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tanzverbot?

Eine Diskussion über tanzverbot? im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; jo aber du vernachlässigst den einfluss den das Christentum auf Rom hatte nachdem es staatsreligion wurde total, obwohl dieser nicht ...

  1. #41
    Foren-Chemiker
    Avatar von Apocalypso
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    jo aber du vernachlässigst den einfluss den das Christentum auf Rom hatte nachdem es staatsreligion wurde total, obwohl dieser nicht unerheblich war.
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
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  2. #42
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Blubber?
    Ich habe den Christentum nicht seinen Einfluss, sondern die Wurzeln unser Kultur abgesprochen. Wie du es so schön formoliert hast. Und aus der historischen Sicht ist der Einfluss den Rom auf das Christentum ausgeübt hat auch noch wesentlich größer als anderes herum. Das das Christentum trotzdem unsere Kultur will und kann ich auch garnicht abstreiten. Nur ist der Einfluss nun nicht so gravierend oder gar untrennbar, wie ihn einige hier darstellen.

  3. #43
    Okzident erwache
    Avatar von Lappen
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    Konstatin war so frei, das Christentum in Rom und somit letztlich in Europa einzuführen. Nicht die Franken. Leider endeten die römischen Expansionen nach Germanien nach der Schlacht am Teutoburger Wald 9 n. Chr. Von da an gab es im Limes-Gebiet zwar regen Handel und auch kulturellen Austausch; römischer Einfluss ist in dieser kurzen Zeit bis zum Fall Roms jedoch absolut nachrangig gegenüber der dann folgenden 1500jährigen Zeit ohne Antike und ohne Rom. Und diese Zeit war wie ich oben bereits darlegte, weitestgehend durch das Christentum geprägt. Und das hält immer noch.
    Wenn also von Wurzeln und wesentlichen Einflüssen früherer Zeiten geredet werden kann, dann zu 99 % eben von jener Zeit. Auch altgermanische Stammesriten mögen ihre Einflüsse auf uns heute lebende Menschen gehabt haben. Aber natürlich sind die späteren Einflüsse heute spürbarer und haben das gesamte christliche Abendland geprägt.
    Und SonGohan: hör endlich auf, unsachlich und persönlich zu werden. Derlei Dinge sind Ausdruck von Schwäche und fehlender Bildung. Letzteres - und damit sei den perönlichen Dingen auch Genüge getan - sieht man bei Dir vor allem an der großschnäuzigen Art gepaart mit fehlenden Deutschkenntnissen.

  4. #44
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    Avatar von Apocalypso
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    endlich bringts ma jemand auf den punkt so dass selbst ein primat das versteht!
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
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  5. #45
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Konstantin hat das Christentum im römischen Reich!!!!! etabliert. Die Franken etablierten das Christentum als erster GERMANISCHER(was für unsere Geschichte wichtig ist) Stamm. Aus den Frankenreich ging anschließend das HRRDN usw. usw. hervor. Außerdem gab es bis zum Ende vorallem in Westrom eine sehr schwammige Einstellung zu den Christen, hier herschte oft noch das Heidentum vor. Dieser Interessenkonflikt war nun auch maßgeblich an den Untergang Westroms beteiligt.
    Außerdem ging es doch nur um die Wurzeln unser Kultur, nicht um die Stärke der jeweiligen Faktoren. Die liegen nun mal bei den Germanen und vorallem Rom. Rom hat das Christentum geprägt. Das Christentum hat das Mittelalter bis heute geprägt.
    Das Trennen von Religon und Staat funktioniert haben schon andere Nationen bewiesen, auch wenn diese in anderen Aspekten nicht wirklich erfolgreich waren. Das Christentum ist in unser Gesellschaft ganz klar weg denkbar. Mann brauch sich nur mal umzusehen. Bitte erst lesen, verstehen und dann posten.

    @Lappen
    Gerade du wagst es von Bildung zu sprechen, obwohl du alleine mit deinen Schulkentnissen prahlst und keinerlei neue Erkenntnisse der letzten 2 Jahre mit einbeziehst und immer und überall den Antisemetismus siehst. Als wenn ich mir von so einen konserativen Zurückgebliebenden irgendwas über meine Bildung sagen lasse.
    Geändert von SonGohan (25.03.2008 um 00:27 Uhr)

  6. #46
    Okzident erwache
    Avatar von Lappen
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    gib's mir

  7. #47
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Tu ich.
    Auch mit Rechtschreibfehlern. Hab ja eigentlich nichts gegen dich, nur deine politsche Meinung und deine Vorurteile gegen meine Bildung kotzen mich an. Vorutreile und Religon/Staat sind 2 der schlimmsten Sachen die die Menschheit geschaffen hat.

  8. #48
    Okzident erwache
    Avatar von Lappen
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    Ich hab doch gar keine Vorurteile und bin Dir gegenüber nie persönlich geworden. Du hingegen sagst mir sowohl in Bewertungen und auch hier im Text andauernd: Bleib bei Deinen Pragraphen, sonst kannst Du ja nichts.. etc.. oder ich würde mit meiner Schulbildung prahlen... alles persönliche Angriffe und durch nichts und wieder nichts zu belegen... Du kennst mich doch gar nicht. Mal abgesehen davon bin ich Finanzberater.... also mit der Juristerei hab ich wenig zu tun. Obwohl ich's wohl kann

    ach übrigens: was ist denn meine politische Meinung? Da wäre ich seeeeehr gespannt.

  9. #49
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Zitat Zitat von Lappen Beitrag anzeigen
    Herzlichen Dank an die Herren Little B., P.J. und .deviant. Den anderen, auf fehlender Sensibilität und Bildung basierenden Mist, der teilweise in strafrechtlich relevante Gewässer führt, lasse ich mal unkommentiert, weil hier eine gemeinsame Argumentationsebene fehlt. Wer nicht mal weiß, was die Besonderheit am Holocaust ist, soll lieber jemanden fragen, der sich damit besser auskennt, bevor er die Hybris an den Tag legt, hierzu irgendwelche Ergüsse zu posten. Es ist dümpelhafter Bauern-Talk, den niemand mit BIldung ernst nehmen kann.
    Deine politische Meinung(nur in Bezug auf der Religon/Staat Trennungsgeschichte) ist mir zu äh lasch und konserativ. Ist mir im Grunde auch egal, jedoch geht mir dieses Thema an Herz und Niere. Will mich ja nicht streiten.

  10. #50
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    Avatar von Apocalypso
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    Und wir versuechn dir zu erklären das religion zwar nicht mehr unbedingt zur gesellschaft gehört, aber wesentlichen einfluss auf die kultur hatet auf die sich diese gesellschaft fundiert. und dies ist nicht von der hand zu weisen !
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
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  11. #51
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Das bestreitet auch keiner. Oo Zumindestens ich nicht.
    Das andere ging doch nur um die Wurzeln der Kultur, das Holz hast du ins Feuer geworfen. Und in unser Kultur liegen die Wurzeln unserer Kultur eindeutig bei den Germanen und Rom. Das kann mann im arabischen Raum ebenso behauptetn das dort die römisch/hellenistische und Persische Kultur die Länder geprägt habe und der Islam ein Kulturgestalter der letzten Jahre, sowie bei uns das Christentum. Das sie einen starken Anteil an unser Moralvorstellungen und was noch immer hatte ist mir doch bewusst. Jedoch nicht so extrem das wir uns von einigen Dingen trennen könnten.

    So und nun kommen wir mal wieder in die Gegnewart und zu den spezielen Punkt: Tanzverbot. In meinen Augen(!) eine völlig unberechtigte Gesetzgebung die unseren heutigen Staatsbild einfach nicht mehr entspricht. Wenn solche Dinge wegens Ländersache wäre. Dann wären diese Gesetze im Osten und Norden relativ schnell weg, wenn mann mal von den wenigen katholischen Gemeinden hier ausgeht.

  12. #52
    Oberfeldwebel
    Avatar von Junker
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    Zitat Zitat von Lappen Beitrag anzeigen
    Konstatin war so frei, das Christentum in Rom und somit letztlich in Europa einzuführen. Nicht die Franken. Leider endeten die römischen Expansionen nach Germanien nach der Schlacht am Teutoburger Wald 9 n. Chr. Von da an gab es im Limes-Gebiet zwar regen Handel und auch kulturellen Austausch; römischer Einfluss ist in dieser kurzen Zeit bis zum Fall Roms jedoch absolut nachrangig gegenüber der dann folgenden 1500jährigen Zeit ohne Antike und ohne Rom.
    Nicht Konstantin fourchierte das Christentum im Römischen Reich. Es waren die Christen selbst bzw immer mehr neu dazugewonene Anhänger der Sekte. Früher oder später musste ein römischer Kaiser auf die Christen reagieren. Konstantin hat die Christen aber genutzt um seinen Mitkaiser zu besiegen und auch das Oströmische Reich unter seiner Kontrolle zu bringen. Seine Amtszeit endete im Jahr 337. Bis zum vollständigen Zusammenbruch des römischen Reiches 410 (Plünderung Roms, Verlust fast aller Provinzen) bzw endgültig 476 als der letzte römische Kaiser abdankte blieb nicht viel Zeit.
    Da das römische Reich alsbald nach Konstantin im Westen auf dem Rückzug war konnte es garnicht in Germanien das Christentum verbreiten... Es waren die Germanischen Stämme selbst, die durch die Völkerwanderung römische Gebiete eroberten und so mit dem Christentum in Berührung kamen. Es galt als "chic" dieser anderen Glaubensrichtung anzugehören. Wollten doch die Germanen das Erbe und auch die Macht des römischen Reiches antreten. Die Franken eroberten nach ihrer Wanderung weite Gebiete bis zur Elbe und etablierten dort das übernommene Christentum.

    Es gibt selbst heute noch viele "heidnische" Bräuche, die einfach nur einen christlichen Stellenhalter erhalten haben. So zum Beispiel das Osterfeuer.

    Keine Kompromisse

  13. #53
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Zitat Zitat von Junker Beitrag anzeigen
    Nicht Konstantin fourchierte das Christentum im Römischen Reich. Es waren die Christen selbst bzw immer mehr neu dazugewonene Anhänger der Sekte. Früher oder später musste ein römischer Kaiser auf die Christen reagieren.............

    Es gibt selbst heute noch viele "heidnische" Bräuche, die einfach nur einen christlichen Stellenhalter erhalten haben. So zum Beispiel das Osterfeuer.
    Konstantin etablierte das Christentum, aber gerade durch die Ernennung zur Staatsreligon und fundamierte dessen Weg dadurch noch fundamentierte, als er seine Kinder christlich Erzog. Das die Christen ihren Aufschwung selber mit eingerichtet haben ist ihm denke ich klar. Konstantin hätte auch anders mit den Christen umgehen können.
    ......
    Zu weiteren "heidnischen" Bräuchen könnte mann auch den Weihnachtsbaum und den Neujahrsbeginn ansehen.

  14. #54
    Oberfeldwebel
    Avatar von Junker
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    aber gerade durch die Ernennung zur Staatsreligon
    Falsch. Das machte Theodosius I. 380.

    Keine Kompromisse

  15. #55
    Oberstabsfeldwebel
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    Zitat Zitat von Junker Beitrag anzeigen
    Falsch. Das machte Theodosius I. 380.
    Defakto hast du ja recht. Da die Christen durch Internen Streitigkeiten garnicht gegen das Heidentum vorgehen konnten. Auch das wahre Verhältnis Konstantin zum Christentum ist ja umstritten. Jedoch ist klar das die christliche Erziehung seiner Kinder den Weg für das Christentum geebnet hat und somit hatte er den Weg für die Christen frei gemacht. Sie etabliert. Ohne diese Tatsache das die Nachfolgenden Kaiser Christen waren, konnte sie erst zur dominanten Staatsreligon aufsteigen.
    Geändert von SonGohan (25.03.2008 um 12:47 Uhr)

  16. #56
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    Avatar von Talatavi
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    Der Anteil konfessionsloser Deutscher liegt bei unter einem Drittel unserer Gesamtbevölkerung.
    Katholiken und Evangelisten bilden mit fast zwei Dritteln demzufolge eine sehr deutliche Mehrheit, wenn auch mit dem bekannten Nord-Süd/Ost Gefälle.

    Insofern erscheint es mir durchaus richtig dass (auch) die Osterfeiertage durch ein Gesetz vor Störung geschützt sind.
    Ich selber bin konfessionslos, würde es aber durchaus als unhöflich empfinden, wenn am höchsten christlichen Feiertag Kirmes, öffentliche Disse, Arbeit u.ä. die Gläubigen bei dem Gedenken stören würden.
    Wir haben nunmal eine christliche Gesellschaft und Kultur, welche unter anderem auch den Respekt und die Andacht an Ereignisse unserer Glaubensgeschichte beinhalten.
    Das sich konfessionslose (nicht alle davon sind Atheisten) Mitbürger nun aus dem Fenster lehnen und nach Abschaffung althergebrachter Riten krähen finde ich etwas dreist.
    Ist ungefähr so als wenn die Muslime, Buddhisten, Juden etc. drauf bestehen würden, das ihre religiösen Feiertage offizielle werden.

    Nur weil man als Minderheit keine weiteren Rechte hat als seine Meinung frei kundzutun, muss die Mehrheit noch lange nicht nach deren Willen hopsen und springen.
    Ansonsten könnte hier ja jede (un-)religiöse Gruppe irgendwelche Forderungen aufstellen und darauf pochen das sie Beachtung findet.

    Wer sich gegen den Schutz oder sogar für die Abschaffung der christlichen Feiertage einsetzt, sollte sich wenigstens vor Augen führen das uns diese Bräuche zumindest einige freie Tage bescheren und für Arbeitende gut vergütet werden.
    Wenn man schon keinen christlichen Glauben hat, sollte vielleicht noch das wirtschaftliche zählen.
    Wenn man mit Dreck beworfen wird, ist es nur eine Frage der Menge ob was hängen bleibt.

  17. #57
    Foren-Chemiker
    Avatar von Apocalypso
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    wurde ja auch shcon oben nageführt das die Leute freihaben wollen oder doppeltes Gehalt wenn sie am Feiertag arbeiten müssen aber Abends dann heulen weil sie einmal nicht in die Disco können.


    Gute Argumente und klar Strukturiert, sehr schön talla
    Der Benutzer Apocalypso wurde bis 13.01.2009 22:00 gesperrt
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  18. #58
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Schade das einige wohl zu sehr an ihren freien Tagen hängen statt, eine vernüftige Trennung von Religon und Staat zu erzielen. Das hat einfach was mit Gleichberchtigung zu tun. :/
    Von mir aus können sie auch alle ihre freien Tage haben, nur solche Dinge wie ein Tanzverbot darf es definitiv nicht geben. Warum zum Teufel stört es die Christen, wenn 20 km enfernt eine Disco oder vergleichbares aufhat? Im Gegnezug dazu kann mann ja auch mal überspitzt behaupten, das das elende Kirchenglocken geläute mitten in der Nacht einigen auf den Wecker geht.

  19. #59
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    Zitat Zitat von tezla Beitrag anzeigen
    Deutschland ist kein katholisch beherrschtes Gebiet.

    Zusätzlich sind am Karfreitag auch Sportveranstaltungen verboten, weshalb z.B. die BuLi auf Do ausgewichsen ist.
    Bayern schon
    This is our gift for our enemies
    for the ones that don't share our ideals
    our gift of darkest hate
    a piece of sadness, a call for rebellion
    an expression of our discomfort
    in irritation of your foolishness
    darkness is arriving

    Feast for the crows - Hope dies last

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