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Suche Präsentation zu: Globale Erwärmung - Klimawandel

Eine Diskussion über Suche Präsentation zu: Globale Erwärmung - Klimawandel im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; uff gibts zu dem topic nicht gerade jetzt eeewwiiigg viel stoff im net? das ist ein verdammt großes gebiet, vllt ...

  1. #21
    Dumme Nuß
    Avatar von Shadowin
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    uff gibts zu dem topic nicht gerade jetzt eeewwiiigg viel stoff im net? das ist ein verdammt großes gebiet, vllt grenzt das bisschen ein?
    aber wenns komplett haben willst, ohjeee.. das fängt bei der erd-entstehung an über diverse theorien wieso die dinos ausgestorben sind, eiszeiten, der einfluß des menschen (oder auch nicht?), FCKW-verseuchung und ozonlöcher, El Ninjo, Sonnenerruptionen, Regenwaldsterben, Polkappenschmelze, Wetterveränderung, Energiesparlampen *g*, Industrialisierung, und und und..

    Hast dir gut was vorgenommen, viel Spaß.
    Als Quelle AUSSER dem Internet fällt mir nur ein du könntest bei den größeren Umweltschutzorganisationen (WWF, Greenpeace etc) mal nachfragen ob sie dir Infomaterialien zuschicken könnten, ebenso könntest auch ne Mail ans Umweltministerium schicken. Normalerweise freuen die sich doch über so ein Interesse und kommen dir da sicher entgegen.
    Bei größeren Vorträgen macht es Sinn die Präsentationsmittel zu wechseln, keiner möchte 2 Stunden lang auf nen Beamer starren *augenkrebs*. Also teil Info-Flyer aus (chlorfrei gebleicht natürlich hihi) oder geb andere Anschauungsbeispiele rum

  2. #22
    Oberfeldwebel
    Avatar von Junker
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    DKS
    Zitat Zitat von mope7 Beitrag anzeigen


    meine Güte, reg dich nicht gleich auf und werd hier ausfallend.

    Türlich hast du ne These aufgestellt und jetzt hast du ihr auch schön ein wenig Fundament verliehen, aber (mal Faktoren wie Entfernung, Brechung des Lichtes durch die Atmosphäre etc etc etc etc etc etc weggelassen, die wohl berücksichtigt worden sind [bzw müssen, sonst wärs ja kappes]) dann hakts wieder z.b. daran:

    Wir blasen unverkennbar zuviel CO2 in die Luft und zerstören das ökologische Gleichgewicht schneller (!) als es sich anpassen kann (Stichwort Regenwald). Dass das alles keine Auswirkungen hat kann man nicht damit begründen: "Ja, auf dem Mars läufts atm auch so"

    allein schon deswegen, da man das dann einfach aufgreifen und umkehren könnte: Auf dem Mars fehlt aber der Faktor Mensch, wie kann das da genau so laufen ?

    Chaostheorethiker hätten ihre helle Freude


    aber mal ganz davon abgesehen: haste nen paar Links oder sowas ? klingt nämlich interessant was du vorgetragen hast, würde ich mir auch gerne zu Gemüte führen.
    Na, der Mars hat einen Abstand zur Sonne von 1,52 AE (muss ich das hier jetzt auch noch erklären?) im Mittel. Und da dort Änderungen an den Polkappen meßbar sind sind die Auswirkungen der Sonne auf die Erde natürlich stärker. Denn: Die Intensität der Strahlung nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab. Ok, die Atmosphäre vom Mars ist dünner wie die der Erde. Also muss man dort wieder abmindern. Aber letzendlich sagt es aus, dass die Intensität der Sonne mitunter einen wichtigen Einfluss auf das Wettergeschehen (damit sind Planeten mit Atmosphäre betroffen!) hat.
    Was das jetzt mit CO² zu tun hat...? Ich habe ja auch geschrieben, dass es mitunter an der gestiegenen Intensität der Sonne liegt. Also nachweislich allein an der Sonne nicht aber allein an dem Menschen auch nicht... So schwer zu verstehen? Es ist nicht alles Konstant im Universum. Selbst die Naturgesetzte verschieben sich langsam mit zunehmendem Alter des Universums.

    Wo ich m eine es mal gelesen habe: http://www.spektrum.de/
    Bin dort seit fast 10 Jahren Abonnent.
    Seit einigen Jahren hat man eher das Methan im Visier als das CO².

    Auf einem Gastvortrag eines Professors zum Klimawandelt hat er auch die Sache mit dem Mars angesprochen um die gestiegene Intensität der Sonne darzustellen. Mit eben der Aussage, dass auf dem Mars die Polkappen auch abnehmen wie auf der Erde. Sogar im selben Verhältnis. Sarkastisch machte er dann den Ausspruch (er ist ein Gegner der CO²-Front) "Aber auf dem Mars war doch noch nie ein Mensch und konnte dort CO² in die Atmosphäre blasen oder?".
    Auf eine Frage im Anschluss nach dem Vortrag warum er nicht wie andere Wissenschaftler auf die Barrikaden ginge (oder gar all die anderen Wissenschaftler, die mit der Sonnenuntersuchung zu tun haben) und an die Medien gingen um dies als These gegen die CO²-Front anzuführen antwortete er (in etwa so): "Ja warum sollten wir das tun? Damit der Mensch sich gänzlich faul zurücklehnt und weiterhin die Umwelt zerstört? Wissen sie, die CO²-ler sind auf ihrer Weise auch ganz nützlich. So bleibt meinen Kindern und Kinders-Kindern usw die Umwelt, wie ich sie kenne, erhalten. Der Mensch wir kollektiv umweltbewusst. Das ist doch was gutes. Warum sollten wir das stören obwohl wir wissen, dass sie es auf Basis falscher Thesen machen?"

    Auch ganz interessant (noch eine andere These):
    Klimaforschung
    Verhinderte der Mensch eine Eiszeit?
    Anscheinend haben schon die Bauern der Jungsteinzeit einen bedeutenden Treibhauseffekt ausgelöst, als sie bei der Rodung von Wäldern und dem Anbau von Nassreis große Mengen Kohlendioxid und Methan freisetzten.

    Spektrum der Wissenschaft
    Februar 2006
    Hier die Grafiken aus dem Artikel:





    Teile aus dem Artikel:
    Inzwischen gibt es nämlich Hinweise
    darauf, dass vor 8000 Jahren die CO2-
    Konzentration in der Atmo sphäre plötzlich
    zu steigen begann, obwohl der natürliche
    Trend eine Abnahme erwarten ließ.
    Etwa 3000 Jahre später geschah dasselbe
    beim Methan. Die Folgen waren weit reichend.
    Ohne die überraschenden Knicks
    in den Konzentrationskurven der beiden
    Treibhausgase lägen die Temperaturen in
    den nördlichen Teilen Nordamerikas und
    Europas heute um drei bis vier Grad
    Celsius niedriger. Landwirtschaft wäre
    unter diesen Bedingungen nur sehr eingeschränkt
    möglich. Zudem hätten sich
    in Teilen Nordostkanadas vielleicht schon
    vor einigen tausend Jahren kleine Eisschilde
    gebildet und eine neue Eiszeit
    eingeläutet. Stattdessen blieb das Klima
    weltweit relativ warm und stabil.[...]

    Widersprüchliche Prognosen
    Die Schwierigkeiten mancher Politiker,
    in den 1980er Jahren die ersten Vorhersagen
    einer weltweiten Erwärmung zu akzeptieren,
    waren teilweise von den Forschern
    selbst verschuldet. Viele von ihnen
    hatten schließlich das Jahrzehnt
    davor fast genau das Gegenteil erzählt –
    nämlich behauptet, eine neue Eiszeit
    stünde bevor. Diese Vorhersage stützte
    sich auf die damals neue Erkenntnis, dass
    Schwankungen der Erdumlaufbahn das
    Wachstum und den Zerfall von Eisschilden
    regulieren. Wer also diese längerfristigen
    Veränderungen untersuchte, hatte
    allen Grund zu der Annahme, die nächste
    Eiszeit sei nur ein paar hundert oder
    maximal einige tausend Jahre entfernt.
    Doch dann zeigte sich, dass die Konzentration
    von CO2 in der Luft rasch anstieg.
    Zugleich erkannten P eoretiker,
    dass dieses Gas einen Treibhauseff ekt auslöst,
    durch den sich die Erde erwärmen
    sollte – was genaue Messungen und Rekonstruktionen
    in der Folgezeit bestätigten.
    Dadurch schwenkten viele Wissenschaftler
    um und prophezeiten nun für
    die nahe Zukunft – also die nächsten ein
    bis zwei Jahrhunderte – eine globale Erwärmung
    statt einer Abkühlung. Dieser
    Sinneswandel, der sich auf ein verbessertes
    Verständnis des Klimasystems stützte,
    untergrub in den Augen einiger Politiker
    die Glaubwürdigkeit aller Vorhersagen –
    einer globalen Erwärmung ebenso wie einer
    bevorstehenden Eiszeit.
    Meine Ergebnisse fügen beiden Szenarien
    einen neuen Aspekt hinzu. Die
    Vorhersage einer drohenden Eiszeit kam
    demnach in Wahrheit viel zu spät: Neue
    Eisdecken hätten sich schon vor einigen
    Jahrtausenden bilden müssen. Dies geschah
    nur deshalb nicht, weil die vom
    Menschen hervorgerufene globale Erwärmung
    tatsächlich sehr viel früher begann,
    als die Warner vor einem Treibhauseff
    ekt annahmen – nämlich schon
    lange vor dem Industriezeitalter.

    Bei solchen heiß debattierten Fragen,
    die in die Politik hineinreichen, werden
    wissenschaftliche Ergebnisse oft als Argumente
    für diametral entgegengesetzte
    Positionen herangezogen. Skeptiker der
    globalen Erwärmung könnten meine
    P ese als Beweis dafür anführen, dass die
    vom Menschen erzeugten Treibhausgase
    jahrtausendelang eine nützliche Rolle dabei
    spielten, das Erdklima angenehmer
    zu gestalten. Andere mögen kontern, wir
    hätten allen Grund, besorgt über den gegenwärtigen
    Anstieg der Treibhausgase
    im Rekordtempo auf Rekordniveaus zu
    sein, wenn so wenige Menschen mit vergleichsweise
    primitiven technischen Mitteln
    den Verlauf des Klimas bereits so
    deutlich verändern konnten.
    Die rasche Erwärmung der letzten
    Jahrhunderte wird vermutlich noch mindestens
    200 Jahre anhalten, bis die wirtschaftlich
    gewinnbaren fossilen Brennstoff
    e zur Neige gehen. Sobald dies der
    Fall ist, dürfte die Erde wieder allmählich
    abkühlen, während die Tiefsee langsam
    das überschüssige CO2 anthropogenen
    Ursprungs verschluckt. Ob die Temperatur
    schließlich tief genug sinkt, um
    die längst überfällige Eiszeit einzuleiten
    oder ob unseren Nachfahren dieses
    Schicksal erspart bleibt, kann derzeit niemand
    vorhersagen.

    Keine Kompromisse

  3. #23
    New Canaan
    Avatar von MartenwrH
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    das problem is einfahc das jede theorie alle paar jahre wieder widerlegt wird .
    Methan und damit Kühe hatten die schon vor 20 Jahren im verdacht ,aber dann co² und nnun wieder Methan *hust* ich weiß ja nit was man sagen soll , aber jeder wird sein standpunkt verfechten, wie man hier auch erkennt.
    Jeder gibt hier doch nur die meinung des Authors / Forschers wider von dem er zuletzt einen Bericht gelesen/ gesehen hat

  4. #24
    Chaoslord
    Avatar von Kane
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    Was aber Fakt ist, wenn wir weiter so mit unseren natürlichen Ressourcen umgehen und die Weltbevölkerung weiter zunimmt, dann haben wir bald schwere Probleme in Punkto Nahrung und Wasser. Es sterben jetzt schon tausende Menschen im Jahr an Hunger, wieviele werden es in 100 Jahren sein?

    Ich bin der Meinung dass der Mensch einen großen Anteil an dem Klimawandel hat, wie groß er nun wirklich ist und inwieweit der Anteil bei uns liegt, das müsste ich jetzt zu lange erklären und ich bin erst aufgewacht^^

    DON'T FORGET THE OHO-EFFECT!!!


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