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Finanzkrise

Eine Diskussion über Finanzkrise im Forum Politik & Weltgeschehen. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von Wilma ich brandmarke sie nicht als schuldige für den bankrott. ich sage nur, dass ihre hinhaltetaktik den finanziellen ...

  1. #961
    Oberfeldwebel
    Avatar von ahits
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    Zitat Zitat von Wilma Beitrag anzeigen
    ich brandmarke sie nicht als schuldige für den bankrott. ich sage nur, dass ihre hinhaltetaktik den finanziellen schaden noch einmal vervielfacht hat.
    Den finanziellen Schaden hat Merkel weder verursacht noch vervielfacht. Der finanzielle Schaden steht schon seit Jahren in den Büchern, nur offensichtlich interessierte es nie jemanden bzw. hat sich nie jemand die Mühe gemacht, ein wenig nachzurechnen und die Zahlen zu beurteilen.
    Mit dem deutschen Staatshaushalt macht das ja schliesslich auch niemand, jeder weiss dass wir Billionen an Schulden haben, jeder weiss dass der Schuldenberg jedes Jahr wächst, egal ob Krise oder Boom.
    Geplant ist der normale Staatshaushalt 2010 mit 310 Milliarden Ausgaben, denen ca. 220 Milliarden aus Steuern usw. gegenüberstehen. Die Differenz? Nennt sich Nettokreditaufnahme.
    Oh, und das ist nur der normale Staatshaushalt, es steigt da ja sowieso kaum noch jemand durch, aber wegen der Finanzkrise und Bankenrettungen usw. gibt es ja auch noch Nebenhaushalte und Schattenhaushalte und noch viele andere Erfindungen um das wahre Ausmaß unserer Verschuldung zu verschleiern.

    In Griechenland sehen die Zahlen wohl deutlich schlechter aus, aber die Frage ist doch, wenn sich jetzt Merkel im TV hinstellt und erzählt Deutschland könne seine Schulden eigentlich sowieso nie abtragen, ist sie dann daran schuld dass uns das gleiche passiert wie Griechenland?
    Wer lieber sein Leben lang lieber den Lügen glaubt, für den kommt sowas dann überraschend und Merkel ist die böse Kanzlerin die ein ganzes Volk in den Ruin getrieben hat, wer aber mal selbst etwas nachrechnet und ein paar Zahlen beurteilt, wird das ganze etwas anders sehen - es ist nicht derjenige an der Wahrheit schuld, der sie ausspricht.

    Im Übrigen möchte ich damit nicht sagen, dass Merkel mal ausnahmsweise bzgl. Griechenland etwas näher an die Wahrheit rücken wollte - das war schlichtes Wahlkampfmanöver und Gelaber aufgrund der NRW-Wahl nächste Woche, denn dass deutsche Volk steht nicht hinter den Rettungsaktionen - aber das hat hier nunmal nicht viel zu melden

    2 kurze Punkte möchte ich noch anmerken:

    -die HRE hat sich mal wieder gemeldet, braucht und bekommt mal wieder ein paar Milliarden Eigenkapital vom Bund (aber daran haben wir uns ja gewöhnt)

    -die Griechen rechnen jetzt schon mit einem Bedarf in Höhe von 160 Milliarden für die nächsten 3 Jahre (wird ja auch alle paar Tage immer mehr, kennt man ja aber)
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  2. #962
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    hätte ich wohl ausführlicher schreiben sollen. genau meinte ich, dass merkel durch ihr zögern dafür gesorgt hat, dass das allgemeine vertrauen in griechenlands rettung nochmalzusätzlich stark geschwächt wurde --> kein privater investor leiht griechenland mehr was + die risikoaufschläge erhöhen sich --> deutschland darf mehr zahlen.
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  3. #963
    Kriegsdienstverweigerer

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    Habt ihr die Handelsblatt Aktion mitbekommen, von wegen wir kaufen griechische Anleihen (handelsblatt.com). Herr Eichel beteiligt sich ebenfalls.
    Ich denke dieses ganze Rettungstamtam is alles quatsch und verarsche. Ich hoffe das Schachtschneider mit seiner Klage durch kommt und den Politikern vor dem BVG zeigt, dass auch sie nicht alles tun und lassen können wie es ihnen beliebt!

    Auf ARD lief heute abend übrigens eine Sondersendung zum Thema ist unser Geld noch sicher..
    ganz nach dem Motto wir schützen das ersparte unserer Bürger^^ sicher sicher....
    http://www.tagesschau.de/inland/griechenland678.html


    Wenn das so weiter geht prophezeie ich für Ende 2010 den Euro Kollaps - neuwahlen wären auch n1...

  4. #964
    @GrandeDorito
    im United-Forum.

    Ich muss dich jedoch auch zugleich auf eine Forenregel hinweisen:
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  5. #965
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    Und wer einmal an etwas verdient hat, muss es im Falle der Schieflage retten? Arbeitnehmer verdienen auch daran, wenn ihr Arbeitgeber Gewinne macht - trotzdem ist der Aufschrei groß, wenn Arbeitnehmer an Schieflagen der Arbeitgeber beteiligt werden, bzw. Lasten mittragen sollen. Nur weil irgendwer mal irgendwie von etwas profitiert hat, ist er doch nicht im negativen Falle dafür verantwortlich, die Situation wieder zu verbessern.

    Ich halte es für skandalös, dass den Griechen in diesem Maße geholfen wird - und es statuiert darüber hinaus ein negatives Exempel. Wie schon hier gesagt, werden Spanien, Portugal und Italien die nächsten sein. Deutschland ist bekanntlich selber verschuldet genug - wir können nicht die gesamte EU retten, wir müssen erst einmal uns selber retten. Die ganzen Argumente, dass den Griechen geholfen werden muss, weil die Auswirkungen für uns sonst viel negativer wären, halte ich für vorgeschoben - hier besteht einfach nur die Angst, dass der europäische Gedanke ins Stocken gerät und das soll um jeden Preis verhindert werden, koste es was es wolle.

    Es wird einmal mehr Geld für Unsinn ausgegeben, anstatt dringend nötige Projekte wie eine große Steuerstrukturreform und verbesserte Bildungsausgaben anzugehen.
    dein erster absatz ist reine bwl - nur bringt die uns hier nciht weiter. du hast hier nciht nen mikrokosmos mit nur einen arbeitgeber und nen paar angestellten.
    und von wegen dem europäischen egdanken:
    was willste denn machen? die eu auflösen? hm, ka, noch nciht drüber nachgedacht.
    aber "erstmal an uns selber denken" wird doch im endeffekt durch die milliarden-kredite getan?! was wäre denn, wenn man griechenland portugal etc. pleite gehen liesse? meinste ernsthaft, dass man unseren dadurch sinkenden export-überschuss + die milliardenschweren abschreibungen durch steuerreform und bildungsausgaben kompensieren könnte?
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  6. #966
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    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    Und wer einmal an etwas verdient hat, muss es im Falle der Schieflage retten? Arbeitnehmer verdienen auch daran, wenn ihr Arbeitgeber Gewinne macht - trotzdem ist der Aufschrei groß, wenn Arbeitnehmer an Schieflagen der Arbeitgeber beteiligt werden, bzw. Lasten mittragen sollen. Nur weil irgendwer mal irgendwie von etwas profitiert hat, ist er doch nicht im negativen Falle dafür verantwortlich, die Situation wieder zu verbessern.
    Arbeitnehmer verdienen leider immer weniger. Siehe auch die Entwicklung der Lohnquote. Aus dieser lässt sich übrigens tendentiell auch ablesen, dass die Stärke der Ungleichverteilung in Deutschland deutlich zugenommen hat.

    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    Ich halte es für skandalös, dass den Griechen in diesem Maße geholfen wird - und es statuiert darüber hinaus ein negatives Exempel. Wie schon hier gesagt, werden Spanien, Portugal und Italien die nächsten sein. Deutschland ist bekanntlich selber verschuldet genug - wir können nicht die gesamte EU retten, wir müssen erst einmal uns selber retten. Die ganzen Argumente, dass den Griechen geholfen werden muss, weil die Auswirkungen für uns sonst viel negativer wären, halte ich für vorgeschoben - hier besteht einfach nur die Angst, dass der europäische Gedanke ins Stocken gerät und das soll um jeden Preis verhindert werden, koste es was es wolle.
    Griechenland kann man nicht pleite gehen lassen. Nicht, weil Griechenland selbst so überaus wichtig wäre, sondern mehr aufgrund der zu erwartenden Folgewirkungen. Diese möchte ich kurz benennen:

    1. Wie du schon selber sagst, gibt es z.B. mit Portugal und Spanien weitere Kandidaten, die in unruhiges Fahrwasser geraten könnten. Wie wir vor Kurzem erleben konnten, führte unter anderem das unverantwortliche Zögern von Schwarz/Gelb nicht nur mit dazu, dass Griechenland massiv Vertrauen an den Kapitalmärkten einbüßte, sondern es hatte auch die Folge, dass diese zwei Staaten im Rating herabgestuft wurden. Im Umkehrschluss bedeuted das also, dass wir alles dafür tun müssen, das Vertrauen in den Euro aufrecht zu erhalten, um einen Dominoeffekt zu vermeiden, der für uns alle unabsehbare Folgen haben könnte. Und wir sollten doch in diesem Kontext auch bitte alle bedenken, dass wir vom Euro stark profitiert haben - gerade als Exportweltmeister.

    2. Viele große Banken, darunter auch Deutsche, und soweit ich weiß auch Versicherungen, haben in Griechische Staatsanleihen investiert. Die Finanzkrise ist noch nicht ganz ausgestanden und wir alle konnten miterleben, was der Niedergang von Lehman Brothers für weitreichende Konsequenzen mit sich brachte. Ich persönlich habe keinen Bock mehr auf Weltwirtschaftskrise und bin sehr froh darum, dass wir bis jetzt sehr gut durch den Schlammasel durchgekommen sind.


    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    Es wird einmal mehr Geld für Unsinn ausgegeben, anstatt dringend nötige Projekte wie eine große Steuerstrukturreform und verbesserte Bildungsausgaben anzugehen.
    Zumindestens ist diese Ausgabe deutlich sinnvoller als das Geld den Hoteliers zu geben. Steuerstrukturreform klingt gut: Her mit einem höheren Spitzensteuersatz und der Vermögenssteuer. Dann können wir in der Tat mehr für Bildung ausgeben.

  7. #967
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    Avatar von SalatSocke
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  8. #968
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Arbeitnehmer verdienen leider immer weniger. Siehe auch die Entwicklung der Lohnquote. Aus dieser lässt sich übrigens tendentiell auch ablesen, dass die Stärke der Ungleichverteilung in Deutschland deutlich zugenommen hat.

    -----

    Im Umkehrschluss bedeuted das also, dass wir alles dafür tun müssen, das Vertrauen in den Euro aufrecht zu erhalten, um einen Dominoeffekt zu vermeiden, der für uns alle unabsehbare Folgen haben könnte. Und wir sollten doch in diesem Kontext auch bitte alle bedenken, dass wir vom Euro stark profitiert haben - gerade als Exportweltmeister.
    Fällt etwas auf, wenn du über diese beiden Aussagen nachdenkst?
    Die Lohnquote sinkt seit Jahren, in keinem anderen europäischen Land ist das so deutlich wie in Deutschland, weil kein anderes Land sich so sehr auf den Export konzentriert.
    Gleichzeitig sagst du, "wir" profitieren besonders stark vom Euro als Exportweltmeister - jetzt definiere mal bitte wer "wir" ist - 90% des Volkes gehören da nämlich definitiv nicht zu.

    Die Exportweltmeisterschaft bedeutet das Verschenken von Waren und Wirtschaftsleistung ins Ausland - und wie wir gerade jetzt am Beispiel Griechenland sehen, OHNE Gegenleistung - denn die Schulden zahlt sowieso kaum ein Land zurück, die werden früher oder später abgeschrieben oder durch Inflation entwertet - was also bringt uns jedes Jahr der hohe Exportüberschuss? Arbeitsplätze zu immer weiter sinkenden Löhnen, damit wir bald auch mit der 3. Welt bei den Lohnkosten konkurrieren können?
    Müssen wir die ganze Welt anbetteln, doch bitte für alle arbeiten zu dürfen?
    Die konstante Exportweltmeisterschaft bedeutet nichts anderes, als konstantes verschenken oder unter Wert verkaufen unserer Wirtschaftsleistungen.
    Handeln ja - aber gegen gleichwertigen Austausch von Leistungen, Waren oder Rohstoffen, was der deutsche Export und unsere Politik forciert ist ein Alimentieren der anderen Staaten.
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  9. #969
    Stabsfeldwebel
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    ahits du übertreibst ein bisschen mit usneren arbeitsplätzen können wir noch sher sehr gut leben, es soltte halt net weiter nach unten gehen. Für die waren die wir exportieren bekommen wir geld davon können wir was kaufen ... was ist da jetzt falsch dran ?!?!
    Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.

  10. #970
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    Check ich nicht, was Lohnquote mit dem Export zu tun haben soll.
    Und wieso verschenken? Die UNternehmen lassen lassen sich das doch in Euro bezahlen, abgesehen davon verkauft man ja nicht an Staaten auf Pump sondern an Kunden, die ja wohl eher selten anschreiben können.
    Ich finde viel mehr ein Exportüberschuss ist durchaus positiv, denn wenn man eine negative Außenhandelsbilanz hat und nicht grade den Vorteil hat im Besitz einer Leitwährung zu sein wie die USA hat man in der Regel wesentlich mehr Probleme als ein Exportweltmeister.
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  11. #971
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    Zitat Zitat von Sleepy Beitrag anzeigen
    Für die waren die wir exportieren bekommen wir geld davon können wir was kaufen ... was ist da jetzt falsch dran ?!?!
    Ahja, davon können wir was kaufen, was denn wenn wir immer mehr für andere produzieren?

    Griechenland wird mit Milliarden gestützt, einfach so, ohne Gegenleistung, warum eigentlich? Die könnten doch den anderen EU-Staaten einfach Waren im Wert von 160 Milliarden, oder wieviel es auch immer nun werden, verkaufen?
    Und, was haben die Griechen da so anzubieten? Vor allem in dem hohen Wert?

    Nur mal um vielleicht eine Vorstellung dieser Werte zu bekommen - Griechenland hat doch so ca. 1000 kleinere und grössere Inseln im Mittelmeer. Sagen wir mal, pro Insel zahlen wir durchschnittlich 1 Million Euro (das ist völlig überzogen, aber nehmen wir es mal an).
    Dann decken ihre 1000 Inseln nur 1 Milliarde Euro. Von 180.
    So, was haben die Griechen noch was sie mit ihrer riesigen Wirtschaft so produzieren? Ja?

    Und jetzt sag nicht, in Griechenland hat man halt schlecht gewirtschaftet.
    Was haben denn die nächsten Pleiteländer wie Portugal? Oder Spanien? Arbeitslosenquote geht auf die 20%, das einzige was die in den letzten Jahren gemacht haben war sinnlose riesige Betonbauten aus dem Boden zu stampfen, die niemand braucht.

    Wenn wir immer mehr die Produktion übernehmen, werden die anderen Volkswirtschaften logischerweise immer kleiner. Und wenn wir noch 100 Jahre lang gewaltige Exportüberschüsse erwirtschaften, weil wir unsere Leistungen immer ins Ausland geben, wird das Ausland auch nicht selbst anfangen zu produzieren, Deutschland macht das schon.
    Das ist jetzt sehr weit in die Zukunft gedacht, aber so sieht die Entwicklung nunmal aus, wenn sich nix ändert.
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  12. #972
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    Avatar von MrYuRi
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    MrYuRi
    Zitat Zitat von ahits Beitrag anzeigen
    Fällt etwas auf, wenn du über diese beiden Aussagen nachdenkst?
    Die Lohnquote sinkt seit Jahren, in keinem anderen europäischen Land ist das so deutlich wie in Deutschland, weil kein anderes Land sich so sehr auf den Export konzentriert.
    Gleichzeitig sagst du, "wir" profitieren besonders stark vom Euro als Exportweltmeister - jetzt definiere mal bitte wer "wir" ist - 90% des Volkes gehören da nämlich definitiv nicht zu.
    Unser starker Export ist nicht verantwortlich für die sinkende Lohnquote. Das rührt eher aus der Situation auf dem Arbeitsmarkt. Parallel zur sinkenden Lohnquote lässt sich nämlich beobachten, dass die Produktivität immer weiter gestiegen ist. Aus dieser Sicht heraus kann man also sagen, dass es der technische Fortschritt ist, welcher die Nachfrage nach Arbeitskräften immer weiter zurückdrängt. Da, wo vorher Menschen zum Einsatz kamen, steht heute eine Maschine. Auch spielt die Konkurrenz aus Niedriglohnländern eine sehr wichtige Rolle, denn dorthin wandern ebenfalls Jobs ab, die eher dem Arbeitsmarkt für Tätigkeiten mit geringen Qualifikationsvoraussetzungen zuzuschreiben sind. Während also entsprechende Arbeitsplätze aufgrund dieser Tatsachen "verschwinden", bleiben die Menschen übrig. Und da Angebot > Nachfrage, sinken die Reallöhne.

    Im Zuge der moderaten und meiner Meinung nach damit umsichtigen Lohnforderungen Seitens der Gewerkschaften in der Finanzkrise und der Hartz4 Reformen, wurden die Löhne auch unter Schwellen gerückt, die vorher für das reine Spiel von Angebot und Nachfrage unerreichbar waren. So arbeiten Menschen nun für einen niedrigeren Lohn, erhalten aber einen Zuschuss vom Staat. Die Kosten für den Produktionsfaktor Arbeit sind für die Unternehmen also gesunken, daher wurden mehr Leute eingestellt.

    Zitat Zitat von ahits Beitrag anzeigen
    Die Exportweltmeisterschaft bedeutet das Verschenken von Waren und Wirtschaftsleistung ins Ausland - und wie wir gerade jetzt am Beispiel Griechenland sehen, OHNE Gegenleistung - denn die Schulden zahlt sowieso kaum ein Land zurück, die werden früher oder später abgeschrieben oder durch Inflation entwertet - was also bringt uns jedes Jahr der hohe Exportüberschuss? Arbeitsplätze zu immer weiter sinkenden Löhnen, damit wir bald auch mit der 3. Welt bei den Lohnkosten konkurrieren können?
    Müssen wir die ganze Welt anbetteln, doch bitte für alle arbeiten zu dürfen?
    Die konstante Exportweltmeisterschaft bedeutet nichts anderes, als konstantes verschenken oder unter Wert verkaufen unserer Wirtschaftsleistungen.
    Handeln ja - aber gegen gleichwertigen Austausch von Leistungen, Waren oder Rohstoffen, was der deutsche Export und unsere Politik forciert ist ein Alimentieren der anderen Staaten.
    Da zeichnest du gerade ein etwas übertriebenes Bild. Es ist ja nun nicht so, dass die ganze Welt wie Griechenland über ihre Verhältnisse leben würde und auf Pump bei uns einkauft

  13. #973
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Sleepy
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    Zitat Zitat von ahits Beitrag anzeigen
    Ahja, davon können wir was kaufen, was denn wenn wir immer mehr für andere produzieren?
    ähm alles was du willst?!?!

    also mein lohn ist zu 50% vom ausland bezahlt und ich kann mir davon kaufen was ich möchte ^^

    und so geht es wohl jedem wenn eine firma Ware A verkauft und 100€ bekommt kann sie für 100€ was kaufen was sie möchte und wo sie möchte ... wo ist das problem?

    Klar ist es unschön das ich für meine steuergelder da nichts bekomme, aber eigentlich ist es wenn wir ehrlich sind doch eh einfach generiertes geld das in deutschland irgendwo als dickes minus steht, aber was solls wir haben genug andere dicke minuse genau wie jedes andere land auf der welt also wen juckts?
    Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.

  14. #974
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    Zitat Zitat von RaoulDuke Beitrag anzeigen
    Check ich nicht, was Lohnquote mit dem Export zu tun haben soll.
    Das ist eigentlich ziemlich einfach. In Deutschland waren die Lohnkosten mal mit die höchsten weltweit. Mit solchen hohen Lohnkosten lässt sich aber natürlich in anderen Ländern deutlich günstiger produzieren, richtig?
    Also hat die Industrie lieber in anderen Ländern produziert, richtig? Ist ja schliesslich günstiger.

    Nun hat die deutsche Politik gesagt, wir wollen Arbeitsplätze schaffen (alle jubeln erstmal), egal zu welchem Preis.
    Also senken wir unsere Produktionskosten für Unternehmen einfach, dann passiert was?

    Die Unternehmen vergleichen, und in Deutschland muss man (im Vergleich zu anderen Ländern) jedes Jahr weniger Lohn zahlen, es wird also immer attraktiver, hier zu produzieren.
    Also siedeln sich die Unternehmen verstärkt in Deutschland an - das schafft Arbeitsplätze, aber nur schlecht bezahlte.
    Es bedeutet, Deutschland setzt nicht mehr auf Technik, Bildung und Fortschritt, um gegenüber den Unternehmen attraktiv zu werden - sondern auf reine Preissenkung.

    Jeder Arbeitsplatz, der auf diese Weise hier geschaffen wurde, bedeutet aber, dass er in anderen Ländern nicht mehr geschaffen wird. Und wenn immer mehr Unternehmen nach Deutschland gehen oder bleiben, bedeutet dass auch, dass der Exportüberschuss bei den niedrigen Löhnen immer weiter steigt. Was bedeutet, dass wir für andere Länder produzieren. Gegen wertlose Schuldversprechungen.

    Mal total vereinfacht:
    10 Unternehmen, 3 Staaten A= Deutschland, B= Nachbarstaat, C=Schwellenland

    das Gleichgewicht war mal:
    A= 4 Unternehmen, da höchste Bildung, Technik, Fortschritt usw.
    B= 3 weil alles etwas schlechter als A, dafür günstiger
    C= 3 alles noch schlechter als B, dafür noch günstiger

    jetzt kommt A auf die Idee, das Gleichgewicht zu stören, und senkt die Produktionskosten:

    A= 6, höchste Bildung, Technik, Fortschritt, genauso günstig wie B
    B = 1
    C = 3

    dumm gelaufen für B, entweder geht man die Preissenkung mit, oder man verschuldet sich bei A.
    Frage ist nur, wie sollte B jemals die Schulden zahlen?

    Und man kann das lustig weiterspinnen, A will noch mehr, weitere Preissenkung

    A=8
    B=1
    C=1

    alle verschulden sich bei A, B+C sind mehr oder weniger Hartz4-Empfänger


    OK, jetzt mal kurz - es mag vieles zu weit gedacht und weit hergeholt sein, aber es geht hier nicht um eine Prophezeiung, sondern darum zu verstehen in welche Richtung wir hier im Moment laufen - und das ist schlichtweg die falsche.
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  15. #975
    Oberfeldwebel
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    Zitat Zitat von Sleepy Beitrag anzeigen
    ähm alles was du willst?!?!

    also mein lohn ist zu 50% vom ausland bezahlt und ich kann mir davon kaufen was ich möchte ^^

    und so geht es wohl jedem wenn eine firma Ware A verkauft und 100€ bekommt kann sie für 100€ was kaufen was sie möchte und wo sie möchte ... wo ist das problem?
    DU kannst mit 100 Euro etwas kaufen. JEDER kann mit 100 Euro etwas kaufen.
    Aber versuch mal, mit MILLIARDEN einkaufen zu gehen. Denn DAS ist das Problem, setz doch mal deine Scheuklappen ab, es geht nicht nur um dich, es geht um ganze Volkswirtschaften und deren Leistungen!
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  16. #976
    Stabsfeldwebel
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    Zitat Zitat von ahits Beitrag anzeigen
    DU kannst mit 100 Euro etwas kaufen. JEDER kann mit 100 Euro etwas kaufen.
    Aber versuch mal, mit MILLIARDEN einkaufen zu gehen. Denn DAS ist das Problem, setz doch mal deine Scheuklappen ab, es geht nicht nur um dich, es geht um ganze Volkswirtschaften und deren Leistungen!
    Ich will damit sagen das die volkswirtschaft deffintiv nicht UMSONST den anderen waren hinter her wirft so wie du das darstellst!

    was der staat macht und die regierung ist schon wieder ein ganz anderer blickwinkel, aber mal ganz ehrlich hätte deutschland die 30 mrd in bildung gesteckt oder sonst was? Ich glaubs kaum :-( Das ist halt wie du es nennst ein neuer schattenhaushalt und wird vergessen fertig ...
    Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.

  17. #977
    Robin Hood
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    @ahits: Das ist doch höchst eindimensional gedacht und auch nicht richtig. Aber um erschöpfend zu antworten müsste ich mal wieder eine Wall of Text hinklatschen wozu mir eigentlich die Lust fehlt.

    Nur soviel, man schenkt Griechenland nicht die Milliarden sondern man leiht sie Griechenland. Ein kleiner feiner Unterschied, auch wenn das Risiko besteht das es doch eine Schenkung wird. Allerdings hat man wie Juri sagt nicht gerade viele Alternativen.
    Was die sinkenden Lohnzahlungen angeht verwechselst du Ursache mit Wirkung. Das sinkende Lohnniveau ist eine Folge aus der Globalisierung und der Tatsache das die Bildung, Technik usw. in D gar nicht mehr so einzigartig weltweit ist wie sie war. Andere Länder haben ihre Hausaufgaben gemacht und Deutschland hat ein bissel gepennt (Ja 16 Jahre "aussitzen" war halt doch nicht so schlau), jetzt kann Indien auch Stahl produzieren und ein Pole ein VW zusammenbauen, deswegen fällt es jetzt dem Deutschen schwer doppelt so viel Lohn zu verlangen. Die sind nicht auf die Idee gekomemn einfach mal weniger Lohn zu zahlen sie werden gezwungen um überhaupt am Standort Deutschland produzieren zu können.
    Und glaube mir der Wohlstands Deutschland und die ehemalige Stärke der Mark rührt vor allem aus dem Exportüberschuss Deutschlands.
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    Zitat Zitat von RaoulDuke Beitrag anzeigen
    Und glaube mir der Wohlstands Deutschland und die ehemalige Stärke der Mark rührt vor allem aus dem Exportüberschuss Deutschlands.
    Das glaube ich dir nicht nur, das ist völlig richtig. Nur du sagst gerade selbst, warum die Mark stark war - grosse, leistungsfähige Volkswirtschaft dahinter, und ein Exportüberschuss bedeutet, dass man nicht gerne Geld ausgibt - die Mark ist somit quasi "selten.

    Aber das ist doch heute nicht mehr der Fall, hinter dem Euro stehen auch leistungsschwache Volkswirtschaften und vor allem Staaten, die Schulden machen ohne Ende, was genau das Gegenteil von dem ist was Deutschland mit der DM gemacht hat - das ist ja das Problem des Euros, die schwachen müssten und wollen ihn inflationieren, die deutschen wollen genau das Gegenteil - und "müssen" nun ihr Geld an die schwachen als Ausgleich zahlen
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  19. #979
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von RaoulDuke Beitrag anzeigen
    Check ich nicht, was Lohnquote mit dem Export zu tun haben soll.
    Und wieso verschenken? Die UNternehmen lassen lassen sich das doch in Euro bezahlen, abgesehen davon verkauft man ja nicht an Staaten auf Pump sondern an Kunden, die ja wohl eher selten anschreiben können.
    Ich finde viel mehr ein Exportüberschuss ist durchaus positiv, denn wenn man eine negative Außenhandelsbilanz hat und nicht grade den Vorteil hat im Besitz einer Leitwährung zu sein wie die USA hat man in der Regel wesentlich mehr Probleme als ein Exportweltmeister.
    lohnquote und export grob erklärt:
    löhne=kosten --> löhne runter --> weniger kosten --> man kann ein produkt billiger anbieten --> nachfrage steigt --> mehr absatz, z.b. im exportgeschäft

    "verschenken" aka verkaufen:
    tja, da wirds etwas komplizierter. wir reden hier ja jetzt nciht vom bar-bezahlen beim media-markt oder anschreiben-lassen inner kneipe um die ecke^^, sondern von weitaus größeren dimensionen in verschiedensten bereichen. watt kann man eigentlich alles kaufen, dass nicht wie obiges bezahlt wird? z.b.:
    maschinen, energie, geld aka kredite, technologie....
    wer kann sowas kaufen?
    staaten (z.b. ganze kraftwerke - u.a. siemens freut sich^^), unternhemen, banken...
    jetzt der wichtigste part: wie bezahle (bzw. finanziere) ich das?
    richtig - auf pump!!!
    warum?
    weils die bwl/mikroökonomie so empfielt bzw. weil man die kohle vielleicht gerade nicht komplett auf der hohen kante hat.
    guck mal bei wiki nach "investion" bzw. "finanzierung". ist recht einleuchtend erklärt oder auch der sog. "kapitalwert" als maßgebende kennzahl bei investitionsentscheidungen ist keine hexerei, sondern eher etwas, dass eigentlich jeder mensch, der mal etwas finanzieren will/muss, kennen sollte!

    ein exportüberschuss ist solange toll, wie
    1. die importierenden liquide sind
    2. der arbeitnehmer/staat auch was davon hat.
    beides ist aus deutscher sicht leider immer weniger der fall
    @edit: als antwort zur globalisierung: 3. warum sind wir dann nach china, welches mit 1,5 milliarden menschen gegen 80 mio deutsche agiert, immer noch auf platz 2???
    Geändert von Wilma (04.05.2010 um 21:32 Uhr)
    www.die-philosoffen.com
    Wir zocken [ZH] [SC2] [EVE] [BF:BC2]
    Mindestalter: 21 Jahre

  20. #980
    Oberfeldwebel
    Avatar von ahits
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    Zitat Zitat von Sleepy Beitrag anzeigen
    Ich will damit sagen das die volkswirtschaft deffintiv nicht UMSONST den anderen waren hinter her wirft so wie du das darstellst!
    Stimmt, umsonst ist das alles nicht - dafür ist man hier ja dann beschäftigt, dann merken die meisten das auch nicht
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

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