Trotz der Abweichung bleibt ja das bei Laufzeitverträgen der Kunde bislang das Problem hatte, wenn er die Änderung zu Verantworten hat.
Das mit der Verfügbarkeitsprüfung ist btw ganz normal!
Im ersten Zug wird ja nur geschaut ob überhaupt DSL überhaupt vorhanden ist.
Im nächsten Schritt wird erst versucht einen Port zu schalten, was oft eben schief geht, weil z.B. nix mehr frei ist,....passiert manchmal sogar ohne Anbieterwechsel.
So war bei meinem Schwiegervater auch schonmal DSL16K eigentlich verfügbar und wir konnten es bestellen. Nachträglich waren aber alle schnellen Ports dicht und er musste auf 3K bleiben.
Pech gehabt. Verfügbarkeitsprüfung ist ja noch kein Schaltungsversprechen.
Aber wie gesagt im Laufe diese Jahres ändert sich da einiges und der Schwarze Peter wird den Providern zugeschoben...hilft Dir jetzt zwar erstmal nix...aber macht es in Zukunft dafür einfacher.