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Abitur 2010

Eine Diskussion über Abitur 2010 im Forum Reallife. Teil des Off Topic-Bereichs; @ Wilma: Das ich von der derzeitigen Lehrform überzeugt bin, habe ich doch nirgendswo geschrieben. Momentan mache ich mir dazu ...

  1. #41
    Kosmokrator
    Avatar von AKira223
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    @ Wilma: Das ich von der derzeitigen Lehrform überzeugt bin, habe ich doch nirgendswo geschrieben. Momentan mache ich mir dazu auch gar nicht so die großen Gedanken, da die Schule noch in einiger zeiticher Entfernung zu mir liegt. Ich sage nur, wie wir es an der Uni beigebracht bekommen (und zwar nicht von realitätsfernen Profs, sondern von Lehrern, die allesamt an der Schule tätig sind und was man in Schulpraktika erfährt) und welches Hintergrundwissen wir erhalten. Durch das Hintergrundwissen merkt man überhaupt, wo die Fehler im System lagen und wieso man in der Schule so gut/schlecht war.

    @ beide bezüglich des Satzes: Wo fängt auswendig lernen an und wo hörts auf? Ihr habt auch irgendwann mal das Alphabet und die Zahlen von 1-10 auswendig gelernt. Mit eurer Begründung wäre dieses zu lernen unnötig, da es Bücher gibt, in denen das drin steht. Alles steht irgendwo in Büchern. Doch wenn ich das zu Schülern sage, machen diese einen freudigen Luftsprung und sagen: "Nö, den Zeitstrahl der französischen Revolution lerne ich nicht auswendig, der steht doch im Geschichtsbuch drin." Durch diesen Satz wird Bildung unmöglich, da er ein Freibrief fürs nicht lernen darstellt.
    Klar kann man nicht alles wissen bzw. behalten. Den Zeitstrahl kann ich auch nicht mehr auswendig. Nur ich habe in der Schule und bis jetzt auch in der Uni (!) den Eindruck gewonnen, dass der, der gleich auswendig lernt, die besseren Karten hat. Es ist schön und gut, dass ich weiss, dass Alföldy eine Gesellschaftspyramide zur römischen Kaiserzeit aufgestellt hat und diese sich gleich auf der ersten Seite befindet, doch wenn ich nicht weiss, dass der Princeps an oberster Stelle stand, bringt mir das "Bücherwissen" (also zu wissen, wo es steht) auch herzlich wenig.

    @ Man muss nicht auswendig lernen, sondern das Prinzip verstehen: Diesen Satz hörte ich die komplette Schulzeit über und in der Uni ebenso. Wie weiter Oben erwähnt ist mein Eindruck aber ein ganz anderer. Beispielsweise jetzt im Geographiestudium... wie lächerlich das war. Geomorphologische Prozesse, die durch Frost entstehen, sind recht einfach zu lernen. Das Prinzip reicht dort meiner Meinung nach vollkommen aus. In der entsprechenden Klausur hatte ich dann eine 3,7. Zur Zwischenprüfung musste ich das gleiche wieder lernen. Diesmal habe ich es aber aus einem Buch gelernt und hab ein 1,3 bekommen.
    "Das Prinzip verstehen ..." wird in meinen Fällen nie honoriert, weshalb ich der Auswendiglernerei verfallen bin.

  2. #42
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    Avatar von Apocalypso
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    hattens ja neulich schonma im ICQ cele ^^

    BW:


    Ich schreib in 5 tagen meine erste Abiklausur, Deutsch, danach Mathe dann English und Geschichte ^^

    4 Stündige Fächer:
    -Mathe (pflicht)
    -Deutsch (Pflicht)
    -Wahlsprache(Pflicht) -> ENGLISH
    -Geschichte -> ABI schriftlich gewählt
    -Chemie -> Kann keine Energetik daher nicht schriftlich gewählt ^^

    Mündliche Prüfung:
    Religion, viele Punkte für wenig aufwand ^^

    Vorbereitung hält sich bisher in Grenzen ausser Mathe weil das mein schwächstes Fach ist und ich da viel nachholen musste beim Rest setz ich mich rein schreibs und bin glücklich wenn ichs hab :P

    Bin auch froh wenns rum ist und ich mich zum Hosen Song ABITUR wegknallen kann ! Abifahrt nach Lloret wird auch edelst ! ^^
    Geändert von Apocalypso (09.04.2010 um 13:36 Uhr)
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
    weil er einen gewissen User aufs Verrecken net ab kann !

  3. #43
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    Zitat Zitat von AKira223 Beitrag anzeigen
    @ Wilma: Das ich von der derzeitigen Lehrform überzeugt bin, habe ich doch nirgendswo geschrieben. Momentan mache ich mir dazu auch gar nicht so die großen Gedanken, da die Schule noch in einiger zeiticher Entfernung zu mir liegt. Ich sage nur, wie wir es an der Uni beigebracht bekommen (und zwar nicht von realitätsfernen Profs, sondern von Lehrern, die allesamt an der Schule tätig sind und was man in Schulpraktika erfährt) und welches Hintergrundwissen wir erhalten. Durch das Hintergrundwissen merkt man überhaupt, wo die Fehler im System lagen und wieso man in der Schule so gut/schlecht war.

    @ beide bezüglich des Satzes: Wo fängt auswendig lernen an und wo hörts auf? Ihr habt auch irgendwann mal das Alphabet und die Zahlen von 1-10 auswendig gelernt. Mit eurer Begründung wäre dieses zu lernen unnötig, da es Bücher gibt, in denen das drin steht. Alles steht irgendwo in Büchern. Doch wenn ich das zu Schülern sage, machen diese einen freudigen Luftsprung und sagen: "Nö, den Zeitstrahl der französischen Revolution lerne ich nicht auswendig, der steht doch im Geschichtsbuch drin." Durch diesen Satz wird Bildung unmöglich, da er ein Freibrief fürs nicht lernen darstellt.
    Klar kann man nicht alles wissen bzw. behalten. Den Zeitstrahl kann ich auch nicht mehr auswendig. Nur ich habe in der Schule und bis jetzt auch in der Uni (!) den Eindruck gewonnen, dass der, der gleich auswendig lernt, die besseren Karten hat. Es ist schön und gut, dass ich weiss, dass Alföldy eine Gesellschaftspyramide zur römischen Kaiserzeit aufgestellt hat und diese sich gleich auf der ersten Seite befindet, doch wenn ich nicht weiss, dass der Princeps an oberster Stelle stand, bringt mir das "Bücherwissen" (also zu wissen, wo es steht) auch herzlich wenig.

    @ Man muss nicht auswendig lernen, sondern das Prinzip verstehen: Diesen Satz hörte ich die komplette Schulzeit über und in der Uni ebenso. Wie weiter Oben erwähnt ist mein Eindruck aber ein ganz anderer. Beispielsweise jetzt im Geographiestudium... wie lächerlich das war. Geomorphologische Prozesse, die durch Frost entstehen, sind recht einfach zu lernen. Das Prinzip reicht dort meiner Meinung nach vollkommen aus. In der entsprechenden Klausur hatte ich dann eine 3,7. Zur Zwischenprüfung musste ich das gleiche wieder lernen. Diesmal habe ich es aber aus einem Buch gelernt und hab ein 1,3 bekommen.
    "Das Prinzip verstehen ..." wird in meinen Fällen nie honoriert, weshalb ich der Auswendiglernerei verfallen bin.
    deswegen heist der satz ja auch: "man muss NICHT ALLES wissen, aber wo es steht". da sind wir uns glaube ich einig.
    dass stures auswendig lernen einen (leider) oft weiterbringt, stimmt durchaus - knapp die hälfte meines studiums waren bwl-vorlesungen
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  4. #44
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    Also....die Gewichtung ist in etwa wie folgt:

    Schule (Gymnasium): 90% auswendig Lernen 10% Transfer
    HS:80% auswendig Lernen 20% Transfer
    UNI: 70% auswendig Lernen 30% Transfer

    Ergo: Man muß nur wissen wie man seinen Verstand nicht mit zu viel unnötigen Ballast vollstopft, d.h. man sollte nur so viel auswendig lernen wie unbedingt notwendig ist. Reines Presswissen ist so ultra schnell wieder weg, dass bringt langfristig gar nichts.
    Mein Tipp: Mit Lernhilfen, d.h. Assoziationen arbeiten, z.B Themenblöcke im Zimmer ablegen (gedanklich) und dann z.B. an einer Zimmerpflanze das Hauptthema am Stuhl Nebenthemen, auf den Blättern der Pflanze Details.
    Das hat bei mir immer sehr geholfen viel in kurzen Zeit effektiv zu speichern.

  5. #45
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    Auch wenn ich dich lieb hab Aki (), muss ich doch eher James und co. zustimmen. Es geht doch völlig am Ziel vorbei, selten dämliche Fragen zu stellen. Ich muss meine eigene Persönlichkeit verstellen, um die Note zu bekommen die ich verdient hätte? Das kann doch nicht dein ernst sein. Ich habe auf Fragen präzise Antworten gegeben, ich war nicht immer der Erste der sich gemeldet hatte, einfach weil ich nicht das Bedürfniss hatte mein Wissen mitzuteilen. Ich hab mich zu Wort gemeldet, wenn auch der 2. eine ungenügende Antwort gegeben hatte oder ich direkt angesprochen wurde. Das ich den Stoff verstanden habe und weis diesen zu vermitteln, habe ich dann ja auch in den Klassenarbeiten gezeigt, was besagte doff in die Gegendfrager nicht konnten. Trotzdem hatten diese Personen aufm Zeugniss die besser Note bekommen, selbst wenn ihre mündliche Beteiligung noch nicht mal Themenrelvant ist.

    Beispiel:
    Wir hatten da immer ne Runde Mädels, die haben jedes mal in genau dieser Reihenfolge gefragt: "Sollen wir das abschreiben?", "Wie ist die Überschrift?", "Liniert oder Karriert?"

    Wtf, und die haben trotz des kaum verstanden Stoffs am Ende immer bessere Noten bekommen. Sowas kann einfach nicht sein. In meinen Augen wird diese Mitarbeitskacke sowieso viel zu wichtig genommen, man siehe auch sone lustigen Dinge wie Gruppenarbeit und irgendwelche exotischen Sitzordnungen. Was zum Teufel soll son Schwachfug, Gruppenarbeiten sind auf allgemeinbildenden Schulen sowieso fehl am Platze. In 90% der Fälle arbeitet nämlich nur ein Bruchteil einer Gruppe mit. Das ändert sich erst auf den weiterbildenden Schulen, sprich während der Ausbildung und des Studiums, wo der Großteil wirklich eine Leistung erbringen will.

    Und das ist auch nur ein Bruchteil, von dem was an unseren Bildungswesen falsch läuft. Aber was sehe ich da gerade, darum gehts hier ja eigentlich garnicht.

  6. #46
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    Abifahrt nach dem Abi? Ist das normal? Bei uns war die davor, Anfang Abschlussklasse.
    Zitat Zitat von AKira223 Beitrag anzeigen
    @ beide bezüglich des Satzes: Wo fängt auswendig lernen an und wo hörts auf? Ihr habt auch irgendwann mal das Alphabet und die Zahlen von 1-10 auswendig gelernt. Mit eurer Begründung wäre dieses zu lernen unnötig, da es Bücher gibt, in denen das drin steht. Alles steht irgendwo in Büchern. Doch wenn ich das zu Schülern sage, machen diese einen freudigen Luftsprung und sagen: "Nö, den Zeitstrahl der französischen Revolution lerne ich nicht auswendig, der steht doch im Geschichtsbuch drin." Durch diesen Satz wird Bildung unmöglich, da er ein Freibrief fürs nicht lernen darstellt.
    Und inwiefern ist das ein Problem? Grob gesehen erlangt man doch sämtliche Grundkenntnisse wie eben auch das Alphabet durch ständiges Nachlesen. Man hat das Alphabet nicht auswendig gelernt, sondern es wurde einem immer und immer wieder vor Augen gehalten, bis man es irgendwann auch ohne nachlesen oder -fragen konnte. Genauso funktioniert das doch auf jeden anderen Gebiet auch. Wenn ich mir beispielsweise für Geografie etwas über die Plattentektonik durchlese, speichere ich dabei automatisch gewisse Grundkenntnisse ab. Je öfter und mehr ich lese, desto mehr merke ich mir. Die Übertragung ins Langzeitgedächtnis erfolgt aber in der Regel erst über Anwendung. Je häufiger ich anwende, desto mehr verinnerliche ich. Muss ich das ganze jedoch nur einmal anwenden, verinnerliche ich weitaus weniger, was aber auch nicht weiter problematisch ist, da mir das Wissen ja auch nur bedingt nutzt, wenn ich es nur einmal anwenden muss.
    @ Man muss nicht auswendig lernen, sondern das Prinzip verstehen: Diesen Satz hörte ich die komplette Schulzeit über und in der Uni ebenso. Wie weiter Oben erwähnt ist mein Eindruck aber ein ganz anderer. Beispielsweise jetzt im Geographiestudium... wie lächerlich das war. Geomorphologische Prozesse, die durch Frost entstehen, sind recht einfach zu lernen. Das Prinzip reicht dort meiner Meinung nach vollkommen aus. In der entsprechenden Klausur hatte ich dann eine 3,7. Zur Zwischenprüfung musste ich das gleiche wieder lernen. Diesmal habe ich es aber aus einem Buch gelernt und hab ein 1,3 bekommen.
    "Das Prinzip verstehen ..." wird in meinen Fällen nie honoriert, weshalb ich der Auswendiglernerei verfallen bin.
    Auch das sehe ich anders. Wenn ich das Prinzip verstehe, kann ich es auf beliebige Daten und Fakten anwenden.

    Hierzu wieder ein Beispiel aus der Berufswelt: Durch häufige Nutzung von Windows habe ich das Prinzip eines Betriebssystems verstanden. Nun kommt mir plötzlich mit Linux. Da ich das Prinzip eines Betriebssystems verstehe, habe ich keinerlei Probleme damit, Linux zu bedienen, insofern ich weiß, wo ich die relevanten Programme, Befehle etc. nachlesen kann. Um es einfach auszudrücken: Ich muss verstehen, was ich mache, um dann lachlesen zu können, womit ich es machen kann.

    Das kann man auf sämtliche Berufsbereiche anwenden: Wenn ich grundsätzlich weiß, wie man eine Suppe kocht, bin ich theoretisch in der Lage, beliebige Suppen zu kochen. Dazu muss ich aber die Zutaten nicht auswendig können, sondern kann sie nachlesen - davon wird meine Suppe nicht schlechter.

    Letztendlich erachte ich gerade dieses "Prinzip verstehen", um sich irgendwo schnell reindenken zu können, als unheimlich wichtig. Wenn ein Kollege mit einem Software-Problem kommt, kann ich nicht anfangen und sagen "Sorry, ich muss jetzt erstmal zwei Tage alles Mögliche über diese Software durchlesen und auswendig lernen" - ist Quatsch. Der Kollege will schnelle Hilfe, also nutze ich mein Softwareverständnis gepart, um in der Bedienungsanleitung oder der Software zu finden, wonach ich suche, um damit anschließend das Problem beheben zu können.

    Um es ganz praktisch zu machen: Wenn ich Erfahrung mit Excel habe, der Kollege aber Hilfe in Open Office Calc braucht, kann ich nicht erstmal ein Open Office-Seminar belegen, sondern muss an Hand meiner Kenntnisse mit Excel das Problem verstehen und es mittels Literatur (Internet / Anleitung) beheben.

    edit: k drei neue Posts. brb lesen

  7. #47
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Das ändert sich erst auf den weiterbildenden Schulen, sprich während der Ausbildung und des Studiums, wo der Großteil wirklich eine Leistung erbringen will.
    Und später im Berufsleben arbeitet dann wieder nur ein Bruchteil der Gruppe mit

  8. #48
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    Genau. ^^

  9. #49
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    Naja, dazu gibt es Gruppenleiter, die Authorität besitzen, bzw. sich welche verschaffen können. Diese verteilen dann die Aufgaben etc. Wenn es mehrere Gruppenleiter gibt, ist das in der Regel nicht kontraproduktiv, da sie beide motiviert sind, und sich lediglich einigen, aber nicht jedoch erst noch motiviert werden müssen.

    Bei uns war es so üblich, dass derjenige, der garnichts bzw. am wenigsten beigetragen hatte, dann zum Vortragen "verdonnert" wurde.

  10. #50
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  11. #51
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    Zitat Zitat von jonnylicious Beitrag anzeigen
    Naja, dazu gibt es Gruppenleiter, die Authorität besitzen, bzw. sich welche verschaffen können. Diese verteilen dann die Aufgaben etc. Wenn es mehrere Gruppenleiter gibt, ist das in der Regel nicht kontraproduktiv, da sie beide motiviert sind, und sich lediglich einigen, aber nicht jedoch erst noch motiviert werden müssen.

    Bei uns war es so üblich, dass derjenige, der garnichts bzw. am wenigsten beigetragen hatte, dann zum Vortragen "verdonnert" wurde.
    Charismatische PM oder Teammanager sind so selten wie Leute die in Teams mitarbeiten (meine Erfahrung).

  12. #52
    Oberstabsfeldwebel
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    Man sollte noch hinzufügen das ich schlecht in Gruppen arbeiten kann. Ich arbeite nur mit Leuten zusammen, von denen ich weis, das es auch funktionieren wird und mit denen ich im bestenfalle schon eingearbeitet bin. Ansonsten verlass ich mich ungern auf andere und mach es lieber selbst. Das geht schon los mit den Hotelbuchungen, die neue die wir da sitzen haben, die kann das anscheinend nicht zu meiner Zufriedenheit tun, jetzt mach ich das wieder selbst.

  13. #53
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    Zitat Zitat von Diphosphan Beitrag anzeigen
    Charismatische PM oder Teammanager sind so selten wie Leute die in Teams mitarbeiten (meine Erfahrung).
    Deswegen bin ich dafür, dass Teammanager etc. zumindest eine NLP-Grundausbildung o.ä. bekommen sollten. Es macht einfach vieles leichter..
    Erfolg ist freiwillig

  14. #54
    Board-Koryphäe
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Man sollte noch hinzufügen das ich schlecht in Gruppen arbeiten kann. Ich arbeite nur mit Leuten zusammen, von denen ich weis, das es auch funktionieren wird und mit denen ich im bestenfalle schon eingearbeitet bin.
    Jo das versuche ich auch so weit wie möglich. Als der Lehrer in der Berufsschule für Projekte, die bewertet werden sollen, per Zufallsprinzip Teams bestimmen wollte, habe ich auch direkt dagegen protestiert. (mit Erfolg) Ich habe keine Lust, meine Leistung dadurch schmälern zu lassen, dass irgendwelche Leute in der Gruppe keine Motivation mitbringen.

  15. #55
    Oberfeldwebel
    Avatar von StoffeLL
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  16. #56
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Man sollte noch hinzufügen das ich schlecht in Gruppen arbeiten kann. Ich arbeite nur mit Leuten zusammen, von denen ich weis, das es auch funktionieren wird und mit denen ich im bestenfalle schon eingearbeitet bin. Ansonsten verlass ich mich ungern auf andere und mach es lieber selbst. Das geht schon los mit den Hotelbuchungen, die neue die wir da sitzen haben, die kann das anscheinend nicht zu meiner Zufriedenheit tun, jetzt mach ich das wieder selbst.
    Genau das denke ich auch von Gruppenarbeit. Es hört sich zwar komisch an, aber lieber mache ich alles selbst und dafür richtig, anstatt dass es alle machen und sinnlos jeder was anderes dafür völlig falsches erarbeitet hat.
    Bestes Beispiel dafür ist mein guter alter Deutschkurs: Ich mache immer mit zwei Kumpels 'Gruppenarbeit' und mache dann im Schnelldurchgang alles selbst, weil die zwei anderen Volltrottel viel zu doof sind um mal eine richtige Antwort auf nen Zettel zu schreiben. Dafür bekomme ich dann auch mal so einen ausgegeben oder sonstwas. Da brech ich mir keinen ab, wenn ich alles selber mache.

    @ Akira noch kurz: Siehste, ich habs gewusst, dass du Lehrer werden willst. Das merkt man sofort! ^^ Aber ich seh das auch so wie die anderen, mit Auswendiglernerei ist einem wenig geholfen. Du hältst zwar die Zahlen und das Alphabet auch für Lernerei, aber ich finde es sind elementare Grundkenntnisse, die auch wirklich im Leben relevant sind. Einen blöden Zeitstrahl muss man nicht wirklich auswendig lernen, es sei denn, man hat sich wirklich dafür interessiert (was ich nicht glaube, dass das irgendjemand tut). Elementar für mich ist, wie das Alphabet und die Zahlen, das Periodensystem der Elemente, da mich Chemie sowieso brennend interessiert.

    Allgemein finde ich interessant, dass aus einem Abi2010 Thema ein solche Diskussion entstehen kann. Ist ja fst so wie: 'Gibt es Gott?'

    Edit: Ja, ich bin der gute alte Scion, steht auch noch bei meinem Nick!
    Auch eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig!

  17. #57
    Stabsfeldwebel
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    naja, ich habe eher die erfahrung gemacht, dass in gruppenarbeiten die meisten leude motivierter als alleine arbeiten, WENN (!) der gruppenleiter und/oder übergeordnete chef
    1. sanktionsmöglichkeiten hat
    2. diese bei bedarf auch gerecht einsetzt
    3. derart kompetent im projektthema ist, dass er auch weiss, was er von seinen mitarbeitern erwarten kann.
    4. die mitarbeiter und deren ergebnisse einigermaßen überwacht und sie lobt/tadelt.


    wenn einer der o.g. punkte nicht erfüllt wird, sehe ich es ähnlich wie ihr.
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  18. #58
    Oberstabsfeldwebel
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    Sanktionsmöglichkeiten unter Schülern? Bekommt derjenige dann kein Pausenbrot mehr ab oder wie sollte man sich das vorstellen?

    Ich kannte das eher so, das die jenigenn die sowas öffentlich beklagt haben, in Grund und Boden gemobbt wurden. Und unter Erwachsenen siehts auch nicht immer besser aus.....

  19. #59
    ForenTroll
    Avatar von WimblGrmpf
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    Welt Abi Meister 2006,yeah, abi war einfach nur ultra die geile Zeit die ich nicht vermissen aber auch nciht wiederholen möchte, ich war noch einer der glücklichen die kein Zentralabi geschrieben haben und das an einer Gesamtschule in NRW -> Ultraeasy going

    Auch das Entschuldigungssystem kam dem Schüler sehr zu gute das man sich immer Unterschriften von Lehrern holen musste pro Stunde die man gefehlt hat, die Lehrer empfanden das offenbar als zu hohen Arbeitsaufwand, ich war daher nur ca. 60 % des Unterrichts überhaupt anwesen, wenn überhaupt, hach war das geil, sovviel Freizeit hatt ich seit dem Nie wieder ( wenn man die 2Monate Pause nach dem Abi mal nciht mitzählt )

  20. #60
    Board-Koryphäe
    Avatar von jonnylicious
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    iamjonny
    Wer redet denn von Pausenbrot? Wer sich in meiner Gruppe so verhalten würde wie Stoffel das schildert, würde in der Pause danach nicht mehr lange gerade stehen können ...

    Schüler sind primitiv, und unter Primitiven gilt das Recht des Stärkeren! Hugh!

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