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der flüchtlingsstrom - meinungen, erfahrungen, ursachen, handlungsvorschläge

Eine Diskussion über der flüchtlingsstrom - meinungen, erfahrungen, ursachen, handlungsvorschläge im Forum Politik & Weltgeschehen. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von Stygs Und du glaubst da findest du Leute? All jene die wirklich bereit sind für ihr Land zu ...

  1. #41
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    Avatar von MrYuRi
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    Zitat Zitat von Stygs Beitrag anzeigen
    Und du glaubst da findest du Leute? All jene die wirklich bereit sind für ihr Land zu kämpfen dürften schon bei einer der dortigen Parteien mitkämpfen.

    Die Flüchtlinge kommen hungrig und traumatisiert nach Europa, was die wollen ist etwas Ruhe und Zeit das Geschehene zu verarbeiten.
    Denkst du, du kannst sie überzeugen direkt wieder ins Krisengebiet zu ziehen? Oder sie irgendwie zwingen?
    Damit züchtest du maximal ne Generation frustrierter Syrier mit Hass auf Europa, mehr nicht.
    Ja, ich glaube dass sich genügend Leute finden lassen würden, die bereit sind, sich dem IS und Assad entgegenzustellen. Ein großer Teil der Menschen, die es bis zu uns nach Europa schaffen, sind junge Männer unter 30. Es sind also nicht die schwächsten Glieder, denen dies geling, sondern eher Menschen, die physisch und finanziell in der Lage sind, diesen Trip zu bewältigen. Alte, kranke, sehr arme Menschen schaffen eine solche Flucht gar nicht. Und diesen lassen wir unsere Hilfe derzeit nicht zukommen.

    Du hast auch völlig Recht: Nicht jeder wird willens und in der Lage sein, bei einem solchen Vorhaben mitzumachen. An dieser Stelle würde es eine Option darstellen, den Vorschlag von Otto Schily aufzugreifen, stärker auf eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen nahe an ihrer Heimat zu setzen. Derzeit sind die Zustände in den Flüchtlingslagern in der Türkei, Jordanien etc. teils katastrophal. Es wäre sinnvoll, dort zu investieren und dafür zu sorgen, dass die Menschen keinen Anreiz mehr haben, zu uns nach Europa zu kommen. Dazu gehört neben einer deutlichen Verbesserung der Lebensumstände in diesen Flüchtlingslagern auch, Europas Grenzen wirksam abzuichern und diejenigen, die es dennoch bis zu uns schaffen, in diese Flüchtlingslager abzuschieben.

    Zitat Zitat von Stygs Beitrag anzeigen
    Das Dumme nur: a) braucht die Ausbildung an solchen "hochmodernen Waffensystemen" viel Zeit und b) irgendwer muss das auch alles bezahlen. Und abgesehen vom G36 glaub ich nicht das die meisten Länder hier soviel hochmoderne Waffen einfach auf Halde liegen haben und diese freiwillig an Krisenländer weggeben.

    Da ist die Flüchtlinge aufnehmen glaub ich noch die billigere Variante...
    Ich denke, dass die langfristigen Integrationskosten die Kosten einer militärischen Intervention deutlich übersteigen. Wir haben es hier mit Menschen zu tun, die zum größten Teil sehr schlecht qualifiziert sind und völlig andere Wertvorstellungen vertreten als wir. Vgl. dazu auch die folgende Pressemitteilung des ifo Instituts und die entsprechende Publikation.

    Zitat Zitat von ifo Institut
    Falls im laufenden Jahr, wie vom Bundesinnenministerium geschätzt, insgesamt 800 000 Asylbewerber nach Deutschland kommen sollten, entstehen für den Staat Mehrkosten von ungefähr zehn Milliarden Euro. Diese Zahl berücksichtigt keinen Familiennachzug und keine Bildungsmaßnahmen und ist daher eine Untergrenze.

    Die Qualifikationsstruktur der Einwanderer aus den Krisenstaaten Syrien, Irak, Nigeria und Afghanistan ist wahrscheinlich schlecht. Nach Daten der Weltbank liegt selbst unter den 14-24jährigen der Anteil der Analphabeten in diesen Ländern bei 4, 18, 34 und 53 Prozent. Der Anteil der Hochschulabsolventen beträgt selbst im entwickeltesten dieser Länder (Syrien) nur 6 Prozent; die Gleichwertigkeit der Diplome mit deutschen ist in vielen Fällen nicht gegeben. Flüchtlinge sind zwar eher männlich und jünger als die Durchschnittsbevölkerung, dennoch ist klar: Sie sind schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. Neben Deutschkursen muss Deutschland auch in Berufsbildung investieren, was zusätzliche Kosten verursachen wird.

    Viele Flüchtlinge werden dauerhaft in Deutschland bleiben und Familienangehörige nachholen. Der Migrationsdruck aus Nordafrika und dem Nahen Osten wird allein schon wegen der demographischen Situation in diesen Ländern hoch bleiben.

    Damit die Flüchtlingskrise nicht zu einer andauernden finanziellen Überlastung des deutschen Steuerzahlers führt, müssen Flüchtlinge so schnell wie möglich in bezahlte Beschäftigung kommen, so dass sie selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können. Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu gering ist. Daher ist der Mindestlohn generell abzusenken, so dass keine zusätzliche Arbeitslosigkeit entsteht.

    Eine Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze in der gegenwärtigen Situation ist mit Nachdruck abzulehnen, weil dies die Anreize der Immigranten, Arbeit aufzunehmen, verringern und zu zusätzlichen fiskalischen Lasten führen würde.

    Modellsimulationen des ifo Institutes zeigen, dass selbst im Falle einer Aussetzung des Mindestlohngesetzes und stabiler Hartz-IV Sätze eine unterstellte sofortige Integration der Einwanderer in den deutschen Arbeitsmarkt nicht zu einem Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft führt. Zwar gibt es auf dem Arbeitsmarkt Vorteile, doch werden diese durch erhöhte Arbeitslosigkeit und Nettotransfers an die Immigranten überkompensiert.
    Stygs sagt Danke.

  2. #42
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Einfacher wäre es wenn man Rüstungsexporte verhindern würde und die dadurch entstandenen Arbeitslosen (mit Hilfe vom Staat) dazu animieren würde den geschädigten Ländern beim Aufbau zu helfen...

    Natürlich nur reines Wunschdenken, aber meiner Meinung nach die beste und fairste Variante, anstatt alles wegzubomben und mit Waffen zu beliefern/auszubilden.

    Du hast auch völlig Recht: Nicht jeder wird willens und in der Lage sein, bei einem solchen Vorhaben mitzumachen. An dieser Stelle würde es eine Option darstellen, den Vorschlag von Otto Schily aufzugreifen, stärker auf eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen nahe an ihrer Heimat zu setzen. Derzeit sind die Zustände in den Flüchtlingslagern in der Türkei, Jordanien etc. teils katastrophal. Es wäre sinnvoll, dort zu investieren und dafür zu sorgen, dass die Menschen keinen Anreiz mehr haben, zu uns nach Europa zu kommen. Dazu gehört neben einer deutlichen Verbesserung der Lebensumstände in diesen Flüchtlingslagern auch, Europas Grenzen wirksam abzuichern und diejenigen, die es dennoch bis zu uns schaffen, in diese Flüchtlingslager abzuschieben.
    Eigentlich eine gute Idee, allerdings schaffst du damit eine Parallelgesellschaft, die selten gut funktioniert. Und ob du jetzt Geld in ein Flüchtlingslager oder hier bei uns steckt macht irgendwie auch kaum Sinn, da du ja zumindest eine gleichwertige Situation schaffen müsstest. Außerdem bringt eine Abgrenzung nichts (Stichwort: Festung Europa) da die Grenzsicherung viel zu teuer wäre, da könntest du die Leute auch direkt erschießen, was vermutlich sogar die billigste "Alternative" wäre.

    Es ist halt wie die Finanzkrise ein selbst geschaffenes Problem, nur dass wir lieber viel in wenige Leuten stecken und der Rest wenig bis gar nichts bekommt und dann sich Gruppen bilden, die noch auf die ganz schwachen Leute gehen, anstatt nach oben zu treten.

    Ich meine wir können hier noch ewig philosophieren, aber es wird weder von uns noch von der Regierung ein brauchbarer Plan entstehen, geschweige denn umgesetzt.
    Das einzige was hierbei rumkommt ist halt, wer hilft/helfen möchte und wer sich davon lieber distanzieren möchte, da es ja die Probleme der "Anderen" ist.
    Geändert von D4rK AmeRiZe (24.09.2015 um 17:24 Uhr)

  3. #43
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass die langfristigen Integrationskosten die Kosten einer militärischen Intervention deutlich übersteigen. Wir haben es hier mit Menschen zu tun, die zum größten Teil sehr schlecht qualifiziert sind und völlig andere Wertvorstellungen vertreten als wir. Vgl. dazu auch die folgende Pressemitteilung des ifo Instituts und die entsprechende Publikation.
    die gegenposition zum ifo-institut:
    http://www.flassbeck-economics.de/wi...r-mindestlohn/
    auch thesen wie "schlecht qualifiziert" werden hübsch angesägt.
    die weiterführenden links sind ebenfalls nicht schlecht. keynesianismus owns neoklassik, wie üblich auch empirisch.
    D4rK AmeRiZe sagt Danke.
    www.die-philosoffen.com
    Wir zocken [ZH] [SC2] [EVE] [BF:BC2]
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  4. #44
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    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Investieren bedeutet, Geld zu produktiven Zwecken auszugeben. I vor S, Investieren vor Sparen, das ist der Generalschlüssel zur Lösung der meisten wirtschaftspolitischen Probleme.
    Schöner Satz!

  5. #45
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    Avatar von EgoSchlüter
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    Interessant Anstalts-Folge zur Flüchtlingsthematik:

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  6. #46
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    Avatar von hans55
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    hab keinen
    In Eschenbach wurde einer Frau nach 23 Jahren die gemeindeeigene Wohnung gekündigt.
    Der Gemeinderat sah nach intensiver Debatte wohl nur diese Möglichkeit, sonst hätte man die Gemeindehalle mit Flüchtlingen belegen müssen.
    Oo, dass gibt Wasser auf den Mühlen einer gewissen Klientel. Und schürt natürlich Ängste bei Menschen mit ähnlichen Mietverhältnissen.

    Ich halte diese Entscheidung für falsch. Auch wenn oben genannte Frau sich schon eine neue Wohnung sucht und die Stadt dabei helfen will.
    Aber auf das Echo wegen ~70qm hätte man verzichten sollen.

  7. #47
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Das kommt halt dabei raus, wenn die Leute nicht so weit zurückstecken und mal eine Saison lang auf ihren Tischtennisligabetrieb verzichten können. Da sagt man dann logischerweise wir gehen den Weg des kleinsten Opfers und verprellen vermeintlich erstmal nur eine Person anstatt gleich nem ganzen Vereinsheim voller Hallennutzer. Richtig find ich solche "Enteignungen" aber auch nicht. Hier rächt sich dass halt keine Wohnungen gebaut werden, sondern nur Schickimickischeiß, den sich keiner leisten kann. Warum setzt man in solche Wohnungen nichtmal Flüchtlinge rein und verprellt die Herren Investoren ein wenig?
    Achja richtig, das wäre ja Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten wenn die Flüchtlinge auf einmal vermeintlich besser leben dürften als die Einheimischen.

    Warum stellt man eigentlich nicht Containersiedlungen auf?

    Als temporäre Lösung sind die überraschend gut und jedenfalls besser als Turnhallen.
    D4rK AmeRiZe sagt Danke.

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  8. #48
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Als temporäre Lösung sind die überraschend gut und jedenfalls besser als Turnhallen.
    Im Endeffekt müsste man die auch erst bauen, da sich die Wirtschaft wohl nicht so leicht ihre "wertvollen Container" wegnehmen lassen will.

  9. #49
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von .deviant
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    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe Beitrag anzeigen
    Im Endeffekt müsste man die auch erst bauen, da sich die Wirtschaft wohl nicht so leicht ihre "wertvollen Container" wegnehmen lassen will.
    Nope, die gibts massenweise auf Lager.
    The poetry that comes from the squarin' off between
    And the circling is worth it, finding beauty in the dissonance

  10. #50
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe Beitrag anzeigen
    Im Endeffekt müsste man die auch erst bauen, da sich die Wirtschaft wohl nicht so leicht ihre "wertvollen Container" wegnehmen lassen will.
    Eigentlich gibts diese Container speziell für solche Zwecke. Die werden am Bau und bei der Bundeswehr z.B. auch verwendet: http://www.panzerbaer.de/materials/b...ncontainer.htm

    Als z.B. hier in C mal umgebaut wurde haben wir auch sone Container hingestellt bekommen, da es keine Ausweichgebäude gab, die Arbeit aber natürlich weitergeht. Insofern frag ich mich also schon wieso man einen temporären (!) Mangel nicht erstmal so füllt. Sone Container sind z.B. auch gut beheizbar und mit ganz normalen Toiletten ausrüstbar und bieten sicher erstmal mehr Privatsphäre und Komfort als ne abgesteckte Turnhalle oder ein abgestecktes Riesenzelt.

    Edit: Natürlich muss aber trotzdem dringend mehr bezahlbarer Wohnraum her. Für Flüchtlinge und für Einheimische.

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  11. #51
    Problembär
    Avatar von Blade
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    Ich habe es woanders ja schonmal angedeutet und will mir jetzt mal die Zeit nehmen hier zu schreiben.

    Ehrlich gesagt habe ich mit der ganzen Thematik so meine Probleme... nicht weil ich was gegen Ausländer habe (ich bin selber ein halber) sondern eher weil ich was gegen unsere Politiker habe...

    Meiner Meinung nach gibt es Lösungen für das Problem der großen Anzahl an Flüchtlingen, die einfach nicht gegangen werden und das ganze am Ende nur wieder zum Leidwesen von denjenigen in unserem Land, die auch ohne Flüchtlingesthematik hier nicht gerade im viel betonten "Luxus" leben.... soziale Berufe etc.

    Aber der Reihe nach.

    Die Menschen die momentan in unser Land kommen sind (großteils - Trittbrettfahrer, die jetzt ihre "große Chance" was vom deutschen "Reichtum" abzubekommen gibs immer) richtig richtig arme Schweine und verdienen meiner Meinung nach jede Hilfe bei der Sicherung von nicht weniger als ihrem Leben. Und man mag mich jetzt zynisch nennen oder kaltherzig aber es sollte jedem klar sein, dass das Geld kostet! Das wurde jetzt ja auch oft genug thematisiert. Ich weiß, dass wer kein Mitleid empfindet ist herzlos... jedoch derjenige, der nichts anderes als Mitleid empfindet ist meiner Meinung nach hirnlos. Es kann doch jeder selber nachrechnen, wieviele Menschen er ca. mit seinem Gehalt durchfüttern kann. Und wenn am Endes des Monats das Geld alle is, dann kann man sich noch so sehr wünschen noch 10 Leute durchzufüttern... das ist moralisch nobel und all das aber davon hat man auch nicht mehr Geld im Geldbeutel.

    Und da komm ich zum ersten großen Problem, das ich habe: Die Finanzierung is ned klar. Von Klatschen am Bahnhof kriegt man schöne Bildchen für die Welt aber damit ist nichts finanziert! Ich hätte gern mal nen durchdachten Vorschlag unserer Regierung, wie man gedenkt das zu finanzieren. Ich hätte sogar einen: Einkommen ab 50 000 € brutto/Jahr mit einem zusätzlichen Solidaritätszuschlag ausstatten... so ne Art "Flüchtlingssoli"... das würde mich auch betreffen aber ich würde es gerne bezahlen! Das wäre richtig... man würde endlich mal Geld dort abholen, wo es auch welches gibt! Dazu noch ne Vermögenssteuer und ich denke die Flüchtlingsgeschichte wäre sehr viel entspannter zu finanzieren ohne das jemand wirklich darunter zu leiden hätte. Was wird aber stattdessen passieren? Ich sage mal was Voraus: In 1-2 Jahren (nach der nächsten Bundestagswahl spätestens) wird den Herren Anzuträgern einfallen, dass man Geld braucht... und reflexartig geht dann die Mehrwertsteuer hoch (mit der Begründung, dass es woanders ja auch höher is als hier oder so) oder eben die Mineralölsteuer geht hoch (mit der Begründung der Umwelt blabla)... und es trifft wieder die am Härtesten in unserem Land, die eh schon am lächerlichen Mindestlohn rumkrebsen.... das ist leider viel zu häufig so und darum verstehe ich auch, wenn gerade einkommensferne Schichten die größten Ressentiments gegen Flüchtlinge haben... es gibt halt n Haufen Leute, bei denen is es wichtig ob sie 50€ mehr oder weniger im Monat haben... darum sollten die ned in 1-2 Jahren das dämliche Geklatsche am Bahnhof ausbaden müssen.

    Allgemein wäre mir eine "Wir helfen wo Hilfe benötig wird"-Attitüde wesentlich lieber als diese dämliche Willkommenskultur und die Schönrederei von allen Seiten. Es ist für mich keine Frage, dass diese Menschen Hilfe benötigen und verdienen. Es ist aber ebenso keine Frage für mich, dass diese Menschen weder ein Gewinn für unsere Wirtschaft noch für unsere Kultur sind. Sie werden auf lange Sicht einen erheblich schwereren Integrationsprozess gehen als bspw. Italiener und müssen dabei auch begleitet werden und das wird schwer... Das ist selbstverständlich kein Grund ihnen nicht zu Helfen... aber vielleicht sollte man das "Kommt alle zu uns! Wir freuen uns tierisch auf euch"-Gesabbel mal zurückschrauben und zu einem "Hilfe wo Hilfe benötigt wird" kommen.

    Und der nächste Punkt wie man die Flüchtlingskrise mächtig entschärfen könnte wäre eine europäische Lösung und darauf muss man doch drängen! Es wäre für alle einfacher (auch die Flüchtlinge), wenn Deutschland das nicht auf einmal versucht allein zu stemmen. Länder wie Frankreich oder Großbritannien müssen viel mehr in die Verantwortung wenn man diese Krise menschenwürdig bewältigen will! Oder sie können sich gerne rauskaufen... Ist ja schön und gut, wenn Frau Merkel in Europa immer den Zahlmeister und jetzt auch noch den allerbestesten Gutmenschen spielt... aber auch so eine Politik geht auf lange Sicht schlicht nicht gut... das ist wieder kaltherzig und zynisch aber auch nicht falsch!

    Also:

    1.) Hohe Einkommen in die Verantwortung!

    2.) Europa in die Verantwortung!

    Und schon wäre meiner Meinung nach der Druck aus der "Krise"....
    freezy sagt Danke.
    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    [...], da dem Mod wohl bekannt war, dass Blade kein normaler Bär und auch kein Schadbär, sondern ein Problembär ist und entsprechende Vorsorge daher hilfreich sein könnte.

  12. #52
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    http://www.stern.de/politik/ausland/...n-6478546.html

    Das da auch noch gejubelt wird...

    Man sollte ihn wirklich aus dem Verkehr ziehen!

  13. #53
    Problembär
    Avatar von Blade
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    Zitat Zitat von deamon Beitrag anzeigen
    Finanziell gesehen wäre die ganze Geschichte überhaupt kein Problem wenn Europa es Firmen nicht erlauben würde ihre Gewinne durch Lizenzgebühren an Holdings in Irland, Luxembourg und den Caymans zu waschen um am Ende jegliche Steuern zu umgehen. Kann mir keiner erzählen dass Schäuble nicht ganz genau weiß was da abläuft. Beispiel: Äpples Eiphone -> geschätzt 2.8% Steuern auf Auslandsgewinne gezahlt und so gerade mal 1mrd von eigentlich 9mrd in den letzten fünf Jahren gezahlt.
    quelle

    Ja genau solche Dinge meine ich....

    Wenn es aber was zu bezahlen gibt (ob das nun Flüchtlinge sind oder was anderes), dann bezahlen es immer die, die man ohnehin schon erst kürzlich mit 8,50 € Mindestlohn verhöhnt hat... als ob das zum Leben reichen würde -.-
    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    [...], da dem Mod wohl bekannt war, dass Blade kein normaler Bär und auch kein Schadbär, sondern ein Problembär ist und entsprechende Vorsorge daher hilfreich sein könnte.

  14. #54
    Seil
    Avatar von Anker
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    Zitat Zitat von .deviant Beitrag anzeigen
    Nope, die gibts massenweise auf Lager.
    Ja stimmt, aber die sind u.a aufgrund von gesetzlichen Energiebestimmungen und Anforderungen nicht nutzbar.
    http://www.united-forum.de/signaturepics/sigpic23549_1.gif

  15. #55
    N4z!s raus!
    Avatar von Keerulz
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    http://www.tagesschau.de/inland/deut...trend-405.html

    Die Stimmung kippt zwar nicht, aber sie wankt bereits.

    Ich kann es jedoch z.T. verstehen.
    Deutschland nimmt tausende Flüchtlinge auf, während andere wortwörtlich die Grenzen dicht machen.
    Zu dem immer wieder Schlägereien und Gewallt in Heimen. Natürlich ist die Situation in den Heimen auch nicht optimal, aber jetzt sind sie sicherlich sicher und die Lage ist auf jeden Fall besser als in türkischen oder libyschen Camps...
    Hinzu kommt noch die mögliche Gefahr von IS-Schläfern.


    Mir macht PEGIDA sorgen. Im letzten Monat haben die FB-Likes relativ stark zugenommen. PEGIDA war zu Beginn eine Mischung aus heterogenen Forderungen. Viele Rechte, aber auch einige andere... Seit der Spaltung und die glorreiche Rückkehr des Meisters Butz Lachmann ist die Richtung definitiv klar: dunkel Braun.


    Ob zusätzliche russische Bomben die Ursachen der Flüchtlingsströme stoppen, wage ich zu bezweifeln.

  16. #56
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    Avatar von MrYuRi
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    Eine sehr gute Analyse von Prof. Gunnar Heinsohn im Radio-Gespräch, gespickt mit interessanten Prognosen: http://www.inforadio.de/programm/sch...09/224732.html

    Mit Abstand der sachlichste, vernünftigste und fundierteste Beitrag zum Thema, den ich bis jetzt aufgeschnappt habe. In einer Zeit, in der sowohl von rechten Spinnern wie auch von links-grünen Gutmenschen die Emotionen geschürt werden, eine wohltuende Abwechslung.

    Mein Fazit: Neuseeland!

    Zitat Zitat von Blade
    Und da komm ich zum ersten großen Problem, das ich habe: Die Finanzierung is ned klar. Von Klatschen am Bahnhof kriegt man schöne Bildchen für die Welt aber damit ist nichts finanziert! Ich hätte gern mal nen durchdachten Vorschlag unserer Regierung, wie man gedenkt das zu finanzieren. Ich hätte sogar einen: Einkommen ab 50 000 € brutto/Jahr mit einem zusätzlichen Solidaritätszuschlag ausstatten... so ne Art "Flüchtlingssoli"... das würde mich auch betreffen aber ich würde es gerne bezahlen! Das wäre richtig... man würde endlich mal Geld dort abholen, wo es auch welches gibt! Dazu noch ne Vermögenssteuer und ich denke die Flüchtlingsgeschichte wäre sehr viel entspannter zu finanzieren ohne das jemand wirklich darunter zu leiden hätte.
    Finde ich grundsätzlich eine gute Idee. Auf die Art und Weise könnte man verhindern, dass die horrenden Zusatzkosten, die über die nächsten Jahrzehnte durch die derzeit verfehlte "Einwanderungspolitik" (Flüchtlinkspolitik würde die Sache nicht ganz treffen) entstehen, über neue Staatsschulden oder andere Wege verschleiert werden. Ich für meinen Teil bin übrigens nicht bereit, hohe Steuern und Abgaben nach meinem Studium ohne angemessene Gegenleistung zu bezahlen und halte mir offen, meine Arbeitskraft in anderen Ländern dieser Welt anzubieten. Das ist dann letztlich eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss - im Rahmen seiner Möglichkeiten.

  17. #57
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Eine sehr gute Analyse von Prof. Gunnar Heinsohn im Radio-Gespräch, gespickt mit interessanten Prognosen: http://www.inforadio.de/programm/sch...09/224732.html

    Mit Abstand der sachlichste, vernünftigste und fundierteste Beitrag zum Thema, den ich bis jetzt aufgeschnappt habe. In einer Zeit, in der sowohl von rechten Spinnern wie auch von links-grünen Gutmenschen die Emotionen geschürt werden, eine wohltuende Abwechslung.

    Mein Fazit: Neuseeland!

    Prognosen, die so viele Jahre vorhersagen, sind mehr als nur unsicher. Besonders bei einer solch komplexen Variable wie die GLOBALEN-Flüchtlingsströme. Es gibt so unfassbar viele Faktoren, die in den nächsten 40 Jahren auftreten könnten und werden, dass jegliche Argumentation, die überwiegend auf diesen unsicheren Zahlen beruht, mMn kein ernsthaftes Fundament hat.

    *edit
    6000
    Geändert von Keerulz (02.10.2015 um 03:17 Uhr)
    D4rK AmeRiZe sagt Danke.

  18. #58
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    Ja, Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen, wobei diese Art der Vorausschau zuverlässiger ist als die relativ kurzfristigen Konjunkturprognosen, denn die Menschen, um die es geht, sind ja größtenteils schon da bzw. geboren (oder halt auch nicht geboren, wenn man sich z. B. die demografische Situation in Deutschland vor Augen führt). Kann zu diesem Thema auch den folgenden Vortrag von Prof. H. W. Sinn empfehlen, der einen näheren Einblick in diese Art der Forschung gibt:



    Welches der von Prof. Heinsohn geschilderten Szenarien eintritt, hängt letztlich stark von den Entscheidungen ab, die die deutsche Gesellschaft für sich treffen wird. Grundsätzlich haben wir zwei Optionen:

    1. Wir fokussieren uns darauf, wirtschaftlich auch in Zukunft an der Weltspitze zu bleiben, sprich unser Bruttoinlandsprodukt und den Wohlstand unserer eigenen Leute zu maximieren. Zu diesem Zweck dürften wir nur Menschen in unser Land und an unserem Sozialstaat partizipieren lassen, die eine höhere Qualifikation als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung aufweisen. Einen solchen Weg gehen derzeit z. B. Australien, Kanada oder Neuseeland.

    2. Wir stellen unseren eigenen Bedürfnisse zurück und konzentrieren uns stattdessen darauf, unseren Wohlstand mit anderen Menschen zu teilen, indem wir sie in großen Massen immigrieren lassen. Vermutlich würde dies aus Deutschland kein Armenhaus machen. Das Pro-Kopf-Einkommen würde sich vielleicht halbieren, wir wären dann in etwa auf dem Niveau von Brasilien, aber verhungern müsste deswegen niemand. Ich für meinen Teil würde mich dann versuchen hier aus dem Staub zu machen. Aber gerade hier im Forum zeigt sich ja, dass es genügend gut qualifizierte Deutsche geben könnte, die bereit wären zu bleiben und von ihrem Einkommen große Teile abzugeben.

    Die beiden obigen (Extrem-)Positionen sind letztlich beide denkbar und normative Entscheidungen, die jeder mit sich selbst ausmachen muss.

  19. #59
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    Avatar von Keerulz
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ja, Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen, wobei diese Art der Vorausschau zuverlässiger ist als die relativ kurzfristigen Konjunkturprognosen, denn die Menschen, um die es geht, sind ja größtenteils schon da bzw. geboren (oder halt auch nicht geboren, wenn man sich z. B. die demografische Situation in Deutschland vor Augen führt). Kann zu diesem Thema auch den folgenden Vortrag von Prof. H. W. Sinn empfehlen, der einen näheren Einblick in diese Art der Forschung gibt:



    Welches der von Prof. Heinsohn geschilderten Szenarien eintritt, hängt letztlich stark von den Entscheidungen ab, die die deutsche Gesellschaft für sich treffen wird. Grundsätzlich haben wir zwei Optionen:

    1. Wir fokussieren uns darauf, wirtschaftlich auch in Zukunft an der Weltspitze zu bleiben, sprich unser Bruttoinlandsprodukt und den Wohlstand unserer eigenen Leute zu maximieren. Zu diesem Zweck dürften wir nur Menschen in unser Land und an unserem Sozialstaat partizipieren lassen, die eine höhere Qualifikation als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung aufweisen. Einen solchen Weg gehen derzeit z. B. Australien, Kanada oder Neuseeland.

    2. Wir stellen unseren eigenen Bedürfnisse zurück und konzentrieren uns stattdessen darauf, unseren Wohlstand mit anderen Menschen zu teilen, indem wir sie in großen Massen immigrieren lassen. Vermutlich würde dies aus Deutschland kein Armenhaus machen. Das Pro-Kopf-Einkommen würde sich vielleicht halbieren, wir wären dann in etwa auf dem Niveau von Brasilien, aber verhungern müsste deswegen niemand. Ich für meinen Teil würde mich dann versuchen hier aus dem Staub zu machen. Aber gerade hier im Forum zeigt sich ja, dass es genügend gut qualifizierte Deutsche geben könnte, die bereit wären zu bleiben und von ihrem Einkommen große Teile abzugeben.

    Die beiden obigen (Extrem-)Positionen sind letztlich beide denkbar und normative Entscheidungen, die jeder mit sich selbst ausmachen muss.
    Von Zuverlässigkeit kann mMn noch immer nicht die Rede sein. Alles viel zu spekulativ, da sind mir seine Titel tbh auch egal.

    Schwarz-Weiß denken hast du drauf. Das sind nur 2 Optionen von vielen. Vielleicht gelingt uns auch die Integration! Demographie, sie soziale Sicherung und der Fachkräftemangel wären Probleme der Vergangenheit. Das BIP und der Wohlstand könnten mittelfristig stark steigen. Von dem Ansehn in der Welt ganz zu schweigen.

    Natürlich kann es auch in die andere Richtung gehen- muss es aber nicht. Ich Vermute, dass die Mitte der Fall sein wird, mit einer Tendenz hin zum positiven. Immerhin sind viele der Flüchtlinge bereit was zu leisten. Bis sich dies im BIP sehen lässt, wird es allerdings noch dauern. Alleine die deutsche Sprache vernünftig zu beherrschen, ist eine Herausforderung für viele Migranten (Ich spreche da aus Erfahrung :-D)
    Geändert von Keerulz (02.10.2015 um 15:47 Uhr)

  20. #60
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    Ich habe doch oben geschrieben, dass es sich bei diesen beiden Optionen um Extrempositionen handelt... Letztlich sind es zwei unterschiedliche Ziele: Auf der einen Seite möchte man gerne helfen, auf der anderen Seite aber auch den eigenen Wohlstand erhalten und weiter ausbauen. Diese beiden Ziele stehen leider i. d. R. im Konflikt miteinander.

    Deine positive Haltung über die Chancen der derzeitigen Migration finde ich sehr sympathisch, ich sehe leider allerdings wenig Anlass zu einem solchen Optimismus. Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass die Integration von insbesondere muslimischen Immigranten sehr schwierig ist. Wir beobachten, dass sich die Situation in unseren Städten zunehmend verschlechtert statt verbessert. Ich fürchte, diese negativen Entwicklungen werden sich durch den derzeitigen Flüchtlingsstrom noch weiter verstärken und die Spannungen zunehmen. Denn viele der Menschen, die derzeit zu uns kommen, vertreten völlig andere Wertvorstellungen als wir und sind sehr schlecht qualifiziert (s. die Studie des ifo Instituts, die ich oben gepostet hatte).

    Das demografische Problem können wir quantitativ relativ leicht lösen, da gebe ich dir Recht: Grenzen auf und schwups haben wir ein paar Millionen neue Menschen. Qualitativ schaut die Sache leider anders aus. Derzeit läuft die Wirtschaft rund. Wenn der Motor mal wieder ins Stocken kommt (und das wird passieren), wird es interessant werden. Dann bricht uns im Extremfall nicht nur die Eurozone zusammen, sondern es fällt aufgrund der Flüchtlingsproblematik auch die EU insgesamt auseinander.

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