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Wahrheit über das Deutsche Reich

Eine Diskussion über Wahrheit über das Deutsche Reich im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; den thread gibts ja immernoch irgendwelche neuen erkenntnisse außer, dass wir alle einer illegalen regierung folgen und ein riesen teil ...

  1. #141
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    den thread gibts ja immernoch

    irgendwelche neuen erkenntnisse außer, dass wir alle einer illegalen regierung folgen und ein riesen teil polens rechtmäßig uns gehört?
    cya

  2. #142
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Ich warte auf die ersten Matrix-Gleichnisse... "Das Deutsche Reich ist die Wirklichkeit! Die BRD ist nur eine Matrix!"
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  3. #143
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    letztendlich müssen alle diskussionen irgendwann auf nazi vergleiche hinauslaufen.. obwohl das beispiel bös gewählt ist, bleib ich jetzt in der unmögigen matrix oder geh ich in die noch unmögigere realität -_- mögliches fazit -> umziehen
    ich glaub ich geh jetzt erstmal massenhaft bücher lesen oderso -_-

  4. #144
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    Avatar von freezy
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    Wieso wär das "gar nicht mal so schlecht"?
    Jedem selbst überlassen Wieso ist Beachtung des Völkerrechts schlecht?

    irgendwelche neuen erkenntnisse
    Naja neue Erkenntnisse... eigentlich net, aber ich könnte ja zur Abwechslung mal paar durchgeführte Rechtsfälle posten, in denen Bürger mit der Reichsargumentation durchgekommen sind

  5. #145
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Wenn du halb Polen annektieren und die dortigen Menschen von ihrem Land vertreiben oder "eindeutschen" willst, dann verstößt das nicht gegen das Völkerrecht?
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  6. #146
    Problembär
    Avatar von Blade
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    Zitat Zitat von Freezy
    Jedem selbst überlassen Wieso ist Beachtung des Völkerrechts schlecht?



    Naja neue Erkenntnisse... eigentlich net, aber ich könnte ja zur Abwechslung mal paar durchgeführte Rechtsfälle posten, in denen Bürger mit der Reichsargumentation durchgekommen sind
    jo mach ma.... ich werde demnächst ein referat in gemeinschaftskunde über den reichsgesangsverrein machen... da kommt mir das zugute... überhaupt: danke dass du mir son gutes thema gegeben hast
    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    [...], da dem Mod wohl bekannt war, dass Blade kein normaler Bär und auch kein Schadbär, sondern ein Problembär ist und entsprechende Vorsorge daher hilfreich sein könnte.

  7. #147
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    Avatar von freezy
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    Zitat Zitat von Psycho Joker
    Wenn du halb Polen annektieren und die dortigen Menschen von ihrem Land vertreiben oder "eindeutschen" willst, dann verstößt das nicht gegen das Völkerrecht?
    Wäre es, wenn sie's nicht zuerst getan hätten. Sie haben sich unsere Gebiete "scheinbar" einverleibt und unsere Bevölkerung vertrieben, Besitztümer enteignet.

    Wie du gesagt hast, sie können doch Reichsbürger werden oder halt gehen wenn sie nicht möchten.

    Und wirklich schön für dich Blade, dass du wahrscheinlich einen Vortrag mit Wahrheitsgehalt von 100% halten wirst, so wie das ZDF ^^ kannst ihnen ja das Video zeigen

    wegen den Rechtsverfahren muss ich erstmal zusammensammeln ^^

    Vorher könnt ihr euch ja paar Rechtsargumentationen von unabhängigen Journalisten, Rechtsanwälten und Völkerrechtlern anschauen.

    Von richtigen BRD Angestellten werdet ihr dies niemals zu hören bekommen, da sie sonst ihre eigene Berufsgrundlage, die auf das BRD Grundgesetz und dessen Existenz aufbaut, beruht.


    Hans-Peter Thietz, ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer und des Europaparlaments

    Rechtsanwalt Gerhard Hett

    Prof. Dr. Hellmut Diwald

    Rechtsanwalt Dr. jur. Kaschkat

    unabhängiger Völkerrechtler Prof. Dr. jur. Bracht

    (1948) Carlo Schmid, Völkerrechtler und Verfassungsrechtler, maßgeblich an der Ausfertigung des Grundgesetzes beteiligt

    Leserbrief eines Journalisten:
    Märkische Allgemeine Zeitung, v. 28. 5. 2002, S. 3:

    >>> Der "Eiserne Vorhang" fiel noch tiefer

    Vor 50 Jahren erhielt die Bundesrepublik ihre volle Souveränität <<<


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit diesem Artikel unterstellen Sie, daß der am 26. Mai 1952 zwischen den sog. Westmächten und der BRD unterschriebene "Deutschlandvertrag" der Bundesrepublik die "Rechte eines souveränen Staates garantierte".


    Das ist nachweisbar falsch. In Artikel 1 dieses "Vertrages aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen" heißt es nämlich: "Vom Kontrollrat erlassene Rechtsvorschriften dürfen weder aufgehoben noch geändert werden." Vollkommen außer acht gelassen wird vom Autor dieses Artikels, Gunter Wieder, der Art. 139 des Grundgesetzes (bitte nie mehr Verfassung sagen oder schreiben – die BRD hat keine Verfassung, sondern dieses von den USA aufgezwungene Grundgesetz): "Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt." Mit diesem Artikel wird jede noch so unbedeutende Verfügung der Siegermächte, mit der uns übrigens noch immer die Feindstaatenklausel verbindet, und erst recht ihr durch das Londoner Abkommen vom 8. Mai 1945 beschlossenes Statut für den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg zu einem KO-Kriterum für die betreffenden deutschen Gesetze. Sie - die Gesetze eines angeblich souveränen, deutschen Staates - dürfen einfach keine Anwendung finden. Dies bis in die heutige Zeit hinein und – wie es scheint – soll das wohl für alle Ewigkeiten so gelten.

    In Noten vom 26. Mai 1963 "ersuchten" die Westmächte die BRD, auch in Zukunft ihre Vorschriften nicht außer Kraft zu setzen. Deshalb nennen sich zum Beispiel die Botschafter der drei Westmächte zwar inzwischen "Botschafter", aber sie haben noch immer den Status von "Hohen Kommissaren". Diese Hochkommissare haben inzwischen einige Bestimmungen außer Kraft gesetzt, sie aber nicht aufgehoben. Am 21. 9. 1949 teilten auf dem Petersberg in Bonn die Hohen Kommissare der Alliierten und Konrad Adenauer dem deutschen Volk den Besatzungsstatus der BRD mit. Dieser Besatzungsstatus ist bis zum heutigen Tage nicht aufgelöst. Auch nicht durch den sogenannten 2 + 4 Vertrag.


    F.d.R.

    Klaus Weichhaus

    Journalist
    Geändert von freezy (21.02.2005 um 18:12 Uhr)

  8. #148
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    Avatar von DonQuintal
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    Ich hab lange nicht mehr eine solche Aufhäufung von Halbwahrheiten gelesen.

    Freezy: Deine Wünsche für ein besseres Deutschland in allen Ehren, aber das mit der falschen deutschen Regierung ist Dummfug. Da sind so viele kleine Argumentationslücken drin...

    Abgesehen davon wird ein unglaublicher Krieg total vernachlässigt. Ich bin alt genug, dass Ende der DDR bewusst miterlebt zu haben. Von dem, was vor 60 oder 70 Jahren abging, kann man keinen Film drehen. Man kann einfach nicht in Worte und Bilder fassen, was die Leute durchgemacht haben. Zu einem großen Teil war das der deutschen eigene Schuld. Man kann auch sagen, dass der Krieg ein Produkt der Zeit war, die Du als so gloreich darstellst. Zu diesem Thema solltest Du mal einen Ausflug nach Auschwitz machen.
    Die Sache mit dem Besatzungsstatus ist eine Folge dieses Krieges. Anders als die BRD hat die DDR bis 1989 Reparationen an die UdSSR gezahlt. Du machst Dir keine Vorstellung, was das bedeutet. Der Besatzungsstatus ist etwas, was die meisten noch nicht einmal juckt.
    Wiederherstellung von Grenzen: Nimm mal ein Geschichtsbuch und eine Europakarte und trage aller 50 Jahre die Grenzen ein u wirst merken, dass da immer Bewegung drin war. Sei froh, dass nun Ruhe ist.
    Ausländer: Auch hier kann man sich die Verhältnisse von 1**3 wünschen. Aber auch hier kann man die Uhr nicht zurückdrehen. Deutschland hat die Arbeitskräfte gebraucht, weil tausende junge Männer im Krieg gefallen waren. Ohne die zahlreichen Gastarbeiter hätten wir kein Wirtschaftswunder gehabt. Nun leben hier viele in der dritten oder vierten Generation. Willst Du sie ernsthaft jetzt in die Herkunftsländer ihrer Vorfahren schicken? Die einzige Möglichkeit sind Bestebungen zur vollen Integration. Sonst würde ich die jungen Türken als betrogenes Volk bezeichnen. Sie haben keinerlei Heimat. Die Türkei ist vielen fremd und hier werden sie auch als Fremde behandelt. Einige ändern daran nichts. Vielleicht ist es auch die Resignation, da sie an ihrer Suche nach nationaler Identität längst verzweifelt sind.
    Das bringt mich zum letzten Punkt. Deutschland ist keine Nation. Es ist ein Land. Auch die Deutschen stellen keine Nation dar. Es ist vielmehr ein Haufen verschiedener ethnischer Gruppen, die etwa die gleiche Sprache sprechen. Schau mal, wie lange Deutschland in den Grenzen von 1937 schon so bestanden hat. Es ist nicht so viel länger her, als die Könige von Sachsen, Thüringen und Preussen gegeneinander Kriege geführt haben. Wie wäre es denn mit dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation zu den Zeiten Heinrich des IV.? Dann hätten wir noch Italien und Dänemark mit dabei. Wär doch auch nicht schlecht.

  9. #149
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    Avatar von freezy
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    Zu allererst zeig mir mal die Argumentationslücken. Link + Zeile mit Begründung. Will mich schließlich weiterbilden ^^

    und der Rest steht nicht zur Debatte und interessiert bei einem Rechtsgutachten recht wenig. Wir können jetzt noch lange über Deutsche Geschichte und Weltkriege und so philosophieren, das ändert ja aber nichts an der rechtlichen Tatsache.

    Ich post morgen mal die Verfahren (evtl.) ^^

  10. #150
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    Avatar von Psycho Joker
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    Nicht die Polen haben Deutsche vertrieben und schon gar nicht die Polen, die jetzt da leben. Die Deutschen sind geflohen, weil sie die Rache der Sowjets fürchteten.

    Zudem basiert deine Argumentation darauf, dass Unrecht weiteres Unrecht rechtfertigt. Mit dieser Argumentation hat Hitler seinerzeit seine größenwahnsinnigen Annexionen gestartet (Die Sudetendeutschen "heim ins Reich" holen. LOL ).

    Aber ich hab's inzwischen eh aufgegeben. Du bleibst deiner beschränkten Metaphysik verhaftet und daran wird sich ncihts ändern. Glaubensfragen können nicht mit Vernunft beantwortet werden.
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  11. #151
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    Avatar von Evil_Homerr
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    Helft bitte mit die Wahrheit zu verbreiten!!!


    glaubst du auch an die Illuminati die Freimaure und das H.itler noch lebt in Tibet ?

  12. #152
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    mal was anderes:

    WARSZAWA/RIGA/BERLIN - In Polen werden die Ergebnisse der Konferenz von Jalta angezweifelt und damit auch die Beschlüsse der Anti-Hitler-Koalition auf Abtretung der Ostgebiete des Deutschen Reiches. Bei ihrem Konferenztreffen in Jalta auf der Krim hatten die Weltkriegssieger 1945 beschlossen, das polnische Territorium nach Westen zu verschieben und die Verluste Warszawas an den östlichen Grenzen mit deutschen Gebieten zu kompensieren. Zugleich verständigten sich die Alliierten in Jalta über europäische Einflusssphären, in deren sowjetischen Bereich u.a. Polen geriet. Jalta sei ,,kein Anfang einer neuen Friedensordnung in Europa, sondern auch der Anfang einer neuen Versklavung in Mittel- und Osteuropa", heißt es unter polnischen Abgeordneten im Europa-Parlament. Scharfe Kritik an der Nachkriegsordnung äußern auch hochrangige Politiker aus den baltischen Staaten. Die Auseinandersetzungen gipfeln in Streitigkeiten über die Teilnahme an den Moskauer Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Die für den 9. Mai geplante Reise der Staatsoberhäupter in die russsische Hauptstadt müsse unterbleiben, da sie einer Anerkennnung des angeblichen ,,Unrechts" von Jalta gleichkomme, argumentieren polnische Außenpolitiker. Die Aktivitäten osteuropäischer Jalta-Kritiker kommen Berliner Revisionsbestrebungen zugute, die auf eine völlige Delegitimierung sämtlicher Deutschlandbeschlüsse der USA, der UdSSR und Großbritanniens abzielen (Potsdamer Abkommen).

    Mit einem Resolutionsentwurf für das Europaparlament, der die Bestimmungen von Jalta scharf kritisiert, greifen Abgeordnete der konservativen polnischen Partei ,,Prawo i Sprawiedliwo"" (PiS - Recht und Gerechtigkeit) die im Jahr 1945 erfolgte Neu-Festlegung der polnischen Ostgrenze an. Die Europäische Union müsse sich eine neue ,,Sichtweise auf die Geschichte" zu Eigen machen, erklärt der PiS-Europaparlamentarier Wojciech Roszkowski.1) Mehrere polnische Oppositionsparteien fordern gleichzeitig, Staatspräsident Alexander Kwasniewski und Premierminister Marek Belka sollten ihre Teilnahme an den Moskauer Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus absagen. ,,Der 60. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland soll gefeiert werden, aber sicher nicht als Jahrestag der Befreiung von Mitteleuropa oder Polen", erklärt der PiS-Vorsitzende Jaroslaw Kaczynski.2)


    Gebietskämpfe
    Die Forderung des PiS-Vorsitzenden ergeht zum Zeitpunkt deutscher Bemühungen um ,,Umwertung" der Geschichte3) und ist mit den politischen Vorstellungen deutscher ,,Vertriebener" weitgehend vereinbar. Die revisionistischen Organisationen gestehen ,,Unrechtshandlungen" der NS-Aggressoren ein, aber sehen die in Jalta beschlossene ,,Vertreibung" der Deutschen als ein ähnliches Unrecht an. Daraus leiten sie angebliche Rechtstitel ab.4) Widerstände gegen die angestrebte Gleichrangigkeit werden neuerdings mit deutschen Hinweisen auf die Territorialverluste osteuropäischer Staaten unterlaufen, denen ebenfalls das Recht auf Gebietsforderungen zugesprochen wird - zu Lasten früherer UdSSR-Territorien (heute Belarus und Ukraine).5) Das politische Angebot der Berliner Revisionisten stellt die Unterstützung von Gebietskämpfen zwischen den osteuropäischen Nachbarn in Aussicht, sofern die ehemals deutschen Ländereien aus den nationalstaatlichen Hoheiten der Nachkriegsordnung herausgelöst werden (,,Europäisierung"). Erwünscht ist eine erneute Ostverschiebung, der die Erinnerung an den gemeinsamen Sieg der Anti-Hitler-Koalition und an die von ihr beschlossene Westverschiebung im Wege steht.


    Billigung
    Scharfe Kritik an den Moskauer Feierlichkeiten und an der damit verbundenen Rückbesinnung auf die Weltkriegsergebnisse äußern neben polnischen Politikern auch hochrangige Repräsentanten der baltischen Staaten. Das Gedenken am 9. Mai würde Unrechtstaten der Sowjetunion gegenüber Estland, Lettland und Litauen vergessen machen, heißt es im Baltikum. Die Präsidentin Lettlands will zwar an den Moskauer Veranstaltungen teilnehmen, aber dabei die Nachkriegsordnung von 1945 kritisieren. Sie hat, wie die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung mitteilt, darüber bereits ,,Gespräche mit einflußreichen europäischen Politikern" aufgenommen und erwartet die Billigung des geplanten Affronts.6)


    Skrupellos
    Dabei kann die lettische Präsidentin auf Zustimmung von amerikanischer Seite rechnen. US-Präsident Roosevelt sei während der Konferenz von Jalta ,,geistig beeinträchtigt" gewesen und habe daher gegenüber den sowjetischen Verhandlungspartnern ,,kostspielige Irrtümer" begangen, schreibt der ,,Independent" (London) unter Berufung auf die Studie eines ehemaligen FBI-Beraters, die am heutigen Dienstag veröffentlicht werden soll.7) Die Versuche der historischen Delegitimierung der Jalta-Konferenz werden von Moskau zurückgewiesen. ,,Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs umzuschreiben, indem man historische Ereignisse aus dem geschichtlichen Zusammenhang reißt, ist skrupellos", heißt es in einer Stellungnahme des russischen Außenministeriums.8)

    1) PiS przygotowal projekt rezolucji Parlamentu Europejskiego w rocznice zakoczenia wojny; euro.pap.com.pl/cgi-bin/europap.pl?ID=63992
    2) ,,Nie wieder Jalta!"; Mitteldeutsche Zeitung 17.02.2005
    3) s. auch Gute Geschäfte
    4) s. dazu Eigenständige Außenpolitik
    5) s. dazu Ostverschiebung, Neue Ostpolitik und Gemeinsam gegen Moskau
    6) Bewegung in den baltisch-russischen Beziehungen; KAS-Länderbericht 04.02.2005
    7) Roosevelt was ,,mentally impaired" at Yalta; The Independent 21.02.2005
    8) On Assessments in Polish Media Regarding Yalta Conference of the Allied Powers; Itar Tass 14.02.2005
    Quelle: http://www.german-foreign-policy.com...b81c8a459c2b41


    Anscheinend gibt es auch in Polen Befürworter der Unrechtmäßigkeit der Ostgebiete. Sie argumentieren bloß auf anderer Basis. Wenn das sich auf dieser Basis weiterentwickelt, könnte Deutschland die Ostgebiete und Polen ihre alten Ostgebiete zurückbekommen... Ich frag mich nur wie das mit der Anti-BRD Rechtsargumentation kompatibel ist...

  13. #153
    und was bringt es uns, wenn noch gebiete im osten zur brd - ähm - zum reich gehören? -.-

  14. #154
    Schrödingers Katze
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    na ihr könnt mehr geld für den aufbau ost spenden
    cya

  15. #155
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    Jaja lästert nur wieder ^^ Ich präsentiere nur die Fakten, die Durchführung machen andere :P

    Noch etwas interessantes: Ein Jemand hat in Bezug auf den Sachverhalt ob das GG eine Verfassung ist oder nicht an einen der Grünen geschrieben und Antwort bekommen. Hier nachfolgend:

    Sehr geehrter Herr .....,

    Sie haben mit Ihrer Einschätzung des Art. 146 GG Recht. In der Tat war es die Absicht der Eltern des Grundgesetzes, im Falle der Wiedervereinigung die künftige Staatsform im Rahmen einer Volksabstimmung über die neue Verfassung entscheiden zu lassen. Das Grundgesetz ist schon vom Namen her nicht als \"normale\" Verfassung vorgesehen gewesen. Es wurde lediglich von einem Parlamentarischen Rat (keiner gewählten Verfassungsgebenden Versammlung) ausgearbeitet und in den Landtagen (nicht vom Volk) abgestimmt.

    Nach 1990 versuchte insbesondere das Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder den Gedanken der verfasssunggebenden Versammlung im Zuge des Einigungsprozesses wiederzubeleben. Diese Bemühungen scheiterten an der Regierung Kohl, die eine Vereinigung über den damaligen Art. 23 GG in die Wege leitete. Die DDR trat der Bundesrepublik lediglich bei. Wir Grüne standen im Verein mit den Bürgerbewegungen sehr allein auf weiter Flur. Die West-Grünen mussten 1990 sorgar den Bundestag verlassen, was ihren Einfluss auf den weiteren Verlauf der Dinge entscheidend geschwächt hat.

    Ein kleiner Ausläufer der Verfassungsdiskussion war dann lediglich die Einrichtung der Gemeinsamen Verfassungsdiskussion von Bundestag und Bundesrat. Dieses Gremium bereitete aber lediglich eine kleinere Grundgesetzänderung vor. Unser Dr. Ullmann trat daher aus diesem Gremium unter Protest zurück.

    Nach meiner Übersicht liegen dem Bundesverfassungsgericht Klagen gegen die Missachtung des § 146 GG vor. Es gibt dazu auch eine Dissertation von Karlheinz Merkel, die im Buchhandel erhältlich ist. Von Dr. Ullmann sind zum Thema auch einige Texte veröffentlicht.

    Leider ist die Diskussion darüber öffentlich völlig zum Erliegen gekommen. Es wäre außerordentlich spannend, wenn sich dies ändern würde. Leider sehe ich im Moment keine gesellschaftliche Bewegung in diese Richtung. Die aktuellen Fragen wie Arbeitslosigkeit sind oft nur am Rande Verfassungsfragen (am ehesten noch der Bereich Bildung). Ich gehe aber davon aus, dass wir eines Tages wieder eine Diskussion bekommen werden. Das könnte möglicherweise im Zusammenhang mit der Föderalismusdiskussion im Kontext der
    Reform der Finanzverfassung der Fall sein, die von der Gemeinsamen Verfassungskommission nicht einmal angegangen wurde.

    Mit freundlichen Grüßen
    i.A. Jürgen Roth
    (Referent für Innen- und Rechtspolitik)


    Rotraud Delidakis
    Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
    Koordinationsbüro des Arbeitskreises 3
    Innen, Recht, Frauen und Jugend
    Tel.: 030 - 227 52539
    Fax: 030 - 227 56163
    www.gruene-fraktion.de
    -> GG keine Verfassung, niemals vom Volk gewählt. Da dies aber vom alten GG verlangt wurde (dieses GG verliert die Wirkung an dem Tag wenn das Deutsche Volk eine Verfassung in freier Selbstbestimmung entschieden hat oda so ähnlich), aber nich eingehalten wurde hat es sich mal wieder selbst ausgelöscht ^^

    und was bringt es uns, wenn noch gebiete im osten zur brd - ähm - zum reich gehören? -.-
    Es sind nunmal unsere Gebiete, ob es was bringt oder nich Russland is arschgroß was denen gar nix nützt und trotzdem halten sie unsere Gebiete besetzt

  16. #156
    8 seiten vollgeschrieben für eine sache, die keinen nutzen hat

  17. #157
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    Avatar von freezy
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    da hast du wohl recht durch diese 8 Seiten wird sich nix in der Welt ändern... aber wieso posten wir dann überhaupt auf einem Dikussionsforum

  18. #158
    FORENGRÜNDER

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    Es gibt fast keine Vertriebenen mehr und Deutsche leben in den ehemaligen Ostgebieten auch fast keine mehr. Was wollen wir denn damit ? Die sind noch schlechter entwickelt als die Gebiete der ehemaligen DDR.
    Das würde nur Unmengen kosten und Staub aufwirbeln.

  19. #159
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    Zitat Zitat von Freezy
    da hast du wohl recht durch diese 8 Seiten wird sich nix in der Welt ändern... aber wieso posten wir dann überhaupt auf einem Dikussionsforum
    LOL das ist wohl der erste und letzte Posting von Freezyin dem Thread hier, dem ich zu 100% zustimmen kann. *daumenhoch*
    Da sieht man's mal wieder: Es gibt immer einen gemeinsamen Nenner, egal wie trivial er ist. Also nehmt beim Disputieren nicht immer alles so ernst.
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  20. #160
    Kriegsdienstverweigerer

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    DoS
    Ich kann nur eines dazu schreiben das hoffentlich solche Leute nie an die Macht kommen die uns angeblich nur gutes tun wollen.

    es haben schon mal welche geschafft ein ganzes Volk zu blenden und dazu zu bringen das jeder mit einem Faehnchen auf der Strasse stand und jubelte,ohne anfangs ein schlechtes Gewissen zu haben.Das Resultat kennt ja jeder wo es geendet hat.

    Leute die so einen Bullshit in die Welt setzen sollte man grundsaetzlich ernst nehmen den auch in der heutigen Zeit gibt es genug Leute die naiv genug sind daran zu glauben.Allein ein Grund waere schon mal zu sagen wir haben 5 Millionen Arbeitslose,wovon sich bestimmt viele begeistern lassen wuerden.

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