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Zeigt "die Linke" endlich ihr wahres Gesicht?

Eine Diskussion über Zeigt "die Linke" endlich ihr wahres Gesicht? im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Deutschland ist am Senkel! Als ehemaliger Wirtschaftsgymnasiast hab ich mich früher oft mit diesem Thema beschäftigt und damals (4 Jahre) ...

  1. #81
    Duc de Rischelmääh
    Avatar von brainsheep
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    Deutschland ist am Senkel!

    Als ehemaliger Wirtschaftsgymnasiast hab ich mich früher oft mit diesem Thema beschäftigt und damals (4 Jahre) sah es schon schlimm aus.

    Es gibt momentan, wie Derksowitsch schon anmerkte, wohl ein kleines Hoch zu verzeichnen, dass wird aber schneller vorbei sein, als Viele glauben, und wenn der Demographische Faktor voll uschlägt, brechen die sozialen Sicherungssysteme zusammen, vorrausgesetzt es gibt keinen Systemwechsel d.h. die Rente beispielsweise muss anders finanziert werden.

    Diese Situation ist aber, (Sicherungssysteme brechen zusammen), schon seit Anfang der 80er absehbar und damals hätte man gegensteuern können aber man war nicht bereit den Wählern dies zuzumuten.
    Jetzt hingegen wird es eine viel größere Keule.

    Das problematische, wie ich finde, ist einfach die Unsicherheit über die persönliche Zukunft, welche sich in der Bevölkerung breit gemacht hat. Das Beste wäre, wenn sich die Politiker trauen würden wirklich reinen Tisch zu machen und der Bevölkerung endlich reinen Wein einzuschenken, auch auf die Gefahr hin, abgewählt zu werden.
    Je länger man diese Illusionen aufrechterhält, desto schmerzhafter wird es.

    Wir können froh sein, wenn sich die geistige und finanzielle Elite nicht vollends aus Deutschland verabschiedet, da in vielen europäischen Ländern bessere Vorraussetzungen für beispielsweise. Ingenieure, Ärzte o.ä. und deren Familien gegeben sind
    Überhaupt dürfen Familien nicht länger staatlich diskriminiert werden.
    Ich weiß, das hört sich hart und vielleicht auch ein wenig populistisch an, aber wenn man sich vor Augen hält, dass Demographen mittlerweile vom Urnenmodell sprechen ist dies, wie ich finde, bedenklich.

    Für die Wirtschaft wäre es sicherlich vorteilhaft, wenn man in Deutschland beginnen würde bürokratische Hindernisse aubzubauen, damit sich die Unternehmer wieder auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren könnten.
    Was Derksowitsch glaube ich schon angesprochen hat, waren die Subventioen diese müssen, drastisch reduziert werden.
    Um dies zu erreichen ist aber auch ein Mentalitätswechsel notwendig. Wir müssen weg von der Besitzwahrungsmentalität.
    Als Beispiel möchte ich hier mal ein Problem ansprechen, welches sicherlich bekannt sein dürfte. Man nehme Gemeinde X und hier Ressort Y mit einem Jahresbudget von 100000€. Was passiert wohl wenn Im Jahresverlauf nur 80000€ augegeben werden mit dem Budget des Folgejahres? Und wie Kann dies verhindert werden? Die Fragen beantworte ich jetzt erst mal nicht.

    Ich weiß, ich schimpfe hier wieder und mache mich angreifbar, da schimpfen ja leichter ist als handeln. Jedoch müssen die Probleme erst mal Auf den Tisch, bevor man operieren kann.

    Wünsche mir weiterhin eine sachliche Diskussion, danke!

    Mal kurz OT: ich finde es wird Zeit für einen ernsthaften (nicht "ich wandere nach XY aus, weil dort immer die Sonne scheint") Auswanderungsthread.
    Geändert von brainsheep (16.04.2008 um 23:37 Uhr)
    Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur.
    Oscar Wilde

  2. #82
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Zitat Zitat von brainsheep Beitrag anzeigen
    Das problematische, wie ich finde, ist einfach die Unsicherheit über die persönliche Zukunft, welche sich in der Bevölkerung breit gemacht hat. Das Beste wäre, wenn sich die Politiker trauen würden wirklich reinen Tisch zu machen und der Bevölkerung endlich reinen Wein einzuschenken, auch auf die Gefahr hin, abgewählt zu werden.
    Je länger man diese Illusionen aufrechterhält, desto schmerzhafter wird es.

    Wir können froh sein, wenn sich die geistige und finanzielle Elite nicht vollends aus Deutschland verabschiedet, da in vielen europäischen Ländern bessere Vorraussetzungen für beispielsweise. Ingenieure, Ärzte o.ä. und deren Familien gegeben sind
    Überhaupt dürfen Familien nicht länger staatlich diskriminiert werden.
    Ich weiß, das hört sich hart und vielleicht auch ein wenig populistisch an, aber wenn man sich vor Augen hält, dass Demographen mittlerweile vom Urnenmodell sprechen ist dies, wie ich finde, bedenklich.
    Das sind die 2 brennenden Punkte, die der Kern all unser Probleme sind. Die deutsche Famielien Politik ist ein Haufen Schrott, hier bitte einfach mal in die ehmaliege DDR schauen. Dann auch bitte mal gigantische Steuergeldverschwenungen einstellen, ich danke für die Aufmerksamkeit meine lieben Politiker. Unsere Sozialabgaben bitte den System aus Dänemark angleichen. Meine geliebte Trennung von Staat und Religon und der damit verbundenen Steuerverschwenung Einhalt gebieten. Den kompletten Bildungssektor umbauen. Und noch viel mehr.

    Das größte Problem stellen allerdings die Politiker selber da. Das Vertrauen ist lange verloren und wenn das Vertrauen verloren ist, kann mann auch nicht mehr den richtigen Weg einschlagen. Ein noch viel größeres Problem stellt es dar, das trotz dieser Tatsache die Koruption weitergeht und weiter in die eigene Tasche gewirtschaftet wird und vom Himmel herab gelogen wird.

    "Was haben sie denn heute zur Gesundheitsreform gesagt"
    "Nichts"
    "Das ist mir klar, wie haben sie es formuliert"
    Geändert von SonGohan (17.04.2008 um 00:01 Uhr)

  3. #83
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    Avatar von S3NSeMaNn
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    Meiner Meinung nach wird in Deutschland auch an falscher Stelle gespart: Nämlich in der Gesundheit.

    Ich kann aber nun nochmals auf die Geschichte hinweisen und fragen, wie lange die BRD gebraucht hat, um die ehemalige DDR zu dem zumachen, was sie heute sind?

    Ich finde auch, dass so manche Forderungen, die hier gefallen sind nichts mit der Realität zu tun haben. Natürlich kann man dann über die Realität schimpfen, aber das bringt doch nichts! Wir befinden uns nun mal in dieser Welt und Gesellschaft und da muss man Kompromisse eingehen.
    Fakt ist, dass meiner Meinung nach schätzungsweise 70% aller Linkswähler Frustwähler sind... Und das Problem liegt nicht in der Politik... die Politik ist meistens nur der Sündenbock, weil es in der Natur des Menschen liegt die Fehler bei anderen zu suchen, anstatt selbstkritisch zu sein...

    Und das finde ich eigentlich schade! Die Politiker selber stellen keines Falls das größte Problem da. Das größte Problem stellen die Leute, die auf Kosten anderer Leben, also "kein Bock" auf Arbeit haben da.

  4. #84
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    Avatar von |XYZ|
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Danke für den tollen Hinweis. Genauso komisch ist es auf Rechtschreibfehler hinzuweisen und gleich 5-6 eigene einzubauen. (2mal? klär mich auf)

    Ich gehe garkeine Partei wählen, da keine einen vernüftigen Plan für den Aufbau unserers Landes und noch andere mir wichtige Themen hat. Außerdem bin ich kein konventioneller Linker, sondern erkenne die Vorteile des Linke Systems und versuche sie nutzbar zu machen..
    lol xD es geht ja au net um meine rechtschreib fehler sondern dass du dich ausgerechnet in DEM wort vertippst xD

    bevor du gar nich wählen gehst solltest lieber ne eigene partei gründn -.-

  5. #85
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    Avatar von knut[ante]
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    oder entwerten -.-

  6. #86
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    Avatar von SonGohan
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    Zitat Zitat von S3NSeMaNn Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach wird in Deutschland auch an falscher Stelle gespart: Nämlich in der Gesundheit.

    Ich kann aber nun nochmals auf die Geschichte hinweisen und fragen, wie lange die BRD gebraucht hat, um die ehemalige DDR zu dem zumachen, was sie heute sind?

    Ich finde auch, dass so manche Forderungen, die hier gefallen sind nichts mit der Realität zu tun haben. Natürlich kann man dann über die Realität schimpfen, aber das bringt doch nichts! Wir befinden uns nun mal in dieser Welt und Gesellschaft und da muss man Kompromisse eingehen.
    Fakt ist, dass meiner Meinung nach schätzungsweise 70% aller Linkswähler Frustwähler sind... Und das Problem liegt nicht in der Politik... die Politik ist meistens nur der Sündenbock, weil es in der Natur des Menschen liegt die Fehler bei anderen zu suchen, anstatt selbstkritisch zu sein...

    Und das finde ich eigentlich schade! Die Politiker selber stellen keines Falls das größte Problem da. Das größte Problem stellen die Leute, die auf Kosten anderer Leben, also "kein Bock" auf Arbeit haben da.

    Ja was hat die BDR drauß gemacht. Warst du schon mal im Osten, hast du dir das Elend mal angeschaut. Kinder Fehlanzeige. Ist das Geld sinvoll investiert worden? Ich glaube eher nicht. Aus der ehmaliegen DDR ist nach den Mauerfall erst recht ein wirtschaftliches Wrack geworden, durch höchst zweifelhafte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und fragwürdiegen Firmeninvestitonen. Die BDR hat aus der DDR garnichts gemacht. Überhaupt nichts.

    Und nein, die Anhänger der Linken sind sicherlich nicht zu 70% Frustwähler. Höchstens Wähler die den Glauben an die Politik der "Volks"parteien verloren haben.

    Und doch, es sind die Politiker die das Problem Nummer 1 darstellen. Denn A) führen diese Leute ein Leben auf unsere Kosten(wer mal die Gehaltserhöhungen für die Mitglieder im Bundestag, die meist still und heimlich beschlossen werden, beobachtet weis was ich mein) und B) haben sie es nicht in den Begriff bekommen eine funktionierndes Sozial und Wirtschaftssystem aufzubauen und C) scheinen sie die Lösungsvorschläge nicht sehen zu wollen und basteln weiter an ihren absurden Ideen.

  7. #87
    Feldwebel
    Avatar von knut[ante]
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    also auf den gehältern der politiker rumzumhacken macht mal gar keinen sinn, die verdienen doch nicht mal ein zehntel von dem, was man in der freien wirtschaft bekommen würde und können sich dafür auch noch ständig von irgendwelchen leuten beleidigen lassen. vielleicht liegts daran warum da teilweise doch recht inkompetente leute in der politik sind.

  8. #88
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    Avatar von freezy
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Nein eine demokratische Regierung vertritt, direkt das Volk. Wenn jedoch eine antidemokratische Kraft, so mächtig wird das sie die Mehrheit erreicht, hat die Regierung versagt das Volk zu vertreten. Denn dann sucht sich das Volk in diesen Parteien ihren Willen.
    Außerdem kann mann die Situation die der NSDAP damals zuspielte nicht 1:1 auf die heutige Situation übertragen. Es waren einfach ganz andere Verhältnisse, Moralvorstellungen und andere Faktoren entscheidend. So noch einmal: In einer gesunden Demokratie ist Faschismus höchstens nen kleiner Pickel, wenn es das nicht ist, dann vertritt die Regierung nicht den Willen des Volkes.
    Das wollt ich nur eben nochmal loben, genauso denke ich hier auch. Die Demokratie legitimiert sich selbst, braucht sie Abwehrmaßnahmen um sich selbst am Leben zu halten, ist es keine Demokratie (Herrschaft des Volkes) mehr, sondern eine Diktatur. Die Regierung legt dann fest, was das Volk zu denken und zu wählen hat. In Deutschland leben wir bereits in einer Art "Demokratur". Demokratie, aber eben nur in einem bestimmten Rahmen.

    Und wer sagt btw, dass Demokratie die "richtige" Staatsform ist, wieso muss im GG festegelgt sein, dass keine andere Staatsform erlaubt ist? Totaler Schwachsinn. Sollte nämlich einmal der Bevölkerungsanteil, der eine andere Staatsform will (oder halt eine extreme Partei wählt) in der Mehrheit sein, dann ist es die Pflicht der Demokratie, diesen Volkswillen umzusetzen. Wehrt sie sich dagegen ist es nicht mehr eine Herrschaft der Mehrheit, sondern eine der Minderheit und entzieht sich selbt eigentlich die Rechtsgrundlage.

    Funktioniert die Demokratie jedoch und alles ist fair im System, kommt es gar nicht soweit.


    Dabei ist es auch völlig irrelevant was "gut" oder "böse" ist. Wer Demokratie will, dann aber bitte auch richtig und nicht mit irgendwelchen Ausnahmen.

  9. #89
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    Avatar von S3NSeMaNn
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    Es macht sowieso keinen Sinn auf Politikern rumzuhacken... hätte SanGohan meinen Post gelesen, dann wüsste er warum...
    Das Problem liegt in der heutigen Gesellschaft. Und das muss man erkennen. Man muss die Fehler bei sich selbst suchen, und nicht bei anderen. Erst wer das erkennt, sollte sich über Andere äußern. Die großen Linken Politiker in Sachen Geld: Oskar Lafontaine wohnt direkt hier in der Näher (bei mir im Saarland) und du solltest dir mal anschauen, was dein achsotoller Linker Politiker sich hier für ne Villa hingestellt hat.
    Aber meiner Meinung nach geht keinen Menschen der Welt das Privatleben eines Anderen an. Von daher bringt es nichts auf Diäten rum zuhacken oder ähnliches...
    Man sollte die grundlegenden Ziele ins Auge fassen und die lauten "Freiheit, Gleicheit und Eigentum"

  10. #90
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    Naja, Gleichheit....? Gleichwertigkeit, klar, aber Gleichheit wird mir in der heutigen Zeit viel zu oft sinnentleert benutzt.
    Denn was würde Gleichheit bedeuten? Dass alle gleich sind. ---> Kommunismus.


    Gleichwertigkeit macht viel mehr Sinn, da hier klar ist, dass es um Chancengleichheit geht (völlig anders zur Ergebnisgleichheit).

    Ich denke mal, das meintest du, Sense^^
    ]

  11. #91
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    Avatar von Asgard
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Ja was hat die BDR drauß gemacht. Warst du schon mal im Osten, hast du dir das Elend mal angeschaut. Kinder Fehlanzeige. Ist das Geld sinvoll investiert worden? Ich glaube eher nicht. Aus der ehmaliegen DDR ist nach den Mauerfall erst recht ein wirtschaftliches Wrack geworden, durch höchst zweifelhafte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und fragwürdiegen Firmeninvestitonen. Die BDR hat aus der DDR garnichts gemacht. Überhaupt nichts.
    Da muss ich wiedersprechen.
    Der Osten is mit Sicherheit kein Wrack, nur ist es nicht mehr so das
    in jeden kleinen Dorf 5 Melker, 3 Treckerfahrer und 2 Stallausmister beschäftigt
    werden, weils in der modernen Welt überflüssig bzw. viel zu teuer wäre.
    (Melker und Traktorfahrer waren z.b. Lehrberufe im Osten.)

    Das viele Kleine Orte im Osten Schrott sind und da nur noch alte Leute leben stimmt,
    dennoch ist es nachvollziehbar. Wer von den jungen Leuten hat den da eine Perspektive wenn er in so einen Ort lebt ? Deshalb gehen sie dahin wo Arbeit ist.
    Z.b. Dresden, Leipzig, Magdeburg aber auch kleine Städte und Dörfer sind alles andere als Bruch und alles Schrott. Fahr mal die Havel oder Elbe entlang.
    Die Infrastruktur da hat locker Westniveau. Strassen sind neu, die kompletten Häuser sind renoviert usw. Warum ? Weil Binnenschiffahrt und Tourismus eine Menge Geld bringen und es interessante Standorte für grössere Konzerne sind, da die Autobahn- , Bahn- und Schiffsverbindungen da sehr gut angeschlossen sind.

    Dresden gehört z.b. zu der wirtschaftsstärksten Region in Deutschland. Dank Micro- und Elektrotechnik. Und da sind dann auch deine ganzen jungen Leute. Ich war in der letzten Zeit öfter in den Grosstädten Ostdeutschlands. Soviel junges Gemüse sieht man nicht mal in Hamburg.

    Btw. Gleichheit !

    Zählt deine Stimme bei der Wahl nicht genauso viel wie die von Herrn Piech
    oder eines Schumachers ? Hast du nicht genau denn gleichen Anspruch wie jeder andere auf Arbeitslosengeld oder Meinungsäusserung ? Darf ein Becker ungestraft Steuern hinterziehen ? Würdest du vor Gericht anders behandelt als ein Konstantine Wecker ?

    Ich empfinde das als Gleichheit.

  12. #92
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    Avatar von SonGohan
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    Zu den Politikern und unser Gessellschaft
    Politiker sind ein Teil dieser Gesellschaft. Und sollten als Vorbildsfunktion dienen, da sie es nicht tun, Millarden Teuros zu verschwenden und ihre eigenen Taschen zu wirtschaften. Das mann als Top Manager noch mehr verdient als unsere Politiker ist mir klar, sie sind der 2. Punkt auf der Seite der Medialle die ohne große Konsequenzen das System für sich selber nutzen. Und das färbt auf das Volk ab und da die entsprechenden Gesetze so gestalltet sind das Sozialmissbrauch funktioniert, wird das auch fabriziert.

    Zur Wirtschaft und Gleichheit
    Unsere Wirtschaft liegt am Boden und führt ihren Todeskampf. Und statt ein Gesamptkonzept zu entwickeln(Mann muss nicht mal das Rad neu erfinden, nur zu einigen Nachbarn schauen und sinvoll kombinieren) setzen sie immer kleine Spritzen, die nur diesen Todeskampf hinauszögern. Gleichheit die wir brauchen, sind Löhne die der Situation angemessen ist und zwar in ALLEN Branchen. Denn wenn irgendwo ein Loch entsteht, können sich betsimmte Menschen was nicht leisten. Was sie sich nicht leisten können schlägt auf das den Absatz des Produkts des anderen Nieder. Das scheint am Anfang harmlos zu scheinen, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sich das durch die komplette Wirschaft gefressen hat. Dann sind Verluste, Insolvenzen, Schwarzarbeit usw. an der Tagesordnung.

    Das mein ich mit Gleichheit(ein Punkt), es bringt nichts das jeder für sich versucht sein Lebensunterhalt zu sichern. Vorallem die Arbeitgeber und die Politik müssen so wirtschaften, das das System wirtschaftlich bleibt und somit die wirtschaftlichkeit jedes Einzelnen.
    Den jedes Inuvidium kann diese Kettenreaktion auslösen.

    Standort Ost
    Jo da haste schon Recht. Die Wirtschaft an diesen Standorten ist noch einigermaßen stabil. Aber das ändert sich nicht das die Industire sich im Osten insgesamt sehr negativ entwickelt hat. Zum Beispiel ist auf meiner Heimatsinsel Rügen nur noch der Tourismus der dort das Leben noch einigermaßen auftrecht erhält, die gesamte restliche Industrie die noch in der DDR florierte starb. Ganz oben die Fischindustrie, die durch nicht wahrgenommen Maßnahmen der Regierung, durch die anschließenden EU-Richtlinien zerstört worden ist. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Fischindustrie ist nur noch ein Schatten seinerselbst.
    Aus diesen Grund wandern die Leute ab, in den Westen. So muss mann das auch machen, wenn die Familie überstehe sollte. Sonst würde ich wohl immer noch dort leben.

    @freezy
    Genau so ist es.

  13. #93
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    Avatar von S3NSeMaNn
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    Genau diese Gleichheit meine ich Derksowitch, so wird sie auch in meinem Verständnis definiert. Jeder sollte die gleichen Chance haben und was er draus macht, ist seine Sache. Da hat sich weder der Staat einzumischen, noch sonst wer.
    Hmmm... @ Freezy: Da hat einer aber in Geschichte nicht aufgepasst. Sie muss deshalb festgelegt werden, weil man nicht das selbe Ergebnis wie in Weimar haben wollte. Es gibt Leute, die sind dazu in der Lage, durch sinnfrei Versprechungen die Massen (die oftmals nicht nachdenken) zu bewegen. Siehe damals ein Österreicher, heute ein Saarländer...
    Aus diesem Grund muss es festgelegt sein. Auf gewissen Ebenen kann man nicht jeden Einzelnen befragen. Das ist das Prinzip der Gewaltenteilung und der Eliten. Jeder Mensch hat seine eigenen Stärken und Schwächen und ich kann mir kaum vorstellen, dass sich der Otto-Normalverbraucher beispielsweise sogut in der Rechtswissenschaft auskennt, wie ein promovierter Jurist.
    Ich kann immer wieder nur auf die REALITÄT hinweisen.

    Was ihr da teilweise sagt, hört sich unfassbar toll und schön an. Aber es ist eine andere Welt, eine Traumwelt von der ihr redet. Wir leben in der heutigen Welt und in der Welt gibt es nicht nur rosarote Elefanten, sondern auch Verbrechen, Korruption und ähnliches. Deshalb muss man ein System entwickeln, welches der heutigen Gesellschaft angepasst ist. Und das ist ganz sicher nicht der Kommunismus oder die Planwirtschaft (als Wirtschaftssystem).

  14. #94
    Oberstabsfeldwebel
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    Oh doch eine reine Demokratie setzt sich für das Volk ein. Nein sie ist das Volk, die Masse. Und diese Masse ist nicht so dumm wie du denkst. In einer gesunden Demokratie, mit den entsprechend funktioniernden Gewaltenteilungen und ohne Schlupflöcher, braucht die Demokratie keinen Schutz. Wenn das Volk meint das die sie die Demokratie nicht mehr will, dann ist es so umzusetzen. Da die Demokratie das Volk ist. Und das hat nichts mit rosaroten Elefanten zu tun. Und auch der Vergleich mit den geliebten ÖSterreicher hinkt gewaltig, da er nun nicht nur durch das Volk hochgepuscht wurde, sondern durch Manipulation und Ausnutzen des unausgereiften Systems. Im Gegensatz zu den Stimmen der NPD und Der Linken.

    Jo und hier sind wir wieder an den Knackpunkt der ganzen Sache angekommen, hier beginnt und endet dein Gedankenfehler. Du betrachtest den Kommunismus und/oder die Planwirtschaft an den Gescheiterten Formen, die Demokratie und auch die freie Marktwirtschaft hingegen nicht, obwohl diese genauso oft/öfters gescheiertert ist. Wenn du jedoch erkennst das KEINS der Systeme im reinen funktioniert. Fakt ist das kein System bisjetzt allumfassend die Probleme lösen konnte. Nein aber es giebt viele Systeme mit vielen Teilaspekten, die wunderbar funktionieren.
    Und was macht mann nun mit diesen Teilaspekten, ja mann erschafft was neues Ganzes. Das Problem dabei ist das die Menschen immer wieder versuchen das nach ihren alten System zu festigen, auch mit den Fehlerhaften Teilen. Und das geht in die Hose. Aber versuchen das kaputte System durch Einzelmaßnahmen zu retten, wird nicht funktionieren und endet im totalen Aus.

  15. #95
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    Es wird nach 1945 in Deutschland keine reine Demokratie mehr geben.

    Wenn ich mir ansehe das jetzt da die NPD und die Linke Stimmen machen, schon ein drittes mal darüber nachgedacht wird ein Verbotsverfahren gegen die NPD einzuleiten kommt mir der Gedanke nahe das irgendwas nicht stimmt. Warum verbieten wenn doch Meinungsfreiheit herrscht( mal abgesehen davon das sie sich ja selbst demontieren ) ?

    Ich glaube auch nicht das die Linke so Verfassungskonform ist das man sie ohne weiteres wählen kann, ganz im Gegenteil. In Berlin ist bis jetzt nicht viel gutes daraus geworden. Der Soziale Wohnungsbau ist trotzdem eingestellt worden und die Mietpreise explodieren. An den Schulen hat sich überhaupt nichts zum guten verändert und von der Kinderbetreuung will ich gar nicht erst anfangen.

    Ich sage nur passt auf was ihr wählt und überlegt lieber 2 mal.

  16. #96
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    Stimmt vollkommen Sin...
    Aber SanGohan diskutiert hier nicht über die Realität, also über die Linke, sondern im Moment geht die Diskussion über eine unrealistische Scheinwelt, die es nie gegeben hat und auch nie so geben wird.

  17. #97
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    Ich meine damit ja auch nur das die Demokratie wie sie sich hier manche Vorstellen im realen nicht existent ist.

    Es wird immer Menschen geben die ihre Macht ausnutzen ob es Despoten(rechts oder links) sind oder vom Volk gewählte Vertreter egal in welchem System.

    Jeder Mensch ist nun mal darauf bedacht für sich das Beste raus zu holen und deswegen wird keines der politischen Modelle funktionieren weder der Kommunismus noch der Sozialismus weil der Mensch im Zweifelsfalle immer zu erst an sich denkt anstatt an soziale Gefüge oder gar den Staat.

    Ob der Kommunismus nun auf dem Papier funktioniert ist erstmal total egal weil jede Staatsform in der Theorie das Allheilmittel ist.

    FAKT ist aber das weder der Sozialismus noch der Kommunismus in der Realität bestand hatten( jetzt bitte nicht mit China kommen) und die Demokratie(egal in welcher Form) den Menschen in einem Großteil der Welt seit einiger Zeit ein mehr oder weniger friedliches Zusammenleben ermöglicht hat und darum geht es meiner Meinung nach primär.

  18. #98
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    Und genau das versuche ich hier schon die ganze Zeit zu erklären.
    Auf dem Blatt (wie du so schön sagst) ist es auch meiner Meinung nach ne klasse Sache. ABER:
    In der REALITÄT ist es ein Märchen, welches von Leuten wie Lafontaine erzählt wird, auf das leichtgläubige und frustrierte Leute reinfallen... Und deshalb muss die Demokratie geschützt werden. Normal heißt es ja Learning by Doing... (also sollte man sie einfach mal dran lassen, dann werden die Leute schon sehen, was sie davon haben) aber es gibt so manche Fehler, die kann man einfach nicht mehr gut machen. Ein Beispiel hierfür ist das 3. Reich. Und ich bin mir sicher, dass ein Wählen der Linkspartei auch zu diesen Fehlern gehört. Ich appelliere hier an alle, dem eigenen Gewissen die Frage zu stellen, ob man selbst mit so einem Fehler leben kann.

  19. #99
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    Zitat Zitat von freezy Beitrag anzeigen
    Und wer sagt btw, dass Demokratie die "richtige" Staatsform ist, wieso muss im GG festegelgt sein, dass keine andere Staatsform erlaubt ist? Totaler Schwachsinn. Sollte nämlich einmal der Bevölkerungsanteil, der eine andere Staatsform will (oder halt eine extreme Partei wählt) in der Mehrheit sein, dann ist es die Pflicht der Demokratie, diesen Volkswillen umzusetzen. Wehrt sie sich dagegen ist es nicht mehr eine Herrschaft der Mehrheit, sondern eine der Minderheit und entzieht sich selbt eigentlich die Rechtsgrundlage.
    Da gebe ich dir durchaus recht, wenn die überragende Mehrheit sich eine andere Form wünschen würde, dann wäre das zu respektieren. Das sieht aber auch unser Grundgesetz vor - es erlaubt eben nur aus historischen Erfahrungen nicht, dass der Bundestag Grundprinzipien wie Demokratie mal eben abschafft. Wenn sich das deutsche Volk aber in freier Entscheidung eine neue - nicht zur Demokratie strebende - Verfassung geben wollte, dann wäre es daran nicht gehindert.

    Und was versteht ihr hier unter "reiner Demokratie"? Absolut direkte Demokratie, bei der es zu jedem Streitpunkt einen Volksentscheid gibt? Ich wüsste nicht, wo das jemals funktioniert hätte.

    Die Linken machen nichts anderes als die NSDAP damals - es wird an den Ängsten derer angeknüpft, die verzweifelt sind. Leere Versprechungen für eine glorreiche Zukunft, in der jeder gut leben kann, egal wie viel er leistet. Gleichheit und Gleichbehandlung sind in diesem Zusammenhang zwei sehr verschiedene Dinge. Gleichheit kann nie gerecht sein.

    Soziale System müssen verändert werden, ja. Aber nicht dadurch, dass man einfach allen immer mehr bezahlt, ohne, dass es gegenfinanziert wird. Dinge wie die Rente müssen vom Faktor Arbeit losgelöst und steuerfinanziert werden. Allgemein muss jedoch jeder mehr private Vorsorge betreiben. Der Staat ist da um denen zu helfen, die sich nicht mehr selber helfen können - die große Masse kann aber für sich selber sorgen und dadurch alle Sozialsystem enorm entlasten.

    Die Demokratie in der Form, in der wir sie haben, hat die durchschnittliche Lebensqualität weltweit stetig verbessert. Das ist etwas, was der Kommunismus nicht von sich behaupten kann.
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  20. #100
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    Der Knackpunkt an der Sache ist eure Einstellung zu dieser Sache, zu sehr schwarz weis ist. Ihr seht es ja alle richtig das der Kommunismus, in der Form wie er bis jetzt exestierte, nie funktinierte oder funktionieren wird.
    Im Gegenzug stellt ihr jedoch die Demokratie und die freie Marktwirtschaft, als beständig hin, obwohl sie genauso oft(öfters sogar) gescheitert ist wie die kommunistischen Systeme. Diese sind natürlich auch alle in ihrer Reinform gescheitert und in angepasster Form kann es weiter gehen, ging es weiter. Und das wird auch mit den Kommunismus funktionieren. Die kommunistischen Grundgedanken kann mann auch wunderbar in einer Demokratie unterbringen. Kommunismus ist eine Ideologie, mit den Ziel die Kluft zwichen Arm und Reich so klein zu halten wie möglich.
    Nicht mehr und nicht weniger. Kommunismus muss nicht Bespitzelung, Diktatur, Marschmusik und Huldigung bestimmter Personen. Kommunismus ist nicht Lenin, Kommunismus ist nicht Marx, Kommunismus ist nicht Mao.
    Wenn einen das nicht klar ist brauch mann über Vorteile und Nachteile garnicht nachzudenken, weil der Blick nur aufs Negative fokusiert ist.

    So und nun zu den Frustwählern. Warum sollten diese Menschen nicht auf Parteien zugehen, die es noch nicht versucht haben. Ob diese Parteien moralisch vertretbar sind, steht auf einen anderen Blatt. Und wenn nun mal das Wort Frust vor den Wähler nimmt. Woher kommt dieser Frust.
    Von der Misspolitik unser Regierungen. Ob nun SPD/Grün, Union/FDP oder sonstwas. Alle haben das System zu Grunde gerichtet. Unser Staat ist pleite, die Wirtschaft an Boden, soziale Ungerechtigkeit und Arbeitslosigkeit heerschen. Und WARUM sollte mann diese Parteien stärken, nur damit die Rechten oder Linken nicht an die Macht kommen. Wir erhalten lieber den Status Quo lieber den Staat langsam zu Grunde richten? Haltet ihr das für die Lösung. Und ja die Politik hat einen westentlichen Anteil der Schuld an dieser Lage, nicht die Gesselschaft. Die Politik hat Fehlentscheidungen getroffen, haben Schlupflöcher geschaffen und ein Gesetzeswirwar entworfen, das mehr als Lückenhaft ist. Natürlich haben auch unsere lieben Mitbürger, ihren Anteil beigetragen. Mann muss das auch immer als Ganzes sehen und nicht stückchenweise. Doch wenn die Wurzel dieses Prozesses sich ENDLICH mal bessern würde, ja dann würde es auch wieder bergauf gehen.

    Und bitte nicht von Verbesserungen in unseren geliebten Land reden. Alle Statistiken über die "Erfolge" Arbeitslosenabbau und Wirtschaftswachstum sind extrem geschönt. Von der Verbesserung der Lebensverhältnisse kann für die Masse garnicht die Rede sein. Denn das sind die Märchen die uns erzählt werden und Menschen die durch die Wahl dieser Parteien dies unterstützen sind genauso naiv und leichtgläubig, wie die Wähler der Linken oder anderen Konsorten.

    Aber um diese Probleme zu lösen muss jeder was dafür tun und vorallem brauchen wir ein neues Konzept, einen Neustart. Und das muss die Wirtschaft und Politik beginnen, die Gesellschaft wird sich dann an diesen Prozess anpassen müssen.
    Geändert von SonGohan (21.04.2008 um 23:20 Uhr)

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