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Tal der Wölfe

Eine Diskussion über Tal der Wölfe im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Habe über den Film gelesen und ich finde es lustig wie die Amis gleich losheulen wie der Film doch den ...

  1. #1
    Chaoslord
    Avatar von Kane
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    Tal der Wölfe

    Habe über den Film gelesen und ich finde es lustig wie die Amis gleich losheulen wie der Film doch den Antiamerikanismus fördern soll. Dass sie dabei ausser acht lassen, dass mit ihren Rambo-Filmen oder anderen Kriegsfilmen immer die anderen die Bösewichte waren die abgeschlachtet wurden ist mehr als lächerlich. Jetzt wo ein Film rauskommt wo mal die Amis die Bösen sind gibts die grosse Aufregung. Wobei der Hintergrund des Films auf einer wahren Begebenheit beruht, wo türkische Soldaten im Irak von den Amis gefangen und gefoltert wurden. Es ist das gleiche eigentlich wie nach dem Vietnamkrieg: So wie sich Amerika nach der Niederlage in Vietnam durch die "Rambo"-Filme erleichtert fühlte, so verschafft ihnen dieser Film "Erleichterung". Vielleicht kommt der Film nicht gerade im günstigsten Zeitpunkt raus wo die Spannung zwischen Moslems und Europa ziemlich hoch ist, aber trotzdem finde ich die Reaktionen über den Film übertrieben. Vorallem daher weil die meissten negativen Feedbaks von den Amis kommen.

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  2. #2
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Sleepy
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    ja und ^^ hauptsach ein guter kriegsfilm udn das ist der dowieso net

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    ist halt so das die amis doch noch die besten kriegsfilme machen ^^
    die story soll durchdacht sein und spannend
    naja ich mecker ja auch net über die ganzen 2. Weltkriegsfime sollen mal kürzer tretten die amis und den film einfach als film sehen und nicht als propaganda wobei TV bei denen doch eh schon ziemliche propaganda ist darum könnte es natürlich stören wenn das ein paar amerikaner auch gut finden xD

  3. #3
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Ich gebe zu diesem Film erst einen Kommentar ab sobald ich ihn gesehen habe, da ich es für sinnvoller halte sich selbst eine Meinung zu Filmen/Musik zu bilden, als sich diese von anderen vorkauen zu lassen.

    BTW: Ich fand den allerersten Rambofilm garnicht mal so schlecht.
    Geändert von Touji (23.02.2006 um 22:08 Uhr)
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  4. #4
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    Avatar von Lappen
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    rambo 1 ist kein kriegsfilm und schon gar kein film, wo "die bösen anderen bösewichter" abgeschlachtet werden.... omg. rambo ist ein hochsensibler, von herrn stallone hervorragend gespielter, film, der in dramatischer weise auf den umgang mit kriegsheimkehrern hinweist. rambo ist dabei nonstop in der defensive und kann die unerträgliche hetze auf ihn nicht fassen.
    und gerade aus den usa kommen extrem kriegskritische filme. auf der anderen seite natürlich auch ( meistens relativ üble) patriotismus-filmchen. aber so ist das nunmal. kein grund, hier irgendwas zu pauschalieren.

  5. #5
    Mainforum-Moderator
    Avatar von LordSeibrich
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    Es geht hier nicht eine authentische Widergabe "wahrer" Begebenheiten. Von diesem Gedanken darf man sich als potentieller Zuschauer getrost verabschieden. Lediglich die ersten Minuten des Films entsprechen Tatsachen - und selbst hier wird das amerikanische Handeln hoffnungslos mittels gewaltätiger Szenerien en masse überzeichnet. Der restliche Film ist skurile Fiktion.

    Und nicht nur die Amerikaner zeigen sich wenig begeistert von dieser filmischen Meisterleistung. Nachdem der Film sich ganz unverhohlen antisemitischer Vorurteile bedient, macht das sich demonstrativ begeistert zeigende (zumeist türkischstämmige) Publikum nicht nur unter proamerikanisch eingestellten Zeitgenossen echte Feinde.

    Aber im Grunde merken unsere lieben anatolischen Nachbarn gar nicht, wie sie sich auch durch solche Naivitäten noch ein wenig weiter von ihrem heiß ersehnten Ziel, nämlich als Vollmitglied in die Reihen der EU-Mitgliedsstaaten aufgenommen zu werden, langsam aber sicher entfernen. Aber wer weiß: so gesehen sind solche kulturellen Ausstöße oder ähnlich gelagerte Ausrutscher Wasser auf den Mühlen aller Türkeigegner innerhalb der Europäischen Union. Vielleicht sollte man dem Regisseur dieses grandiosen Werkes dahingehend unendlichen Dank aussprechen...

    So gesehen sollte man diegewichtigste Kinokette Deutschlands - also Cinemaxxx - scharf verurteilen, da sie das Märchen-Filmchen bereits bundesweit aus dem Programm nehmen ließ. Schließlich sollte auch diesen politisch engagierten Türken das Recht zugestanden werden, sich ganz offen zur antiwestlichen Gesinnung bekennen zu dürfen.


    Schöne Grüße,
    Seibrich
    Geändert von LordSeibrich (23.02.2006 um 23:18 Uhr)
    Alles was gut beginnt, endet schlecht. Alles was schlecht beginnt, endet furchtbar.

  6. #6
    Beschreibt sehr gut meine Einstellung zu diesem "Film".

    Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,403976,00.html

    Zitat Zitat von Spiegel
    "TAL DER WÖLFE"

    Buddha und Gandhi gegen die Ungläubigen

    Von Reinhard Mohr

    Erstmals stellten sich heute die beiden Drehbuchautoren des umstrittenen türkischen Actionfilms "Tal der Wölfe" der deutschen Presse. Von antisemitischer und antiamerikanischer Hetze wollten sie nichts wissen: Ihr Film sei ein zutiefst pazifistischer Antikriegsfilm.

    Über hundert Journalisten drängelten sich heute im "Grand Ballroom" des "Grand Hyatt Berlin" am Potsdamer Platz, Dutzende Fotografen und etwa 20 Fernsehteams. Ganz vorne auf dem Podium saßen zwei junge Männer, denen der Presseauflauf galt: Raci Sasmaz, 32, Chairman von Pana Film, Produzent und Drehbuchautor, neben ihm Bahadir Özdener, 31, Drehbuchautor.

    Filmemacher Raci Sasmaz (M.), Bahadir Özdener (r.) in Berlin: "Wie Ying und Yang"
    Großbildansicht
    DDP
    Filmemacher Raci Sasmaz (M.), Bahadir Özdener (r.) in Berlin: "Wie Ying und Yang"
    "Wir sind wie Ying und Yang", "wie Gandhi und Buddha" - so charakterisieren sie sich selbst. Ihre Lieblingsschriftsteller sind Dostojewski und Tolstoi.

    Vor allem aber sind sie die Macher eines türkischen Action- und Propagandafilms, der seit zwei Wochen die Gemüter erhitzt: "Tal der Wölfe - Irak".

    Innerhalb von nur vier Wochen haben ihn in der Türkei vier Millionen Zuschauer gesehen, fast 400.000 Zuschauer sind es in Deutschland. Seit gestern läuft der Film auch in Frankreich, ab Mitte März in Schweden, ab Ende März in Russland. Studio Babelsberg synchronisiert das Werk gerade für den deutschen DVD-Markt.

    Realer Ausgangspunkt des 10-Millionen-Dollar-Spektakels ist eine nationale Schmach: Anfang 2003 wurden elf türkische Soldaten im Nordirak von US-Truppen festgenommen und mit Säcken über dem Kopf abgeführt. Obwohl sie später wieder freikommen und ihnen kein Haar gekrümmt wurde, muss diese schändliche Ehrverletzung im Film durch den türkischen Geheimagenten Polat Alemdar blutig gerächt werden. Der Amerikaner Sam Marshall repräsentiert das Reich des Bösen, in dem wahllos gefoltert und gemordet wird und auch die Juden noch ihr Süppchen kochen. Am Ende vereinen sich die türkisch-arabisch-islamischen Massen und versetzen Uncle Sam den Todesstoß.

    Nachdem der überwiegende Teil der deutschen und europäischen Öffentlichkeit dem Film einen ausgeprägten türkischen Chauvinismus mit islamischer Tiefenfärbung sowie antiamerikanische und antisemitische Ressentiments vorgeworfen hat (viele halten ihn insgesamt für ein billiges hetzerisches Machwerk), stellten sich die Verantwortlichen nun den Fragen der Presse. Wohl nicht ganz zufällig entscheidet morgen die FSK, die Freiwillige Selbstkontrolle der deutschen Filmwirtschaft, über die Heraufsetzung der Altersgrenze für Zuschauer auf 18 Jahre.

    Clash of civilizations hin, Dialog der Kulturen her - von Anfang an offenbarte sich hier eine große Differenz der Kulturen. Eine Pressekonferenz mag in der Türkei die offizielle Verkündung einer Information oder Meinung sein - in Europa ist sie eine Plattform des öffentlichen Disputs, manchmal auch der offenen Konfrontation, bei der auch Repräsentanten des Staates zuweilen ins Schwitzen kommen.

    Nicht so heute im Grand Hyatt Berlin.

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    EU und Türkei – Wie flexibel ist Europa?

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    3657 Beiträge,
    Neuester: Heute, 17.43 Uhr
    von Evilcrusader
    Auf die unterschiedlichsten Nachfragen antworteten die beiden türkischen Filmemacher stets mit derselben Generalauskunft: "Tal der Wölfe" sei ein "Antikriegsfilm". Was derzeit im Irak passiere, sei "ein Drama, eine Tragödie für die Menschen". Und: "Dieser Tragödie soll Einhalt geboten werden."

    Im Grunde ist das ganze Geballer und Gemorde also ein einziger pazifistischer Aufruf, ein Friedensappell im Geiste der Lessing'schen "Ringparabel". Beileibe kein gewalttätiger Action-Film, kein türkisches Pendant zu "Rambo", in dem endlich einmal die Amerikaner und Juden die Bösen sind.

    "Antisemitismus"? Nur weil im Film ein jüdischer Arzt toten Muslimen Organe aus dem Körper schneidet und sie nach Tel Aviv, London und New York schickt?

    "Nein, nein, glauben Sie uns, wir haben keine Vorurteile, wir sind keine Antisemiten!", sagt Bahadir Özdener. Wer so etwas behaupte, reiße einzelne Szenen aus dem "Gesamtzusammenhang". Eine pure Verleumdung. Genauso gut könne man darüber streiten, ob der oder jener Darsteller einen weißen oder schwarzen Anzug tragen solle. Im Übrigen müsse man die fraglichen Szenen "ausdiskutieren".

    FOTOSTRECKE: "TAL DER WÖLFE"
    MAXXIMUM MAXXIMUM MAXXIMUM

    Klicken Sie auf ein Bild, um die Fotostrecke zu starten (4 Bilder).

    Offenbar hat die betreuende PR-Agentur aus Hamburg den beiden geraten, sich vor der deutschen Presse als durch und durch friedliebend, multikulturell und diskussionsbereit zu präsentieren. Das Problem ist nur: Diskutieren wollen oder können sie gar nicht. Man soll ihnen einfach glauben. Wer dazu, vor allem nach Inaugenscheinnahme des umstrittenen Films, nicht bereit ist, sondern ihn immer noch für eine wüste antiamerikanische, antikurdische, antiwestliche und antisemitische Kolportage hält, ist selbst ein Rassist, der "dem Osten", den Türken, Arabern und Muslimen nichts als Böses unterstellt.

    Typisch Westen eben. Ungläubig bis ins Mark.

    Noch ein weiterer Kniff hilft den beiden Freunden des Antikriegsfilms, der kritischen Diskussion aus dem Weg zu gehen. Wenn nach den rassistischen Klischees des Films gefragt wird, antworten "Gandhi und Buddha" aus Istanbul mit dem Hinweis auf die Wirklichkeit im Irak, auf Abu G****ib, die US-Besatzung und das Kriegselend.

    Wenn aber nach konkreten Fakten gefragt wird - was etwa trieben jene elf türkischen Offiziere eigentlich im kurdischen Nordirak? - erfolgt der Rückzug aufs Nichtwissen: "Ich bin nur ein Filmemacher", sagt Bahadir Özdener. Es geht mir nur "um die menschliche Perspektive". Auch mit den Kurden seien die Türken ja stets "innig verbrüdert" gewesen.

    Selbst die hier und da beobachteten Begeisterungsstürme und Anfeuerungsrufe des Publikums sind da ganz leicht zu erklären: "Die Zuschauer in Deutschland sind interaktiv. Sie sprechen mit dem Film, klatschen und seufzen. Das ist Kommunikation." Da glaubt man fast, Jürgen Habermas und seine "Theorie des kommunikativen Handelns" durchzuhören, den "herrschaftsfreien Diskurs".

    Andererseits: Am lautesten wurde in einigen Kinovorstellungen geklatscht, wenn am Ende der türkische Held Polat Alemdar dem bösen Ami Sam Marshall die Klinge in der Brust knirschend herumdreht. Dergleichen schulde sich dem "südländischen Temperament", erklärt Özdener. Einfach menschlich.

    Ein Schrei nach Frieden. Das muss es sein.

    Als ein britischer Reporter in astreinem Oxford-Englisch von einer "mixture of facts and fiction" sprach und mit wunderbarem Understatement fragte: "What exactly did you intend?", da blitzte er schon wieder auf, der kämpferische Dialog der Kulturen am Rande des Nervenzusammenbruchs.

    Wie schreibt Drehbuchautor Bahadir Özdener in einem "Statement" für die Presse: "Nicht nur als Schriftsteller und Filmemacher, sondern als Mensch habe ich versucht, wie jeder, der sich gegen den Krieg ausspricht, an die Unantastbarkeit der Menschenrechte glaubt und den Menschen als Wesen, wie auch seine Gedanken als das höchste Gut achtet, in diesem Sinne zu wirken."

    "Ja, nee, alles klar!", würde Atze Schröder sagen.

  7. #7
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    ich kenn den film nicht und werde deshalb auch nix dazu sagen, aber

    @lordseibrich:

    sie haben nicht zufällig grade die komplette aschermittwochsrede des sehr verehrten herrn stoiber wiedergegeben, die in der tat so dermaßen dümmlich war, dass selbst die nachrichten drüber gespottet haben (anders hätte ich weder davon noch von dem film je erfahren)

    hahaha wie geil... wegen einem privaten film der türkei mit dem EU-beitrittsverweigerung drohen! genial dieses kleine licht....

    wie war das doch gleich mit den mohammed-karikaturen? meinungsfreiheit, pressefreiheit und was da nicht alles ins feld geführt wurde...

    aber das war ja was GANZ anderes!!!!

    absolut nicht vergleichbar!

    besonders schön, dass sich leute über den film aufregen, die ihn nie gesehn haben...
    find ich gut!

    mfg
    cya

  8. #8
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    Avatar von Talatavi
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    Zumindest können sich die Autoren in der "westlichen" Welt öffentlich äussern, ohne das sie gelyncht werden.
    Und ich denke auch, dass sich hier kein Mob bilden wird der wegen dem Filmchen jetzt marodierend durch die Lande zieht.
    Wir reden darüber und da kann man/frau durchaus sagen das einem dieser Film net passt/gefällt.
    Das kann man übrigens auch ohne ihn gesehen zu haben...

    Gruß Robi
    Wenn man mit Dreck beworfen wird, ist es nur eine Frage der Menge ob was hängen bleibt.

  9. #9
    @ meinungsfreiheit, pressefreiheit

    Es wird nur der Film kritisiert. Und das ist angesichts der dargestellten Szenen durchaus angebracht und hat auch gar nichts mit besagten Grundrechten zu tun. Schließlich rennt hier nicht der Mob mit brennenden Fahnen durch die Gassen und stürmt die türkische Botschaft. Das kann man nicht wirklich ernsthaft meinen, das miteinander vergleichen zu können. Erstaunlich waren nur die politischen Reaktionen, die sehr different waren. Selbst unter Türken in DTL und der Türkei.
    Den Film kann man mindestens genauso kritisieren, wie "24". Kritik ist hier schließlich erlaubt.

  10. #10
    Schrödingers Katze
    Avatar von Springmaus
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    nein natürlich formiert sich nicht der mob und pöbelt rum...

    warum auch... kann dem durchschnittsmenschen ja auch scheißegal sein...

    was ich meinte war die reaktion der politik...
    hochrangige politiker drohen wegen einer privaten filmproduktion dem ursprungsland mit dem abbruch der beitrittsverhandlungen und bekommen dafür auch noch applaus und zustimmung...

    oh ja... soviel muss natürlich erwähnt werden: ein teil der türkischen regierungsmitglieder bekamen eine sondervorstellung vom film und er scheint gemundet zu haben...

    http://www.csu.de/home/Display/Artikel/060301_stoiber
    direkt von der quelle

    bzw hier das script seiner rede:
    http://www.csu.de/csu-portal/csude/u...ermittwoch.pdf
    ab seite 38...

    die unterstrichenen passagen sind die, die er gebrüllt hat...
    cya

  11. #11
    Gefreiter
    Avatar von Maikel1
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    Applaus gab es warscheinlich weil niemand solche Länder in der EU braucht als auch will.. Außerdem wurde schon öfters über ein "abbruch der beitrittsverhandlungen " inbetracht gezogen.. Wen jucktz

    edit:Im übrigen muss ich Stoiber diese eine mal voll und ganz zustimmen.
    Geändert von Maikel1 (05.03.2006 um 13:48 Uhr)

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