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Wie würden eure politischen Ziele aussehen

Eine Diskussion über Wie würden eure politischen Ziele aussehen im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von mope7 ich klink mich mal beim Thema der Fächerwahl ein Sport: wurde schon gesagt, dient zur Gesundheit, allerdings ...

  1. #41
    Hauptmann
    Avatar von Darth Medvader
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    Zitat Zitat von mope7 Beitrag anzeigen

    ich klink mich mal beim Thema der Fächerwahl ein

    Sport: wurde schon gesagt, dient zur Gesundheit, allerdings sollte der Unterricht dann auch so gestaltet werden.

    Noten auf "Wie oft kann man in einer Minute Seilspringen" oder für Korbleger (! wtf !) sind absolut sinnlos, da gebe ich recht.
    Sportarten auszuprobieren, dafür sollte der Unterricht da sein. Wenn einem dann Hockey o.ä. doch nicht liegt, dann sollte man dafür aber ebenso nicht bestraft werden.
    Noten für Sport ist so eine Sache. Ich denke schon dass man auf Sport Noten geben kann, aber dazu müsste der Unterricht andes aussehen und man sollte auch die Möglichkeiten des Einzelnen berücksichtigen. Bei uns wurde z.b. fast immer an den besten gemeßen.
    Klar, wenn grad Fußball war, dann hatten die Fußballer nter uns (ich och ) eben ihre 1 und alle anderen hatten gar nicht erst die Möglichkeit eine 1 zu bekommen - obwohl die meisten ENORM Spaß hatten und sich auch angestrengt haben.
    Also ich weis nich, auf was für ner Schule du warst, aber bei uns gibts nur Noten auf Sachen wie Hochsprung, wo dann je nach Sprunghöhe eine Note vergeben wird, die vom Amt bestimmt ist und nicht vom Lehrer. Für Sachen wie Fußball oder gar Korbwürfe gabs bei uns nie Noten.

    Zumal Sport kein Vorrückungsfach ist, was auch gut so ist.

    Musik: ICh gebe zu, dass ich von Musik nie angetan war. Lag aber primär an zwei Dingen.
    1. Leute die ein Instrument privat spielten oder singen etc haben bei uns grundsätzlich schonmal eine Note besser bekommen - das hat uns sogar unser Lehrer gesagt und das war gängige Praxis.
    2. ich hab NIE verstanden wo jetzt in der 7ten Klasse (!) der Sinn darin liegt die einzelnen Themen eines Muscial oder Opernstückes über eine Pupsanlage die keinen Schiss Pulver taugt heaushören zu können. Sorry, aber ich war eine NIETE darin, ein Thema das am Anfang eins Stückes kommt und dann in nem anderen Akt in einer abgewandelten Form wieder auftaucht zu entdecken. Ich hab Musik immer als ganzes gesehen und auch heute, wenn ich mir sowohl klassische als auch Popstücke anhöre, dann denke ich nicht darüber nach: Ah, ja, die Bratschen die zur Unterstützund des Ausdrucks von xy dienen kommen im 2ten Akt wieder vor und spielen ihr Thema in einer düsteren Version - ja, das ist aber schön.
    Nein, ich denk mir: tolle Musik !
    MEiner Meinung nach sollte der Musikunterricht wesentlich attraktiver gestaltet werden indem man z.b. von Anfang an Instrumente geführt wird, die "leicht" zu erlernen (but hard to master ) sind, bzw, bei denen man einfach Spaß hat und mit denen man viel machen kann.
    Beispiel: Gitarre. Oder Piano.
    Mit solchen Instrumenten hat man richtig viele Möglichkeiten ohne dass man sich jetzt super groß "spezialisiert".
    Das einzige was wir damals gemacht haben war auf som billigen Xylofon rumzuklimpern als wären wir die dümmsten der Dummen !
    Bei uns wars auch hier anders, nämlich haben die Lehrer Theorie gemacht, wie bspw iwelche Musiker des XYten Jahrhunderts, was dann schriftlich geprüft wurde. Wie jedes andere Fach also. Allerdings hatte ich auch mal an einer Schule nen Lehrer, der hat im ganzen Halbjahr eine schriftliche Prüfung gemacht die aus 2 unglaublich leichten Fragen bestand und ne Mitarbeitsnote, die er dadurch bestimmt hat, ob man im Unterricht gelächelt hat (!). Also die Gestaltungsmöglichkeiten der Lehrer müssen hier deutlich eingeschränkt werden.

    Kunst: gut, bin ich voreingenommen, weil Kunst mein Fable ist, aber auch hier sollte umstrukturiert werden. Kunst ist wichtig zur Bildung der KReativität und des Einfallsreichtums.
    Theorie gehört dazu, das ist klar, Farbenlehre etc sollte man zumindest in Grundzügen drauf haben und der Standardkram wie perskpektivisches Zeichnen z.B. sollte man zumindest auch mal gemacht haben, aber der Kunstunterricht als solches sollte z.b. so aussehen, dass man ein Thema hat und es dann in einem bestimmten Rahmen umsetzen muss. Ich hab mich damals immer tierisch unterfordert gefühlt, weil wir ganz streng vorgaben hatten was wir zu tun hatten. Quasi "Malen nach Zahlen". Sowas is langweilig und bringt einem persönlich absolut NICHTS.

    über Chemie und Co müssen wir uns nicht unterhalten, auch wenn ich der Meinung bin, dass in diesen Fächern teilweise zu tief ins Detail gegangen wird.
    Also wenn ich dich richtig verstehe, willst du Kunstunterricht genau wie er bei mir ist: Der Lehrer gibt ein Thema an und die Schüler malen etwas dazu.

    Sorry wenn der Satzbau irgendwie scheiße ist, ich schau hier nebenbei fern...

    € SonGohans Aussage zu diesen Gruppenarbeiten usw stimme ich zu
    Die Wahrheit tut weh, aber sie ist die Wahrheit

  2. #42
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    Avatar von Hanniball478
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    Dem stimme ich zu ich schätze mal das machen lehrer um sich arbeit zu Sparen.
    Lediglich als mahtelehrer kann man das nicht bringen, ansonsten in mehr oder weniger jeden Fach.

    Obwohl ich reverate in Englishc glaube ich doch ganz Sinvoll fand. Aber in Bio die wirkung von Tequila im Körper und was passiert wenn man es mit Wodka gemixt trinkt hä.

    Deutsch hatten wir Immer in doppelstunden was ab der 9ten Klasse und einem neuen deutschlehrer gnaz gut lief der lies und immer bis zur nächsten Stunde einen Aufsatz Schreiben. also von einer doppelstunde zur nächsten.

    ich finde so wie so das man das zur Pflicht machen sollte.

    Sport sah bei uns in etwa so aus das wenn ihr das deutsche Sportabzeichen dieses Jahr Schaft kriegt ihr eine 2 egal was ihr sonst noch so verzapft und der Beste bw die 2 bis 3 besten kriegten eine 1 der schlechteste ne 5 bzw bei nomalerweise bei uns nicht weil der Schlechtese Astma hatte. und deshalb die konditionssachen nicht machen durfte.

    Und anstonsten wer ist nicht schafte je nachdem wie er es nicht Schafte ne 3 oder 4 was ich an und für sich auch nicht schlecht fand.

    Ich meie soar das wenn man im Sportunterricht ansonsten nicht so gut ist beispielsweise weil der lehrer das ganze jahr nur Fußballl spielt. und man dafür 2 linke Füße hat dann kann man auch ohne auffoderung des lehrersdieses Abzeichen machen und er muss dir daraufhin ne bessere Zensur geben.
    Geändert von Hanniball478 (29.12.2008 um 19:24 Uhr)

  3. #43
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    Zitat Zitat von Madu Beitrag anzeigen
    Also ich weis nich, auf was für ner Schule du warst, aber bei uns gibts nur Noten auf Sachen wie Hochsprung, wo dann je nach Sprunghöhe eine Note vergeben wird, die vom Amt bestimmt ist und nicht vom Lehrer. Für Sachen wie Fußball oder gar Korbwürfe gabs bei uns nie Noten.

    Zumal Sport kein Vorrückungsfach ist, was auch gut so ist.


    bei uns gab es natürlich auch Noten auf Hochsprung und dergleichen, aber es gab eben auch Noten darauf wie gut man dribbeln konnte, oder eben (daran erinnere ich mich komischerweise bildgenau) auf Korbleger. Wir haben uns alle in einer Reihe aufgestellt und jeder hatte dann drei Versuche. Ich fand das total lächerlich Oo

    Bei uns wars auch hier anders, nämlich haben die Lehrer Theorie gemacht, wie bspw iwelche Musiker des XYten Jahrhunderts, was dann schriftlich geprüft wurde. Wie jedes andere Fach also. Allerdings hatte ich auch mal an einer Schule nen Lehrer, der hat im ganzen Halbjahr eine schriftliche Prüfung gemacht die aus 2 unglaublich leichten Fragen bestand und ne Mitarbeitsnote, die er dadurch bestimmt hat, ob man im Unterricht gelächelt hat (!). Also die Gestaltungsmöglichkeiten der Lehrer müssen hier deutlich eingeschränkt werden.
    Musikgeschichte hatten wir nicht so viel (Wobei ich ja auch nur bis zur 10ten aufem Gym war, danach hab ich eine Berufsausbildung gemacht, kann also nix über dne Oberstufenunterricht sagen), Theorie schon. Allerdings total albern und sinnentleert. Musikunterricht sollte ebenfalls der Kreativität dienen. Musikgeschichte ist etwas was wohl teils zur Allgemeinbildung gehört, allerdings (und da werden mir viele zustimmen) für die allermeisten etwas absolut unnötiges ist. Warum soll ich wissen in welchem Alter Beethoven dieses und jenes Stück geschrieben hab ? Sollte ich nicht eher wissen wie ich selbst Musik machen und mich damit ausdrücken kann ?


    Also wenn ich dich richtig verstehe, willst du Kunstunterricht genau wie er bei mir ist: Der Lehrer gibt ein Thema an und die Schüler malen etwas dazu.
    Es bschränkt sich ja nicht nur aufs malen Kunst ist so viel mehr, Kunst ist was DU draus machst. Und jein - ich will ein Thema, ja, aber ich will mich dazu ausdrücken können und nicht gesagt bekommen: Wir malen jetzt alle mit Wasserfarben und dürfen nur die drei Grundfarben benutzen, den Rest müsst ihr mischen.
    Mal abgesehen von den "Standards" die ich schon angesprochen habe und die nötig sind, sollte Kunstunterricht (Theorie und Geschichte ausgenommen) mehr so aussehen:

    Das Thema lautet "Einsamkeit", macht was !
    Und ob ich dazu nun ein Bild zeichne, etwas male, ob ich ein Diorama bastele, ob ich ein Gedicht dazu schreibe, ob ich ein Lied verfasse (fächerübergreifend ), oder ob ich mir ne Handvoll Klassemkameraden schnappe und ein kleines "Theaterstück" aufführe - das sollte EGAL sein.

    Aber im Kuntsunterricht wurden bei uns eigentlich immer (zumindest bei einer Lehrerin, eine andere war ein absoluter Traum deren Unterricht ich geliebt hatte !) das Nachmachen eines Ideals. Da hies es dann: Thema = Perspektive, ihr benutzt einen Bleistift und ein Linieal und wendet zum zeichnen FLuchtpunktlinien an.
    Was haben alle (Die meisten ) gemacht ?
    Simple geometrische Objekte mit Fluchtpunktlinien aufs Papier gebracht. Alle fanden es langweilig, alles sah gleich aus, niemand hat nen Sinn erkannt.
    Was ich ich gemacht ?
    Ich hab eine Szenerie gezeichnet die die Häsuerschluchten einer postapokalyptischen und düsteren Zukunft (Mad Max meets Warhammer 40k ) darstellt und ein paar Gestalten die gerade eine Verfolgungsjagd auf den Dächern bestreiten. Es sah toll aus, es war kreativ und dennoch war es dem Thema entsprechend mit Fluchtpunktlinien gezeichnet. Was war dumm daran ? Durch die Vorgabe des "Themas" Fluchtpunktlinien war ich einfach nur eingeschränkt.
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  4. #44
    Hauptmann
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    Also für mich hört sich das an, als wolltest du die ganze Zeit über freies Thema haben mope, aber das ist imho Blödsinn. Wie soll man denn Techniken lernen, wenn man die ganze Zeit nur irgendwie irgendwas aufs Papier kritzeln muss? Dein Beispiel zeigt ja bereits, du kannst deiner Fantasie freien Lauf lassen und gleichzeitig lernst du die Technik. Man sollte nur vllt die Leute schlechter benoten, die jetzt nur nen Quader malen...
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  5. #45
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    nein, ich habe geschrieben, dass gewisse Standards sein müssen, da muss man einfach in einem engen Rahmen arbeiten. Das habe ich mit "Theorie" gemeint.

    Nur gibts in der Kunst eben kaum "Techniken". Und wenn, dann ist das meiste eben zum zeichnen. Aber Kunst ist doch so viel mehr.
    Techniken (wie schraffier ich, etc etc) kann man lernen, muss man lernen, aber abhandeln kann man das mal grob gesagt in einem halben Jahr. (und ja, ich weiß dass man da noch so viel mehr machen kann, aber dafür ist ein Kunststudium da, ich weiß es von meiner Freundin )
    Wenn ich aber von der 5ten bis zur 10ten immer nur irgendwas stumpf NACHmache, dann hat das mit Kunst absolut nichts zu tun.
    Kunst ist zum ausdrücken da und nicht zum blöden "hui, guck mal, ich kenn den Unterschied zwischen nem harten und nem weichen Bleistift".

    Genauso ein Quatsch wie "CD-Regal" bauen. Da wird ann bewertet wie perfekt es ist und nicht ob man sich dabei auch irgendwas gedacht hat. Nen Regal zu bauen hat im Kunstunterricht in der Form absolut nichts zu suchen.
    Genauso die Abschlußarbeiten der Leistungskursler. Da gehts dann ein bisschen offener zu, aber ein kleines Beispiel: Stühle.
    Was haben 95% gemacht ? nen simplen Stuhl vom Ikea o.ä. mit Gras beklebt oder Punkte drauf gemalt. Und das ist dann absolut hochwertige Kunst... is klar...


    Der Kunstunterricht so wie er momentan stattfindet ist im großen und ganzen nichts anderes als eine Beschäftigungstherapie. Merkt man allerspätestens wenn man eine künstlerische Begabtenprüfung ablegen möchte - da wird man den Kopf schütteln über das was man "gelernt" hat.

    Ich will dass man die Techniken die man "lernt" frei angweandt werden können und nicht 4 Jahre lang immer irgendein absolut unnötiger Quatsch gemacht wird. Warum lern ich denn wie ich Farben mische ? damit ich das in der ganzen Zeit nie anwende, richtig ! Und warum ? weil ich es nicht anwenden kann weil ich es nicht darf weil es eben gerade nicht zum Thema gehört.

    Und auch mal nen Beispiel was sogar bei der Theorie absolut falsch läuft: viele haben mit sicherheit schonmal vom geometrischen Zeichnen gehört. In dem Sinne von: "Der Unterarm ist ein Zylinder, der Kopf eine Ei, etc etc"
    Das einzige was man mit diesre "technik" lernt, ist nicht mehr "sehen" zu können. Wenn ich einen Menschen zeichne und diese Techniken anwende, dann hab ich nur eins: Menschen die immer gleich aussehen. Wenn ich allerdings "sehe" wie ich zeichnen muss, wenn ich "sehe" und es umsetzen kann, dass ein Arm aus Strichen und Schatten besteht und nicht aus einem Zylinder dann kann ich indivudell sein, dann kann ich mich entfalten.
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  6. #46
    Oberstabsfeldwebel
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    Das mit den Lächeln (Oo) bestärkt nur noch die These der nicht Benotung. Kunst, Musik und Sport sind Talentfächer, bei letzteren hat auch noch der Geschmackeinfluss.

  7. #47
    Darth Plüsch !
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Das mit den Lächeln (Oo) bestärkt nur noch die These der nicht Benotung. Kunst, Musik und Sport sind Talentfächer, bei letzteren hat auch noch der Geschmackeinfluss.


    nein, es sind keine Talentfächer. Sowas wie "Talent" gibt es einfach nicht. JEDER kann lernen (!) zu zeichnen und zu Musizieren.

    Dann müsste man auch die Benotung für Mathematik abschaffen. Es gibt Gehirne die "funktionieren" logisch und es gibt welche die funktionieren eben nicht logisch - letztere tun sich bei Fächern wie Mathematik um Welten schwerer.

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  8. #48
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    andere lernen allerdings aufgrund von intresse in einigen bereichen leichter und da nennt man dann talent.

    ich bezweifle das mal es gibt leute die extrem kreativ sind und welche die es eben nicht sind. Als Beispiel warum gibt es sowas wie begabten Schulen die leute die schon früh intensiv Fußball sind was in etwa 15% sein werden von dennen bleiben viele ewig lange im Selben verein und werden trozdem keine Profi Fußballer anderre schon.

    Oder anderes Beispiel es gibt leute die einen Ton von Natur aus halten können und welche die es nicht können.

    es gibt leute die handwerklich besonders begabt sind und welche die besonders gut Zeichnen können.

    was glaubst du warum nicht jeder der möchte seinen trumberuf ergreifen kann weil der Ausbildungsleitr sagt nein tut mir leid sie sind als Astronaut, pilot , Tischler, Koch ungeeignet die meisten bewerber haben mehr talent als sie.

    Und ich bezweifle das ich besonders gut in kunst bin was nicht daran liegt das ich sie nicht mag ich habe nur einmal für ein bild eine 1bekommen und ansonsten ehr 4ren ich kann einfach nicht sehr gut mit Bleistifft zeichnen meine Strichführung ist schief. ich brauch ein Linar dmit ein Strich grade wird weshalb ich bei technischen zeichnungen auf der Berufsschule nach der 4 Zeichnung permanent auf 1 geblieben bin. mir fiel es ebenso auch shwer weiche linen zu ziehen während es auch leute gibt die permanent in kunz auf 1 stehen. auch bei guten kunstlehrern das kommt ja nicht von ungefähr

    es gibt nunmal leute die eine sehr gute feinmotorik haben und welche die eine sehr schlechte haben.

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