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Tipps gegen Grippe

Eine Diskussion über Tipps gegen Grippe im Forum Reallife. Teil des Off Topic-Bereichs; Hey Leute, ich bin krank. Hab Grippe. Ich kann nicht zum Arzt da hab ich erst morgen den Termin. Kennt ...

  1. #1
    Oberfeldwebel
    Avatar von OG Loc
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    Tipps gegen Grippe

    Hey Leute,

    ich bin krank. Hab Grippe. Ich kann nicht zum Arzt da hab ich erst morgen den Termin.

    Kennt ihr irgendwelche Tipps?

    Hab schon probiert .

    Heißen Kakao.
    Warme Milch mit Honig.
    Medikamente.
    Und mehr..

    th im vorraus
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  2. #2
    unberechenbar
    Avatar von Partikelkanone
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    Heiße Milch mit Honig
    Heißen Salbeitee,alternativ Salbeibonbons
    Heiße Hühnerbrühe
    Und vorallem ganz wichtig,ab ins Bett,dabei warm einpacken. Das Schwitzen bewirkt Wunder.

    Und dann halt zum Arzt.

  3. #3
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    atombrot


    gaaaaaaaaaaaaaanz veil trinken ^^

    Kartoffelwickel is auch nich übel, aber ne riesen Sauerei und wennd zu früh drauf machst, hast dir direkt mal den halben Hals weggeburnt *g*
    - Knippsi Klick, Flickr. -
    - Mein Zockprojekt ! Let's play Steamsammlung - begleitet mich durch meine Games !

  4. #4
    Duc de Rischelmääh
    Avatar von brainsheep
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    yeah Hühnerbrühe for the win!
    Außerdem heiss baden
    Viel Saft und Wasser trinken! Wegen Fieber
    Gurgeln mit Salzwasser für die Schleimhäute

    Medikamente helfen nichts gegen Viren!
    Das einzige was man gegen die Schemerzen nehmen könnte wäre Paracetamol oder Aspirin!

    Und ganz wichtig gegen Ansteckung anderer: Hände waschen!
    Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur.
    Oscar Wilde

  5. #5
    wildcat
    Avatar von huxl
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    viel alkohol. hilft zwar nicht, machts aber angenehmer
    where is my mind?

  6. #6
    UF Stubenkater
    Avatar von Thunderskull
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    ACC Akut zum schleimlösen, bin auch grad krank und hab an einem Tag 9 Liter H²O und o,5 Liter Kirschsaft vernichtet Oo tu mich selber fürchten ^^

  7. #7
    Der vierte Reiter
    Avatar von Asgard
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    Man drehe die Heizung auf Maximum im Schlafzimmer.
    Während sich das Zimmer schön aufheizt, geht man heiss baden/duschen.
    Nachdem duschen sofort mit Tetesept oder Wick Wapu o.ä. einschmieren
    und dann schnell in die Heia. Dann noch ein Taschentuch mit Heilkräuteröl
    tränken und dicht neben die Heizung legen. Dann schlafen und morgens
    einigermaßen fit aufwachen.

    Das nochmal die nächste Nacht und alles was nach Keimen und Bakterien
    im Körper aussah ist mehr als tot. Man ist zwar Klatschnass wenn man
    morgens aufwacht und die Bude stinkt wie ein vergammelter Kräutergarten
    der mit Menthol gedüngt wurde, aber es hilft.

  8. #8
    Space Cowboy
    Avatar von Macross
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    bis man von Grippe infiziert und wieder kuriert ist dauert es doch 5 tage. Medikamente sollte man nicht einnehmen, da diese den Heilungsprozess den Körpers stören (oder so ähnlich)

    Jedenfalls hab ich das in einer BBC Doku gesehen, hatte selbst noch keine Grippe!

  9. #9
    unberechenbar
    Avatar von Partikelkanone
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    Medikamente helfen eh nicht gegen Grippeviren,jedoch gegen Begleiterscheinungen,wie Halsschmerzen,Nasennebenhöhlenentzündung und was weiss ich.
    Und eine richtig fette Grippe dauert auch mehr als 5 Tage zum Kurieren. Meine letzte brauchte fast 2 Wochen.

  10. #10
    Oberfeldwebel
    Avatar von OG Loc
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    Danke für eure vielen Antworten.
    Werde es mal ausprobieren und euch dann Bescheid geben.
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  11. #11
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    Avatar von Apprauuuu
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    Boah ich lieg auch schon seit 5 Tagen im Bett.
    Könnte eigentlich morgen in die Schule aber hab irgendwie kein Lust auf das Karnevalsgedudel, während ich noch Kopfschmerzen hab <.<

  12. #12
    Oberfeldwebel
    Avatar von Nihilist
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    Bin grade auch am krank werden, werde aber keine medikamente nehmen, da ich es nich für Sinnvoll halte sich mit irgendnem scheiß vollzupumpen wenn man nur bissle lächerliche Grippe hat


  13. #13
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    Avatar von baboon
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    Hmm als bei uns vor ein paar Jahren Fasching war hatte ich auch schon erste Symptome und Fieber. Nach nem Vollrausch war ich aber am nächsten Tag kerngesund. Alkohol hilft also auch lol aber wahrscheinlich nur am Anfang, nicht wenn sie schon ausgebrochen is.

    Apropos Medikamente, gegen Grippe impfen gibts ja auch schon, wasn das fürn Schmarrn

  14. #14
    Oberfeldwebel
    Avatar von Nihilist
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    Jo Impfn is der größte scheiß überhaupt...
    Hab aber auch mal die Erfahrung gemacht dass Alkohol heilende Wirkungen hat, damals an der Abschiedsparty unserer Klasse, ich war total krank hab gefroren, mir paar Bier reingezischt und auf einmal gings mir wieder gut


  15. #15
    Feldwebel
    Avatar von Apprauuuu
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    Impfen sollte man sich echt nicht gegen jeden Scheiß!
    Gestern haben die in der Schule auch mindestens 5 Durchsagen gemacht, dass Leute, die wollen zur Impfung kommen sollen. Was soll der Qutsch auf einmal in der Schule
    PS: Wir sind sogar grad noch so ne Großstadt, also kein Dorf -.-

    Naja ich bin fast wieder gesund, nur noch ne kleine Erkältung ist da.
    Werd mal morgen saufen gehn und mal sehn was das positives/negatives anrichtet

  16. #16
    Oberfeldwebel
    Avatar von Nihilist
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    Die Farmakonzerne wollen Geld machen um jeden Preis, deshalb gibt es bei euch auch schon in der Schule Propaganda ... echt krank
    bin aber allgemein der Überzeugung dass Leute die vorhaben sich zu impfen, sich grundsätzlich vorher darüber informieren sollten ...(über Gefahren etc.)


  17. #17
    Space Cowboy
    Avatar von Macross
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    Impfungen sind mit sicherheit kein Scheiß. Vielleicht kann man bei Grippe noch ein Auge zudrücken was Impfen angeht und das nur bei jüngeren Menschen. Ältere Leute nehmen das schon sehr ernst und impfen sich auf jedes Jahr. Nicht umsonst ist der Grippe Virus der Virus der die meisten Menschen Opfer auf der Welt mit sich bringt (auch junge menschen können davon sterben).

    Also bitte hört auf mit dem Schmarn Impfen sei nicht Wichtig!

    Auszug aus Wiki:

    In seiner schwersten Verlaufsform führt eine Influenza bei vorerkrankten, immungeschwächten oder ohne jeden Impfschutz versehenen Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen zu einer primären grippebedingten Lungenentzündung (Influenzapneumonie) oder auch innerhalb weniger Stunden (perakut) zum Tod.

    Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle, die auf eine Influenza zurückzuführen sind. In den meisten Fällen starben diese Menschen aber nicht unmittelbar am Influenza-Virus, sondern an einer bakteriellen Superinfektion. Diese Zahlen beruhen allerdings bezüglich des Erregers auf Schätzungen, da nur bei wenigen tausend Erkrankten und nach Todesfällen nur in wenigen Einzelfällen ein direkter Virusnachweis veranlasst wird.

  18. #18
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    Avatar von baboon
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    also 0.004% (ca) sterben daran. naja, da is mein voltaren gefährlicher...

  19. #19
    Oberfeldwebel
    Avatar von Nihilist
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    Dass vorerkrankte, immungeschwächten Patienten daran sterben kann durchaus sein, und dass sie die Leute erwähnen die gestorben sind ohne geimpft zu sein ist klar. Was ist aber mit den Leuten die daran sterben OBWOHL sie geimpft sind? Die werden natürlich nicht erwähnt, wie sollte man dass auch erklären, die Farmakonzerne haben nen verdammt großen Einfluss.

    gug dir einfahc mal paar Seiten an, http://www.impfschutzverband.de/
    http://www.impfschaden.info/

    ...Deshalb besteht der begründete Verdacht, dass ein Herunterspielen und eine Verharmlosung der Impfrisiken aus rein kommerziellen Gründen erfolgt, damit der Bürger seine Impfbereitschaft nicht aufgibt. Impfkritiker werden nur allzu oft heftig beschimpft. Es gibt viele Bücher und Schriften, die auf Impfrisiken hinweisen.
    Im Herbst jeden Jahres wird regelmäßig in Arztpraxen und Medien dafür geworben, sich gegen „Grippe“ impfen zu lassen. Dabei werden Horrorszenarien in die Welt gesetzt, wie „Tausende Grippetote in Deutschland“, „Grippe grassiert im Altenheim, etliche alte Menschen sind gestorben“ und ähnliche.



    Nach der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes starben an Grippe durch nachgewiesene Influenzaviren (J10) in



    1998 = 11; 1999 = 34; 2000 = 22; 2001 = 9; 2002 = 10; 2003 = 25; 2004 = 9 Personen,



    an Grippe, Viren nicht nachgewiesen in



    1998 = 228; 1999 = 330; 2000 = 245; 2001 = 63; 2002 = 92; 2003 = 275; 2004 = 116 Personen.



    Mit diesen niedrigen, nachgewiesenen Todesfällen durch Influenza lassen sich in der Tat nicht wirksam „Grippeimpfungen“ und hohe Durchimpfungsraten forcieren.

    Demgegenüber heißt es in den Werbekampagnen für die „Grippeimpfung“: 15.000 bis 20.000 Menschen würden in Deutschland jährlich an „Grippe“ sterben.



    So veröffentlichte z.B. das Robert Koch Institut im September 2005 unter der Überschrift „Neue Berechnung zur jährlichen Zahl der influenzabedingten Todesfälle“ u.a.:

    Wir entwickelten eine einfache Methode zur Berechnung der influenzabedingten Übersterblichkeit, die auf der Verteilung der relativen monatlichen Sterblichkeit (RMS) beruht… Die RMS-Methode kam dabei auf eine vorsichtig geschätzte Übersterblichkeit von mindestens 7.000 Toten. Wahrscheinlich beträgt die durchschnittliche Übersterblichkeit nach etwas großzügigeren Schätzungen aber etwa 14.000 Todesfälle… Interessanterweise sank während des Beobachtungszeitraumes die Gesamtsterblichkeit ab, aber die Zahl der mutmaßlich mit Influenza in Zusammenhang stehende Übersterblichkeiten nahmen im gleichen Zeitraum zu, parallel zum Anstieg des Anteils der älteren Bevölkerung in Deutschland.

    Man führt also die Übersterblichkeit in den Wintermonaten ausschließlich auf Influenza zurück, was äußerst fragwürdig ist.



    Nach internationaler Statistiknorm dürfen nur Erkrankte und Todesfälle mit serologisch nachgewiesenen Influenzaviren in die Statistik aufgenommen und genannt werden. In Deutschland werden selbst bei Erkrankungsfällen alle grippeähnlichen Erkrankungen in die Statistik aufgenommen. Dafür wurden sogar die Kriterien geändert.



    Bei 9 Todesfällen in 2004 und 25 in 2003 entfallen bei 82 Millionen Einwohnern in Deutschland also 1 Todesfall auf ca. 9,1 Millionen Einwohner 2004 bzw. 1 Todesfall auf 3,98 Millionen Einwohner 2003. Vergleichsweise ist die Wahrscheinlichkeit, 6 Richtige im Lotto zu haben, 1 zu 13,9 Millionen.



    Eine „echte Grippe“ (Influenza) kann nur durch eine Blutuntersuchung in einem Speziallabor festgestellt werden (serologischer Nachweis). Sie ist nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) meldepflichtig.



    Gegen die „echte Virusgrippe“ (Influenza) kann man sich impfen lassen, gegen Erkältungen (grippale Infekte) nicht. Eine Influenza wird ausgelöst durch Viren. Die 3 derzeit epidemiologisch bedeutsamen Influenzatypen und -subtypen sind Typ A mit den Subtypen A (H1N1) und A (H3N2) sowie Typ B.



    Influenzaviren sind sehr veränderungsfreudig. Darum müssen die Antigene im Impfstoff an die zirkulierenden Viren angepasst werden. Jedes Jahr muß also mit einem neuen Impfstoff wieder neu geimpft werden, der gegen die aktuell grassierenden Viren wirkt.



    Es besteht folgendes Dilemma: Um Saatviren der aktuell grassierenden Art heranzuzüchten, vergehen sieben bis zehn Wochen. Erst dann können Labore im Auftrag der WHO die Saatviren an die Impfstoffhersteller verteilen. Für die Produktion der Impfdosen benötigt man etwa ein halbes Jahr. In dieser Zeit können die neu auftretenden Viren längst eine Epidemie ausgelöst haben.

    Wenn der Impfstoff nicht gegen die aktuell zirkulierenden Viren wirksam ist, kann man also trotzdem erkranken. Dies kann man vorher nicht abschätzen. Es ist somit mehr oder weniger ein Zufall, ob man gegen die aktuell grassierenden Viren geimpft worden ist.

    Nicht selten laborieren geimpfte Personen in den Wintermonaten wochenlang an einem grippeähnlichen Zustand, ohne dass dieser nach 3 bis 5 Tagen wieder abklingt bzw. die Grippe voll zum Ausbruch kommt.



    Eine Erkältung (grippaler Infekt) beginnt mit Halsschmerzen, Schnupfen, leichtem Husten und erhöhter Körpertemperatur (bis 38,5°C). Sie klingt nach 3 bis 5 Tagen von selbst wieder ab.

    Eine „echte Grippe“ (Influenza) beginnt ebenfalls mit Halsschmerzen, Schnupfen, Husten. Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Schüttelfrost, bedingt durch hohes Fieber (über 39°C), kommen hinzu. Diese Infektion kann sich auf Lunge, Gehirn oder Herz ausbreiten. Influenzaviren tun das häufiger als andere Virusarten.

    Bei jeder Art von Erkältung können sich zusätzlich Bakterien auf den Schleimhäuten ansiedeln.



    Wenn man mit einer „Erkältung“ oder „Grippe“ zum Arzt geht, erhält man daher meistens ein Antibiotikum verschrieben. Hierdurch werden die Bakterien abgetötet, die Grippeviren jedoch nicht.

    Eine „echte Grippe“ hält etwa 2 bis 3 Wochen an. Auch danach fühlt man sich noch geschwächt.

    Durch eine Impfung lernt das eigene Immunsystem, Antikörper gegen bestimmte Viren zu bilden. Sie wirkt also indirekt.



    Indirekt kann man sich gegen eine „Grippe“ auch schützen, indem man sein Immunsystem stärkt. Dies kann z.B. durch eine ausgewogene Ernährung (regelmäßig Gemüse, grüne Salate, Obst) geschehen. So kann das gestärkte Immunsystem schnell neu auftretende Viren abwehren.



    Erkältungskrankheiten treten gehäuft bei Kindern auf, da der Körper erst schrittweise – nach jedem Kontakt mit einem neuen Virus – lernt, sich zu wehren. Gefährdet sind ferner alte Menschen und Personen, deren Immunsystem durch eine andere Erkrankung oder durch Medikamente geschwächt ist. Hier wäre eine Impfung gegen „Grippe“ in das schon geschwächte Immunsystem kontraindiziert.



    Obwohl allein aus praktischen (fabrikationstechnischen) Gründen (siehe oben) ein wirksamer Schutz gegen die aktuell zirkulierenden Grippeviren gar nicht gewährleistet werden kann, besteht bei der Pharmaindustrie ein wirtschaftliches Interesse, dass sich möglichst viele Menschen jedes Jahr wieder gegen „Grippe“ impfen lassen. Immerhin bringt jede „Grippe“-Impfaktion jährlich ca. 328 Millionen Euro Umsatz bei entsprechendem Gewinn, wenn sich nur 40 % der Gesamtbevölkerung gegen „Grippe“ impfen lassen.

    Eine Impfdosis kostet ca. 10 Euro. Hinzu kommen ca. 5 Euro Arzthonorar für die Impfung. Insgesamt entstehen also jährlich Kosten von etwa 492 Millionen Euro – und die Krankenkassen zahlen dies von den Mitgliederbeiträgen.

    Da braucht man sich über die explodierenden Kosten im Gesundheitswesen nicht zu wundern.



    Bei der Werbung für die „Grippe-Impfung“ bedient man sich der Medien und Organisationen, die im Gesundheitswesen tätig sind, sponsert sie und operiert mit einer hohen Anzahl von angeblich „Grippetoten“, um in der Bevölkerung Ängste zu erwecken und so möglichst viele Menschen zur Impfung gegen „Grippe“ zu bewegen.



    Dabei darf man auch die „Grippe“-Impfung nicht auf die leichte Schulter nehmen, indem man sich mal eben im nächsten Impfmobil eine Spritze gegen „Grippe“ geben lässt, so wie man mal eben ein Hustenbonbon lutscht.



    Bei einer Impfung ist Vorsicht geboten,

    * wenn der Impfling Medikamente einnimmt, die das Abwehrsystem schwächen (z.B. Kortison bei Allergien oder Rheuma, Immunsuppressiva bei Krebs, Rheuma oder nach Transplantationen, andere Krebsmittel),
    * wenn das zentrale Nervensystem erkrankt ist,
    * wenn eine Eiweißallergie vorliegt (derzeit entstehen Grippeimpfstoffe fast ausschließlich in befruchteten Hühnereiern),
    * wenn das Immunsystem erkrankt ist (z.B. bei Leukämie oder Lymphknotenkrebs).



    Eine Impfung sollte verschoben werden,

    * wenn der Impfling nicht vollkommen gesund ist,
    * wenn eine Allergie zum Zeitpunkt der Impfung besonders stark ist.



    Schließlich ist bei jeder Impfaktion zu bedenken, dass mit zunehmender Anzahl von Impfungen auch die Anzahl der Impfunfälle (Impfschäden) ansteigt.



    Impfschadensfälle nach Influenza-Impfungen siehe Seiten:

    Guillain-Barré-Syndrom (GBS) nach Influenza-Impfung

    Erkrankungen im zeitlichen Zusammenhang mit Influenza-Impfungen



    Zusammenfassung:



    * Gegen Influenza (echte Grippe) kann man sich impfen lassen, gegen Erkältungen (grippale Infekte) nicht.
    * Mit einer hohen Anzahl von „Grippetoten“ wird versucht, Ängste in der Bevölkerung zu erwecken, um sie zu Impfungen gegen „Grippe“ zu bewegen. Die amtlich erfassten Sterbefälle durch Influenza sind wesentlich geringer.
    * Einen absoluten Schutz vor Influenza durch eine Impfung gibt es nicht, weil man vorher nicht weiß, welcher Virustyp aktuell zirkulieren wird. Ehe man dann einen entsprechenden Impfstoff zur Verfügung hat, benötigt man ein halbes Jahr. In dieser Zeit können sich die Viren längst ausgebreitet haben.
    * Die Kosten für die jährliche „Grippe“-Impfaktion betragen ca. 492 Millionen Euro, wenn sich nur 40 % der Gesamtbevölkerung (82 Millionen) impfen lassen.
    * Bei jeder Impfaktion ist zu bedenken, dass mit zunehmender Anzahl von Impfungen auch die Anzahl der Impfunfälle (Impfschäden) ansteigt.



    In Kenntnis der o.a. Zusammenhänge und Hintergrundinformationen mag jeder selbst abwägen, sich jedes Jahr gegen „Grippe“ impfen zu lassen oder nicht.
    Erkrankungen im zeitlichen Zusammenhang mit Influenza-(Grippe-)Impfungen



    Bei einigen unserer Mitglieder traten im zeitlichen Zusammenhang mit einer Influenza-(Grippe-) Impfung unterschiedliche Erkrankungen auf. Wie aus den Unterlagen hervorgeht, traten die Symptome zwischen dem Impftag und bis zu 3 Wochen nach der Impfung auf. Bei diesen Mitgliedern liegen hauptsächlich folgende Symptome vor:



    starke Müdigkeit

    Grippegefühl

    Kribbeln in Händen und/oder Beinen

    Taubheitsgefühl in den Beinen

    Kraftverlust in den Beinen

    Starke Gangunsicherheit

    Guillain-Barré-Syndrom

    Lähmungserscheinungen an den Gliedmaßen

    Facialislähmung

    Schwindel

    Probleme beim Wasserlassen

    Sehen von Doppelbildern

    Rezidivierende Nervenstörungen

    Lupus erythematodes

    Augenmuskel-Lähmung



    Bei einigen Mitgliedern wurde die Gesundheitsschädigung als Impfschaden anerkannt.

    Ich persönlich bin gegen nichts mehr geimpft, ich habe mich ausführlich über Vorteile und Nachteile des Impfens informiert, und bin zum Entschluss gekommen die Panikmache der Farmakonzerne nicht einfach so zu schlucken. Jeder kann das natürlich für sich entscheiden, aber bevor ich mir irgend nen scheiß spritzen lassen würde, würde ich mich sehr sehr ausfürhlich darüber informieren, es is eure Gesundheit. Viele Krankheiten existieren übrigens garnicht mehr, oder nur in ganz abgelegenen Ländern.
    Geändert von Nihilist (01.02.2008 um 14:00 Uhr)


  20. #20
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    -JBC-,JAS
    Naja gegen Zecken sollte man schon geimpft sein. Bei uns treten die im Sommer sehr häufig auf.

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