die meisten Menschen mit Depressionen sind ja auch durchaus so weit sagen zu können, dass es mir schlecht geht ist nicht die Schuld von dem-und-dem, sondern [hier einen der mannigfaltigen Gründe einsetzen, sei es nur Lithiummangel^^]. Aber es hilft dir nicht aus diesem Loch hinaus.
    Und sei halt froh, dass du aus diesem Loch rauskommen konntest. Nur den Unterschied musste halt verstehn, sonst wirste in diesem und ähnlichen Threads noch einigen Leuten auf die Füße treten. Traurig sein, weil das-und-das passiert ist hat nichts mit Depression zu tun.

  11. #31
    Board-Koryphäe
    Avatar von jonnylicious
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    Sicherlich ist es ziemlich akkut, wenn man unter Depressionen leidet, aber liegt es nicht in der Natur des Menschen, niemals "satt" zu werden? Wäre ja auch irgendwie traurig, wenn du mit deinen 23 Jahren schon "satt" wärst - das ist man vielleicht im Rentenalter irgendwann, oder kurz vor dem Tod, nachdem man ein erfülltes Leben hatte.

    Ich vermute, du leidest durch deine "unglückliche Kindheit" (wenn ich das so sagen darf) unter einem Aufmerksamkeitsdefizit (nicht böse gemeint, sondern faktisch festgestellt), und hast auch jetzt, wo du als Gruppenleiter und durch Schauspiel etc. Aufmerksamkeit bekommst, immer noch ständig unterbewusst das Gefühl, du würdest nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen bzw. du wärst "nutzlos".

    Meine Schwester hat bis vor ungefähr einen Jahr unter Magersucht gelitten. Durch professionelle Hilfe ist sie wieder zu einem gesunden und (das muss selbst ich als Bruder zugeben) hübschen Mädchen mit gesunden Maßen, einem sympatischen Freund usw. geworden. Trotzdem erzählt sie mir gelegentlich (wir stehen uns ziemlich nahe), dass sie zeitweise deprimiert und hilflos ist, meistens verwendet sie den Begriff "unglücklich". Sie erzählt dann, dass sie irgendwelche Symptome von früher wieder übereilen, und es sehr schwierig wäre, diese wieder loszuwerden. Ich sehe da gewisse Parallelen in ihrem und deinem Verhalten.

    Ich bin mir grundsätzlich über das Ausmaß von Depressionen leider nicht 100%ig im Klaren, aber ich bin persönlich der Meinung, dass drei Dinge dagegen helfen können:

    1) Man sollte sich die Frage stellen, warum man unglücklich ist. Was fehlt einem, was könnte / möchte man eventuell in seinem Leben verändern?

    2) Mit Menschen sprechen, die einem nahe stehen; denen man zuhört und glaubt. Von solch einem Menschen zu hören, dass man sich zu Unrecht Gedanken macht, weil man aus angeführten Gründen für andere sehr wichtig sei usw., kann sehr aufbauend wirken und gegen Selbstzweifel helfen.

    3) Anstatt nur darauf zu schauen, was andere Menschen haben / hatten, und was man nicht hat / hatte, sollte man sich in's Bewusstsein rufen, was man alles hat und macht, worauf man stolz sein kann, auch wenn man das aus Bescheidenheit nicht unbedingt aus Prinzip ist. Wenn du einen weinenden Menschen (zum Beispiel deine Freundin) aufbauen bzw. zum lachen bringen kannst, dann ist das etwas, worauf man stolz sein kann. Wenn du es schaffst, den Kindern in der FFW an Tagen, wo sie nicht gut drauf sind, durch gewisse Aktionen ein Lächeln in's Gesicht zu zaubern, dann ist das etwas, worauf du stolz sein kannst. Solche Momente sollten dir zeigen, dass du für andere Menschen nicht egal bist, auch wenn dir das vielleicht in deiner Kindheit vermittelt wurde. (bzw. Teenagerzeit, wasauchimmer, bis zum Erreichen einer gewissen persönlichen Reife sehe ich jeden als "Kind" an, egal wie alt er biologisch gesehen ist)

    Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass man das recht schwer in Worte fassen kann. Ich bin aber auf jeden Fall der Meinung, dass sich solche Gedanken auf rein psychischer Ebene abspielen, dass sich dort eine Art Blockade im Kopf gebildet hat, die man jedoch mit den richtigen Mitteln / Wegen langsam abbauen kann. Diese Mittel / Wege muss nun eben "nur" noch jeder Mensch für sich selbst ergründen, um im großen und ganzen "glücklich" zu werden. "Satt" wird man so schnell sowieso nicht; nicht in deinem Alter, denke ich.

  12. #32
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    Avatar von WimblGrmpf
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    was ich grad schreiben wollte war echt unterste schublade LOL

  13. #33
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von .deviant
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    Zitat Zitat von WimblGrmpf Beitrag anzeigen
    was ich grad schreiben wollte war echt unterste schublade LOL
    Zitat Zitat von Einstein
    Es gibt zwei Dinge die unendlich sind. Das Universum und die Dummheit der Menschen...
    qed

  14. #34
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    Avatar von WimblGrmpf
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    oha da hast mich ja echt geownt

    @ topic

    manchmal steh ich auch am bahnsteig und denk mir es wäre lustig jetz da vor zu springen,der fahrer würde sich bestimmt tierisch aufregen, aber dann denk ich mir ich muss dann doch zur arbeit

  15. #35
    t3sl4m4n
    Avatar von aDarkGod
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    hey Toaster,

    ich denke, in diesem Topic gibt es einige gut gemeinte Hinweise - allerdings wohl leider keinen, der dir wirklich was bringen mag. Sorry an euch alle, Jungs.
    Ich habe ähnliches durch wie du - mit 12 Jahren bekam ich die Depressionen; wusste damals noch nicht, was es ist. In der Schule wurde ich gemobbt, ich sah scheisse aus und hab mich einfach nur zurückgezogen an den PC und gezockt, keine sozialen Kontakte gehabt.
    Um es kurz zu machen, mit 20 bin ich das erste mal zum Psychiater gegangen; Diagnose: Mittelschwere Depressionen -> durfte auch Tabletten schlucken.
    8 Jahre mit mittelschweren Depressionen während der Jugend bzw. Pubertät rumzurennen, dabei prägen sich Charaktereigenschaften ungemein ein, die sich nur schwer verändern lassen.
    Rational kann man die Depressionen nicht beseitigen, meiner Meinung nach.

    Z.B. sagen mir heute so viele Frauen, dass ich kein schlechtes Selbstbewusstsein haben muss (weil ich relativ gut aussehe), oberflächlich gesehen weiß ich das auch - nur so richtig verinnerlicht habe ich die ganze Sache noch nicht und ich sehe noch den kleinen hässlichen Jungen von damals.
    So gibt es Tage, an denen ist mein Selbstbewusstsein wieder am Boden und ich verhalte mich genauso wie damals. Andererseits gibt es Situationen, die würden sich 99,999% aller Typen nicht getrauen, ich zieh sie aber durch.
    Damit will ich sagen ... egal, wie oft und was dir jemand von außen kommuniziert, du wirst es zwar hören und vielleicht auch oberflächlich wahrnehmen, aber so richtig in dein Unterbewusstsein gelangt es nicht.

    Was du dir wirklich unbedingt klarmachen muss, ist, dass DU ganz allein Verantwortung für alles trägst, was in deinem Leben passiert. Die Verantwortung liegt bei dir - du nimmst deine Umwelt wahr mit deinen Sinnen, du verarbeitest sie und das beschreibt deine Realität. Verändere deine Realität, verändere deine Wahrnehmung. (Denk an das hübsche Beispiel: das Glas ist nicht halb leer, sondern halb voll). Das ganze ist auch wieder einfacher gesagt, als es getan ist.

    Noch vor ein paar Jahren bin ich ängstlich durch die Disco/Straße gerannt, voll von derbsten Komplexen und ich war auch ein sehr rational denkender Mensch. Ich habe Esoterik für völligen Quatsch gehalten, sowas wie Hokuspokus halt. Aber wenn du dich mit Teilen von Esoterik beschäftigst, die dich interessieren und die du für wahr empfindest, dann kann dir das verdammt gut helfen.
    Ich hatte z.B. immer derbe Verlustangst - große Angst vor Veränderungen usw.
    Aber seitdem ich der festen Überzeugung bin, dass unser menschliches Denken sehr beschränkt ist und wir eigentlich viel mehr sind als "nur" Mensch und dass es Gott gibt (nicht im religiösen Sinne), seitdem habe ich so gut wie keine Angst mehr vor Verlust.
    Wie gesagt, sei nicht so dumm wie ich damals und stempel es gleich als gestört ab, sondern informiere dich mal darüber.

    Gutes Material, das ich dir empfehlen kann sind: "The Secret"
    und "Das Lola Prinzip" von René Egli.

    und wenn du dir jeden Abend kurz vorm Schlafen gehen noch Affirmationen aufschreibst oder visualisierst (je nachdem, welchen Sinneskanal du primär verwendest), wie z.B. "ich bin selbstbewusst und lebensfroh", "ich bin erfüllt mit unendlichem Selbstbewusstsein", "ich liebe mein Leben und das Leben liebt mich" - das kann auch recht große "Wunder" bewirken :-)

    Übrigens habe ich inzwischen (an relativ guten Tagen) mindestens genauso viel Spass in der Disco wie alle anderen, auch ohne Alkohol ;-)
    alles nur eine Frage der inneren Einstellung.

  16. #36
    Oberfeldwebel
    Avatar von DyNaMic`
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    Zitat Zitat von WimblGrmpf Beitrag anzeigen
    oha da hast mich ja echt geownt

    @ topic

    manchmal steh ich auch am bahnsteig und denk mir es wäre lustig jetz da vor zu springen,der fahrer würde sich bestimmt tierisch aufregen, aber dann denk ich mir ich muss dann doch zur arbeit

    geh mal zum arzt

  17. #37
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    Zitat Zitat von Apocalypso Beitrag anzeigen
    Dich möcht ich mal sehen wenn du als Musiker mit 15 gesagt kriegst dass du für den rest deines Lebens ein hörgerät zu tragen hast, und evtl bis du zwanzig bist ganz taub bist !
    Beethoven hat das auch nicht gejuckt!

  18. #38
    heißergehtsnich
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    Oha, haben hier ja doch nochn paar geantwortet^^ Sry, war in letzter zeit etwas inaktiv generell durch Krankheit und Job.

    @ fish: ja meine freundin gibt mir aktuell sehr viel kraft! ja die kids ausser JF sind auch übercool ;> VL bringt mir nicht wirklich was, also arbeiten im UF/ESL sind für mein RL jetzt weniger helfend.

    @ stoffell: danke

    @ apo: er meint halt dieses sauf dir den arsch voll...

    @ deviant: wahre worte!

    @ Tanxpower:
    zu Punkt 1: Imo ist es schwerer die Depression zu besiegen, wenn man weiss wieso man sie hat. Ich selber weiss woher die Depression kommt. Ich selber habe sie wahrscheinlich schon seit 10-12 Jahren durch schlechte Erfahrungen in meiner Kindheit/Jugend. Das sind Sachen, die mich heute noch sehr belasten und weswegen ich fast jede Nacht Alpträume habe.

    zu Punkt 2: ja, sowas ist immer gut.

    zu Punkt 3:jo, aber das ist manchmal echt schwer....

    @ aDarkGod: Jo, bei mir war es in meiner Jugend recht ähnlich. Das wirkt sich heute auch noch sehr auf mein Verhalten aus. Ich sag mal so: Ich hab keine Probleme damit Kontakte mit anderen Menschen zu knüpfen, diese aber zu halten fällt mir ungemein schwer.

  19. #39
    t3sl4m4n
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    Zitat Zitat von Toaster Beitrag anzeigen
    @ aDarkGod: Jo, bei mir war es in meiner Jugend recht ähnlich. Das wirkt sich heute auch noch sehr auf mein Verhalten aus. Ich sag mal so: Ich hab keine Probleme damit Kontakte mit anderen Menschen zu knüpfen, diese aber zu halten fällt mir ungemein schwer.
    liegt daran, weil du dich ihnen nicht genug öffnest und sie nicht richtig an dich ranlässt. Deshalb bedeuten sie dir nicht so viel und dir ist es mehr oder weniger egal, ob der Kontakt abbricht ...

    Du hast einfach Angst, wieder erneut verletzt zu werden wie damals und verschließt dich deinen Mitmenschen.

  20. #40
    Cristiano Ronaldo
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    Es ist nicht schlimmes... und professionelle hilfe ist dabei sehr sehr wichtig....
    Den Mut zu haben diesen Schritt zu machn
    Seid dem ich mir immer wieder einrede wenn ich denke stress zu haben..."Wovor hast du angst?" Wodurch stresst du dich so" ist doch nicht nötig" du hast doch so viel" etc... so sachen denken das hiflt ungemein...

    Naja als ronaldo verschnitt hat mans nicht leicht
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