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Verschärfung der Urheberrechte

Eine Diskussion über Verschärfung der Urheberrechte im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Hm nen Bekannter von mir stopft immer wenn er einkaufen geht alles in seinen Rucksack, geht mit dem Rucksack zur ...

  1. #41
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    Avatar von freezy
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    Hm nen Bekannter von mir stopft immer wenn er einkaufen geht alles in seinen Rucksack, geht mit dem Rucksack zur Kasse und bezahlt dort (so weiß er, wieviel in seinen Rucksack passt xD). Jedenfalls hat sich darüber noch keiner beschwert ^^

  2. #42
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    Avatar von Blade
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    Zitat Zitat von Freezy Beitrag anzeigen
    Hm nen Bekannter von mir stopft immer wenn er einkaufen geht alles in seinen Rucksack, geht mit dem Rucksack zur Kasse und bezahlt dort (so weiß er, wieviel in seinen Rucksack passt xD). Jedenfalls hat sich darüber noch keiner beschwert ^^

    Juristen sind halt auch Menschen, die in einer Welt leben wie sie laut zahllosen (!!) Gesetztestexten SEIN SOLLTE und nicht wie sie in Wirklichkeit ist
    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    [...], da dem Mod wohl bekannt war, dass Blade kein normaler Bär und auch kein Schadbär, sondern ein Problembär ist und entsprechende Vorsorge daher hilfreich sein könnte.

  3. #43
    Zitat Zitat von MacBeth Beitrag anzeigen
    jojo hab mir schon gedacht das sowas kommt...aber gib mirn strafrechtliches beispiel dafür (am besten mit §), das ich schon was klaue nur weils in meiner tasche ist ich aber den laden nichtmal verlassen habe

    noch besser mit einem urteil

    und nur weil ich was theoretisch betrachte isses stuss....wie du siehst frage ich oben sogar, weil ich wusste das du was weißt das ich nicht weiß....und dennoch habe ich meine zweifel das deswegen mal jemand hinter gitter musste....genau wie die durchsetzbarkeit des gesetzes ... das ich noch nicht von dir gehört habe ^^
    Lappen wirds bestimmt noch sinnvoll ergänzen bzw korrigieren können:

    § 242 Diebstahl
    (1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.


    Ich hab Jura nur ein Semester studiert, auch schon nen bisschen her. Deshalb kann ich Dir mit Urteilen nicht aushelfen. Es ist aber so, dass in dem Augenblick wo Du in einem Laden eine CD einsteckst einen (versuchten) Diebstahl begehst.
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  4. #44
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    Avatar von MacBeth
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    Zitat Zitat von BraveSociety Beitrag anzeigen
    Lappen wirds bestimmt noch sinnvoll ergänzen bzw korrigieren können:

    § 242 Diebstahl
    (1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.


    Ich hab Jura nur ein Semester studiert, auch schon nen bisschen her. Deshalb kann ich Dir mit Urteilen nicht aushelfen. Es ist aber so, dass in dem Augenblick wo Du in einem Laden eine CD einsteckst einen (versuchten) Diebstahl begehst.
    nich anwendbar da nicht nachweisbar, denn da steht klar mit der absicht, (aber nur meine meinung)...nur weil ich die inner tasche habe klau ich die noch lange nicht...und dann müssten kaufhausdektive auch nicht warten bis ein dieb mit der ware abhauen will
    Geändert von MacBeth (04.01.2008 um 17:38 Uhr)
    Das Vertrauen unter Freunden ist ein sehr empfindlicher Zustand. Zuneigung, Gefühl, Erkenntnis, Hoffnung und Glaube halten ihn im Gleichgewicht. Ohne Vertrauen ist das Leben bitter und leer, dieses zerbrechliche Band auf die Probe zu stellen, ist gefährlich. Und obwohl das Vertrauen daran wachsen kann, stellt sich immer die Frage, ob es der Probe überhaupt standhält.

  5. #45
    wenn du was in deiner tasche verschwinden lässt dann ist die absicht erfüllt (aber auch nur meine meinung)
    kaufhausdetektive warten nicht ab bis einer abhauen will, wenn die sehen das einer was in seinen taschen verschwinden lässt packen die sich den.
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  6. #46
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    Avatar von MacBeth
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    auch wenns bald zuviel offtopic wird....
    ich kennes nur so das detektive einen nach der kasse abfangen...habs noch nie anders erlebt oder im tv gesehen
    Das Vertrauen unter Freunden ist ein sehr empfindlicher Zustand. Zuneigung, Gefühl, Erkenntnis, Hoffnung und Glaube halten ihn im Gleichgewicht. Ohne Vertrauen ist das Leben bitter und leer, dieses zerbrechliche Band auf die Probe zu stellen, ist gefährlich. Und obwohl das Vertrauen daran wachsen kann, stellt sich immer die Frage, ob es der Probe überhaupt standhält.

  7. #47
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    Avatar von Touji
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    Zitat Zitat von Crash Beitrag anzeigen
    Kannst ja mal ne DAU Anleitung reinstellen zu Truecrypt^^
    http://www.truecrypt.org/docs/tutorial.php

    Allerdings sollte man den "Security Precautions"-Teil in der Dokumentation auch lesen, wenn man das Programm verwendet. Es gibt nämlich ein paar Bereiche von Windows, die das Programm allein nicht schützen kann. Z. B. wenn dein Media Player irgendwo seine Playlist und temporäre Dateien anlegt, in welcher die Dateien oder zumindest Teile davon unverschlüsselt vorliegen. Auch ein paar Funktionen von Windows stellen ein potentielles Risiko dar. So könnte Windows Dateien aus dem Truecrypt-Laufwerk/Container unverschlüsselt in seine Auslagerungsdatei oder Ruhezustandsdatei packen, während du damit rumhantierst. (Während du an den Dateien in dem verschlüsseltem Bereich rumwurschtelst, müssen sie logischerweise irgendwo unverschlüsselt im Speicher sein, sonst könntest du ja selbst nicht darauf zugreifen. ^^) Bei Windows 2003 und Vista kann es auch sein, dass Schattenkopien von Dateien angelegt werden. Schattenkopien sind eigentlich dazu da, um versehentlich gelöschte Dateien wiederherstellen zu können, was bei den Dateien im verschlüsseltem Bereich aber gerade nicht erwünscht ist.

    Wenn man Dateien von außerhalb des verschlüsselten Laufwerks/der verschlüsselten Container-Datei einfach so hineinkopiert, sollte man auch sichergehen, dass die Originaldatei an ihrer ursprünglichen, unverschlüsselten Position nicht so einfach durch Spezialsoftware oder von Datenrettungsfirmen wiederhergestellt werden kann. Zu diesem Zweck kann man Dateischredder, wie z. B. das Open Source-Programm Eraser* ("secure move"-Funktion), verwenden. Wenn man sich bei der Löschung auf die Windows-eigenen Funktionen verlässt ist das so, wie wenn man in seinem Laden einen Artikel aus der Sortimentsliste streicht, ihn aber im Regal stehen lässt.

    (Off-topic am Rande: Es kam schon vor, dass Ermittlungsbehörden die Rechner von Beschuldigten einfach an Vereine wie die GVU abgegeben haben, damit diese darauf nach Beweisen suchen können (Staatsanwaltschaft darf GVU nicht bei Urheberrechtsermittlungen beiziehen) und diese Leute dürften wissen wie man Dateien nach dem Leeren das Papierkorbs wiederherstellt.)

    Wenn man sich über diese Nachteile von Programmen wie Truecrypt keine Gedanken machen will, kann man alternativ auch zu Software- (z. B. PGP Desktop) oder Hardwarelösungen (Crypto-Festplatten) greifen, welche auch das Systemlaufwerk verschlüsseln können. Ein Nachteil dieser Lösungen gegenüber Truecrypt ist, dass sie keine Freeware sind. Für Windows ist mir allerdings keine kostenlose Full Disk Encryption-Software bekannt, für Linux gibt es dafür Freeware wie etwa dm-crypt.

    Die softwareseitige Verschlüsselung geht natürlich zu Lasten der Geschwindigkeit. Truecrypt kann man beenden und dann in normaler Geschwindigkeit weiterarbeiten, bei Programmen die alle Laufwerke verschlüsseln muss man die Ganze Zeit mit diesen Einbußen leben.

    Bei Crypto-Festplatten gibt es hingegen keine Geschwindigkeitseinbußen, man muss allerdings dem Hersteller vertrauen, dass diese keine Hintertür oder ein zweites Schlüsselpaar, welches bei sämtlichen Geräten einer Bauart funktioniert, eingebaut hat. Das mag paranoid klingen, aber wenn es bei der Entscheidung über neue Verschlüsselungsstandards schon zu solchen Vorkommnissen kommt, wieso also nicht auch bei Crypto-Festplatten wo die Wahrscheinlichkeit, dass es jemandem auffällt um einiges geringer sein dürfte?

    Logischerweise sind die Dateien nur so lange sicher verschlüsselt wie die entsprechenden Laufwerke/Container-Dateien nicht geöffnet sind, bei Crypto-Festplatten ist das bereits beim Booten der Fall. Einen installierten Trojaner wird eine Crypto-Festplatte (genau wie ein geöffnetes Truecrypt-Laufwerk) also kaum an irgendwas hindern. Da ist es schon wieder ein Vorteil, dass Truecrypt nicht das Systemlaufwerk verschlüsseln kann und manuell geladen werden muss.

    Absolut sicher ist man also mit keiner dieser Optionen, aber wenn man die jeweiligen Schwächen kennt und damit halbwegs umzugehen weiß, kann man das Risiko, dass Daten in die Hände von Unbefugten gelangen, zumindest minimieren.

    Ein wesentlicher Vorteil von Truecrypt gegenüber vielen anderen Verschlüsselungsprogrammen ist, dass es sowohl Open Source-Software ist, als auch auf standardisierte und von vielen Leuten geprüfte Verschlüsselungsverfahren (z. B. AES) setzt. Wenn es einen Softwarebereich gibt, wo mir das wichtig erscheint, dann ist das der Bereich der Kryptografie-Software, denn nirgendwo sonst (außer vielleicht bei Wahlcomputern) dürften versteckte Hintertüren fataler sein. Wenn eine Firma sagt, dass das eigene Programm absolut sicher verschlüsselt, aber sowohl den Quellcode als auch den verwendeten Algorithmus als Firmengeheimnis geheim hält, so kannst du das der Firma vielleicht glauben, es dürfte aber nur sehr schwer überprüfbar sein.

    *Schredder damit nur Dateien bei denen du dir absolut sicher bist. Es gab da irgendsoeine Funktion womit man den freien Speicherplatz auf dem Laufwerk schreddern kann. Wenn man möchte, das Windows beim nächsten Neustart noch hochfährt, sollte man das lassen. Schalt am Besten gleich den ganzen Aufgabenplaner des Programms ab. ^^


    P.S.
    Falls du Truecrypt verwenden solltest, achte darauf, dass die Installationsdatei ordnungsgemäß signiert ist. Das sieht man bei Vista (k. A. wie das bei XP war) z. B. an der UAC-Abfrage. Falls der Balken neben dem Schild nicht grau, sondern orange ist, NICHT installieren. Gerade bei Programmen wie Truecrypt dürfte es Leute/Organisationen geben, die darin am Liebsten ihre eigene Hintertür sehen würden.
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  8. #48
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    Der Vergleich mit Diebstahl hinkt immer, da es nunmal um materielle Güter (unteilbar in dem Fall noch dazu) geht beim Diebstahl während Urheberrecht sich auf immaterielle Güter bezieht.


    Was mich aber vielmehr interessiert, wenn wir hier einen Strafrechtler haben, ist, wie die Lage bei Rapidshare (one-Klick-Hoster und co) vs. Filesharing (emule usw.) ist.

    Denn immer wenn so ein armes würstchen zum Geld löhnen verknackt wurde hier in Deutschland hat er Filesharing betrieben und immer zumindestens die Datei zum Download angeboten, die er selbst
    heruntergeladen hat. Dadurch ergiebt sich dann logischerweiße die hohen SCHADENERSATZsummen, weil er entgegen dem Urheberreecht die Datei illegal verteilt hat und daraus dem Unternehmen ein Schaden entsteht. Die strafrechtliche Konsequenz ist mM nach immer die harmlosere.
    Wobei ich nicht weiß wie sich das auf den Schadenersatz auswirkt wenn du immer nur gewisse Prozente eine Werkes verteilst, ob du dann trotzdem für das ganze Werk den Schadenersatz blechen musst. Vielleicht weiß Lappen da mehr.

    Bei Rapidshare lädst du aber NUR runter, also kann demzufolge auch kein Schadenersatz verlangt werden oder seh ich das falsch. Und wenn doch wie bemisst sich der Schaden für das Unternehmen das ich ein Lied oder Film evtl. geguckt/gehört habe? (Also nicht weiterverteilt).

    Und wie die strafrechtliche Konsequenz aussieht interessiert mich auch, denn strafbar macht man sich doch auch in diesem Fall, oder? Schließlich lädt man eine Datei runter die offensichtlich das Urheberrecht verletzt. Aber es dürfte strafrechtlich ja schon einen unterschied machen ob du nur runterlädst oder dazu auch noch verteilst.
    Wäre cool wenn du das beantworten kannst.

    Edit: Ach ja und mit TrueCrypt wäre ich mir auch nicht so sicher. Klar knacken die das nie und du wirst logischwerweiße nicht dafür verknackt aber es gibt da sowas wie Beugehaft. Und wenn sie die Poviderdaten haben und böse Musikunternehmen deine IP mitgeloggt haben und die eindeutig dich als Abnehmer zuordnen können, (was aber auch wieder die interessante Frage aufwirft was ist wenn sie das nicht können da dahinter ein Router ist und vier Abnehmer) dann haben sie schon nen recht starken Verdacht der sowas rechtfertigen könnte, aber sicher weiß ich das nicht. Hängt wahrscheinlich auch von Staatsanwalt und richter ab den du hast. Aber da weiß Lappen hoffentlich auch mehr.
    Geändert von RaoulDuke (04.01.2008 um 20:00 Uhr)
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  9. #49
    ich würde sagen wir warten mal ab was der angehende jurist aka lappen dazu noch zu sagen hat...
    schönes wochenende
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  10. #50
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    Hmm macht man sich da jetz strafbar, wenn man sich n Musikvideo auf Youtube anguckt, so wie se auf Viva/Mtv laufen ? o.O

  11. #51
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    Zitat Zitat von RaoulDuke Beitrag anzeigen
    Edit: Ach ja und mit TrueCrypt wäre ich mir auch nicht so sicher. Klar knacken die das nie und du wirst logischwerweiße nicht dafür verknackt aber es gibt da sowas wie Beugehaft. Und wenn sie die Poviderdaten haben und böse Musikunternehmen deine IP mitgeloggt haben und die eindeutig dich als Abnehmer zuordnen können, (was aber auch wieder die interessante Frage aufwirft was ist wenn sie das nicht können da dahinter ein Router ist und vier Abnehmer) dann haben sie schon nen recht starken Verdacht der sowas rechtfertigen könnte, aber sicher weiß ich das nicht. Hängt wahrscheinlich auch von Staatsanwalt und richter ab den du hast. Aber da weiß Lappen hoffentlich auch mehr.
    Ich würde mal sagen, dass die Beweislast von der IP-Adresse allein eher wackelig ist. Zum einen weil bei den meisten deutschen Providern bei jeder Einwahl eine andere Adresse zugewiesen wird, zum anderen gibt es genügend Wege diese zu fälschen, z. B. wenn man sich unerlaubt in ein unverschlüsseltes WLAN-Netz einklinkt und somit dessen Adresse angezeigt wird und von Spielchen mit VPNs und Proxyservern will ich garnicht erst anfangen. Zum anderen reicht schon ein Fehler bei der Konfiguration eines Switches seitens des Providers sowie Standardeinstellungen bei Windows-Netzwerkfreigaben und schon gehört die angezeigte Adresse nicht zu dem Rechner zu welchem sie zu gehören scheint.

    Provider dürften zwar Logdateien darüber haben, wem wann welche Adresse zugewiesen wurde, aber diese dürften bei Flatratekunden binnen weniger Tage gelöscht werden, da man sie dort nicht für Abrechnungszwecke braucht. Zumindest war das vor der Vorratsdatenspeicherung so, Internetprovider können diese aber AFAIK noch bis irgendwann 2009 verweigern ohne dafür belangt zu werden.
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  12. #52
    Robin Hood
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    Hm, ich meinte ja nicht das die Ip-Adresse als Beweis herangezogen wird, sondern wenn sie auf dich über deinen Ip-Adresse gekommen sind was dann ist mit deiner TrueCrypt-Verschlüsselung. Mal angenommen du hast den Beweis für einen Mord auf deiner Platte aber mit Truecrypt verschlüsselt und willst ihn nicht hergeben weil es dein Kumpel war dann kann dich das Gericht in Beugehaft nehmen um das PW zu bekommen. Richterliche Erpressung sozusagen. Dazu brauchen sie aber den Verdacht das sich der Beweis auf der HD befindet, und in unserem Fall liefert die IP diessen Verdacht denn wenn sie eine Ip-Adresse haben, dann zum Staatsanwalt gehen, der die herausgabe der Daten vom Provider verlangt und sie bei dir landen ist das schonmal schlecht.
    Wenn sie dann nachgucken kommen und du alles verschlüsselt hast und auch das PW nich hergibst, dann ist das durchaus sehr verdächtig. Was sie dann machen ist die Frage, deswegen würde ich von Lappen ja gerne wissen ob sie dich daraufhin in Beugehaft nehmen könnenund wenn ja welche Anforderungen dafür gestellt werden.. Wenn nicht dann ist mehr oder wenig gut, haste halt blos PC verloren.

    Die Staatsgewalt kommt über deine IP fast immer an dich beim saugen ran. Denn die Daten wurden bei den meisten Providern schon vor der Vorratsspeicherung auch für flatratekunden aufgehoben. Bei der Telekom glaub so 3 Monate. Ein paar haben geklagt und recht bekommen. Da dürfen sie es dann nicht. Dazu musste man die Telekom aber erst auffordern. Jetzt sind sie gesetzlich dazu verpflichtet die Daten zu sammeln. Hat sich also eigentlich nix geändert.

    Klar gibt es Möglichkeiten die IP zu fälschen und so, aber für 99% der Leecher trifft das nicht zu. Denn wenn man wirklich 100% anonym saugen will, bräuchte man einen Proxy der auch den Traffic bewältigt und das kostet in der Regel Geld. Und in ungeschütztes Wlan eindringen geht auch aber trifft auch auf die wenigsten zu. Aber jemand dessen WLAN geentert wurde und er jetzt deswegen Stress hat obwohl er nix gemacht hat, wird glaub ich schonmal seinen Platte angucken lassen wenn die Polizei das will um die Vorwürfe zu entkräften.
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  13. #53
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    Dann würde ich die Beugehaft aussitzen ( sind maximal 6 Monate und das bei Mordverdacht ) und anschliessend unseren lieben Staat auf Schadensersatz verklagen.
    Schliesslich hat er nach den 6 Monaten ja immer noch keine beweise und somit sollte eigentlich gelten das ich Unschuldig bin.
    Weiterhin, wenn du einer Straftat verdächtigt wirst, hast du afaik das Recht die Aussage zu verweigern und somit gibts auch gar keine gesetzliche Handhabe der Beugehaft.

    Wenn du natürlich einen Mörder deckst gehörst du eindeutig hinter Gittern.. ^^
    Und das für Länger als 6 Monate Oo....

    Das die IPs ausreichen glaube ich weiterhin nicht, da müssen schon andere dinge kommen...
    Weiterhin ist eine Verschlüsselung bei uns NOCH keine Straftat und ebenfalls nichtmal ein Indiz für eine Straftat... ansonsten könnte man wahrscheinlich 99% der IT Branche einbuchten da sie sicherlich PGP oder sowas nutzen.


    Aber dazu sagt am besten mal jmd mit Jura kenntnissen mehr

    Mir wäre egal ob in einem Container der mit Truecrypt verschlüsselt ist 2000gb warez liegen oder lediglich 1 Textdatei mit nem Liebesbrief drin.
    Kriegen würde unser Rechtssystem nur das was sie eigenständig rauskriegen... und das dauert in der Heutigen Zeit sicherlich einige Jahre... ich nehm dabei auch billigend in Kauf das ich mir halt nen neuen Rechner kaufen muss.
    Dem System schadets um längen mehr da sie die Arbeit + Kosten aufbringen für nichts und wieder nichts
    Geändert von Apokus (04.01.2008 um 22:14 Uhr)

  14. #54
    Robin Hood
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    Okay,
    wenn das so ist mit der beugehaft und den 6 Monaten ist das schonmal ne gute Info.
    Bleiben noch die anderen Fragen;-)
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  15. #55
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    Beugehaft gibts sicher nicht für Filesharing oder sowas...
    Das behaupte ich jetzt einfach mal als Juristisch unerfahrener Mensch ^^

  16. #56
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    Zitat Zitat von RaoulDuke Beitrag anzeigen
    Hm, ich meinte ja nicht das die Ip-Adresse als Beweis herangezogen wird, sondern wenn sie auf dich über deinen Ip-Adresse gekommen sind was dann ist mit deiner TrueCrypt-Verschlüsselung. Mal angenommen du hast den Beweis für einen Mord auf deiner Platte aber mit Truecrypt verschlüsselt und willst ihn nicht hergeben weil es dein Kumpel war dann kann dich das Gericht in Beugehaft nehmen um das PW zu bekommen. Richterliche Erpressung sozusagen. Dazu brauchen sie aber den Verdacht das sich der Beweis auf der HD befindet, und in unserem Fall liefert die IP diessen Verdacht denn wenn sie eine Ip-Adresse haben, dann zum Staatsanwalt gehen, der die herausgabe der Daten vom Provider verlangt und sie bei dir landen ist das schonmal schlecht.
    Wenn sie dann nachgucken kommen und du alles verschlüsselt hast und auch das PW nich hergibst, dann ist das durchaus sehr verdächtig. Was sie dann machen ist die Frage, deswegen würde ich von Lappen ja gerne wissen ob sie dich daraufhin in Beugehaft nehmen könnenund wenn ja welche Anforderungen dafür gestellt werden.. Wenn nicht dann ist mehr oder wenig gut, haste halt blos PC verloren.

    Die Staatsgewalt kommt über deine IP fast immer an dich beim saugen ran. Denn die Daten wurden bei den meisten Providern schon vor der Vorratsspeicherung auch für flatratekunden aufgehoben. Bei der Telekom glaub so 3 Monate. Ein paar haben geklagt und recht bekommen. Da dürfen sie es dann nicht. Dazu musste man die Telekom aber erst auffordern. Jetzt sind sie gesetzlich dazu verpflichtet die Daten zu sammeln. Hat sich also eigentlich nix geändert.

    Klar gibt es Möglichkeiten die IP zu fälschen und so, aber für 99% der Leecher trifft das nicht zu. Denn wenn man wirklich 100% anonym saugen will, bräuchte man einen Proxy der auch den Traffic bewältigt und das kostet in der Regel Geld. Und in ungeschütztes Wlan eindringen geht auch aber trifft auch auf die wenigsten zu. Aber jemand dessen WLAN geentert wurde und er jetzt deswegen Stress hat obwohl er nix gemacht hat, wird glaub ich schonmal seinen Platte angucken lassen wenn die Polizei das will um die Vorwürfe zu entkräften.
    Seit wann muss der Verdächtige seine Unschuld beweisen und nicht umgekehrt? Ein Truecrypt-Laufwerk zu haben allein dürfte einen nicht verdächtiger machen als z. B. ein Bankschließfach zu besitzen oder einen kleinen Safe in seiner Wohnung zu haben.

    ... Der Gesetzestext nimmt auch Privatpersonen von der Pflicht zur Speicherung nicht aus, etwa wenn sie kostenlos einen öffentlichen WLAN-Zugang oder einen E-Mail-Dienst anbieten. Dagegen sind Anbieter von Webseiten, Webspace (Hosting), Foren und Chat-Diensten nicht betroffen. Anbieter von Internetzugängen, Internet-Telefonie und E-Mail sind erst ab dem 1. Januar 2009 zur Speicherung verpflichtet. Alle anderen Anbieter können erst ab dem 1. Januar 2009 wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt werden, wenn sie der Speicherpflicht nicht nachkommen (§ 150 Abs. 12b TKG). ...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung

    Seitens der Provider dürfte wenig Interesse daran bestehen, damit früher anzufangen als unbedingt nötig. Wenn man für das Verweigern noch nicht belangt wird und man dadurch gleichzeitig Geld sparen kann, spricht finanziell nicht wirklich viel dafür damit vorher anzufangen.

    Allerdings habe ich neulich irgendwo gelesen (Ich weiß nicht mehr wo. ^^''), dass die Telekom schon irgendwann 2008 damit anfangen will, habe dafür aber jetzt keine Quelle parat.

    Dass der beschuldigte WLAN-Besitzer seine Unschuld beweisen kann, ist zwar schön, aber an den eigentlichen Übeltäter kommt man dadurch noch lange nicht. Landgericht Hamburg hat auch mal geurteilt, dass jemand der ein ungesichertes WLAN-Netz betreibt als Mitstörer haftet, falls Unbefugte über dieses Netz Mist verzapfen.

    Da das aber nur ein Landgericht ist kann das ein anderer Richter natürlich anders sehen...
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  17. #57
    Okzident erwache
    Avatar von Lappen
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    Zitat Zitat von BraveSociety Beitrag anzeigen
    ich würde sagen wir warten mal ab was der angehende jurist aka lappen dazu noch zu sagen hat...
    schönes wochenende
    Ich bin kein angehender Jurist sondern ein ausgewachsener Volljurist mit 2 Staatsexamen seit 2002....

    zum Thema Urheberrecht gebe ich keine Informationen heraus, da ich hierzu kaum Ahnung habe. Und frei nach dem Motto: "Wenn man keine Ahnung hat, öfters mal die Fresse halten" schweige ich lieber^^

    zu MacBeth:

    erstens mal hast Du eine (für Laien aber völlig normal) recht seltsame Auffassung, wie das Recht so funktioniert. Nur das wenigste ist in Gesetzestexten fixiert. Das meiste entwickelt die Rechtswissenschaft sowie die richterliche Rechtsfortbildung.
    So ist z.B. herrschende Meinung in Bezug auf das objektive Tatbestandsmerkmal "Gewahrsamsbruch" beim Diebstahl in fremder Sphäre die Enklaventheorie. Hier reicht es zum vollendeten Diebstahl somit aus, kleinere Gegenstände so am Körper oder in Taschen zu verstauen, dass andere von außen nicht erkennen können, dass die Gegenstände darin verbracht wurden oder erst Durchsuchungen vornehmen müssten, um Kenntnis vom Ansich-Nehmen zu erlangen.

    Was Deine Nicht-Beweisbarkeit des Vorsatzes anbetrifft, der beim Diebstahl noch sehr viel differenzierter geprüft wird, nämlich getrennt nach Aneignungsabsicht und Enteignungsvorsatz, liegst Du schwer neben der Spur, wenn Du glaubst, dies könne man nicht beweisen.

    Wenn der Richter Dir schlicht nicht glaubt, hat sich's mit rausreden. So einfach ist das. Es gibt schon so was wie ne Glaubhaftigkeitsprüfung.

    Wer sagt: "hey, hab nicht gewusst, dass da ein Haltverbotsschild stand, als ich mein PKW dort abstellte" oder "oh, ich wollte gar nicht schießen" wird sich einige Fragen anhören dürfen. Und schwupps: das, was der Täter an der Stelle so von sich gibt, endet oft in unangenehmen Konsequenzen für ihn. Da sind gut geschulte Leute am Werk^^. Am Ende glaubt ihm der Richter bzw. die Kammer oder sie tut's nicht. Ansonsten gibt's auch noch u.U. Zeugen oder andere Beweismittel. Am Ende aber obliegt es allein der richterlichen Überzeugung, was Sache ist.

    Jura, das mal als allgemeiner Hinweis, hat - zumindest was das materielle Recht anbetrifft, nicht viel mit Paragrafen angucken oder gar auswendig lernen zu tun, sondern in der Regel mit der Auseinandersetzung von Prüfungsschemata, wissenschaftlichen Theorien, dogmatischen Ansätzen sowie der Rechtsprechung.

    Euer Beugehaft-Thema hab ich grad nur überflogen.. daher kurz allgemeine Hinweise: Diese kann gegen Zeugen, die die Aussage verweigern, obwohl ihnen kein Zeugnisverweigerungsrecht zusteht, verhängt werden. Der Beschuldigte hingegen muss NIE aussagen, wenn er das nicht will. Somit kann gegen ihn auch keine Beugehaft verhängt werden.
    Geändert von Lappen (05.01.2008 um 03:43 Uhr)

  18. #58
    Robin Hood
    Avatar von RaoulDuke
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    Zitat Zitat von Touji Beitrag anzeigen
    Seit wann muss der Verdächtige seine Unschuld beweisen und nicht umgekehrt? Ein Truecrypt-Laufwerk zu haben allein dürfte einen nicht verdächtiger machen als z. B. ein Bankschließfach zu besitzen oder einen kleinen Safe in seiner Wohnung zu haben.



    http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung

    Seitens der Provider dürfte wenig Interesse daran bestehen, damit früher anzufangen als unbedingt nötig. Wenn man für das Verweigern noch nicht belangt wird und man dadurch gleichzeitig Geld sparen kann, spricht finanziell nicht wirklich viel dafür damit vorher anzufangen.

    Allerdings habe ich neulich irgendwo gelesen (Ich weiß nicht mehr wo. ^^''), dass die Telekom schon irgendwann 2008 damit anfangen will, habe dafür aber jetzt keine Quelle parat.

    Dass der beschuldigte WLAN-Besitzer seine Unschuld beweisen kann, ist zwar schön, aber an den eigentlichen Übeltäter kommt man dadurch noch lange nicht. Landgericht Hamburg hat auch mal geurteilt, dass jemand der ein ungesichertes WLAN-Netz betreibt als Mitstörer haftet, falls Unbefugte über dieses Netz Mist verzapfen.

    Da das aber nur ein Landgericht ist kann das ein anderer Richter natürlich anders sehen...
    Hm, ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau worauf du hinaus willst.
    Auf jeden Fall hinkt der Vergleich mit Safe und Bankschliesfach auch. Denn der Besitz is nat. nicht strafbar und sie werden da sonst auch nicht draufgucken aber in Zusammenhang mit deiner mitgeloggten IP schon. Wäre dann so als ob von der überfallenen Bank bis zu deiner Haustür ne Spur von Geldscheinen liegt. Das wär schon verdächtig. Aber was weiß ich.
    UNd das mit den Providern ist auf jeden Fall so, das die jetzt schon und auch früher (obwohl sie es eigentlich nicht durften) die IP's mitgeloggt haben. Steht auch irgendwo in deinem Wikipaedia-Artikel. Und da sie es schon immer gemacht haben bedeutet das auch keine Mehrkosten.

    Zitat Zitat von Apokus Beitrag anzeigen
    Beugehaft gibts sicher nicht für Filesharing oder sowas...
    Das behaupte ich jetzt einfach mal als Juristisch unerfahrener Mensch ^^
    Ja bezweifeln tu ich das auch das das in der Realität so durchgeführt wird. ABer ich hab halt mal gelesen das die juristische Möglichkeit besteht. Deswegen interessiert es mich auch
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  19. #59
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    Avatar von Apokus
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    Die Juristische Möglichkeit besteht nur bei schwerwiegenden Fällen, Mord, Entführung usw und nicht weil irgendein Piss unternehmen vermutet das du 5 Piss Lieder geklaut hast *lol*

  20. #60
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    Was geht hier eigentlich schon wieder mit Märchenstunden ab?

    Nochmal: Beugehaft kann gegen Zeugen, nicht gegen den Angeklagten, verhängt werden, wenn diese die Aussage verweigern, ohne hierzu berechtigt zu sein und wenn sie sich durch die Aussage nicht selbst belasten müssten. Die Differenzierung nach Entführung, Mord etc im Gegensatz zu Urheberrechtsverletzung hätte ich dann auch gerne mal substantiiert Wobei natürlich stets der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachtet werden muss.
    Geändert von Lappen (05.01.2008 um 03:46 Uhr)

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