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USA Politik & Trump

Eine Diskussion über USA Politik & Trump im Forum Politik & Weltgeschehen. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von Dhaos Ah, endlich wieder UF und soviele gutmenschlich-humanistische Ansichten. Ich möchte mich in diesen Ansichten reinlegen und sie ...

  1. #21
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ah, endlich wieder UF und soviele gutmenschlich-humanistische Ansichten. Ich möchte mich in diesen Ansichten reinlegen und sie mit meinen giftigen inhumanen Ansichten verseuchen.
    bist du nicht einer von diesen unapptetitlichen gestalten?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4re_Bewegung
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Aber mal ernsthaft: Ich finde nicht, dass man das Trump Bashing immer weiter vertiefen sollte. Ihr solltet lernen objektiver mit ihm umzugehen. Er wurde gewählt und er liefert. Ganz gleich wie man ihn findet muss ma sagen er ist einer der wenigen Politiker die so schnell liefern wie kaum ein anderer Politiker. Und das muss man ihm hoch anrechnen. Dies vermisse ich bei unseren Parteien seit jeher.
    wer genau ist/sind "ihr"?
    die logik ist lustig. weil er gewählt wurde und jetzt versucht (!), sein zu erheblichem teil ungesetzliches programm durchzudrücken, soll man den toll finden bzw. ihn und seine scheiße nicht bashen? also ich persönlich bashe so ziemlich jeden politiker, wenn der scheiße veranstaltet. und das schon für weitaus weniger als der typ jetzt durchzieht.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Wenn Politik endlich mal Probleme angeht und durchziehen würde und man diese Änderungen auch spürt, wäre dies durchaus bemerkenswert. Und bei Trump werden schnell Effekte eintreten. Was ich auch jämmerlich finde ist, dass das Verbot der Muslime in einigen Staaten bereits von Obama vorbereitet wurde nur von Trump wird dies nun durchgezogen. Aber weil Obama "schwarz" war, darf er es, kann er es, muss er es. Friedensnobelpreis für einen Drohnenkrieger.
    da kommts aber stark auf die definition von problemen an. obama hatte da einfach ne andere als trump. ohne wertung waren das bei letzterem bspw. obamacare und drohnenkrieg. das hat er auch "durchgezogen".
    ich persönlich halte die mauer zu mexiko oder dieses einreiseverbot für totalen unsinn, der nix irgendwie verbessern wird. ganz im gegenteil.

    zum verbot der muslime durch obama hätte ich gerne einen beleg.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ich find diese Diskussion der Gutmenschen so Bigott, dass ich schreien könnte. Es kotzt mich so an. Hört doch mal auf damit. Ich find nicht alle Entscheidungen gut, ich find auch nicht gut, dass ein Milliardär regiert und die Wall Street mitregieren lässt. Ich find auch nicht gut, dass die Banken nun dereguliert werden. Es gibt genug auch an Trump zu kritisieren. Aber nicht immer als reines Bashing. So nach dem Motto Hitler regiert. Es ist so idiotisch. Hilary hätte genauso viel Scheiße gebaut und sie hat immerhin viel Müll gemacht unter Obama und ohnehin ist sie das Establishment welches abgewählt wurde.
    hör du erstmal auf, hier ne gruppe namens gutmenschen zu etablieren, um sie dann pauschal verunglimpfen zu können. wer hat hier bisher gesagt, dass hitler regiert? und wie kommst du darauf, dass hier alle hillary gut finden? völlig bekloppt.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Es ist an der Zeit sich endlich dem entgegenzustellen. Sanders war noch vermittelbar, aber Hilary war es nicht. Also es gab nur 2 Möglichkeiten. Das kleinere Übel war in jedem Fall Trump. Gegen Sanders aber hätte Trump verloren, da wär ich auch mitgegangen, aber so ist es richtig wie es ist. Also Stock aus dem Arsch und objektiv bleiben!
    ich persönlich denke momentan überhaupt nicht drüber nach, ob hillary besser /schlechter wäre. interessiert mich nicht. du kannst dir gerne nen ganzen baum in den arsch rammen.
    Keerulz und D4rK AmeRiZe sagen Danke.
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  2. #22
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    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ah, endlich wieder UF und soviele gutmenschlich-humanistische Ansichten. Ich möchte mich in diesen Ansichten reinlegen und sie mit meinen giftigen inhumanen Ansichten verseuchen.


    Aber mal ernsthaft: Ich finde nicht, dass man das Trump Bashing immer weiter vertiefen sollte. Ihr solltet lernen objektiver mit ihm umzugehen. Er wurde gewählt und er liefert. Ganz gleich wie man ihn findet muss ma sagen er ist einer der wenigen Politiker die so schnell liefern wie kaum ein anderer Politiker. Und das muss man ihm hoch anrechnen. Dies vermisse ich bei unseren Parteien seit jeher.

    Wenn Politik endlich mal Probleme angeht und durchziehen würde und man diese Änderungen auch spürt, wäre dies durchaus bemerkenswert. Und bei Trump werden schnell Effekte eintreten. Was ich auch jämmerlich finde ist, dass das Verbot der Muslime in einigen Staaten bereits von Obama vorbereitet wurde nur von Trump wird dies nun durchgezogen. Aber weil Obama "schwarz" war, darf er es, kann er es, muss er es. Friedensnobelpreis für einen Drohnenkrieger.

    Ich find diese Diskussion der Gutmenschen so Bigott, dass ich schreien könnte. Es kotzt mich so an. Hört doch mal auf damit. Ich find nicht alle Entscheidungen gut, ich find auch nicht gut, dass ein Milliardär regiert und die Wall Street mitregieren lässt. Ich find auch nicht gut, dass die Banken nun dereguliert werden. Es gibt genug auch an Trump zu kritisieren. Aber nicht immer als reines Bashing. So nach dem Motto Hitler regiert. Es ist so idiotisch. Hilary hätte genauso viel Scheiße gebaut und sie hat immerhin viel Müll gemacht unter Obama und ohnehin ist sie das Establishment welches abgewählt wurde.

    Es ist an der Zeit sich endlich dem entgegenzustellen. Sanders war noch vermittelbar, aber Hilary war es nicht. Also es gab nur 2 Möglichkeiten. Das kleinere Übel war in jedem Fall Trump. Gegen Sanders aber hätte Trump verloren, da wär ich auch mitgegangen, aber so ist es richtig wie es ist. Also Stock aus dem Arsch und objektiv bleiben!
    I really feel sorry for you. Sad. It's a total mess.

    Im Ernst? Ich gehe gleich auf das Posting ein, aber erstmal ein paar allgemeine Dinge, die ich mich einfach frage...

    Warum zur Hölle verteidigen genau die Leute Trump, die vorher gegen die Amis gewettert haben und sehr weit in der Verschwörungsesotherik untergebracht sind? Also gerne mal mit Begriffen wie NGO, Rothschild und Fed um sich werfen... ich versteh das nicht. Und warum reiten alle auf den Drohnenangriffen herum? Ich halte sie auch nicht für richtig, aber bringen sie nicht "America First" mehr zum Ausdruck wie kaum ein anderes militärisches Mittel? Also im Sinne von "Ich schicke lieber keine Truppen, sondern eine unbemannte Drohne um kein Leben eines Amerikaners zu gefährden.
    Wie kommt Donald auf die Idee die Wahl in Frage zu stellen? Ist er so ein Narzisst, dass er es nicht erträgt, dass ihn ca. 3 Mio. Menschen mehr gewählt haben? Was mich dann doch auch sehr an ihm zweifeln lässt ist, ob er denn nicht auf die Idee kommt, dass wenn man einen Wahlbetrug um Millionen macht, diesen ausgerechnet in New York und Kalifornien machen sollte, wo man sowieso als Demokrat deutlich gewinnt, anstatt in diesen unzähligen knappen Swingstates ein paar Stimmen dazu zu bescheissen.

    Nun zu Ihnen Dhaos.. von oben nach unten.

    Warum sollte ich den Trump nicht bashen, wenn er mutig neues Material liefert? Er liefert vielleicht schnell mit seinen Executive Orders, aber von denen passt so gut wie keine in mein Wertebild. Eine falsche Lösung schnell durchzusetzen macht sie deswegen noch lange nicht richtiger.

    Muslimbann: Da hat einer der Kellyanne Conway aber ausführlich zugehört. Spätestens seid ihren "Alternative Facts" sollte doch bekannt sein, dass von der nur Müll kommt. Kannst mir dann auch sicher erzählen, ob die Opfer des Bowling Green Massakers aufgetaucht sind. Oder Zeugen. Oder irgendwelche Hinweise darauf. Der Bann wurde auch prompt von Gerichten aufgehoben und es ist eine Schande für die Demokratie, dass Führer Trump nun so gegen diesen von Bush eingeführten Richter wettert. (Einfach Trumps Twitter folgen, Freezy hat's verlinkt). Zum Drohnenkrieg hab ich oben schon was geschrieben.

    Du findest nicht gut, dass ein Millardär mit Wallstreetverbindungen mitregiert und zwei Sätze später sagst du das Establishment wurde ja abgewählt. Aber das ist doch genau das Problem des Establishments... dieser ausufernde Lobbyismus. Das politische Establishment wurde eventuell abgewählt, das Problem dadurch aber nur verstärkt. Und ich hoffe doch sehr, dass du noch oft schreien wirst, dass dich der Widerstand auf der Welt gegen Diktator Trump noch so richtig zur Weissglut bringen wird. Demokratie, Baby! Live it or leave it!

    Wie Wilma schon sagt: Was juckt mich die Hillary?! Jetzt ist Trump die Sorge der Welt und wir haben damit umzugehen. Wir können die von dir geforderte Objektivität gerne an Donalds eigener Objektivität messen. Keine zwei Stunden isses her, da hat der Herr Trump gesagt, dass jede negative Umfrage zu ihm "Fake News" ist. Sad. It's truly a mess. Wenn sowas der Maßstab ist, dann wird es noch witzig. Und jetzt geh wieder Facebook trollen oder was so Leute wie du sonst so machen.

    Ach und wer noch mehr in Trumps Twitter stöbern möchte:
    http://www.trumptwitterarchive.com/#/
    Aber Vorsicht, es handelt sich hier um den intelligentesten Menschen der Welt
    https://twitter.com/realDonaldTrump/...08211321425920

  3. #23
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    Avatar von Dhaos
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    Auch wenn wir unterschiedliche Ansichten haben, ich finde gut, dass wir zumindest miteinander ein wenig diskutieren. Is wichtig und notwendig.

    Und es macht mir auch große Freude.

    Bin gerade etwas Faul korrekt zu quoten also mach ichs mit der simpleren Variante

    @Wilma

    Selbstverständlich geh ich auch auf die identitäre Bewegung ein. Ja, die finde ich durchaus sinnvoll - sogar sehr wichtig. Denn es gibt eine Menge sehr gebildeter Leute von dem linken
    Meinungspektrum durch diese Bewegung wird es nun auch für die rechte Seite diesen Zulauf und das anwachsen geben - welches wir brauchen - damit wir wieder eine Balance herzustellen zwischen den Rechten und den Linken herzustellen. Es ist mehr als nötig. Die linke Meinungshoheit wäscht die Köpfe vieler und macht sie blind vor Entwicklungen die uns alle gefährden und ganz sicher meine ich auch die bedenklichen Entwicklungen was Flüchtlinge, Islam und Kriminalität angeht.

    Ich könnte hier nochmals ausholen und ich kann auch gerne Wiederholen und sowieso kann ich mich stets erklären, dass die Linken sehr krass in ideologie verfallen sind ->
    https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Schule
    Linke waren nicht immer so Multikulti wie sie es heute sind - und ganz gewiss - das sage ich mit voller Überzeugung heraus, weiß ich, dass ein großer Austausch geplant ist.
    Jeder Linker brauch nur die Materialien durchlesen, die es zu dem Thema gibt. Da is auch keine Verschwörungstheorie drin, denn dann wäre es offenkundig noch unklar. Wir haben aber offensichtlich damit zutun. Und Belege dafür gibts genug. Das fing u.a. bei den Gastarbeitern an und zieht sich bis heute durch. Und die Tatsache, dass auch die Linke nun mit Abschiebung versucht Wahlkampf zu machen sollte doch bitte auch den letzten Gutmenschen aufwecken. Und ja, das wird natürlich ungern gehört, da Gutmensch ja abwertend ist, aber sicherlich ist rechtspopulistisch ebenso abwertend wie fast alles was zum Thema rechts kommt. Gibt doch so gut wie keine positiven Äußerungen dazu. Alles wird halt hitlerisiert. Guckt euch die Medien an. @spiegelcover @tendenziöse berichterstattung @ @ @ alls linkspopulistischer, hysterischer Unsinn.

    Und natürlich brauch Amerika eine Mauer - er hat damit den Wahlkampf u.a. entschieden. Natürlich brauch auch Europa mauern - auch damit lassen sich wahlen gewinnen. Sowieso weiß ich nicht was ihr alle gegen Mauern habt, diese Phobie davor is ohnehin witzlos. Es gab immer Mauern auf der ganzen Welt und es wird sie auch in Zukunft geben.
    Eine Utopie sind diese humanistisch-surrealen Ansichten.

    Zu Hilary noch kurz: Ja, bekloppte Unterstellungen die ich anwende. Aber das ist doch die Taktik, die von Links genauso kommt und genauso zieht. Verstehst du nun worauf ich hinaus möchte?
    Bleibt objektiv! Kritisiert Punkte, aber macht keinen Dämonen aus Trump. Er ist nicht Hitler. Aber er hat einen National-kapitalistischen-Patriotismus-Protektionismus am Start. Okay.

    Aber ingesamt können - und sollen wir - gern Kritik an Politik üben. Nur muss man auch mal sagen, dass Trump Titip gekippt hat - war das nicht ein wichtiges linkes Thema?
    Das Establishment hätte diesen Schritt nicht möglich gemacht - sie forcierten Titip. Also hat Trump in einem Fall definitiv was gutes bewirkt egal welcher politischen Überzeugung wir sind. Und auch sonst hat er geliefert. Ganz gleich, ob du findest, dass das legal oder illegal ist. Die Gerichte entscheiden das immer noch. Unsere Kanzlerin hat auch illegal gehandelt und Deutschland aufs Spiel gesetzt - da waren die Linken alle happy. Was aber mit allen Rechten? Da wird ein Teil der Bevölkerung übergangen. Trump hätte nicht gesiegt, wenn nicht viele Stimmen für seine Wahl bei rumgekommen wären. Und dieser Teil ist zufrieden mit seinen Handlungen. Der andere Teil halt nicht. Aber so ist das in einer Demokratie. 12 Jahre Merkel haben mich auch zunehmen unzufrieden gestimmt, hat auch keinen gejuckt. Also dürfen 4 Jahre Trump auch die Linken unzufrieden stimmen.

    Man kann Obamacare auch durchaus kritikwürdig finden wenn man die Sicht eines Amerikaner nimmt. Die zahlen nämlich mehr Abgaben. Und einige werden halt selten krank. Haben sie weniger übrig am Ende des Monats. Bei uns steigen die Kosten ja diesbezüglich auch - auch wegen der Flüchtlinge.

    Finden sicher auch nicht alle gut. Mich eingeschlossen.

    Hier is das mit Obama: http://www.heraldsun.com.au/blogs/an...f6b-1486398877

    @skep

    Guter Mann. ich bin nicht in allen eins mit Trump oder mit Amerika. Aber Amerika ist ein großer Spieler, da ist die Regierung auch für uns wichtig, die dort an der Macht ist. Haben vorherige Regierungen fast alles in Europa maßgeblich mitentschieden oder gesteuert. Ich würde mir dies anders wünschen. Aber Europa mimt den Abhängigen in vielerlei Belangen.
    Ich hab durchaus meine kritischen Haltungen gegen vieles was von dort kommt nicht aufgegeben. Aber die Globalisierung wird gerade ein Stück weit in den Popo gebumbst und das find ich sehr angenehm.
    Auch Protektionsmus find ich absolut toll. Sollten wir uns auch mehr von bedienen.

    Und sicher kannst du das so ausdrücken mit den Drohnen, wie du es machst. Es gibt mehrere Sichtweisen. Aber es soll natürlich auch darstellen, dass Obama kein Heiliger war und ein Friedensnobelpreis als Vorschuss das nicht besser machte. Ich hab das Gefühl, weil er nicht weiß war, konnte er weiter gehen als andere und oft mit weit weniger Kritik aus Dinge heraus.

    Was die Wahlen und Trump angeht also deren Kritik ob er nun mehr gehabt hätte, ob betrogen worde oder was auch immer. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund und das setzt er fort. Auch da bekam der Wähler was er wollte. Denn er bleibt vor wie nach dem Wahlkampf im Kern der Gleiche. Und das finde ich schon gut.
    Aus deiner Sicht mag die Kritik angebracht sein - aber schau dir an was "uns" politische Korrektheit einbrachte. Schau dir mal Talkshows aus den 90ern oder 80er an. Es wurde damals anders diskutiert. Ja und es saßen auch sehr Rechte mit dabei. Maukörbe wie wir sie heute haben gab es in der Form auch nicht. Er ist in vielerlei Hinsicht Erfrischung für das System. Musst du mal versuchen von der Seite zu sehen. Und America first sollte für uns alle gelten - also jeder sollte erstmal seine Interessen im Kopf haben - so wie es immer war.



    Trump ist ein Mann, der durchaus Kritik aushält, aber ich finde, dass weniger Bashing auch "ihn" selbst dann drosseln könnte. Zwischen Kritik und Bashing is da aber dann zu unterscheiden. Wir können ja auch sachlich diskutieren. Gern auch mit einigen Emotionen - aber eben soweit, dass man einigermaßen Respekt vor dem politischen Gegner hat.
    Auch wenn man ihn absolut nicht mag - wie ich Merkel zB.
    Es gibt aber in einer Gesellschaft Menschen mit unterschiedlichen Wertebildern und diese müssen nicht immer zwangsläufig _undemokratisch, illegal oder asozial sein_
    Und dennoch sollte man sich an seinen schnellen durchziehen ein Vorbild für Europa nehmen, denn hier geht alles so schneckenlangsam, dass wir alle tot sind, noch bevor Entscheidungen miterlebt werden. Und dann sind die oft bescheiden...

    Auch wenn ich viele rechte Ansichten habe , habe ich auch genug linke Ansichten. Natürlich ist Feuer mit Feuer bekämpfen oft fragwürdig. Aber womit sonst als mit Trump kann man in Amerika Wirkungen erzielen. In Amerika können Menschen ohne Geld kaum Wahlkampf machen. Die 2 Parteien sind definitiv zu wenig. Auch wenn die mehr haben - aber es sind immer nur Republikaner und Demokraten dran. Und selbst die Demokraten waren / sind mehr rechts als die CDU hier rechts ist. Das sollte einem zu denken geben.

    Natürlich gibts gerade dort besonders krasse Baustellen - die wir alle dann in ihrer Entfaltung erleben. Und ich hasse den Kapitalismus abgrundtief. Aber wir alle leben drin. Keiner ändert was - niemand. Nichtmal die Linksradikalen - die eher Nazis bashen als das kapitalistische System mal endlich zu Fall bringen.

    Ich halte es wie viele. Die große Zerstörung von oben muss eintreten um das System endlich abzuschaffen. Ein Teil ist durch Trump bewirkt - der eigentliche Teil aber,(der uns alle unglücklich stimmt) der ist noch da. Die Frage ist, ob wir - und ich meine nicht nur dich, mich oder das Forum - die Welt gemeinsam an einer Alternative arbeitet. So geht es nicht weiter, da sind wir uns einig.

    Haha, ich trolle natürlich überall. Auch dir empfehle ich den Link zur Frankfurter Schule, die die gesamte westliche Welt betrifft.

    Und da gibts auch ne Menge zu auf youtube.
    da zB.

    Gibt noch soviel mehr dazu und könnt noch soviel mehr dazu sagen. Aber eines ist klar. Ohne linke Ansichen geht es nicht - ohne rechte aber auch nicht. Deswegen setze ich mich auch für Konservativismus und Patriotismus ein. Den wir brauchen, da wir sonst ohne Identifikation uns unserer Seele berauben. Und das werde ich bekämpfen wie du Diktator Trump.(eines der besten Presidenten von Amerika ever!)
    <a href=http://mitglied.lycos.de/fsxavier/200607071902461.jpg target=_blank>http://mitglied.lycos.de/fsxavier/200607071902461.jpg</a>

  4. #24
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    Warum sollte man Trump nicht bashen dürfen? Er basht doch selber gegen andere (Medien, Bevölkerungsgruppen etc.), und er macht es einem halt sehr einfach zurück zu bashen. Bei ihm muss man nicht erst nach Quellen für dumme Aktionen und Ansichten suchen, er liefert sie einem auf dem Serviertablett, Tag für Tag. Sein Twitter Account ist da schon völlig ausreichend. Dort teilt er selber gern in alle Richtungen aus, aber er kann absolut nichts einstecken (seine abtrünnigen Staffer berichten ja von seinen täglichen Wutausbrüchen).

    Insbesondere kann er Kritik nicht ab wenn es etwas mit Ratings und Einschaltquoten zu tun hat, da ist er versessen drauf. Siehe sein Schlagabtausch mit Arnie letzte Woche, sein Rühmen der Einschaltquoten von FoxNews zu deren Interviews mit ihm, der Eklat zu der geringen Menschenmenge bei seiner Inauguration, oder sein Approval Rating bei der Bevölkerung was schon nach ein paar Tagen im Keller ist (wofür andere Präsidenten Jahre gebraucht haben). Da ist dann auch plötzlich alles Fake News und alles Negative über ihn ist erfunden.

    Er lebt in seiner eigenen Wirklichkeit, völlig verblendet. Vielleicht kann man deshalb sogar schon sagen untauglich für das Präsidentenamt. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er es noch lang als Präsident machen wird. Seine Freunde werden nicht mehr (derzeit schwindet sein Rückhalt ja, siehe Approval Ratings), und seine Feinde werden immer zahlreicher. Es vergeht doch kein Tag an dem er nicht eine Bevölkerungsgruppe, einen Promi, einen Politiker oder ein anderes Land ankackt. Es ist auch bedenklich, dass er auf Pressefreiheit und die Unabhängigkeit der Judikativen Gewalt scheißt (er war ja total überrascht und außer sich, dass ein Gericht seine Exekutive Order einsacken kann).

    Ich glaub es dauert nicht lang bis man ihn mit einem Amtsenthebungsverfahren dran kriegen kann, und vermutlich lecken sich dort bereits einige Politiker die Zähne. Man munkelt ja sogar dass es deren Strategie sei Trump die unliebsamen Gesetze verabschieden zu lassen, um ihn hinterher dafür zu blamen und abzusägen, die Gesetze aber dann dennoch beizubehalten. Und Trump mit seinem großen Ego wird natürlich gerne dafür einstehen und behaupten alles richtig gemacht zu haben. Hier kriegt man schon übelste House of Cards Vibes (sidenote: Der House of Cards Schöpfer ist ein extremer Trump Gegner und beschwörte bereits medienwirksam den nationalen Widerstand und die Amtsenthebung Trumps).

    Pence ist zwar bestimmt auch eher ein Idiot, aber womöglich besser als Trump. Nicht so eine Zeitbombe. Wenn das nicht eintritt, dann ist vielleicht sogar ein Bürgerkrieg light denkbar. Und es ist eigentlich schon verrückt sowas überhaupt zu denken, aber bei der Lage dort vielleicht sogar möglich. Die Nation ist so gespalten wie noch nie. Vielleicht war das ja auch einer von Russlands Gründen Trump zu unterstützen, die USA einfach von innen heraus schwächen.
    Wilma sagt Danke.

  5. #25
    Stabsfeldwebel
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    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Bin gerade etwas Faul korrekt zu quoten also mach ichs mit der simpleren Variante
    die ist für die leser aber unangenehmer.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Selbstverständlich geh ich auch auf die identitäre Bewegung ein. Ja, die finde ich durchaus sinnvoll - sogar sehr wichtig. Denn es gibt eine Menge sehr gebildeter Leute von dem linken
    Meinungspektrum durch diese Bewegung wird es nun auch für die rechte Seite diesen Zulauf und das anwachsen geben - welches wir brauchen - damit wir wieder eine Balance herzustellen zwischen den Rechten und den Linken herzustellen.
    schräg.
    die identitären mit ihrem ethnopluralismus und vernetzung zu anderen rechtsextremen strömungen sind imho nur alter wein in neuen schläuchen. die argumentieren zwar etwas anders, aber im ergebnis wollen die auch nur die reinheit des jeweiligen volkes. das problem bei solchen ansätzen ist nahezu immer, dass sie von potenziellen sympatisanten nicht zuende gedacht werden. was würde es eigentlich real bedeuten, wenn in schland mittelfristig keine (!) migranten mehr reinkämen und alle (!) vorhandenen migranten analog zu bestimmten kampfhundrassen sanft sukzessive vermindert bis ausgerottet würden? ich hoffe, es hat hier jeder in biologie, ökonomie, soziologie, kultur, kunst usw. eine ungefähre vorstellung davon. und dann sollte man auch drüber nachdenken, dass zielsetzungen immer den einsatz bestimmter mittel begünstigen. man nehme trumps muslim-ban als beispiel. dieses mittel könnte immerhin zum bürgerkrieg führen. krieg ist immer die hölle.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Identi...gung#Ideologie
    http://www.ardmediathek.de/tv/die-st...entId=39911410

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Die linke Meinungshoheit wäscht die Köpfe vieler und macht sie blind vor Entwicklungen die uns alle gefährden und ganz sicher meine ich auch die bedenklichen Entwicklungen was Flüchtlinge, Islam und Kriminalität angeht.
    was denn immer für ne linke meinungshoheit? guck bspw. mal ins parteiprogramm der linken auf bundesebene. DAS ist links. h4 in jetziger form, bundeswehreinsätze in aller herren länder, unterstützung der drohnenkriege, niedrige steuern für (super-)reiche und konzerne, agenda2010 allgemein, nato, privatisierung, freihandelsabkommen mit afrika, zwielichtige deals mit der türkei wegen flüchtlingen, schuldenbremse, verfall der infrastuktur, bildungsmisere...ich könnte noch 5 seiten so weitermachen.
    ein erheblicher teil der genannten punkte sind direkte/indirekte ursachen für deine bedenklichen entwicklungen.
    die sog. linke meinugshoheit gibt es hierzulande nicht.
    da muss ich gerade an dr. kokz denken: gender-mainstreaming, homosexuellen-rechte, rape-culture, feminismus, frauenquote in aufsichtsräten usw. gelten zwar auch als links. aber da fehlt heutzutage oft der zwingende unterbau um von true links sprechen zu können. bestes beispiel sind die grünen. die haben es geschafft, für eben genannte punkte zu sein und gleichzeitig neoliberal.

    echt links(-liberal) ist man nur und ausschließlich, wenn man in seiner denke und seinem handeln immer (!) verteilungsgerechtigkeit und alle menschen sind gleich auf dem schirm hat. (echte freiwillige) leistung muss sich lohnen und sollte in erfolg (für sich und (!) andere) münden. erst darauf aufbauend kann man dann mit gendergedöns etc. anfangen.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ich könnte hier nochmals ausholen und ich kann auch gerne Wiederholen und sowieso kann ich mich stets erklären, dass die Linken sehr krass in ideologie verfallen sind ->
    https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Schule
    Linke waren nicht immer so Multikulti wie sie es heute sind
    ja und? früher sind auch alle cduler inne kirche gegangen.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    - und ganz gewiss - das sage ich mit voller Überzeugung heraus, weiß ich, dass ein großer Austausch geplant ist.
    Jeder Linker brauch nur die Materialien durchlesen, die es zu dem Thema gibt. Da is auch keine Verschwörungstheorie drin, denn dann wäre es offenkundig noch unklar. Wir haben aber offensichtlich damit zutun. Und Belege dafür gibts genug. Das fing u.a. bei den Gastarbeitern an und zieht sich bis heute durch.
    lol? dass die gastarbeiter wegen mangel an arbeitern geholt wurden war nur fake? oder ist ökonomie pauschal verschwörerisches linkes gedankengut? also bitte^^
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Und die Tatsache, dass auch die Linke nun mit Abschiebung versucht Wahlkampf zu machen sollte doch bitte auch den letzten Gutmenschen aufwecken.
    die frage ist, wie man mit was wahlkampf macht. die npd ist auch gegen privatisierung. aber o.g. prämisse "alle menschen sind gleich" hat die eher weniger auf dem schirm.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Und ja, das wird natürlich ungern gehört, da Gutmensch ja abwertend ist, aber sicherlich ist rechtspopulistisch ebenso abwertend wie fast alles was zum Thema rechts kommt. Gibt doch so gut wie keine positiven Äußerungen dazu. Alles wird halt hitlerisiert. Guckt euch die Medien an. @spiegelcover @tendenziöse berichterstattung @ @ @ alls linkspopulistischer, hysterischer Unsinn.
    weil rechtspopulistisch so pöse ist, darf man als rechter "gutmensch" abwertend benutzen und alle (vermeintlich) linken über einen kamm scheren. und der spiegel ist links. zum totlachen. muss ich jetzt wirklich von spon artikel zu putin, sozialen oder ökonomischen themen posten? oder zum islam?
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Und natürlich brauch Amerika eine Mauer - er hat damit den Wahlkampf u.a. entschieden. Natürlich brauch auch Europa mauern - auch damit lassen sich wahlen gewinnen. Sowieso weiß ich nicht was ihr alle gegen Mauern habt, diese Phobie davor is ohnehin witzlos. Es gab immer Mauern auf der ganzen Welt und es wird sie auch in Zukunft geben.
    Eine Utopie sind diese humanistisch-surrealen Ansichten.
    mauern sind teuer, inhuman und gegen freiheit. die ddr lässt grüßen. wer mauern bauen lassen will hat keine ahnung und/oder ist rechtsextrem und/oder hat schlicht einen an der waffel.
    man könnte auch fragen, warum so viele länder keine mauer zwischen sich haben.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Zu Hilary noch kurz: Ja, bekloppte Unterstellungen die ich anwende. Aber das ist doch die Taktik, die von Links genauso kommt und genauso zieht. Verstehst du nun worauf ich hinaus möchte?
    Bleibt objektiv! Kritisiert Punkte, aber macht keinen Dämonen aus Trump. Er ist nicht Hitler. Aber er hat einen National-kapitalistischen-Patriotismus-Protektionismus am Start. Okay.
    wie wärs wenn du dich mal mit den leuten bzw. deren postings hier direkt auseinandersetzt anstatt immer irgendwelche phrasen zu dreschen, die du irgendwo aufgeschnappt hast?
    und objektiv ist hier im übrigen inkl. ganz besonders dir selbst keiner hier. die diskussion besteht aus fakten und (!) meinungen.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Aber ingesamt können - und sollen wir - gern Kritik an Politik üben. Nur muss man auch mal sagen, dass Trump Titip gekippt hat - war das nicht ein wichtiges linkes Thema?
    es heißt ttip.
    wie ich weiter oben schon schrieb: die frage ist immer, WARUM jemand WAS macht. der typ hat bei der gelegenheit übrigens vergessen, die kanadier zu nötigen, ceta abzuschaffen.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Und auch sonst hat er geliefert. Ganz gleich, ob du findest, dass das legal oder illegal ist. Die Gerichte entscheiden das immer noch.
    tjo. und bspw. beim muslim-ban gegen ihn. "liefern" ist wohl was anderes.


    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Unsere Kanzlerin hat auch illegal gehandelt und Deutschland aufs Spiel gesetzt - da waren die Linken alle happy.
    wovon redest du? von der dauereurokrise? falsch. kein linker war/ist happy.
    oder meinst du das im gegensatz dazu eher unbdeutende thema namens flüchtlingskrise? hm. aber da wurde ja deutschland viel weniger aufs spiel gesetzt...
    summa summarum: ich habe keine ahnung, was du genau meinst.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Man kann Obamacare auch durchaus kritikwürdig finden wenn man die Sicht eines Amerikaner nimmt. Die zahlen nämlich mehr Abgaben. Und einige werden halt selten krank. Haben sie weniger übrig am Ende des Monats. Bei uns steigen die Kosten ja diesbezüglich auch - auch wegen der Flüchtlinge.

    Finden sicher auch nicht alle gut. Mich eingeschlossen.
    ich kann jetzt nicht 100%ig für die u.s.a. sprechen. dafür kenne ich deren wirtschafts- und sozialsystem zu wenig. für schland sage ich: entweder bist du unwissend oder großverdiener (ca. 150k/jahr aufwärts).
    however allgemein: ein solidarisches sozialversicherungssystem, in das möglichst jeder im rahmen seiner möglichkeiten einzahlt und auch leistungen von erhält ist empirisch belegt das effektivste und effizienteste, was ne gesellschaft diesbezüglich machen kann. komisch, spon sah das in der vergangenheit oft anders, obwohl die doch soooo links sind?!

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    alter! willste mich verarschen?
    As a result of the Kentucky case, the State Department stopped processing Iraq refugees for six months in 2011, federal officials told ABC News – even for many who had heroically helped U.S. forces as interpreters and intelligence assets.
    schön war das sicher auch nicht. aber das ist wohl ne ganz andere hausnummer, als alle (!!!) bürger von 7 (!!!!) nationen auszusperren.
    D4rK AmeRiZe und PhillRudd sagen Danke.
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    Gegen Medien zu bashen ist allerdings legitim, wenn die den Stempel Lücken- und/oder Lügenpresse tragen und die Art und Weise dazu führt, dass es gar Richtung Verleumdung/Rufschädigung gehn kann, sollte man schon reagieren.
    Und sicher er ist ne emotionale Persönlichkeit - gerade diesen frischen Wind hielt ich für notwendig im weißen Haus. Endlich jemand, der auch mal durchtickt, wenn ihm was nicht passt. Ich finde u.a. gut, dass er twittert. Er geht wirklich mit der Zeit - hat durchaus was Gutes.
    Und Sicher ist er auch irgendwo in sich verliebt. Aber mal ehrlich - wenn man so reich und erfolgreich ist wie er, kann man solch Verhalten ihm verdenken?
    Und wieviele leben in ihrer eignen Wirklichkeit da draußen - und leben immer noch unabhänig von Trump in ihrer Filterblase. ZB. das Multikulti Wohlstand, Freiheit und Progression bedeutet.

    Er wurde gewählt um ein Zeichen gegen den Mainstream zu setzen und die Amerikaner sind da anders - die erlebten nicht wie wir den 2. Weltkrieg. Wir sind doch aufgrund dieses Krieges so gehirngematscht, dass wir doch auch gar nicht mehr in der Lage sind in der Art und Weise zu denken, wie es Trump und viele Amerikaner machen. Aber gerade hier sollten wir auch mal wieder uns mehr richtig nationale Ausrichtung bewegen.
    Ich möchte es eigentlich auch anders sagen. Wenn wir uns die Deutsche Geschichte ansehn, sind wir in der Lage moralische Richtungen vorzugeben? War der Deutsche Weg nicht immer ein Problem?

    Es ist doch wichtig aus unser Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ja der Nationalsozialismus brachte uns verderben. Ideologie ist schlecht - gilt auch für den Kulturmarxismus. Ich weiß nicht warum die Deutschen so gut mit ideologien sind. Auch der Feminismus ist maßgeblich ein Werk der Deutschen. Wir können ideologie. Warum muss es eigentlich immer extrem werden?


    Zitat Zitat von Wilma
    die ist für die leser aber unangenehmer.
    Besser so?:P

    Zitat Zitat von Wilma
    schräg.
    die identitären mit ihrem ethnopluralismus und vernetzung zu anderen rechtsextremen strömungen sind imho nur alter wein in neuen schläuchen. die argumentieren zwar etwas anders, aber im ergebnis wollen die auch nur die reinheit des jeweiligen volkes. das problem bei solchen ansätzen ist nahezu immer, dass sie von potenziellen sympatisanten nicht zuende gedacht werden. was würde es eigentlich real bedeuten, wenn in schland mittelfristig keine (!) migranten mehr reinkämen und alle (!) vorhandenen migranten analog zu bestimmten kampfhundrassen sanft sukzessive vermindert bis ausgerottet würden? ich hoffe, es hat hier jeder in biologie, ökonomie, soziologie, kultur, kunst usw. eine ungefähre vorstellung davon. und dann sollte man auch drüber nachdenken, dass zielsetzungen immer den einsatz bestimmter mittel begünstigen. man nehme trumps muslim-ban als beispiel. dieses mittel könnte immerhin zum bürgerkrieg führen. krieg ist immer die hölle.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Identi...gung#Ideologie
    http://www.ardmediathek.de/tv/die-st...entId=39911410
    Du musst die Identitären als letzte Verteidigungsinstanz sehen. Zumal du die auch nicht mit der Antifa vergleichen kannst, da die Antifa Gewalt verherrlicht und diese auch anwendet.
    Demnach finde ich die Sache mit dem Rechtsextremen fragwürdig. Das Extreme verherrlicht immer Gewalt und nutzt diese auch als Mittel zur Durchsetzung von Zielen. Ist mir bei den identitäten noch nicht aufgefallen.
    Und das nunmal irgendwelche Reaktionen auf unsere ideologische Politik in ganz Europa notwendig sind, dass muss man nun nicht wirklich zur Diskussion stellen, oder?


    Zitat Zitat von Wilma
    was denn immer für ne linke meinungshoheit? guck bspw. mal ins parteiprogramm der linken auf bundesebene. DAS ist links. h4 in jetziger form, bundeswehreinsätze in aller herren länder, unterstützung der drohnenkriege, niedrige steuern für (super-)reiche und konzerne, agenda2010 allgemein, nato, privatisierung, freihandelsabkommen mit afrika, zwielichtige deals mit der türkei wegen flüchtlingen, schuldenbremse, verfall der infrastuktur, bildungsmisere...ich könnte noch 5 seiten so weitermachen.
    ein erheblicher teil der genannten punkte sind direkte/indirekte ursachen für deine bedenklichen entwicklungen.
    die sog. linke meinugshoheit gibt es hierzulande nicht.
    da muss ich gerade an dr. kokz denken: gender-mainstreaming, homosexuellen-rechte, rape-culture, feminismus, frauenquote in aufsichtsräten usw. gelten zwar auch als links. aber da fehlt heutzutage oft der zwingende unterbau um von true links sprechen zu können. bestes beispiel sind die grünen. die haben es geschafft, für eben genannte punkte zu sein und gleichzeitig neoliberal.

    echt links(-liberal) ist man nur und ausschließlich, wenn man in seiner denke und seinem handeln immer (!) verteilungsgerechtigkeit und alle menschen sind gleich auf dem schirm hat. (echte freiwillige) leistung muss sich lohnen und sollte in erfolg (für sich und (!) andere) münden. erst darauf aufbauend kann man dann mit gendergedöns etc. anfangen.

    Es gibt definitiv eine linke Meinungshoheit. Gleichwohl stimme ich dir natürlich zu. Ich teile es auch nicht, dass wir Kriege in Ländern starten oder diese finanziell unterstützen. Bin auch für bedingungsloses Grundeinkommen und gegen die Diskriminierung von Arbeitslosen. Also ich kann eigentlich viele Punkte der Linken definitiv und uneingeschränkt unterschreiben und mit voller Liebe unterstützten. Ich kann allerdings nicht den kulturellen Marxusmus unterstützen und die Antifa. Die auch ein Bestandteil von links sind. Natürlich hat links wie rechts unterschiedliche Strömungen. Mag sein. Gleichwohl wird diese Unterteilung gerade bei Rechts kaum bis gar nicht getan. Ich bin von Links zu Rechts aus einer Notwendigkeit heraus gewechselt. Rechtsozial kann man das nun nennen. Oder Konservativ-Rechts-sozial. Wie auch immer. Die Mischung aus Rechts und Links halte ich für gut. Denn du kannst nicht ohne Egoismus. Du liebst denen nächsten eher, als den von weit weg. Das ist nunmal so. Familie - Freunde - Bekannte - Volk. So denkt der Mensch. Und das kannst den nicht rausprügeln. Außer eben Ideologen. Denn begreife, dass man auch die Migranten von der Utopie der Gleichheit überzeugen muss. Und das scheitert so fundamental: Siehe Erdogantürken, siehe Marokkaner, Tunesier und blubb.
    Nur der white Trash soll einknicken und begreifen, dass das was passiert gut für alle ist. Gut für die Welt. Ja, ne, is klar.

    Und schau dir mal folgendes an: Gender-Mainstreaming, homosexuellen-rechte, feminismus, frauenquote etc pp. das alles ist nicht nur einfach links oder true links. das ist kultureller Marxismus anhand von Beispielen.
    Ich lehne es ab. Sorry. Egal wo wir "Gleichheit" erreichen wollen - es endet in Kotze. Es gibt keine Gleichheit. Punkt. Aber ich bin für wirtschaftliche Fairness. Jeder soll ein gutes Leben führen dürfen. Und ich spreche hier vorrangig für Deutsche Staatsbürger. Alles andere wird zuviel oder ufert aus. Jedes Land muss selbst seinen Dreck aus den Karren ziehen. Das ist ne sehr egoistische aber notwendige Haltung.
    Deutschland musste sich in vielerlei Hinsicht auch aus der Scheiße ziehen und man muss hier klar sagen wir "leben" heute auch aufgrund günstiger Interessen, die Deutschland als strategisch wichtig bezeichneten. Wäre dies nicht passiert, hätte wir heute auch Asche sein können.

    Also Mitmenschlichkeit kannst auch aus Sicht der damaligen Amerikaner genauso vergessen, wie für alle anderen. Wir haben den Krieg angefangen, dafür Blut und Kapital und Energie geopfert. Und heute "profitieren" wir immer noch von der Stigmatisierung der Hitlerzeit. Es reicht. Genug. Es muss enden. Es gibt kluge Rechte wie kluge Linke. Vereinen sollen sie sich, oder Kompromisse erarbeiten. Aber egal welche Richtung bitte ohne Ideologie.

    Ich denke btw. dass Korrumpierung in der Politik easy möglich ist. Die Grünen wurden neoliberal u.a. und so kannst das fast mit allen Parteien machen. Deswegen muss man alle Parteien dann auch regelmäßig abstrafen.
    Der Wähler begreift dies nicht. So gut wie nie. Ich hab meine Unzufriedenheit immer auch in der Wahl ausgedrückt. Etwas, dass jeder kann und davon auch Gebrauch machen muss.

    Zitat Zitat von Wilma

    ja und? früher sind auch alle cduler inne kirche gegangen.
    Ich bin da ganz bei dir. Gewisse Dinge tun aber nicht gut. Wenn man nicht mehr in die Kirche geht sind die Folgen überschaubar. Wenn man Ideolgien verbreitet und diese wie eine Religion behandelt= Islam/kultureller Marxismus, dann finde ich das bedenklich.


    Zitat Zitat von Wilma

    lol? dass die gastarbeiter wegen mangel an arbeitern geholt wurden war nur fake? oder ist ökonomie pauschal verschwörerisches linkes gedankengut? also bitte^^
    Es ist Fake. Du musst dies nicht glauben. Aber alle Regierungen in Europa haben diese Gastarbeiterscheiße betrieben. Nicht nur wir. Und wir waren doch die unglaublich krassen Wirtschafftsskiller. Alles Bullshit.
    War alles geplant. Man brauchte Vorwand. Nichts anderes. Die Regierungen waren alle darüber in Kenntnis gesetzt. Und die "Gastarbeiter" in ganz Europa sollten auch nie zurückgeschickt werden.
    Das war nur Beruhigungspille für alle. Ziel Multikulti war die nationalen Einheiten zu zerschlagen durch kultureller und nationaler Verwässerung / Ausdünnung.
    Der identitätsgedanke sollte endgültig aus den Köpfen verschwinden.
    Es klappte auch halbwegs. Deswegen Wilma stehen wir uns heute gegenüber. Ich bin der patriotische Rest von vielen in ganz Europa, der die Sache tiefer auf den Grund gegangen sind und auch diese progressive Ausrichtung durchaus sehr tief beleuchteten. Vieles von dem was damals passierte spüren wir heute zweifellos. Und ich bin dankbar, dass ich es durchaus erkannt habe. Und dies auch allen schildern kann.

    Viele Menschen die hier posten sind Erzeugnisse der damaligen Entwicklungen die von langer Hand geplant war. Für die Globalisierung, für den Kapitalismus. Der kulturelle Marxismus ist sowieso nur ein genutzter Vorwand um die eigentlichen Pläne der Globalisierung voranzutreiben. Am Ende soll die absolute Kontrolle stehen. Und teilweise sind wir auf gutem Weg bereits.

    Zitat Zitat von Wilma
    die frage ist, wie man mit was wahlkampf macht. die npd ist auch gegen privatisierung. aber o.g. prämisse "alle menschen sind gleich" hat die eher weniger auf dem schirm.
    Lass mal die NPD. Vom Verfassungschutz gegründete Opposition. Nicht nennenswert. Egal welchen Vergleich du aufziehst. Die sollte immer ein rotes Tuch sein.


    Zitat Zitat von Wilma



    weil rechtspopulistisch so pöse ist, darf man als rechter "gutmensch" abwertend benutzen und alle (vermeintlich) linken über einen kamm scheren. und der spiegel ist links. zum totlachen. muss ich jetzt wirklich von spon artikel zu putin, sozialen oder ökonomischen themen posten? oder zum islam?

    Ja, natürlich ist er links. Du darfst mit mir drüber streiten, ob er auch liberal ist. Also Richtung FDP etc. Der moderne Linke ist ja beides. FDP steckt aufgrund der Wirtschaftskiste fast überall drin. Ich will kein neues Fass aufmachen, aber über die Ideologie der FDP bzw den Neoliberalismus kann man auch diskutieren. Der ist deswegen gefährlich, weil er natürlich sich überall wunderbar andocken kann und damit jeden "true" verwässert.

    Es ist sicher gut, dass auch du da ein waches Auge hast und Kritik durchaus auch anwenden kannst was "links" ist und was nicht(bzw begrenzt) Denn die Differenzierung wird durch die Vermengung von ideologischen ist bei uns weit vorangetrieben. Aber deswegen diskutier ich doch auch mit dir / euch. Um Dinge auch mal zu benennen, die eben nicht jedem automatisch auf dem Schirm ist. Ist doch wichtig.



    Zitat Zitat von wilma

    mauern sind teuer, inhuman und gegen freiheit. die ddr lässt grüßen. wer mauern bauen lassen will hat keine ahnung und/oder ist rechtsextrem und/oder hat schlicht einen an der waffel.
    man könnte auch fragen, warum so viele länder keine mauer zwischen sich haben.
    Ich weiß, dass ein Linker das so sieht. Aber versteh mich doch. Es geht nicht ohne. Die Menschen sind nicht bereit für diese ultimative Öffnung. Sie werden es vielleicht auch nie sein. Mensch hin oder her. Versuch Ideologie von Realität zu trennen. Was möglich was nicht. Wir brauchen Mauern. Ich sage das nicht im feindlichen Sinne. Aber ich sage dir, dass das sehr feindlich wird, wenn wir keine haben bzw. langfristig hätten.

    Versuchs zu verstehn. Du musst es nicht mögen. Visionen darf jeder haben. Aber sie müssen auch den Realitätscheck überstehen. Sonst muss man sich von lösen.


    Zitat Zitat von wilma

    wie wärs wenn du dich mal mit den leuten bzw. deren postings hier direkt auseinandersetzt anstatt immer irgendwelche phrasen zu dreschen, die du irgendwo aufgeschnappt hast?
    und objektiv ist hier im übrigen inkl. ganz besonders dir selbst keiner hier. die diskussion besteht aus fakten und (!) meinungen.
    Na, komm. Ich kombiniere. Ich setz mich durchaus auseinander, hoffe, dass mein Beitrag dies auch durchaus aufzeigt. Nur ich weiß auch, dass Menschen von einer politisch anderen Seite zu haben ist durchaus Kraftaufwand. Nicht, dass ich nicht gerne Kraft aufwende und auch nicht, dass hier nicht gute Leute sind, die wirklich ernsthaft diskutieren. Aber unsere Gesamtsituation is halt schon sehr beklemmend, dass man da eben auch mal zu solchen Manövern übergeht.

    Und sicher sind Fakten wichtig - das gilt für alle Seiten: postfaktisch betrifft nicht nur die politische Seite, die man nicht mag. Nochmal: Ich bin nicht ideologisch. Ich wechsel die Seiten, wenn es nötig wird. Aber ich kann immer begründen, warum ich aktuell auf einer Seite stehe bzw warum es notwendig ist aktuell auf einer politischen Seite zu stehen. Und wenn man von einem Weltbild überzeugt ist wendet man unter Umständen alle Mittel an - auch die Lüge. Wir sollten uns im Klaren sein, dass viel gelogen wird - allerdings wurde auch früher viel gelogen. Heute kannst dich besser alternativ informieren, damals konntest das nicht.
    Bestimmte Entwicklungen hätte es sonst so bestimmt nicnt gegeben, wie wir sie in der Vergangenheit hatten. Heute stehen Lügen nicht mehr so lange wie früher. Und das sollte uns alle erfreuen!



    Zitat Zitat von Wilma

    es heißt ttip.
    wie ich weiter oben schon schrieb: die frage ist immer, WARUM jemand WAS macht. der typ hat bei der gelegenheit übrigens vergessen, die kanadier zu nötigen, ceta abzuschaffen.

    Ja jut. Aber es war ein Ansatz. Ob er sonst noch Deals macht die noch schlechter sind, müssen wir sehn. Aber warten wir doch ab. Vielleicht kommen noch Dinge, die uns allen gefallen dürften.
    Sicherlich auch noch einiges was niemandem gefällt. Aber so ist das in der Politik halt.


    Zitat Zitat von wilma
    tjo. und bspw. beim muslim-ban gegen ihn. "liefern" ist wohl was anderes.
    Jau. Wie gesagt. Im Grunde is alles nicht so schlimm, wies erschien. Zuviel Hysterie drin. Ich fand und find den ban ok. Warum wurde mehrfach begründet. Potenzielle Gefahren muss man minimieren. Dazu gibts unterschiedliche Mittel. Der ban ist einer davon. Musst ja nicht gut finden. Aktuell auch gekippt. Aber wäre schon gut, wenns wieder passiert. Ich denk auch deswegen daran, weil ich auch den Ansatz verfolge, dass die Länder, die quasi eine Gefahr darstellen selbst umdenken. Alle sagen ja es wird sich radikalisiert. Könnte aber auch umgekehrt der Fall sein. Btw hat jedes Land das Recht sich abzuschotten, wenn es will. Verstehst wie ich mein?

    Zitat Zitat von wilma

    wovon redest du? von der dauereurokrise? falsch. kein linker war/ist happy.
    oder meinst du das im gegensatz dazu eher unbdeutende thema namens flüchtlingskrise? hm. aber da wurde ja deutschland viel weniger aufs spiel gesetzt...
    summa summarum: ich habe keine ahnung, was du genau meinst.
    Also Euroshit bin ich auch gegen. Bankenshit auch usw. Und natürlich bin ich auch gegen die Flüchtlingsmassen. Es sind zuviel. Und ich will keine Einbürgerung a la Gastarbeiter. Sicher wollen sie es diesmal nicht verschleiern - es wird teils offen von Integration gesprochen. Find ich gut. Weil man so weiß, was sie vor haben. Man hat allen Grund dazu und die Pflicht. Abschieben. Vieles sind nichtmal Syrer. Merkel bricht Recht. Ist so. Kann ich auch nicht ändern. Ich kanns nur sagen. Humanismus is nurn Vorwand für die absolute Verwässerung der Nationalstaaten. Muss nicht. Brauch ich nicht, will ich nicht. Abschieben. Punkt. Klingt grausam - ist es aber nicht. Warum wollen alle immer nach Europa oder Deutschland? Frag es dich selbst. Wir werden niemals dahin fliehen. Und ich werd den Teufel tun und in repressive Staaten fliehen - egal was hier passieren würde.
    Ich nenne es kaputten Humanismus. Utopie. Man soll den Menschen in den Ländern helfen. Wenn überhaupt. Vieles haben sie sich auch selbst angetan. Und wir sollen Schuldfragen stellen. Permanent. Gerade die Deutschen. Kollektive Schuld. Hab nie Kriege unterstützt, hab nie Krieg geführt. Hab nie Parteien gewählt, die das supporten. Also warum Sippenhaft? Politik baut kacke und ich muss ausbaden. Muss ich nicht haben. Kaputte Welt, kapttes Land, kaputte Deutsche.


    Zitat Zitat von wilma
    ch kann jetzt nicht 100%ig für die u.s.a. sprechen. dafür kenne ich deren wirtschafts- und sozialsystem zu wenig. für schland sage ich: entweder bist du unwissend oder großverdiener (ca. 150k/jahr aufwärts).
    however allgemein: ein solidarisches sozialversicherungssystem, in das möglichst jeder im rahmen seiner möglichkeiten einzahlt und auch leistungen von erhält ist empirisch belegt das effektivste und effizienteste, was ne gesellschaft diesbezüglich machen kann. komisch, spon sah das in der vergangenheit oft anders, obwohl die doch soooo links sind?!



    Macht sie nicht weniger links. Sie sinds. Glaub mal. Sascha Lobo, Augstein etc pp. aber im genuss des Kapitalismus modifiziert man Sichtweisen gerne. Geld ist halt geil.Und ich bin mir sicher, dass viele auch hier im Forum ihre Seele für Geld verkaufen würden. Ist halt einfach so. Was willst machen. Idealisten gibts selten. Selbst ich kann schwer sagen, ob ich nicht auch käuflich wäre und zum Linksextremisten werde, wenn die Kohle stimmen würde. Was sicher nicht gut wäre, aber die Gier des Menschen is halt einfach teil unserer Natur.



    Zitat Zitat von wilma

    alter! willste mich verarschen?
    As a result of the Kentucky case, the State Department stopped processing Iraq refugees for six months in 2011, federal officials told ABC News – even for many who had heroically helped U.S. forces as interpreters and intelligence assets.
    schön war das sicher auch nicht. aber das ist wohl ne ganz andere hausnummer, als alle (!!!) bürger von 7 (!!!!) nationen auszusperren.
    Ausperren is ok, weil jedes Land das selbst bestimmen kann und darf. Und Obama is kein heiliger. Wir drehn uns im Kreis.

    Fakt is Protektionismus und Grenzen können helfen das eigene zu bewahren. Und man muss davon Gebrauch machen, wenn etwas missbraucht wird. Und das haben wir vorliegen - definitiv.
    <a href=http://mitglied.lycos.de/fsxavier/200607071902461.jpg target=_blank>http://mitglied.lycos.de/fsxavier/200607071902461.jpg</a>

  7. #27
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    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Gegen Medien zu bashen ist allerdings legitim, wenn die den Stempel Lücken- und/oder Lügenpresse tragen
    Nur dass laut Trump alles Lügenpresse und fake news ist was auch nur annähernd kritisch über ihn berichtet.

    Neuester Zirkusact im weißen Haus ist ja die Sache mit Flynn und den Kontakten zu den Russen.

    Und was hat Trump auf Twitter dazu zu sagen?

    "FAKE NEWS media, which makes up stories and "sources," is far more effective than the discredited Democrats - but they are fading fast!"
    "The Democrats had to come up with a story as to why they lost the election, and so badly (306), so they made up a story - RUSSIA. Fake news!"
    "The FAKE NEWS media (failing @nytimes, @NBCNews, @ABC, @CBS, @CNN) is not my enemy, it is the enemy of the American People!"
    "Don't believe the main stream (fake news) media.The White House is running VERY WELL. I inherited a MESS and am in the process of fixing it."
    LOL...

    Davon mal abgesehen ist es äußerst bedenklich, dass der President die freien Medien als Feind des Volkes betitelt. Ihm schwebt eine Welt vor in der den Medien nichts mehr geglaubt wird und in der die Wahrheit ausschließlich durch ihn diktiert wird, und das gilt es zu bekämpfen.

    Man sagt mittlerweile wird ihm ja sogar das Handy während der Arbeitszeiten weggenommen damit er weniger bullshit twittert.

  8. #28
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    Zitat Zitat von freezy Beitrag anzeigen
    Man sagt mittlerweile wird ihm ja sogar das Handy während der Arbeitszeiten weggenommen damit er weniger bullshit twittert.
    Ah ja? Denkst du der LÄSST sich das Handy wegnehmen...

    Zitat Zitat von Oscar Wilde
    Das Dilemma der Menschheit ist, dass die Idioten so selbstsicher und die Intelligenten so voller Selbstzweifel sind.

  9. #29
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  10. #30
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    Zumindest soll er Twitter-Verbot bekommen haben während den Arbeitszeiten^^ Klar theoretisch muss er sich nicht dran halten. Hab seine Twitterzeiten jetzt nicht überprüft wann er so twittert. Fand es nur witzig dass er mit seinen Aussagen halt auch seinen eigenen Staff oder die GOP Führung öfters mal zum facepalmen bringt. Aber das ist nur eine Randanekdote, viel wichtiger ist ja das eigentliche Thema um was es derzeit geht.

  11. #31
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    Avatar von PhillRudd
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    Und wer hat ihm das gesagt? ^^

    Zitat Zitat von Oscar Wilde
    Das Dilemma der Menschheit ist, dass die Idioten so selbstsicher und die Intelligenten so voller Selbstzweifel sind.

  12. #32
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    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Und wieviele leben in ihrer eignen Wirklichkeit da draußen - und leben immer noch unabhänig von Trump in ihrer Filterblase. ZB. das Multikulti Wohlstand, Freiheit und Progression bedeutet.
    in meiner filterblase bedeutet multikulti das tatsächlich.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Er wurde gewählt um ein Zeichen gegen den Mainstream zu setzen und die Amerikaner sind da anders - die erlebten nicht wie wir den 2. Weltkrieg. Wir sind doch aufgrund dieses Krieges so gehirngematscht, dass wir doch auch gar nicht mehr in der Lage sind in der Art und Weise zu denken, wie es Trump und viele Amerikaner machen. Aber gerade hier sollten wir auch mal wieder uns mehr richtig nationale Ausrichtung bewegen.
    Ich möchte es eigentlich auch anders sagen. Wenn wir uns die Deutsche Geschichte ansehn, sind wir in der Lage moralische Richtungen vorzugeben? War der Deutsche Weg nicht immer ein Problem?

    Es ist doch wichtig aus unser Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ja der Nationalsozialismus brachte uns verderben. Ideologie ist schlecht - gilt auch für den Kulturmarxismus. Ich weiß nicht warum die Deutschen so gut mit ideologien sind. Auch der Feminismus ist maßgeblich ein Werk der Deutschen. Wir können ideologie. Warum muss es eigentlich immer extrem werden?
    wer hier gehirngematscht ist, dürfte klar sein. es sei denn du subsumierst unter "uns" alle betroffenen ethnien und nationen.


    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Besser so?:P
    ja.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Du musst die Identitären als letzte Verteidigungsinstanz sehen. Zumal du die auch nicht mit der Antifa vergleichen kannst, da die Antifa Gewalt verherrlicht und diese auch anwendet.
    Demnach finde ich die Sache mit dem Rechtsextremen fragwürdig. Das Extreme verherrlicht immer Gewalt und nutzt diese auch als Mittel zur Durchsetzung von Zielen. Ist mir bei den identitäten noch nicht aufgefallen.
    Und das nunmal irgendwelche Reaktionen auf unsere ideologische Politik in ganz Europa notwendig sind, dass muss man nun nicht wirklich zur Diskussion stellen, oder?
    ich habe sie nicht mit der antifa verglichen. und "extrem" muss mit (offen körperlicher) gewalt nicht zwingend hand in hand gehen. du hast meine frage übrigens nicht beantwortet bzw. umschiffst diese.
    "irgendwelche" reaktionen rein um der reaktion willen lehne ich ab.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Es gibt definitiv eine linke Meinungshoheit. Gleichwohl stimme ich dir natürlich zu. Ich teile es auch nicht, dass wir Kriege in Ländern starten oder diese finanziell unterstützen.
    das ist ein widerspruch in sich. daher nochmal: belege mir bitte die linke meinungshoheit.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Bin auch für bedingungsloses Grundeinkommen
    was hat das mit links zu tun? http://www.stern.de/wirtschaft/geld/...t-7330376.html

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ich kann allerdings nicht den kulturellen Marxusmus unterstützen und die Antifa. Die auch ein Bestandteil von links sind.
    meinst du das hier https://de.wikipedia.org/wiki/Cultur...m_(Schlagwort) ? lustige vt.
    den gewaltbereiten oder gewalttätigen teil der antifa lehnt idealer weise jeder ab.
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Natürlich hat links wie rechts unterschiedliche Strömungen. Mag sein. Gleichwohl wird diese Unterteilung gerade bei Rechts kaum bis gar nicht getan.
    doch. siehe bspw. die doku aus meinem letzten posting.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ich bin von Links zu Rechts aus einer Notwendigkeit heraus gewechselt. Rechtsozial kann man das nun nennen. Oder Konservativ-Rechts-sozial. Wie auch immer. Die Mischung aus Rechts und Links halte ich für gut. Denn du kannst nicht ohne Egoismus. Du liebst denen nächsten eher, als den von weit weg. Das ist nunmal so. Familie - Freunde - Bekannte - Volk. So denkt der Mensch. Und das kannst den nicht rausprügeln.
    ne mein bester. so denkst DU vielleicht. diese ideologie ist aber sehr inkonsistent. familie, freunde, bekannte und volk könnten bei dem ein oder anderen auch aus migranten bestehen. wobei "volk" für die meisten schon ziemlich abstrakt und weit jenseits des mikrokosmos sein dürfte. der kontext von nächstenliebe passt hier nicht: https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%A4chstenliebe
    ebensowenig wie egoismus.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Außer eben Ideologen. Denn begreife, dass man auch die Migranten von der Utopie der Gleichheit überzeugen muss. Und das scheitert so fundamental: Siehe Erdogantürken, siehe Marokkaner, Tunesier und blubb.
    Nur der white Trash soll einknicken und begreifen, dass das was passiert gut für alle ist. Gut für die Welt. Ja, ne, is klar.
    utopie der gleichheit? da hast du wohl einiges falsch verstanden. gleich ist bzw. sollte man im idealfall vor dem gesetz sein. das ist eine prämisse und ein nie endender prozess. und das gilt hierzulande für alle menschen. das kann man ablehnen. dann ist man halt verfassungsfeind.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Und schau dir mal folgendes an: Gender-Mainstreaming, homosexuellen-rechte, feminismus, frauenquote etc pp. das alles ist nicht nur einfach links oder true links. das ist kultureller Marxismus anhand von Beispielen.
    dazu sagte ich bereits was. definiere diese vt lieber erst einmal bevor du beispiele lieferst.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ich lehne es ab. Sorry. Egal wo wir "Gleichheit" erreichen wollen - es endet in Kotze. Es gibt keine Gleichheit. Punkt. Aber ich bin für wirtschaftliche Fairness. Jeder soll ein gutes Leben führen dürfen. Und ich spreche hier vorrangig für Deutsche Staatsbürger. Alles andere wird zuviel oder ufert aus. Jedes Land muss selbst seinen Dreck aus den Karren ziehen. Das ist ne sehr egoistische aber notwendige Haltung.
    ziemlicher unsinn. kein land ist alleine für seinen wohlstand zuständig oder verantwortlich. ich sag nur als einfaches beispiel "öl".
    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Deutschland musste sich in vielerlei Hinsicht auch aus der Scheiße ziehen und man muss hier klar sagen wir "leben" heute auch aufgrund günstiger Interessen, die Deutschland als strategisch wichtig bezeichneten. Wäre dies nicht passiert, hätte wir heute auch Asche sein können.
    gute wortwahl. da fällt mir münchhausens lügengeschichte mit seinem zopf ein. die hat nen ähnlichen wahrheitsgehalt.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Also Mitmenschlichkeit kannst auch aus Sicht der damaligen Amerikaner genauso vergessen, wie für alle anderen. Wir haben den Krieg angefangen, dafür Blut und Kapital und Energie geopfert. Und heute "profitieren" wir immer noch von der Stigmatisierung der Hitlerzeit. Es reicht. Genug. Es muss enden. Es gibt kluge Rechte wie kluge Linke. Vereinen sollen sie sich, oder Kompromisse erarbeiten. Aber egal welche Richtung bitte ohne Ideologie.
    "geopfert"? wäre also cooler gewesen, wenn wir den krieg gewonnen hätten? wird das uf eigentlich schon vom verfassungsschutz überwacht?^^
    jemand der ideologiefreiheit befürwortet sollte vielleicht erstmal selbst mit fakten argumentieren.


    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ich bin da ganz bei dir. Gewisse Dinge tun aber nicht gut. Wenn man nicht mehr in die Kirche geht sind die Folgen überschaubar. Wenn man Ideolgien verbreitet und diese wie eine Religion behandelt= Islam/kultureller Marxismus, dann finde ich das bedenklich.
    den gedankengang verstehe ich nicht.


    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Es ist Fake. Du musst dies nicht glauben. Aber alle Regierungen in Europa haben diese Gastarbeiterscheiße betrieben. Nicht nur wir. Und wir waren doch die unglaublich krassen Wirtschafftsskiller. Alles Bullshit.
    War alles geplant. Man brauchte Vorwand. Nichts anderes. Die Regierungen waren alle darüber in Kenntnis gesetzt. Und die "Gastarbeiter" in ganz Europa sollten auch nie zurückgeschickt werden.
    Das war nur Beruhigungspille für alle. Ziel Multikulti war die nationalen Einheiten zu zerschlagen durch kultureller und nationaler Verwässerung / Ausdünnung.
    Der identitätsgedanke sollte endgültig aus den Köpfen verschwinden.
    Es klappte auch halbwegs. Deswegen Wilma stehen wir uns heute gegenüber. Ich bin der patriotische Rest von vielen in ganz Europa, der die Sache tiefer auf den Grund gegangen sind und auch diese progressive Ausrichtung durchaus sehr tief beleuchteten. Vieles von dem was damals passierte spüren wir heute zweifellos. Und ich bin dankbar, dass ich es durchaus erkannt habe. Und dies auch allen schildern kann.
    belege?
    oder ist einfach alles, was nicht in deine ideologie passt fake? islamisten haben da ja wenigstens noch nen paar bücher^^

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Viele Menschen die hier posten sind Erzeugnisse der damaligen Entwicklungen die von langer Hand geplant war. Für die Globalisierung, für den Kapitalismus. Der kulturelle Marxismus ist sowieso nur ein genutzter Vorwand um die eigentlichen Pläne der Globalisierung voranzutreiben. Am Ende soll die absolute Kontrolle stehen. Und teilweise sind wir auf gutem Weg bereits.
    ja ne is klar.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Lass mal die NPD. Vom Verfassungschutz gegründete Opposition. Nicht nennenswert. Egal welchen Vergleich du aufziehst. Die sollte immer ein rotes Tuch sein.
    danke für diese erleuchtung. ist die RAF auch vom vs gegründet? oder doch von den illuminaten?


    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ja, natürlich ist er links. Du darfst mit mir drüber streiten, ob er auch liberal ist. Also Richtung FDP etc. Der moderne Linke ist ja beides. FDP steckt aufgrund der Wirtschaftskiste fast überall drin. Ich will kein neues Fass aufmachen, aber über die Ideologie der FDP bzw den Neoliberalismus kann man auch diskutieren. Der ist deswegen gefährlich, weil er natürlich sich überall wunderbar andocken kann und damit jeden "true" verwässert.
    https://magazin.spiegel.de/EpubDeliv...SP/2007/13/300

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass ein Linker das so sieht. Aber versteh mich doch. Es geht nicht ohne. Die Menschen sind nicht bereit für diese ultimative Öffnung. Sie werden es vielleicht auch nie sein. Mensch hin oder her. Versuch Ideologie von Realität zu trennen. Was möglich was nicht. Wir brauchen Mauern. Ich sage das nicht im feindlichen Sinne. Aber ich sage dir, dass das sehr feindlich wird, wenn wir keine haben bzw. langfristig hätten.
    wofür brauchen wir jetzt (!) mauern? was hat zu dieser notwendigkeit geführt? warum ging es so lange ohne?

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Jau. Wie gesagt. Im Grunde is alles nicht so schlimm, wies erschien. Zuviel Hysterie drin. Ich fand und find den ban ok. Warum wurde mehrfach begründet. Potenzielle Gefahren muss man minimieren. Dazu gibts unterschiedliche Mittel. Der ban ist einer davon. Musst ja nicht gut finden. Aktuell auch gekippt. Aber wäre schon gut, wenns wieder passiert. Ich denk auch deswegen daran, weil ich auch den Ansatz verfolge, dass die Länder, die quasi eine Gefahr darstellen selbst umdenken. Alle sagen ja es wird sich radikalisiert. Könnte aber auch umgekehrt der Fall sein. Btw hat jedes Land das Recht sich abzuschotten, wenn es will. Verstehst wie ich mein?
    Nein.

    Zitat Zitat von Dhaos Beitrag anzeigen
    Macht sie nicht weniger links. Sie sinds. Glaub mal. Sascha Lobo, Augstein etc pp. aber im genuss des Kapitalismus modifiziert man Sichtweisen gerne. Geld ist halt geil.Und ich bin mir sicher, dass viele auch hier im Forum ihre Seele für Geld verkaufen würden. Ist halt einfach so. Was willst machen. Idealisten gibts selten. Selbst ich kann schwer sagen, ob ich nicht auch käuflich wäre und zum Linksextremisten werde, wenn die Kohle stimmen würde. Was sicher nicht gut wäre, aber die Gier des Menschen is halt einfach teil unserer Natur.
    falsch. wenn man sich kaufen lässt, ist man per definition nicht mehr links.
    www.die-philosoffen.com
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  13. #33
    N4z!s raus!
    Avatar von Keerulz
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    Omg Dahos, hast du nicht gelernt dich kurz zu fassen? Ausdruck = 6.
    So ein Geschwafel kann doch kaum jemand lesen und besser wird der Inhalt dadurch auch nicht.

    Komm zum Punkt Junge

  14. #34
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Hab gestern ein Video gesehen, wo es u.a. auch darum ging, dass selbst die klügsten Leute ein verdrehtes Weltbild haben können und es ihnen dann meist an Selbstreflexion fehlt und sie sich keine eigenen Fehler eingestehen können und oder wollen, bzw. sie sich selber und ihresgleichen mit einem anderen Maß messen, als Andere.

    Würde für mich zumindest erklären, warum Dhaos so ist, wie er ist.
    Wilma sagt Danke.
    I Don't Need an Army, I've Got a Krogan!

  15. #35
    Oberfeldwebel
    Avatar von Starscream
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    Trump ist eher ein Symptom der modernen Zeit, als das Problem.
    Wir müssten schon sehr viele gegenwärtige und vorherige westliche Politiker und Regierungen ausklammern,
    um Trump als einen schlimmen Politiker zu definieren.

    Viele Menschen in der westlichen Welt haben eben verlernt kritische Fragen zu stellen und mal nachzudenken,
    deswegen konnten sich ja auch über Jahre hinweg unausgesprochene und ungelöste Probleme und Gefahren ansammeln.

    Der Trump stellte eben diese Weltanschauung in Frage und alle die von der Alten Weltordnung profitierten,
    füllen sich natürlich bedroht und sehen den Trump als ihren Feind.

    Anstatt sich wie ein Politiker alles klein zureden, demütig alles hinzunehmen, Rede und Antwort stehen.
    Hat der Trump geschickt den Spieß einfach mal umgedreht.

    -Wird unser Gesetz und Verfassung zu 100% geachtet und umgesetzt ?
    -Machen die alten Verträge und Vereinbarungen noch Sinn ?
    -Müssen wir alle Fremden Menschen in unser Land lassen ?
    -Berichten die Medien noch die Wahrheit ?
    -Wieso reden wir nicht mal Klartext ?
    -Müssen wir Politisch korrekt sein ?
    -Stimmen die Weltansichten ?

    In einer Demokratie muss man sich dem Repräsentanten der Mehrheit anschließen und in USA ist es eben Trump.
    Die Menschen in USA sind überzeugt worden das die Alte Weltordnung nicht in der Lage ist mit der anvertrauten Macht umzugehen,
    also haben die sich für Trump entschieden.

    Und bis jetzt setzt der nur das um, was in der Verfassung steht und Verfassungskonform was er versprochen hat.
    Für die Menschen die sich für Trump bewusst entschieden haben, sehen in dem Trump einen der Klartext redet ,
    seine Wahlversprechen umsetzt und sich mit Problemen beschäftigt.
    Probleme von den sich viele die Augen verschließen, nichts wissen wollen oder schlicht Lügen.

    Diese Menschen die Angst um ihre Weltsicht haben, weil die nicht in der Lage sind,
    sich mit Wahrheit auseinander zu setzten oder lieber in einer Lüge Leben wollen, haben Angst vor Trump
    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe Beitrag anzeigen
    Hab gestern ein Video gesehen, wo es u.a. auch darum ging, dass selbst die klügsten Leute ein verdrehtes Weltbild haben können und es ihnen dann meist an Selbstreflexion fehlt und sie sich keine eigenen Fehler eingestehen können und oder wollen, bzw. sie sich selber und ihresgleichen mit einem anderen Maß messen, als Andere.

    Würde für mich zumindest erklären, warum Dhaos so ist, wie er ist.
    Verdrehtes Weltbild, aber wie entsteht es und ist es verdreht?

    Wenn 100 Zeitungen das Gleiche berichten, ist es dann die Wahrheit ?
    Wenn eine einzige Zeitung unter 1000 Medien, die Wahrheit berichtet, ist es dann eine Lüge ?
    Wem glaubt man dann am Ende ?

    Präsident Trumps "Schweden-Beispiel"

    Es ist zu schweren Ausschreitungen im Migranten-Viertel in Stockholm gekommen.
    Die Polizei in Schweden musste Warnschüsse abgeben, weil hunderte gewalttätige Randalierer Autos in Brand setzten und Steine geworfen haben.
    Rettungsmannschaften und die Feuerwehr wurden daran gehindert, Hilfe zu leisten.

    Die Angreifer warfen Steine auf die Polizei, zündeten Autos an und haben Geschäfte geplündert.
    Stockholm brennt, aber die Migranten-Versteher schauen weg, dreschen lieber auf die ein, welche die Probleme nennen.


    Leser aus Schweden haben sich gemeldet und gesagt, die wahre Situation wird von der Regierung, von den Parteien,
    von den Behörden und von den Medien völlig verschwiegen. Wer Fakten nennt, wird sofort als Rassist niedergemacht und es herrscht eine Stimmung der Angst.

    Angst im doppelten Sinne. Angst auf die Strasse zu gehen, wegen der eigenen Sicherheit,
    und Angst um den Arbeitsplatz, wenn man etwas über die Zustände sagt.
    Der jüngste Beispiel ist das mit Schweden. Auch wenn 1000 Zeitungen und Politiker Lügen und 10000de verschweigen,
    steht Trump eben dar, als einer der die Wahrheit sagt und sieht. Ob der anschließen das Richtige tut, ist eine andere Frage.
    http://alles-schallundrauch.blogspot...tungen-in.html
    https://alles-schallundrauch.blogspo...en-trumps.html

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